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Erläuterungen zu Sache

Allgemein und philosophisch verstanden ist das Bewußtsein über die dem Menschen fremde Macht des Wertgesetzes die Erkenntnis der Entfremdung des Menschen zu sich selbst als Gattungswesen, die Widersprüchlichkeit seines Wesens in dieser Gesellschaft, die ihn bei seiner Tätigkeit, bei der Herstellung von nützlichen Gegenständen, zu einer Versachlichung zwingt, in der er sich verliert. Die Menschen werden sich subjektiv wie objektiv nicht gerecht, wenn sie gerade im Erzeugungsprozeß ihrer Sachen selbst zur Sache werden. Wenn ihnen ihre Produkte als fremde Sache, als Geld und Macht in fremder Hand begegnen, so begegnen sie sich selbst fremd. "Ich kann mich praktisch nur menschlich zur Sache verhalten, wenn die Sache sich zum Menschen menschlich verhält." (MEW EB I, S. 540). "Der Mensch verliert sich nur dann nicht in seinen Gegenstand, wenn dieser ihm als menschlicher Gegenstand oder gegenständlicher Mensch wird. Dies ist nur möglich, indem er ihm als gesellschaftlicher Gegenstand und er selbst sich als gesellschaftliches Wesen, wie die Gesellschaft als Wesen für ihn in diesem Gegenstand wird." (MEW EB I, S. 541).