Zur allgemeinen Auswahlliste des Kompendiums

Erneute Suche im Kompendium:  Zur allgemeinen Detailsuche zu "objekt"

oder klicke auf das Thema oder den Bezug zum Text, der zutrifft:

Zum Stichwort "objekt" gibt es im Kompendium des Kapitals folgende Einträge:


Bezug auf Quelle

Wähle ein Thema aus

Zum Band MEW 23, Verzeichn. 1.3.C.3:
Übergang aus der allgemeinen Wertform zur Geldform
Thema der Argumentation in Abschnitt 1, Kapitel 1, Thema Nr. 32:
Die objektive Festigkeit und allgemein gesellschaftliche Gültigkeit bekommt eine Ware, die sich als Geld verwenden lässt.
Zum Band MEW 23, Verzeichn. 3.3.a:
Schatzbildung
Thema der Argumentation in Abschnitt 1, Kapitel 3, Thema Nr. 27:
Seiner Form nach ist Geld schrankenlos, seinem Inhalt nach aber immer beschränkt durch die Erzeugnisse auf dem Warenmarkt. Es ist objektive Allseitigkeit des Besitzes nur solange, wie seiner Lebensform subjektiv entsagt wird.
Zum Band MEW 23, Verzeichn. 4.1:
Die allgemeine Formel des Kapitals
Thema der Argumentation in Abschnitt 2, Kapitel 4, Thema Nr. 3:
Weil Preise durch Geldbesitz als Kapital bestimmt werden können, wird der Wert, den sie darstellen, zum Objekt der Preisbildung.
Zum Band MEW 23, Verzeichn. :
Thema der Argumentation in Abschnitt 3, Kapitel , Thema Nr. 6:
Die Subjektivität der Arbeit unterscheidet sich von der Objektivität der Produktionsmittel dadurch, dass sie als menschliche Arbeitskraft nicht nur ihre Lebensmittel erzeugt und sich also auch wertmäßig selbst reproduziert, sondern dass sie auch tatsächlichen Neuwert schafft. Sie ersetzt ihren Wert, der als ihr Preis, als Lohn bezahlt worden wird, und dient zugleich der Wertschöpfung, die das Kapital aus ihr gewinnt.
Zum Band MEW 23, Verzeichn. :
Thema der Argumentation in Abschnitt 3, Kapitel , Thema Nr. 7:
Die Vermengung der subjektiven und objektiven Gegebenheiten des Produktionsverhältnisses bewirkt in der produktiven Konsumtion der Arbeit eine Gegensinnigkeit des Verwertungdinteresse und resultiert in einem Gesamtkapital mit drei unterschiedlichen Wertanteilen: dem Reproduktonswert der Kapitalanlagen (Konstantes Kapital), dem Reproduktionswert der Arbeitskraft und dem Wertüberschuß des Arbeitsprodukts (Mehrwert).
Zum Band MEW 23, Verzeichn. 7.1:
Der Exploitationsgrad der Arbeitskraft
Thema der Argumentation in Abschnitt 3, Kapitel 7, Thema Nr. 2:
Die subjektive Form der produktiven Konsumtion und das objektive Dasein der Wertträger tritt in der Entwicklung des Mehrwerts als dessen Widerspruch immer wieder zutage, weil das "flüssige Kapital" des Mehrwerts sich nicht dauerhaft reproduzieren kann.
Zum Band MEW 25, Verzeichn. :
Thema der Argumentation in Abschnitt 1, Kapitel , Thema Nr. 5:
Der wertbildende Prozess der Produktion erscheint nun als verschwindendes Moment gegenüber dem in der Warenzirkulation sich bildenden Überschuss, so dass die Wertproduktion des Kapitals insgesamt nun völlig abgetrennt von der wertbildenden Arbeit ist. Das Kapital kann als ein selbständige Quelle des Mehrwerts auftreten und unbezahlte Arbeit erscheint als bloße Kostenersparnis der ihm nötigen Kalkulation. Subjekt und Objekt der Wertbildung ist nun absolut verkehrt.
Werbung

Anzeigen

verlagswerbung.jpg