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Tausch
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Technik
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Trennung
Trinitarische Formel
Überproduktion
Übervölkerung
Umwelt
Umwelt und Kapital
Unmittelbarkeit
unproduktive Arbeit
Unwesem
Ursprungsbehauptungen
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Ursprungstheorie
variables Kapital
Verein
Verkauf
verkehrtes Bewusstsein
Verkehrung
Vernunft
Verrohung der Bedürfnisse
Verschwendung
Verschwörung
Verwertung
Volk
Voraussetzungslosigkeit
Vorstellung
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Ware
Warenfetischismus
Warentausch
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Wert
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Wertgröße
Wertmasse
Wertsubstanz
Wertwachstum
Wesen
Widerspruch
Widerspruch der Kapitalentwicklung
Wille
Wille und Besitz
Wille und Macht
Wirklichkeit
Wirtschaft
Wirtschaftswachstum
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Wissenschaft
Wissenschaft. Geschichte
Wissenschaft. Technologie
Wucher
Zeit
Zentralisation des Kapitals
Zins
Zins bei Proudhon
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Zirkulationsmittel
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Zufall
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MEW 1, Seite 59: Tod darf nicht leben
"... wäre das Leben als ein Übel und der menschliche Leib als Objekt der Behandlung für Medizinalkollegien anerkannt. Ist der Tod nicht wünschenswerter als ein Leben, das bloße Präventivmaßregel gegen den Tod? Gehört freie Bewegung nicht auch zum Leben? Was ist jede Krankheit als in seiner ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 59) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,059_m
Themen: Leben, Tod,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 1, Seite 59: Das gehemmte Leben als Krankheit und die Sterblichkeit des Individuums
"... wäre das Leben als ein Übel und der menschliche Leib als Objekt der Behandlung für Medizinalkollegien anerkannt. Ist der Tod nicht wünschenswerter als ein Leben, das bloße Präventivmaßregel gegen den Tod? Gehört freie Bewegung nicht auch zum Leben? Was ist jede Krankheit als in seiner ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 59) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_01,059_p
Themen: Leben, Tod, Heilung | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 2, Seite 59*ff: Geheimnis der spekulativen Konstruktion
"... jeder derselben "die Frucht" sich stufenweise verwirklicht und notwendig, z.B. aus ihrem Dasein als Rosine, zu ihrem Dasein als Mandel fortgeht. Der Wert der profanen Früchte besteht daher auch nicht mehr in ihren natürlichen Eigenschaften, sondern in ihrer spekulativen Eigenschaft, wodurch sie eine ..."
==> Im Original (MEW 2, Seite 59*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_02,059_m*ff
Themen: Mysterium der spekulativen Konstruktion, Liebe, Erkenntnis, Wesen, Mystifikation | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 2, Seite 83*f: Wahrheitsbeweis als Automaton in der "reinen Kritik" von Bruno Bauer
"... (...) Eine Wahrheit, die sich von selber versteht, hat für die absolute Kritik, wie für die göttliche Dialektik, ihr Salz, ihren Sinn, ihren Wert verloren. Sie ist fad geworden wie abgestandnes Wasser. Die absolute Kritik beweist daher einerseits alles, was sich von selbst versteht, und ..."
==> Im Original (MEW 2, Seite 83*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_02,083_m*f
Themen: Wahrheit, Beweis, Philosophie, Kritik, Theorie | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 3, Seite 110:
"... oder die Geldform der Waren ist ... eine von ihrer handgreiflich reellen Körperform unterschiedene, also nur ideelle oder vorgestellte Form. Der Wert von Eisen, Leinwand, Weizen usw. existiert, obgleich unsichtbar, in diesen Dingen selbst; er wird vorgestellt durch ihre Gleichheit mit Gold, eine ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 110) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,110
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MEW 3, Seite 394*f:
"... unterordnen lassen, subordiniert er sie ihm wenigstens in der Illusion. Der materielle Ausdruck dieses Nutzens ist das Geld, der Repräsentant der Werte aller Dinge, Menschen und gesellschaftlichen Verhältnisse. Im Übrigen sieht man auf den ersten Blick, daß aus den wirklichen ..."
==> Im Original (MEW 3, Seite 394*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_03,394*f
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MEW 4, Seite 94:
"Jede neue Erfindung, welche es ermöglicht, in einer Stunde zu produzieren, was bisher in zwei Stunden produziert wurde, entwertet alle gleichartigen Produkte, die sich auf dem Markt befinden. Die Konkurrenz zwingt den Produzenten, das Produkt von zwei Stunden ebenso billig zu ..."
==> Im Original (MEW 4, Seite 94) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_04,094
| ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 4, Seite 469: Proletariat ist die Klasse der Entwerteten, nicht die Klasse der Lohnarbeit
"... nicht ausreicht und der Konkurrenz mit den größeren Kapitalisten erliegt, teils dadurch, daß ihre Geschicklichkeit von neuen Produktionsweisen entwertet wird. So rekrutiert sich das Proletariat aus allen Klassen der Bevölkerung. ..."
==> Im Original (MEW 4, Seite 469) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_04,469_o
Themen: Proletariat,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 4, Seite 493: kritisch-utopistischer Sozialismus oder Kommunismus steht im umgekehrten Verhältnis zur geschichtlichen Entwicklung
"... sich entwickelt und gestaltet, verliert diese phantastische Erhebung über denselben, diese phantastische Bekämpfung desselben allen praktischen Wert, alle theoretische Berechtigung. Waren daher die Urheber dieser Systeme auch in vieler Beziehung revolutionär, so bilden ihre Schüler jedesmal ..."
==> Im Original (MEW 4, Seite 493) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_04,493_b
Themen: Sozialismus, Kommunismus, Utopie, Reaktion, Commonismus, Keimformen,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 6, Seite 398*f: Arbeitslohn als Geldsumme für den Reproduktionspreis der Arbeitskraft
"... gegen seinen Arbeitstag gegeben. Die 2 Mark drücken also das Verhältnis aus, worin die Arbeitskraft gegen andre Waren ausgetauscht wird, den Tauschwert seiner Arbeitskraft. Der Tauschwert einer Ware, in Geld abgeschätzt, heißt eben ihr Preis. Der Arbeitslohn ist also nur ein besondrer Name für ..."
==> Im Original (MEW 6, Seite 398*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_06,398_m*f
Themen: Arbeitslohn,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 6, Seite 542:
"... Um den relativen Arbeitslohn zu bestimmen, ist zu bemerken, daß ein Taler für einen Arbeiter und ein Taler für einen Arbeitgeber nicht gleichen Wert haben. Der Arbeiter muß alles schlechter kaufen und teurer. Sein Taler kommandiert weder so viel noch so gute Ware als der des Arbeitgebers. Der ..."
==> Im Original (MEW 6, Seite 542) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_06,542
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MEW 6, Seite 542: Relation von Arbeitslohn und Geld
"... Um den relativen Arbeitslohn zu bestimmen, ist zu bemerken, daß ein Taler für einen Arbeiter und ein Taler für einen Arbeitgeber nicht gleichen Wert haben. Der Arbeiter muß alles schlechter kaufen und teurer. Sein Taler kommandiert weder so viel noch so gute Ware als der des Arbeitgebers. Der ..."
==> Im Original (MEW 6, Seite 542) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_06,542_m
Themen: Arbeitslohn, Krise (ökonomische),  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 6, Seite 598:
"Bei dem heutigen Stand der Produktion produziert die menschliche Arbeitskraft nicht nur in einem Tag einen größeren Wert, als sie selbst besitzt und kostet; mit jeder neuen wissenschaftlichen Entdeckung, mit jeder neuen technischen Erfindung steigert sich dieser ..."
==> Im Original (MEW 6, Seite 598) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_06,598
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MEW 13, Seite 16:
"Als Tauschwert ist ein Gebrauchswert gerade soviel wert wie der andere, wenn nur in richtiger Proportion vorhanden. Der Tauschwert eines Palastes kann in bestimmte ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 16) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,016
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MEW 13, Seite 16:
"Obgleich Gegenstand gesellschaftlicher Bedürfnisse und daher im gesellschaftlichen Zusammenhang, drückt der Gebrauchswert jedoch kein gesellschaftliches Produktionsverhältnis aus." (MEW 13, S. 16). ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 16) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,016_a
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MEW 13, Seite 16:
"Gebrauchswert zu sein scheint notwendige Voraussetzung für die Ware, aber Ware zu sein gleichgültige Bestimmung für den Gebrauchswert." (MEW. 13, S. 16). ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 16) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,016_b
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MEW 13, Seite 16:
"Welches immer die gesellschaftliche Form des Reichtums sei, Gebrauchswerte bilden stets seinen gegen diese Form zunächst gleichgültigen Inhalt. Man schmeckt dem Weizen nicht an, wer ihn gebaut hat, russischer Leibeigner, ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 16) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,016_c
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MEW 13, Seite 16:
"Dies ist der Grund, warum deutsche Kompilatoren den unter dem Namen Gut fixierten Gebrauchswert con amore (mit Lust) ebnhandeln." (MEW 13, S. 16, Fußnote). ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 16) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,016_d
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MEW 13, Seite 16: Tauschwert als richtige Proportion
"Als Tauschwert ist ein Gebrauchswert gerade soviel wert wie der andere, wenn nur in richtiger Proportion vorhanden. Der Tauschwert eines Palastes kann in bestimmte ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 16) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,016_m
Themen: Gebrauchswert, Tauschwert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 16: Ungesellschaftlichkeit des Gebrauchswerts
"Obgleich Gegenstand gesellschaftlicher Bedürfnisse und daher im gesellschaftlichen Zusammenhang, drückt der Gebrauchswert jedoch kein gesellschaftliches Produktionsverhältnis aus. ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 16) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,016_n
Themen: Gebrauchswert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 16: Gebrauchswert als notwendige Voraussetzung des Ware-Seins
"Gebrauchswert zu sein scheint notwendige Voraussetzung für die Ware, aber Ware zu sein gleichgültige Bestimmung für den Gebrauchswert. ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 16) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,016_o
Themen: Gebrauchswert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 16: Gebrauchswerte als Inhalt des Reichtums
"Welches immer die gesellschaftliche Form des Reichtums sei, Gebrauchswerte bilden stets seinen gegen diese Form zunächst gleichgültigen Inhalt. Man schmeckt dem Weizen nicht an, wer ihn gebaut hat, russischer Leibeigner, ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 16) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,016_p
Themen: Gebrauchswert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 16: Gebrauchswert bei den Kompilatoren
"Dies ist der Grund, warum deutsche Kompilatoren den unter dem Namen Gut fixierten Gebrauchswert con amore (mit Lust) behandeln. ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 16) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,016_q
Themen: Gebrauchswert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 17*ff:
"... "Seide weben" sind qualitativ voneinander verschiedene "Arbeitsarten". In der Tat, was sachlich als Verschiedenheit der Gebrauchswerte, erscheint prozessierend als Verschiedenheit der die "Gebrauchswerte hervorbringenden Tätigkeit". Als gleichgültig gegen den besondern ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 17*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,017*ff
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MEW 13, Seite 17*ff: Abstrakte Arbeit als unterschiedslose Arbeit
"... "Seide weben" sind qualitativ voneinander verschiedene "Arbeitsarten". In der Tat, was sachlich als Verschiedenheit der Gebrauchswerte, erscheint prozessierend als Verschiedenheit der die "Gebrauchswerte hervorbringenden Tätigkeit". Als gleichgültig gegen den besondern ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 17*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,017_m*ff
Themen: Abstraktion, abstrakt menschliche Arbeit, Arbeitsbegriff,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 20*ff: Entwicklung der abstrakten (gleichgültigen) Arbeit aus dem ländlichen Patriachat
"... die einzelne Arbeit vielmehr unmittelbar als /Funktion eines Gliedes des Gesellschaftsorganismus/ erscheinen läßt. Die Arbeit, die sich im Tauschwert darstellt, ist vorausgesetzt als Arbeit des vereinzelten Einzelnen. Gesellschaftlich wird sie dadurch, daß sie die Form ihres unmittelbaren ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 20*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,020_m*ff
Themen: abstrakt menschliche Arbeit, Arbeitsbegriff,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 23: Gebrauchswert als gesellschaftsloser Subjektivismus
"Die "Kompilatoren" aus Marxens Zeit sahen im Gebrauchswert die "gute Seite" einer ihnen ansonsten fremden, und von daher ihnen und ihrem Bedarf entfremdet erscheinenden Welt - ein Grundproblem des ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 23) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,023_m
Themen: Gebrauchswert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 55:
"Wertmaß ist das Gold, weil sein Wert veränderlich ist, Maßstab der Preise, weil es als unveränderliche Gewichtseinheit fixiert wird." (Karl ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 55) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,055
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MEW 13, Seite 66*ff: Arbeitsgeld im Maß der Arbeitszeit
"... die in der Produktion der verschiedenen Waren verbraucht wird. Im Austausch für die Ware erhält der Produzent ein offizielles Zertifikat des Werts, d.h. einen Empfangsschein für so viel Arbeitszeit, als seine Ware enthält, und diese Banknoten von 1 Arbeitswoche, 1 Arbeitstag, 1 Arbeitsstunde ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 66*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,066_m*ff
Themen: Arbeitsgeld nach Arbeitszeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 13, Seite 125: Gold wird Geld erst indem es sich als Schatz aus der Zirkulation zurückzieht
"... in der Welt der Waren zu funktionieren. So wird es Weltgeld.

Wie die allgemeinen Gewichtsmaße der edeln Metalle als ursprüngliche Wertmaße dienten, werden innerhalb des Weltmarkts die Rechennamen des Geldes wieder in die entsprechenden Gewichtnamen verwandelt. Wie das formlose ..."
==> Im Original (MEW 13, Seite 125) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_13,125


Themen: Geld, Gold, Währung, Weltgeld, Maß der Werte, Maßstab der Preise,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 16, Seite 119:
"... regeln nichts als die vorübergehenden Fluktuationen der Marktpreise. Sie werden euch erklären, warum der Marktpreis einer Ware über ihren Wert steigt oder unter ihn fällt, aber sie können nie über diesen Wert selbst Aufschluß geben. Unterstellt, daß Angebot und Nachfrage sich die Waage ..."
==> Im Original (MEW 16, Seite 119) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_16,119
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MEW 16, Seite 127:
"Je größer die Produktivkraft der Arbeit, desto kleiner die auf eine gegebene Menge Produkt verwendete Arbeit; desto kleiner also der Wert des Produkts. Je geringer die Produktivkraft der Arbeit, desto größer die auf dieselbe Menge Produkt verwendete Arbeit; desto größer also sein ..."
==> Im Original (MEW 16, Seite 127) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_16,127
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MEW 16, Seite 131:
"... der Feststellung benutzen, dass, genauso wie die Produktionskosten für Arbeitskräfte verschiedener Qualität nun einmal verschieden sind, auch die Werte der in verschiedenen Geschäftszweigen beschäftigten Arbeitskräfte verschieden sein müssen. Der Ruf nach Gleichheit der Löhne beruht daher auf ..."
==> Im Original (MEW 16, Seite 131) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_16,131
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MEW 16, Seite 131_a*f: Wert der Arbeitskraft
"Woher (kommt) die sonderbare Erscheinung ..., dass wir auf dem Markt eine Gruppe Käufer finden, die Besitzer von Boden, Maschinerie, Rohstoff und ..."
==> Im Original (MEW 16, Seite 131_a*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_16,131_a
Themen: Arbeit, Arbeitskraft, Wert | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 16, Seite 134*f:
"... muss der Sklave, um zu arbeiten, leben, und ein Teil seines Arbeitstages geht drauf als Ersatz des zu seiner eigenen Erhaltung verbrauchten Werts. Da aber zwischen ihm und seinem Herrn kein Handel abgeschlossen wird ..., so erscheint alle seine Arbeit als Gratisarbeit." (Karl Marx, Lohn, ..."
==> Im Original (MEW 16, Seite 134*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_16,134*f
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MEW 16, Seite 136*f: Mehrwert und Profit
"Den Mehrwert oder den Teil des Gesamtwerts der Ware, worin die Mehrarbeit oder unbezahlte Arbeit des Arbeiters vergegenständlicht ist, nenne ich Profit. Es ist ..."
==> Im Original (MEW 16, Seite 136*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_16,136
Themen: Mehrwert, Profit, unbezahlte Arbeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 16, Seite 137: Mehrwert als Rente, Zins und industrieller Profit
"Rente, Zins und industrieller Profit sind bloß verschiedne Namen für verschiedne Teile des Mehrwerts der Ware oder der in ihr vergegenständlichten unbezahlten Arbeit und leiten sich in gleicher Weise aus dieser Quelle und nur aus ihr her. Sie ..."
==> Im Original (MEW 16, Seite 137) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_16,137
Themen: Mehrwert, Rente, Zins, Profit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 16, Seite 137: Lohnarbeit und unmittelbarer Mehrwert
"Es ist der industrielle Kapitalist, der unmittelbar Mehrwert aus dem Arbeiter herauspreßt, welchen Teil auch immer er schließlich zu behalten imstande ist. Um dies Verhältnis zwischen industriellem ..."
==> Im Original (MEW 16, Seite 137) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_16,137_a
Themen: Lohnarbeit, Mehrwert, Steuer, Grundeigentum | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 16, Seite 138: Lohnarbeit, Rente, Profit und Zins
"Wenn eine Arbeitsstunde sich vergegenständlicht in einem Wert von 6 d., wenn der Arbeitstag des Arbeiters 12 Stunden ausmacht, wenn die Hälfte dieser Zeit aus unbezahlter Arbeit besteht, wird diese Mehrarbeit ..."
==> Im Original (MEW 16, Seite 138) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_16,138
Themen: Lohnarbeit, Rente, Profit, Zins | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 16, Seite 141*f: Steigen und Fallen des Arbeitslohns
"... betrachten, worin eine Steigerung des Arbeitslohns versucht oder seiner Herabsetzung entgegengewirkt wird.

1. Wir haben gesehn, daß der Wert der Arbeitskraft, oder in landläufigerer Redeweise: der Wert der Arbeit, bestimmt ist durch den Wert der Lebensmittel oder das zu ihrer Produktion ..."
==> Im Original (MEW 16, Seite 141*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_16,141*f


Themen: Lohnarbeit, variables Kapital | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 16, Seite 398:
"... sich emporzuschwindeln, sie fürchten ins Proletariat hinabgestoßen zu werden. Zwischen Furcht und Hoffnung werden sie während des Kampfes ihre werte Haut schützen und nach dem Kampf sich dem Sieger anschließen. Das ist ihre Natur." (Friedrich Engels, Bauernkrieg, MEW 16, 398). ..."
==> Im Original (MEW 16, Seite 398) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_16,398
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MEW 18, Seite 220*f:
"... Muße zu lassen, damit dasjenige, was aus der geschichtlich überkommenen Bildung – Wissenschaft, Kunst, Umgangsformen usw. – wirklich wert ist, erhalten zu werden, nicht nur erhalten, sondern aus einem Monopol der herrschenden Klasse in ein Gemeingut der ganzen Gesellschaft verwandelt ..."
==> Im Original (MEW 18, Seite 220*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_18,220*f
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MEW 19, Seite 18: Kommunismus innerhalb kapitalistischer Bedingungen - Marx zu Lassalle
"... hat, erhält er in der andern zurück.

Es herrscht hier offenbar dasselbe Prinzip, das den Warenaustausch regelt, soweit er Austausch Gleichwertiger ist. Inhalt und Form sind verändert, weil unter den veränderten Umständen niemand etwas geben kann außer seiner Arbeit und weil andrerseits ..."
==> Im Original (MEW 19, Seite 18) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_19,018_b


Themen: Realsozialismus, Lassalle, Arbeit und Gesellschaft | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 19, Seite 18: Gerechtigkeit an sich ist Ideologie der unterstellten Gleichheit der Menschen
"... Soll wohl heißen ihre "Verwandlung in Gemeingut". Doch dies nur nebenbei.

Was ist "Arbeitsertrag"? Das Produkt der Arbeit oder sein Wert? Und im letzteren Fall, der Gesamtwert des Produkts oder nur der Wertteil, den die Arbeit dem Wert der aufgezehrten Produktionsmittel neu zugesetzt ..."
==> Im Original (MEW 19, Seite 18) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_19,018_m


Themen: Recht, Gerechtigkeit, Gleichheit, Ideologie, Abstraktion | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 19, Seite 18*ff: Arbeitszeit-Geld und Marx
"... hat, erhält er in der andern zurück.

Es herrscht hier offenbar dasselbe Prinzip, das den Warenaustausch regelt, soweit er Austausch Gleichwertiger ist. Inhalt und Form sind verändert, weil unter den veränderten Umständen niemand etwas geben kann außer seiner Arbeit und weil andrerseits ..."
==> Im Original (MEW 19, Seite 18*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_19,018_n*ff
Themen: Arbeitsgeld nach Arbeitszeit, Gerechtigkeit, Sozialismus | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 19, Seite 19*f: Wo Produktionsmitteln als Gemeingut existieren ist Warentausch unnötig
"... gegründeten Gesellschaft tauschen die Produzenten ihre Produkte nicht aus; ebenso wenig erscheint hier die auf Produkte verwandte Arbeit als Wert dieser Produkte, als eine von ihnen besessene sachliche Eigenschaft, da jetzt, im Gegensatz zur kapitalistischen Gesellschaft, die individuellen ..."
==> Im Original (MEW 19, Seite 19*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_19,019*f
Themen: Genossenschaft, Gemeingut, Eigenschaft, Gesamtarbeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 19, Seite 20*ff: Vulgärsozialismus als genossenschaftliche Gesellschaftsvorstelung
"... hat, erhält er in der andern zurück.

Es herrscht hier offenbar dasselbe Prinzip, das den Warenaustausch regelt, soweit er Austausch Gleichwertiger ist. Inhalt und Form sind verändert, weil unter den veränderten Umständen niemand etwas geben kann außer seiner Arbeit und weil andrerseits ..."
==> Im Original (MEW 19, Seite 20*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_19,020_m*ff
Themen: Genossenschaft, Sozialismus, Kommunismus | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 19, Seite 24*ff: Aufhebung der Lohnarbeit erfordert Aufhebung des Privateigentums der Produktionsmittel
"... hat sich die wissenschaftliche Einsicht in unsrer Partei Bahn gebrochen, daß der Arbeitslohn nicht das ist, was er zu sein scheint, nämlich der Wert respektive Preis der Arbeit, sondern nur eine maskierte Form für den Wert resp. Preis der Arbeitskraft. Damit war die ganze bisherige bürgerliche ..."
==> Im Original (MEW 19, Seite 24*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_19,024_m*ff
Themen: Ökonomie, Lohnarbeit, Produktionsmittel, Privateigentum, Sozialismus, Revolution, Arbeitslohn | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 19, Seite 26*f: Arbeiterkooperation kann nicht auf der Basis eines Staates richtig sein
"... gemein mit der Stiftung von Kooperativgesellschaften mit Staatshilfe! Was aber die jetzigen Kooperativgesellschaften betrifft, so haben sie nur Wert, soweit sie unabhängige, weder von den Regierungen noch von den Bourgeois protegierte Arbeiterschöpfungen sind. ..."
==> Im Original (MEW 19, Seite 26*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_19,026_m*f
Themen: Staat überhaupt, Gesamtarbeit, Arbeiterkooperation, Genossenschaft, Arbeiterklasse, Sozialismus, Lohnarbeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 19, Seite 359:
"... Produktion dar und zeige sehr weitläufig, dass er nicht nur ,abzieht´ oder ‚raubt´, sondern die Produktion des Mehrwerts erzwingt, also das Abzuziehende erst schaffen hilft; ich weise ferner ausführlich nach, dass, selbst wenn im Warenaustausch nur Äquivalente sich ..."
==> Im Original (MEW 19, Seite 359) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_19,359
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MEW 19, Seite 359: Erzwingung der Mehrwertproduktion
"... Produktion dar und zeige sehr weitläufig, dass er nicht nur ,abzieht' oder 'raubt', sondern die Produktion des Mehrwerts erzwingt, also das Abzuziehende erst schaffen hilft; ich weise ferner ausführlich nach, dass, selbst wenn im Warenaustausch nur Äquivalente sich ..."
==> Im Original (MEW 19, Seite 359) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_19,359_m
Themen: Mehrwert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 27*f: Dialektische Methode
"... nämlich als »toten Hund«. Ich bekannte mich daher offen als Schüler jenes großen Denkers und kokettierte sogar hier und da im Kapitel über die Werttheorie mit der ihm eigentümlichen Ausdrucksweise. Die Mystifikation, welche die Dialektik in Hegels Händen erleidet, verhindert in keiner Weise, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 27*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,027_m*f
Themen: Dialektik, Dialektische Methode Marx vs Hegel,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 50: Die Wirklichkeit des Gebrauchswerts
"Die Nützlichkeit eines Dings macht es zum Gebrauchswert. ... Der Gebrauchswert verwirklicht sich nur im Gebrauch oder der Konsumtion. Gebrauchswerte bilden den stofflichen Inhalt des Reichtums, welches ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 50) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,050
Themen: Nützlichkeit, Gebrauchswert, Ding, Tauschwert | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 50*f: Tauschwert als quantitaves Verhältnis
"Der Tauschwert erscheint zunächst als das quantitative Verhältnis, die Proportion, worin sich Gebrauchswerte einer Art gegen Gebrauchswerte anderer Art ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 50*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,050_a*f
Themen: Quantum, Relation | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 50: Gebrauchswerte als stofflicher Inhalt des Reichtums
"Der Gebrauchswert verwirklicht sich nur im Gebrauch oder der Konsumtion. Gebrauchswerte bilden den stofflichen Inhalt des Reichtums, welches immer seine ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 50) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,050_b
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MEW 23, Seite 50*f: Tauschwert im Allgemeinen als Widersinn in sich
"Der Tauschwert scheint ... etwas Zufälliges und rein Relatives, ein der Ware innerlicher, immanenter Tauschwert (valeur intrinsèque) also eine contradictio in ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 50*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,050_c*f
Themen: contradictio in adjecto, Tauschwert, Wert, Preis | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 51: Tauschwert als "Erscheinungsform" eines von ihm unterscheidbaren Gehalts
"... sich mit x Stiefelwichse oder mit y Seide oder mit z Gold usw., kurz mit andern Waren in den verschiedensten Proportionen. Mannigfache Tauschwerte also hat der Weizen statt eines einzigen. Aber da x Stiefelwichse, ebenso y Seide, ebenso z Gold usw. der Tauschwert von einem Quarter Weizen ist, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 51) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,051
Themen: Tauschwert | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 51: Die Reduktion der Tauschwerte auf ein gemeinsames Drittes
"Es könnte scheinen, dass ... je fauler oder ungeschickter ein Mann, desto wertvoller seine Ware, weil er desto mehr Zeit zu ihrer Verfertigung braucht. Die Arbeit jedoch, welche die Substanz der Werte bildet, ist gleiche ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 51) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,051_a
Themen: Tauschwert, Wert | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 51: Abstrakt menschliche Arbeit als Wertsubstanz des Tauschwerts
"Sieht man nun vom Gebrauchswert der Warenkörper ab, so bleibt ihnen nur noch eine Eigenschaft, die von Arbeitsprodukten. Jedoch ist uns auch das Arbeitsprodukt bereits in der Hand ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 51) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,051_b
Themen: Wertsubstanz, Wert, Tauschwert | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 51*f: Der Wert als Residuum der Arbeit in den Proportionen der Tauschwerte
"... Produktion menschliche Arbeitskraft verausgabt, menschliche Arbeit aufgehäuft ist. Als Kristalle dieser ihnen gemeinschaftlichen Substanz sind sie Werte - Warenwerte. Im Austauschverhältnis der Waren selbst erschien uns ihr Tauschwert als etwas von ihren Gebrauchswerten durchaus Unabhängiges. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 51*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,051_c*f
Themen: Grenznutzentheorie, Arbeitswerttheorie | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 52:
"Als Gebrauchswerte sind die Waren vor allem verschiedener Qualität, als Tauschwerte können sie nur verschiedener Quantität sein, ... Sieht man nun vom ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 52) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,052_a
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MEW 23, Seite 53:
"Es könnte scheinen, dass ... je fauler oder ungeschickter ein Mann, desto wertvoller seine Ware, weil er desto mehr Zeit zu ihrer Verfertigung braucht. Die Arbeit jedoch, welche die Substanz der Werte bildet, ist gleiche ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 53) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,053
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MEW 23, Seite 53:
"Das Gemeinsame, was sich im Austauschverhältnis oder Tauschwert der Ware darstellt, ist also ihr Wert." (Karl Marx, MEW 23, 53). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 53) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,053_a
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MEW 23, Seite 53:
"Ein Gebrauchswert oder Gut hat also nur einen Wert, weil abstrakt menschliche Arbeit in ihm vergegenständlicht ... ist. Wie nun die Größe seines Werts messen? ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 53) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,053_b
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MEW 23, Seite 53:
"Es könnte scheinen, daß, wenn der Wert einer Ware durch das während ihrer Produktion verausgabte Arbeitsquantum bestimmt ist, je fauler oder ungeschickter ein Mann, desto wertvoller ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 53) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,053_d
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MEW 23, Seite 53: Grundlage der Wertbildung
"Summa summarum: Der Wert bildet sich aus dem arglosen Verhältnis von Menschen, welche ihren Reichtum als Waren aufeinander beziehen. Er ist der gemeinschaftlich wirkliche ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 53) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,053_m
Themen: Wert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 53*f: Die Wertgröße als Quantum gesellschaftlich notwendiger Arbeit in durchschnittliche Zeit
""Ein Gebrauchswert oder Gut hat also nur einen Wert, weil abstrakt menschliche Arbeit in ihm vergegenständlicht oder materialisiert ist. Wie nun die Größe seines ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 53*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,053_n*f
Themen: Durchschnittsbildung, Arbeitszeit, notwendige Arbeitszeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 53*f: Die Arbeit, welche die Substanz der Werte bildet, ist gleiche menschliche Arbeit
"Die Arbeit ..., welche die Substanz der Werte bildet, ist gleiche menschliche Arbeit, Verausgabung derselben menschlichen Arbeitskraft. Die gesamte Arbeitskraft der Gesellschaft, die sich in ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 53*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,053_o*f
Themen: Durchschnittsbildung, Wertgröße, Wertsubstanz | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 54:
"Es ist also nur ... die zur Herstellung eines Gebrauchswerts gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit, welche seine Wertgröße bestimmt. ... Waren, worin gleich große Arbeitsmengen enthalten sind oder die in ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 54) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,054
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MEW 23, Seite 54:
"Die Wertgröße einer Ware bliebe daher konstant, wäre die zu ihrer Produktion benötigte Arbeitszeit konstant. Letztere wechselt aber mit jedem Wechsel in ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 54) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,054_a
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MEW 23, Seite 54: Die durchschnittliche gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit bestimmt die Wertgröße der Ware
"Es ist ... nur das Quantum gesellschaftlich notwendiger Arbeit oder die zur Herstellung eines Gebrauchswerts gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit, welche seine Wertgröße bestimmt. Die einzelne Ware gilt hier überhaupt als Durchschnittsexemplar ihrer ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 54) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,054_c
Themen: Wertgröße, Durchschnittsbildung, Arbeitszeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 54: Gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit
"Gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit ist Arbeitszeit, erheischt, um irgendeinen Gebrauchswert mit den vorhandenen gesellschaftlich-normalen Produktionsbedingungen und dem gesellschaftlichen Durchschnittswert von Geschick und Intensität der ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 54) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,054_d
Themen: Arbeitszeit, Wertgröße | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 55:
"... desto kleiner die zur Herstellung eines Artikels benötigte Arbeitszeit, desto kleiner die in ihm kristallisierte Arbeitsmasse, desto kleiner sein Wert." (Karl Marx, MEW 23, 55). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 55) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,055
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MEW 23, Seite 55:
"Ein Ding kann Gebrauchswert sein, ohne Wert zu sein." (Karl Marx, MEW 23, 55). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 55) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,055_a
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MEW 23, Seite 55:
"... und nicht für den Verkauf, d. h. den Austausch, gemacht worden ist.) ... Um Ware zu werden, muss das Produkt dem anderen, dem es als Gebrauchswert dient, durch den Austausch übertragen werden." (Karl Marx, MEW 23, 55). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 55) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,055_b
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MEW 23, Seite 55:
"Endlich kann kein Ding Wert sein, ohne Gebrauchsgegenstand zu sein. Ist es nutzlos, so ist auch die in ihm enthaltene Arbeit nutzlos ... und bildet daher keinen Wert." ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 55) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,055_c
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MEW 23, Seite 55: Produktivkraft im umgekehrten Verhältnis zur Arbeitsmasse
"... desto kleiner die zur Herstellung eines Artikels erheischte Arbeitszeit, desto kleiner die in ihm kristallisierte Arbeitsmasse, desto kleiner sein Wert. Umgekehrt, je kleiner die Produktivkraft der Arbeit, desto größer die zur Herstellung eines Artikels notwendige Arbeitszeit, desto größer sein ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 55) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,055_d
Themen: Produktivkraft, Arbeitsaufwand, Wirtschaftswachstum | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 56: Zwiespältige Natur der warenproduzierenden Arbeit
"Ursprünglich erschien uns die Ware als ein Zwiespältiges, Gebrauchswert und Tauschwert. Später zeigte sich, dass auch die Arbeit, soweit sie im Wert ausgedrückt ist, nicht mehr dieselben Merkmale besitzt, die ihr als ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 56) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,056_m
Themen: Arbeitsbegriff,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 56*f: Gesellschaftliche Teilung der Arbeit als Existenzbedingung der Warenproduktion
"In der Gesamtheit der verschiedenartigen Gebrauchswerte oder Warenkörper erscheint eine Gesamtheit ebenso mannigfaltiger, nach Gattung, Art, Familie, Unterart, Varietät verschiedner nützlicher ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 56*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,056_n*f
Themen: Teilung der Arbeit, Arbeitsteilung, Teilung, Trennung | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 57:
"Als Bildnerin von Gebrauchswerten, als nützliche Arbeit, ist die Arbeit daher eine von allen Gesellschaftsformen unabhängige Existenzbedingung des Menschen, ewige ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 57) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,057_a
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MEW 23, Seite 57:
"... der Formung selbst wird er beständig unterstützt von Naturkräften. Arbeit ist also nicht die einzige Quelle der von ihr produzierten Gebrauchswerte, des stofflichen Reichtums. Die Arbeit ist sein Vater, wie William Petty (engl. Ökonom, 17. Jh.) sagt, und die Erde seine Mutter." (Karl ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 57) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,057_b
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MEW 23, Seite 57:
"... spezielle, zweckmäßige produktive Tätigkeit, die besondere Naturstoffe an besondere menschliche Bedürfnisse anpasst. Als Bildnerin von Gebrauchswerten, als nützliche Arbeit, ist die Arbeit daher eine von allen Gesellschaftsformen unabhängige Existenzbedingung des Menschen, ewige ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 57) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,057_e
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MEW 23, Seite 57: Nützliche Arbeit als Bildnerin von Gebrauchswert
"Als Bildnerin von Gebrauchswerten, als nützliche Arbeit, ist die Arbeit daher eine von allen Gesellschaftsformen unabhängige Existenzbedingung des Menschen, ewige ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 57) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,057_m
Themen: Arbeitsbegriff, Gebrauchswert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 57*f: Arbeit als stoffliche Vermittlung und Teilarbeit als Form gesellschaftlicher Arbeit
"... eine spezielle, zweckmäßig produktive Tätigkeit, die besondere Naturstoffe besonderen menschlichen Bedürfnissen assimiliert. ...

Die Gebrauchswerte Rock, Leinwand usw., ... sind Verbindung von zwei Elementen, Naturstoff und Arbeit. Zieht man die Gesamtsumme aller verschiedenen nützlichen ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 57*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,057_n*f


Themen: Arbeitsbegriff,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 57: Gleichgültigkeit der Produkte in der Warenform auf dem Markt
"Dem Rock ist es übrigens gleichgültig, ob er vom Schneider oder vom Kunden des Schneiders getragen wird. In beiden Fällen wirkt er als Gebrauchswert. Ebensowenig ist das Verhältnis zwischen dem Rock und der ihn produzierenden Arbeit an und für sich dadurch verändert, daß die Schneiderei ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 57) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,057_p
Themen: Teilung der Arbeit, Gleichgültigkeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 58*f:
"... Arbeitskraft ist, ... produktive Verausgabung von menschlichem Hirn, Muskel, Nerv, Hand usw. und in diesem Sinn menschliche Arbeit ... Der Wert der Ware aber stellte menschliche Arbeit schlechthin dar, Verausgabung menschlicher Arbeit überhaupt...

Wenn also mit Bezug auf den ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 58*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,058*f


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MEW 23, Seite 58:
"Dieselbe Arbeit kann produktiv sein, wenn ich sie als Kapitalist, als Produzent kaufe, um sie zu verwerten (d.h. um Profit daraus zu schlagen), und unproduktiv, wenn ich sie als Konsument ... kaufe, um ihren Gebrauchswert zu verzehren, sei es, dass ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 58) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,058_b
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MEW 23, Seite 58: Quantitative Gleichheit der Wertsubstanz einer qualitativ verschiedenen Arbeit
"Als Werte sind Rock und Leinwand Dinge von gleicher Substanz, objektive Ausdrücke gleichartiger Arbeit. Aber Schneiderei und Weberei sind qualitativ ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 58) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,058_c
Themen: Wertsubstanz, Qualität, Quantität | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 59*f: Wertsubstanz hat eine Ware dadurch, dass von ihrer Qualität abstrahiert wird
"Bildungselemente der Gebrauchswerte Rock und Leinwand sind Schneiderei und Weberei eben durch ihre verschiednen Qualitäten; Substanz des Rockwerts und Leinwandwerts sind sie nur, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 59*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,059_a*f
Themen: Wertsubstanz, Realabstraktion | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 60*f: Wachstum des stofflichen Reichtums ist nicht Wertwachstum
"Ein größeres Quantum Gebrauchswert bildet an und für sich größeren stofflichen Reichtum, zwei Röcke mehr als einer. Mit 2 Röcken kann man 2 Menschen kleiden, mit einem Rock nur ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 60*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,060_m*f
Themen: Produktivkraft, Wertwachstum, Reichtum, Arbeitszeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 60: Qualitative Substanz deer Arbeit getrennt von der quantitaven Form ihres Werts
"Wenn also mit Bezug auf den Gebrauchswert die in der Ware enthaltene Arbeit nur qualitativ gilt, gilt sie mit Bezug auf die Wertgröße nur quantitativ, nachdem sie bereits auf menschliche ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 60) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,060_n
Themen: Wertgröße, Qualität, Trennung, Quantität | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 61: Abstrakt menschliche Arbeit als Arbeit, die auf ihre Physiologie reduziert ist
"... Arbeitskraft im physiologischen Sinn, und in dieser Eigenschaft gleicher menschlicher oder abstrakt menschlicher Arbeit bildet sie den Warenwert. Alle Arbeit ist andererseits Verausgabung menschlicher Arbeitskraft in besonderer zweckbestimmter Form, und in dieser Eigenschaft konkreter ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 61) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,061_m
Themen: Abstraktion, abstrakt menschliche Arbeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 61: Der bleibende Nutzen der Arbeit bei veränderter Produktivität
"Nimm aber an, die zur Produktion eines Rocks notwendige Arbeit steige auf das Doppelte oder falle um die Hälfte. Im ersten Fall hat ein Rock soviel Wert als vorher zwei Röcke, im letztern Fall haben zwei Röcke nur soviel Wert als vorher einer, obgleich in beiden Fällen ein Rock nach wie vor ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 61) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,061_n
Themen: Arbeit, Produktivität, Nützlichkeit, Nutzen, Wirtschaft | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 61*f: Unabhängigkeit von Wirtschaftswachstum und Wertwachstum
"Ein größres Quantum Gebrauchswert bildet an und für sich größren stofflichen Reichtum, zwei Röcke mehr als einer. Mit zwei Röcken kann man zwei Menschen kleiden, mit einem Rock ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 61*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,061_o*f
Themen: Reichtum, Bilden, Wirtschaftswachstum, Wertwachstum | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 62: Die einzelne Ware ist nur stofflich, ihre Wertgegenständlichkeit rein gesellschaftlich
"Man mag ... eine einzelne Ware drehen und wenden, wie man will, sie bleibt un­fassbar als Wertding. Erinnern wir uns jedoch, dass die Waren nur Wertgegen­ständlichkeit besitzen, sofern sie Ausdrücke derselben gesellschaftlichen ... Arbeit ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 62) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,062
Themen: Einzelheit, Allgemeinheit, Stoff, Substanz, Wertsubstanz | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 62: Die Tatsache ihrer Tauschbarkeit gegen andere Ware macht den einfachsten Wertausdruck
"Das einfachste Wertverhältnis ist offenbar das Wertverhältnis einer Ware zu ei­ner einzigen verschiedenartigen Ware, gleichgültig welcher (x Ware A = y Ware B). Das ..."
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Themen: Wert, relative Wertform, Äquivalentform | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 62: Die Geldform ist die gemeinsame Wertform, blendet zugleich das Wertverhältnis aus
"Jedermann weiß, wenn er auch sonst nichts weiß, dass die Waren eine ... ge­meinsame Wertform besitzen – die Geldform. Hier gilt es ... die Entstehung die­ser Geldform nachzuweisen, also die Entwicklung des im Wertverhältnis der ..."
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Themen: Geld, Wertform, Äquivalentform | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 62: Die Doppelform der Waren als Gebrauchsgegenstände (Naturalform) und Wertträger (Wertform)
"Waren kommen zur Welt in der Form von Gebrauchswerten oder Warenkörpern, als Eisen, Leinwand, Weizen usw. Es ist dies ihre hausbackene Naturalform. Sie sind jedoch nur Waren, weil Doppeltes, ..."
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Themen: Doppelcharakter, Natur, Wertform | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 62: Die absolute Unnatur der Wertgegenständlichkeit
"Die Wertgegenständlichkeit der Waren unterscheidet sich dadurch von der Wittib Hurtig, daß man nicht weiß, wo sie zu haben ist. Im graden Gegenteil zur ..."
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Themen: Wert, Natur, Stoff pro Arbeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 62*f: Das Wertverhältnis als Wertform
"Das einfachste Wertverhältnis ist offenbar das Wertverhältnis einer Ware zu einer einzigen verschiedenartigen Ware, gleichgültig welcher. Das Wertverhältnis zweier ..."
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Themen: Ware, Wertform | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 63*f: Die Positionen der Waren in der Wertform
"Die erste Ware spielt eine aktive, die zweite eine passive Rolle. Der Wert der ersten Ware ist als relativer Wert dargestellt, oder sie befindet sich in relativer Wertform. Die zweite Ware funktioniert als Äquivalent oder ..."
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Themen: Wertform, Äquivalentform, Geld | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 63*f: Die Polarität von relativer Wertform und Äquivalentform
"Dieselbe Ware kann also in demselben Wertausdruck nicht gleichzeitig in beiden Formen auftreten. Diese schließen sich vielmehr polarisch aus.

Ob eine Ware sich nun in relativer ..."
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Themen: Wertform, Äquivalentform, Geld | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 64: Die Wirkung der Wertsubstanz in der qualitativen Reduktion auf dieselbe Einheit
"Um herauszufinden, wie der einfache Wertausdruck einer Ware im Wertverhältnis zweier Waren steckt, muß man letzteres zunächst ganz unabhängig von seiner quantitativen Seite betrachten. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 64) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,064
Themen: Reduktion, Abstraktion, abstrakt Allgemeines, Wertform | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 64: Relative Wertform und Äquivalentform sind lediglich von der Position im Warentausch abhängig.
"Ob eine Ware sich ... in relativer Wertform befindet oder in der entgegengesetzten Äquivalentform, hängt ausschließlich ab von ihrer jedesmaligen Stelle im Wertausdruck, d.h. davon, ob ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 64) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,064_a
Themen: Warentausch, Relative Wertform, Äquivalentform | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 65:
"Nur die Gleichsetzung verschiedenartiger Waren bringt den spezifischen Cha­rak­ter der wertbildenden Arbeit zum Vorschein, indem es die in den verschieden­artigen Waren steckenden, verschiedenartigen Arbeiten tatsächlich auf ihr ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 65) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,065
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MEW 23, Seite 65: Wertcharakter tritt hier hervor durch die auf ihre Gleichheit reduziert Beziehung der Waren
""Sagen wir: als Werte sind die Waren bloße Gallerten menschlicher Arbeit, so reduziert unsre Analyse dieselben auf die Wertabstraktion, gibt ihnen aber keine von ihren ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 65) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,065_a
Themen: Reduktion, abstrakt menschliche Arbeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 65: Die Naturalform realisiert im Wertausdruck das Gemeine ihrer Abstraktion, abstrakte Arbeit
"Sagen wir: als Werte sind die Waren bloße Gallerten menschlicher Arbeit, so reduziert unsre Analyse dieselben auf die Wertabstraktion, gibt ihnen aber keine von ihren ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 65) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,065_b
Themen: abstrakt menschliche Arbeit, Wert | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 66: Das Ding als Ware ist handgreifliche Naturalform des Werts
"Im Wertverhältnis der Leinwand gilt der Rock als ihr qualitativ Gleiches, als Ding von derselben Natur, weil er ein Wert ist. Er gilt hier daher als ein ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 66) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,066
Themen: Ding, Sache, Natur, Wertform | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 66: Wert als qualitativ Gleiches erscheint in verschiedenartigen Naturalformen und bedeutet mehr als diese
"Im Wertverhältnis der Leinwand gilt der Rock als ihr qualitativ Gleiches, als Ding von derselben Natur, weil er ein Wert ist. Er gilt hier daher als ein ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 66) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,066_a
Themen: Wert, Wertsubstanz | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 69: Der relative Wert, der Tauschwert oder Preis, besagt nichts über die wirkliche Wertgröße
"Wirkliche Wechsel der Wertgröße spiegeln sich also weder unzweideutig noch erschöpfend wider in ihrem relativen Ausdruck oder in der Größe des relativen Werts. Der ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 69) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,069
Themen: Preis, Tauschwert, Wertgröße, Wert | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 69: Der Wertausdruck unterstellt verschiedenartige Waren in verschiednen wechselseitigen Rollen
"... hier zwei verschiedenartige Waren A und B, in unsrem Beispiel Leinwand und Rock, offenbar zwei verschiedene Rollen. Die Leinwand drückt ihren Wert aus im Rock, der Rock dient zum Material dieses Wertausdrucks. Die erste Ware spielt eine aktive, die zweite eine passive Rolle. Der Wert der ersten ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 69) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,069_a
Themen: Wertform, Äquivalentform | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 69: Der Wert einer Ware ist nur relativ zu anderer, die dem Wertausdruck Material liefert
"Ich kann z.B. den Wert der Leinwand nicht in Leinwand ausdrücken. 20 Ellen Leinwand = 20 Ellen Leinwand ist kein Wertausdruck. Die Gleichung sagt vielmehr umgekehrt: 20 ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 69) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,069_b
Themen: relative Wertform, Äquivalentform | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 69: Nur Stelle im Wertausdruck bestimmt die aktive oder passive Rolle im Wertausdruck
"Dieselbe Ware kann ... in demselben Wertausdruck nicht gleichzeitig in beiden Formen auftreten. Diese schließen sich vielmehr polarisch aus.

Ob eine Ware sich nun in relativer ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 69) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,069_c


Themen: Wertform, Geld, Äquivalentform | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 70*f: Gebrauchswert als Erscheinungsform seines Gegenteils, des Werts
"Die erste Eigentümlichkeit, die bei Betrachtung der Äquivalentform auffällt, ist diese: Gebrauchswert wird zur Erscheinungsform seines Gegenteils, des Werts.

Die Naturalform der Ware wird zur Wertform. Aber, notabene, dies Quidproquo ereignet ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 70*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,070_m*f
Themen: Geld, Wert, Gebrauchswert, Gebrauchswert des Geldes, Wertform | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 70: Die Äquivalentform einer Ware enthält keine quantitative Wertbestimmung
"Ob der Rock als Äquivalent und die Leinwand als relativer Wert oder umgekehrt die Leinwand als Äquivalent und der Rock als relativer Wert ausgedrückt sei, seine Wertgröße bleibt nach wie vor durch die zu ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 70) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,070_n
Themen: Äquivalentform, Wertgröße | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 72: In der Verkörperung abstrakt menschliche als Naturding wirkt als Verkehrung seiner Natur
"... das Produkt einer bestimmten nützlichen, konkreten Arbeit. Diese konkrete Arbeit wird also zum Ausdruck abstrakt menschlicher Arbeit. ...

Im Wertausdruck der Ware wird die Sache verdreht. Um z.B. auszudrücken, daß das Weben nicht in seiner konkreten Form als Weben, sondern in seiner ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 72) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,072


Themen: Warenfetischismus, Natur, Verkehrung, Äquivalentform | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 72: Die Verkehrung der Sache durch den Wertausdruck
"Im Wertausdruck der Ware wird die Sache verdreht. Um z.B. auszudrücken, daß das Weben nicht in seiner konkreten Form als Weben, sondern in seiner ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 72) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,072_a
Themen: Verkehrung, abstrakt menschlicher Arbeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 75: Die besondere Qualität der Ware kann nur durch ihre quantitive Form dargestellt werden
"Der Wert der Ware A wird qualitativ ausgedrückt durch die unmittelbare Austauschbarkeit der Ware B mit der Ware A. Er wird quantitativ ausgedrückt durch ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 75) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,075
Themen: Qualität, Quantität, Wertform, Verkehrung, Warentausch, Realabstraktion | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 75: Der Wertausdruck der Ware entspringt aus der Natur des Warenwerts, nicht aus dem Tauschverhältnis
"Unsere Analyse bewies, daß die Wertform oder der Wertausdruck der Ware aus der Natur des Warenwerts entspringt, nicht umgekehrt Wert und Wertgröße aus ihrer Ausdrucksweise als ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 75) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,075_a
Themen: Preis, Wert, Geld | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 76: Die Entwicklung der Warenform ist die Entwicklung der Wertform
"... welche die in der Produktion eines Gebrauchsdings verausgabte Arbeit als seine "gegenständliche" Eigenschaft darstellt, d.h. als seinen Wert, verwandelt das Arbeitsprodukt in Ware. Es folgt daher, daß die einfache Wertform der Ware zugleich die einfache Warenform des Arbeitsprodukts ist, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 76) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,076
Themen: Wertwachstum, Wirtschaftswachstum | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 77*f: Die Wertgröße reguliert die Austauschverhältnisse, der Tausch nicht die Wertgröße.
"... der zweiten Form leuchtet dagegen sofort ein von der zufälligen Erscheinung wesentlich unterschiedner und sie bestimmender Hintergrund durch. Der Wert der Leinwand bleibt gleich groß, ob in Rock oder Kaffee oder Eisen etc. dargestellt, in zahllos verschiednen Waren, den verschiedensten Besitzern ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 77*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,077*f
Themen: Wertgröße, Warentausch | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 79: Eine in ihrer Allgemeinheit bestimmten Ware muss die vorausgesetzten Tauschbeziehungen ausdrücken
"Wenn ein Mann seine Leinwand mit vielen andren Waren austauscht und daher ihren Wert in einer Reihe von andren Waren ausdrückt, so müssen notwendig auch die vielen andren Warenbesitzer ihre Waren mit Leinwand austauschen und daher ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 79) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,079
Themen: allgemeine Wertform, Äquivalentform | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 81:
"Die einfache oder vereinzelte relative Wertform einer Ware macht eine andre Ware zum einzelnen Äquivalent. Die entfaltete Form des relativen Werts, dieser Ausdruck des Werts einer Ware in ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 81) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,081
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MEW 23, Seite 81: Die allgemeine Wertform ist der gesellschaftliche Ausdruck der Warenwelt
"So ist die im Warenwert vergegenständlichte Arbeit nicht nur negativ dargestellt als Arbeit, worin von allen konkreten Formen und nützlichen Eigenschaften der wirklichen ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 81) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,081_a
Themen: Negation, abstrakt Allgemeines, Wertform, Äquivalentform, abstrakt menschliche Arbeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 81: Entwicklungsgrad der relativen Wertform bestimmt Entwicklungsgrad der Äquivalentform
"Dem Entwicklungsgrad der relativen Wertform entspricht der Entwicklungsgrad der Äquivalentform. Aber, und dies ist wohl zu merken, die Entwicklung der Äquivalentform ist nur Ausdruck und ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 81) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,081_b
Themen: Wertform, Äquivalentform, Wirtschaftswachstum, Wertwachstum | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 82:
"... der in der Warenproduktion den Gipfel menschlicher Freiheit und individueller Unabhängigkeit erblickt, wäre es natürlich sehr wünschenswert, der mit dieser Warenform verbundenen Missstände enthoben zu sein, namentlich auch der nicht unmittelbaren Austauschbarkeit der Waren. Die ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 82) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,082
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MEW 23, Seite 82:
"... der in der Warenproduktion das Nonplusultra menschlicher Freiheit und individueller Unabhängigkeit erblickt, wäre es natürlich sehr wünschenswert, der mit dieser Form verbundenen Missstände enthoben zu sein..." (Karl Marx, MEW 23, 82, Anm. 24). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 82) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,082_a
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MEW 23, Seite 84: Die Geldware ist das Monopol der Warenwelt im Wertausdruck
"... Nach und nach funktionierte es in engeren oder weiteren Kreisen als allgemeines Äquivalent. Sobald es das Monopol dieser Stelle im Wertausdruck der Warenwelt erobert hat, wird es Geldware. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 84) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,084
Themen: Geld, allgemeine Wertform, Ausschließlichkeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 85*f: Mystischer Charakter der Ware
"Der mystische Charakter der Ware entspringt also nicht aus ihrem Gebrauchswert. Er entspringt ebenso wenig aus dem Inhalt der Wertbestimmungen. Denn erstens, wie verschieden die nützlichen Arbeiten oder produktiven ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 85*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,085_m*f
Themen: Warenfetischismus,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 86:
"... sobald es Warenform annimmt? Offenbar aus dieser Form selbst. Die Gleichheit der menschlichen Arbeiten erhält die sachliche Form der gleichen Wertgegenständlichkeit der Arbeitsprodukte, das Maß der Verausgabung menschlicher Arbeitskraft durch ihre Zeitdauer erhält die Form der Wertgröße ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 86) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,086
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MEW 23, Seite 86:
"Dagegen hat die Warenform und das Wertverhältnis der Arbeitsprodukte, worin sie sich darstellt, mit ihrer physischen Natur und den daraus entspringenden dinglichen Beziehungen absolut ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 86) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,086_a
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MEW 23, Seite 87:
"Diese Spaltung des Arbeitsprodukts in nützliches Ding und Wertding betätigt sich nur praktisch, sobald der Austausch bereits hinreichende Ausdehnung und Wichtigkeit gewonnen hat, damit nützliche Dinge für den ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 87) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,087
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MEW 23, Seite 88:
"Die späte wissenschaftliche Entdeckung, daß die Arbeitsprodukte, soweit sie Werte, bloß sachliche Ausdrücke der in ihrer Produktion verausgabten menschlichen Arbeit sind, macht Epoche in der Entwicklungsgeschichte der ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 88) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,088
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MEW 23, Seite 88:
"Es steht ... dem Werte nicht auf der Stirn geschrieben, was er ist. Der Wert verwandelt vielmehr jedes Arbeitsprodukt in eine gesellschaftliche Hieroglyphe. Später ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 88) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,088_b
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MEW 23, Seite 88: Spezifisch gesellschaftlicher Charakter der voneinander unabhängigen Privatarbeiten
"Die späte wissenschaftliche Entdeckung, daß die Arbeitsprodukte, soweit sie Werte, bloß sachliche Ausdrücke der in ihrer Produktion verausgabten menschlichen Arbeit sind, macht Epoche in der Entwicklungsgeschichte der ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 88) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,088_o
Themen: Warenfetischismus,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 89:
"Die Bestimmung der Wertgröße durch die Arbeitszeit ist daher ein unter den erscheinenden Bewegungen der relativen Warenwerte verstecktes Geheimnis. Seine Entdeckung hebt ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 89) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,089_d
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MEW 23, Seite 89: Objektivität des Wertgesetzes
"Es bedarf vollständig entwickelter Warenproduktion, bevor aus der Erfahrung selbst die wissenschaftliche Einsicht herauswächst, daß die unabhängig ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 89) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,089_m
Themen: Denken, Theorie, Wert, Wissenschaft,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 89: Durch ihre allgemeine Wertform erscheint die gesellschaftliche Bewegung der Produkte selbsttätig begründet
"In der Tat befestigt sich der Wertcharakter der Arbeitsprodukte erst durch ihre Betätigung als Wertgrößen. Die letzteren wechseln beständig, unabhängig vom Willen, Vorwissen und ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 89) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,089_o
Themen: abstrakt Allgemeines, Wert, Verkehrung | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 93*f: Gesellschaft von Warenproduzenten
"... von Warenproduzenten, deren allgemein gesellschaftliches Produktionsverhältnis darin besteht, sich zu ihren Produkten als Waren, also als Werten, zu verhalten und in dieser sachlichen Form ihre Privatarbeiten aufeinander zu beziehn als gleiche menschliche Arbeit, ist das Christentum mit ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 93*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,093_m*f
Themen: Religionen als Fetisch,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 97: Die naive Vorstellung, dass der Wert der Dinge aus ihnen entsteht, der Gebrauchswert ihnen fremd sei
"Bisher hat noch kein Chemiker Tauschwert in Perle oder Diamant entdeckt. Die ökonomischen Entdecker dieser chemischen Substanz, die besondren Anspruch auf kritische Tiefe machen, finden ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 97) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,097
Themen: Wert, Gebrauchswert | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 100: Vertauschung von Grund und Folge im Besitz von Gebrauchswert und dem Bedürfnis nach ihm
"... den Warenbesitzer namentlich von der Ware unterscheidet, ist der Umstand, daß ihr jeder andre Warenkörper nur als Erscheinungsform ihres eignen Werts gilt. Geborner Leveller und Zyniker, steht sie daher stets auf dem Sprung, mit jeder andren Ware, sei selbe auch ausgestattet mit mehr ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 100) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,100
Themen: Besitz, Eigentum, Wille, Gebrauchswert, Wert, Verkehrung | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 101: Dem Besitzer erscheint jede fremde Ware als Äquivalent zur eigenen und nicht als Gebrauchwert: nur als Geld
"Jeder Warenbesitzer will seine Ware nur veräußern gegen andre Ware, deren Gebrauchswert sein Bedürfnis befriedigt. Sofern ist der Austausch für ihn nur individueller Prozeß. Andrerseits will er seine Ware als Wert realisieren, also ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 101) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,101
Themen: Wert, Besitz, Geld, Äquivalentform | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 102: Der Warentausch betreibt die Verdopplung des Warenmarkts in Ware und Geld
"... verwandelt werden. Die historische Ausweitung und Vertiefung des Austausches entwickelt den in der Warennatur schlummernden Gegensatz von Gebrauchswert und Wert. Das Bedürfnis, diesen Gegensatz für den Verkehr äußerlich darzustellen, treibt zu einer selbständigen Form des Warenwerts und ruht ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 102) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,102
Themen: Ware, Geld, Warentausch | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 102: Zur wechselseitigen Veräußerung vo Waren, brauchen Menschen nur stillschweigend sich als Privateigentümer verhalten
"Die erste Weise, worin ein Gebrauchsgegenstand der Möglichkeit nach Tauschwert ist, ist sein Dasein als Nicht-Gebrauchswert, als die unmittelbaren Bedürfnisse seines Besitzers überschießendes Quantum von Gebrauchswert. Dinge ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 102) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,102_a
Themen: Privateigentum, Besitz, Warentausch | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 102: Die Wertgröße entsteht in der Abschiebung eines rein quantitaven Verhältnisses der Tauschwerte
"... sich einerseits die Scheidung zwischen der Nützlichkeit der Dinge für den unmittelbaren Bedarf und ihrer Nützlichkeit zum Austausch. Ihr Gebrauchswert scheidet sich von ihrem Tauschwerte. Andrerseits wird das quantitative Verhältnis, worin sie sich austauschen, von ihrer Produktion selbst ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 102) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,102_b
Themen: Tauschwert, Qualität, Quantität, Wertgröße | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 103: Die Unmittelbarkeit der allgemeinen Äquivalentform entsteht im Verkehr der Privateigentümer
"... Produktenaustausch ist jede Ware unmittelbar Tauschmittel für ihren Besitzer, Äquivalent für ihren Nichtbesitzer, jedoch nur soweit sie Gebrauchswert für ihn. Der Tauschartikel erhält also noch keine von seinem eignen Gebrauchswert oder dem individuellen Bedürfnis der Austauscher unabhängige ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 103) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,103
Themen: Äquivalentform, Privateigentum, Unmittelbarkeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 103*f: Verdopplung des Gebrauchswerts von Gold als Geld
"Der Gebrauchswert der Geldware verdoppelt sich. Neben ihrem besondren Gebrauchswert als Ware, wie Gold z.B. zum Ausstopfen hohler Zähne, Rohmaterial von ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 103*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,103_a*f
Themen: Gebrauchswert, Geld | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 103: Nur verschiedene Waren können im Austausch verkehren, deren allgemeine Gleichheit Geld darstellt
"... ohne daß verschiedne Waren von verschiednen Warenbesitzern innerhalb ihres Verkehrs mit einer und derselben dritten Warenart ausgetauscht und als Werte verglichen werden. Solche dritte Ware, indem sie Äquivalent für verschiedne andre Waren wird, erhält unmittelbar, wenn auch in engen Grenzen, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 103) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,103_b
Themen: Geld, Einzelheit, Allgemeinheit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 105: Im Austausch entsteht nicht Wert, sondern lediglich Wertform als sachliche Hülle verausgabter Arbeit
"... der von seiner fertigen Gestalt ausgeht, um sie hinterher zu analysieren. Der Austauschprozeß gibt der Ware, die er in Geld verwandelt, nicht ihren Wert, sondern ihre spezifische Wertform. Die Verwechslung beider Bestimmungen verleitete dazu, den Wert von Gold und Silber für imaginär zu halten.Weil ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 105) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,105
Themen: Wertform, abstrakt menschliche Arbeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 106: Die zur Produktion von Wert erheischte Arbeitszeit drückt sich in dem Quantum jeder andren Ware aus
"Wie jede Ware kann das Geld seine eigne Wertgröße nur relativ in andren Waren ausdrücken. Sein eigner Wert ist bestimmt durch die zu seiner Produktion erheischte Arbeitszeit und drückt sich ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 106) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,106
Themen: Arbeitszeit, Wert, Warentausch, Zirkulation  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 107*f: Geldfetisch als sichtbare Form des Warenfetischs
"... Warenart verwachsen oder zur Geldform kristallisiert ist. Eine Ware scheint nicht erst Geld zu werden, weil die andren Waren allseitig ihre Werte in ihr darstellen, sondern sie scheinen umgekehrt allgemein ihre Werte in ihr darzustellen, weil sie Geld ist. Die vermittelnde Bewegung ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 107*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,107_m*f
Themen: Geldfetischismus, Geldbesitz, Warenfetischismus, Besitz, Wertform | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 109: Geld stellt die Warenwerte als gleichnamige Größe dar und macht sie vergleichbar
"Die erste Funktion des Goldes besteht darin, der Warenwelt das Material ihres Wertausdrucks zu liefern oder die Warenwerte als gleichnamige Größen, qualitativ gleiche und quantitativ vergleichbare, darzustellen. So funktioniert ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 109) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,109
Themen: Geld, Qualität, Quantität, Gleichgültigkeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 109: Geld als Wertmaß ist das Maß der durchschnittlichen Arbeitszeit
"Die Waren werden nicht durch das Geld kommensurabel. Umgekehrt. Weil alle Waren als Werte vergegenständlichte menschliche Arbeit, daher an und für sich kommensurabel sind, können sie ihre Werte gemeinschaftlich in derselben ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 109) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,109_a
Themen: Geld, Maß der Werte, Maßstab der Preise | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 110:
"Der Wertausdruck einer Ware in Gold – x Ware A = y Geldware – ist ihre Geldform oder ihr Preis." (Karl Marx, MEW 23, 110). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 110) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,110
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MEW 23, Seite 110: Preis oder die Geldform ist die vom Körper unterschiedne, also nur ideelle oder vorgestellte Wertform
"Der Preis oder die Geldform der Waren ist, wie ihre Wertform überhaupt, eine von ihrer handgreiflich reellen Körperform unterschiedne, also nur ideelle oder vorgestellte Form. Der Wert von Eisen, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 110) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,110_a
Themen: Preis, Wert, Wertform, Körper, Vorstellung, Idee | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 111: Als Wertmaß ist Geld ideell
"In seiner Funktion des Wertmaßes dient das Geld ... als nur vorgestelltes oder ideelles Geld. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 111) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,111
Themen: Geld, Maß der Werte, Preis | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 111: Im Geld hängt der Preis vom reellen Geldmaterial ab, von der Wertproduktion der Gebrauchswerte
"Obgleich nur vorgestelltes Geld zur Funktion des Wertmaßes dient, hängt der Preis ganz vom reellen Geldmaterial ab. Der Wert, d.h. das Quantum menschlicher Arbeit, das z.B. in einer Tonne Eisen ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 111) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,111_a
Themen: Geld, Preis, Material | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 112:
"Der Preis kann sich ganz vom Wert ablösen: "Dinge, die an und für sich keine Waren sind, z. B. Gewissen, Ehre usw. können ihren Besitzern für Geld verkäuflich sein und so ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 112) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,112
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MEW 23, Seite 112:
"Die Warenwerte sind daher verwandelt in vorgestellte Goldmengen von verschiedener Größe, ... Als solche verschiedene Goldmengen vergleichen und messen sie sich ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 112) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,112_a
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MEW 23, Seite 113:
"Als Maß der Werte kann Gold nur dienen, weil es selbst Arbeitsprodukt, also der Möglichkeit nach ein veränderlicher Wert ist." (Karl Marx, MEW 23, 113). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 113) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,113
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MEW 23, Seite 113:
"Als Maß der Werte und als Maßstab der Preise verrichtet das Gold zwei ganz verschiedene Funktionen. Maß der Werte ist es als die gesellschaftliche Inkarnation der ..."
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MEW 23, Seite 113:
"Der Wertwechsel des Goldes verhindert auch nicht seine Funktion als Wertmaß. Er trifft alle Waren gleichzeitig, lässt also unter sonst gleichen Bedingungen ..."
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MEW 23, Seite 114: Die Warenpreise bewegen sich als Geldform des einfachen relativen Wertausdrucks
"Wie bei der Darstellung des Werts einer Ware im Gebrauchswert irgendeiner andren Ware, ist auch bei der Schätzung der Waren in Gold nur vorausgesetzt, daß zur gegebnen Zeit die ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 114) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,114
Themen: relative Wertform, Preis, Wert | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 114: Preise und ihr Geldwerte bewegen sich gegensätzlich
"Die Warenpreise können nur allgemein steigen, bei gleichbleibendem Geldwert, wenn die Warenwerte steigen; bei gleichbleibenden Warenwerten, wenn der Geldwert fällt. Umgekehrt. Die Warenpreise können nur allgemein fallen, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 114) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,114_a
Themen: Wert, Preis, Geld | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 115:
"... Metallgewichte Maßstab des Metallgeldes. Was sich geändert, ist Einteilung und Namensgebung.

Die Preise, oder die Goldmengen, worin die Werte der Waren ideell verwandelt sind, werden jetzt also ausgedrückt in den Geldnamen oder gesetzlich gültigen Rechennamen des Goldmaßstabs." ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 115) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,115


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MEW 23, Seite 117: Preis und Wert der Ware unterscheiden sich wie ihre Zirkulation von ihrer Produktion
"Die Möglichkeit ... der Abweichung des Preises von der Wertgröße, liegt ... in der Preisform selbst. Es ist dies kein Mangel dieser Form, sondern macht sie umgekehrt zur adäquaten Form einer ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 117) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,117
Themen: Preis, Wert, Durchschnittsbildung | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 117: Geldausdruck der Wertgröße
"Die 2 Pfund Sterling (Pfd. St.) sind Geldausdruck der Wertgröße des Quarter Weizens, oder sein Preis. Erlauben nun die Umstände, ihn zu 3 Pfd. St., oder zwingen sie, ihn zu 1 Pfd. St. zu notieren, so sind ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 117) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,117_m
Themen: Preis,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 119: Austauschprozess produziert eine Verdopplung der Ware in Ware und Geld zu einer Einheit
"Der Austauschprozess produziert eine Verdopplung der Ware in Ware und Geld, ... In diesem Gegensatz treten die Waren als Gebrauchswerte dem Geld als Tauschwert gegenüber. Andererseits sind beide Seiten des Gegensatzes Waren, also Einheiten von Gebrauchswert und Wert. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 119) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,119_a
Themen: Formbestimmung, Einheit der Gegensätze, Widerspruch, Tauschwert, Gebrauchswert, Geld,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 119: Die Ware ist reell Gebrauchswert, ihr Wertsein erscheint nur ideell im Preis.
"Die Ware ist reell Gebrauchswert, ihr Wertsein erscheint nur ideell im Preis, der sie auf das gegenüberstehende Gold als ihre reelle Wertgestalt bezieht. Umgekehrt gilt das ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 119) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,119_b
Themen: Preis, Wert, Gebrauchswert, Preis, Idee,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 119: Der Kauf von Waren ist gesellschaftlicher Stoffwechsel, die Konsumtion privat
"Soweit der Austauschprozeß Waren aus der Hand, worin sie Nicht-Gebrauchswerte, in die Hand überträgt, worin sie Gebrauchswerte, ist er gesellschaftlicher Stoffwechsel. Das Produkt einer nützlichen Arbeitsweise ersetzt das ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 119) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,119_d
Themen: Stoffwechsel, Gesellschaft, privat, Metamorphose, Vermittlung,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 119: Der äußere Gegensatz der Ware und ihr innerer als Einheit von Gebrauchswert und Wert
"... ein. Er produziert eine Verdopplung der Ware in Ware und Geld, einen äußeren Gegensatz, worin sie ihren immanenten Gegensatz von Gebrauchswert und Wert darstellen. In diesem Gegensatz treten die Waren als Gebrauchswerte dem Geld als Tauschwert gegenüber. Andrerseits sind beide Seiten des ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 119) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,119_e
Themen: Einheit, Gebrauchswert, Wert, Tauschwert, Wertausdruck,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 120*f: Teilung der Arbeit macht seine Arbeit ebenso einseitig als seine Bedürfnisse vielseitig
"... Teilung der Arbeit macht seine Arbeit ebenso einseitig als seine Bedürfnisse vielseitig. Eben deswegen dient ihm sein Produkt nur als Tauschwert. Allgemeine gesellschaftlich gültige Äquivalentform erhält es aber nur im Geld, und das Geld befindet sich in fremder Tasche. Um es heraus zu ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 120*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,120*f
Themen: Äquivalentform, Tauschwert, Geld,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 121*f: Der Preis reflektiert die vorhandene Geldmenge
"Gesetzt, der Gebrauchswert seines Produkts bewähre sich und Geld werde daher angezogen von der Ware. Aber nun fragt sich's, wieviel Geld? Die Antwort ist allerdings schon ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 121*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,121_a*f
Themen: Preis, Geldmenge, Durchschnitt, gesellschaftlich notwendiger Durchschnitt von Arbeitszeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 121*f: Unveräußerliche Ware entwertet alle Waren als Quantum gleichartiger menschlicher Arbeit
"... Mitgefangen, mitgehangen. Alle Leinwand auf dem Markt gilt nur als ein Handelsartikel, jedes Stück nur als aliquoter Teil. Und in der Tat ist der Wert jeder individuellen Elle ja auch nur die Materiatur desselben gesellschaftlich bestimmten Quantums gleichartiger menschlicher Arbeit. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 121*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,121_b*f
Themen: Wert, Wertgröße, Quantum, abstrakt menschliche Arbeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 122: Allein der Händewechsel macht Geld zum Zahlungsmittel, aus seinem Wert eine allgemeine Wertgestalt
"... ist der Hände- oder Stellenwechsel von Ware und Gold, ... d.h. ihr Austausch. Aber womit tauscht sich die Ware aus? Mit ihrer eignen allgemeinen Wertgestalt. Und womit das Gold? Mit einer besondren Gestalt seines Gebrauchswerts. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 122) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,122_c
Themen: Geld, Geldwert, Zahlungsmittel, Zirkulation,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 122: Durch Geldbesitz werden Menschen unabhängig von der Teilung der Arbeit
"... überhaupt vorgeht, die Ware also nicht unverkäuflich ist, findet stets ihr Formwechsel statt, obgleich abnormal in diesem Formwechsel Substanz - Wertgröße - eingebüßt oder zugesetzt werden mag. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 122) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,122_d
Themen: Teilung der Arbeit, Geld, Wertform,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 123: Entäußerung durch Veräußerung erzeugt Geld als allgemein Äußeres.
"Die Entäußerung der ursprünglichen Warenform vollzieht sich durch die Veräußerung der Ware, d.h. in dem Augenblicke, wo ihr Gebrauchswert das in ihrem Preis nur vorgestellte Gold wirklich anzieht. Die Realisierung des Preises oder der nur ideellen Wertform der Ware ist daher zugleich ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 123) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,123
Themen: Geld, Entäußerung, Veräußerung, Geldbesitz,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 125*f: Die Extreme der Warenzirkulation, welche die Beziehungen der Äquivalentform verdoppelt
"... Ware unterstellt, in ihrer einfachsten Form, vier Extreme und drei personae dramatis . Erst tritt der Ware das Geld als ihre Wert-Gestalt gegenüber, die jenseits, in fremder Tasche, sachlich harte Realität besitzt. So tritt dem Warenbesitzer ein Geldbesitzer gegenüber. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 125*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,125*f
Themen: Äquivalentform, Geld, Wertform,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 126*f: Warenzirkulation ist nicht nur formell, sondern wesentlich vom Produktenaustausch unterschieden
"... Zirkulationsprozeß erlischt deswegen auch nicht, wie der unmittelbare Produktenaustausch, in dem Stellen- oder Händewechsel der Gebrauchswerte. Das Geld verschwindet nicht, weil es schließlich aus der Metamorphosenreihe einer Ware herausfällt. Es schlägt immer nieder auf eine durch die ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 126*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,126_n*f
Themen: Zirkulation, Produktentausch, Geld,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 127*f: Warenzirkulation als Bewegung der Einheit von Verkauf und Kauf
"... bis zu einem gewissen Punkt fort, so macht sich die Einheit gewaltsam geltend durch eine - Krise. Der der Ware immanente Gegensatz von Gebrauchswert und Wert, von Privatarbeit, die sich zugleich als unmittelbar gesellschaftliche Arbeit darstellen muß, von besondrer konkreter Arbeit, die zugleich ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 127*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,127_m*f
Themen: Kauf, Verkauf, , Krise (ökonomische), Geld | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 128*f: Die Warenzirkulation bestimmt die Bewegung des Geldes
"Der Formwechsel, worin sich der Stoffwechsel der Arbeitsprodukte vollzieht, W - G - W, bedingt, daß derselbe Wert als Ware den Ausgangspunkt des Prozesses bildet und zu demselben Punkt zurückkehrt als Ware. Diese Bewegung der Waren ist daher Kreislauf. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 128*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,128_a*f
Themen: Geldumlauf, Zirkulation, Verkauf, Kauf,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 128*f: Geld ist die Bewegungsform des Werts schlechthin und durch sich selbst
"Die Warenzirkulation hat Geld als Wert ausgeschwitzt, weil es zu ihrem Wertauge geworden ist. Und im Auge des Werttornados dreht sich alles nicht mehr nur um das Geld, sondern dieses sich ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 128*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,128_b*f
Themen: Wert, Aufhebung der Teilung der Arbeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 129*f: Umlauf des Geldes zeigt die allgemeine Positionierung des Käufers gegen den Verkäufer
"... wechselt die Ware den Platz mit dem Geld. Damit fällt zugleich ihre Gebrauchsgestalt der Zirkulation heraus, in die Konsumtion. Ihre Wertgestalt oder Geldlarve tritt an ihre Stelle. Die zweite Zirkulationshälfte durchläuft sie nicht mehr in ihrer eignen Naturalhaut, sondern in ihrer ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 129*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,129*f
Themen: Kauf, Verkauf, Geldumlauf, Zirkulation | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 131*f: Wechsel in der Masse der Zirkulationsmittel entspringt der Geldfunktion als Wertmaß
"... entspringt hier allerdings aus dem Geld selbst, aber nicht aus seiner Funktion als Zirkulationsmittel, sondern aus seiner Funktion als Wertmaß. Der Preis der Waren wechselt erst umgekehrt wie der Wert des Geldes, und dann wechselt die Masse der Zirkulationsmittel direkt wie der Preis ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 131*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,131*f
Themen: Geld, Maß der Werte, Geldmenge,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 131*f: Geld entsteht durch den Positionswechsel der Waren und fällt aus ihrer Zirkulation heraus
"... ideell ausgedrückte Goldsumme dar. Die Gleichheit dieser Summen versteht sich daher von selbst. Wir wissen jedoch, daß bei gleichbleibenden Werten der Waren ihre Preise mit dem Werte des Goldes (des Geldmaterials) selbst wechseln, verhältnismäßig steigen, wenn er fällt, und fallen, wenn ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 131*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,131_g*f
Themen: Geld, Zirkulation, Verkauf, Kauf,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 132: Masse des zirkulierenden Geldes auf und ab mit den Preisschwankungen der Waren
"... zirkulierenden Waren zu erhöhn oder zu senken, also auch mehr oder weniger Geld in Zirkulation zu setzen. Ob der Preiswechsel der Waren wirkliche Wertwechsel wider spiegelt oder bloße Schwankungen der Marktpreise, die Wirkung auf die Masse der Zirkulationsmittel bleibt dieselbe. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 132) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,132_a
Themen: Geldmenge, Preissumme, Zirkulation, Geldumlauf,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 133*f: Geldmasse bestimmt sich aus Preissumme in Zeit und Raum ihrer Bewegung
"... des Geldumlaufs erscheint also die flüssige Einheit der entgegengesetzten und sich ergänzenden Phasen, Verwandlung der Gebrauchsgestalt in Wertgestalt und Rückverwandlung der Wertgestalt in Gebrauchsgestalt, oder der beiden Prozesse des Verkaufs und Kaufs. Umgekehrt erscheint in der ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 133*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,133*f
Themen: Preissumme, Zirkulation,Geldmenge,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 135*f: Faktoren der Preisbewegung: Warenmasse, Umlaufsgeschwindigkeit, realisierende Preissumme
"... Geldmasse und, mit Ausnahme starker Perturbationen, die periodisch aus den Produktions- und Handelskrisen, seltner aus einem Wechsel im Geldwert selbst entspringen, viel geringere Abweichungen von diesem Durchschnittsniveau, als man nach dem Augenschein erwarten sollte. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 135*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,135*f
Themen: Preis, preisdumme, Warenmasse, Zirkulationsgeschwindigkeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 136*f: Geldmenge bestimmt sich durch die Preissumme der Waren und die Durchschnittsgeschwindigkeit des Geldumlaufs
"... die Preissumme der zirkulierenden Waren und die Durchschnittsgeschwindigkeit des Geldumlaufs, kann auch so ausgedrückt werden, daß bei gegebner Wertsumme der Waren und gegebner Durchschnittsgeschwindigkeit ihrer Metamorphosen, die Quantität des umlaufenden Geldes oder des Geldmaterials von ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 136*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,136*f
Themen: Geldumlauf, Geld, Zirkulation, Geldmenge, Wert, Durchschnitt, Preissumme,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 138*f: Münzgestalt resultiert aus der Funktion des Geldes als Wertvorstellung eines Gewichts von Gold
"Aus der Funktion des Geldes als Zirkulationsmittel entspringt seine Münzgestalt. Der in dem Preise oder Geldnamen der Waren vorgestellte Gewichtsteil ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 138*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,138*f
Themen: Preis, Geld, Münze, Gold, Wertvorstellung, Maßstabs der Preise, Staat,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 138*f: Die Illusion der Grenznutzentheorie, zur Masse der Zirkulationmittel
"... Geldmaterials bestimmt werden, wurzelt bei ihren ursprünglichen Vertretern in der abgeschmackten Hypothese, daß Waren ohne Preis und Geld ohne Wert in den Zirkulationsprozeß eingehn, wo sich dann ein aliquoter Teil des Warenbreis mit einem aliquoten Teil des Metallbergs austausche. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 138*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,138_g*f
Themen: Grenznutzentheorie, Zirkulation, Zirkulationsmittel, Geldumlauf,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 140*f: Reales und funktionelles Dasein des Geldes scheidet sich, Realgehalt willkürlich.
"... verschleißen sie noch rascher als die Goldmünze. Ihre Münzfunktion wird daher faktisch durchaus unabhängig von ihrem Gewicht, d.h. von allem Wert. Das Münzdasein des Goldes scheidet sich völlig von seiner Wertsubstanz. Relativ wertlose Dinge, Papierzettel, können also an seiner Statt als ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 140*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,140*f
Themen: Geld, Geldwert, Gelddeckung, Papiergeld,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 142: Nur sofern das Papiergeld Goldquanta repräsentiert ist es Wertzeichen
"Das Papiergeld ist Goldzeichen oder Geldzeichen. Sein Verhältnis zu den Warenwerten besteht nur darin, daß sie ideell in denselben Goldquantis ausgedrückt sind, welche vom Papier symbolisch sinnlich dargestellt werden. Nur ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 142) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,142
Themen: Geld, Gold, Wert | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 142*f: Gelddeckung besteht durch die fortwährende Formverwandlung der Wertformen
"Es fragt sich schließlich, warum das Gold durch bloße wertlose Zeichen seiner selbst ersetzt werden kann? Es ist aber, wie man gesehn, nur so ersetzbar, soweit es in seiner Funktion als Münze oder ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 142*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,142_a*f
Themen: Geld, Gelddeckung, Gold, Zirkulationsmittel,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 143*f: Die Ware als Wertmaß funktioniert durch Stellvertreter als Zirkulationsmittel
"Die Ware, welche als Wertmaß und daher auch, leiblich oder durch Stellvertreter, als Zirkulationsmittel funktioniert, ist Geld. Gold (resp. Silber) ist daher Geld. Als Geld ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 143*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,143*f
Themen: Zirkulationsmittel, Wertmaß,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 144: Der flüssige Umschlag von Verkauf und Kauf erscheint im rastlosen Umlauf des Geldes
"... und der Warenverkäufer wird Schatzbilder.

Grade in den Anfängen der Warenzirkulation verwandelt sich nur der Überschuß an Gebrauchswerten in Geld. Gold und Silber werden so von selbst zu gesellschaftlichen Ausdrücken des Überflusses oder des Reichtums. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 144) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,144_a


Themen: Formbestimmung, Formwechsel, Geld, Schatzbildung,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 144*f: Geld wird zum Überfluss, wo der Selbstbedarf abgeschlossen ist
"Grade in den Anfängen der Warenzirkulation verwandelt sich nur der Überschuß an Gebrauchswerten in Geld. Gold und Silber werden so von selbst zu gesellschaftlichen Ausdrücken des Überflusses oder des Reichtums. Diese naive Form der ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 144*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,144_b*f
Themen: Reichtum, Bedürfnis, Gebrauchswert, Geld,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 146*f: Durch Geld wird die gesellschaftliche Macht zur Privatmacht der Privatperson
"... Ding, das Privateigentum eines jeden werden kann. Die gesellschaftliche Macht wird so zur Privatmacht der Privatperson. ... Die Ware als Gebrauchswert befriedigt ein besondres Bedürfnis und bildet ein besondres Element des stofflichen Reichtums. Aber der Wert der Ware mißt den Grad ihrer ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 146*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,146_a*f
Themen: Privatperson, Geld, Macht, Reichtum,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 165:
"... wo G‘... gleich der ursprünglich vorgeschossenen Geldsumme plus einem Zuwachs. Dieser Zuwachs oder den Überschuss über den ursprünglichen Wert nenne ich - Mehrwert. ...

Der ursprünglich vorgeschossne Wert erhält sich daher nicht nur in der Zirkulation, sondern in ihr verändert er ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 165) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,165


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MEW 23, Seite 166:
"... der Konsumtion. der Befriedigung bestimmter Bedürfnisse.

Im Kauf für den Verkauf dagegen sind Anfang und Ende dasselbe, Geld, Tauschwert, und schon dadurch ist die Bewegung endlos. ... Geld kommt am Ende der Bewegung wieder als ihr Anfang heraus." (Karl Marx, MEW 23, 166 ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 166) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,166


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MEW 23, Seite 167:
"... Warenzirkulation - der Verkauf für den Kauf - dient zum Mittel für einen außerhalb der Zirkulation liegenden Endzweck, die Aneignung von Gebrauchswerten, die Befriedigung von Bedürfnissen. Die Zirkulation des Geldes als Kapital ist dagegen Selbstzweck, denn die Verwertung des Werts existiert nur ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 167) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,167
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MEW 23, Seite 168:
"Der Gebrauchswert ist also nie als unmittelbarer Zweck des Kapitalisten zu behandeln. Auch nicht der einzelne Gewinn, sondern nur die rastlose Bewegung des ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 168) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,168
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MEW 23, Seite 168:
"Die selbständigen Formen, die Geldformen, welche der Wert der Waren in der einfachen Zirkulation annimmt, vermitteln nur den Warenaustausch und verschwinden im Endresultat der Bewegung. In der Zirkulation G ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 168) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,168_a
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MEW 23, Seite 169:
"... Geld, innerlich beschnittne Juden sind und zudem wundertätige Mittel, um aus Geld mehr Geld zu machen.

Wenn in der einfachen Zirkulation der Wert der Waren ihrem Gebrauchswert gegenüber höchstens die selbständige Form des Geldes erhält, so stellt er sich hier plötzlich dar als eine ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 169) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,169


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MEW 23, Seite 170:
"Der Wert wird also prozessierender Wert, prozessierendes Geld und als solches Kapital." (Karl Marx, MEW 23, 170 ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 170) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,170
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MEW 23, Seite 170:
"Woher stammt der Mehrwert?

Die Zirkulationsform, worin sich das Geld zum Kapital entpuppt, widerspricht allen früher entwickelten Gesetzen über die Natur der Ware, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 170) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,170_a


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MEW 23, Seite 173*f:
"... die Zirkulation der Ware nur einen Formwechsel ... bedingt, bedingt sie, wenn das Phänomen rein vorgeht, Austausch von Äquivalenten (von gleichen Werten). ... Waren können zwar zu Preisen verkauft werden, die von ihren Werten abweichen, aber diese Abweichung erscheint als Verletzung des Gesetzes ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 173*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,173*f
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MEW 23, Seite 174:
"In seiner reinen Form ... bedingt der Zirkulationsprozess der Waren Austausch von Äquivalenten (gleichen Werten). Jedoch gehen die Dinge in der Wirklichkeit nicht rein zu. Unterstellen wir daher Austausch von Nicht-Äquivalenten." (Karl Marx, MEW 23, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 174) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,174
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MEW 23, Seite 177:
"A verkauft Wein zum Wert von 4000 Pfd.St. an B und erwirbt im Austausch Getreide zum Wert von 5000 Pfd.St.. A seine 4000 Pfd.St. in 5000 Pfd.St. verwandelt, mehr Geld aus ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 177) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,177
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MEW 23, Seite 177*f:
"Man mag sich also drehen und wenden, wie man will, das Fazit bleibt dasselbe. Werden Äquivalente (gleiche Werte) ausgetauscht, so entsteht kein Mehrwert, und werden Nicht-Äquivalente ausgetauscht, so entsteht auch kein Mehrwert. Die Zirkulation oder der ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 177*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,177_a*f
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MEW 23, Seite 180*f:
"... Verwandlung des Geldes in Kapital ist auf Grundlage dem Warentausch innerer Gesetze zu entwickeln, so dass der Austausch von Äquivalenten (gleichen Werten) als Ausgangspunkt gilt. Unser ... Geldbesitzer muss die Waren zu ihrem Wert kaufen, zu ihrem Wert verkaufen und dennoch am Ende des Prozesse mehr ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 180*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,180*f
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MEW 23, Seite 180:
"Es hat sich gezeigt, dass der Mehrwert nicht aus der Zirkulation entspringen kann. ... Kann aber der Mehrwert anderswoher entspringen als aus der Zirkulation? Die Zirkulation ist die ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 180) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,180_a
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MEW 23, Seite 180*f:
"... Verwandlung des Geldes in Kapital ist auf Grundlage dem Warentausch innerer Gesetze zu entwickeln, so dass der Austausch von Äquivalenten (gleichen Werten) als Ausgangspunkt gilt. Unser ... Geldbesitzer muss die Waren zu ihrem Wert kaufen, zu ihrem Wert verkaufen und dennoch am Ende des Prozesse ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 180*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,180_b*f
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MEW 23, Seite 180:
"Anm. 37: "Die Kapitalbildung muss möglich sein, auch wenn der Warenpreis gleich dem Warenwert ist. Sie kann nicht aus der Abweichung der Warenpreise von den Warenwerten erklärt werden..." (Karl Marx, MEW 23, 180). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 180) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,180_c
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MEW 23, Seite 180:
"Die Kapitalbildung muss möglich sein, auch wenn der Warenpreis gleich dem Warenwert ist. Sie kann nicht aus der Abweichung der Warenpreise von den Warenwerten erklärt werden." (Karl Marx, MEW 23, 180 Anm. 37). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 180) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,180_d
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MEW 23, Seite 181:
"... Fähigkeiten, die in der Leiblichkeit, der lebendigen Persönlichkeit eines Menschen existieren und die er in Bewegung setzt, sooft er Gebrauchswerte irgendeiner Art produziert." (Karl Marx, MEW 23, 181). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 181) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,181
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MEW 23, Seite 181*ff:
"... Fähigkeiten, die in der Leiblichkeit, der lebendigen Persönlichkeit eines Menschen existieren und die er in Bewegung setzt, sooft er Gebrauchswerte irgendeiner Art produziert.

Damit jedoch der kapitalistische Geldbesitzer die Arbeitskraft als Ware auf dem Markt vorfinde, müssen ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 181*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,181*ff


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MEW 23, Seite 181:
"Quelle von Wert ist der Gebrauchswert bzw. die Nutzung von gekaufter Arbeitskraft

Die Wertveränderung des Geldes, das sich in Kapital verwandeln soll (das ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 181) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,181_e


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MEW 23, Seite 181: Mehrwert als Wertveränderung des Geldes
"Die Wertveränderung des Geldes, das sich in Kapital verwandeln soll, kann nicht an diesem Geld selbst vorgehen, denn als Kaufmittel und als Zahlungsmittel ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 181) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,181_m
Themen: Mehrwert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 184:
"Der Wert der Arbeitskraft, gleich dem Wert jeder anderen Ware, ist bestimmt durch die zur Produktion, also auch Reproduktion, dieses spezifischen Artikels ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 184) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,184
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MEW 23, Seite 184:
"Der Wert ... jeder ... Ware, ist bestimmt durch die zur Produktion, also auch Reproduktion, dieses spezifischen Artikels notwendige Arbeitszeit." ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 184) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,184_a
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MEW 23, Seite 184:
"Der Wert der Arbeitskraft, gleich dem jeder andren Ware, ist bestimmt durch die zur Produktion, also auch Reproduktion, dieses spezifischen Artikels ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 184) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,184_b
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MEW 23, Seite 184: Wert der Arbeitszeit bezieht sich auf Produktion wie Reproduktion
"Der Wert ... jeder ... Ware, ist bestimmt durch die zur Produktion, also auch Reproduktion, dieses spezifischen Artikels notwendige Arbeitszeit. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 184) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,184_m
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MEW 23, Seite 185:
"... mit welchen Gewohnheiten und Lebensansprüchen die Klasse der freien Arbeiter sich gebildet hat. Im Gegensatz zu den anderen Waren enthält also die Wertbestimmung der Arbeitskraft ein historisches und moralisches Element. Für ein bestimmtes Land, zu einer bestimmten Periode jedoch, ist der ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 185) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,185
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MEW 23, Seite 185:
"... Produktion der Arbeitskraft notwendige Arbeitszeit löst sich also auf in die zur Produktion dieser Lebensmittel notwendige Arbeitszeit, oder der Wert der Arbeitskraft ist der Wert der zur Erhaltung ihres Besitzers notwendigen Lebensmittel." (Karl Marx, MEW 23, 185). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 185) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,185_a
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MEW 23, Seite 186:
"... Arbeitskraft wird, bedarf es einer bestimmten Bildung oder Erziehung, welche ihrerseits eine größere oder geringere Summe von entsprechenden Warenwerten kostet. Je nach dem mehr oder minder qualifizierten Charakter der Arbeitskraft sind ihre Bildungskosten verschieden. Diese Erlernungskosten ... ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 186) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,186_a
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MEW 23, Seite 186:
"... halber Arbeitstag ist zur täglichen Produktion der Arbeitskraft nötig. Dies zu ihrer täglichen Produktion nötige Arbeitsquantum bildet den Tageswert der Arbeitskraft oder den Wert der täglich reproduzierten Arbeitskraft. Wenn sich ein halber Tag gesellschaftlicher Durchschnittsarbeit ebenfalls ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 186) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,186_b
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MEW 23, Seite 186:
"Der Wert der Arbeitskraft löst sich auf in den Wert einer bestimmten Summe von Lebensmitteln. Er wechselt daher auch mit dem Wert dieser Lebensmittel, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 186) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,186_c
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MEW 23, Seite 187:
"Der Wert jeder Ware ist aber bestimmt durch die Arbeitszeit, die erfordert ist, um sie in normaler Güte zu liefern." (Karl Marx, MEW 23, 187). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 187) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,187_a
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MEW 23, Seite 187:
"Die letzte Grenze oder Minimalgrenze des Werts der Arbeitskraft wird gebildet durch den Wert einer Warenmasse, ohne deren tägliche Zufuhr der Träger der Arbeitskraft, der Mensch, seinen ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 187) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,187_b
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MEW 23, Seite 187: Qualitätsbedingung des Werts und seines Quantums
"Der Wert jeder Ware ist aber bestimmt durch die Arbeitszeit, die erfordert ist, um sie in normaler Güte zu liefern. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 187) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,187_m
Themen: Arbeitszeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 188:
"... Käufer und Verkäufer von Ware. Was den Arbeiter von anderen Warenkäufern unterscheidet, ist nur die spezifische Natur, der spezifische Gebrauchswert der von ihm verkauften Ware. Aber der besondere Gebrauchswert der Waren ändert durchaus nichts an der ökonomischen Formbestimmtheit der ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 188) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,188
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MEW 23, Seite 188*f_a:
"... spezifischen Ware, der Arbeitskraft, bringt es mit sich, daß mit der Abschließung des Kontrakts zwischen Käufer und Verkäufer ihr Gebrauchswert noch nicht wirklich in die Hand des Käufers übergegangen ist. Ihr Wert, gleich dem jeder andren Ware, war bestimmt, bevor sie in die Zirkulation ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 188*f_a) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,188*f_a
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MEW 23, Seite 188*ff: Getrennten Sphären der Arbeit nach der Verwandlung von Geld in Kapital
"... Käufer und Verkäufer von Ware. Was den Arbeiter von anderen Warenkäufern unterscheidet, ist nur die spezifische Natur, der spezifische Gebrauchswert der von ihm verkauften Ware. Aber der besondere Gebrauchswert der Waren ändert durchaus nichts an der ökonomischen Formbestimmtheit der ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 188*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,188_m*ff
Themen: Arbeitskraft und Kapital,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 189:
"Wir kennen nun die Art und Weise der Bestimmung des Werts, welcher dem Besitzer dieser eigentümlichen Ware, der Arbeitskraft, vom Geldbesitzer gezahlt wird. Der Gebrauchswert, den letztrer seinerseits im ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 189) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,189
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MEW 23, Seite 189:
"Wir kennen nun die Art und Weise der Bestimmung des Werts, welcher dem Besitzer dieser eigentümlichen Ware, der Arbeitskraft, vom Geldbesitzer gezahlt wird.

Der Gebrauchswert, den der Geldbesitzer ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 189) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,189_b


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MEW 23, Seite 192: Der Gebrauch der Arbeitskraft ist die Arbeit selbst
"... Arbeiter, was er früher nur potentia war. Um seine Arbeit in Waren darzustellen, muß er sie vor allem in Gebrauchswerten darstellen, Sachen, die zur Befriedigung von Bedürfnissen irgendeiner Art dienen. Es ist also ein besondrer Gebrauchtwert, ein bestimmter ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 192) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,192_b
Themen: Arbeit, Mensch, Natur, Stoffwechsel, Naturmacht, Arbeitskraft,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 196:
"Wenn ein Gebrauchswert als Produkt aus dem Arbeitsprozess herauskommt, gehen andere Gebrauchswerte, Produkte früherer Arbeitsprozesse, als Produktionsmittel in ihn ein. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 196) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,196_c
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MEW 23, Seite 196: Frühere Gebrauchswerte in der Produktion
"Wenn ein Gebrauchswert als Produkt aus dem Arbeitsprozess herauskommt, gehen andere Gebrauchswerte, Produkte früherer Arbeitsprozesse, als Produktionsmittel in ihn ein. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 196) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,196_m
Themen: Gebrauchswert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 197:
"Ob ein Gebrauchswert als Rohmaterial, Arbeitsmittel oder Produkt erscheint, hängt ganz und gar ab von seiner bestimmten Funktion im Arbeitsprozesse, von der Stelle, die ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 197) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,197
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MEW 23, Seite 197: Funktion des Gebrauchswerts im Arbeitsprozess
"Ob ein Gebrauchswert als Rohmaterial, Arbeitsmittel oder Produkt erscheint, hängt ganz und gar ab von seiner bestimmten Funktion im Arbeitsprozesse, von der Stelle, die ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 197) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,197_m
Themen: Gebrauchswert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 198*f:
"... Arbeitsprozeß wie wir ihn in seinen einfachen und abstrakten Momenten dargestellt haben, ist zweckmäßige Tätigkeit zur Herstellung von Gebrauchswerten, Aneignung des Natürlichen für menschliche Bedürfnisse, allgemeine Bedingung des Stoffwechsels zwischen Mensch und Natur, ewige Naturbedingung ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 198*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,198*f
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MEW 23, Seite 198:
"... wie wir ihn in seinen einfachen und abstrakten Elementen dargestellt haben, ist zweckmäßige Tätigkeit zur Herstellung von Gebrauchswerten, Aneignung des Natürlichen für menschliche Bedürfnisse, allgemeine Bedingung des Stoff-wechsels zwischen Mensch und Natur, ewige Naturbedingung ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 198) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,198_a
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MEW 23, Seite 198*f: Arbeit als allgemeine Bedingung des Stoffwechsels zwischen Mensch und Natur
"... wir ihn in seinen einfachen und abstrakten Momenten dargestellt haben, ist zweckmäßige Tätigkeit zur Herstellung von Gebrauchswerten, Aneignung des Natürlichen für menschliche Bedürfnisse, allgemeine Bedingung des Stoffwechsels zwischen Mensch und Natur, ewige Naturbedingung ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 198*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,198_n*f
Themen: Natur und Arbeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 201:
"Und für unseren Kapitalisten handelte es sich um zweierlei. Erstens will er einen Gebrauchswert produzieren, der einen Tauschwert hat, einen zum Verkauf bestimmten Artikel, eine Ware. Und zweitens will er eine Ware produzieren, deren Wert ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 201) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,201
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MEW 23, Seite 201:
"Es sei z. B. Garn.

Zur Herstellung des Garns war zuerst sein Rohmaterial nötig, z. B. 10 Pfund Baumwolle. Was der Wert der Baumwolle, ist nicht erst zu untersuchen, denn der Kapitalist hat sie auf dem Markt zu ihrem Wert, z. B. zu 150 Pfd.St. gekauft. In dem Preis ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 201) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,201_a


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MEW 23, Seite 202*f:
"... Arbeitszeit, die zur Produktion der Spindelmasse nötig ist, ohne deren Verschleiß oder Konsum die Baumwolle nicht versponnen werden kann. ... Die Werte der Produktionsmittel, der Baumwolle und der Spindel, ausgedrückt in dem Preise von 180 Pfd.St. bilden also Bestandteile des Garnwerts oder des ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 202*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,202*f
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MEW 23, Seite 203:
"Wir wissen jetzt, welchen Teil des Garnwerts die Produktionsmittel, Baumwolle und Spindel, bilden. Er ist gleich 180 Pfd.St. oder die Verkörperung von zwei Arbeitstagen.

Es handelt sich ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 203) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,203


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MEW 23, Seite 204:
"... von 12 Stunden, der 12 * a Pfund Baumwolle in 12 * b Pfund Garn verwandelt. Denn nur die gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zählt als wertbildend.

Wie die Arbeit selbst, so erscheint hier auch Rohmaterial und Produkt in einem ganz andren Licht als vom Standpunkt des eigentlichen ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 204) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,204


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MEW 23, Seite 204:
"Denn nur die gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zählt als wertbildend." (Karl Marx, MEW 23, 204). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 204) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,204_b
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MEW 23, Seite 204: Abstrakte Arbeit hat ihren Wert im Quantum verausgabter ArbeitszeitKarl Marx 1867
"... von 12 Stunden, der 12 * a Pfund Baumwolle in 12 * b Pfund Garn verwandelt. Denn nur die gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zählt als wertbildend.
Wie die Arbeit selbst, so erscheint hier auch Rohmaterial und Produkt in einem ganz andren Licht als vom Standpunkt des eigentlichen ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 204) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,204_m
Themen: Arbeitszeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 205:
"... Arbeitstag von 8 Stunden, der 8 x a Pfund Baumwolle in 8 x b Pfund Garn verwandelt. Denn nur die gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zählt als wertbildend." (Karl Marx, MEW 23, 204). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 205) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,205
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MEW 23, Seite 207:
"Der Tageswert der Arbeitskraft betrug [zum Beispiel] 3 sh., weil in ihr selbst ein halber Arbeitstag vergegenständlicht ist, d.h. weil die täglich zur ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 207) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,207
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MEW 23, Seite 207:
"... kann, ihre täglichen Erhaltungskosten und ihre tägliche Verausgabung, sind zwei ganz verschiedne Größen.

Die erstere bestimmt ihren Tauschwert, die andere bildet ihren Gebrauchswert.

Dass ein halber Arbeitstag nötig, um ihn während 24 Stunden am Leben zu erhalten, hindert den ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 207) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,207_a


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MEW 23, Seite 208:
"In der Tat, der Verkäufer der Arbeitskraft, wie der Verkäufer jeder anderen Ware, realisiert ihren Tauschwert und veräußert ihren Gebrauchswert. Er kann den einen nicht erhalten, ohne den anderen wegzugeben. Der Gebrauchswert der Arbeitskraft, die Arbeit ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 208) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,208
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MEW 23, Seite 208:
"Der Geldbesitzer hat den Tageswert der Arbeitskraft gezahlt; ihm gehört daher ihr Gebrauch während des Tages, die tagelange Arbeit." (Karl Marx, MEW 23, 208). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 208) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,208_a
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MEW 23, Seite 209:
"... ... zum Markt zurück und verkauft Ware, nachdem er Ware gekauft hat. Er verkauft das ... Garn zu 450 Pfd.St., keinen Deut über oder unter seinem Wert. Und doch zieht er 45 Pfd.St. mehr aus der Zirkulation heraus, als er ursprünglich in sie hineinwarf." (Karl Marx, MEW 23, 209). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 209) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,209
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MEW 23, Seite 209:
"Alle Bedingungen des Problems sind gelöst und die Gesetze des Warentausches in keiner Weise verletzt. Äquivalent (Wertgleiches) wurde gegen Äquivalent (Wertgleiches) ausgetauscht. Der Kapitalist zahlte als Käufer jede Ware zu ihrem Wert, Baumwolle, Spindelmasse, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 209) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,209_a
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MEW 23, Seite 214:
"Die verschiedenen Faktoren des Arbeitsprozesses nehmen verschiedenen Anteil an der Bildung des Produkten-Werts." (Karl Marx, MEW 23, 214 ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 214) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,214
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MEW 23, Seite 214:
"Der Arbeiter setzt dem Arbeitsgegenstand neuen Wert zu durch Zusatz einer be­stimmten Menge von Arbeit, abgesehen vom bestimmten Inhalt, Zweck und technischen Charakter seiner Arbeit. Andererseits ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 214) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,214_a
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MEW 23, Seite 214:
"Der Wert der Produktionsmittel wird also erhalten durch seine Übertragung auf das Produkt. Dies Übertragen geschieht während der Verwandlung der ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 214) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,214_b
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MEW 23, Seite 214*f:
"Wie setzt jeder Arbeiter Arbeitszeit und daher Wert zu? Immer nur in der Form seiner eigentümlich produktiven Arbeitsweise. Der Spinner setzt nur Arbeitszeit zu, indem er spinnt, der Weber, indem er ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 214*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,214_c*f
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MEW 23, Seite 215:
"Der Arbeiter setzt eine bestimmte Wertgröße zu, nicht weil seine Arbeit einen besonderen nützlichen Inhalt hat, sondern weil sie eine bestimmte Zeit dauert." (Karl Marx, MEW 23, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 215) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,215
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MEW 23, Seite 215:
"In ihrer abstrakten, allgemeinen Eigenschaft also, als Verausgabung menschlicher Arbeitskraft, setzt die Arbeit des Spinners den Werten von Baumwolle und Spindel Neuwert zu, und in ihrer konkreten, besonderen, nützlichen Eigenschaft als Spinnprozess, überträgt sie den Wert ..."
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MEW 23, Seite 215*f:
"Durch das bloß quantitative Zusetzen von Arbeit wird neuer Wert zugesetzt, durch die Qualität der zugesetzten Arbeit werden die alten Werte der Produk­tionsmittel im Produkt erhalten. Diese doppelseitige ..."
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MEW 23, Seite 217:
"Wert, von seiner nur symbolischen Darstellung im Wertzeichen abgesehen, existiert nur in einem Gebrauchswert, einem Ding. ... Geht daher der ..."
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MEW 23, Seite 217*f:
"... hat aber seine Form verändert. Rohmaterial und Hilfsstoffe verlieren also die selbständige Gestalt, womit sie in den Arbeitsprozess als Gebrauchswerte eintraten. Anders mit den eigentlichen Arbeitsmitteln. Ein Instrument, eine Maschine, ein Fabrikgebäude, ein Gefäß usw. dienen im Arbeitsprozess ..."
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MEW 23, Seite 218:
"Betrachten wir nun die ganze Periode, während derer ein solches Arbeitsmittel dient ..., so ist während dieser Periode sein Gebrauchswert von der Arbeit vollständig verzehrt worden und sein Tauschwert daher vollständig auf das Produkt übergegangen. Hat eine Spinnmaschine z. B. in 10 ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 218) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,218
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MEW 23, Seite 221:
"Der Arbeiter kann neue Arbeit nicht zusetzen, also nicht neuen Wert schaffen, ohne alte Werte zu erhalten, denn er muss die Arbeit immer in bestimmter nützlicher Form zusetzen, und er kann sie nicht in nützlicher ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 221) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,221
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MEW 23, Seite 222:
"Auch da, wo der Schuldschein – das Wertpapier – nicht wie bei den Staatsschulden rein illusorisches Kapital vorstellt, ist der Kapitalwert dieses Papiers rein illusorisch. ...

Die ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 222) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,222


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MEW 23, Seite 223:
"Indem wir die verschiedenen Rollen dargestellt, welche die verschiedenen Faktoren des Arbeitsprozesses in der Bildung des Produktenwerts spielen, haben wir in der Tat die Funktionen der verschiedenen Bestandteile des Kapitals in seinem eigenen Verwertungsprozess ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 223) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,223
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MEW 23, Seite 223:
"Der Teil des Kapitals also, der sich in Produktionsmittel, d. h. in Rohmaterial, Hilfsstoffe und Arbeitsmittel umsetzt, verändert seine Wertgröße nicht im Produktionsprozess. Ich nenne ihn daher konstanten Kapitalteil, oder kürzer: konstantes Kapital." (Karl Marx, MEW 23, 223 ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 223) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,223_a
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MEW 23, Seite 223:
"Produktionsmittel auf der einen Seite, Arbeitskraft auf der anderen sind nur die verschiedenen Existenzformen, die der ursprüngliche Kapitalwert annahm bei Abstreifung seiner Geldform und seiner Verwandlung in die Faktoren des Arbeitsprozesses." (Karl Marx, MEW 23, 223 ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 223) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,223_b
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MEW 23, Seite 223:
"Der Überschuß des Gesamtwerts des Produkts über die Wertsumme seiner Bildungselemente ist der Überschuß des verwerteten Kapitals über den ursprünglich vorgeschoßnen ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 223) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,223_e
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MEW 23, Seite 223*f:
"Der in Arbeitskraft umgesetzte Teil des Kapitals verändert dagegen seinen Wert im Produktionsprozeß. Er reproduziert sein eignes Äquivalent und einen Überschuß darüber, Mehrwert, der selbst wechseln, größer oder kleiner ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 223*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,223_f*f
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MEW 23, Seite 224:
"Der in Arbeitskraft umgesetzte Teil des Kapitals verändert ... seinen Wert im Produktionsprozess. Er reproduziert seinen eignen Gegenwert und einen Überschuss darüber, Mehrwert, der selbst wechseln, größer oder kleiner ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 224) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,224
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MEW 23, Seite 224:
"... als objektive und subjektive Faktoren, als Produktions-mittel und Arbeitskraft unterscheiden, unterscheiden sich vom Standpunkt des Verwertungsprozesses als konstantes Kapital und variables Kapital." (Karl Marx, MEW 23, 224). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 224) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,224_b
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MEW 23, Seite 224:
"Der Begriff des konstanten Kapitals schließt eine Wertrevolution seiner Bestandteile in keiner Weise aus." (Karl Marx, MEW 23, 224). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 224) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,224_c
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MEW 23, Seite 227: Der Wert des konstanten Kapitals geht in das Produkt ein und von seinem Käufer bezahlt
"Man weiß, dass der Wert des konstanten Kapitals im Produkt nur wieder erscheint. Das im Prozess wirklich neu erzeugte Wertprodukt ist also verschieden von dem aus dem ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 227) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,227
Themen: Konstantes Kapital, Produkt, Produktwert | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 227: Mehrwert entsteht nicht durch Produktionsmittel, sondern durch die Naturverarbeitung der bloßen Arbeitskraft
"... noch Hilfsstoffe, noch Arbeitsinstrumente, sondern nur von Natur vorhandne Stoffe und Arbeitskraft anzuwenden hätte, so wäre kein konstanter Wertteil auf das Produkt zu übertragen. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 227) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,227_a
Themen: Produktionsmittel, Arbeitskraft, Konstantes Kapital | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 228:
"Wir wissen in der Tat bereits, dass der Mehrwert bloß Folge der Wertveränderung ist, die mit v, dem in Arbeitskraft umgesetzten Kapitalteil vorgeht, dass also v + m = v + Dv (v plus Zusatz von v) ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 228) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,228
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MEW 23, Seite 229*f: Das Verhältnis von m zu v stellt das Maß der Verwertung als Mehrwertrate dar
"Die Zahl 90 Pfd.St. = m drückt hier die absolute Größe des produzierten Mehrwerts aus. Seine proportionale Größe aber, also das Verhältnis, worin das variable Kapital sich verwertet hat, ist offenbar bestimmt durch das ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 229*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,229*f
Themen: Mehrwertrate, Maß der Werte, variables Kapital, Ausbeutungsrate | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 229: Produktionskosten stellen keinen Mehrwert war, nur ihre stoffliche Nutzung für Gesamtkapit
"Allerdings hat das Verhältnis des Mehrwerts nicht nur zum Kapitalteil, woraus er unmittelbar entspringt und dessen Wertveränderung er darstellt (= Mehrwertrate), sondern auch zum ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 229) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,229_a
Themen: Produktionskosten, Mehrwert, Gesamtkapital | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 229: Wert der Produktionsmittel (Konstantes Kapital) verschwindet im Wertprodukt, v + m bleibt
"Wir setzen also zunächst den konstanten Kapitalteil gleich null. Das vorgeschossene Kapital reduziert sich daher von c + v auf v, und der Produktenwert c + v + m auf das Wertprodukt v + m. Gegeben das Wertprodukt = 180 Pfd.St., worin sich die während der ganzen Dauer des Produktionsprozesses ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 229) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,229_b
Themen: Konstantes Kapital, produktive Arbeit, Gesamtkapital, Mehrwertrate | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 229: Für die Wertschöpfung sind Produktionsmittel und Rohstoffe gleichgültige Substanzen, also bloße Masse
"... zu einem chemischen Prozeß Retorten und andre Gefäße braucht, verhindert nicht, bei der Analyse von der Retorte selbst zu abstrahieren. Sofern Wertschöpfung und Wertverändrung für sich selbst, d.h. rein betrachtet werden, liefern die Produktionsmittel, diese stofflichen Gestalten des ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 229) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,229_g
Themen: Stoff pro Arbeit, Ressourcen, Natur, Produktionsmittel, Wertwachstum, Wirtschaftswachstum | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 230:
"Wir haben gesehn, daß der Arbeiter während eines Abschnitts des Arbeitsprozesses nur den Wert seiner Arbeitskraft produziert, d.h. den Wert seiner notwendigen Lebensmittel. Da er in einem auf gesellschaftlicher Teilung der Arbeit beruhenden ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 230) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,230_a
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MEW 23, Seite 230:
"Wir haben gesehen, dass der Arbeiter während eines Abschnitts des Arbeitsprozesses nur den Wert seiner Arbeitskraft produziert, d. h. den Wert seiner notwendigen Lebensmittel. Da er in einem auf gesellschaftlicher Teilung der Arbeit beruhenden ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 230) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,230_b
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MEW 23, Seite 230:
"Man wird aus Kapital Band III sehen, dass die Profitrate leicht zu begreifen ist, sobald man die Gesetze des Mehrwerts kennt. Auf dem umgekehrten Weg begreift man weder das eine noch das andere." (Karl Marx, MEW 23, 230 Anm. 28). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 230) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,230_d
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MEW 23, Seite 230:
"Wir haben gesehen, dass der Arbeiter während eines Abschnitts des Arbeitsprozesses nur den Wert seiner Arbeitskraft produziert, d. h. den Wert seiner notwendigen Lebensmittel. Da er in einem auf gesellschaftlicher Teilung der Arbeit beruhenden ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 230) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,230_e
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MEW 23, Seite 230:
"Wir haben gesehn, daß der Arbeiter während eines Abschnitts des Arbeitsprozesses nur den Wert seiner Arbeitskraft produziert, d.h. den Wert seiner notwendigen Lebensmittel. Da er in einem auf gesellschaftlicher Teilung der Arbeit beruhenden ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 230) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,230_f
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MEW 23, Seite 230: Abschnitte des Arbeitstags nach Verwertungsinteresse
"Wir haben gesehn, daß der Arbeiter während eines Abschnitts des Arbeitsprozesses nur den Wert seiner Arbeitskraft produziert, d.h. den Wert seiner notwendigen Lebensmittel. Da er in einem auf gesellschaftlicher Teilung der Arbeit beruhenden ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 230) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,230_m
Themen: Arbeitstag, Mehrwert und Arbeitstag, Reproduktiosarbeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 230*f: Reproduktiosarbeit und Mehrarbeit im Verhältnis des Arbeitstags
"Wir haben gesehn, daß der Arbeiter während eines Abschnitts des Arbeitsprozesses nur den Wert seiner Arbeitskraft produziert, d.h. den Wert seiner notwendigen Lebensmittel. Da er in einem auf gesellschaftlicher Teilung der Arbeit beruhenden ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 230*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,230_n*f
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MEW 23, Seite 231*f:
"Der Mehrwert verhält sich zum variablen Kapital, wie die Mehrarbeit zur notwendigen, oder die Rate des Mehrwerts m : v = Mehrarbeit : Notwendige Arbeit. Beide ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 231*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,231*f
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MEW 23, Seite 231:
"So entscheidend es für die Erkenntnis des Werts überhaupt ist, ihn als bloße Gerinnung von Arbeitszeit, als bloß vergegenständlichte Arbeit zu begreifen, so entscheidend ist es für die ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 231) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,231_a
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MEW 23, Seite 231*f:
"Der Mehrwert verhält sich zum variablen Kapital, wie die Mehrarbeit zur notwendigen, oder die Rate des Mehrwerts m : v = Mehrarbeit : Notwendige Arbeit. Beide ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 231*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,231_b*f
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MEW 23, Seite 231:
"... die der Arbeiter über die Grenzen der notwendigen Arbeit hinaus schanzt, kostet ihm zwar Arbeit, Verausgabung von Arbeitskraft, bildet aber keinen Wert für ihn.

Sie bildet Mehrwert, der den Kapitalisten mit allem Reiz einer Schöpfung aus dem Nichts anlacht. Diesen Teil des Arbeitstags nenne ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 231) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,231_d


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MEW 23, Seite 231:
"... die der Arbeiter über die Grenzen der notwendigen Arbeit hinaus rackert, kostet ihm zwar Arbeit, Verausgabung von Arbeitskraft, bildet aber keinen Wert für ihn. Sie bildet Mehrwert, der den Kapitalisten mit allem Reiz einer Schöpfung aus Nichts anlacht. Diesen Teil des Arbeitstags nenne ich ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 231) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,231_g
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MEW 23, Seite 231:
"So entscheidend es für die Erkenntnis des Werts überhaupt ist, ihn als bloße Gerinnung von Arbeitszeit, als bloß vergegenständlichte Arbeit zu begreifen, so entscheidend ist es für die ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 231) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,231_h
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MEW 23, Seite 231*f: Mehrwertrate als Rate der Ausbeutung
"Da der Wert des variablen Kapitals = Wert der von ihm gekauften Arbeitskraft, da der Wert dieser Arbeitskraft den notwendigen Teil des Arbeitstags bestimmt, der ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 231*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,231_m*f
Themen: Arbeitstag, Mehrwertrate,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 231: Mehrarbeit und Mehrwert
"... die der Arbeiter über die Grenzen der notwendigen Arbeit hinaus schanzt, kostet ihm zwar Arbeit, Verausgabung von Arbeitskraft, bildet aber keinen Wert für ihn.

Sie bildet Mehrwert, der den Kapitalisten mit allem Reiz einer Schöpfung aus dem Nichts anlacht. Diesen Teil des Arbeitstags nenne ich ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 231) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,231_o


Themen: Mehrwert und Arbeitstag,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 232:
"Die Rate des Mehrwerts ist daher der exakte Ausdruck für den Ausbeutungsgrad der Arbeitskraft durch das Kapital oder des Arbeiters durch den Kapitalisten. Nach unserer ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 232) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,232
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MEW 23, Seite 232*f:
"Die Methode zur Berechnung der Rate des Mehrwerts ist also kurzgefasst diese: Wir nehmen den ganzen Produktenwert und setzen den darin nur wiedererscheinenden konstanten Kapitalwert gleich null. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 232*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,232_a*f
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MEW 23, Seite 243:
"Den Teil des Produkts ... worin sich der Mehrwert darstellt, nennen wir Mehrprodukt. ...

Wie die Produktion von Mehrwert der bestimmende Zweck der kapitalistischen Produktion, so misst nicht ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 243) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,243


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MEW 23, Seite 244:
"Die Summe der notwendigen Arbeit und der Mehrarbeit, der Zeitabschnitte, worin der Arbeiter den Ersatzwert seiner Arbeitskraft und den Mehrwert produziert, bildet die absolute Größe seiner Arbeitszeit – den Arbeitstag (...)." (Karl Marx, MEW 23, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 244) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,244
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MEW 23, Seite 247:
"... Kapitalist beruft sich ... auf das Gesetz des Warenaustausches. Er, wie jeder andere Käufer, sucht den größtmöglichen Nutzen aus dem Gebrauchswert seiner Ware herauszuschlagen." (Karl Marx, MEW 23, 247). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 247) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,247
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MEW 23, Seite 251:
"... und 30 Sekunden für den Kapitalisten arbeitet usw. ... Zweieinhalb Tage Mehrarbeit in der Woche bleiben zweieinhalb Tage Arbeit, die keinen Gegenwert für den Arbeiter selbst bildet, ob sie Fronarbeit heiße oder Lohnarbeit." (Karl Marx, MEW 23, 251). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 251) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,251
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MEW 23, Seite 327*f:
"Das Minimum der Wertsumme, worüber der einzelne Geld- oder Warenbesitzer verfügen muss, um sich in einen Kapitalisten zu entpuppen, wechselt auf verschiedenen ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 327*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,327*f
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MEW 23, Seite 331:
"Der Teil des Arbeitstags, der bloß ein Äquivalent (= den Gegenwert) für den vom Kapital gezahlten Wert der Arbeitskraft produziert, galt uns bisher als konstante Größe, was er in der Tat ist unter gegebenen ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 331) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,331
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MEW 23, Seite 333:
"... einer Ware gesellschaftlich nötige Arbeitszeit verkürzt wird, ein kleineres Quantum Arbeit also die Kraft erwirbt, ein größeres Quantum Gebrauchswert zu produzieren." (Karl Marx, MEW 23, 333). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 333) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,333
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MEW 23, Seite 333:
"Ein solcher Wechsel im Wert der Arbeitskraft "ist jedoch unmöglich ohne einen Wechsel der Produktivkraft der Arbeit." (Karl Marx, MEW 23, 333). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 333) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,333_a
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MEW 23, Seite 333*f:
"Während also bei der Produktion des Mehrwerts in der bisher betrachteten Form die Produktionsweise als gegeben unterstellt war, genügt es für die Produktion von Mehrwert durch Verwandlung ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 333*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,333_b*f
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MEW 23, Seite 333:
"... einer Ware gesellschaftlich nötige Arbeitszeit verkürzt wird, eine kleinere Menge Arbeit also die Kraft erwirbt, eine größere Menge Gebrauchswert zu produzieren." (Karl Marx, MEW 23, 333). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 333) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,333_d
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MEW 23, Seite 333: Menge der Gebrauchswerte und Produktivität
"... einer Ware gesellschaftlich nötige Arbeitszeit verkürzt wird, eine kleinere Menge Arbeit also die Kraft erwirbt, eine größere Menge Gebrauchswert zu produzieren. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 333) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,333_m
Themen: Gebrauchswert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 334:
"Um den Wert der Arbeitskraft zu senken, muss die Steigerung der Produktivkraft Industriezweige ergreifen, deren Produkte den Wert der Arbeitskraft bestimmen, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 334) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,334
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MEW 23, Seite 334:
"Die verbilligte Ware senkt natürlich den Wert der Arbeitskraft nur insgesamt, d. h. im Verhältnis, worin sie in die Reproduktion der Arbeitskraft eingeht." (Karl Marx, MEW 23, 334). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 334) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,334_b
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MEW 23, Seite 334:
"Durch Verlängerung des Arbeitstags produzierten Mehrwert nenne ich absoluten Mehrwert; den Mehrwert dagegen, der aus Verkürzung der notwendigen Arbeitszeit und entsprechender Veränderung im ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 334) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,334_c
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MEW 23, Seite 335:
"... einzelner Kapitalist durch Steigerung der Produktivkraft der Arbeit z. B. Hemden verbilligt, schwebt ihm keineswegs notwendig der Zweck vor, den Wert der Arbeitskraft und daher die notwendige Arbeitskraft insgesamt zu senken, aber nur soweit er schließlich zu diesem Resultat beiträgt, trägt er ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 335) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,335
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MEW 23, Seite 336: Individueller Arbeitsaufwand hat Wert nur im Quantum gesellschaftlich notwendiger Arbeitszeit
"Der wirkliche Wert einer Ware ist aber nicht ihr individueller, sondern ihr gesellschaftlicher Wert, d. h. er wird nicht durch die Arbeitszeit gemessen, die sie im ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 336) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,336_m
Themen: Arbeitszeit, Individuum und Gesellschaft,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 338:
"Der Wert der Waren steht in umgekehrtem Verhältnis zur Produktivkraft der Arbeit. Ebenso, weil durch Warenwerte bestimmt, der Wert der Arbeitskraft. Dagegen ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 338) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,338
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MEW 23, Seite 340:
"Wieweit dies Resultat auch ohne Verbilligung der Waren erreichbar, wird sich zeigen in den besonderen Produktionsmethoden des relativen Mehrwerts, zu deren Betrachtung wir jetzt übergehen." (Karl Marx, MEW 23, 340). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 340) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,340_a
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MEW 23, Seite 348:
"... mit einer gleich großen Summe vereinzelter individueller Arbeitstage, produziert der kombinierte Arbeitstag größere Massen von Gebrauchswert und vermindert daher die zur Produktion eines bestimmten Nutzeffekts nötige Arbeitszeit." (Karl Marx, MEW 23, 348). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 348) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,348_a
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MEW 23, Seite 348:
"Arbeitsproduktivität und Größe bzw. Menge der Gebrauchswerte, die nicht die Größe des Warenwerts ist:

&bdquo;Verglichen mit einer gleich großen Summe vereinzelter individueller Arbeitstage, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 348) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,348_c


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MEW 23, Seite 348: Menge der Gebrauchswerte im Unterschied zum Warenwert
"Arbeitsproduktivität und Größe bzw. Menge der Gebrauchswerte, die nicht die Größe des Warenwerts ist:
„Verglichen mit einer gleich großen Summe vereinzelter individueller Arbeitstage, produziert ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 348) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,348_m
Themen: Gebrauchswert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 411:
"... Waren und der Preise derselben als Maschinenprodukt ergibt im allgemeinen das Resultat, dass beim Maschinenprodukt der dem Arbeitsmittel geschuldete Wertbestandteil relativ wächst, aber absolut abnimmt. Das heißt, seine absolute Größe nimmt ab, aber seine Größe im Verhältnis zum Gesamtwerts des ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 411) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,411
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MEW 23, Seite 411: Wertabnahme im Maschinenprodukt
"... Waren und der Preise derselben als Maschinenprodukt ergibt im allgemeinen das Resultat, dass beim Maschinenprodukt der dem Arbeitsmittel geschuldete Wertbestandteil relativ wächst, aber absolut abnimmt. Das heißt, seine absolute Größe nimmt ab, aber seine Größe im Verhältnis zum Gesamtwerts des ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 411) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,411_m
Themen: Preis,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 417:
"Der Wert der Arbeitskraft war bestimmt nicht nur durch die zur Erhaltung des individuellen erwachsenen Arbeiters, sondern durch die zur Erhaltung der ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 417) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,417
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MEW 23, Seite 432*f:
"Gleichzeitig tritt eine Änderung in dem Charakter des relativen Mehrwerts ein. Im Allgemeinen besteht die Produktionsmethode des relativen Mehrwerts darin, durch gesteigerte Produktivkraft der Arbeit den Arbeiter zu ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 432*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,432*f
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MEW 23, Seite 454:
"Der Teil der Arbeiterklasse, den die Maschinerie so in überflüssige, d. h. nicht länger zur Selbstverwertung des Kapitals unmittelbar notwendige Bevölkerung verwandelt, geht einerseits unter..., überflutet andrerseits alle leichter zugänglichen ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 454) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,454
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MEW 23, Seite 454: Überfüllung des Arbeitsmarktes
"Der Teil der Arbeiterklasse, den die Maschinerie so in überflüssige, d. h. nicht länger zur Selbstverwertung des Kapitals unmittelbar notwendige Bevölkerung verwandelt, geht einerseits unter..., überflutet andrerseits alle leichter zugänglichen ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 454) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,454_m
Themen: Arbeitslosigkeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 466: Mehrprodukt und Wertakkumulation
"Um zu akkumulieren, muss man einen Teil des Mehrprodukts in (zusätzliches) Kapital verwandeln. ... Um nun diese Bestandteile (des Mehrprodukts) ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 466) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,466_m
Themen: Arbeitslosigkeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 468*f:
"Das nächste Resultat der Maschinerie ist, den Mehrwert und zugleich die Produktenmasse, worin er sich darstellt, also mit der Substanz, wovon die Kapitalistenklasse samt Anhang zehrt, diese ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 468*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,468*f
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MEW 23, Seite 529: Wertwachstum bewirkt Ausbeutung sowohl des arbeitenden Menschen als auch der Natur
"Jeder Fortschritt der kapitalistischen Agrikultur ist nicht nur ein Fortschritt in der Kunst, den Arbeiter, sondern zugleich in der Kunst den Boden zu ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 529) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,529_o
Themen: Ausbeutung, Natur und Mensch, Ökologie, Reichtum als Naturbedingung,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 532:
"... ein, sondern auch ein spezifisch gesellschaftliches, geschichtlich entstandenes Produktionsverhältnis, welches den Arbeiter zum unmittelbaren Verwertungsmittel des Kapitals stempelt. Produktiver Arbeiter zu sein ist daher kein Glück, sondern ein Pech." (Karl Marx, MEW 23, 532). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 532) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,532
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MEW 23, Seite 532:
"... sich der Begriff der produktiven Arbeit. Die kapitalistische Produktion ist nicht nur Produktion von Ware, sie ist wesentlich Produktion von Mehrwert. Der Arbeiter produziert nicht für sich, sondern für das Kapital. Es genügt daher nicht länger, dass er überhaupt produziert. Er muss Mehrwert ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 532) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,532_a
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MEW 23, Seite 532:
"... sich der Begriff der produktiven Arbeit. Die kapitalistische Produktion ist nicht nur Produktion von Ware, sie ist wesentlich Produktion von Mehrwert. Der Arbeiter produziert nicht für sich, sondern für das Kapital. Es genügt daher nicht länger, dass er überhaupt produziert. Er muss Mehrwert ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 532) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,532_c
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MEW 23, Seite 532:
"Nur der Arbeiter ist produktiv, der Mehrwert für den Kapitalisten produziert oder zur Selbstverwertung des Kapitals dient." (Karl Marx, MEW 23, 532). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 532) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,532_d
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MEW 23, Seite 532*f:
"Die Verlängrung des Arbeitstags über den Punkt hinaus, wo der Arbeiter nur ein Äquivalent für den Wert seiner Arbeitskraft produziert hätte, und die Aneignung dieser Mehrarbeit durch das Kapital - das ist die Produktion des absoluten Mehrwerts. Sie ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 532*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,532_e*f
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MEW 23, Seite 532: Produktive Arbeit
"Nur der Arbeiter ist produktiv, der Mehrwert für den Kapitalisten produziert oder zur Selbstverwertung des Kapitals dient. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 532) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,532_m
Themen: Dienstleistung (Klassenbestimmung), Produktionsprozess, Resultate,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 532: Produktiver Arbeiter
"Nur der Arbeiter ist produktiv, der Mehrwert für den Kapitalisten produziert oder zur Selbstverwertung des Kapitals dient. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 532) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,532_o
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MEW 23, Seite 542:
"Der Wert der Arbeitskraft ist bestimmt durch den Wert der gewohnheitsmäßig notwendigen Lebensmittel des Durchschnitts-arbeiters. Die Masse dieser ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 542) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,542
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MEW 23, Seite 542:
"Zwei andere Faktoren gehen in die Wertbestimmung der Arbeitskraft ein. Einerseits ihre Entwicklungskosten, die sich mit der Pro-duktionsweise ändern, andererseits ihre Naturdifferenz, ob ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 542) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,542_a
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MEW 23, Seite 546: Mehrwertrate und Profitrate
"Wie schon gesagt, ist die Profitrate das Verhältnis des Mehrwerts zum vorgeschossenen Gesamtkapital, während die Mehrwertsrate das Verhältnis ist des Mehrwerts zum bloß variablen Teil dieses Kapitals. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 546) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,546_m
Themen: Mehrwertrate, Profitrate,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 556:
"Der Kapitalist zahlt den Wert, bzw. den davon abweichenden Preis der Arbeitskraft und erhält im Austausch die Verfügung über die lebendige Arbeitskraft selbst. Seine ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 556) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,556
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MEW 23, Seite 556:
"In der Periode der Mehrarbeit ... bildet die Nutznießung der Arbeitskraft Wert für den Kapitalisten, ohne ihm einen Wertersatz zu kosten. Er hat diese Flüssigmachung der Arbeitskraft umsonst. In diesem Sinn kann die ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 556) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,556_b
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MEW 23, Seite 562:
"... selbst und seine Zwangsarbeit für den Grundherrn.

Bei der Sklavenarbeit erscheint selbst der Teil des Arbeitstags, worin der Sklave nur den Wert seiner eigenen Lebensmittel ersetzt, den er in der Tat also für sich selbst arbeitet, als Arbeit für seinen Meister. Alle seine Arbeit erscheint ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 562) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,562_a


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MEW 23, Seite 563:
"Endlich ist der ‚Gebrauchswert‘, den der Arbeiter dem Kapitalisten liefert, in der Tat nicht seine Arbeitskraft, sondern ihre Funktion, eine bestimmte nützliche Arbeit, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 563) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,563
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MEW 23, Seite 584:
"... Warenmengen derselben Art, die in verschiedenen Ländern in gleicher Arbeitszeit produziert werden, haben also ungleiche internationale Werte, die sich in verschiedenen Preisen ausdrücken, ..." (Karl Marx, MEW 23, 584). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 584) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,584
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MEW 23, Seite 589: Mehrwert teilt sich in verschiedene Formen des Kapitals auf
"Der Kapitalist, der den Mehrwert produziert, d. h. unbezahlte Arbeit unmittelbar aus den Arbeitern auspumpt und in Waren fixiert, ist zwar der erste Aneigner, aber keineswegs der ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 589) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,589_m
Themen: Mehrwert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 595*f:
"Einerseits verwandelt der Produktionsprozess fortwährend den stofflichen Reichtum in Kapital, in Verwertungs- und Genussmittel für den Kapitalisten. Andererseits kommt der Arbeiter beständig aus dem Prozess heraus, wie er in ihn eintrat persönliche ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 595*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,595*f
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MEW 23, Seite 605:
"Früher hatten wir zu betrachten, wie der Mehrwert aus dem Kapital, jetzt wie das Kapital aus dem Mehrwert entspringt. Anwendung von Mehrwert als Kapital oder Rückverwandlung von Mehrwert in Kapital ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 605) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,605
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MEW 23, Seite 606:
"... und Lebensmittel, im Überschuss über das Quantum, dass zum Ersatz des vorgeschossenen Kapitals erforderlich war. Mit einem Wort: der Mehrwert ist nur deshalb in Kapital verwandelbar, weil das Mehrprodukt, dessen Wert er ist, bereits die sachlichen Bestandteile eines neuen Kapitals ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 606) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,606_a
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MEW 23, Seite 606*f: Mehrprodukt und Kapitalvorschuss
"Zunächst muß die Jahresproduktion alle die Gegenstände (Gebrauchswerte) liefern, aus denen die im Lauf des Jahres verbrauchten sachlichen Bestandteile des Kapitals zu ersetzen sind. Nach Abzug dieser bleibt das Netto- ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 606*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,606_m*f
Themen: Mehrprodukt und Mehrwert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 606: Akkumulation verwandelt Teile der Mehrarbeit in Mehrwert
"... und Lebensmittel, im Überschuss über das Quantum, dass zum Ersatz des vorgeschossenen Kapitals erforderlich war. Mit einem Wort: der Mehrwert ist nur deshalb in Kapital verwandelbar, weil das Mehrprodukt, dessen Wert er ist, bereits die sachlichen Bestandteile eines neuen Kapitals ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 606) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,606_n
Themen: Mehrarbeit, Mehrprodukt und Mehrwert, Mehrwert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 608:
"... anders verhält es sich mit dem Zusatzkapital von 200.000 Pfd.St.. Seinen Entstehungsprozess kennen wir ganz genau. Es ist kapitalisierter Mehrwert. Von Ursprung an enthält er nicht ein einziges Wertatom, das nicht aus unbezahlter fremder Arbeit herstammt." (Karl Marx, MEW 23, 608). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 608) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,608_a
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MEW 23, Seite 609:
"... des ersten Zusatzkapitals von 200.000 Pfd.St. war eine vom Kapitalisten vorgeschossene, ihm kraft seiner ‚ursprünglichen Arbeit‘ gehörige Wertsumme von 1.000.000 Pfd.St.. Die Voraussetzung des zweiten Zusatzkapitals von 40.000 Pfd.St. dagegen ist nichts anderes als die vorhergegangene ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 609) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,609
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MEW 23, Seite 609:
"Insofern der Mehrwert, woraus Zusatzkapital Nr. I besteht, das Resultat des Ankaufs der Arbeitskraft durch einen Teil des Originalkapitals war, ein Kauf, der den Gesetzen ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 609) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,609_a
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MEW 23, Seite 610*f: Eigentum, Arbeit und Recht
"... die kapitalistische Akkumulation ist, stelle dies nochmals klar.

Zuerst haben wir gesehn, daß die ursprüngliche Verwandlung einer Wertsumme in Kapital sich durchaus gemäß den Gesetzen des Austausches vollzog. Der eine Kontrahent verkauft seine Arbeitskraft, der andre kauft sie. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 610*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,610_m*f
Themen: Akkumulation,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 613*f:
"... bei einfacher Reproduktion alles vorgeschossene Kapital, wie immer ursprünglich erworben, sich in akkumuliertes Kapital oder kapitalisierten Mehrwert verwandelt. Aber im Strom der Produktion wird überhaupt alles ursprünglich vorgeschossene Kapital eine verschwindende Größe (ein Grenzwert, der ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 613*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,613*f
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MEW 23, Seite 614: Mehrwertkonsumtion durch den Kapitalisten
"So wenig die Waren, die der Kapitalist mit einem Teil des Mehrwerts für seine eigene Konsumtion kauft, ihm als Produktions- und Verwertungsmittel dienen, so wenig ist die Arbeit, die er zur Befriedigung seiner ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 614) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,614_m
Themen: Dienstleistung (Klassenbestimmung),  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 625*f:
"Das Verhältnis, wonach der Mehrwert sich in Kapital und Revenue spaltet, als gegeben vorausgesetzt, richtet sich die Größe des akkumulierten Kapitals offenbar nach der absoluten ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 625*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,625*f
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MEW 23, Seite 626:
"Man erinnert sich, dass die Rate des Mehrwerts in erster Instanz abhängt vom Ausbeutungsgrad der Arbeitskraft. ...

In den Abschnitten über die Produktion des Mehrwerts wurde beständig ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 626) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,626


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MEW 23, Seite 629*f:
"... sich dann bloß rascher verschleißen. So kann durch höhere Anspannung der Arbeitskraft erzeugte, zusätzliche Arbeit das Mehrprodukt und den Mehrwert, die Substanz der Akkumulation, steigern ohne verhältnismäßige Steigerung des konstanten Kapitalteils." (Karl Marx, MEW 23, 629f). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 629*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,629*f
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MEW 23, Seite 630:
"... Arbeitsquantum sehr gut vertragen können (Tag- und Nachtschicht von Arbeitern z. B.). Alle anderen Umstände gleichgesetzt, wird aber Masse und Wert des Produkts steigen in direktem Verhältnis der angewandten Arbeit. ... Dank der Elastizität der Arbeitskraft hat sich das Gebiet der Akkumulation ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 630) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,630_a
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MEW 23, Seite 631:
"... ist der Produktivitätsgrad der gesellschaftlichen Arbeit. Mit der Produktivkraft der Arbeit wächst die Produktenmasse, worin sich ein bestimmter Wert, also auch Mehrwert von gegebener Größe, darstellt. Bei gleich bleibender und selbst bei fallender Rate des Mehrwerts, sofern sie nur langsamer ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 631) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,631
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MEW 23, Seite 631:
"Aber mit der wachsenden Produktivität der Arbeit geht, wie man gesehen, die Verbilligung des Arbeiters, also wachsende Rate des Mehrwerts, Hand in Hand, selbst wenn der reelle Arbeitslohn steigt. Er steigt nie verhältnismäßig mit der Produktivität der Arbeit. Derselbe variable ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 631) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,631_a
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MEW 23, Seite 631:
"Derselbe konstante Kapitalwert stellt sich in mehr Produktionsmitteln ... dar, liefert also sowohl mehr Produktbildner als Wertbildner oder Arbeitseinsauger. Bei gleich bleibendem ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 631) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,631_b
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MEW 23, Seite 631*f:
"... Kapitals unabhängige Potenz seiner Expansion. ...

Allerdings ist diese Entwicklung der Produktivkraft zugleich begleitet von teilweiser Entwertung funktionierender Kapitale." (Karl Marx, MEW 23, 631f). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 631*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,631_c*f


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MEW 23, Seite 631:
"Bei gleich bleibender und selbst bei fallender Rate des Mehrwerts, sofern sie nur langsamer fällt, als die Produktivkraft der Arbeit steigt, wächst die Masse des Mehrprodukts. Bei gleich bleibender Teilung ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 631) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,631_e
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MEW 23, Seite 632:
"Die Arbeit überträgt auf das Produkt den Wert der von ihr konsumierten Produktionsmittel. Andererseits wächst Wert und Masse der durch gegebene Arbeitsmenge in Bewegung gesetzten ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 632) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,632
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MEW 23, Seite 632*f:
"... englischer und ein chinesischer Spinner z. B. mögen dieselbe Stundenzahl mit derselben Intensität arbeiten, so werden beide in einer Woche gleiche Werte erzeugen. Trotz dieser Gleichheit besteht ein ungeheurer Unterschied zwischen dem Wert des Wochenprodukts des Engländers, der mit einem gewaltigen ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 632*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,632_a*f
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MEW 23, Seite 633*f:
"Es ist die Naturgabe der lebendigen Arbeit, alten Wert zu erhalten, während sie Neuwert schafft. Mit dem Wachstum von Wirksamkeit, Umfang und Wert ihrer Produktionsmittel, also mit der die Entwicklung ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 633*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,633*f
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MEW 23, Seite 635:
"Mit dem Wachstum des Kapitals wächst die Differenz zwischen angewandtem und konsumiertem Kapital. In anderen Worten: Es wächst die Wert- und Stoffmasse der Arbeitsmittel, wie Baulichkeiten, Maschinerie, ..., Apparate jeder Art, ... Im Verhältnis, worin diese Arbeitsmittel als ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 635) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,635
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MEW 23, Seite 635*f:
"Bei gegebenem Ausbeutungsgrad der Arbeitskraft ist die Masse des Mehrwerts bestimmt durch die Anzahl der gleichzeitig ausgebeuteten Arbeiter, und diese entspricht, obgleich in wechselndem Verhältnis, der Größe des ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 635*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,635_a*f
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MEW 23, Seite 642:
"Unter ‚Proletarier‘ ist ökonomisch nichts zu verstehen als der Lohnarbeiter, der ‚Kapital‘ produziert und verwertet und aufs Pflaster geworfen wird, sobald er für die Verwertungsbedürfnisse des ‚Monsieur Kapital‘... überflüssig ist." (Karl Marx, MEW ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 642) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,642
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MEW 23, Seite 650*f:
"... Kapitals, das Wachstum in der Masse der Produktionsmittel, verglichen mit der Masse der sie belebenden Arbeitskraft, spiegelt sich wider in seiner Wertzusammensetzung, in der Zunahme des konstanten Bestandteils des Kapitalwerts auf Kosten seines variablen Bestandteils." K. Marx, MEW 23, 650f). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 650*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,650_b*f
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MEW 23, Seite 651:
"... Kapitals, das Wachstum in der Masse der Produktionsmittel, verglichen mit der Masse der sie belebenden Arbeitskraft, spiegelt sich wider in seiner Wertzusammensetzung, in der Zunahme des konstanten Bestandteils des Kapitalwerts auf Kosten seines variablen Bestandteils.

Es werden z. B. von ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 651) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,651_a


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MEW 23, Seite 651:
"... nur annähernd den Wechsel in der Zusammensetzung seiner stofflichen Bestandteile an.

Wenn z. B. heute der in der Spinnerei angelegte Kapitalwert zu 7/8 konstant und 1/8 variabel ist, während er Anfang des 18. Jahrhunderts 1/2 konstant und 1/2 variabel war, so ist dagegen die Masse von ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 651) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,651_b


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MEW 23, Seite 652:
"... Größe des variablen Kapitalteils vermindert, schließt er damit die Steigerung ihrer absoluten Größe keineswegs aus.

Gesetzt, ein Kapitalwert spalte sich anfangs in 50 % konstantes und 50 % variables Kapital, später in 80 % konstantes und 20 % variables.

Ist inzwischen das ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 652) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,652


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MEW 23, Seite 652*f:
"... der gesellschaftlichen Produktivkraft der Arbeit, die auf dieser Grundlage erwachsen, sind zugleich Methoden der gesteigerten Produktion des Mehrwerts oder Mehrprodukts, welches seinerseits das Bildungselement der Akkumulation ist. Sie sind also zugleich Methoden der Produktion von Kapital durch ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 652*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,652_b*f
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MEW 23, Seite 658:
"... Akkumulation produziert... und zwar im Verhältnis zu ihrer Energie und ihrem Umfang, beständig eine relative, d.h. für die mittleren Verwertungsbedürfnisse des Kapitals überschüssige, daher überflüssige oder Zuschuss-Arbeiterbevölkerung." (K. Marx, MEW 23, S. 658). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 658) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,658
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MEW 23, Seite 658:
"... Akkumulation produziert ..., und zwar im Verhältnis zu ihrer Energie und ihrem Umfang, beständig eine relative, d. h. für die mitt-leren Verwertungsbedürfnisse des Kapitals überschüssige, daher überflüssige oder Zuschuss-Arbeiterbevölkerung." (Karl Marx, MEW 23, 658). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 658) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,658_a
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MEW 23, Seite 658*f:
"... diese nun die auffallendere Form von Ausstoßen bereits beschäftigter Arbeiter annimmt oder die mehr unscheinbare, aber nicht minder wirksame, erschwerter Aufnahme der zuschüssigen Arbeiterbevölkerung in ihre gewohnten Abzugskanäle." (Karl Marx, MEW 23, 658f). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 658*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,658_b*f
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MEW 23, Seite 658:
"... Akkumulation produziert vielmehr, und zwar im Verhältnis zu ihrer Energie und ihrem Umfang, beständig eine relative, d. h. für die mittleren Verwertungsbedürfnisse des Kapitals überschüssige, daher überflüssige oder Zuschuss-Arbeiterbevölkerung." (Karl Marx, MEW 23, 658). ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 658) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,658_c
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MEW 23, Seite 658:
"... zu variablem Kapitalteil, wenn es ursprünglich 1:1 war, in 2:1, 3:1, 4:1, 5:1, 7:1 usw., so dass, wie das Kapital wächst, statt 1/2 seines Gesamtwerts progressiv nur 1/3, 1/4, 1/5, 1/6, 1/8 usw. in Arbeitskraft, dagegen 2/3, 3/4, 4/5, 5/6, 7/8 usw. in Produktionsmittel umgesetzt wird.

Da die ..."
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MEW 23, Seite 658: Wachstum des Kapitalwerts umgekehrt zum Wert der Arbeitskraft
"... Akkumulation produziert... und zwar im Verhältnis zu ihrer Energie und ihrem Umfang, beständig eine relative, d.h. für die mittleren Verwertungsbedürfnisse des Kapitals überschüssige, daher überflüssige oder Zuschuss-Arbeiterbevölkerung. ..."
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Themen: Arbeitslosigkeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 661:
"... die dem Kapital ganz so absolut gehört, als ob es sie auf seine eigenen Kosten großgezüchtet hätte.

Sie schafft für seine wechselnden Verwertungsbedürfnisse das stets bereite ausbeutbare Menschenmaterial, unabhängig von den Schranken der wirklichen Bevölkerungszunahme." (Karl Marx, ..."
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MEW 23, Seite 661: Verwerfung der Überbevölkerung
"... die dem Kapital ganz so absolut gehört, also ob es sie auf seine eigenen Kosten großgezüchtet hätte. Sie schafft für seine wechselnden Verwertungsbedürfnisse das stets bereite ausbeutbare Menschenmaterial, unabhängig von den Schranken der wirklichen Bevölkerungszunahme. ... Die ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 661) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,661_m
Themen: Arbeitslosigkeit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 664*f:
"... extensive oder intensive Ausbeutung der individuellen Arbeitskräfte flüssig zu machen. Man hat ferner gesehen, dass er mit demselben Kapitalwert mehr Arbeitskräfte kauft, indem er progressiv geschicktere Arbeiter durch ungeschicktere, reife durch unreife, männliche durch weibliche, ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 664*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,664_b*f
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MEW 23, Seite 664: Absolutes Interesse des Kapitals
"... extensive oder intensive Exploitation der individuellen Arbeitskräfte flüssig zu machen. Man hat ferner gesehn, daß er mit demselben Kapitalwert mehr Arbeitskräfte kauft, indem er progressiv geschicktere Arbeiter durch ungeschicktere, reife durch unreife, männliche durch weibliche oder ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 664) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,664_m
Themen: Arbeitsquantum, Elitenbildung, Kapitalakkumulation erweiterte Reproduktion, Übervölkerung,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 664*ff: Arbeitsquantum und Arbeiterzahl
"... extensive oder intensive Exploitation der individuellen Arbeitskräfte flüssig zu machen. Man hat ferner gesehn, daß er mit demselben Kapitalwert mehr Arbeitskräfte kauft, indem er progressiv geschicktere Arbeiter durch ungeschicktere, reife durch unreife, männliche durch weibliche oder ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 664*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,664_o*ff
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MEW 23, Seite 664*ff: Kapital pro Arbeiterzahl
"... extensive oder intensive Exploitation der individuellen Arbeitskräfte flüssig zu machen. Man hat ferner gesehn, daß er mit demselben Kapitalwert mehr Arbeitskräfte kauft, indem er progressiv geschicktere Arbeiter durch ungeschicktere, reife durch unreife, männliche durch weibliche oder ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 664*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,664_p*ff
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MEW 23, Seite 664*ff: Überarbeitung und Verwerfung der Arbeitskräfte mit der Akkumulation des Kapitals
"... extensive oder intensive Exploitation der individuellen Arbeitskräfte flüssig zu machen. Man hat ferner gesehn, daß er mit demselben Kapitalwert mehr Arbeitskräfte kauft, indem er progressiv geschicktere Arbeiter durch ungeschicktere, reife durch unreife, männliche durch weibliche oder ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 664*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,664_q*ff
Themen: Arbeitsquantum, Kapitalakkumulation erweiterte Reproduktion, Übervölkerung,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 23, Seite 669:
"... im selben Maß, wie sie mehr arbeiten, mehr fremden Reichtum produzieren und die Produktivkraft ihrer Arbeit wächst, sogar ihre Funktion als Verwertungsmittel des Kapitals immer prekärer für sie wird; sobald sie entdecken, dass der Intensitätsgrad der Konkurrenz unter ihnen selbst ganz und gar ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 669) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,669
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MEW 23, Seite 674*f:
"Wir sahen im vierten Abschnitt bei der Analyse der Produktion des relativen Mehrwerts: innerhalb des kapitalistischen Systems vollziehen sich alle Methoden zur Steigerung der gesellschaftlichen Produktivkraft der Arbeit auf Kosten ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 674*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,674_a*f
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MEW 23, Seite 741:
"Man hat gesehen, wie Geld in Kapital verwandelt, durch Kapital Mehrwert gemacht wird und aus Mehrwert mehr Kapital gemacht wird. Indes setzt die Akkumulation des Kapitals den Mehrwert, der Mehrwert die kapitalistische ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 741) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,741_b
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MEW 23, Seite 742:
"... müssen sich gegenüber und in Kontakt treten, einerseits Eigner von Geld, Produktions- und Lebensmitteln, denen es gilt, die von ihnen besessene Wertsumme zu verwerten durch Ankauf fremder Arbeitskraft; andererseits freie Arbeiter, Verkäufer der eigenen Arbeitskraft und daher Verkäufer von ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 742) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,742_a
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MEW 23, Seite 771*f:
"... verschwindet in England rasch, um der des eigentlichen Pächters Platz zu machen, welcher sein eigenes Kapital durch Anwendung von Lohnarbeitern verwertet und einen Teil des Mehrprodukts, in Geld oder in natura, dem Landbesitzer als Grundrente zahlt. ...

Die Aneignung von Gemeindeweiden usw. ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 771*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,771*f


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MEW 23, Seite 773*f:
"... Nahrungsmittel freigesetzt. Sie verwandeln sich jetzt in stoffliche Elemente des variablen Kapitals. Der an die Luft gesetzte Bauer muss ihren Wert von seinem neuen Herrn, dem industriellen Kapitalisten, in der Form des Arbeitslohns erkaufen. Wie mit den Lebensmitteln verhielt es sich mit dem ..."
==> Im Original (MEW 23, Seite 773*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_23,773*f
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MEW 24, Seite 60*f: Transportindustrie und Kommunikationstechnik als unproduktive Produktion
"... als ein von diesem Prozeß verschiednes Gebrauchsding, das erst nach seiner Produktion als Handelsartikel fungiert, als Ware zirkuliert. Der Tauschwert dieses Nutzeffekts ist aber bestimmt, wie der jeder andern Ware, durch den Wert der in ihm verbrauchten Produktionselemente (Arbeitskraft und ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 60*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,060_m*f
Themen: Dienstleistungsarbeit, Transportindustrie, unproduktive Arbeit, Dienstleistung | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 61: Industrielles Kapital als Bedingung der kapitalistischen Produktion
""Das industrielle Kapital ist die einzige Daseinsweise des Kapitals, worin nicht nur Aneignung von Mehrwert, resp. Mehrprodukt, sondern zugleich dessen Schöpfung Funktion des Kapitals ist. Es bedingt daher den kapitalistischen Charakter der Produktion; ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 61) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,061_m
Themen: Industrie, Kapital, Mehrwert, Klassengegensatz, Automation, Technik | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 80*f:
"... des Kapitals, aus dem sie hervorgegangen sind.

Sobald das Garn z. B. verkauft ist, kann der Kreislauf des im Garn dargestellten Kapitalwerts von neuem beginnen, was auch immer zunächst aus dem verkauften Garn wird. Solange das Produkt verkauft wird, geht vom Standpunkt des ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 80*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,080*f


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MEW 24, Seite 82*f:
"... die Proportionen, worin der Produktionsprozess erweiterbar, nicht willkürlich, sondern technisch vorgeschrieben sind, so kann der realisierte Mehrwert, obgleich zur Kapitalisierung bestimmt, oft erst durch die Wiederholung verschiedener Kreisläufe zu dem Umfang heranwachsen (muss also bis dahin ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 82*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,082*f
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MEW 24, Seite 91: Kreislauf des Warenkapitals
"Nur im Kreislauf von W´ selbst kann und muß W = P = dem Kapitalwert sich trennen von dem Teil von W´, worin Mehrwert existiert, von dem Mehrprodukt, worin der Mehrwert steckt, ob beide nun tatsächlich trennbar, wie ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 91) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,091_m
Themen: Mehrprodukt und Mehrwert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 120: Verwertung des Kapitalvorschusses in Mehrwert
"Der Kapitalist wirft weniger Wert in der Form von Geld in die Zirkulation hinein, als er aus ihr herauszieht, weil er mehr Wert in der Form von Ware hineinwirft, als er ihr in Form ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 120) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,120_m
Themen: Kapital, Mehrwert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 120*f: Überschuss des Warenwerts
"... ist umso größer, je größer die Differenz zwischen seiner Zufuhr und seiner produktiven Nachfrage, d. h. je größer der Überschuss des Warenwerts, den er zugeführt, über den Warenwert, den er nachfragt. Statt des Deckens beider ist das möglichste Nichtdecken, das Überdecken seiner ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 120*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,120_n*f
Themen: Kapital, Mehrwert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 121: Variables Kapital und Kapitalvorschuss
"... besteht seine eigene Nachfrage nur in der Nachfrage nach Produktionsmitteln und Arbeitskraft.

Seine Nachfrage nach Produktionsmittel (=Pm), ihrer Wertigkeit nach betrachtet, ist kleiner als sein vorgeschossenes Kapital; er kauft Produktionsmittel zu geringerem Wert als dem Wert seines Kapitals, und ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 121) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,121_m


Themen: Kapital, Mehrwert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 122*f: Reproduktion des Kapitals
"Kommen wir nun zur Reproduktion.

Sein Warenkapital war 80 c + 20 v + 20 m. Gesetzt, der Kapitalist verzehre den ganzen Mehrwert g und setze nur die ursprüngliche Kapitalgröße C wieder in produktives Kapital um.

Jetzt ist die Nachfrage des Kapitalisten gleichwertig mit ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 122*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,122_m*f


Themen: Mehrwert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 145*f: Wertwachstum evoziert Wachstum der Produktenmasse und nachlassender Nachfrage
"... nach dem Produkt bestimmt, und in stets größrem durch den Umfang des Kapitals, worüber der individuelle Kapitalist verfügt, durch den Verwertungstrieb seines Kapitals und die Notwendigkeit der Kontinuität und der Ausdehnung seines Produktionsprozesses. Damit wächst notwendig in jedem ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 145*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,145*f
Themen: Wertwachstum, Produktmasse, Wertmasse | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 150*ff: Wertbildung durch Transportarbeit
"Das allgemeine Gesetz ist, daß alle Zirkulationskosten, die nur aus der Formverwandlung der Ware entspringen, dieser letztren keinen Wert hinzusetzen. Es sind bloß Kosten zur Realisierung des Werts oder zu seiner Übersetzung aus einer Form in die andre. ....

Innerhalb des ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 150*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,150*ff
Themen: Transport, Wert, Gebrauchswert | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 154:
"... Kapitals ist gleich der Summe seiner Umlaufszeit und seiner Produktionszeit. Es ist der Zeitabschnitt von dem Augenblick des Vorschusses des Kapitalwerts in einer bestimmten Form bis zur Rückkehr des prozessierenden Kapitalwerts in derselben Form. " (Karl Marx, MEW 24, 154). ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 154) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,154
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MEW 24, Seite 156:
"Sobald der gesamte Kapitalwert, den ein individueller Kapitalist in einem beliebigen Produktionszweig anlegt, den Kreislauf seiner Bewegung beschrieben hat, befindet er sich ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 156) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,156_c
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MEW 24, Seite 157:
"Für den Kapitalisten ist die Umschlagszeit seines Kapitals die Zeit, während deren er sein Kapital vorschießen muss, um es zu verwerten und in der ursprünglichen Gestalt zurückzuerhalten." (Karl Marx, MEW 24, 157). ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 157) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,157
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MEW 24, Seite 157:
"Bevor wir den Einfluss des Umschlags auf den Produktions- und Verwertungsprozess näher untersuchen, sind zwei neue Formen zu betrachten, die dem Kapital aus dem Zirkulationsprozess entstehen und auf die Form seines ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 157) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,157_c
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MEW 24, Seite 157:
"Für den Kapitalisten ist die Umschlagszeit seines Kapitals die Zeit, während deren er sein Kapital vorschießen muss, um es zu verwerten und in der ursprünglichen Gestalt zurückzuerhalten." (Karl Marx, MEW 24, 157 ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 157) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,157_e
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MEW 24, Seite 157: Einfluss des Umschlags auf den Produktions- und Verwertungsprozess
"Bevor wir den Einfluss des Umschlags auf den Produktions- und Verwertungsprozess näher untersuchen, sind zwei neue Formen zu betrachten, die dem Kapital aus dem Zirkulationsprozess entstehen und auf die Form seines ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 157) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,157_f
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MEW 24, Seite 158: Fixes Kapital und zirkulierendes Kapital: Die stoffliche und die wertmäßige Form des Kapitals
"... Maschinen etc., kurz alles, was wir unter der Bezeichnung Arbeitsmittel zusammenfassen.

Dieser Teil des konstanten Kapitals gibt Wert an das Produkt ab im Verhältnis, worin er mit seinem eigenen Gebrauchswert seinen eigenen Tauschwert verliert. Diese Wertabgabe ... auf das Produkt ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 158) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,158_b


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MEW 24, Seite 158*f:
"... dieses Teils des konstanten Kapitals – der eigentlichen Arbeitsmittel – ist also dies: ...

Ein Teil des vorgeschossenen Kapitalwerts ist in diese, durch die Funktion der Arbeitsmittel im Produktionsprozess bestimmte Form fixiert. Mit der Funktion und daher der Abnutzung des ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 158*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,158_c*f


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MEW 24, Seite 159*f:
"... oder die nur den Vorgang unterstützen, wie Kühlwasser, das verdampft, etc. – gehen nicht stofflich in das Produkt ein.

Nur ihr Wert bildet einen Teil des Produktwerts. In seiner eigenen Zirkulation zirkuliert das Produkt ihren Wert. Dies haben sie gemein mit dem fixen Kapital. ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 159*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,159*f


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MEW 24, Seite 159:
"Dieser im Arbeitsmittel fixierte Teil des Kapitalwerts zirkuliert so gut wie jeder andere. Wir haben überhaupt gesehen, dass der ganze Kapitalwert in beständiger Zirkula-tion begriffen und in diesem ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 159) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,159_b
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MEW 24, Seite 160:
"... längere Peri­ode, z. B. 4–5 Jahre verteilt. Ein Teil derselben geht daher stofflich in das Produkt ein und überträgt damit zugleich seinen Wert auf das Produkt, während ein ande­rer Teil in seiner alten Gebrauchsform auch seinen Wert fixiert. Er dauert fort als Produktionsmittel und ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 160) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,160
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MEW 24, Seite 164:
"Wie setzt jeder Arbeiter Arbeitszeit und daher Wert zu? Immer nur in der Form seiner eigentümlich produktiven Arbeitsweise. Der Spinner setzt nur Arbeitszeit zu, indem er spinnt, der Weber, indem er ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 164) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,164
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MEW 24, Seite 164:
"Beträgt die Funktionsdauer einer Maschine, sage zum Wert von 1.000.000 Pfd.St., z. B. 10 Jahre, so beträgt die Umschlagszeit des in ihr ursprünglich vorgeschossenen Werts 10 Jahre. Vor Ablauf dieser Zeit ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 164) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,164_b
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MEW 24, Seite 164:
"Beträgt die Funktionsdauer einer Maschine, sage zum Wert von 10 000 Pfd.St., z. B. 10 Jahre, so beträgt die Umschlagszeit des in ihr ursprünglich vorgeschosse­nen Werts 10 Jahre. Vor Ablauf dieser Zeit ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 164) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,164_e
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MEW 24, Seite 165:
"Soweit Hilfs- und Rohstoffe ganz verzehrt werden in der Bildung ihres Produkts, übertragen sie ihren ganzen Wert auf das Produkt. Er wird daher auch ganz durch das Produkt zirkuliert, verwandelt sich in Geld und aus Geld zurück in die Produktionselemente der ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 165) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,165_c
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MEW 24, Seite 165: Variables Kapital (Arbeitslohn) geht als Wert ganz in das Produkt ein.
"... Bestandteil seines Kapitals, und zwar dessen variablen Bestandteil. Sie wirkt täglich während eines Zeitraums, worin sie nicht nur ihren Tageswert, sondern noch einen überschüssigen Mehrwert, von dem wir hier zunächst absehen, dem Produkt zusetzt.

Nachdem die Arbeitskraft, für eine ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 165) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,165_d


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MEW 24, Seite 166:
"Der Wert des flüssigen Kapitals – in Arbeitskraft und Produktionsmitteln – ist vorgeschossen nur für die Zeit, während welcher das Produkt fertig ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 166) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,166_a
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MEW 24, Seite 167*f:
"... Formbestimmtheiten von fixem und flüssigem Kapital entsprin-gen nur aus dem verschiedenen Umschlag des im Produktionsprozess fungierenden Kapital­werts oder produktiven Kapitals. Diese Verschiedenheit des Umschlags entspringt ihrerseits aus der verschie-denen Weise, worin die verschiedenen ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 167*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,167_a*f
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MEW 24, Seite 167*f:
"... Die Formbestimmtheiten von fixem und flüssigem Kapital entspringen nur aus dem verschiedenen Umschlag des im Produktionsprozess fungierenden Kapitalwerts oder produktiven Kapitals. Diese Verschiedenheit des Umschlags entspringt ihrerseits aus der verschiedenen Weise, worin die verschiedenen ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 167*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,167_b*f
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MEW 24, Seite 168*f:
"... derselben Zeit, worin das fixe Kapital einmal umschlägt, schlägt das flüssige Kapital mehrmals um. ...

3. Der im fixen Kapital ausgelegte Wertteil des produktiven Kapitals ist ganz, auf einmal vorgeschossen worden, für die ganze Funktionsdauer ... Dieser Wert wird also auf einmal vom ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 168*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,168*f


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MEW 24, Seite 184:
"... besteht, dessen Reproduktions-, also auch Umschlagszeit, einen vieljährigen Zyklus umfasst, dennoch der während des Jahres umgeschlagene Kapitalwert infolge der wiederholten Umschläge des flüssigen Kapitals während des Jahres größer sein kann als der Gesamtwert des vorgeschossenen ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 184) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,184_a
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MEW 24, Seite 184:
"4. Der Wertumschlag des vorgeschossenen Kapitals trennt sich also von seiner wirklichen Reproduktionszeit oder der realen Umschlagszeit seiner ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 184) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,184_c
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MEW 24, Seite 213:
"... sind flüssig, nicht weil sie leiblich mit dem Produkt den Produktionsprozess verlassen und als Ware zirkulieren, sondern weil ihr Wert ganz in den Wert der Ware eingeht, den sie produzieren helfen, also auch ganz aus dem Verkauf der Ware ersetzt werden muss." (Karl Marx, MEW ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 213) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,213
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MEW 24, Seite 213:
"... sind flüssig, nicht weil sie leiblich mit dem Produkt den Produktionsprozess verlassen und als Ware zirkulieren, sondern weil ihr Wert ganz in den Wert der Ware eingeht, den sie produzieren helfen, also auch ganz aus dem Verkauf der Ware ersetzt werden muss. ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 213) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,213_a
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MEW 24, Seite 218:
"... fixes Kapital, auf der anderen Seite Arbeitsmaterial und Arbeitslohn: flüssiges Kapital.

Dagegen vom Standpunkt des Arbeits- und Verwertungsprozesses steht auf der einen Seite: Produktionsmittel (Arbeitsmittel und Arbeitsmaterial), konstantes Kapital; auf der anderen Seite ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 218) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,218


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MEW 24, Seite 246*f: Produktionszeit und Bevorratung in der Forstwirtschaft
"... dagegen alles, was sie umgekehrt zu deren Erhaltung und Produktion getan hat, eine vollständig verschwindende Größe ist.
Besonders bemerkenswert in dem Zitat von Kirchhof ist folgende Stelle:
´Außerdem erfordert die nachhaltige Holzproduktion selbst einen Vorrat lebendigen Holzes, ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 246*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,246_m*f
Themen: Ökologie,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 260:
"Nehmen wir das Warenkapital, welches das Produkt einer Arbeitsperiode ist, z. B. von neun Wochen. Sehen wir einstweilen ab sowohl von dem Wertteil des Produkts, der ihm durch den Durchschnittsverschleiß des fixen Kapitals zugesetzt ist, wie von dem während des Produktionsprozesses ihm ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 260) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,260
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MEW 24, Seite 268:
"... 1.200.000 Pfd.St. vorgeschossen, davon 300.000 der vierte Teil ist, wie 3 Wochen von 12.

Nach der Arbeitsperiode von 9 Wochen ist der Kapitalwert von 900.000 Pfd.St. aus der Form von produktivem Kapital in die Form von Warenkapital verwandelt. Seine Arbeitsperiode ist beschlossen, aber sie ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 268) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,268_a


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MEW 24, Seite 284*f:
"... des gesamten gesellschaftlichen Reproduktionsprozesses (welcher den Zirkulationsprozess einschließt) ein bestimmter Teil des vorgeschossenen Kapitalwerts überflüssig und daher in der Form von Geldkapital ausgeschieden ist; ein Überfluss, entstanden bei gleich bleibender Stufenleiter des Produktion ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 284*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,284_b*f
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MEW 24, Seite 288:
"... neunwöchentliche Umschlagsperiode 450.000 Pfd.St. statt 900.000 Pfd.St. vorgeschossenes Kapital nötig. 450.000 Pfd.St. des vorgeschossenen Kapitalwerts werden ausgeschieden zunächst als Geldkapital, aber der Produktionsprozess auf derselben Stufenleiter und mit derselben Umschlagsperiode und der ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 288) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,288
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MEW 24, Seite 288:
"Der Fall im Wert, bzw. Preis, der Elemente des produktiven Kapitals um die Hälfte hätte zuerst die Wirkung, dass ein um die Hälfte verminderter Kapitalwert für ..."
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MEW 24, Seite 288*f:
"... der vom Geschäft X gefertigten Waren, so sinkt der Preis seines Warenkapitals von 600.000 Pfd.St. ... z. B. auf 500.000 Pfd.St.. Ein Sechstel vom Wert des vorgeschossenen Kapitals fließt also nicht aus dem Zirkulationsprozess zurück (der im Warenkapital steckende Mehrwert bleibt hier außer ..."
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MEW 24, Seite 334: Woher kommt das Geld des Mehrwerts
"... entweder für Dienstleistungen Geld von diesen beiden Klassen erhalten, oder soweit sie es ohne Gegenleistung erhalten, sind sie Mitbesitzer des Mehrwerts in der Form von Rente, Zins etc. Daß der Mehrwert nicht ganz in der Tasche des industriellen Kapitalisten bleibt, sondern von ihm mit andern ..."
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Themen: Mehrwert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 349*f: Mehrwert als latentes Geldkapital in Aktion und Staatspapieren
"... zurückfließt, ist durchaus nichts Mysteriöses. Aber dieser Geldfonds besteht dann gerade als Zirkulationsfonds durch die Versilberung des Mehrwerts, keineswegs aber als latentes Geldkapital.

Betrachtet man die Sache, wie sie sich in der Wirklichkeit ereignet, so besteht das latente ..."
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Themen: Mehrwert, Staatsverschuldung, Aktienkapital bei Marx, Geldkapital | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 354:
"... und dem verschiedenen Verhältnis ihrer beiden Bestandteile Arbeitsperiode und Zirkulationsperiode ist der Bestandteil des vorgeschossenen Kapitalwerts, der beständig in Geldform vorgeschossen und erneuert werden muss, verschieden im Verhältnis zu dem produktiven Kapital, das er in Bewegung ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 354) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,354
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MEW 24, Seite 393: Bewegung innerhalb des Produktenwerts
"Die Rückverwandlung eines Teils des Produktenwerts in Kapital, das Eingehn eines andern Teils in die individuelle Konsumtion der Kapitalisten- wie der Arbeiterklasse bildet eine Bewegung innerhalb ..."
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Themen: Reproduktion des Kapitals,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 394*f: Produktive Konsumtion
"... große Abteilung des gesellschaftlichen Kapitals.

In jeder Abteilung zerfällt das Kapital in zwei Bestandteile:

1. Variables Kapital. Dies, dem Wert nach betrachtet, ist gleich dem Wert der in diesem Produktionszweig angewandten gesellschaftlichen Arbeitskraft, also gleich der Summe der dafür ..."
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Themen: Reproduktion des Kapitals,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 397*f: Austausch zwischen Produktionsmitteln und Konsumtionsmitteln
"Wir beginnen mit dem großen Austausch zwischen beiden Klassen. (1.000v + 1.000m) I - diese Werte, die in den Händen ihrer Produzenten in der Naturalform von Produktionsmitteln bestehn, tauschen sich aus gegen 2.000 IIc, gegen Werte, die unter ..."
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Themen: Reproduktion des Kapitals,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 400*f: Vermittlung ihrer eignen Warenzirkulation
"... Geld, das die industriellen Kapitalisten in Zirkulation werfen zur Vermittlung ihrer eignen Warenzirkulation, sei es nun auf Konto des konstanten Wertteils der Ware oder des in den Waren existierenden Mehrwerts, soweit er als Revenue verausgabt wird, kehrt so viel zurück in die Hände der ..."
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Themen: Reproduktion des Kapitals,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 401*f: Vorgeschoßnes variables Kapital im Verhältnis zum zirkulierenden Mehrwert
"... in Zahlung der Arbeitskraft vorgeschoßne variable Kapital von selben im ganzen und großen in Konsumtionsmitteln verausgabt werden muß, und da der Wertteil m der Waren, bei Voraussetzung der einfachen Reproduktion, faktisch in Konsumtionsmitteln als Revenue verausgabt wird, so ist prima facie ..."
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Themen: Reproduktion des Kapitals,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 408*f: Luxusproduktiontext
"... Zufuhr notwendiger Konsumtionsmittel - bedingt wird durch die Verschwendung der Kapitalistenklasse, den Umsatz eines bedeutenden Teils ihres Mehrwerts in Luxusartikel.

Jede Krise vermindert die Luxuskonsumtion momentan; sie verlangsamt, verzögert die Rückverwandlung des (II b) v in ..."
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Themen: Reproduktion des Kapitals,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 411*f: Rückfluß des Geldes im variablen Kapitalanteil
"... überhaupt ein Geldkapitalist steht, der wieder dem industriellen Kapitalisten Geldkapital (in dem strengsten Sinne des Worts, also Kapitalwert in Geldform) vorschießt, der eigentliche Rückflußpunkt dieses Geldes die Tasche dieses Geldkapitalisten ist. In dieser Weise, obgleich das Geld ..."
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Themen: Reproduktion des Kapitals,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 428*f: Produktionsmittel und Konsumtionsmittel
"... Produktion von Lebensmitteln anwendet, ist ganz verschieden von der Arbeit, welche Maschinen macht. Der ganze jährliche Gesamtarbeitstag, dessen Wertausdruck = 3.000, scheint verausgabt in der Produktion von Konsumtionsmitteln = 3.000, in denen kein konstanter Wertteil wiedererscheint, da diese ..."
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Themen: Reproduktion des Kapitals,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 430*f: Zirkulation des konstanten Kapitalteils
"... Kapitals, hat irgendeine beliebige Naturalform. Die einzige Bedingung ist, daß es wirklich eine Gebrauchsform hat, einen Gebrauchswert, der es zu einem zirkulationsfähigen Glied der Warenwelt stempelt. Es ist ganz gleichgültig und zufällig, ob es als Produktionsmittel wieder in ..."
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Themen: Reproduktion des Kapitals,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 485: Akkumulation und erweiterte Reproduktion
"... für den einzelnen Kapitalisten verläuft. Durch die Versilberung des Warenkapitals wird auch das Mehrprodukt versilbert, in dem sich der Mehrwert darstellt. Diesen so in Geld verwandelten Mehrwert rückverwandelt der Kapitalist in zuschüssige Naturalelemente seines produktiven Kapitals. Im ..."
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Themen: Mehrprodukt und Mehrwert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 491*f:
"Nur im Kreislauf von W´ selbst kann und muß W = P = dem Kapitalwert sich trennen von dem Teil von W´, worin Mehrwert existiert, von dem Mehrprodukt, worin der Mehrwert steckt, ob beide nun tatsächlich trennbar, wie ..."
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MEW 24, Seite 491*f: Mehrprodukt als Träger des Mehrwerts
"Das Mehrprodukt, der Träger des Mehrwerts, kostet den Aneignern desselben, den Kapitalisten I nichts. Sie haben in keinerlei Art Geld oder Waren vorzuschießen, um es zu erhalten. Vorschuß ..."
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Themen: Kapitalakkumulation erweiterte Reproduktion,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 24, Seite 493*f:
"... auch die technischen Mittel rascher Ausweitung der Produktion von Produktionsmitteln - je größer daher auch die Masse des Mehrprodukts nach seinem Wert wie nach der Masse der Gebrauchswerte, worin er sich darstellt -, desto größer ist

1. das virtuell zusätzliche produktive Kapital in der ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 493*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,493*f


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MEW 24, Seite 493:
"... auch die technischen Mittel rascher Ausweitung der Produktion von Produktionsmitteln - je größer daher auch die Masse des Mehrprodukts nach seinem Wert wie nach der Masse der Gebrauchswerte, worin er sich darstellt -, desto größer ist

1. das virtuell zusätzliche produktive Kapital in der ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 493) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,493_a


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MEW 24, Seite 493*f: Größe des fungierenden produktiven Kapitals
"... auch die technischen Mittel rascher Ausweitung der Produktion von Produktionsmitteln - je größer daher auch die Masse des Mehrprodukts nach seinem Wert wie nach der Masse der Gebrauchswerte, worin er sich darstellt -, desto größer ist

1. das virtuell zusätzliche produktive Kapital in der Form ..."
==> Im Original (MEW 24, Seite 493*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_24,493_m*f


Themen: Kapitalakkumulation erweiterte Reproduktion,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 34*f:
"Der aus Mehrwert bestehende Teil des Warenwerts kostet dem Kapitalisten nichts, eben weil er dem Arbeiter unbezahlte Arbeit kostet. ...

Die kapitalistischen ..."
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MEW 25, Seite 34:
"Der Wert jeder kapitalistisch produzierten Ware W stellt sich dar in der Formel: W = c + v + m. ... Verursacht z. B. die Herstellung eines gewissen Artikels ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 34) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,034_a
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MEW 25, Seite 34:
"Der Wert jeder kapitalistisch produzierten Ware W stellt sich dar in der Formel: W = c + v + m." (Karl Marx, MEW 25, 34). ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 34) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,034_b
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MEW 25, Seite 34:
"Nennen wir den Kostpreis k, so verwandelt sich die Formel W = c + v + m in die Formel: W = k + m, oder Warenwert = Kostpreis + Mehrwert." (Karl Marx, MEW 25, 34). ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 34) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,034_c
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MEW 25, Seite 44:
"Wir haben bisher nur ein Element des Warenwerts betrachtet, den Kostpreis. Wir müssen uns jetzt auch nach dem anderen Bestandteil des Warenwerts umsehen, dem Überschuss über den Kostpreis oder ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 44) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,044
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MEW 25, Seite 44:
"Man sah bereits früher, dass, obgleich m, der Mehrwert, nur aus einer Wertveränderung von v, dem variablen Kapital entspringt und daher ursprünglich bloß ein Zuwachs des variablen Kapitals ist, er ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 44) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,044_a
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MEW 25, Seite 45*f:
"Der Mehrwert entspringt ... ebenso sehr aus dem Teil des vorgeschossenen Kapitals, der in den Kostpreis eingeht, wie aus dem Teil desselben, der nicht in den ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 45*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,045*f
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MEW 25, Seite 45:
"Es ist dem Kapitalisten ... klar, dass dieser Wertzuwachs aus den produktiven Vorgängen entspringt, die mit dem Kapital vorgenommen werden, dass er also aus dem Kapital selbst entspringt; denn nach ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 45) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,045_a
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MEW 25, Seite 46:
"... Produktionsstoffe und die Arbeit. Das Gesamtkapital geht stofflich in den wirklichen Arbeitsprozeß ein, wenn auch nur ein Teil desselben in den Verwertungsprozeß eingeht. Dies ist vielleicht eben der Grund, daß es nur teilweis zur Bildung des Kostpreises, aber ganz zur Bildung des Mehrwerts ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 46) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,046
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MEW 25, Seite 46:
"Als solcher vorgestellter Abkömmling des vorgeschossenen Gesamt-kapitals erhält der Mehrwert die verwandelte Form des Profits.

Eine Wertsumme ist daher Kapital, weil sie ausgelegt wird, um einen Profit zu erzeugen, oder der Profit ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 46) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,046_a


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MEW 25, Seite 46:
"... Produktionsstoffe und die Arbeit. Das Gesamtkapital geht stofflich in den wirklichen Arbeitsprozess ein, wenn auch nur ein Teil desselben in den Verwertungsprozess eingeht. ... ..., das Fazit bleibt, dass der Mehrwert (für den Kapitalisten) gleichzeitig aus allen Teilen des angewandten Kapitals ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 46) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,046_b
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MEW 25, Seite 46: Profit und Mehrwert in ihrer gegenläufigen Zusammensetzung
"... Produktionsstoffe und die Arbeit. Das Gesamtkapital geht stofflich in den wirklichen Arbeitsprozeß ein, wenn auch nur ein Teil desselben in den Verwertungsprozeß eingeht. Dies ist vielleicht eben der Grund, daß es nur teilweis zur Bildung des Kostpreises, aber ganz zur Bildung des Mehrwerts ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 46) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,046_m
Themen: Profitrate, Profit, , Mehrwert, Mehrwertrate, Kostpreis | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 47:
"... allgemeine Profitrate und die durch sie bestimmten sog. Produktionspreise regelt, beruht, wie man später sehen wird, auf dieser Differenz zwischen Wert und Kostpreis der Ware und der daher entspringenden Möglichkeit, die Ware mit Profit unter ihrem Wert zu verkaufen." (Karl Marx, MEW 25, 47). ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 47) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,047_a
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MEW 25, Seite 47:
"Wir haben gesehen: Der Kostpreis der Ware ist kleiner als ihr Wert. ... Wird die Ware daher zu ihrem Wert verkauft, so wird ein Profit realisiert, der gleich dem Überschuss ihres Werts über ihren Kostpreis ist, ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 47) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,047_b
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MEW 25, Seite 47: Kostpreis als Schein des inneren Warenwerts
"... des produktiven Kapitals nicht völlig aus dem Verkaufspreis ersetzt werden. Dauert dieser Prozess fort, so verschwindet der vorgeschossene Kapitalwert. Schon von diesem Geschichtspunkt aus ist der Kapitalist geneigt, den Kostpreis für den eigentlichen inneren Wert der Ware zu halten, weil er der ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 47) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,047_o
Themen: Kostpreis, Profitbildung,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 48: Mehrwert erscheint durch den Verkauf erbeutet
"... selbst für ihre Produktion gezahlt hat, also der durch ihren Produktionsprozess selbst bestimmte Kaufpreis. Der beim Verkauf der Ware realisierte Wertüberschuss oder Mehrwert erscheint dem Kapitalisten daher als Überschuss ihres Verkaufspreises über ihren Wert, statt als Überschuss ihres Werts ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 48) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,048_m
Themen: Mehrwert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 52:
"Der in der Ware enthaltene Wert ist gleich der Arbeitszeit, die ihre Herstellung kostet, und die Summe dieser Arbeit besteht aus bezahlter und unbezahlter Arbeitszeit." ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 52) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,052
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MEW 25, Seite 53:
"Es bedarf hier keiner Erörterung, dass, wenn eine Ware über oder unter ihrem Wert verkauft wird, nur eine andere Verteilung des Mehrwerts stattfindet, und dass diese verschiedene Verteilung, das veränderte Verhältnis, worin ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 53) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,053_a
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MEW 25, Seite 89*f:
"... und daher der Produk-tion auf großer Stufenleiter, erhalten sie diese Wichtigkeit für den Produktionsprozess, bleiben sie Träger von Tauschwert. Diese Abfälle ... verbilligen ... die Kosten des Rohstoffs, in welche immer sein normaler Abfall eingerechnet ist ... Die Verminderung der Kosten ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 89*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,089_a*f
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MEW 25, Seite 90:
"Wenn der Mehrwert gegeben ist, kann die Profitrate nur vermehrt werden, durch Verminderung des Werts des zur Waren-produktion nötigen konstanten Kapitals." ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 90) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,090
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MEW 25, Seite 91*f:
"... mit Fortschritten im Gebiet der geistigen Produktion, namentlich der Naturwissenschaft und ihrer Anwendung, als die Bedingung der Verminderung des Werts und damit der Kosten, der Produktionsmittel in anderen Industriezweigen, z. B. der Textilindustrie oder dem Ackerbau.

Es ergibt sich dies von ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 91*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,091*f


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MEW 25, Seite 97:
"... so hat es auch die Tendenz, diese auf ihre notwendiges Maß reduzierte Arbeit unter den ökonomischsten Bedingungen anzuwenden, d. h. den Wert des angewandten konstanten Kapitals auf sein möglichstes Minimum zu reduzieren." (Karl Marx, MEW 25, 97). ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 97) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,097_b
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MEW 25, Seite 97: Reduktion der Arbeit auf notwendige Arbeit
"... so hat es auch die Tendenz, diese auf ihr notwendiges Maß reduzierte Arbeit unter den ökonomischsten Bedingungen anzuwenden, d.h. den Wert des angewandten konstanten Kapitals auf sein möglichstes Minimum zu reduzieren. Wenn der Wert der Waren bestimmt ist durch die in ihnen enthaltne ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 97) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,097_m
Themen: Arbeit, Kapitalkonzentration, Konstantes Kapital (Entwicklung), notwendige Arbeit, Ökonomie, Wertabnahme,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 97*f: Ökonomie in der Anwendung des konstanten Kapitals
"Man muß bei der Ökonomie in der Anwendung des konstanten Kapitals unterscheiden. Wächst die Masse und mit ihr die Wertsumme des angewandten Kapitals, so ist dies zunächst nur Konzentration von mehr Kapital in einer Hand. Es ist aber gerade diese größre, von einer ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 97*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,097_n*f
Themen: Kapitalkonzentration, Konstantes Kapital (Entwicklung), Ökonomie, Wertabnahme,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 113*f: Ökonomie durch Erfindungen
"... meist Bankrott machen und erst die späteren, in deren Hand Gebäude, Maschinerie etc. billiger kommen, florieren. Es ist daher meist die wertloseste und miserabelste Sorte von Geldkapitalisten, die aus allen neuen Entwicklungen der allgemeinen Arbeit des menschlichen Geistes und ihrer ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 113*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,113_o*f
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MEW 25, Seite 122:
"... – der Halbfabrikate, wie Garn, und der fertigen Waren, wie Gewebe etc. –, die mit billigerer Baumwolle fabriziert wurden; ebenso steigt der Wert der noch nicht verarbeiteten, auf Lager vorhandenen, wie der noch in der Verarbeitung begriffenen Baumwolle.

Letztere, weil sie durch ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 122) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,122


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MEW 25, Seite 124:
"Soweit der Wert der Arbeitskraft steigt, weil der Wert der zu ihrer Reproduktion nötigen Lebensmittel steigt, oder umgekehrt fällt, weil der Wert dieser ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 124) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,124
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MEW 25, Seite 150: Gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit
"Der Wert jeder Ware - also auch der Waren, woraus das Kapital besteht - ist bedingt nicht durch die in ihr selbst enthaltene notwendige Arbeitszeit, sondern ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 150) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,150_m
Themen: Preis,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 155:
"Die Wertzusammensetzung des Kapitals, insofern sie durch seine technische Zusammensetzung bestimmt wird und diese widerspiegelt, nennen wir die organische ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 155) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,155
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MEW 25, Seite 159:
"Der Wert einer Ware ist gleich dem Wert des in ihr enthaltenen konstanten Kapitals plus dem Wert des in ihr reproduzierten variablen Kapitals, plus dem ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 159) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,159
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MEW 25, Seite 167*f:
"... gleicher Größe in Bewegung gesetzt werden, werden auch sehr verschiedne Quanta Mehrarbeit von ihnen angeeignet oder sehr verschiedne Massen Mehrwert von ihnen produziert. Demgemäß sind die Profitraten, die in verschiednen Produktionszweigen herrschen, ursprünglich sehr verschieden. Diese ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 167*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,167*f
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MEW 25, Seite 167:
"... sind. Diese besondren Profitraten sind in jeder Produktionssphäre = m/C, und sind, wie dies im ersten Abschnitt dieses Buchs geschehn, aus dem Wert der Ware zu entwickeln. Ohne diese Entwicklung bleibt die allgemeine Profitrate (und daher auch der Produktionspreis der Ware) eine sinn- und ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 167) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,167_a
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MEW 25, Seite 167: Prodktionspreise im Unterschied zum Kostpreis aus Durchschnittsprofit
"... sind. Diese besondren Profitraten sind in jeder Produktionssphäre = m/C, und sind, wie dies im ersten Abschnitt dieses Buchs geschehn, aus dem Wert der Ware zu entwickeln. Ohne diese Entwicklung bleibt die allgemeine Profitrate (und daher auch der Produktionspreis der Ware) eine sinn- und ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 167) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,167_n
Themen: Profitrate, Durchschnittsprofitrate, Kostpreis | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 167*f: Durchscnittsprofitrate und Produktionspreis
"... gleicher Größe in Bewegung gesetzt werden, werden auch sehr verschiedne Quanta Mehrarbeit von ihnen angeeignet oder sehr verschiedne Massen Mehrwert von ihnen produziert. Demgemäß sind die Profitraten, die in verschiednen Produktionszweigen herrschen, ursprünglich sehr verschieden. Diese ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 167*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,167_o*f
Themen: Preis, Produktionspreis, Profitrate | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 168: Aktienkapital ergibt sich aus aufgehobener Konkurrenz in der Durchschnittsprofitrate
"Obgleich daher die Kapitalisten der verschiednen Produktionssphären beim Verkauf ihrer Waren die in der Produktion dieser Waren verbrauchten Kapitalwerte zurückziehn, so lösen sie nicht den in ihrer eignen Sphäre bei der Produktion dieser Waren produzierten Mehrwert und daher Profit ein, sondern ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 168) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,168_m
Themen: Durchschnittsprofitrate, Preis, Aktienkapital bei Marx, Produktionspreis | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 175: Wertquantum als Kostpreis
"Der Kostpreis einer Ware bezieht sich nur auf das Quantum der in ihr enthaltenen bezahlten Arbeit, der Wert auf das Gesamtquantum der in ihr enthaltenen bezahlten und unbezahlten Arbeit. ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 175) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,175_m
Themen: Preis,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 181:
"Die Wechsel in der zur Produktion der Waren erheischten Arbeitszeit und daher in ihrem Wert, erscheinen jetzt mit Bezug auf den Kostpreis und daher auch den Produktionspreis als verschiedne Verteilung desselben Arbeitslohns über mehr oder ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 181) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,181
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MEW 25, Seite 182*ff: Ausgleich der allgemeinen Profitrate durch die Konkurrenz: Marktpreise und Marktwerte
"... gesellschaftlichen Durchschnittskapitals.

In diesen Sphären fällt der Produktionspreis der produzierten Waren mit ihrem in Geld ausgedrückten Wert ganz oder annähernd zusammen. Wenn auf keine andre Weise zur mathematischen Grenze zu gelangen, so wäre es auf diese. Die Konkurrenz verteilt das ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 182*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,182_m*ff


Themen: Profit, Surplusprofit, Mehrwert, Durchschnittsprofitrate | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 184: Durchschnittsprofit nichts andres sein kann als der Profit auf das gesellschaftliche Durchschnittskapital
"Für die Kapitale von mittlerer oder annähernd mittlerer Zusammensetzung fällt der Produktionspreis ... mit dem Wert ganz oder annähernd zusammen, und der Profit mit dem von ihnen erzeugten Mehrwert. Alle andren Kapitale, welches immer ihre Zusammensetzung, ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 184) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,184
Themen: Durchschnittsprofitrate, Mehrwertrate, Profit, Preisbildung | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 186:
"Der Austausch von Waren zu ihren Werten oder annähernd zu ihren Werten erfordert ... eine viel niedrigere Stufe als der Austausch zu Produktionspreisen, wozu ein bestimmte Höhe ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 186) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,186
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MEW 25, Seite 186*f:
"also durchaus sachgemäß, die Werte der Waren nicht nur theoretisch, sondern historisch als das Frühere der Produktionspreise zu betrachten.

Es gilt dies für Zustände, wo dem ..."
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MEW 1, Seite 187: Durchschnittsprofit ist die Gesamtmasse des Mehrwerts
"Es ist klar, daß der Durchschnittsprofit nichts sein kann als die Gesamtmasse des Mehrwerts, verteilt auf die Kapitalmassen in jeder Produktionssphäre nach Verhältnis ihrer Größen. Es ist das Ganze der realisierten unbezahlten Arbeit, ..."
==> Im Original (MEW 1, Seite 187) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,187
Themen: Mehrwert, Durchschnittsprofitrate | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 187*f: Waren, deren individueller Wert unter dem Marktwert steht, realisieren einen Surplusprofit
"Der Marktwert wird einerseits zu betrachten sein als der Durchschnittswert der in einer Sphäre produzierten Waren, andrerseits als der individuelle Wert der ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 187*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,187_a*f
Themen: Surplusprofit, Durchschnittsprofitrate | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 189*f:
"Die Annahme, daß die Waren der verschiednen Produktionssphären sich zu ihren Werten verkaufen, bedeutet natürlich nur, daß ihr Wert der Gravitationspunkt ist, um den ihre Preise sich drehn und zu dem ihre beständigen Hebungen ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 189*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,189*f
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MEW 25, Seite 190:
"Damit Waren derselben Produktionssphäre, derselben Art und annähernd derselben Qualität zu ihren Werten verkauft werden, ist zweierlei nötig:

Erstens müssen die verschiedenen individuellen Werte zu einem gesellschaftlichen Wert, dem oben ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 190) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,190_a


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MEW 25, Seite 190: Produktionspreis gleicht die Profitraten aus
"Was die Konkurrenz, zunächst in einer Branche, fertig bringt, ist die Herstellung eines gleichen Marktwerts und Marktpreises aus den verschiedenen individuellen Werten der Waren.

Die Konkurrenz der Kapitale in den verschiedenen Branchen aber bringt erst ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 190) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,190_m


Themen: Preis,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 190: Konkurrenz stellt den gleichen Marktwerts und Marktpreis aus den verschiednen Werten der Waren her
"Was die Konkurrenz, zunächst in einer Sphäre, fertigbringt, ist die Herstellung eines gleichen Marktwerts und Marktpreises aus den verschiednen individuellen Werten der Waren. Die Konkurrenz der Kapitale in den verschiednen Sphären aber bringt erst ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 190) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,190_n
Themen: Konkurrenz, Profitrate | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 191: Tauschwert als Einheit der Äquivalentform
"Obgleich beide, Ware und Geld, Einheiten von Tauschwert und Gebrauchswert, sahen wir doch schon (Buch I, Kap. I, 3), wie im Kauf und Verkauf beide Bestimmungen an die beiden Extreme polarisch verteilt ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 191) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,191_m
Themen: Gebrauchswert, Tauschwert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 191: Der Gebrauchtswert eine Prosuktionszweigs, dem das gesellschaftliche Bedürfnis gegenübersteht
"Daß die Ware Gebrauchswert hat, heißt nur, daß sie irgendein gesellschaftliches Bedürfnis befriedigt. Solange wir nur von den einzelnen Waren handelten, konnten wir ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 191) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,191_n
Themen: Gebrauchswert, Bedürfnis | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 192:
"... die große Masse der auf den Markt geworfenen Waren sei ungefähr unter denselben normalen gesellschaftlichen Bedingungen produziert, so dass dieser Wert zugleich der individuelle Wert der diese Masse bildenden einzelnen Waren ist.

Wenn nun ein relativ kleiner Teil unter, ein anderer über ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 192) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,192


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MEW 25, Seite 194:
"Der Profit, wie wir ihn hier zunächst vor uns haben, ist also dasselbe, was der Mehrwert ist, nur in einer mystifizierten Form, die jedoch mit Notwendigkeit aus der kapitalistischen Produktionsweise herauswächst.

Weil in der ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 194) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,194


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MEW 25, Seite 194:
"... produzierte Warenquantum größeren Raum ein, nicht nur verglichen mit dem anderen Extrem, sondern mit den mittleren Bedingungen, so fällt der Marktwert unter den mittleren Wert. ...

Mit diesem individuellen Wert der unter den besten Bedingungen produzierten Waren kann der Marktwert nie ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 194) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,194_a


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MEW 25, Seite 194:
"Dass die Ware Gebrauchswert hat, heißt nur, dass sie irgendein gesellschaftliches Bedürfnis befriedigt." (Karl Marx, MEW 25, 194 ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 194) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,194_b
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MEW 25, Seite 195*ff:
"... jedem bestimmten Industriezweig ...

Diese jährliche Reproduktion drückt zunächst ein bestimmtes Quantum aus ...; es sind nicht nur Gebrauchswerte, die menschliche Bedürfnisse befriedigen, sondern diese Gebrauchswerte befinden sich auf dem Markt in einem gegebenen Umfang.

Zweitens aber ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 195*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,195*ff


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MEW 25, Seite 195: Das Verhältnis von Warenmasse und der gesellschaftliche Umfang der Bedürfnisse
"... gesellschaftlichen Umfang. Ist dagegen das Quantum kleiner oder größer als die Nachfrage dafür, so finden Abweichungen des Marktpreises vom Marktwert statt. Und die erste Abweichung ist, daß, wenn das Quantum zu klein, stets die unter den schlechtesten Bedingungen produzierte Ware den Marktwert ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 195) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,195_g
Themen: Bedürfnis, Wertmasse, Stoff pro Arbeit, Nachfrage, Angebot | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 196: Die Masse der Gebrauchswerte variiert unabhängig von ihrem Marktwert
"... ein bestimmtes Quantum aus, Maß oder Anzahl, je nachdem die Warenmasse als diskrete oder kontinuierliche gemessen wird; es sind nicht nur Gebrauchswerte, die menschliche Bedürfnisse befriedigen, sondern diese Gebrauchswerte befinden sich auf dem Markt in einem gegebnen Umfang. Zweitens aber hat ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 196) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,196
Themen: Teilung der Arbeit, Gebrauchswert | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 197:
"... Quantum einer Warensorte nur die zu seiner Produktion nötige gesellschaftliche Arbeit enthalten mag und von dieser Seite her betrachtet der Marktwert dieser gesamten Warensorte nur notwendige Arbeit darstellt, so ist doch, wenn die bestimmte Ware in einem das gesellschaftliche Bedürfnis ... ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 197) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,197
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MEW 25, Seite 197:
"Der Austausch oder Verkauf der Waren zu ihrem Wert ist das Rationelle, das natürliche Gesetz ihres Gleichgewichts; von ihm ausgehend sind die Abweichungen zu erklären, nicht umgekehrt aus den ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 197) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,197_b
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MEW 25, Seite 197: Vergeudung gesellschaftlicher Arbeitszeit durch Entwertung im Absatz der Produkte
"... Quantum einer Warensorte nur die zu seiner Produktion erheischte gesellschaftliche Arbeit enthalten mag und von dieser Seite her betrachtet der Marktwert dieser gesamten Warensorte nur notwendige Arbeit darstellt, so ist doch, wenn die bestimmte Ware in einem das gesellschaftliche Bedürfnis dermalen ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 197) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,197_d
Themen: Überproduktion, Arbeitszeit, notwendige Arbeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 199:
"... nichts leichter als die Ungleichmäßigkeiten von Nachfrage und Zufuhr einzusehen und die daraus folgende Abweichung der Marktpreise von den Marktwerten.

Die eigentliche Schwierigkeit besteht in der Bestimmung dessen, was unter Deckung von Nachfrage und Zufuhr zu verstehen ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 199) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,199_b


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MEW 25, Seite 199:
"Wenn Nachfrage und Zufuhr sich decken, hören sie auf zu wirken, und eben deswegen wird die Ware zu ihrem Marktwert verkauft.

Wenn zwei Kräfte in entgegengesetzter Richtung gleichförmig wirken, heben sie einander auf, wirken sie gar nicht nach außen, und ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 199) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,199_c


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MEW 25, Seite 199: Angebot un Nachfrage können nicht Gegenstand einer wissenschaftlichen Ökonomie sein
"Wenn Nachfrage und Zufuhr sich decken, hören sie auf zu wirken, und eben deswegen wird die Ware zu ihrem Marktwert verkauft. Wenn zwei Kräfte in entgegengesetzter Richtung gleichmäßig wirken, heben sie einander auf, wirken sie gar nicht nach außen, und ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 199) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,199_e
Themen: Grenznutzentheorie, Angebot und Nachfrage | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 200*f:
"Bestimmt Nachfrage und Zufuhr den Marktpreis, so andererseits der Marktpreis und in weiterer Analyse der Marktwert die Nachfrage und Zufuhr.

Bei der Nachfrage ist dies augenscheinlich, da diese sich in umgekehrter Richtung zum Preise bewegt, zunimmt, wenn ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 200*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,200*f


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MEW 25, Seite 200:
"Das Verhältnis von Nachfrage und Zufuhr erklärt daher einerseits nur die Abweichungen der Marktpreise von den Marktwerten und andererseits die Tendenz zur Aufhebung dieser Abweichung, d. h. zur Aufhebung der Wirkung des Verhältnisses von Nachfrage und Zufuhr." ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 200) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,200_a
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MEW 25, Seite 202: Konkurrenz tendiert zur Reduktion der Marktpreise auf die Masse der zahlungsfähigen Bedürfnisse
"Damit eine Ware zu ihrem Marktwert verkauft wird, d.h. im Verhältnis zu der in ihr enthaltnen gesellschaftlich notwendigen Arbeit, muß das Gesamtquantum gesellschaftlicher Arbeit, ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 202) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,202
Themen: Reduktion, Angebot und Nachfrage | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 203: Für den Wert in der Geldform sind die Preisschwankungen gleichgültig
"In dem Verhältnis von Nachfrage und Zufuhr der Waren wiederholt sich erstens das Verhältnis von Gebrauchswert und Tauschwert, von Ware und Geld, von Käufer und Verkäufer; zweitens das von Produzent und Konsument, obgleich beide durch dritte Kaufleute ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 203) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,203
Themen: Wert, Preis | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 203*f: Der Zwang der Konkurrenz zur Verbilligung der Marktpreise und Reduktion der gesellschaftlich notwendigen Arbeit
"... größer als die Zufuhr, so überbietet - innerhalb gewisser Grenzen - ein Käufer den andren und verteuert so die Ware für alle über den Marktwert, während auf der andern Seite die Verkäufer gemeinsam zu einem hohen Marktpreis zu verkaufen suchen. Ist umgekehrt die Zufuhr größer als die ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 203*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,203_a*f
Themen: Konkurrenz, notwendige Arbeit, Nachfrage und Angebot | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 204*f: Die Verhältnisse der Produktion realisieren sich auch auf dem Markt als Klassenverhältnis der Gesamtrevenue
"Nachfrage und Zufuhr unterstellen die Verwandlung des Werts in Marktwert, und soweit sie auf kapitalistischer Basis vorgehn, soweit die Waren Produkte des Kapitals sind, unterstellen sie kapitalistische ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 204*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,204_a*f
Themen: Wert, Preis, Nachfrage | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 206*f: Beschleunigung des Kapitalumschlags durch Konkurrenz der Kapitale und reale Subsumtion der Arbeit
"... unter Kapitalisten. Dies letztre ist schon in der Voraussetzung eingeschlossen, wenn angenommen wurde, daß es sich um Verwandlung der Werte in Produktionspreise für alle kapitalistisch ausgebeuteten Produktionssphären handelt; aber diese Ausgleichung selbst stößt auf größre ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 206*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,206*f
Themen: Konkurrenz, Klassenverhältnis, Durchschnittsprofitrate | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 207:
"... der Produktivität der vom Gesamtkapital angewandten gesellschaftlichen Arbeit. Denn davon hängt zweierlei ab:

Erstens die Masse der Gebrauchswerte, worin sich der Durchschnittsprofit ausdrückt; und dies ist doppelt wichtig, soweit dieser sowohl als Akkumulationsfonds von neuem Kapital wie als ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 207) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,207


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MEW 25, Seite 207*f: Das besondere Interesse des Kapitals gegen Durchschnittsprofit und Durchschnittsmehrwert
"Der Durchschnittsprofit fällt zusammen mit dem Durchschnittsmehrwert, den das Kapital pro 100 erzeugt, und mit Bezug auf den Mehrwert ist das eben Gesagte von vornherein selbstverständlich. Beim Durchschnittsprofit ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 207*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,207_a*f
Themen: Durchschnittsprofitrate, Mehrwert, Profitrate Konkurrenz | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 208: Produktionspreis und Durchschnittsprofit
"... production, die Physiokraten prix nécessaire nennen - wobei keiner von ihnen den Unterschied des Produktionspreises vom Wert entwickelt hat ...

Man begreift auch, warum dieselben Ökonomen, die sich gegen die Bestimmung des Werts der Waren durch die Arbeitszeit, durch ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 208) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,208_m


Themen: Preis,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 208*f: Die Konkurrenz der Einzelkapitale treibt die Marktpreise durch den Surplusprofit in die Höhe
"Aus der Entwicklung ergab sich, wie der Marktwert (und alles darüber Gesagte gilt mit den nötigen Einschränkungen für den Produktionspreis) einen Surplusprofit der unter den besten Bedingungen ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 208*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,208_n*f
Themen: Durchschnittsprofitrate, Konkurrenz, Produktionspreis | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 216*f: Durchschnittsprofit
"Man hat gesehen, wie die Abweichung der Produktionspreise von den Werten dadurch entspringt, ... dass zum Kostpreis einer Ware nicht der in ihr enthaltene Mehrwert, sondern der Durchschnittsprofit hinzugeschlagen wird. ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 216*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,216_m*f
Themen: Preis,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 222*f: Gesamttendenz der kapitalistischen Produktion zum Fall der Profitrate
"... gegen das konstante eine steigend höhere organische Zusammensetzung des Gesamtkapitals, deren unmittelbare Folge ist, daß die Rate des Mehrwerts bei gleichbleibendem und selbst bei steigendem Exploitationsgrad der Arbeit sich in einer beständig sinkenden allgemeinen Profitrate ausdrückt. ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 222*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,222_m*f
Themen: Profitrate,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 226:
"Der Mehrwert, den das vorgeschossene Kapital C im Produktionsprozess erzeugt hat, ... stellt sich zunächst dar als Überschuss des Werts des Produkts über die ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 226) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,226_c
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MEW 25, Seite 229:
"... des vom Gesellschaftskapital angeeigneten Profits wachsen.

Aber dieselben Gesetze der Produktion und Akkumulation steigern mit der Masse den Wert des konstanten Kapitals in zunehmender Progression rascher als den des variablen... Kapitalteils. Dieselben Gesetze produzieren also für das ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 229) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,229


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MEW 25, Seite 233:
"Die Profitrate fällt nicht, weil die Arbeit unproduktiver, sondern weil sie produktiver wird. Beides, Steigen der Rate des Mehrwerts und Fallen der Rate des Profits, sind nur besondere Formen, worin sich wachsende Produktivität der Arbeit kapitalistisch ausdrückt." (Karl ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 233) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,233_b
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MEW 25, Seite 233: Doppelter Ausdruck des Fortschritt der kapitalistischen Produktionsweise
"... in einer Tendenz zu fortschreitendem Fall der Profitrate und andererseits in beständigem Wachstum der absoluten Masse des angeeigneten Mehrwerts oder Profits; so dass im ganzen der relativen Abnahme des variablen Kapitals und Profits eine absolute Zunahme beider entspricht. Diese ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 233) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,233_o
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MEW 25, Seite 242:
"... dieser Ursachen sind folgende: ...

1) Erhöhung des Ausbeutungsgrades der Arbeit;

2) Herunterdrücken des Arbeitslohns unter seinen Wert;

3) Verbilligung der Elemente des konstanten Kapitals;

4) Die relative Arbeiter-Überbevölkerung ( = Massenarbeitslosigkeit);

5) ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 242) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,242


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MEW 25, Seite 248:
"... Fabrikant, der eine neue Erfindung vor ihrer Verallgemeinerung benutzt, billiger verkauft als seine Konkurrenten und dennoch über dem individuellen Wert seiner Ware verkauft, d. h., die spezifisch höhere Produktivkraft der von ihm angewandten Arbeit als Mehrarbeit verwertet. Er realisiert so einen ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 248) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,248
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MEW 25, Seite 249:
"... der relativen Kost der einzelnen Ware, auch des Teils dieser Kost, der Verschleiß von Maschinerie enthält, nicht identifizieren mit dem steigenden Wert des konstanten Kapitals, verglichen mit dem variablen, obgleich umgekehrt jede Verminderung in der relativen Kost des konstanten Kapitals, bei ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 249) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,249_a
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MEW 25, Seite 249*f:
"... die die Gesamtmasse der zusätzlichen lebendigen Arbeit in einer Ware vermindert, ist begleitet vom Steigen des absoluten und relativen Mehrwerts. Das tendenzielle Sinken der Profitrate ist verbunden mit einem tendenziellen Steigen in der Rate des Mehrwerts, also im Exploitationsgrad der ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 249*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,249_b*f
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MEW 25, Seite 250:
"Die Profitrate fällt nicht, weil die Arbeit unproduktiver, sondern weil sie produktiver wird. Beides, Steigen der Rate des Mehrwerts und Fallen der Rate des Profits, sind nur besondere Formen, worin sich wachsende Produktivität der Arbeit kapitalistisch ausdrückt." (Karl ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 250) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,250_a
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MEW 25, Seite 252:
"Wir haben gesehen, dass, obwohl im Entwicklungsgang der kapitalistischen Produktion m, die Gesamtsumme des Mehrwerts, stetig wächst, dennoch m:C (= Profitrate) ebenso stetig abnimmt, weil C noch rascher wächst als m." (Karl Marx, MEW 25, 252). ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 252) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,252
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MEW 25, Seite 254: Wertrealisation
"Die gesamte Warenmasse, das Gesamtprodukt, sowohl der Teil, der das konstante und variable Kapital ersetzt, wie der Teil, der den Mehrwert darstellt, muss verkauft werden. Geschieht das nicht oder nur zum Teil oder nur zu Preisen, die unter den Produktionspreisen stehen, so ist der ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 254) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,254_m
Themen: Preis,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 255: Widerspruch zwischen Produktion und Realisation des Mehrwerts
"... Übermaß von Kapital verbunden ist mit wachsendem Übermaß von Bevölkerung; denn obgleich, beide zusammengebracht, die Masse des produzierten Mehrwerts sich steigern würde, steigert sich eben damit der Widerspruch zwischen den Bedingungen, worin dieser Mehrwert produziert, und den Bedingungen, ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 255) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,255
Themen: Profitrate, Mehrwertrate, Fall der Profitrate, Produktivkraft | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 257: Gegensinnige Bestrebungen bei der Akkumulation zwischen Arbeitslohn und Kapitalreproduktion
"... der gesellschaftlichen Produktivkraft der Arbeit zeigt sich doppelt: Erstens in der Größe der schon produzierten Produktivkräfte, in dem Wertumfang und Massenumfang der Produktionsbedingungen, worunter die Neuproduktion stattfindet, und in der absoluten Größe des schon akkumulierten ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 257) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,257_a
Themen: Fall der Profitrate, Akkumulation, Arbeitslohn, Gesamtkapital | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 257: Widerspruch zwischen der Mehrwertrate und der Masse des variablen Kapitals
"Der Mehrwert aber, als Gesamtbetrag, ist bestimmt erstens durch seine Rate, zweitens aber durch die Masse der zu dieser Rate gleichzeitig angewandten Arbeit, ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 257) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,257_b
Themen: Mehrwertrate, Profitrate, variables Kapital, Mehrwert, Produktivkraft, Fall der Profitrate | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 258: Fall der Profitrate mit der Entwicklung der kapitalistischen Produktionsweise
"... wächst, die Rate seines Wachstums, von der Profitrate ab. Direkt kann die Steigerung der Produktivkraft (die außerdem, wie erwähnt, stets mit Entwertung des vorhandnen Kapitals Hand in Hand geht) die Wertgröße des Kapitals nur vermehren, wenn sie durch Erhöhung der Profitrate den Wertteil des ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 258) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,258
Themen: Wertmasse, Profitrate, Mehrwertrate, Wertwachstum, Wirtschaftswachstum | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 258*f*f: Indirekte Wirkung der Produktivkraft beim Wertwachstum des Kapitals
"Aber indirekt trägt die Entwicklung der Produktivkraft der Arbeit bei zur Vermehrung des vorhandnen Kapitalwerts, indem sie die Masse und Mannigfaltigkeit der Gebrauchswerte vermehrt, worin sich derselbe Tauschwert darstellt, und die das materielle Substrat, ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 258*f*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,258_a*f
Themen: Produktivkraft, Wertwachstum, Wirtschaftswachstum | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 259:
"... besteht darin, dass die kapitalistische Produktionsweise eine Tendenz einschließt nach absoluter Entwicklung der Produktivkräfte, abgesehen vom Wert und dem in ihm eingeschlossenen Mehrwert, auch abgesehen von den gesellschaftlichen Verhältnissen, innerhalb deren die kapitalistische Produktion ..."
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MEW 25, Seite 259: Widerspruch zwischen der Entwicklung der Produktivkräfte und Wertwachstum
"... relative Übervölkerung schaffen.
Gleichzeitig mit dem Fall der Profitrate wächst die Masse der Kapitale, und geht Hand in Hand mit ihr eine Entwertung des vorhandnen Kapitals, welche diesen Fall aufhält und der Akkumulation von Kapitalwert einen beschleunigenden Antrieb gibt.
Gleichzeitig ..."
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Themen: Produktivkraft, Wert, Wertwachstum, Profitrate, Krise (ökonomische) | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 260: Gegenläufigkeit der Akkumulation des Kapitals und der des Gebrauchswerts
"Die Akkumulation des Kapitals, dem Wert nach betrachtet, wird verlangsamt durch die fallende Profitrate, um die Akkumulation des Gebrauchswerts noch zu beschleunigen, während diese wieder ..."
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Themen: Gebrauchswert, Akkumulation, Kapitalakkumulation | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 260: Schranke der kapitalistischen Produktion
"Die wahre Schranke der kapitalistischen Produktion ist das Kapital selbst, ist dies: dass das Kapital und seine Selbstverwertung als Ausgangspunkt und Endpunkt, als Motiv und Zweck der Produktion erscheint, dass die Produktion nur Produktion für das Kapital ist, und nicht ..."
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Themen: Kapital, Krise (ökonomische), Profitrate, Revolution, Schranken der Kapitalentwicklung, Widerspruch der Kapitalentwicklung,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 260: Schranke der Kapitalentwicklung
"Die wahre Schranke der kapitalistischen Produktion ist das Kapital selbst, ist dies: daß das Kapital und seine Selbstverwertung als Ausgangspunkt und Endpunkt, als Motiv und Zweck der Produktion erscheint; daß die Produktion nur Produktion für das Kapital ist und nicht ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 260) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,260_n
Themen: Schranken der Kapitalentwicklung,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 260: Die Selbstbeschränkung des Wertwachstums durch das Kapital
"... entgegenstellen.

Die wahre Schranke der kapitalistischen Produktion ist das Kapital selbst, ist dies: daß das Kapital und seine Selbstverwertung als Ausgangspunkt und Endpunkt, als Motiv und Zweck der Produktion erscheint; daß die Produktion nur Produktion für das Kapital ist und nicht ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 260) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,260_p
Themen: Profitrate, Kapitalentwertung, Kapitalverwertung, Kapitalüberfluss in der Krise | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 261: Wertwachstum im Gegensatz zum Zweck der kapitalistischen Produktion
"... vorhanden, sobald das zusätzliche Kapital für den Zweck der kapitalistischen Produktion = 0. Der Zweck der kapitalistischen Produktion ist aber Verwertung des Kapitals, d. h. Aneignung von Mehrarbeit, Produktion von Mehrwert, von Profit. ...

Wo also das gewachsene Kapital nur ebenso viel oder ..."
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Themen: Wertwachstum, Fall der Profitrate, Mehrwertrate, Profitrate | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 262:
"... ganz oder teilweise brachläge (weil es erst das schon fungierende Kapital aus seiner Position verdrängen müsste, um sich überhaupt zu verwerten) und der andere Teil durch den Druck des unbeschäftigten oder halbbeschäftigten Kapitals sich zu niederer Rate des Profits verwerten ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 262) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,262
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MEW 25, Seite 262:
"Wenn ein Gesamtkapital von 1.000 einen Profit von 100 abwarf und nach seiner Vermehrung auf 1500 ebenfalls nur 100 abwirft, so.... (hätte) die Verwertung des alten Kapitals ... absolut abgenommen." (Karl Marx, MEW 25, 262). ..."
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MEW 25, Seite 266: Überbevölkerung entspricht der Überproduktion von Kapital
"... der Arbeit erhöht, die Masse der Warenprodukte vermehrt, die Märkte ausgedehnt, die Akkumulation des Kapitals, sowohl der Masse wie dem Wert nach, beschleunigt und die Profitrate gesenkt haben, dieselben Umstände haben eine relative Überbevölkerung erzeugt und erzeugen sie beständig, ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 266) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,266_m
Themen: Krise (ökonomische), Überproduktion, Übervölkerung,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 275:
"Kein Kapitalist wendet eine neue Produktionsweise, sie mag noch soviel produktiver sein oder um noch soviel die Rate des Mehrwerts vermehren, freiwillig an, sobald sie die Profitrate vermindert. Aber jede solche neue Produktionsweise verwohlfeilert die Waren. Er verkauft sie ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 275) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,275
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MEW 25, Seite 275*f:
"... der Menge Arbeit, das von einer einzelnen Ware verbraucht wird; zweitens aber auf Verringerung des Verschleißteils der Maschinerie, dessen Wert in die einzelne Ware eingeht. ... In beiden Fällen vermehrt sich Menge und Wert des fixen konstanten Kapitals gegenüber dem variablen." (Karl ..."
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MEW 25, Seite 290:
"... fungierendes Kapital. Der Zirkulationsprozess ist eine Phase des gesamten Reproduktionsprozesses. Aber im Zirkulationsprozess wird kein Wert produziert, also auch kein Mehrwert. Es gehen nur Formveränderungen derselben Wertmasse vor. ... Wird beim Verkauf der produzierten Ware ein ..."
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MEW 25, Seite 293: Kaufmannskapital erzeugt keinen Mehrwert, dieser erwächst aus dem Durchschnittsprofit
"Da das Kaufmannskapital selbst keinen Mehrwert erzeugt, so ist klar, daß der Mehrwert, der in der Form des Durchschnittsprofits auf es fällt, einen Teil des von dem gesamten produktiven Kapital ..."
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Themen: Durchschnittsprofit, Mehrwert, Kaufmannskapital,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 297*f:
"Das Kaufmannskapital geht also ein in die Ausgleichung des Mehrwerts zum Durchschnittsprofit, obgleich nicht in die Produktion dieses Mehrwerts. Daher enthält die allgemeine Profitrate bereits ... einen Abzug vom ..."
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MEW 25, Seite 303*f:
"... dem als Revenue (= privater Konsum) verausgabten Geld, und daher auch nur gekauft wird nicht für Privatbedienung, sondern zum Zweck der Selbstverwertung des darin vorgeschossenen Kapitals.

Zweitens, sofern der Wert seiner Arbeitskraft und daher sein Arbeitslohn bestimmt ist, wie bei allen ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 303*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,303*f


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MEW 25, Seite 303*f:
"... zum Lebensunterhalt/Privatkonsum) verausgabten Geld, und daher auch nur gekauft wird nicht für Privatbedienung, sondern zum Zweck der Selbstverwertung des darin vorgeschossenen Kapitals. Zweitens, sofern der Wert seiner Arbeitskraft und daher sein Arbeitslohn bestimmt ist, wie bei allen anderen ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 303*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,303_a*f
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MEW 25, Seite 303:
"... dem als Revenue (für Lebensunterhalt) verausgabten Geld, und daher auch nur gekauft wird nicht für Privatbedienung, sondern zum Zweck der Selbstverwertung des darin vorgeschossenen Kapitals. (Unproduktive Arbeiter werden dagegen für privaten oder öffentlichen Konsum genutzt, nicht zur Vermehrung ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 303) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,303_b
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MEW 25, Seite 304:
"... Lohnarbeiter, ist keineswegs, zu erklären, wie sie direkt für ihren Beschäftiger Profit produzieren, obgleich sie nicht direkt Mehrwert ... produzieren. Diese Frage ist in der Tat schon gelöst durch die allgemeine Analyse des kaufmännischen Profits." (Karl Marx, MEW 25, 304). ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 304) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,304
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MEW 25, Seite 304:
"... und daher zwischen dem industriellen Kapitalisten und dem Kaufmann stattfindet.

Da der Kaufmann als bloßer Zirkulationsagent weder Wert noch Mehrwert produziert ..., so können auch die von ihm in denselben Funktionen beschäftigten kaufmännischen Arbeiter unmöglich unmittelbar ..."
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MEW 25, Seite 304: Verhältnis des Kaufmannskapitals zum Mehrwert
"Das Verhältnis des Kaufmannskapitals zum Mehrwert ist ein anderes als das des industriellen Kapitals. Das letztere produziert den Mehrwert durch direkte Aneignung unbezahlter fremder Arbeit. Das ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 304) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,304_c
Themen: Mehrwert, Kaufmannskapital | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 305:
"Wie die unbezahlte Arbeit des Arbeiters dem produktiven Kapital direkt Mehrwert schafft, schafft die unbezahlte Arbeit der kommerziellen Lohnarbeiter dem Handelskapital einen Anteil_b an jenem Mehrwert." (Karl Marx, MEW 25, ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 305) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,305_a
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MEW 25, Seite 310*f:
"... Je mehr von diesen letzteren bei sonst gleich bleibenden Umständen angewandt werden, umso massenhafter die Produktion, umso größer der Mehrwert oder Profit. Umgekehrt dagegen (bei seinen kaufmännischen Arbeitern). ...

Es liegt in der Natur der Sache, dass eine Arbeit, die nur in den ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 310*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,310*f


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MEW 25, Seite 310:
"... sind die kaufmännischen Operationen des industriellen Kapitals, also auch die Arbeit und die sonstigen Zirkulationskosten für die Realisierung des Werts und Mehrwerts. Es wird dadurch Anwendung kommerzieller Lohnarbeiter nötig, die das eigentliche Kontor bilden.

Die Auslage für dieselben, ..."
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MEW 25, Seite 311*f:
"... ausgeschlossen, an schlechtere Lebensweise gewöhnt waren. Dazu vermehrt sie den Zudrang und damit die Konkurrenz.

Mit einigen Ausnahmen entwertet sich daher im Fortgang der kapitalistischen Produktion die Arbeitskraft dieser Leute; ihr Lohn sinkt, während ihre Arbeitsfähigkeit ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 311*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,311_b*f


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MEW 25, Seite 311:
"Der kommerzielle Arbeiter produziert nicht direkt Mehrwert. Aber der Preis seiner Arbeit ist durch den Wert seiner Arbeitskraft, also deren Produktionskosten bestimmt, während die Ausübung dieser ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 311) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,311_d
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MEW 25, Seite 311:
"Der kommerzielle Arbeiter produziert nicht direkt Mehrwert." (Karl Marx, MEW 25, 311). ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 311) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,311_e
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MEW 25, Seite 311: Kommerzielle Arbeit
"Der kommerzielle Arbeiter produziert nicht direkt Mehrwert, nicht indem er direkt Mehrwert schafft, aber indem der die Kosten der Realisierung des Mehrwerts vermindern hilft... ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 311) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,311_m
Themen: Dienstleistung (Klassenbestimmung), Dienstleistungsgesellschaft,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 311*f: Verwaltungsarbeit
"... davon ausgeschlossen, an schlechtere Lebensweise gewöhnt waren. Dazu vermehrt sie den Zudrang und damit die Konkurrenz.

Mit einigen Ausnahmen entwertet sich daher im Fortgang der kapitalistischen Produktion die Arbeitskraft dieser Leute; ihr Lohn sinkt, während ihre Arbeitsfähigkeit zunimmt. ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 311*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,311_n*f


Themen: Dienstleistung (Klassenbestimmung), Dienstleistungsgesellschaft,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 312: Zunahme der kaufmännischen Arbeit ist Wirkung, nie Ursache der Vermehrung des Mehrwerts
"Der Kapitalist vermehrt die Zahl der kaufmännischen Arbeiter, wenn mehr Wert und Profit zu realisieren ist. Die Zunahme dieser Arbeit ist stets Wirkung, nie Ursache der Vermehrung des Mehrwerts. ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 312) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,312
Themen: Wertwachstum, Wirtschaftswachstum, Mehrwert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 312: Verdopplung des kommerziellen Kapitals in industrielles Kapital und Finanzkapital
"... besondre Reihen von Kapitalisten, ausschließlich tätig in diesen Funktionen; und diese Funktionen werden so zu besondren Sphären der Kapitalverwertung. ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 312) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,312_a
Themen: Finanzkapital, Warenhandelskapital, Kapital, Verwertungsprozess,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 328:
"... das Geld als Zahlungsmittel fungiert, Bilanzberechnungen, Akte der Ausgleichung nötig macht.

Diese Arbeit ist eine Zirkulationskost, keine wertschaffende Arbeit. Sie wird dadurch abgekürzt, dass sie von einer besonderen Abteilung von Agenten oder Kapitalisten für die ganze übrige ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 328) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,328


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MEW 25, Seite 344:
"... nur in Verwandlung eines patriarchalischen, auf Produktion unmittelbarer Subsistenzmittel gerichteten Sklavensystems in ein auf Produktion von Mehrwert gerichtetes." (Karl Marx, MEW 25, 344). ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 344) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,344
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MEW 25, Seite 350:
"Geld - hier genommen als selbständiger Ausdruck einer Wertsumme, ob sie tatsächlich in Geld oder Waren existiere - kann auf Grundlage der kapitalistischen Produktion in Kapital verwandelt werden und wird ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 350) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,350_a
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MEW 25, Seite 351:
"Gesetzt, die jährliche Durchschnittsprofitrate sei 20%. Eine Maschine im Wert von 100 Pfd.St. würde dann, unter den Durchschnittsbedingungen und mit dem Durchschnittsverhältnis von Intelligenz und zweckmäßiger Tätigkeit ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 351) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,351
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MEW 25, Seite 353:
"... den er mit dieser Kapitalsumme gemacht hat, unter dem Namen Zins an A abzugeben, da dieser ihm das Geld nur gegeben hat als Kapital, d. h. als Wert, der sich nicht nur erhält in der Bewegung, sondern seinem Eigner einen Mehrwert schafft. Es bleibt in der Hand von B nur, solange es fungierendes ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 353) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,353_a
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MEW 25, Seite 355*f: Zinstragendes Kapital
"Der Geldbesitzer, der sein Geld als zinstragendes Kapital verwerten will, veräußert es an einen dritten, wirft es in Zirkulation, macht es zur Ware als Kapital; nicht nur als Kapital für ihn selbst, sondern auch ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 355*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,355_m*f
Themen: Zins,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 357*f_b:
"... stattfinden, wird allerdings das Objekt weggegeben. Das Eigentum der verkauften Gegenstandes tritt man immer ab. Aber man gibt nicht den Wert weg.

Beim Verkauf wird die Ware weggegeben, aber nicht ihr Wert, der in der Form von Geld oder ... von Schuldschein oder Zahlungstitel ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 357*f_b) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,357*f_b


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MEW 25, Seite 357*ff: Rolle des Geldkapitals
"... stattfinden, wird allerdings das Objekt weggegeben. Das Eigentum des verkauften Gegenstands tritt man immer ab. Aber man gibt nicht den Wert weg. Beim Verkauf wird die Ware weggegeben, aber nicht ihr Wert, der in der Form von Geld oder, was hier nur eine andre Form dafür, von ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 357*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,357_m*ff
Themen: Zins bei Proudhon,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 359:
"... des Geldes drückt ... weder Kauf noch Verkauf aus. Das Eigentum wird nicht abgetreten, weil kein Austausch vorgeht, kein Äquivalent (Gegenwert) empfangen wird." (Karl Marx, MEW 25, 359). ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 359) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,359
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MEW 25, Seite 360*f: Das zinstragenden Kapital als gänzlich äußerliche Kapitalbewegung auf dem Finanzmarkt
"... von der Hand von B wieder in die von A zurück.

Weggeben, Verleihen von Geld für eine gewisse Zeit und Rückempfang desselben mit Zins (Mehrwert) ist die ganze Form der Bewegung, die dem zinstragenden Kapital als solchem zukommt.

Die wirkliche Bewegung des ausgeliehenen Geldes als ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 360*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,360_n*f
Themen: Kapital, Finanzkapital, Fiktives Kapital, Zins | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 362:
"... Kapital verleihen, als etwas, das die Eigenschaft besitzt, zu seinem Ausgangspunkt zurückzukehren, sich in der Bewegung, die es durchläuft, als Wert zu erhalten und zu vermehren.

Er gibt es als Kapital weg, weil, nachdem es als Kapital verwandt wurde, es zurückfließt zu seinem ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 362) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,362


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MEW 25, Seite 363*f:
"Was wird beim gewöhnlichen Verkauf veräußert? Nicht der Wert der verkauften Ware, denn dieser ändert nur die Form. Er existiert als Preis ideell in der Ware, bevor er reell in der Form von Geld in die Hand ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 363*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,363*f
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MEW 25, Seite 363*f_b:
"Die Ware Kapital ... hat das Eigentümliche, dass durch die Konsumtion ihres Gebrauchswertes ihr Wert und ihr Gebrauchswert nicht nur erhalten, sondern vermehrt wird.

Diesen Gebrauchswert des Geldes als Kapital - die Fähigkeit, den ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 363*f_b) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,363*f_b


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MEW 25, Seite 363*f: Kapital als Ware
"Was ist nun der Gebrauchswert, den der Geldkapitalist für die Zeit des Ausleihens veräußert und an den produktiven Kapitalisten, den Borger, abtritt? Es ist der Gebrauchswert, ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 363*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,363_m*f
Themen: Zins,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 363*f: Gebrauchswert des Geldes als Kapital zur Erzeugung des Durchschnittsprofits
"Die Ware Kapital ... hat das Eigentümliche, dass durch die Konsumtion ihres Gebrauchswertes ihr Wert und ihr Gebrauchswert nicht nur erhalten, sondern vermehrt wird. Diesen Gebrauchswert des Geldes als Kapital - die Fähigkeit, den ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 363*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,363_o*f
Themen: Zins, Geld als Kapital | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 364:
"Der Gebrauchswert des ausgeliehenen Geldes ist: als Kapital fungieren zu können und als solches unter durchschnittlichen Umständen den Durchschnittsprofit zu ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 364) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,364_a
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MEW 25, Seite 364: Zins ist der Gebrauchswert des Geldes als Kapital
"Diesen Gebrauchswert des Geldes als Kapital - die Fähigkeit, den Durchschnittsprofit zu erzeugen - veräußert der Geldkapitalist an den industriellen Kapitalisten für ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 364) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,364_m
Themen: Zins, Geldbesitz, Gebrauchswert des Geldes | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 365: Kredit bewirkt keinen Formwechsel des Werts, weil darin Kauf von Gebrauchswert gleich Wert
"... Kapitalist, und was ist daher der Preis des ausgeliehenen Kapitals? ... Was der Käufer einer gewöhnlichen Ware kauft, ist ihr Gebrauchswert; was er zahlt, ist ihr Wert. Was der Borger des Geldes kauft, ist ebenfalls dessen Gebrauchswert als Kapital; aber was zahlt er? Sicher nicht, wie ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 365) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,365
Themen: Kauf, Verkauf, Wert, Kredit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 365:
"Die Wertsumme, das Geld, wird fortgegeben ohne Gegenwert und wird nach einer gewissen Zeit zurückgegeben. Der Verleiher bleibt immer Eigentümer desselben ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 365) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,365_a
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MEW 25, Seite 365*f: Kredit als Kauf und Verkauf von Geld erzeugt eine Verdopplung der Formen von Geldbesitz
"Was der Käufer einer gewöhnlichen Ware kauft, ist ihr Gebrauchswert; was er zahlt, ist ihr Wert. Was der Borger des Geldes kauft, ist ebenfalls dessen Gebrauchswert als Kapital; aber was zahlt er? Sicher nicht, wie ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 365*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,365_b*f
Themen: Kredit, Geld, Zins, Finanzkapital | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 365: Mehrwert ist nur messbar durch Vergleichung mit dem Wert des vorgeschoßnen Kapitals
"Das Kapital manifestiert sich als Kapital durch seine Verwertung; der Grad seiner Verwertung drückt den quantitativen Grad aus, worin es sich als Kapital realisiert. Der von ihm erzeugte Mehrwert oder Profit - ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 365) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,365_c
Themen: Mehrwert, Kredit, Zins, Kauf, Verkauf | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 365: Verleih von Kapital
"... industrielle Kapitalist, und was ist daher der Preis des ausgeliehenen Kapitals?... Was der Käufer einer gewöhnlichen Ware kauft, ist ihr Gebrauchswert; was er zahlt, ist ihr Wert. Was der Borger des Geldes kauft, ist ebenfalls dessen Gebrauchswert als Kapital; aber was zahlt er? Sicher nicht, wie ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 365) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,365_m
Themen: Zins,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 365: Kredit als Verwertungsinteresse
"Der Borger borgt das Geld als Kapital, als sich verwertender Wert. Es ist aber nur erst Kapital an sich (= Kapital der Möglichkeit nach), wie jedes Kapital an seinem Ausgangspunkt, im Augenblick seines ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 365) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,365_o
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MEW 25, Seite 366:
"... auf seine rein abstrakte und inhaltslose Form reduziert, dass er eine bestimmte Geldsumme ist, die für irgendetwas, was so oder so als Gebrauchswert figuriert, gezahlt wird; während seinem Begriff nach der Preis gleich ist dem in Geld ausgedrückten Wert dieses Gebrauchswertes." (Karl Marx, ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 366) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,366
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MEW 25, Seite 366: Kredit ist Geld als Ware durch den Gebrauchswert des Geldes, den Wert unbezahlter Arbeit zu veräußern
"... auf seine rein abstrakte und inhaltslose Form reduziert, daß er eine bestimmte Geldsumme ist, die für irgend etwas, was so oder so als Gebrauchswert figuriert, gezahlt wird; während seinem Begriff nach der Preis gleich ist dem in Geld ausgedrückten Wert dieses Gebrauchswerts. ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 366) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,366_b
Themen: Kredit, Geld, Gebrauchswert, unbezahlte Arbeit, Mehrwert, Ware | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 366: Begriff des Preises
"... auf seine rein abstrakte und inhaltslose Form reduziert, dass er eine bestimmte Geldsumme ist, die für irgend etwas, was so oder so als Gebrauchswert figuriert, gezahlt wird; während seinem Begriff nach der Preis gleich ist dem in Geld ausgedrückten Wert dieses Gebrauchswertes. ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 366) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,366_m
Themen: Zins,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 367:
"Preis ist ja der Wert der Ware (und dies ist auch der Fall beim Marktpreis, dessen Unterschied vom Wert nicht qualitativ, sondern nur quantitativ ist, sich nur auf die ..."
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MEW 25, Seite 368: Potenziell ist die Arbeitskraft ebenso eine Kapitalform wie auch Geld es ist
"... ist. Denn 1. kann das Geld in die Produktionselemente verwandelt werden und ist, wie es ist, bloß abstrakter Ausdruck derselben, ihr Dasein als Wert; 2. besitzen die stofflichen Elemente des Reichtums die Eigenschaft, potentiell schon Kapital zu sein, weil ihr sie ergänzender Gegensatz, das, was ..."
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Themen: Geld, Kapital, Arbeitskraft, Bestimmtheit, Reichtum, Kredit, Arbeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 372*f:
"... der Krisen, wo geborgt werden muss, um zu zahlen, was es auch koste. Es ist dies zugleich, da dem Steigen des Zinses ein Fallen im Preis der Wertpapiere entspricht, eine sehr artige Gelegenheit für Leute mit verfügbarem Geldkapital, um sich zu Spottpreisen solcher zinstragenden Papiere zu ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 372*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,372*f
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MEW 25, Seite 372*f: Entwicklungszyklen des Kapitalismus
"... der Krisen, wo geborgt werden muss, um zu zahlen, was es auch koste. Es ist dies zugleich, da dem Steigen des Zinses ein Fallen im Preis der Wertpapiere entspricht, eine sehr artige Gelegenheit für Leute mit verfügbarem Geldkapital, um sich zu Spottpreisen solcher zinstragenden Papiere zu ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 372*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,372_m*f
Themen: Aktienkapital bei Marx, Krise (ökonomische), Zins,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 372*f: Umschlagszyklen
"... der Krisen, wo geborgt werden muss, um zu zahlen, was es auch koste. Es ist dies zugleich, da dem Steigen des Zinses ein Fallen im Preis der Wertpapiere entspricht, eine sehr artige Gelegenheit für Leute mit verfügbarem Geldkapital, um sich zu Spottpreisen solcher zinstragenden Papiere zu ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 372*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,372_o*f
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MEW 25, Seite 383*f:
"... vorhergehenden Kapiteln gesehn, erscheint ursprünglich, ist ursprünglich, und bleibt in Wirklichkeit nichts als ein Teil des Profits, d.h. des Mehrwerts, den der fungierende Kapitalist, Industrieller oder Kaufmann, soweit er nicht eignes Kapital, sondern geliehenes Kapital anwendet, wegzahlen muß ..."
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MEW 25, Seite 383*f: Zins als Teil des Profits
"... vorhergehenden Kapiteln gesehn, erscheint ursprünglich, ist ursprünglich, und bleibt in Wirklichkeit nichts als ein Teil des Profits, d.h. des Mehrwerts, den der fungierende Kapitalist, Industrieller oder Kaufmann, soweit er nicht eignes Kapital, sondern geliehenes Kapital anwendet, wegzahlen muß ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 383*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,383_m*f
Themen: Zins,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 386:
"... durch den Zinsfuß; ist der Zinsfuß gegeben, so durch die allgemeine Profitrate.

Und ferner: wie immer der Bruttoprofit, die wirkliche Wertgröße des Gesamtprofits, in jedem einzelnen Fall abweichen mag von dem Durchschnittsprofit: der Teil, der dem fungierenden Kapitalisten gehört, ..."
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MEW 25, Seite 386*f_b:
"Nun hat man aber gesehen, dass die Profitrate ... nicht nur vom Mehrwert abhängt, sondern von vielen anderen Umständen:

von den Einkaufspreisen der Produktionsmittel,

von mehr als durchschnittlich ..."
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MEW 25, Seite 386:
"Wir haben gesehen, dass das eigentliche spezifische Produkt des Kapitals der Mehrwert, näher bestimmt der Profit ist. Aber für den Kapitalisten, der mit geborgtem Kapital arbeitet, ist es nicht der Profit, sondern der Profit minus ..."
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MEW 25, Seite 390*f:
"Der Zins erscheint "als ein Mehrwert, den das Kapital an und für sich abwirft, und den es daher auch abwerfen würde ohne produktive Anwendung. Für den einzelnen Kapitalisten ist dies ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 390*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,390*f
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MEW 25, Seite 390:
"Qualitativ betrachtet ist der Zins Mehrwert, den das bloße Eigentum des Kapitals liefert, den das Kapital an sich abwirft, ... den also Kapital abgesondert von seinem Prozess ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 390) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,390_a
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MEW 25, Seite 393:
"... seine Arbeit kompliziertere Arbeit ist, 2. weil er sich selbst den Arbeitslohn auszahlt.

Dass seine Funktion als Kapitalist darin besteht, Mehrwert, d. h. unbezahlte Arbeit zu produzieren ..., wird vollständig vergessen über dem Gegensatz, dass der Zins dem Kapitalisten zufällt, auch wenn er ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 393) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,393


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MEW 25, Seite 396:
"... die ihm gerade im Unterschied von und im Gegensatz zu den Arbeitern zukommen, werden als bloße Arbeitsfunktionen dargestellt.

Er schafft Mehrwert, nicht weil er als Kapitalist arbeitet, sondern weil er, abgesehen von seiner Eigenschaft als Kapitalist, auch arbeitet.

Dieser Teil des ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 396) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,396


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MEW 25, Seite 402*f:
"... des Profits über den Gegensatz zum Zins annimmt.

Sie wurde weiter entwickelt aus der apologetischen Absicht, den Profit nicht als Mehrwert, d. h. als unbezahlte Arbeit, sondern als Arbeitslohn des Kapitalisten selbst für verrichtete Arbeit darzustellen.

Dem stellte sich dann von ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 402*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,402*f


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MEW 25, Seite 403:
"... mit dem Verwaltungslohn unter den Füßen weggezogen und erschien der Profit auch praktisch, als was er theoretisch unleugbar war, als bloßer Mehrwert, Wert, für den kein Gegenwert gezahlt ist ..." (Karl Marx, MEW 25, 403). ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 403) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,403
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MEW 25, Seite 405*f_a:
"Für die Vulgärökonomie, die das Kapital als selbständige Quelle des Werts, der Wertschöpfung, darstellen will, ist natürlich diese Form ein gefundenes Fressen ..." (Karl Marx, MEW 25, 405f. ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 405*f_a) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,405*f_a
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MEW 25, Seite 405:
"... selbst zukommende Eigenschaft; ...

Im zinstragenden Kapital ist daher dieser automatische Fetisch rein herausgearbeitet, der sich selbst verwertende Wert, Geld schaffendes Geld, und trägt es in dieser Form keine Narben seiner Entstehung mehr.

Das gesellschaftliche Verhältnis ist ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 405) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,405_a


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MEW 25, Seite 405: Zinstragendes Kapital als Geld heckendes Geld
"Im zinstragenden Kapital ist daher dieser automatische Fetisch rein herausgearbeitet, der sich selbst verwertende Wert, Geld heckendes Geld, und trägt es in dieser Form keine Narben seiner Entstehung mehr. Das gesellschaftliche Verhältnis ist vollendet als ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 405) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,405_m
Themen: Zins,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 406:
"... als ein Ding, das ... in einer gewissen Periode sich in 1.100 verwandelt, wie der Wein im Keller nach einer gewissen Zeit auch seinen Gebrauchswert verbessert.

Das Kapital ist jetzt Ding (kein gesellschaftliches Verhältnis zwischen den Kapitalisten und den Lohnarbeitern), aber als Ding ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 406) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,406


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MEW 25, Seite 411: Verhältnis von Kapitalvorschuss und Reproduktionszeit
"... zufälligen Störungen abgesehn, wird im Lauf des Reproduktionsprozesses beständig ein großer Teil des vorhandnen Kapitals mehr oder weniger entwertet, weil der Wert der Waren bestimmt ist nicht durch die Arbeitszeit, die ihre Produktion ursprünglich kostet, sondern durch die Arbeitszeit, die ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 411) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,411_m
Themen: Kapitalentwertung,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 412: Identität des Mehrwerts mit der Mehrarbeit
"Durch die Identität des Mehrwerts mit der Mehrarbeit ist eine qualitative Grenze für die Akkumulation des Kapitals gesetzt: der Gesamtarbeitstag, die jedesmal vorhandne Entwicklung ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 412) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,412_m
Themen: Kapitalüberfluss in der Krise, Kapitalzirkulation, Mehrprodukt und Mehrwert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 412: Mehrarbeit als Ausbeutung des Arbeitstags
"Durch die Identität des Mehrwerts mit der Mehrarbeit ist eine qualitative Grenze für die Akkumulation des Kapitals gesetzt: der Gesamtarbeitstag, die jedesmal vorhandne Entwicklung ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 412) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,412_p
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MEW 25, Seite 420*ff: Verschuldungswirtschaft als Prinzip des Kreditwesens
"... Aber alle die neuerrichteten Fabrikgebäude, Dampf- und Spinnmaschinen und Webstühle waren nicht hinreichend, den massenweise hereinströmenden Mehrwert von Lancashire zu absorbieren. Mit derselben Leidenschaft, womit man die Produktion steigerte, warf man sich auf den Bau von Eisenbahnen; hier fand ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 420*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,420_m*ff
Themen: Finanzkapital, Fiktives Kapital, Kreditwesen | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 420*ff: Fiktives Kapital ist durch Kredit gedeckte Spekulation
"... Aber alle die neuerrichteten Fabrikgebäude, Dampf- und Spinnmaschinen und Webstühle waren nicht hinreichend, den massenweise hereinströmenden Mehrwert von Lancashire zu absorbieren. Mit derselben Leidenschaft, womit man die Produktion steigerte, warf man sich auf den Bau von Eisenbahnen; hier fand ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 420*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,420_n*ff
Themen: Aktienkapital bei Marx, Kreditwesen, Krise (ökonomische) | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 437: Wert des Geldkapitals ist Zinsfuß
"Der Wert des Geldkapitals ist eben der Zinsfuß und nichts andres. ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 437) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,437_m
Themen: Finanzkapital, Geldkapital, Wert, Zins,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 457:
"... er selbst fungiert.

Es tritt damit nur hervor, dass die auf den gegensätzlichen Charakter der kapitalistischen Produktion gegründete Verwertung des Kapitals die wirkliche, freie Entwicklung nur bis zu einem gewissen Punkt erlaubt, also in der Tat, eine immanente Fessel und Schranke der ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 457) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,457_a


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MEW 25, Seite 481*f:
"Das Bankkapital besteht 1. aus barem Geld, Gold oder Noten, 2. Wertpapieren. Diese können wir wieder in zwei Teile teilen Handelspapiere, Wechsel, die schwebend sind, von Zeit zu Zeit verfallen und in deren ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 481*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,481*f
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MEW 25, Seite 481*f:
"... nun nötig, näher anzusehen, woraus das Bankkapital besteht. ...

Das Bankkapital besteht

1. aus barem Geld, Gold oder Noten,

2. Wertpapieren. Diese können wir wieder in zwei Teile teilen: Handelspapiere, Wechsel, die ... von Zeit zu Zeit verfallen und in deren Diskontierung das ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 481*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,481_b*f


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MEW 25, Seite 481*f: Bestandteile des Bankkapitals
"Das Bankkapital besteht 1. aus barem Geld, Gold oder Noten, 2. Wertpapieren. Diese können wir wieder in zwei Teile teilen Handelspapiere, Wechsel, die schwebend sind, von Zeit zu Zeit verfallen und in deren ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 481*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,481_m*f
Themen: Bankenwesen, Kreditwesen,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 481*ff: Fiktives Kapital als Form des zinstragenden Kapitals
"Das Bankkapital besteht 1. aus barem Geld, Gold oder Noten, 2. Wertpapieren. Diese können wir wieder in zwei Teile teilen Handelspapiere, Wechsel, die schwebend sind, von Zeit zu Zeit verfallen und in deren ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 481*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,481_n*ff
Themen: Finanzkapital, Fiktives Kapital, Kreditwesen | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 482:
"... war überhaupt nie bestimmt, als Kapital verausgabt, angelegt zu werden, und nur durch ihre Anlage als Kapital hätte sie in einen sich erhaltenden Wert verwandelt werden können. Für den Originalgläubiger A repräsentiert der ihm zufallende Teil der jährlichen Steuer Zins von seinem Kapital, wie ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 482) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,482_a
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MEW 25, Seite 482*f:
"... war überhaupt nie bestimmt, als Kapital verausgabt, angelegt zu werden, und nur durch ihre Anlage als Kapital hätte sie in einen sich erhaltenden Wert verwandelt werden können. ...

... das Kapital der Staatsschuld bleibt ein rein fiktives, und von dem Moment an, wo die Schuldscheine ..."
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MEW 25, Seite 482*f: Staats- und Kommunalschulden als fiktives Kapital
"... war überhaupt nie bestimmt, als Kapital verausgabt, angelegt zu werden, und nur durch ihre Anlage als Kapital hätte sie in einen sich erhaltenden Wert verwandelt werden können. Für den Originalgläubiger A repräsentiert der ihm zufallende Teil der jährlichen Steuer Zins von seinem Kapital, wie ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 482*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,482_m*f
Themen: Bankenwesen, Kreditwesen, Staatsverschuldung,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 483*f: Negativverwertung als Abtragung von Staatsschulden
"... als gleich einem Kapital von 1.000 Pfd.St. Die Verrücktheit der kapitalistischen Vorstellungsweise erreicht hier ihre Spitze, indem statt die Verwertung des Kapitals aus der Exploitation der Arbeitskraft zu erklären, umgekehrt die Produktivität der Arbeitskraft daraus erklärt wird, daß ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 483*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,483_m*f
Themen: Negativverwertung,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 484:
"... berechnet, als Ertrag, den ein Kapital zu diesem Zinsfuß ausgeliehen, abwerfen würde...

Aller Zusammenhang mit dem wirklichen Verwertungsprozess des Kapitals geht hier bis auf die letzte Spur verloren, und die Vorstellung vom Kapital als einem sich durch sich selbst verwertenden ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 484) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,484_a


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MEW 25, Seite 484*f:
"Auch da, wo der Schuldschein - das Wertpapier - nicht wie bei den Staatsschulden rein illusorisches Kapital vorstellt, ist der Kapitalwert dieses Papiers rein illusorisch. Man hat vorhin ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 484*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,484_b*f
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MEW 25, Seite 484:
"... berechnet, als Ertrag, den ein Kapital zu diesem Zinsfuß ausgeliehen, abwerfen würde...

Aller Zusammenhang mit dem wirklichen Verwertungsprozess des Kapitals geht hier bis auf die letzte Spur verloren, und die Vorstellung vom Kapital als einem sich durch sich selbst verwertenden ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 484) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,484_c


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MEW 25, Seite 484:
"Aller Zusammenhang mit dem wirklichen Verwertungsprozess des Kapitals geht hier bis auf die letzte Spur verloren, und die Vorstellung vom Kapital als einem sich durch sich selbst verwertenden ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 484) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,484_f
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MEW 25, Seite 484: Fiktives Kapital
"... berechnet, als Ertrag, den ein Kapital zu diesem Zinsfuß ausgeliehen, abwerfen würde...

Aller Zusammenhang mit dem wirklichen Verwertungsprozess des Kapitals geht hier bis auf die letzte Spur verloren, und die Vorstellung vom Kapital als einem sich durch sich selbst verwertenden ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 484) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,484_m


Themen: Aktienkapital bei Marx, Fiktives Kapital,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 484: Erscheinung des Kapitals als sich selbst verwender Automat im Aktienhandel
"Aller Zusammenhang mit dem wirklichen Verwertungsprozess des Kapitals geht hier bis auf die letzte Spur verloren, und die Vorstellung vom Kapital als einem sich durch sich selbst verwertenden ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 484) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,484_n
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MEW 25, Seite 484*f: Aktienpapiere als Eigentumstitel
"Auch da, wo der Schuldschein oder das Wertpapier nicht wie bei den Staatsschulden rein illusorisches Kapital vorstellt, ist der Kapitalwert dieses Papiers rein illusorisch. ...

Die Aktien ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 484*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,484_o*f


Themen: Aktienkapital bei Marx, Fiktives Kapital,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 484*ff: Bildung von fiktivem Kapital
"... Pfd.St. und der Zinsfuß = 5%, so wären die 100 Pfd.St. der jährliche Zins von 2.000 Pfd.St., und diese 2.000 Pfd.St. gelten nun als der Kapitalwert des juristischen Eigentumstitels auf die 100 Pfd.St. jährlich. Für den, der diesen Eigentumstitel kauft, stellen die 100 Pfd.St. jährliche ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 484*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,484_p*ff
Themen: Aktienkapital bei Marx, Fiktives Kapital,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 484*ff: Aktienkapital als verselbständigte Wertbewegung
"Auch da, wo der Schuldschein - das Wertpapier - nicht wie bei den Staatsschulden rein illusorisches Kapital vorstellt, ist der Kapitalwert dieses Papiers rein illusorisch. Man hat vorhin ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 484*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,484_r*ff
Themen: Aktienkapital bei Marx, Fiktives Kapital, Kreditwesen | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 485:
"Sie werden nämlich zu Waren, deren Preis eine eigentümliche Bewegung und Festsetzung hat. Ihr Marktwert erhält eine von ihrem Nominalwert verschiedene Bestimmung, ohne dass sich der Wert ... des wirklichen Kapitals änderte.

Einerseits schwankt ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 485) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,485


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MEW 25, Seite 485:
"Aber die Verwertung des wirklichen Kapitals als konstant vorausgesetzt ... steigt und fällt der Preis dieser Wertpapiere umgekehrt wie der Zinsfuß.

Steigt ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 485) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,485_a


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MEW 25, Seite 485: Aktienwerte in der Krise
"In Zeiten einer Klemme im Geldmarkt werden diese Wertpapiere also doppelt im Preise fallen; erstens, weil der Zinsfuß steigt, und zweitens, weil sie massenhaft auf den Markt geworfen werden, um sie in ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 485) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,485_n
Themen: Aktienkapital bei Marx, Fiktives Kapital, Krise (ökonomische),  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 486:
"Ihre Entwertung in der Krise wirkt als kräftiges Mittel zur Zentralisation des Geldvermögens.

Soweit die Entwertung oder Wertsteigerung dieser Papiere ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 486) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,486


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MEW 25, Seite 486: Wertsteigerung von Aktienpapieren
"Soweit die Entwertung oder Wertsteigerung dieser Papiere unabhängig ist von der Wertbewegung des wirklichen Kapitals, das sie repräsentieren, ist der Reichtum einer ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 486) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,486_m
Themen: Aktienkapital bei Marx, Entwertung, Fiktives Kapital, Kapitalentwertung, Krise (ökonomische), Wert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 486: Entwertung als stabisisierendes Mittel der Kapital-Zentralisiation
"Ihre Entwertung in der Krise wirkt als kräftiges Mittel zur Zentralisation des Geldvermögens. Soweit die Entwertung oder Wertsteigerung dieser Papiere ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 486) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,486_n
Themen: Entwertung, Fiktives Kapital, Kapitalentwertung, Krise (ökonomische),  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 486: Wert der Aktienpapiere
"Alle diese Papiere stellen in der Tat nichts vor als akkumulierte Ansprüche, Rechtstitel auf künftige Produktion, deren Geld- oder Kapitalwert entweder gar kein Kapital repräsentiert, wie bei den Staatsschulden, oder von dem Wert des wirklichen Kapitals, das sie vorstellen, unabhängig ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 486) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,486_o
Themen: Aktienkapital bei Marx, Fiktives Kapital, Wert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 487:
"... als Schatz vorhandenen Geldes aus, und ein Teil dieses Schatzes besteht selbst wieder aus Papier, bloßen Anweisungen auf Gold, die aber keine Selbstwerte sind.

Der größte Teil des Bankierkapitals ist daher rein fiktiv und besteht aus Schuldforderungen (Wechseln), Staatspapieren (die ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 487) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,487_a


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MEW 25, Seite 494*f: Gesellschaftsgeschäfte und Eigentumstitel als Aktienkapital verdoppeln sich zu fiktiven Geldwert
"... Verfügung über dies Kapital. Es kann nicht entzogen werden. Sie geben nur Rechtsansprüche auf einen Teil des von demselben zu erwerbenden Mehrwerts. Aber diese Titel werden ebenfalls papierne Duplikate des wirklichen Kapitals, wie wenn der Ladungsschein einen Wert erhielte neben der Ladung und ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 494*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,494_m*f
Themen: Aktienkapital bei Marx, Bankenwesen, fiktives Kapital | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 494*f: Aktienkapital, Handel mit Eigentumstitel
"... Verfügung über dies Kapital. Es kann nicht entzogen werden. Sie geben nur Rechtsansprüche auf einen Teil des von demselben zu erwerbenden Mehrwerts. Aber diese Titel werden ebenfalls papierne Duplikate des wirklichen Kapitals, wie wenn der Ladungsschein einen Wert erhielte neben der Ladung und ..."
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MEW 25, Seite 519*f:
"... Kapitalisten zunächst keine Verwendung in ihrem eigenen Geschäft haben. Unmittelbar existiert dieser Profit im Warenkapital, von dessen Wert er einen Teil ausmacht, und wird mit diesem in Geld realisiert. Wird er nun nicht (...) rückverwandelt in die Produktionselemente des ..."
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MEW 25, Seite 519:
"... Entwicklung des Reproduktionsprozesses, und der Profit, der die Akkumulationsquelle dieser Geldkapitalisten bildet, ist nur ein Abzug von dem Mehrwert, den die Reproduktiven herausschlagen (zugleich Aneignung eines Teils des Zinses von fremden Ersparungen). Das Leihkapital akkumuliert auf Kosten ..."
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MEW 25, Seite 532:
"Der kommerzielle Arbeiter produziert nicht direkt Mehrwert ((wohl aber Profit)), nicht indem er direkt Mehrwert schafft, aber indem der die Kosten der Realisierung des Mehrwerts vermindern hilft..." (K. ..."
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MEW 25, Seite 543:
"... Nacht sind die gestern noch so reichlichen Banknoten vom Markt verschwunden und mit ihnen die Diskontierer von Wechseln, die Vorschussleister auf Wertpapiere, die Käufer von Waren. ...

Sowie die Krise hereinbricht, handelt es sich nur noch um Zahlungsmittel. Da aber jeder vom anderen ..."
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MEW 25, Seite 628*ff: Grundeigentum
"... Sphären ihres Privatwillens mit Ausschluß aller andern zu verfügen.(26) Dies vorausgesetzt, handelt es sich darum, den ökonomischen Wert, d.h. die Verwertung dieses Monopols auf Basis der kapitalistischen Produktion zu entwickeln. Mit der juristischen Macht dieser Personen, Portionen ..."
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Themen: Grundeigentum,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 636*f:
"... oder fällt.

Fiele der gewöhnliche Zinsfuß von 5 auf 4 %, so stellte eine jährliche Grundrente von 100 000 Pfd.St. die jährliche Verwertung eines Kapitals von 2,5 Millionen statt von 2 Millionen Pfd.St. vor, und so wäre der Preis desselben Grundstücks von 2 Millionen Pfd.St. auf ..."
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MEW 25, Seite 636:
"... Pfd.St. als Zins eines Kapitals von 2 Millionen Pfd.St. betrachtet werden.

Es ist die so kapitalisierte Grundrente, die den Kaufpreis oder Wert des Bodens bildet, eine Kategorie, die auf den ersten Blick ... irrational ist, da die Erde nicht das Produkt der Arbeit ist, also auch keinen Wert ..."
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MEW 25, Seite 653*f:
"... 15 % Profit sind berechnet nicht nur auf das konsumierte Kapital von 100, sondern auf das Gesamtkapital, das in der Produktion dieses Warenwerts angewandt ist. Dieser Produktionspreis ... ist bestimmt, nicht durch den individuellen Kostpreis jedes einzelnen produzierenden Industriellen, ..."
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MEW 25, Seite 653:
"... wie alle anderen Waren zu ihren Produktionspreisen verkauft werden. D. h. ihre Verkaufspreise sind gleich ihren Kostelementen (dem Wert des aufgezehrten konstanten und variablen Kapitals) plus einem Profit, bestimmt durch die allgemeine Profitrate, berechnet auf das vorgeschossene ..."
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MEW 25, Seite 654*f:
"Der Wert der mit dem Wasserfall produzierten Ware ist kleiner, weil zu ihrer Produktion eine kleinere Gesamtmenge Arbeit erforderlich ist, nämlich weniger ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 654*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,654_a*f
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MEW 25, Seite 657: Individuelles Kapital und Durchschnittsniveau der Produktionsmittel
"... derselben Weise angelegt wird. Die Konkurrenz zwischen den Kapitalen strebt ..., diese Unterschiede mehr und mehr auszugleichen; die Bestimmung des Werts durch die gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit setzt sich durch in der Verbilligung der Waren und dem Zwang, die Waren unter denselben ..."
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Themen: Surplusprofit,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 659:
"Die absolute Erhöhung der Produktivkraft des angewandten Kapitals, bzw. der von ihm angeeigneten Arbeit, ... (kann) überhaupt nur den Wert der Waren vermindern ..." (Karl Marx, MEW 25, 659). ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 659) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,659_a
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MEW 25, Seite 660:
"Die Erde überhaupt, wie alle Naturkraft, hat keinen Wert, weil [sie] keine ... vergegenständlichte Arbeit darstellt und daher auch keinen Preis, der normaliter nichts ist als der in Geld ausgedrückte ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 660) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,660_a
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MEW 25, Seite 660: Gebrauchswert als Träger, nicht Ursache des Tauschwerts
"So ist der Gebrauchswert überhaupt Träger des Tauschwerts, aber nicht seine Ursache. Derselbe Gebrauchswert, könnte er ohne Arbeit verschafft werden, hätte keinen ..."
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Themen: Gebrauchswert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 673:
"Es ist bei der Differenzialrente überhaupt zu bemerken, dass der Marktwert immer über dem Gesamtproduktionspreis der Produktenmasse steht. Nehmen wir z.B. Tabelle I. Die 10 Zentner Gesamtprodukt werden verkauft zu 3.000 ..."
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MEW 25, Seite 765*f:
"... keine Grundrente. Wohl aber gibt es ihm die Macht, seinen Boden so lange der Ausbeutung zu entziehen, bis die ökonomischen Verhältnisse eine Verwertung desselben erlauben, die ihm einen Überschuss abwirft, sei es, dass der Boden zur eigentlichen Agrikultur verwandt werde, sei es zu anderen ..."
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MEW 25, Seite 769: Dasein und Begriff des Produktionspreises
"... und Begriff des Produktionspreises und der allgemeinen Profitrate, die er einschließt, beruhen darauf, dass die einzelnen Waren nicht zu ihrem Wert verkauft werden.

Die Produktionspreise entspringen aus einer Ausgleichung der Warenwerte, die, nach Rückerstattung der jeweiligen, in den ..."
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Themen: Preis,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 799:
"... von Mehrarbeit, der Boden für den Grundeigentümer ein perennierender Magnet zur Anziehung eines Teils des vom Kapital ausgepumpten Mehrwerts und endlich die Arbeit die beständig sich erneuernde Bedingung und das stets sich erneuernde Mittel ist, um einen Teil des vom Arbeiter ..."
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MEW 25, Seite 807: Entwicklung der Grundrente
"... was sie zum Teil schon unter den frühern Formen getan, sondern normal, in ihrer anerkannten und herrschenden Form. Von der normalen Form des Mehrwerts und der Mehrarbeit sinkt sie herab zum Überschuß dieser Mehrarbeit über den Teil derselben, der vom exploitierenden Kapitalisten unter der Form ..."
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Themen: Mehrprodukt und Mehrwert,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 817*f:
"In der Tat ist das für den Ankauf des Bodens, ganz wie das im Ankauf von Staatspapieren verausgabte Geld nur an sich Kapital, wie jede Wertsumme auf Basis der kapitalistischen Produktionsweise an sich Kapital, potenzielles Kapital ist. Was für den Boden gezahlt worden ist, wie für die ..."
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MEW 25, Seite 822:
"... - Zins, Boden - Grundrente, Arbeit - Arbeitslohn, wo der Profit, die die kapitalistische Produktionsweise spezifisch charakterisierende Form des Mehrwerts, glücklich beseitigt ist.

Sieht man sich nun diese ökonomische Dreieinigkeit näher an, so findet man: Erstens, die angeblichen Quellen des ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 822) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,822


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MEW 25, Seite 822:
"Der Profit ... ist die die kapitalistische Produktionsweise spezifisch charakterisierende Form des Mehrwerts ..." (Karl Marx, MEW 25, 822). ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 822) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,822_a
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MEW 25, Seite 823:
"... nun daneben den Boden, die unorganische Natur als solche, rudis indigestaque moles [121] in ihrer ganzen Waldursprünglichkeit. Wert ist Arbeit. Mehrwert kann daher nicht Erde sein. Absolute Fruchtbarkeit des Bodens bewirkt nichts, als daß ein gewisses Quantum Arbeit ein ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 823) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,823
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MEW 25, Seite 823*f:
"... daneben den Boden, die unorganische Natur als solche, rudis indigestaque moles in ihrer ganzen Waldursprünglichkeit. Wert ist Arbeit. Mehrwert kann daher nicht Erde sein. Absolute Fruchtbarkeit des Bodens bewirkt nichts, als daß ein gewisses Quantum Arbeit ein ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 823*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,823_b*f
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MEW 25, Seite 824:
"... Produkt als das von ihr abgestoßene und Produzierte bezogen ist. Alle drei Einkommen, Zins (statt Profit), Rente, Arbeitslohn, sind drei Teile vom Wert des Produkts, also überhaupt Wertteile, oder in Geld ausgedruckt, gewisse Geldteile, Preistelle." (Karl Marx, MEW 25, 824). ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 824) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,824
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MEW 25, Seite 825*f:
"... - Rente, Kapital - Zins, Arbeit - Arbeitslohn oder Preis der Arbeit drei prima facie unmögliche Kompositionen sind. Erst haben wir den Gebrauchswert Boden, der keinen Wert hat, und den Tauschwert Rente: so daß ein soziales Verhältnis, als Ding gefaßt, zur Natur in eine Proportion gesetzt ist; ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 825*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,825*f
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MEW 25, Seite 825:
"... ein rationelles Verhältnis ausgesprochen wäre. Aber dies ist ebensowenig der Fall wie mit: "Boden - Grundrente". Soweit die Arbeit wertbildend ist und sich im Wert der Waren darstellt, hat sie nichts zu tun mit der Verteilung dieses Werts unter verschiedne Kategorien. Soweit sie den ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 825) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,825_a
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MEW 25, Seite 825*ff: Revenuen des Kapitals
"... - Rente, Kapital - Zins, Arbeit - Arbeitslohn oder Preis der Arbeit drei prima facie unmögliche Kompositionen sind. Erst haben wir den Gebrauchswert Boden, der keinen Wert hat, und den Tauschwert Rente: so daß ein soziales Verhältnis, als Ding gefaßt, zur Natur in eine Proportion gesetzt ist; ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 825*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,825_n*ff
Themen: Trinitarische Formel,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 826*f*f: Kapitalismus als geschichtlich bestimmte Form des gesellschaftlichen Produktionsprozesses
"... bleibt, wie sehr sie auch als das Resultat freier kontraktlicher Übereinkunft erscheinen mag. Diese Mehrarbeit stellt sich dar in einem Mehrwert, und dieser Mehrwert existiert in einem Mehrprodukt. Mehrarbeit überhaupt, als Arbeit über das Maß der gegebnen Bedürfnisse hinaus, muß immer ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 826*f*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,826*f
Themen: Kapitalismus, Geschichte, Historischer Materialismus, Trinitarische Formel | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 827:
"... eine bestimmte Menge Mehrarbeit aus den unmittelbaren Produzenten oder Arbeitern heraus, Mehrarbeit, die das Kapital ohne Äquivalent (Gegenwert) erhält und die ihrem Wesen nach immer Zwangsarbeit bleibt, wie sehr sie auch als das Resultat freier vertraglicher Übereinkunft erscheinen ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 827) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,827
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MEW 25, Seite 827:
"... bleibt, wie sehr sie auch als das Resultat freier kontraktlicher Übereinkunft erscheinen mag. Diese Mehrarbeit stellt sich dar in einem Mehrwert, und dieser Mehrwert existiert in einem Mehrprodukt. Mehrarbeit überhaupt, als Arbeit über das Maß der gegebnen Bedürfnisse hinaus, muß immer ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 827) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,827_b
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MEW 25, Seite 827:
"... Gesamtarbeitstag und relativ klein bei großem Gesamtarbeitstag. ... Sodann aber hängt es von der Produktivität der Arbeit ab, wieviel Gebrauchswert in bestimmter Zeit, also auch in bestimmter Mehrarbeitszeit hergestellt wird. Der wirkliche Reichtum der Gesellschaft und die Möglichkeit ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 827) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,827_c
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MEW 25, Seite 827:
"... Gesamtarbeitstag und relativ klein bei großem Gesamtarbeitstag. ... Sodann aber hängt es von der Produktivität der Arbeit ab, wieviel Gebrauchswert in bestimmter Zeit, also auch in bestimmter Mehrarbeitszeit hergestellt wird. Der wirkliche Reichtum der Gesellschaft und die Möglichkeit ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 827) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,827_e
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MEW 25, Seite 827:
"Mehrarbeit, die jenes ohne Äquivalent (= ohne Gegenwert) erhält und die ihrem Wesen nach immer Zwangsarbeit bleibt, wie sehr sie auch als das Resultat freier vertraglicher Übereinkunft erscheinen ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 827) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,827_g
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MEW 25, Seite 827:
"... Produktionsprozess eine bestimmte Menge Mehrarbeit aus den unmittelbaren Produzenten oder Arbeitern heraus, Mehrarbeit, die jenes ohne Gegenwert erhält und die ihrem Wesen nach immer Zwangsarbeit bleibt, wie sehr sie auch als das Resultat freier vertraglicher Übereinkunft erscheinen mag. ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 827) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,827_h
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MEW 25, Seite 827: Reich der Freiheit und Reich der Notwendigkeit
"... Gesamtarbeitstag und relativ klein bei großem Gesamtarbeitstag. ... Sodann aber hängt es von der Produktivität der Arbeit ab, wieviel Gebrauchswert in bestimmter Zeit, also auch in bestimmter Mehrarbeitszeit hergestellt wird. Der wirkliche Reichtum der Gesellschaft und die Möglichkeit ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 827) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,827_m
Themen: Arbeitsbegriff, Arbeitstag, Mehrwert und Arbeitstag, Produktionsprozess, Resultate,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 827: Mehrarbeit als Verwertungsgrundlage ist Zwangsarbeit
"Mehrarbeit, ... die ihrem Wesen nach immer Zwangsarbeit bleibt, wie sehr sie auch als das Resultat freier kontraktlicher Übereinkunft erscheinen mag. ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 827) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,827_o
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MEW 25, Seite 828*f:
"In der kapitalistischen Gesellschaft verteilt sich dieser Mehrwert oder dies Mehrprodukt - wenn wir von den zufälligen Schwankungen der Verteilung absehn und ihr regelndes Gesetz, ihre normierenden Grenzen ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 828*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,828_a*f
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MEW 25, Seite 829:
"Das Grundeigentum hat mit dem wirklichen Produktionsprozess nichts zu schaffen. Seine Rolle beschränkt sich darauf, einen Teil des produzierten Mehrwerts aus der Tasche des Kapitals in seine eigene hinüberzuführen." (Karl Marx, MEW 25, 829). ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 829) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,829
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MEW 25, Seite 830: Trinitarische Formel als selbständige Beziehung der drei Klassen auf ihre Revenue
"... von Mehrarbeit, der Boden für den Grundeigentümer ein perennierender Magnet zur Anziehung eines Teils des vom Kapital ausgepumpten Mehrwerts und endlich die Arbeit die beständig sich erneuernde Bedingung und das stets sich erneuernde Mittel ist, um einen Teil des vom Arbeiter ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 830) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,830_m
Themen: Klassengegensatz, Klasse, Trinitarische Formel | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 831:
">Die Formel: Kapital - Zins, ist nun zwar die begriffsloseste Formel des Kapitals, aber sie ist eine Formel desselben. Aber wie soll die Erde einen Wert, d.h. ein gesellschaftlich bestimmtes Quantum Arbeit schaffen, und nun gar den besondren Wertteil ihrer eignen Produkte, der die Rente bildet? Die ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 831) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,831
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MEW 25, Seite 833:
"... Formbestimmtheit, sondern in ihrer stofflichen Substanz, als Material und Mittel der Arbeit, die sich ebenfalls nur stofflich, als Gebrauchswerte voneinander unterscheiden, die Erde als unproduziertes, die andren als produzierte Arbeitsmittel. Fällt also die Arbeit mit der Lohnarbeit ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 833) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,833_a
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MEW 25, Seite 835:
"... der Sphäre des unmittelbaren Prozesses zwischen Arbeit und Kapital, bleibt es nicht bei dieser Einfachheit. Mit der Entwicklung des relativen Mehrwerts in der eigentlichen spezifisch kapitalistischen Produktionsweise, womit sich die gesellschaftlichen Produktivkräfte der Arbeit entwickeln, ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 835) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,835_a
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MEW 25, Seite 835*ff: Produktionsprozess des Kapitals als Ganzes
"... der Sphäre des unmittelbaren Prozesses zwischen Arbeit und Kapital, bleibt es nicht bei dieser Einfachheit. Mit der Entwicklung des relativen Mehrwerts in der eigentlichen spezifisch kapitalistischen Produktionsweise, womit sich die gesellschaftlichen Produktivkräfte der Arbeit entwickeln, ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 835*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,835_m*ff
Themen: Produktionsprozess, Resultate, Mehrwert, Zirkulationsprozess, Konkurrenz, Durchschnittsprofitrate, Grundeigentum, Grundrente, Zins, Natur und Arbeit | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 25, Seite 836:
"Die Verwandlung des Mehrwerts in Profit ist, wie wir sahen, ebensosehr durch den Zirkulationsprozeß wie durch den Produktionsprozeß bestimmt. Der Mehrwert, in der Form des ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 836) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,836
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MEW 25, Seite 837*f:
"... sind und ganz und gar aus ihr und nicht aus dem Produktionsprozeß selbst zu entspringen scheinen) vollendet die Verselbständigung der Form des Mehrwerts, die Verknöcherung seiner Form gegen seine Substanz, sein Wesen. Ein Teil des Profits, im Gegensatz zu dem andren, löst sich ganz von dem ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 837*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,837*f
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MEW 25, Seite 838:
"... noch besser Kapital - Zins, Boden - Grundrente, Arbeit - Arbeitslohn, in dieser ökonomischen Trinität als dem Zusammenhang der Bestandteile des Werts und des Reichtums überhaupt mit seinen Quellen ist die Mystifikation der kapitalistischen Produktionsweise, die Verdinglichung der ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 838) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,838
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MEW 25, Seite 859:
"Zweitens bleibt, nach Aufhebung der kapitalistischen Produktionsweise, aber mit Beibehaltung gesellschaftlicher Produktion, die Wertbestimmung vorherrschend in dem Sinn, dass die Regelung der Arbeitszeit und die Verteilung der gesellschaftlichen Arbeit unter die verschiedenen ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 859) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,859
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MEW 25, Seite 870:
"Aber was ist Geld? Geld ist kein Ding, sondern eine bestimmte Form des Werts, ..." (Karl Marx, MEW 25, 870). ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 870) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25,870
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MEW 25, Seite 290*f: Kaufmannskapital fungiert innerhalb der Zirkulationssphäre und ist wesentlich unproduktiv
"... fungierendes Kapital. Der Zirkulationsprozeß ist eine Phase des gesamten Reproduktionsprozesses. Aber im Zirkulationsprozeß wird kein Wert produziert, also auch kein Mehrwert. Es gehn nur Formveränderungen derselben Wertmasse vor. Es geht in der Tat nichts vor als die Metamorphose der ..."
==> Im Original (MEW 25, Seite 290*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_25_290_g*f
Themen: produktiver Arbeit, Zirkulation | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 26.1, Seite 13: Die Gleichgültigkeit der Lohnhöhe für die Mehrwertrate
"... der Ausbeutung] spielt es ... keine Rolle, ob der eine Lohnarbeiter hohen und der andere niedrigen Lohn bekommt, da die Differenz zwischen dem Wert der Arbeitskraft und der Verwertung der Arbeitskraft durchaus nicht davon abhängt, ob man den Wert der Arbeitskraft groß oder klein annimmt. ..."
==> Im Original (MEW 26.1, Seite 13) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_2a,013
Themen: Mehrwertrate, Lohn | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 26.1, Seite 14*ff:
"Die Differenz zwischen dem Wert des Arbeitsvermögens und seiner Verwertung – also der Mehrwert, den der Kauf des Arbeitsvermögens seinem Anwender verschafft – erscheint am ..."
==> Im Original (MEW 26.1, Seite 14*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_2a,014_a*ff
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MEW 26.1, Seite 14*ff:
"Die Physiokraten haben die Untersuchung über den Ursprung des Mehrwerts aus der Sphäre der Zirkulation in die Sphäre der unmittelbaren Produktion selbst verlegt und damit die Grundlage zur Analyse der kapitalistischen ..."
==> Im Original (MEW 26.1, Seite 14*ff) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_2a,014_b*ff
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MEW 26.1, Seite 17: Die physiokratischen Erklärungen des Wuchers
"... daher nicht. Der Profit erscheint ihnen nur als eine Art höherer Arbeitslohn, der von den Grundeigentümern gezahlt wird, ...

Der Mehrwert in der Form des Geldzinses andere Abzweigung des Profits wird von einem Teil der Physiokraten, wie dem älteren Mirabeau, daher für naturwidrigen ..."
==> Im Original (MEW 26.1, Seite 17) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_2a,017


Themen: Wucher, Lohn, Grundrente,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 26.1, Seite 19:
"... um ihn selbst am Leben zu erhalten, um seine eigenen Lebensmittel zu produzieren und reproduzieren, so gäbe es keine Mehrarbeit und keinen Mehrwert. ... Die Möglichkeit der Mehrarbeit und des Mehrwerts daher geht von einer gegebenen Produktivkraft der Arbeit aus, einer Produktivkraft, die das ..."
==> Im Original (MEW 26.1, Seite 19) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_2a,019
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MEW 26.1, Seite 20*f:
"... Hier ist natürlich der Blick auf die Zirkulation gerichtet, dass das Produkt erst als Ausdruck der allgemeinen gesellschaftlichen Arbeit als Geld Wert erhält. ...

Soll aber das Schaffen des Mehrwerts in der Produktionssphäre selbst nachgewiesen werden, so muss zunächst zum Arbeitszweig ..."
==> Im Original (MEW 26.1, Seite 20*f) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_2a,020*f


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MEW 26.1, Seite 21*ff:
"... sein Arbeitsvermögen, das der Arbeiter ihm als Ware anbietet, und im Ersatz dafür erhält er nicht nur ein Äquivalent (einen gleich großen Gegenwert), sondern eignet sich die Verwertung dieses Arbeitsver-mögens an. ...

Vom feudalen Grundeigentümer wird ausgegangen, aber er tritt als ..."
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MEW 26.1, Seite 21: Der vom Arbeiter produzierte Wert geht über den Wert seiner Reproduktion (Lohn) hinaus
"Der Arbeiter arbeitet über die für die Reproduktion seines Arbeitsvermögens notwendige Arbeitszeit hinaus; der Wert, den er schafft, ist daher größer als der Wert seines Arbeitsvermögens; oder die Arbeit, die er wiedergibt, ist größer als die Menge Arbeit, ..."
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Themen: Mehrwert, unbezahlte Arbeit, Lohn | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 26.1, Seite 61*f:
"... das Produkt ... Bedürfnisse zu befriedigen; er produziert überhaupt nicht mit unmittelbarer Rücksicht auf die Konsumtion. Er produziert, um Mehrwert zu produzieren." (Karl Marx, MEW 26.1, 61f). ..."
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MEW 26.1, Seite 122*f: Produktive Arbeit ist Arbeit, die sich unmittelbar mit dem Kapital austauscht
"... Arbeit als Arbeit bestimmt, die sich unmittelbar mit dem Kapital austauscht, d.h. durch Austausch, womit die Produktionsbedingungen der Arbeit und Wert überhaupt, Geld und Ware, sich erst in Kapital verwandeln (und die Arbeit in Lohnarbeit im wissenschaftlichen Sinn). Damit ist auch absolut ..."
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Themen: Arbeitsbegriff, Dienstleistung (Klassenbestimmung), Dienstleistungsgesellschaft, Produktive Arbeit im Kapitalismus,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 26.1, Seite 127: Dienstleistung verzehrt eine Revenue, wo sie selbst nicht der Produktion dient
"... des ersteren tauscht sich gegen Kapital aus, die des zweiten gegen Revenue (= Mittel zum Lebensunterhalt/Privatkonsum). Die erstere schafft Mehrwert; in der zweiten verzehrt sich eine Revenue (= Mittel zum Lebensunterhalt/Privatkonsum). ..."
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Themen: Dienstleistung, Lohn, Dienstleistungsgesellschaft,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 26.1, Seite 134: Stoffliche Bestimmtheit der Arbeit bestimmt nicht, ob sie produktiv ist
"... (Kooperation) notwendig zur Herstellung der Waren ist. In der Tat fügen sie dem konstanten Kapital ihre Gesamtarbeit hinzu und erhöhen den Wert des Produkts um diesen Betrag. ..."
==> Im Original (MEW 26.1, Seite 134) lesen ==> Link von extern: http://kulturkritik.net/zit.php?zit=mew_2a,134
Themen: Produktionsprozess, Resultate,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 26.1, Seite 134: Intellektuelle Arbeit, Aufsicht, Verwaltung und Kontrolle gehen über das Konstante Kapital
"Dem konstanten Kapital fügen auch Kopfarbeiter "ihre Gesamtarbeit hinzu und erhöhen den Wert des Produkts um diesen Betrag" durch „alle intellektuellen Arbeiten, die direkt in der materiellen Produktion konsumiert werden. Nicht nur der ..."
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Themen: Kopfarbeit, Dienstleistung, Konstantes Kapital,  | ↑ Seitenanfang ↑ |
MEW 26.1, Seite 134:
"... (Kooperation) notwendig zur Herstellung der Waren ist. In der Tat f