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Zum Stichwort "verkauf" gibt es im Kompendium des Kapitals folgende Einträge:


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Zum Band MEW 23, Verzeichn. 3.2.a:
Die Metamorphose der Waren
Thema der Argumentation in Abschnitt 1, Kapitel 3, Thema Nr. 10:
Zwischen dem Verkauf und Kauf von Waren vollzieht sich die Umkehrung ihrer Werteigenschaften vom Maß der Werte als Wertmenge des Geldes zur reellen Preisform, deren Maßstab eine bestimmte Geldmenge für die Preisbildung ist.
Zum Band MEW 23, Verzeichn. 3.2.a:
Die Metamorphose der Waren
Thema der Argumentation in Abschnitt 1, Kapitel 3, Thema Nr. 11:
Geld hebt die Teilung von Arbeit und Konsum dadurch auf, dass es ihren Gegensatz totalisiert und sich als jeweils allgemeines Subjekt des Verkaufs als algemeines Zahlungsmittel und als einzelnes Subjekt des Einkaufs für ein allgemeines Kaufmittel zum absoluten Subjekt des Marktes verselbständigt
Zum Band MEW 23, Verzeichn. 3.2.b:
Der Umlauf des Geldes
Thema der Argumentation in Abschnitt 1, Kapitel 3, Thema Nr. 14:
Weil Geld die Waren sowohl durch den Kauf in eine Warenzirkulation befördert, aus der sie diese zugleich im Verkauf entfernt, erscheint die Warenzirkulation allein durch Geld begründet
Zum Band MEW 23, Verzeichn. 3.3.a:
Schatzbildung
Thema der Argumentation in Abschnitt 1, Kapitel 3, Thema Nr. 24:
Die im Geld existierende Getrenntheit von Verkauf und Kauf lässt Geld als allgemeines Kaufmittel zu einem Geldüberschuss werden, wo es von einem Verkäufer festgehalten werden kann, also gesellschaftlichen Reichtum für sich darstellen kann.
Zum Band MEW 23, Verzeichn. 3.3.b:
Zahlungsmittel
Thema der Argumentation in Abschnitt 1, Kapitel 3, Thema Nr. 31:
Das reelle Zahlungsmittel Geld wird zu einem verschwindennden Teil der Geldzirkulation, weil sich die Zahlungen allgemein mit zunehmender Dichte auf dessen Fähigkeit reduzieren, alle Beziehungen in seiner Funktion als Zahlungsmittel auf den Zweck des Verkaufens zu konzentrieren und im Buchgeld als Schuld zu saldieren.
Zum Band MEW 23, Verzeichn. 4.1:
Die allgemeine Formel des Kapitals
Thema der Argumentation in Abschnitt 2, Kapitel 4, Thema Nr. 9:
Der Zweck des Geldes hat sich umgekehrt vom Kaufmittel zum Kaufzweck: "Kaufen, um zu verkaufen, oder vollständiger, kaufen, um teurer zu verkaufen".
Zum Band MEW 23, Verzeichn. 4.2:
Widersprüche der allgemeinen Formel
Thema der Argumentation in Abschnitt 2, Kapitel 4, Thema Nr. 10:
Geld nimmt dreierlei Beziehungen ein. Es ist ein Zahlungsmittel, das sich im Kaufen verlieren muss und unsinnig wäre, wenn es den Verkauf nur passiv erfahren würde. Es wird zu einem Kaufmittel, weil es sich zugleich als Subjekt der Warenzirkulation verhält. Aber als Kapital verwirklicht es sich erst, wenn es als beides zugleich fungiert.
Zum Band MEW 23, Verzeichn. 4.2:
Widersprüche der allgemeinen Formel
Thema der Argumentation in Abschnitt 2, Kapitel 4, Thema Nr. 12:
Der Wert der Waren selbst kann keinen Mehrwert bilden, weil er zwar beim Verkauf im Geld als Wertmaß dient, aber im Kauf als Maßstab der Preise fungiert.
Zum Band MEW 23, Verzeichn. 4.3:
Kauf und Verkauf der Arbeitskraft
Thema der Argumentation in Abschnitt 2, Kapitel 4, Thema Nr. 18:
Die Bedingung der Ausschließlichkeit von Kauf auf der einen und Verkauf auf der anderen Seite ist die Besitzlosigkeit der Arbeitskraft und der Besitz an Produktionsmittel des Geldbesitzers.
Zum Band MEW 24, Verzeichn. 1.I:
Erstes Stadium. G - W
Thema der Argumentation in Abschnitt 1, Kapitel 1, Thema Nr. 7:
Die Verbindung von Arbeitskraft und Produktionsmittel setzt ihre Getrenntheit in privater Verfügung voraus, welche durch Kauf und Verkauf aufeinander bezogen wird und als Klassenverhältnis gegenteiliger sich ergänzender Eingentumsformen besteht. Von daher wird das Kapitalverhältnis des Produktionsprozesses erst im Zirkulationsverhalten des Kapitals verwirklicht, also erst durch die Überführung der Geldfunktion in eine Kapitalfunktion.
Zum Band MEW 25, Verzeichn. :
Thema der Argumentation in Abschnitt 1, Kapitel , Thema Nr. 3:
Profit resultiert aus der Produktion im Überschuss über den Kostpreis. Er realisiert sich aber erst vermittelst der Konkurrenz der Waren auf den Warenmärkten, also in den Preisen, zu welchen sie verkauft werden können. Diese bestehen aus Varianten ihres Werts, während er völlig eindeutig durch das Maß unbezahlter Arbeit bestimmt bleibt.
Zum Band MEW 25, Verzeichn. :
Thema der Argumentation in Abschnitt 1, Kapitel , Thema Nr. 7:
Der Mehrwert ist jetzt realiter nurmehr der Überschuß über den Verkaufspreises der produzierten Ware und dessen Verhältnis zum Gesamtkapital als Profitrate. Der Verwertungsgrad des Gesamtkapitals lässt sich nurmehr im Unterschied von fixem und zirkulierenden Kapital variieren, soweit er einmal den Überschuss über den Kostpreis aus dem zirkulierenden Kapital bezieht und ein andermal als Überschuss zum Gesamtwert des vorgeschossenen Kapitals. Das zirkulierende Kapital erscheint daher doppelt, während das fixe Kapital nur einfach übertragen wird.
Zum Band MEW 25, Verzeichn. :
Thema der Argumentation in Abschnitt 4, Kapitel , Thema Nr. 2:
Wer mit Waren handelt und sie nur als Kapital verwendet, also nur zur Gewinnung von mehr Geld tauscht, muss Geld besitzen, das durch diesen Tausch zu mehr Geld werden soll, ohne selbst in die Produktion vermittelt zu werden. Der Warenhandelskaufmann übernimmt das Risiko der Wertrealisation der Waren und verkauft sie um einen Betrag verteuert, der nicht nur Mehrprodukt darstellt, sondern in der Warenzirkulation einen Teil des Mehrwerts durch Warenhandel abschöpft.
Zum Band MEW 25, Verzeichn. :
Thema der Argumentation in Abschnitt 4, Kapitel , Thema Nr. 4:
Das jenseits seines Reproduktionsprozesses des industriellen Kapitals in der Kapitalzirkulation zwischen Kaufen und Verkaufen sich bewegene Warenkapital verselbständigt sich zum Warenhandelskapital dadurch, dass zu seiner Bewegung selbst ein Kapitalvorschuss eingebracht wird, der sich durch Handelsprofit rentieren muss. Damit wird aus der Überbrückung der Arbeitsteilung selbst Profit gezogen, bevor die Ware konsumiert wird.
Zum Band MEW 25, Verzeichn. :
Thema der Argumentation in Abschnitt 4, Kapitel , Thema Nr. 8:
Das merkantile Kapital erwirbt seinen Wert dadurch, dass es dem produktiven Kapital die unbezahlte Arbeit, die in der Ware steckt nicht ganz zahlt, dagegen heim Verkauf der Waren diesen noch in den Waren steckenden und von ihm unbezahlten Teil sich zahlen läßt. Die Masse seines Profits hängt ab von der Masse seines Kapitals und der unbezahlten Arbeit seiner Dienstleister. Wie die unbezahlte Arbeit des Arbeiters dem produktiven Kapital direkt Mehrwert einbrachte, schafft die unbezahlte Arbeit der kommerziellen Lohnarbeiter dem Handelskapital einen Anteil an jenem Mehrwert.
Zum Band MEW 25, Verzeichn. :
Thema der Argumentation in Abschnitt 4, Kapitel , Thema Nr. 10:
Das zum Kauf und Verkauf von Waren angelegte Kaufmannskapital erhöht den Durchschnittsprofit, weil dessen Konzentration und Ökonomie den Vorschuss des Gesamtkapitals mindert. Doch die kaufmännische Arbeit kann ihren Wert darin nicht begründen.
Zum Band MEW 25, Verzeichn. :
Thema der Argumentation in Abschnitt 4, Kapitel , Thema Nr. 1:
Das industrielle Kapital zirkuliert über den Verkauf von Waren und den Kauf von Produktionsmittel. Das Kaufmannskapital beruht auf dem Kauf von Waren, um aus ihrem Verkauf mehr Geld zu erwerben. Weil dieser Prozess unermüdlich wiederholt wird, entzieht Kaufmannskapital beständig mehr Geld, als es hineinwirft. Es vermittelt den Umschlag des produktiven Kapitals; aber nur soweit es dessen Umlaufszeit verkürzt und der Umfang der gesamten individuellen Konsumtion hinreicht.
Zum Band MEW 25, Verzeichn. :
Thema der Argumentation in Abschnitt 4, Kapitel , Thema Nr. 4:
Die Warenpreise sind weder durch den Mehrwert noch durch die Mehrwertrate bestimmt, sondern durch das Gesamtquantum der in den Waren vergegenständlichten Arbeit. Die absolute Größe des Mehrwerts in jeder einzelnen Ware hängt ab in erster Linie von der Produktivität der Arbeit und nur in zweiter Linie von ihrer Teilung in bezahlte und unbezahlte. Die durchschnittliche Anzahl von Umschlägen des Kaufmannskapitals bestimmt den Anteil des Produktionspreises im Warenpreis und von daher auch den im Verkauf von Waren realisierbaren Anteil der Mehrarbeit.
Zum Band MEW 25, Verzeichn. :
Thema der Argumentation in Abschnitt 4, Kapitel , Thema Nr. 1:
Geldhandlungskapital entsteht im Zirkulationsprozess des Warenhandlungskapitals, indem sich ein bestimmter Teil in Form von Geldkapital absondert, desssen eigentümliche Operationen zur Funktion eines besonderen Kapitals verselbständigen, für die gesamte Klasse der industriellen und kommerziellen Kapitalisten diese Operationen des Reproduktionsprozesses für das gesamte übrige Kapital auszuführen. Geld bleibt beständig, weil es Produkte aus der Produktion kauft, während es Waren verkauft um sein Geld zu reproduzieren.
Zum Band MEW 25, Verzeichn. :
Thema der Argumentation in Abschnitt 4, Kapitel , Thema Nr. 3:
Im Geldhandel setzt sich Geld aus dem Warenhandel heraus, indem es seine Funktionalität international im Geldwechsel betreibt und das innere Verhältnis der Währungen als Zahlungsanweisungen wie einen Wechsel selbst verwendet. Die verschiednen nationalen Zirkulationssphären dienen dabei zur Ausgleichung der internationalen Zahlungen und es entsteht Weltgeld als Mittler zwischen Ankauf und Verkauf von Währung.
Zum Band MEW 25, Verzeichn. :
Thema der Argumentation in Abschnitt 4, Kapitel , Thema Nr. 4:
Im Weltgeld sammelt sich im Ausgleich der Zahlungen ein Geldschatz an, der sich im Zeitverlauf des im beständigen Entzug aus der Zirkulaion und dem Wiedereintritt des Geldes in diese herausstellt und unbeschäftigtes Kapital festhält und in Bewegung setzt. Er dient als Reservefonds von Zahlungs- und Kaufmitteln für die inländische und internationale Zirkulation und bewegt sich im Einnehmen und Verkaufen von Geld.
Zum Band MEW 25, Verzeichn. :
Thema der Argumentation in Abschnitt 5, Kapitel , Thema Nr. 1:
Der Warenfetisch hat im zinsttragenden Kapital seine abgeschlossene Form als Kapitalfetisch, als Geld, das nicht mehr zwischen Kauf und Verkauf vermitelt, sondern Geld als Frucht von Geld erscheinen lässt: Es ist Kapital an sich, das Geldkapital in reiner Zeitbestimmung abwirft.
Zum Band MEW 25, Verzeichn. :
Thema der Argumentation in Abschnitt 5, Kapitel , Thema Nr. 1:
Mit der Entwicklung des Handels und der kapitalistischen Produktionsweise, die nur mit Rücksicht auf die Zirkulation produziert, wird in dieser das Verhältnis von Einkauf und Verkauf im permanenten Wechsel zu einem ideellen Zahlungspakt, einem allgemein geltenden Zahlungsversprechen, das selbst eine Geldfunktion als Buchungsgeld bekommt.
Zum Band MEW 25, Verzeichn. :
Thema der Argumentation in Abschnitt 5, Kapitel , Thema Nr. 9:
Bankkredite können Vorschuss einer erwarteten Wertgröße sein oder die Ausgabe eines besicherten Geldes oder Kapital, das auf Kauf und Verkauf von Mehrwert von verkaufter oder unverkaufter Ware angelegt ist. Als Vorschuß beziehen sie sich nur auf das in Zirkulation befindliche Geld. Sie sind Vorschuß von Zirkulation, nicht Vorschuß der Kapitale, die diese zirkuliert.
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