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		<title>kulturkritik  - Letzte Änderungen [de]</title>
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			<title>Fetisch</title>
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			<pubDate>Wed, 27 May 2026 00:09:08 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
			<comments>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Fetisch</comments>
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			<title>Besessenheit</title>
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			<pubDate>Tue, 26 May 2026 23:37:16 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
			<comments>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Besessenheit</comments>
		</item>
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			<title>Bürgerliche Wissenschaft</title>
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			<pubDate>Tue, 26 May 2026 17:41:38 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
			<comments>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Diskussion:B%C3%BCrgerliche_Wissenschaft</comments>
		</item>
		<item>
			<title>Natur</title>
			<link>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Natur&amp;diff=11577&amp;oldid=10651</link>
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			<description>&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
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Du mußt also nicht nur die eine Seite im Auge behalten, den unendlichen Progreß, wonach du weiter fragst: Wer hat meinen Vater, wer seinen Großvater etc. gezeugt? Du mußt auch die Kreisbewegung, welche in jenem Progreß sinnlich anschaubar ist, festhalten, wonach der Mensch in der Zeugung sich selbst wiederholt, also der Mensch immer Subjekt bleibt. Allein du wirst antworten: Diese Kreisbewegung dir zugestanden, so gestehe du mir den Progreß zu, der mich immer weitertreibt, bis ich frage, wer hat den ersten Menschen und die Natur überhaupt gezeugt? Ich kann dir nur antworten: Deine Frage ist selbst ein Produkt der Abstraktion. Frage dich, wie du auf jene Frage kömmst; frage dich, ob deine Frage nicht von einem Gesichtspunkt aus geschieht, den ich nicht beantworten kann, weil er ein verkehrter ist? Frage dich, ob jener Progreß als solcher für ein vernünftiges Denken existiert? Wenn du nach der Schöpfung der Natur und des Menschen fragst, so abstrahierst du also vom Menschen und der Natur. Du setzest sie als nichtseiend und willst doch, daß ich sie als seiend dir beweise. Ich sage dir nun: Gib deine Abstraktion auf, so gibst du auch deine Frage auf, oder willst du an deiner Abstraktion festhalten, so sei konsequent, und wenn du den Menschen und die Natur als nichtseiend denkend, denkst,so denke dich selbst als nichtseiend, der du doch auch Natur und Mensch bist. Denke nicht, frage mich nicht, denn sobald du denkst und fragst, hat deine Abstraktion von dem Sein der Natur und des Menschen keinen Sinn. Oder bist du ein solcher Egoist, daß du alles als Nichts setzt und selbst sein willst? [[(Marx-Engels-Werke Bd.40, S. 545 bis 547)]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Erdschöpfung hat einen gewaltigen Stoß erhalten durch die Geognosie, d.h. durch die Wissenschaft, welche die Erdbildung, das Werden der Erde, als einen Prozeß, als Selbsterzeugung darstellte. Die generatio aequivoca ist die einzige praktische Widerlegung der Schöpfungstheorie. Nun ist es zwar leicht, dem einzelnen Individuum zu sagen, was Aristoteles schon sagt: Du bist gezeugt von deinem Vater und deiner Mutter, also hat in dir die Begattung zweier Menschen, also ein Gattungsakt der Menschen den Menschen produziert. Du siehst also, daß der Mensch auch physisch sein Dasein dem Menschen verdankt. Du mußt also nicht nur die eine Seite im Auge behalten, den unendlichen Progreß, wonach du weiter fragst: Wer hat meinen Vater, wer seinen Großvater etc. gezeugt? Du mußt auch die Kreisbewegung, welche in jenem Progreß sinnlich anschaubar ist, festhalten, wonach der Mensch in der Zeugung sich selbst wiederholt, also der Mensch immer Subjekt bleibt. Allein du wirst antworten: Diese Kreisbewegung dir zugestanden, so gestehe du mir den Progreß zu, der mich immer weitertreibt, bis ich frage, wer hat den ersten Menschen und die Natur überhaupt gezeugt? Ich kann dir nur antworten: Deine Frage ist selbst ein Produkt der Abstraktion. Frage dich, wie du auf jene Frage kömmst; frage dich, ob deine Frage nicht von einem Gesichtspunkt aus geschieht, den ich nicht beantworten kann, weil er ein verkehrter ist? Frage dich, ob jener Progreß als solcher für ein vernünftiges Denken existiert? Wenn du nach der Schöpfung der Natur und des Menschen fragst, so abstrahierst du also vom Menschen und der Natur. Du setzest sie als nichtseiend und willst doch, daß ich sie als seiend dir beweise. Ich sage dir nun: Gib deine Abstraktion auf, so gibst du auch deine Frage auf, oder willst du an deiner Abstraktion festhalten, so sei konsequent, und wenn du den Menschen und die Natur als nichtseiend denkend, denkst,so denke dich selbst als nichtseiend, der du doch auch Natur und Mensch bist. Denke nicht, frage mich nicht, denn sobald du denkst und fragst, hat deine Abstraktion von dem Sein der Natur und des Menschen keinen Sinn. Oder bist du ein solcher Egoist, daß du alles als Nichts setzt und selbst sein willst? [[(Marx-Engels-Werke Bd.40, S. 545 bis 547)]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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			<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
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			<title>Wertform</title>
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			<pubDate>Tue, 26 May 2026 14:54:26 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
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			<title>Zwischenmenschlichkeit</title>
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			<pubDate>Tue, 26 May 2026 14:46:00 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
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			<title>Einzelheit</title>
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Weil also kein Rückschluss auf deren Besonderheiten möglich ist, sind sie in Wahrheit nur Schein von einer abstrakten Einheit worin viele Sorten auf eine Kategorie gebracht worden waren. Sobald ihr konkretes [[Verhältnis]] nicht mehr gegenwärtig ist. Um sich über ihren [[Sinn]] hinweg zu [[täuschen]] ohne sich zu einer [[abstrakten]] Einheit zu [[mystifizieren]] (siehe auch [[Fetischismus]]). &#039;&#039;Wenn ich mir aus den wirklichen Äpfeln, Birnen, Erdbeeren, Mandeln die allgemeine Vorstellung &#039;&#039;Frucht&#039;&#039; bilde, wenn ich weitergehe und mir einbilde, daß meine aus den wirklichen Früchten gewonnene abstrakte Vorstellung &#039;&#039;die Frucht&#039;&#039; ein außer mir existiereswhrswhrndes Wesen, ja das wahre Wesen der Birne, des Apfels etc. sei, so erkläre ich - spekulativ ausgedrückt - &#039;&#039;die Frucht&#039;&#039; für die &#039;&#039;Substanz&#039;&#039; der Birne, des Apfels, der Mandel etc. Ich sage also, der Birne sei es unwesentlich, Birne, dem Apfel sei es unwesentlich, Apfel zu sein. Das Wesentliche an diesen Dingen sei nicht ihr wirkliches, sinnlich anschaubares Dasein, sondern das von mir aus ihnen abstrahierte und ihnen untergeschobene Wesen, das Wesen meiner Vorstellung, &#039;&#039;die Frucht&#039;&#039;. Ich erkläre dann Apfel, Birne, Mandel etc. für bloße Existenzweisen, Modi &#039;&#039;der Frucht&#039;&#039;. Mein endlicher, von den Sinnen unterstützter Verstand unterscheidet allerdings einen Apfel von einer Birne und eine Birne von einer Mandel, aber meine spekulative Vernunft erklärt diese sinnliche Verschiedenheit für unwesentlich und gleichgültig. Sie sieht in dem Apfel dasselbe wie in der Birne und in der Birne dasselbe wie in der Mandel, nämlich &#039;&#039;die Frucht&#039;&#039;. Die besondern wirklichen Früchte gelten nur mehr als Scheinfrüchte, deren wahres Wesen &#039;&#039;die Substanz&#039;&#039;, &#039;&#039;die Frucht&#039;&#039; ist.&#039;&#039; [[(K. Marx, MEW 2, S. 59)]] &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;DDas &lt;/del&gt;[[Abgetrennte]], das [[verselbständigte]] [[Einzelne]] (siehe hierzu auch [[Gebrauchswert]]), das [[vereinzelte]] Einzelne ist die versinnlichte [[Mystifikation]] einer [[Vorstellung]] ihrer Relationen (z.B. als [[Tauschwerte]]), für sich blieben sie bloße Monade, wie sie in der [[Philosophie]] bzw. [[Psychologie]] einer [[existenzialistischen]] [[Phänomenologie]] eine Rolle spielen kann. Das [[Material]] einer [[Begriffsbildung]] ist die [[Sprache]], die in ganzen Sätzen einen Sinn so vermitteln, wie er sich in der bisherigen Kulturgeschiche entwickelt hat. Worte sind Inhalt der [[Sprache]], Ausdruck und Mitteilung eines [[Wissens]], [[praktisches Bewusstsein]]. [[Begriffe]] gibt es eigentlich und vor allem für [[Verhältnisse]], die sich als [[Wirklichkeit]] nicht einfach so beschreiben und greifen lassen, weil sie im Einzelnen sich nicht als Teil oder Moment einer Allgemeinheit formulieren lassen. In der[[Einzelheit]] lässt sich dann deren [[Allgemeinheit]] nicht [[erkennen]], wohl aber in den [[Verhältnissen]] ihrer [[Wirklichkeit]] aus ihrer [[Wirkung]] erschließen, wenn und weil sie für sich nur [[widersinnig]] sind (siehe hierzu z.B. [[Tauschwert]], [[Zwischenmenschlichkeit)]]. Das [[Einzelne]] erscheint dem [[Allgemeinen]] vorausgesetzt, weil es ins Auge fällt, in der bloßen Erfahrung augenfällig ist. Aber in [[Wahrheit]] kann sich dieses nur durch das ihm schon vorausgesetzte [[Allgemeine]] bilden. Denn alles, was einzeln ist, kann für sich und durch sich nicht allgemein sein. Umgekehrt muss aber im [[Allgemeinen]] alles auch Einzeln, also von jedem anderen Einzelnen unterschieden und doch gleich, nämlich ihm gemein sein. Alles was im allen Gemeinen sich gleich bleibt, ist daher [[gleichgültig]] gegen das, was seine [[Allgemeinheit]] im Einzelnen ausmacht, ist [[ausschließlich]] einzeln, weil es von seiner [[wirklichen]] [[Gemeinschaft]] absehen muss, weil es durch seine [[Absichten]] nur [[abstrakt allgemein]] sein kann. Es ist in seiner Einzelheit [[ausschließlich]] weil es konkret von seiner wahren Allgemeinheit getrennt, allem nur in seiner [[Isolation]] voneinander [[abstrakt]] zusteht. Es kann nur durch deren unterschiedene und unterschiedlichen Einzelheiten für sich bestimmt auftreten. Es kann aber auch eine durch sich mächtige [[Bestimmung]] durch das [[Allgemeine]] verkörpern, wenn und wo diese zu einer [[Formbestimung]], zur allgemeinen [[Form]] (siehe [[Allgemeinform), zurFormderAllgemeinheit eines sich selbst abstrakt werdendenVerhältnisseswird (siehe hierzu auchWertform).]] Das [[Ganze]] kann als solches nur wahr sein, wenn das Einzelne darin bewahrt ist und das Einzelne kann im [[Ganzen]] nur wahr sein, weil es sich nur durch das Ganze gewahr wird, weil es durch seine Einzelheit das Ganze bildet und sich daher auch nur als Einzelnes im [[Ganzen]] erkennen kann, weil es darin seine [[Allgemeinheit]] [[wahrhat]] die aus ihm begründet ist. Denn es geht ihr [[geschichtlich]] voraus, bevor es allgemein existieren, [[gesellschaftlich]] [[wesentlich]] werden kann. Nur in der [[Religion]] bewegt sich das Allgemeine als [[abstrakter]] Mensch vom Himmel herunter und steigt auch dahin wieder auf. Aber der [[Übermensch]] umarmt den [[wirklichen]] Menschen um seine [[Isolation]] zu beherschen, seine Spaltung (siehe auch [[Telung]]) zu [[totalisieren]] und sie ihm als allgemeine [[Notwendigkeit]] des [[Lebens]] mitzuteilen, Der [[abstrakt allgemein]]e Mensch herrscht durch den [[Tod]] und verachtet den Menschen und seine [[Wirklichkeit]], weil sie die [[Notwendigkeit]] seiner wirklichen [[Wesensnot]] ist. Einzelnes stirbt und verwest, indem es im Allgemeinen [[überlebt]]. In der Einzelheit exisiert etwas, das sich vom [[Allgemeinen]] unterscheidet, sich in diesem ungebrochen bezieht, also auch für sich bestimmt ist, ohne als [[Negation]], also [[abstrakt]] nur bezogen zu sein. Einzelne Beziehungen sind sich solange nicht [[gleichgültig]], solange sie in ihrem einzelnen Sein ein Gemeines haben, nicht als [[Besonderheit]] existieren. Das Gemeine hat [[Bestand]] in [[Gemeinschaft]], so darin seine [[Wahrheit]] [[bestätigt]] ist. Aber es bildet Gemeinschaft nur durch die [[Auseinandersetzung]] seiner Einzelheit: Das Auseinandersein und Zusammenfinden und das Zusammensein und Auseinandergehen. Erst in der [[Gesellschaft]] ist diese Bewegung in [[objektivem]] [[Sein]] aufgehoben. Das [[Einzelne]] erscheint dem [[Allgemeinen]] vorausgesetzt, solange es sich in [[Wahrheit]] nur durch dieses, durch das [[Allgemeine]] verwirklichen kann, Erscheinungsform seiner Natur ist. Doch alles, was einzeln ist, verkehrt sich hierdurch gegen seinen gesellschaftlichen Inhalt. Und so erscheint das [[Allgemeine]] selbst durch alles Einzelne verkehrt. Denn alles, was darin sich gleich bleibt, ist die reine Form fr sich und durch sich, die [[gleichgültig]] der Formbestimmung gegen das, was die organische Wahrheit seiner Natur ist, was sie in ihrer [[Allgemeinheit]] ausmacht. In ihrer [[ausschließlichen]] Einzelheit verlsst sie ihren Krper als eine Form, die als [[abstrakte Allgemeinheit]] gesellschaftliche Macht darstellt, weil sie hierdurch zur Erscheinungsform ihres Gegenteils geworden ist (siehe hierzu auch [[Fetischismus]]). Denn was eine [[Allgemeinheit]] nur noch durch ihre [[isolierten]] [[Einzelheiten]] ausmachen kann, wo sie durch die Wiklichkeit einer [[abstrakten Allgemeinheit]] verkrpert ist, wo sie allem Einzelnen [[abstrakt]] zusteht und sie zugleich nur durch ihre Einzelheit bestimmt auftreten kann, ist sie im [[Allgemeinen]] ausschließlich einzeln, weil dieses als eine mächtige [[Bestimmung]] ihrer [[abstrakt allgemeinen]] [[Substanz]] außer sich, durch die allgemein besonderte [[Substanz]] ihrer [[Elementarform]] (siehe hierzu [[Geldform]]) die Macht ihrer Allgemeinform verköpert, die durch ihre Wirkung auf andere als besondere [[Allgemeinform]] der Einzelheiten zum Subjekt ihrer [[Entäußerungen]] wird. Gegen diese ist jedes Einzelne dann ein besonderes Einzelnes und besteht auf seine allgemeine Besonderheit. Es kann schließlich nicht zu sich selbst [[abstrakt]] sein. Allerdings lebt es sich dann auch gut in solcher [[abstrakten Allgemeinheit]] - zumindest solange das [[Besondere]] in ihrem Licht und nicht in ihrem Schatten steht. So war es denn auch für [[Theodor W. Adorno]] ein Anliegen, das [[Ganze]] dieser negativen [[Allgemeinheit]] kraft seines Denkens auszuschließen (siehe [[negative Dialektik]]), das Licht von seinem Schatten zu befreien, indem er es einem bloß [[falschen]] Gedanken zuweist, das [[Ganze]] aus seiner bloßen Ansicht zu bestimmen. Dieses sei eben nur die Konstruktion einer [[Totalität]], die dem Einzelnen einen fremden [[Begriff]] von [[Wirklichkeit]] zumutet. Er wollte aus seiner der hegelschen [[Dialektik]] noch verfallenen Denkweise nicht die [[Entfremdung]] des Menschen von seiner [[Sache]] als etwas [[Ganzes]], als eine gesellschaftliche [[Wesensnot]] einer [[geschichtlich]] [[gegebenen]] [[Entwicklung]] denken, sondern dem [[Denken]] einen Dogmatismus der Ganzheit im Verhältnis zu seiner [[Sache]] vorwerfen: &#039;&#039;Eine jede Ansicht von der Gesellschaft als ganzer transzendiert notwendig deren zerstreute Tatsachen. Die Konstruktion der Totale hat zur ersten Bedingung einen Begriff von der Sache, an dem die disparaten Daten sich organisieren. Sie muß, aus der lebendigen, nicht selber schon gesellschaftlich installierten Kontrollmechanismen eingerichteten Erfahrung [...]; aus der unbeirrten Konsequenz der eigenen Überlegung jenen Begriff immer schon ans Material herantragen und in der Fühlung mit diesem ihn wiederum abwandeln. Will Theorie aber nicht trotzdem jenem Dogmatismus verfallen, über dessen Entdeckung zu jubeln die zum Denkverbot fortgeschrittene Skepsis stets auf dem Sprung steht, so darf sie dabei nicht sich beruhigen. Sie muß die Begriffe, die sie gleichsam von außen mitbringt, umsetzen in jene, welche die Sache von sich selber hat, in das, was die Sache von sich aus sein möchte, und es konfrontieren mit dem, was sie ist. Sie muß die Starrheit des hier und heute fixierten Gegenstandes auflösen in ein Spannungsfeld des Möglichen und des Wirklichen: jedes von beiden ist, um nur sein zu können, aufs andere verwiesen.&#039;&#039; (Adorno 2003, 197)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;An sich lässt sich das Einzelne nicht hinterfragen, - ob es etwa [[wahr]] sei oder etwa nicht [[anwesend]] ist (siehe [[So-Sein]]). Form und Inhalt sind also nicht von einenander zu trennen. Im Ganzen sind sie einfach nur so da &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;([[Sosein]])&lt;/ins&gt;, wie das &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Ganze&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;da ist. In [[Wahrheit]] gibt es das Einzelne eben nur als [[Beziehung]] zum [[Allgemeinen]] seiner Form in einem [[qualitativen]] [[Verhältnis]] zu den [[quantitativen]] [[Relationen]] seines [[Wesens]] (siehe auch [[Wertform]]). Weil sie in ihrer Einheit untrennbar und also auch nicht voneinander zu [[trennen]] und daher nicht umkehrbar sind, wird Quantität zur Qualität einer [[Abstraktion]], – in ihrer [[Form]] bestimmend (siehe [[Formbestimmung]]). Weil also kein Rückschluss auf deren Besonderheiten möglich ist, sind sie in Wahrheit nur Schein von einer abstrakten Einheit worin viele Sorten auf eine Kategorie gebracht worden waren. Sobald ihr konkretes [[Verhältnis]] nicht mehr gegenwärtig ist. Um sich über ihren [[Sinn]] hinweg zu [[täuschen]] ohne sich zu einer [[abstrakten]] Einheit zu [[mystifizieren]] (siehe auch [[Fetischismus]]). &#039;&#039;Wenn ich mir aus den wirklichen Äpfeln, Birnen, Erdbeeren, Mandeln die allgemeine Vorstellung &#039;&#039;Frucht&#039;&#039; bilde, wenn ich weitergehe und mir einbilde, daß meine aus den wirklichen Früchten gewonnene abstrakte Vorstellung &#039;&#039;die Frucht&#039;&#039; ein außer mir existiereswhrswhrndes Wesen, ja das wahre Wesen der Birne, des Apfels etc. sei, so erkläre ich - spekulativ ausgedrückt - &#039;&#039;die Frucht&#039;&#039; für die &#039;&#039;Substanz&#039;&#039; der Birne, des Apfels, der Mandel etc. Ich sage also, der Birne sei es unwesentlich, Birne, dem Apfel sei es unwesentlich, Apfel zu sein. Das Wesentliche an diesen Dingen sei nicht ihr wirkliches, sinnlich anschaubares Dasein, sondern das von mir aus ihnen abstrahierte und ihnen untergeschobene Wesen, das Wesen meiner Vorstellung, &#039;&#039;die Frucht&#039;&#039;. Ich erkläre dann Apfel, Birne, Mandel etc. für bloße Existenzweisen, Modi &#039;&#039;der Frucht&#039;&#039;. Mein endlicher, von den Sinnen unterstützter Verstand unterscheidet allerdings einen Apfel von einer Birne und eine Birne von einer Mandel, aber meine spekulative Vernunft erklärt diese sinnliche Verschiedenheit für unwesentlich und gleichgültig. Sie sieht in dem Apfel dasselbe wie in der Birne und in der Birne dasselbe wie in der Mandel, nämlich &#039;&#039;die Frucht&#039;&#039;. Die besondern wirklichen Früchte gelten nur mehr als Scheinfrüchte, deren wahres Wesen &#039;&#039;die Substanz&#039;&#039;, &#039;&#039;die Frucht&#039;&#039; ist.&#039;&#039; [[(K. Marx, MEW 2, S. 59)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Das [[Material]] einer [[Begriffsbildung]] ist die [[Sprache]], die in ganzen Sätzen einen Sinn so vermitteln, wie er sich in der bisherigen Kulturgeschiche entwickelt hat. Worte sind Inhalt der [[Sprache]], Ausdruck und Mitteilung eines [[Wissens]], [[praktisches Bewusstsein]]. [[Begriffe]] gibt es eigentlich und vor allem für [[Verhältnisse]], die sich als [[Wirklichkeit]] nicht einfach so beschreiben und greifen lassen, weil sie im Einzelnen sich nicht als Teil oder Moment einer Allgemeinheit formulieren lassen. In der[[Einzelheit]] lässt sich dann deren [[Allgemeinheit]] nicht [[erkennen]], wohl aber in den [[Verhältnissen]] ihrer [[Wirklichkeit]] aus ihrer [[Wirkung]] erschließen, wenn und weil sie für sich nur [[widersinnig]] sind (siehe hierzu z.B. [[Tauschwert]], [[Zwischenmenschlichkeit)]]. Das [[Einzelne]] erscheint dem [[Allgemeinen]] vorausgesetzt, weil es ins Auge fällt, in der bloßen Erfahrung augenfällig ist. Aber in [[Wahrheit]] kann sich dieses nur durch das ihm schon vorausgesetzte [[Allgemeine]] bilden. Denn alles, was einzeln ist, kann für sich und durch sich nicht allgemein sein. Umgekehrt muss aber im [[Allgemeinen]] alles auch Einzeln, also von jedem anderen Einzelnen unterschieden und doch gleich, nämlich ihm gemein sein. Alles was im allen Gemeinen sich gleich bleibt, ist daher [[gleichgültig]] gegen das, was seine [[Allgemeinheit]] im Einzelnen ausmacht, ist [[ausschließlich]] einzeln, weil es von seiner [[wirklichen]] [[Gemeinschaft]] absehen muss, weil es durch seine [[Absichten]] nur [[abstrakt allgemein]] sein kann. Es ist in seiner Einzelheit [[ausschließlich]] weil es konkret von seiner wahren Allgemeinheit getrennt, allem nur in seiner [[Isolation]] voneinander [[abstrakt]] zusteht. Es kann nur durch deren unterschiedene und unterschiedlichen Einzelheiten für sich bestimmt auftreten. Es kann aber auch eine durch sich mächtige [[Bestimmung]] durch das [[Allgemeine]] verkörpern, wenn und wo diese zu einer [[Formbestimung]], zur allgemeinen [[Form]] (siehe [[Allgemeinform), zurFormderAllgemeinheit eines sich selbst abstrakt werdendenVerhältnisseswird (siehe hierzu auchWertform).]] Das [[Ganze]] kann als solches nur wahr sein, wenn das Einzelne darin bewahrt ist und das Einzelne kann im [[Ganzen]] nur wahr sein, weil es sich nur durch das Ganze gewahr wird, weil es durch seine Einzelheit das Ganze bildet und sich daher auch nur als Einzelnes im [[Ganzen]] erkennen kann, weil es darin seine [[Allgemeinheit]] [[wahrhat]] die aus ihm begründet ist. Denn es geht ihr [[geschichtlich]] voraus, bevor es allgemein existieren, [[gesellschaftlich]] [[wesentlich]] werden kann. Nur in der [[Religion]] bewegt sich das Allgemeine als [[abstrakter]] Mensch vom Himmel herunter und steigt auch dahin wieder auf. Aber der [[Übermensch]] umarmt den [[wirklichen]] Menschen um seine [[Isolation]] zu beherschen, seine Spaltung (siehe auch [[Telung]]) zu [[totalisieren]] und sie ihm als allgemeine [[Notwendigkeit]] des [[Lebens]] mitzuteilen, Der [[abstrakt allgemein]]e Mensch herrscht durch den [[Tod]] und verachtet den Menschen und seine [[Wirklichkeit]], weil sie die [[Notwendigkeit]] seiner wirklichen [[Wesensnot]] ist. Einzelnes stirbt und verwest, indem es im Allgemeinen [[überlebt]]. In der Einzelheit exisiert etwas, das sich vom [[Allgemeinen]] unterscheidet, sich in diesem ungebrochen bezieht, also auch für sich bestimmt ist, ohne als [[Negation]], also [[abstrakt]] nur bezogen zu sein. Einzelne Beziehungen sind sich solange nicht [[gleichgültig]], solange sie in ihrem einzelnen Sein ein Gemeines haben, nicht als [[Besonderheit]] existieren. Das Gemeine hat [[Bestand]] in [[Gemeinschaft]], so darin seine [[Wahrheit]] [[bestätigt]] ist. Aber es bildet Gemeinschaft nur durch die [[Auseinandersetzung]] seiner Einzelheit: Das Auseinandersein und Zusammenfinden und das Zusammensein und Auseinandergehen. Erst in der [[Gesellschaft]] ist diese Bewegung in [[objektivem]] [[Sein]] aufgehoben. Das [[Einzelne]] erscheint dem [[Allgemeinen]] vorausgesetzt, solange es sich in [[Wahrheit]] nur durch dieses, durch das [[Allgemeine]] verwirklichen kann, Erscheinungsform seiner Natur ist. Doch alles, was einzeln ist, verkehrt sich hierdurch gegen seinen gesellschaftlichen Inhalt. Und so erscheint das [[Allgemeine]] selbst durch alles Einzelne verkehrt. Denn alles, was darin sich gleich bleibt, ist die reine Form fr sich und durch sich, die [[gleichgültig]] der Formbestimmung gegen das, was die organische Wahrheit seiner Natur ist, was sie in ihrer [[Allgemeinheit]] ausmacht. In ihrer [[ausschließlichen]] Einzelheit verlsst sie ihren Krper als eine Form, die als [[abstrakte Allgemeinheit]] gesellschaftliche Macht darstellt, weil sie hierdurch zur Erscheinungsform ihres Gegenteils geworden ist (siehe hierzu auch [[Fetischismus]]). Denn was eine [[Allgemeinheit]] nur noch durch ihre [[isolierten]] [[Einzelheiten]] ausmachen kann, wo sie durch die Wiklichkeit einer [[abstrakten Allgemeinheit]] verkrpert ist, wo sie allem Einzelnen [[abstrakt]] zusteht und sie zugleich nur durch ihre Einzelheit bestimmt auftreten kann, ist sie im [[Allgemeinen]] ausschließlich einzeln, weil dieses als eine mächtige [[Bestimmung]] ihrer [[abstrakt allgemeinen]] [[Substanz]] außer sich, durch die allgemein besonderte [[Substanz]] ihrer [[Elementarform]] (siehe hierzu [[Geldform]]) die Macht ihrer Allgemeinform verköpert, die durch ihre Wirkung auf andere als besondere [[Allgemeinform]] der Einzelheiten zum Subjekt ihrer [[Entäußerungen]] wird. Gegen diese ist jedes Einzelne dann ein besonderes Einzelnes und besteht auf seine allgemeine Besonderheit. Es kann schließlich nicht zu sich selbst [[abstrakt]] sein. Allerdings lebt es sich dann auch gut in solcher [[abstrakten Allgemeinheit]] - zumindest solange das [[Besondere]] in ihrem Licht und nicht in ihrem Schatten steht. So war es denn auch für [[Theodor W. Adorno]] ein Anliegen, das [[Ganze]] dieser negativen [[Allgemeinheit]] kraft seines Denkens auszuschließen (siehe [[negative Dialektik]]), das Licht von seinem Schatten zu befreien, indem er es einem bloß [[falschen]] Gedanken zuweist, das [[Ganze]] aus seiner bloßen Ansicht zu bestimmen. Dieses sei eben nur die Konstruktion einer [[Totalität]], die dem Einzelnen einen fremden [[Begriff]] von [[Wirklichkeit]] zumutet. Er wollte aus seiner der hegelschen [[Dialektik]] noch verfallenen Denkweise nicht die [[Entfremdung]] des Menschen von seiner [[Sache]] als etwas [[Ganzes]], als eine gesellschaftliche [[Wesensnot]] einer [[geschichtlich]] [[gegebenen]] [[Entwicklung]] denken, sondern dem [[Denken]] einen Dogmatismus der Ganzheit im Verhältnis zu seiner [[Sache]] vorwerfen: &#039;&#039;Eine jede Ansicht von der Gesellschaft als ganzer transzendiert notwendig deren zerstreute Tatsachen. Die Konstruktion der Totale hat zur ersten Bedingung einen Begriff von der Sache, an dem die disparaten Daten sich organisieren. Sie muß, aus der lebendigen, nicht selber schon gesellschaftlich installierten Kontrollmechanismen eingerichteten Erfahrung [...]; aus der unbeirrten Konsequenz der eigenen Überlegung jenen Begriff immer schon ans Material herantragen und in der Fühlung mit diesem ihn wiederum abwandeln. Will Theorie aber nicht trotzdem jenem Dogmatismus verfallen, über dessen Entdeckung zu jubeln die zum Denkverbot fortgeschrittene Skepsis stets auf dem Sprung steht, so darf sie dabei nicht sich beruhigen. Sie muß die Begriffe, die sie gleichsam von außen mitbringt, umsetzen in jene, welche die Sache von sich selber hat, in das, was die Sache von sich aus sein möchte, und es konfrontieren mit dem, was sie ist. Sie muß die Starrheit des hier und heute fixierten Gegenstandes auflösen in ein Spannungsfeld des Möglichen und des Wirklichen: jedes von beiden ist, um nur sein zu können, aufs andere verwiesen.&#039;&#039; (Adorno 2003, 197)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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			<pubDate>Tue, 26 May 2026 07:39:50 GMT</pubDate>
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			<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
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			<title>Kapitalfetisch</title>
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			<pubDate>Tue, 26 May 2026 07:10:56 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
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			<title>Kulturkritik</title>
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			<pubDate>Tue, 26 May 2026 06:48:59 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
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			<title>Abstraktionskraft</title>
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			<pubDate>Tue, 26 May 2026 06:42:32 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
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			<title>Identität</title>
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			<pubDate>Tue, 26 May 2026 06:35:46 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
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			<title>Stimmung</title>
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			<pubDate>Tue, 26 May 2026 06:32:38 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
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			<title>Politik</title>
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			<pubDate>Tue, 26 May 2026 06:12:50 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
			<comments>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Politik</comments>
		</item>
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			<title>Scheinwelt</title>
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			<pubDate>Tue, 26 May 2026 06:07:53 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
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			<title>Kulturkritik</title>
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			<pubDate>Tue, 26 May 2026 05:44:18 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
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			<title>Scheinwelt</title>
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			<pubDate>Tue, 26 May 2026 05:39:52 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
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			<title>Kulturkritik</title>
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			<pubDate>Tue, 26 May 2026 05:38:29 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
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			<title>Scheinwelt</title>
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			<pubDate>Tue, 26 May 2026 05:28:12 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
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			<title>Familie</title>
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			<pubDate>Mon, 25 May 2026 07:34:58 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
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			<title>Sinnbildung</title>
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			<pubDate>Sun, 24 May 2026 23:33:19 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
			<comments>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Sinnbildung</comments>
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			<title>Leben</title>
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			<pubDate>Sun, 24 May 2026 23:31:37 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
			<comments>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Leben</comments>
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			<title>Negative Dialektik</title>
			<link>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Negative_Dialektik&amp;diff=11541&amp;oldid=10658</link>
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			<pubDate>Sun, 24 May 2026 23:22:52 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
			<comments>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Diskussion:Negative_Dialektik</comments>
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		<item>
			<title>Langeweile</title>
			<link>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Langeweile&amp;diff=11540&amp;oldid=10552</link>
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			<pubDate>Sun, 24 May 2026 23:14:40 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
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			<title>Familie</title>
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			<pubDate>Sun, 24 May 2026 23:03:10 GMT</pubDate>
			<dc:creator>Wolfram</dc:creator>
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