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	<title>Allgemeine Arbeit - Versionsgeschichte</title>
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Arbeit in der Abstraktion von jeder praktischen Bestimmtheit, von &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Stofflichkeit &lt;/del&gt;überhaupt. Diese wäre reine Bewegung ohne Sein, bloße Tatsache eines Produktseins, und hat als einzige Substanz, in welcher sie sich gesellschaftlich bezieht und fortbestimmt und worauf sich ihre Entfaltung reduziert, lediglich einen gesellschaftlichen Wert in der Abstraktion von sich, abstrakt menschliche Arbeit, eine reine Verausgabung von menschlicher Kraft in Bewegung, die sich lediglich als Verlauf für sich quantifiziert: als reine Zeit, worin Arbeit bewegt wird, Arbeitszeit. Allgemeine Arbeit ist dagegen wirklich allgemein verausgabte Arbeit, die in den Produkten allgemein, also in gesellschaftlichem Zusammenhang unmittelbar komplex gegenwärtig ist - z.B. als Wissen, Kulturgut, Konstruktion, Automation (Algorithmus) usw.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&quot;&amp;gt;Allgemeine Arbeit ist &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Arbeit&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, bei der von ihrer besonderen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Bestimmung&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, ihrer im &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Einzelnen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;besonderen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Nützlichkeit&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;abgesehen wird. Aber es handelt sich bei diesem Begriff nicht um &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Arbeit&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, die von ihrem konkreten &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Nutzen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;überhaupt &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;abstrahiert&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, auch nicht um &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;abstrakt menschliche Arbeit&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;; es geht hier um einen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;verallgemeinerten&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] [[&lt;/ins&gt;Nutzen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, wie er als &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;gesellschaftliches&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] [[&lt;/ins&gt;Gut&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;oder Kulturgut in jede Besonderheit der Produkte &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;unmittelbar&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;eingeht. Solange nicht von ihrer qualitativen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Substanz&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;als Produkt menschlicher &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Tätigkeit&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;abgesehen wird, muss es sich bei dieser Arbeit nicht um &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;abstrakt menschliche Arbeit&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;handeln. Arbeit in der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Abstraktion&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;von jeder praktischen Bestimmtheit, von &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Stoff]]lichkeit &lt;/ins&gt;überhaupt. Diese wäre reine &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Bewegung&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;ohne &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Sein,&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;bloße &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Tatsache&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;eines Produktseins, und hat als einzige Substanz, in welcher sie sich gesellschaftlich bezieht und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;fortbestimmt&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;und worauf sich ihre Entfaltung reduziert, lediglich einen gesellschaftlichen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Wert&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;in der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Abstraktion&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;von sich, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;abstrakt menschliche Arbeit&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, eine reine Verausgabung von menschlicher &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Kraft&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;in Bewegung, die sich lediglich als Verlauf für sich quantifiziert: als reine &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Zeit&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, worin &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Arbeit&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;bewegt wird, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Arbeitszeit&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;. Allgemeine Arbeit ist dagegen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;wirklich&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;allgemein verausgabte Arbeit, die in den Produkten allgemein, also in gesellschaftlichem Zusammenhang unmittelbar komplex &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;gegenwärtig&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;ist - z.B. als &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Wissen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Kulturgut&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, Konstruktion, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Automation&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;(Algorithmus) usw.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dadurch, dass menschliche Arbeit in den Produkten auch allgemein unmittelbar gegenwärtig sein kann, ist sie nicht ohne Wert, wie das öfter behauptet wird (vergl. z.B. hierzu &quot;Thesen zur allgemeinen Arbeit&quot; aus der Wertkritik). Natürlich wird nach wie vor Geld ausgegeben, wenn geforscht oder gebaut oder konstruiert oder programmiert wird, einfach deshalb, weil alle Beteiligten nur durch Geld ihre Lebensmittel erstehen können. Das Argument, dass sich allgemeine Arbeit auch konzentrieren und kopieren lässt (z.B. als Berufserfahrung, Computerprogramm, Geschäftsroutine, Wissen) ändert daran nichts und auch nicht am Verwertungsprozess selbst. Eingebrachte Arbeit hat immer früher oder später ihren Wert nur noch durch Verfügungsrechte über die Lebensbedingungen der Menschen. Sie müssen Miete zahlen, auch wenn das Haus, in dem sie wohnen, längst amortisiert ist; sie müssen Telefongebühren zahlen usw, auch wenn darin fast keine Unkosten enthalten sind. Das alles sind Preise für sogenannte &quot;Universalgüter&quot;, die lediglich dadurch Wert darstellen können, weil sie Preise machen können, durch welche dem variablen Kapital (Löhne usw.) Wert entzogen werden kann. Das bürgerliche Recht des Privateigentums (siehe auch Besitz) machts möglich und daher handelt es sich hierbei ja auch um eine politische Ökonomie.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dadurch, dass menschliche Arbeit in den Produkten auch allgemein unmittelbar gegenwärtig sein kann, ist sie nicht ohne &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Wert&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, wie das öfter behauptet wird (vergl. z.B. hierzu &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;&quot;Thesen zur allgemeinen Arbeit&quot;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;aus der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Wertkritik&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;). Natürlich wird nach wie vor Geld ausgegeben, wenn geforscht oder gebaut oder konstruiert oder programmiert wird, einfach deshalb, weil alle Beteiligten nur durch Geld ihre &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Lebensmittel&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;erstehen können. Das Argument, dass sich allgemeine Arbeit auch konzentrieren und kopieren lässt (z.B. als Berufserfahrung, Computerprogramm, Geschäftsroutine, Wissen) ändert daran nichts und auch nicht am Verwertungsprozess selbst. Eingebrachte Arbeit hat immer früher oder später ihren Wert nur noch durch Verfügungsrechte über die Lebensbedingungen der Menschen. Sie müssen Miete zahlen, auch wenn das Haus, in dem sie wohnen, längst amortisiert ist; sie müssen Telefongebühren zahlen usw, auch wenn darin fast keine Unkosten enthalten sind. Das alles sind &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Preise&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;für sogenannte &quot;Universalgüter&quot;, die lediglich dadurch Wert darstellen können, weil sie Preise machen können, durch welche dem &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;variablen Kapital&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;(&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Löhne&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;usw.) &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Wert&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;entzogen werden kann. Das bürgerliche &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Recht&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;des &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Privateigentums&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;(siehe auch &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Besitz&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;) machts möglich und daher handelt es sich hierbei ja auch um eine &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;politische Ökonomie.&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Jede Arbeit vermittel sich in der bürgerlichen Gesellschaft durch ihren Wert, weil sich darin die Lebensbedingungen der Menschen nur über ihre Produktform als Ware vermitteln können. Der Wertbegriff ist der Begriff eines gesellschaftlichen Verhältnisses, das zum einen auf Arbeit beruht, und das seinen Arbeitszusammenhang in der Produktform Ware nur abstrakt verwirklicht, also unwirklich ist, auch und gerade weil sich darin gesellschaftliche Arbeit verwirklicht. Der Widerspruch der bürgerlichen Gesellschaft ist ja gerade der Widerspruch von gesellschaftlichem Inhalt der Arbeit und ihrer privaten Form (siehe hierzu auch Dialektik). In dieser Gesellschaft wird die abstrakte Teilung der Arbeit zu ihrem Dilemma, da sie nur in einer Wertform ihren Reichtum aufhäufen kann, also Arbeitsteilung nicht gesellschaftlich bezogen und vermittelt wird. Eine solche Gesellschaft steht sich selbst im Weg, weil sie ihre Entwicklung fortwährend zurücknehmen muss. Der Reichtum an Produktionsmittel (siehe auch Automation der Arbeit), den sie durch das Interesse des Konstanten Kapitals nach einem Wirtschaftswachstum zur Selbstoptimierung schafft, steht im Widerspruch zum Wertwachstum, der Produktion, welches &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Mehrwertoptimierung&lt;/del&gt;, also Reduktion des variablen Kapitals (Löhne, Sozialwesen) verlangt. So entwickelt sich der Produktionsprozess (das Ganze von Arbeit und Arbeitsmittel) im Widerspruch von gesellschaftlicher Produktion notwendiger Produkte und privater Aneignung durch den gesellschaftlichen Wertträger (Geld). Dieser Widerspruch treibt sich zum Widerspruch vom Reproduktionsinteresse der Menschen (siehe Reproduktion) und dem ihnen durch das Geld in Kapitalform entwundenen Produktionsinteresse der Mehrproduktion.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Jede &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Arbeit&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;vermittel sich in der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;bürgerlichen Gesellschaft&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;durch ihren &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Wert&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, weil sich darin die Lebensbedingungen der Menschen nur über ihre Produktform als &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Ware&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;vermitteln können. Der Wertbegriff ist der Begriff eines gesellschaftlichen Verhältnisses, das zum einen auf Arbeit beruht, und das seinen Arbeitszusammenhang in der Produktform Ware nur abstrakt verwirklicht, also unwirklich ist, auch und gerade weil sich darin gesellschaftliche Arbeit verwirklicht. Der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Widerspruch&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;bürgerlichen Gesellschaft&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;ist ja gerade der Widerspruch von gesellschaftlichem &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Inhalt&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;der Arbeit und ihrer &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;privaten&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] [[&lt;/ins&gt;Form&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;(siehe hierzu auch &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Dialektik&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;). In dieser Gesellschaft wird die abstrakte &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Teilung der Arbeit&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;zu ihrem Dilemma, da sie nur in einer Wertform ihren Reichtum aufhäufen kann, also &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Arbeitsteilung&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;nicht gesellschaftlich bezogen und vermittelt wird. Eine solche Gesellschaft steht sich selbst im Weg, weil sie ihre Entwicklung fortwährend zurücknehmen muss. Der Reichtum an &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Produktionsmittel&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;(siehe auch &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Automation&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;der Arbeit), den sie durch das Interesse des &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Konstanten Kapitals&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;nach einem Wirtschaftswachstum zur Selbstoptimierung schafft, steht im Widerspruch zum &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Wertwachstum&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Produktion&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, welches &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Mehrwert]]optimierung&lt;/ins&gt;, also Reduktion des &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;variablen Kapitals&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;(&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Löhne&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, Sozialwesen) verlangt. So entwickelt sich der Produktionsprozess (das Ganze von Arbeit und Arbeitsmittel) im Widerspruch von gesellschaftlicher Produktion notwendiger Produkte und privater Aneignung durch den gesellschaftlichen Wertträger (Geld). Dieser Widerspruch treibt sich zum Widerspruch vom Reproduktionsinteresse der Menschen (siehe &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Reproduktion&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;) und dem ihnen durch das Geld in Kapitalform entwundenen Produktionsinteresse der Mehrproduktion.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Es ist ein Trugschluss zu meinen, dass einzelne Bereiche der allgemeinen Arbeit hiervon heraustrennbar wären (z.B. als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Informationsaustausch &lt;/del&gt;in einer systemtranszendierende Wissenscommunity) und selbst unmittelbar den Übergang in eine andere Gesellschaft betreiben könnten (so die &quot;Keimform-Theorie&quot; der Wertkritik). Es ist dagegen zu halten, dass alle Arbeit unter moderner Technologieanwendung durch ihre Tendenz zur Entwertung der menschlichen Arbeit den Kapitalismus sprengt, weil das Wertwachstum, also die Steigerung der Mehrwertrate, gegen jede menschliche Arbeit selbst anachronistisch ist, weil er ihre Potenziale und den Reichtum ihrer Produkte nicht wirklich gesellschaftlich zurückgibt, weil also seine Formbestimmungen selbst ihn beschränken. Es kommt nur drauf an, diese Selbstbeschränkung menschlich aufzuheben und das Verhältnis der Menschen in der bürgerlichen Gesellschaft auf sie zurück zu führen, dass sie sich auch wirklich vom Kapital emanzipieren. Dies kann nur über eine Demokratisierung der Erwirtschaftung des gesellschaftlichen Reichtums insgesamt, also durch Überwindung des bürgerlichen Rechtsverhältnisses gehen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Es ist ein Trugschluss zu meinen, dass einzelne Bereiche der allgemeinen Arbeit hiervon heraustrennbar wären (z.B. als &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Information]]saustausch &lt;/ins&gt;in einer systemtranszendierende Wissenscommunity) und selbst unmittelbar den Übergang in eine andere Gesellschaft betreiben könnten (so die &quot;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Keimform-Theorie&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;&quot; der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Wertkritik&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;). Es ist dagegen zu halten, dass alle Arbeit unter moderner Technologieanwendung durch ihre Tendenz zur Entwertung der menschlichen Arbeit den Kapitalismus sprengt, weil das Wertwachstum, also die Steigerung der Mehrwertrate, gegen jede menschliche &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Arbeit&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;selbst anachronistisch ist, weil er ihre Potenziale und den &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Reichtum&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;ihrer Produkte nicht wirklich gesellschaftlich zurückgibt, weil also seine &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Formbestimmungen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;selbst ihn beschränken. Es kommt nur drauf an, diese Selbstbeschränkung menschlich aufzuheben und das Verhältnis der Menschen in der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;bürgerlichen Gesellschaft&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;auf sie zurück zu führen, dass sie sich auch wirklich vom Kapital &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;emanzipieren&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;. Dies kann nur über eine Demokratisierung der Erwirtschaftung des gesellschaftlichen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Reichtums&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;insgesamt, also durch Überwindung des bürgerlichen Rechtsverhältnisses gehen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-02T16:19:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&quot;&amp;gt;Allgemeine Arbeit ist &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Arbeit&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, bei der von ihrer besonderen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Bestimmung&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, ihrer im &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Einzelnen&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;besonderen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Nützlichkeit&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;abgesehen wird. Aber es handelt sich bei diesem Begriff nicht um &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Arbeit&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, die von ihrem konkreten &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Nutzen&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;überhaupt &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;abstrahiert&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, auch nicht um &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;abstrakt menschliche Arbeit&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;; es geht hier um einen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;verallgemeinerten&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] [[&lt;/del&gt;Nutzen&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, wie er als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;gesellschaftliches&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] [[&lt;/del&gt;Gut&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;oder Kulturgut in jede Besonderheit der Produkte &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;unmittelbar&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;eingeht. Solange nicht von ihrer qualitativen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Substanz&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;als Produkt menschlicher &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Tätigkeit&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;abgesehen wird, muss es sich bei dieser Arbeit nicht um &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;abstrakt menschliche Arbeit&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;handeln. Arbeit in der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Abstraktion&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;von jeder praktischen Bestimmtheit, von &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Stoff]]lichkeit &lt;/del&gt;überhaupt. Diese wäre reine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Bewegung&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;ohne &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Sein,&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;bloße &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Tatsache&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;eines Produktseins, und hat als einzige Substanz, in welcher sie sich gesellschaftlich bezieht und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;fortbestimmt&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;und worauf sich ihre Entfaltung reduziert, lediglich einen gesellschaftlichen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Wert&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;in der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Abstraktion&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;von sich, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;abstrakt menschliche Arbeit&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, eine reine Verausgabung von menschlicher &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Kraft&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;in Bewegung, die sich lediglich als Verlauf für sich quantifiziert: als reine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Zeit&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, worin &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Arbeit&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;bewegt wird, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Arbeitszeit&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;. Allgemeine Arbeit ist dagegen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;wirklich&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;allgemein verausgabte Arbeit, die in den Produkten allgemein, also in gesellschaftlichem Zusammenhang unmittelbar komplex &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;gegenwärtig&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;ist - z.B. als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Wissen&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Kulturgut&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, Konstruktion, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Automation&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;(Algorithmus) usw.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&quot;&amp;gt;Allgemeine Arbeit ist Arbeit, bei der von ihrer besonderen Bestimmung, ihrer im Einzelnen besonderen Nützlichkeit abgesehen wird. Aber es handelt sich bei diesem Begriff nicht um Arbeit, die von ihrem konkreten Nutzen überhaupt abstrahiert, auch nicht um abstrakt menschliche Arbeit; es geht hier um einen verallgemeinerten Nutzen, wie er als gesellschaftliches Gut oder Kulturgut in jede Besonderheit der Produkte unmittelbar eingeht. Solange nicht von ihrer qualitativen Substanz als Produkt menschlicher Tätigkeit abgesehen wird, muss es sich bei dieser Arbeit nicht um abstrakt menschliche Arbeit handeln. Arbeit in der Abstraktion von jeder praktischen Bestimmtheit, von &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Stofflichkeit &lt;/ins&gt;überhaupt. Diese wäre reine Bewegung ohne Sein, bloße Tatsache eines Produktseins, und hat als einzige Substanz, in welcher sie sich gesellschaftlich bezieht und fortbestimmt und worauf sich ihre Entfaltung reduziert, lediglich einen gesellschaftlichen Wert in der Abstraktion von sich, abstrakt menschliche Arbeit, eine reine Verausgabung von menschlicher Kraft in Bewegung, die sich lediglich als Verlauf für sich quantifiziert: als reine Zeit, worin Arbeit bewegt wird, Arbeitszeit. Allgemeine Arbeit ist dagegen wirklich allgemein verausgabte Arbeit, die in den Produkten allgemein, also in gesellschaftlichem Zusammenhang unmittelbar komplex gegenwärtig ist - z.B. als Wissen, Kulturgut, Konstruktion, Automation (Algorithmus) usw.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dadurch, dass menschliche Arbeit in den Produkten auch allgemein unmittelbar gegenwärtig sein kann, ist sie nicht ohne &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Wert&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, wie das öfter behauptet wird (vergl. z.B. hierzu &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;&quot;Thesen zur allgemeinen Arbeit&quot;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;aus der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Wertkritik&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;). Natürlich wird nach wie vor Geld ausgegeben, wenn geforscht oder gebaut oder konstruiert oder programmiert wird, einfach deshalb, weil alle Beteiligten nur durch Geld ihre &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Lebensmittel&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;erstehen können. Das Argument, dass sich allgemeine Arbeit auch konzentrieren und kopieren lässt (z.B. als Berufserfahrung, Computerprogramm, Geschäftsroutine, Wissen) ändert daran nichts und auch nicht am Verwertungsprozess selbst. Eingebrachte Arbeit hat immer früher oder später ihren Wert nur noch durch Verfügungsrechte über die Lebensbedingungen der Menschen. Sie müssen Miete zahlen, auch wenn das Haus, in dem sie wohnen, längst amortisiert ist; sie müssen Telefongebühren zahlen usw, auch wenn darin fast keine Unkosten enthalten sind. Das alles sind &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Preise&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;für sogenannte &quot;Universalgüter&quot;, die lediglich dadurch Wert darstellen können, weil sie Preise machen können, durch welche dem &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;variablen Kapital&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;(&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Löhne&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;usw.) &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Wert&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;entzogen werden kann. Das bürgerliche &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Recht&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;des &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Privateigentums&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;(siehe auch &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Besitz&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;) machts möglich und daher handelt es sich hierbei ja auch um eine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;politische Ökonomie.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dadurch, dass menschliche Arbeit in den Produkten auch allgemein unmittelbar gegenwärtig sein kann, ist sie nicht ohne Wert, wie das öfter behauptet wird (vergl. z.B. hierzu &quot;Thesen zur allgemeinen Arbeit&quot; aus der Wertkritik). Natürlich wird nach wie vor Geld ausgegeben, wenn geforscht oder gebaut oder konstruiert oder programmiert wird, einfach deshalb, weil alle Beteiligten nur durch Geld ihre Lebensmittel erstehen können. Das Argument, dass sich allgemeine Arbeit auch konzentrieren und kopieren lässt (z.B. als Berufserfahrung, Computerprogramm, Geschäftsroutine, Wissen) ändert daran nichts und auch nicht am Verwertungsprozess selbst. Eingebrachte Arbeit hat immer früher oder später ihren Wert nur noch durch Verfügungsrechte über die Lebensbedingungen der Menschen. Sie müssen Miete zahlen, auch wenn das Haus, in dem sie wohnen, längst amortisiert ist; sie müssen Telefongebühren zahlen usw, auch wenn darin fast keine Unkosten enthalten sind. Das alles sind Preise für sogenannte &quot;Universalgüter&quot;, die lediglich dadurch Wert darstellen können, weil sie Preise machen können, durch welche dem variablen Kapital (Löhne usw.) Wert entzogen werden kann. Das bürgerliche Recht des Privateigentums (siehe auch Besitz) machts möglich und daher handelt es sich hierbei ja auch um eine politische Ökonomie.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Jede &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Arbeit&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;vermittel sich in der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;bürgerlichen Gesellschaft&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;durch ihren &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Wert&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, weil sich darin die Lebensbedingungen der Menschen nur über ihre Produktform als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Ware&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;vermitteln können. Der Wertbegriff ist der Begriff eines gesellschaftlichen Verhältnisses, das zum einen auf Arbeit beruht, und das seinen Arbeitszusammenhang in der Produktform Ware nur abstrakt verwirklicht, also unwirklich ist, auch und gerade weil sich darin gesellschaftliche Arbeit verwirklicht. Der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Widerspruch&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;bürgerlichen Gesellschaft&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;ist ja gerade der Widerspruch von gesellschaftlichem &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Inhalt&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;der Arbeit und ihrer &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;privaten&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] [[&lt;/del&gt;Form&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;(siehe hierzu auch &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Dialektik&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;). In dieser Gesellschaft wird die abstrakte &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Teilung der Arbeit&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;zu ihrem Dilemma, da sie nur in einer Wertform ihren Reichtum aufhäufen kann, also &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Arbeitsteilung&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;nicht gesellschaftlich bezogen und vermittelt wird. Eine solche Gesellschaft steht sich selbst im Weg, weil sie ihre Entwicklung fortwährend zurücknehmen muss. Der Reichtum an &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Produktionsmittel&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;(siehe auch &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Automation&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;der Arbeit), den sie durch das Interesse des &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Konstanten Kapitals&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;nach einem Wirtschaftswachstum zur Selbstoptimierung schafft, steht im Widerspruch zum &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Wertwachstum&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Produktion&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, welches &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Mehrwert]]optimierung&lt;/del&gt;, also Reduktion des &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;variablen Kapitals&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;(&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Löhne&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, Sozialwesen) verlangt. So entwickelt sich der Produktionsprozess (das Ganze von Arbeit und Arbeitsmittel) im Widerspruch von gesellschaftlicher Produktion notwendiger Produkte und privater Aneignung durch den gesellschaftlichen Wertträger (Geld). Dieser Widerspruch treibt sich zum Widerspruch vom Reproduktionsinteresse der Menschen (siehe &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Reproduktion&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;) und dem ihnen durch das Geld in Kapitalform entwundenen Produktionsinteresse der Mehrproduktion.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Jede Arbeit vermittel sich in der bürgerlichen Gesellschaft durch ihren Wert, weil sich darin die Lebensbedingungen der Menschen nur über ihre Produktform als Ware vermitteln können. Der Wertbegriff ist der Begriff eines gesellschaftlichen Verhältnisses, das zum einen auf Arbeit beruht, und das seinen Arbeitszusammenhang in der Produktform Ware nur abstrakt verwirklicht, also unwirklich ist, auch und gerade weil sich darin gesellschaftliche Arbeit verwirklicht. Der Widerspruch der bürgerlichen Gesellschaft ist ja gerade der Widerspruch von gesellschaftlichem Inhalt der Arbeit und ihrer privaten Form (siehe hierzu auch Dialektik). In dieser Gesellschaft wird die abstrakte Teilung der Arbeit zu ihrem Dilemma, da sie nur in einer Wertform ihren Reichtum aufhäufen kann, also Arbeitsteilung nicht gesellschaftlich bezogen und vermittelt wird. Eine solche Gesellschaft steht sich selbst im Weg, weil sie ihre Entwicklung fortwährend zurücknehmen muss. Der Reichtum an Produktionsmittel (siehe auch Automation der Arbeit), den sie durch das Interesse des Konstanten Kapitals nach einem Wirtschaftswachstum zur Selbstoptimierung schafft, steht im Widerspruch zum Wertwachstum, der Produktion, welches &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Mehrwertoptimierung&lt;/ins&gt;, also Reduktion des variablen Kapitals (Löhne, Sozialwesen) verlangt. So entwickelt sich der Produktionsprozess (das Ganze von Arbeit und Arbeitsmittel) im Widerspruch von gesellschaftlicher Produktion notwendiger Produkte und privater Aneignung durch den gesellschaftlichen Wertträger (Geld). Dieser Widerspruch treibt sich zum Widerspruch vom Reproduktionsinteresse der Menschen (siehe Reproduktion) und dem ihnen durch das Geld in Kapitalform entwundenen Produktionsinteresse der Mehrproduktion.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Es ist ein Trugschluss zu meinen, dass einzelne Bereiche der allgemeinen Arbeit hiervon heraustrennbar wären (z.B. als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Information]]saustausch &lt;/del&gt;in einer systemtranszendierende Wissenscommunity) und selbst unmittelbar den Übergang in eine andere Gesellschaft betreiben könnten (so die &quot;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Keimform-Theorie&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;&quot; der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Wertkritik&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;). Es ist dagegen zu halten, dass alle Arbeit unter moderner Technologieanwendung durch ihre Tendenz zur Entwertung der menschlichen Arbeit den Kapitalismus sprengt, weil das Wertwachstum, also die Steigerung der Mehrwertrate, gegen jede menschliche &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Arbeit&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;selbst anachronistisch ist, weil er ihre Potenziale und den &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Reichtum&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;ihrer Produkte nicht wirklich gesellschaftlich zurückgibt, weil also seine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Formbestimmungen&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;selbst ihn beschränken. Es kommt nur drauf an, diese Selbstbeschränkung menschlich aufzuheben und das Verhältnis der Menschen in der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;bürgerlichen Gesellschaft&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;auf sie zurück zu führen, dass sie sich auch wirklich vom Kapital &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;emanzipieren&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;. Dies kann nur über eine Demokratisierung der Erwirtschaftung des gesellschaftlichen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Reichtums&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;insgesamt, also durch Überwindung des bürgerlichen Rechtsverhältnisses gehen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Es ist ein Trugschluss zu meinen, dass einzelne Bereiche der allgemeinen Arbeit hiervon heraustrennbar wären (z.B. als &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Informationsaustausch &lt;/ins&gt;in einer systemtranszendierende Wissenscommunity) und selbst unmittelbar den Übergang in eine andere Gesellschaft betreiben könnten (so die &quot;Keimform-Theorie&quot; der Wertkritik). Es ist dagegen zu halten, dass alle Arbeit unter moderner Technologieanwendung durch ihre Tendenz zur Entwertung der menschlichen Arbeit den Kapitalismus sprengt, weil das Wertwachstum, also die Steigerung der Mehrwertrate, gegen jede menschliche Arbeit selbst anachronistisch ist, weil er ihre Potenziale und den Reichtum ihrer Produkte nicht wirklich gesellschaftlich zurückgibt, weil also seine Formbestimmungen selbst ihn beschränken. Es kommt nur drauf an, diese Selbstbeschränkung menschlich aufzuheben und das Verhältnis der Menschen in der bürgerlichen Gesellschaft auf sie zurück zu führen, dass sie sich auch wirklich vom Kapital emanzipieren. Dies kann nur über eine Demokratisierung der Erwirtschaftung des gesellschaftlichen Reichtums insgesamt, also durch Überwindung des bürgerlichen Rechtsverhältnisses gehen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Allgemeine_Arbeit&amp;diff=24&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:35:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;&amp;gt;Allgemeine Arbeit ist [[Arbeit]], bei der von ihrer besonderen [[Bestimmung]], ihrer im [[Einzelnen]] besonderen [[Nützlichkeit]] abgesehen wird. Aber es handelt sich bei diesem Begriff nicht um [[Arbeit]], die von ihrem konkreten [[Nutzen]] überhaupt [[abstrahiert]], auch nicht um [[abstrakt menschliche Arbeit]]; es geht hier um einen [[verallgemeinerten]] [[Nutzen]], wie er als [[gesellschaftliches]] [[Gut]] oder Kulturgut in jede Besonderheit der Produkte [[unmittelbar]] eingeht. Solange nicht von ihrer qualitativen [[Substanz]] als Produkt menschlicher [[Tätigkeit]] abgesehen wird, muss es sich bei dieser Arbeit nicht um [[abstrakt menschliche Arbeit]] handeln. Arbeit in der [[Abstraktion]] von jeder praktischen Bestimmtheit, von [[Stoff]]lichkeit überhaupt. Diese wäre reine [[Bewegung]] ohne [[Sein,]] bloße [[Tatsache]] eines Produktseins, und hat als einzige Substanz, in welcher sie sich gesellschaftlich bezieht und [[fortbestimmt]] und worauf sich ihre Entfaltung reduziert, lediglich einen gesellschaftlichen [[Wert]] in der [[Abstraktion]] von sich, [[abstrakt menschliche Arbeit]], eine reine Verausgabung von menschlicher [[Kraft]] in Bewegung, die sich lediglich als Verlauf für sich quantifiziert: als reine [[Zeit]], worin [[Arbeit]] bewegt wird, [[Arbeitszeit]]. Allgemeine Arbeit ist dagegen [[wirklich]] allgemein verausgabte Arbeit, die in den Produkten allgemein, also in gesellschaftlichem Zusammenhang unmittelbar komplex [[gegenwärtig]] ist - z.B. als [[Wissen]], [[Kulturgut]], Konstruktion, [[Automation]] (Algorithmus) usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dadurch, dass menschliche Arbeit in den Produkten auch allgemein unmittelbar gegenwärtig sein kann, ist sie nicht ohne [[Wert]], wie das öfter behauptet wird (vergl. z.B. hierzu [[&amp;quot;Thesen zur allgemeinen Arbeit&amp;quot;]] aus der [[Wertkritik]]). Natürlich wird nach wie vor Geld ausgegeben, wenn geforscht oder gebaut oder konstruiert oder programmiert wird, einfach deshalb, weil alle Beteiligten nur durch Geld ihre [[Lebensmittel]] erstehen können. Das Argument, dass sich allgemeine Arbeit auch konzentrieren und kopieren lässt (z.B. als Berufserfahrung, Computerprogramm, Geschäftsroutine, Wissen) ändert daran nichts und auch nicht am Verwertungsprozess selbst. Eingebrachte Arbeit hat immer früher oder später ihren Wert nur noch durch Verfügungsrechte über die Lebensbedingungen der Menschen. Sie müssen Miete zahlen, auch wenn das Haus, in dem sie wohnen, längst amortisiert ist; sie müssen Telefongebühren zahlen usw, auch wenn darin fast keine Unkosten enthalten sind. Das alles sind [[Preise]] für sogenannte &amp;quot;Universalgüter&amp;quot;, die lediglich dadurch Wert darstellen können, weil sie Preise machen können, durch welche dem [[variablen Kapital]] ([[Löhne]] usw.) [[Wert]] entzogen werden kann. Das bürgerliche [[Recht]] des [[Privateigentums]] (siehe auch [[Besitz]]) machts möglich und daher handelt es sich hierbei ja auch um eine [[politische Ökonomie.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede [[Arbeit]] vermittel sich in der [[bürgerlichen Gesellschaft]] durch ihren [[Wert]], weil sich darin die Lebensbedingungen der Menschen nur über ihre Produktform als [[Ware]] vermitteln können. Der Wertbegriff ist der Begriff eines gesellschaftlichen Verhältnisses, das zum einen auf Arbeit beruht, und das seinen Arbeitszusammenhang in der Produktform Ware nur abstrakt verwirklicht, also unwirklich ist, auch und gerade weil sich darin gesellschaftliche Arbeit verwirklicht. Der [[Widerspruch]] der [[bürgerlichen Gesellschaft]] ist ja gerade der Widerspruch von gesellschaftlichem [[Inhalt]] der Arbeit und ihrer [[privaten]] [[Form]] (siehe hierzu auch [[Dialektik]]). In dieser Gesellschaft wird die abstrakte [[Teilung der Arbeit]] zu ihrem Dilemma, da sie nur in einer Wertform ihren Reichtum aufhäufen kann, also [[Arbeitsteilung]] nicht gesellschaftlich bezogen und vermittelt wird. Eine solche Gesellschaft steht sich selbst im Weg, weil sie ihre Entwicklung fortwährend zurücknehmen muss. Der Reichtum an [[Produktionsmittel]] (siehe auch [[Automation]] der Arbeit), den sie durch das Interesse des [[Konstanten Kapitals]] nach einem Wirtschaftswachstum zur Selbstoptimierung schafft, steht im Widerspruch zum [[Wertwachstum]], der [[Produktion]], welches [[Mehrwert]]optimierung, also Reduktion des [[variablen Kapitals]] ([[Löhne]], Sozialwesen) verlangt. So entwickelt sich der Produktionsprozess (das Ganze von Arbeit und Arbeitsmittel) im Widerspruch von gesellschaftlicher Produktion notwendiger Produkte und privater Aneignung durch den gesellschaftlichen Wertträger (Geld). Dieser Widerspruch treibt sich zum Widerspruch vom Reproduktionsinteresse der Menschen (siehe [[Reproduktion]]) und dem ihnen durch das Geld in Kapitalform entwundenen Produktionsinteresse der Mehrproduktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein Trugschluss zu meinen, dass einzelne Bereiche der allgemeinen Arbeit hiervon heraustrennbar wären (z.B. als [[Information]]saustausch in einer systemtranszendierende Wissenscommunity) und selbst unmittelbar den Übergang in eine andere Gesellschaft betreiben könnten (so die &amp;quot;[[Keimform-Theorie]]&amp;quot; der [[Wertkritik]]). Es ist dagegen zu halten, dass alle Arbeit unter moderner Technologieanwendung durch ihre Tendenz zur Entwertung der menschlichen Arbeit den Kapitalismus sprengt, weil das Wertwachstum, also die Steigerung der Mehrwertrate, gegen jede menschliche [[Arbeit]] selbst anachronistisch ist, weil er ihre Potenziale und den [[Reichtum]] ihrer Produkte nicht wirklich gesellschaftlich zurückgibt, weil also seine [[Formbestimmungen]] selbst ihn beschränken. Es kommt nur drauf an, diese Selbstbeschränkung menschlich aufzuheben und das Verhältnis der Menschen in der [[bürgerlichen Gesellschaft]] auf sie zurück zu führen, dass sie sich auch wirklich vom Kapital [[emanzipieren]]. Dies kann nur über eine Demokratisierung der Erwirtschaftung des gesellschaftlichen [[Reichtums]] insgesamt, also durch Überwindung des bürgerlichen Rechtsverhältnisses gehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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