<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Angebot</id>
	<title>Angebot - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Angebot"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Angebot&amp;action=history"/>
	<updated>2026-04-20T19:58:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Angebot&amp;diff=10046&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Angebot&amp;diff=10046&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-04T18:45:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 4. November 2025, 20:45 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;Soweit die Gesellschaft Bedürfnisse befriedigen, einen Artikel zu diesem Zweck produziert haben will, so muß sie ihn zahlen. In der Tat, da bei der Warenproduktion Teilung der Arbeit vorausgesetzt ist, kauft die Gesellschaft diese Artikel, indem sie auf ihre Produktion einen Teil ihrer disponiblen Arbeitszeit verwendet, kauft sie sie also durch ein bestimmtes Quantum der Arbeitszeit, worüber diese gegebne Gesellschaft verfügen kann. Der Teil der Gesellschaft, dem es durch die Teilung der Arbeit zufällt, seine Arbeit in der Produktion dieser bestimmten Artikel zu verwenden, muß ein äquivalent erhalten durch gesellschaftliche Arbeit, dargestellt in den Artikeln, die seine Bedürfnisse befriedigen. Aber es existiert kein notwendiger, sondern nur zufälliger Zusammenhang zwischen dem Gesamtquantum der gesellschaftlichen Arbeit, das auf einen gesellschaftlichen Artikel verwandt ist, d.h. zwischen dem aliquoten Teil ihrer Gesamtarbeitskraft, den die Gesellschaft auf die Produktion dieses Artikels verwendet, also zwischen dem Umfang, den die Produktion dieses Artikels in der Gesamtproduktion einnimmt, einerseits, und zwischen dem Umfang andrerseits, worin die Gesellschaft Befriedigung des durch jenen bestimmten Artikel gestillten Bedürfnisses verlangt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Soweit die Gesellschaft Bedürfnisse befriedigen, einen Artikel zu diesem Zweck produziert haben will, so muß sie ihn zahlen. In der Tat, da bei der Warenproduktion Teilung der Arbeit vorausgesetzt ist, kauft die Gesellschaft diese Artikel, indem sie auf ihre Produktion einen Teil ihrer disponiblen Arbeitszeit verwendet, kauft sie sie also durch ein bestimmtes Quantum der Arbeitszeit, worüber diese gegebne Gesellschaft verfügen kann. Der Teil der Gesellschaft, dem es durch die Teilung der Arbeit zufällt, seine Arbeit in der Produktion dieser bestimmten Artikel zu verwenden, muß ein äquivalent erhalten durch gesellschaftliche Arbeit, dargestellt in den Artikeln, die seine Bedürfnisse befriedigen. Aber es existiert kein notwendiger, sondern nur zufälliger Zusammenhang zwischen dem Gesamtquantum der gesellschaftlichen Arbeit, das auf einen gesellschaftlichen Artikel verwandt ist, d.h. zwischen dem aliquoten Teil ihrer Gesamtarbeitskraft, den die Gesellschaft auf die Produktion dieses Artikels verwendet, also zwischen dem Umfang, den die Produktion dieses Artikels in der Gesamtproduktion einnimmt, einerseits, und zwischen dem Umfang andrerseits, worin die Gesellschaft Befriedigung des durch jenen bestimmten Artikel gestillten Bedürfnisses verlangt.&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Obgleich jeder einzelne Artikel oder jedes bestimmte Quantum einer Warensorte nur die zu seiner Produktion erheischte gesellschaftliche Arbeit enthalten mag und von dieser Seite her betrachtet der Marktwert dieser gesamten Warensorte nur notwendige Arbeit darstellt, so ist doch, wenn die bestimmte Ware in einem das gesellschaftliche Bedürfnis dermalen überschreitendem Maß produziert worden, ein Teil der gesellschaftlichen Arbeitszeit vergeudet, und die Warenmasse repräsentiert dann auf dem Markt ein viel kleineres Quantum gesellschaftlicher Arbeit, als wirklich in ihr enthalten ist.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;[[(K. Marx, MEW 25, S. 196 f.)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Obgleich jeder einzelne Artikel oder jedes bestimmte Quantum einer Warensorte nur die zu seiner Produktion erheischte gesellschaftliche Arbeit enthalten mag und von dieser Seite her betrachtet der Marktwert dieser gesamten Warensorte nur notwendige Arbeit darstellt, so ist doch, wenn die bestimmte Ware in einem das gesellschaftliche Bedürfnis dermalen überschreitendem Maß produziert worden, ein Teil der gesellschaftlichen Arbeitszeit vergeudet, und die Warenmasse repräsentiert dann auf dem Markt ein viel kleineres Quantum gesellschaftlicher Arbeit, als wirklich in ihr enthalten ist. [[(K. Marx, MEW 25, S. 196 f.)]]&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Angebote]] bestimmen die [[Nachfrage]], wie auch die [[Nachfrage]] [[Angebote]] evoziert. Mit [[Geld]] wird das [[gekauft]], indem seine [[Preise]] bezahlt werden. Mit [[Geld]] wird es bezahlt (siehe [[Geld]] als [[Zahlungsmittel]]), indem sein [[Wert]] durch den Wert des Geldes, dem gesellschaftlich gültigen [[Geldwert]] (siehe [[Geld]] als [[Kaufmittel]]) ausgeglichen wird. Zwischen [[Angebot und Nachfrage]] verhält sich also das [[Geld]] als [[Kaufmittel]] zum [[Geld]] als [[Zahlungsmittel]], indem sich darin [[Wert]] und [[Preis]] der Produkte zueinander verhalten.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Angebote]] bestimmen die [[Nachfrage]], wie auch die [[Nachfrage]] [[Angebote]] evoziert. Mit [[Geld]] wird das [[gekauft]], indem seine [[Preise]] bezahlt werden. Mit [[Geld]] wird es bezahlt (siehe [[Geld]] als [[Zahlungsmittel]]), indem sein [[Wert]] durch den Wert des Geldes, dem gesellschaftlich gültigen [[Geldwert]] (siehe [[Geld]] als [[Kaufmittel]]) ausgeglichen wird. Zwischen [[Angebot und Nachfrage]] verhält sich also das [[Geld]] als [[Kaufmittel]] zum [[Geld]] als [[Zahlungsmittel]], indem sich darin [[Wert]] und [[Preis]] der Produkte zueinander verhalten.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l7&quot;&gt;Zeile 7:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 7:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Das natürliche [[Wesen]] der Angebote ist die [[Arbeit]], worin sich [[Bedürfnis]] und [[Gegenstand]] einig werden müssen, das [[Bedürfnis]] nach Herstellung von [[Gegenständen]] zu seiner [[Befriedigung]] drängt und zur Wendung ihrer [[Not]] (siehe [[Notwendigkeit]]) nach ihnen verlangt, wie auch die produzierten [[Gegenstände]] neue [[Bedürfnisse]] wecken und neue [[Gegenstände]] [[begehren]]. Wo deren [[Beziehung]] jedoch [[getrennt]] ist, wo durch die [[Teilung der Arbeit]] das Eine aus einer anderen [[Wirklichkeit]] kommt wie das Andere, bezieht sich beides über ein [[gesellschaftliches]] [[Verhältnis]] von [[Waren]], hat eine äußerliche Vermittlung durch den [[Warentausch]] nötig. Jede [[Ware]] ist einerseits das Produkt einer [[Arbeit]] und andererseits [[Gegenstand]] menschlicher [[Bedürfnisse]]. Sie tritt auf dem Markt [[gesellschaftlich]] sowohl als [[Angebot]] einer [[Sache]] auf, die einen [[Wert]] hat, als sie auch [[Gegenstand]] einer [[Nachfrage]] ist, der Im [[Warentausch]] zu einem bestimmten [[Preis]] zu haben ist. Auf dem Markt muss sich beides vermitteln, um den [[Wert]] der [[Ware]] durch ihren [[Preis]] zu realisieren (siehe auch [[Wertrealisation]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Das natürliche [[Wesen]] der Angebote ist die [[Arbeit]], worin sich [[Bedürfnis]] und [[Gegenstand]] einig werden müssen, das [[Bedürfnis]] nach Herstellung von [[Gegenständen]] zu seiner [[Befriedigung]] drängt und zur Wendung ihrer [[Not]] (siehe [[Notwendigkeit]]) nach ihnen verlangt, wie auch die produzierten [[Gegenstände]] neue [[Bedürfnisse]] wecken und neue [[Gegenstände]] [[begehren]]. Wo deren [[Beziehung]] jedoch [[getrennt]] ist, wo durch die [[Teilung der Arbeit]] das Eine aus einer anderen [[Wirklichkeit]] kommt wie das Andere, bezieht sich beides über ein [[gesellschaftliches]] [[Verhältnis]] von [[Waren]], hat eine äußerliche Vermittlung durch den [[Warentausch]] nötig. Jede [[Ware]] ist einerseits das Produkt einer [[Arbeit]] und andererseits [[Gegenstand]] menschlicher [[Bedürfnisse]]. Sie tritt auf dem Markt [[gesellschaftlich]] sowohl als [[Angebot]] einer [[Sache]] auf, die einen [[Wert]] hat, als sie auch [[Gegenstand]] einer [[Nachfrage]] ist, der Im [[Warentausch]] zu einem bestimmten [[Preis]] zu haben ist. Auf dem Markt muss sich beides vermitteln, um den [[Wert]] der [[Ware]] durch ihren [[Preis]] zu realisieren (siehe auch [[Wertrealisation]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Das [[politische]] [[Wesen]] dieses [[Verhältnisses]] ist das des [[Geldwerts]] zum [[allgemeinen]] [[Lebensstandard]] der [[Produktivität]], also letztlich das [[Verhalten]] des [[Werts]] von [[Gebrauchswerten]] der [[Waren]] zum [[Tauschwert]] des [[Geldes]] als [[Form]] des gesellschaftlichen [[Reichtums]]. Dieser entsteht durch den [[Wert]] einer [[Arbeit]], die nötig ist, um die Produkte zu erzeugen und durch den [[Warentausch]] dem &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;Verbraucher&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;zuzuführen und den [[Notwendigkeiten]] der allgemeinen [[Reproduktion]] der [[gesellschaftlichen]] [[Lebensverhältnisse]] überhaupt, die sich nicht in der [[Reproduktion]] erschöpfen können, sondern für ihr Wachstum auch eine [[Mehrarbeit]] abverlangen (siehe auch [[Verwertungszwang]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Das [[politische]] [[Wesen]] dieses [[Verhältnisses]] ist das des [[Geldwerts]] zum [[allgemeinen]] [[Lebensstandard]] der [[Produktivität]], also letztlich das [[Verhalten]] des [[Werts]] von [[Gebrauchswerten]] der [[Waren]] zum [[Tauschwert]] des [[Geldes]] als [[Form]] des gesellschaftlichen [[Reichtums]]. Dieser entsteht durch den [[Wert]] einer [[Arbeit]], die nötig ist, um die Produkte zu erzeugen und durch den [[Warentausch]] dem &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Verbraucher&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;zuzuführen und den [[Notwendigkeiten]] der allgemeinen [[Reproduktion]] der [[gesellschaftlichen]] [[Lebensverhältnisse]] überhaupt, die sich nicht in der [[Reproduktion]] erschöpfen können, sondern für ihr Wachstum auch eine [[Mehrarbeit]] abverlangen (siehe auch [[Verwertungszwang]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Zur Erklärung der [[Preisbildung]] spielt die Masse des Angebots von Waren in den bürgerlichen Wirtschaftswissenschaften eine zentrale Rolle. In der [[Grenznutzentheorie]] der bürgerliche [[ökonomie]] wird das Produkt nur als Gegenstand des [[Konsums]] angesehen, als Angebot, dessen [[Preis]] von der [[Nachfrage]] bestimmt wird. Man geht dort in der Regel davon aus, dass die angebotene Gütermenge abhängig vom Preis je angebotene Sorte ist und umgekehrt daher auch der Preis je nach angebotener Gütermenge die Nachfrage bestimmt. Die Volkswirtschaft versteht dies als Gesetz der Angebote einerseits und Gesetz der Nachfragen andererseits. Nach dem &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;Angebotsgesetz&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;erhöht ein steigender Preis das Angebot. Nach dem &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;Nachfragegesetz&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;nimmt im Allgemeinen die nachgefragte Gütermenge zu, wenn der Preis der Güter sinkt und nimmt umgekehrt die nachgefragte Gütermenge ab, wenn der Preis steigt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Zur Erklärung der [[Preisbildung]] spielt die Masse des Angebots von Waren in den bürgerlichen Wirtschaftswissenschaften eine zentrale Rolle. In der [[Grenznutzentheorie]] der bürgerliche [[ökonomie]] wird das Produkt nur als Gegenstand des [[Konsums]] angesehen, als Angebot, dessen [[Preis]] von der [[Nachfrage]] bestimmt wird. Man geht dort in der Regel davon aus, dass die angebotene Gütermenge abhängig vom Preis je angebotene Sorte ist und umgekehrt daher auch der Preis je nach angebotener Gütermenge die Nachfrage bestimmt. Die Volkswirtschaft versteht dies als Gesetz der Angebote einerseits und Gesetz der Nachfragen andererseits. Nach dem &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Angebotsgesetz&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;erhöht ein steigender Preis das Angebot. Nach dem &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Nachfragegesetz&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;nimmt im Allgemeinen die nachgefragte Gütermenge zu, wenn der Preis der Güter sinkt und nimmt umgekehrt die nachgefragte Gütermenge ab, wenn der Preis steigt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein Angebot ist in der [[Marktwirtschaft]] die Masse der verfügbaren [[Waren]] zu entsprechenden [[Bedürfnissen,]] um welche die Anbieter [[konkurrieren]]. [[Nachfrage]] ist die Masse der Bedürfnisse bezüglich vorhandener Waren, um deren Preis die Nachfragenden ihrem [[Geld]] als [[Kaufmittel]] konkurrieren. Angebot drückt also eine Masse vorhandener Güter aus, die als Produkte existieren, die noch nicht in den [[Konsum]] verschwunden sind, eine Wertmasse von Gütern, welche die [[Wertsubstanz]] dieser [[Wirtschaft]] darstellt, soweit sie der Nachfrage entsprechen. Nachfrage stellt die Masse potenzieller Käufer dar, die Masse eines Bedarfs und damit des individuellen Mangels an diesen Gütern. Der Markt funktioniert auf dieser Basis, auf dem Vorhandensein voneinander getrennter gesellschaftlichen Inhalte, wie sie zwischen [[Arbeit]] und [[Konsum]] gegeben sind: auf der [[Teilung der Arbeit]]. Angebot und Nachfrage ist also ein rein quantitatives [[Verhältnis]] von [[Produkt]] und [[Bedürfnis]], worin sich die [[wirtschaftliche]] [[Beziehung]] einer [[Marktwirtschaft]] in der [[Preisbildung]] realisiert. Darin ist ihr [[wesentlicher]] [[Grund]], die Produktion von [[Werten]], auf die Erscheinungsform des [[Tausch]]verhältnisses, wie es der [[Tauschwert]] für sich genommen darstellt, [[reduziert]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein Angebot ist in der [[Marktwirtschaft]] die Masse der verfügbaren [[Waren]] zu entsprechenden [[Bedürfnissen,]] um welche die Anbieter [[konkurrieren]]. [[Nachfrage]] ist die Masse der Bedürfnisse bezüglich vorhandener Waren, um deren Preis die Nachfragenden ihrem [[Geld]] als [[Kaufmittel]] konkurrieren. Angebot drückt also eine Masse vorhandener Güter aus, die als Produkte existieren, die noch nicht in den [[Konsum]] verschwunden sind, eine Wertmasse von Gütern, welche die [[Wertsubstanz]] dieser [[Wirtschaft]] darstellt, soweit sie der Nachfrage entsprechen. Nachfrage stellt die Masse potenzieller Käufer dar, die Masse eines Bedarfs und damit des individuellen Mangels an diesen Gütern. Der Markt funktioniert auf dieser Basis, auf dem Vorhandensein voneinander getrennter gesellschaftlichen Inhalte, wie sie zwischen [[Arbeit]] und [[Konsum]] gegeben sind: auf der [[Teilung der Arbeit]]. Angebot und Nachfrage ist also ein rein quantitatives [[Verhältnis]] von [[Produkt]] und [[Bedürfnis]], worin sich die [[wirtschaftliche]] [[Beziehung]] einer [[Marktwirtschaft]] in der [[Preisbildung]] realisiert. Darin ist ihr [[wesentlicher]] [[Grund]], die Produktion von [[Werten]], auf die Erscheinungsform des [[Tausch]]verhältnisses, wie es der [[Tauschwert]] für sich genommen darstellt, [[reduziert]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l17&quot;&gt;Zeile 17:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 17:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Gerade umgekehrt wie von den etablierten Wirtschaftswissenschaften wird das Verhältnis von Angebot und [[Wert]] von Marx begriffen: Weil etwas als Produkt besteht, hat es Wert; aber eben nur, wenn dieser durch den Verkauf realisiert wird, wenn das Produkt verkauft wird. Ideell existiert es als Wert und das [[Geld]], mit dem es auf dem Markt erstanden werden kann, ist ideell also ein Maß für diesen Wert, [[Maß der Werte]]. Reell wird es verkauft über einen [[Preis]], der das Vermögen reflektiert, diese Wert in Geldform zu begleichen. Von daher ist Geld ein [[Maßstab der Preise]], also das Maß des Vermögens, das dem Produkt auf dem Markt entgegengebracht wird.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Gerade umgekehrt wie von den etablierten Wirtschaftswissenschaften wird das Verhältnis von Angebot und [[Wert]] von Marx begriffen: Weil etwas als Produkt besteht, hat es Wert; aber eben nur, wenn dieser durch den Verkauf realisiert wird, wenn das Produkt verkauft wird. Ideell existiert es als Wert und das [[Geld]], mit dem es auf dem Markt erstanden werden kann, ist ideell also ein Maß für diesen Wert, [[Maß der Werte]]. Reell wird es verkauft über einen [[Preis]], der das Vermögen reflektiert, diese Wert in Geldform zu begleichen. Von daher ist Geld ein [[Maßstab der Preise]], also das Maß des Vermögens, das dem Produkt auf dem Markt entgegengebracht wird.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;Angebot und Nachfrage regeln nichts als die vorübergehenden Fluktuationen der Marktpreise. Sie werden euch erklären, warum der Marktpreis einer Ware über ihren Wert steigt oder unter ihn fällt, aber sie können nie über diesen Wert selbst Aufschluß geben. Unterstellt, daß Angebot und Nachfrage sich die Waage halten oder, wie die ökonomen das nennen, einander decken. Nun, im selben Augenblick, wo diese entgegengesetzten Kräfte gleich werden, heben sie einander auf und wirken nicht mehr in der einen oder der andern Richtung. In dem Augenblick, wo Angebot und Nachfrage einander die Waage halten und daher zu wirken aufhören, fällt der Marktpreis einer Ware mit ihrem wirklichen Wert, mit dem Normalpreis zusammen, um den ihre Marktpreise oszillieren.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;[[(K. Marx, MEW 16, S. 119)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Angebot und Nachfrage regeln nichts als die vorübergehenden Fluktuationen der Marktpreise. Sie werden euch erklären, warum der Marktpreis einer Ware über ihren Wert steigt oder unter ihn fällt, aber sie können nie über diesen Wert selbst Aufschluß geben. Unterstellt, daß Angebot und Nachfrage sich die Waage halten oder, wie die ökonomen das nennen, einander decken. Nun, im selben Augenblick, wo diese entgegengesetzten Kräfte gleich werden, heben sie einander auf und wirken nicht mehr in der einen oder der andern Richtung. In dem Augenblick, wo Angebot und Nachfrage einander die Waage halten und daher zu wirken aufhören, fällt der Marktpreis einer Ware mit ihrem wirklichen Wert, mit dem Normalpreis zusammen, um den ihre Marktpreise oszillieren. [[(K. Marx, MEW 16, S. 119)]]&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Angebot&amp;diff=8640&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Angebot&amp;diff=8640&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-02T16:25:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
&lt;a href=&quot;https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Angebot&amp;amp;diff=8640&amp;amp;oldid=8468&quot;&gt;Änderungen zeigen&lt;/a&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Angebot&amp;diff=8468&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Angebot&amp;diff=8468&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-02T16:19:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
&lt;a href=&quot;https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Angebot&amp;amp;diff=8468&amp;amp;oldid=36&quot;&gt;Änderungen zeigen&lt;/a&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Angebot&amp;diff=36&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Angebot&amp;diff=36&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:35:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Soweit die Gesellschaft Bedürfnisse befriedigen, einen Artikel zu diesem Zweck produziert haben will, so muß sie ihn zahlen. In der Tat, da bei der Warenproduktion Teilung der Arbeit vorausgesetzt ist, kauft die Gesellschaft diese Artikel, indem sie auf ihre Produktion einen Teil ihrer disponiblen Arbeitszeit verwendet, kauft sie sie also durch ein bestimmtes Quantum der Arbeitszeit, worüber diese gegebne Gesellschaft verfügen kann. Der Teil der Gesellschaft, dem es durch die Teilung der Arbeit zufällt, seine Arbeit in der Produktion dieser bestimmten Artikel zu verwenden, muß ein äquivalent erhalten durch gesellschaftliche Arbeit, dargestellt in den Artikeln, die seine Bedürfnisse befriedigen. Aber es existiert kein notwendiger, sondern nur zufälliger Zusammenhang zwischen dem Gesamtquantum der gesellschaftlichen Arbeit, das auf einen gesellschaftlichen Artikel verwandt ist, d.h. zwischen dem aliquoten Teil ihrer Gesamtarbeitskraft, den die Gesellschaft auf die Produktion dieses Artikels verwendet, also zwischen dem Umfang, den die Produktion dieses Artikels in der Gesamtproduktion einnimmt, einerseits, und zwischen dem Umfang andrerseits, worin die Gesellschaft Befriedigung des durch jenen bestimmten Artikel gestillten Bedürfnisses verlangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obgleich jeder einzelne Artikel oder jedes bestimmte Quantum einer Warensorte nur die zu seiner Produktion erheischte gesellschaftliche Arbeit enthalten mag und von dieser Seite her betrachtet der Marktwert dieser gesamten Warensorte nur notwendige Arbeit darstellt, so ist doch, wenn die bestimmte Ware in einem das gesellschaftliche Bedürfnis dermalen überschreitendem Maß produziert worden, ein Teil der gesellschaftlichen Arbeitszeit vergeudet, und die Warenmasse repräsentiert dann auf dem Markt ein viel kleineres Quantum gesellschaftlicher Arbeit, als wirklich in ihr enthalten ist.&amp;quot; [[(K. Marx, MEW 25, S. 196 f.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Angebote]] bestimmen die [[Nachfrage]], wie auch die [[Nachfrage]] [[Angebote]] evoziert. Mit [[Geld]] wird das [[gekauft]], indem seine [[Preise]] bezahlt werden. Mit [[Geld]] wird es bezahlt (siehe [[Geld]] als [[Zahlungsmittel]]), indem sein [[Wert]] durch den Wert des Geldes, dem gesellschaftlich gültigen [[Geldwert]] (siehe [[Geld]] als [[Kaufmittel]]) ausgeglichen wird. Zwischen [[Angebot und Nachfrage]] verhält sich also das [[Geld]] als [[Kaufmittel]] zum [[Geld]] als [[Zahlungsmittel]], indem sich darin [[Wert]] und [[Preis]] der Produkte zueinander verhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das natürliche [[Wesen]] der Angebote ist die [[Arbeit]], worin sich [[Bedürfnis]] und [[Gegenstand]] einig werden müssen, das [[Bedürfnis]] nach Herstellung von [[Gegenständen]] zu seiner [[Befriedigung]] drängt und zur Wendung ihrer [[Not]] (siehe [[Notwendigkeit]]) nach ihnen verlangt, wie auch die produzierten [[Gegenstände]] neue [[Bedürfnisse]] wecken und neue [[Gegenstände]] [[begehren]]. Wo deren [[Beziehung]] jedoch [[getrennt]] ist, wo durch die [[Teilung der Arbeit]] das Eine aus einer anderen [[Wirklichkeit]] kommt wie das Andere, bezieht sich beides über ein [[gesellschaftliches]] [[Verhältnis]] von [[Waren]], hat eine äußerliche Vermittlung durch den [[Warentausch]] nötig. Jede [[Ware]] ist einerseits das Produkt einer [[Arbeit]] und andererseits [[Gegenstand]] menschlicher [[Bedürfnisse]]. Sie tritt auf dem Markt [[gesellschaftlich]] sowohl als [[Angebot]] einer [[Sache]] auf, die einen [[Wert]] hat, als sie auch [[Gegenstand]] einer [[Nachfrage]] ist, der Im [[Warentausch]] zu einem bestimmten [[Preis]] zu haben ist. Auf dem Markt muss sich beides vermitteln, um den [[Wert]] der [[Ware]] durch ihren [[Preis]] zu realisieren (siehe auch [[Wertrealisation]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[politische]] [[Wesen]] dieses [[Verhältnisses]] ist das des [[Geldwerts]] zum [[allgemeinen]] [[Lebensstandard]] der [[Produktivität]], also letztlich das [[Verhalten]] des [[Werts]] von [[Gebrauchswerten]] der [[Waren]] zum [[Tauschwert]] des [[Geldes]] als [[Form]] des gesellschaftlichen [[Reichtums]]. Dieser entsteht durch den [[Wert]] einer [[Arbeit]], die nötig ist, um die Produkte zu erzeugen und durch den [[Warentausch]] dem &amp;quot;Verbraucher&amp;quot; zuzuführen und den [[Notwendigkeiten]] der allgemeinen [[Reproduktion]] der [[gesellschaftlichen]] [[Lebensverhältnisse]] überhaupt, die sich nicht in der [[Reproduktion]] erschöpfen können, sondern für ihr Wachstum auch eine [[Mehrarbeit]] abverlangen (siehe auch [[Verwertungszwang]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erklärung der [[Preisbildung]] spielt die Masse des Angebots von Waren in den bürgerlichen Wirtschaftswissenschaften eine zentrale Rolle. In der [[Grenznutzentheorie]] der bürgerliche [[ökonomie]] wird das Produkt nur als Gegenstand des [[Konsums]] angesehen, als Angebot, dessen [[Preis]] von der [[Nachfrage]] bestimmt wird. Man geht dort in der Regel davon aus, dass die angebotene Gütermenge abhängig vom Preis je angebotene Sorte ist und umgekehrt daher auch der Preis je nach angebotener Gütermenge die Nachfrage bestimmt. Die Volkswirtschaft versteht dies als Gesetz der Angebote einerseits und Gesetz der Nachfragen andererseits. Nach dem &amp;quot;Angebotsgesetz&amp;quot; erhöht ein steigender Preis das Angebot. Nach dem &amp;quot;Nachfragegesetz&amp;quot; nimmt im Allgemeinen die nachgefragte Gütermenge zu, wenn der Preis der Güter sinkt und nimmt umgekehrt die nachgefragte Gütermenge ab, wenn der Preis steigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Angebot ist in der [[Marktwirtschaft]] die Masse der verfügbaren [[Waren]] zu entsprechenden [[Bedürfnissen,]] um welche die Anbieter [[konkurrieren]]. [[Nachfrage]] ist die Masse der Bedürfnisse bezüglich vorhandener Waren, um deren Preis die Nachfragenden ihrem [[Geld]] als [[Kaufmittel]] konkurrieren. Angebot drückt also eine Masse vorhandener Güter aus, die als Produkte existieren, die noch nicht in den [[Konsum]] verschwunden sind, eine Wertmasse von Gütern, welche die [[Wertsubstanz]] dieser [[Wirtschaft]] darstellt, soweit sie der Nachfrage entsprechen. Nachfrage stellt die Masse potenzieller Käufer dar, die Masse eines Bedarfs und damit des individuellen Mangels an diesen Gütern. Der Markt funktioniert auf dieser Basis, auf dem Vorhandensein voneinander getrennter gesellschaftlichen Inhalte, wie sie zwischen [[Arbeit]] und [[Konsum]] gegeben sind: auf der [[Teilung der Arbeit]]. Angebot und Nachfrage ist also ein rein quantitatives [[Verhältnis]] von [[Produkt]] und [[Bedürfnis]], worin sich die [[wirtschaftliche]] [[Beziehung]] einer [[Marktwirtschaft]] in der [[Preisbildung]] realisiert. Darin ist ihr [[wesentlicher]] [[Grund]], die Produktion von [[Werten]], auf die Erscheinungsform des [[Tausch]]verhältnisses, wie es der [[Tauschwert]] für sich genommen darstellt, [[reduziert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auffassung der bürgerlichen ökonomie regelt sich der [[Preis]] der [[Waren]] [[ausschließlich]] nach [[Angebot und Nachfrage]], also nicht nach dem Wert einer [[Arbeit]] und ihrer [[gesellschaftlichen]] [[Notwendigkeit]], sondern nach dem Verhältnis von schon vorhandenen Produkten und ihrer Entsprechung zu vorhandenen [[Bedürfnissen]]. Damit wird formuliert, was in der Tat das Anliegen der bürgerlichen [[Produktion]] ist: nämlich [[Geld]] als [[Wert]] zu realisieren, [[gleichgültig]], wie dieser entsteht und auf wen er sich bezieht. Geld vermittelt zwischen beidem, wiewohl es darin in einer widersprüchlichen Beziehung zwischen [[Zahlungsmittel]] und [[Kaufmittel]] fungiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade umgekehrt wie von den etablierten Wirtschaftswissenschaften wird das Verhältnis von Angebot und [[Wert]] von Marx begriffen: Weil etwas als Produkt besteht, hat es Wert; aber eben nur, wenn dieser durch den Verkauf realisiert wird, wenn das Produkt verkauft wird. Ideell existiert es als Wert und das [[Geld]], mit dem es auf dem Markt erstanden werden kann, ist ideell also ein Maß für diesen Wert, [[Maß der Werte]]. Reell wird es verkauft über einen [[Preis]], der das Vermögen reflektiert, diese Wert in Geldform zu begleichen. Von daher ist Geld ein [[Maßstab der Preise]], also das Maß des Vermögens, das dem Produkt auf dem Markt entgegengebracht wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Angebot und Nachfrage regeln nichts als die vorübergehenden Fluktuationen der Marktpreise. Sie werden euch erklären, warum der Marktpreis einer Ware über ihren Wert steigt oder unter ihn fällt, aber sie können nie über diesen Wert selbst Aufschluß geben. Unterstellt, daß Angebot und Nachfrage sich die Waage halten oder, wie die ökonomen das nennen, einander decken. Nun, im selben Augenblick, wo diese entgegengesetzten Kräfte gleich werden, heben sie einander auf und wirken nicht mehr in der einen oder der andern Richtung. In dem Augenblick, wo Angebot und Nachfrage einander die Waage halten und daher zu wirken aufhören, fällt der Marktpreis einer Ware mit ihrem wirklichen Wert, mit dem Normalpreis zusammen, um den ihre Marktpreise oszillieren.&amp;quot; [[(K. Marx, MEW 16, S. 119)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
</feed>