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	<title>Angstzustand - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was man befürchtet, steht außen vor. Angst kommt von innen, ist immer eine Angst, sich selbst [[fremd]] zu sein oder zu werden, sich zu [[entäußern]], seine [[Wahrnehmungsidentität]] und damit die [[Fähigkeit]] zu eigener [[Wahrheit]] zu verlieren (siehe [[Selbstverlust]]). Eine Furcht kann aber auch Angst machen, wenn hierdurch [[Selbstgefühle]] bedroht sind (z. B. [[Phobien]]), die in [[symbiotischen Selbstbehauptungen]] [[entgegenwärtigt]] sind und sich daher scheinbar ohne wahrnehmbaren Anlass als [[Zustand]] einer [[entfremdeten]] [[Wahrnehmung]] [[vergegenwärtigen]] (siehe [[Selbstentfremdung]]). Darin wird die fremde [[Empfindung]] als [[Selbstentfremdung]] der eigenen [[Wahrnehmungsidentität]] [[gefühlt]] und von daher zu einem [[subjektiven]] Zirkelschluss der [[Wahrnehmung]] (siehe auch [[hermeneutischer Zirkel]]) objektiviert (siehe [[objektive Subjektivität]]). Der [[Zustand]] hält so lange an, bis er durch andere [[Empfindungen]] (z.B. auch [[Musik]]) abgelöst wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem [[Zustand]] ist etwas verschlossen, unzugänglich und wirkt unmittelbar in der [[Form]] einer [[entfremdeten]] [[Wahrnehmung]]. Angst wird durch [[Gefühle]] ausgelöst, welche die [[Wahrnehmung]] überwältigen, weil sie ihre [[Gegenwärtigkeit]] verloren haben, ihren Sinn nicht mehr äußern können, weil sie unvermittelbare [[Empfindungen]] enthalten (siehe auch [[Lebensangst]]). Deren Unverbundenheit macht deshalb Angst, weil sie und solange sie in ihrer Wahrnehmungstätigkeit bedrängt sind, die [[wirdersinnig]]geworden ist und nicht erkennen kann, wodurch sie bestimmt ist (siehe auch [[Verdrängung]]). Sie scheint aus dem [[Nichts]] zu kommen und eine bloße [[Nichtung]] der [[Wahrnehmungsidentität]] zu betreiben. Anlass hierfür können auch bloße Figurationen von Bedrohlichkeiten sein: Raumenge, Höhe, offene Plätze, Menschenmengen, Tiere u.a . Es handelt sich in diesen Fällen um [[eidetische]] [[Selbstbezogenheiten]] von [[Gefühlen]], die ihre [[Empfindung]] in sich aufgehoben haben, wo diese sich an ihre [[Fremdbestimmung]] [[gewöhnt]] haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abgstzustände sind also &amp;quot;soziale Störungen&amp;quot;, die sich aus den [[Gewohnheiten]] in [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] bilden. Die [[Entwicklungen]] in [[iaolierten]] [[Familien]] oder anderen [[Lebensburgen]] haben oft Rückstande in der [[Wahrnehmungsidentität]] der davon Abhängigen hinterlasseen, welche die [[Fähigkeiten]] einer [[Selbstbehauptung]] in den Auseinandersetzungen ihrer [[Selbstverwertung]] schwächen und [[symbiotische]] [[Verhältnisse]] der [[Selbstbehauptung]] erzeugen. Darin geht allerdings ihre [[Aufmerksamkeit]] für besondere Bedrohlichkeiten unter. Und darin zerstreut sich ihre [[Lebensangst]], die ihrer [[Selbstwahrnehmung]] die [[Gewissheit]] ihrer [[Erfahrungen]] entziehen. So verbergen sich durch in ihren besonderen [[Erfahrungen]] [[allgemeine]] [[Nichtigkeiten]], die durch ihre [[Abstraktionskräfte]] jenseits hiervon einen chronischen [[Selbstverlust]] erzeugen und sich ihrer [[Selbstwahrnehmung]] [[entfremden]]. Darin entsteht eine Spaltung (siehe [[Trennung]]) zwischen den [[Verhältnissen]] von [[symbiotischen Selbstbehauptungen]] und den [[zwischenmenschlichen]] [[Erfahrungen]] in offenen sozialen [[Beziehungen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zur [[Furcht]] geht es bei der [[Angst]] letztlich immer um einen [[Selbstverlust]] in einem ausweglosen [[Widerspruch]] zwischen [[Selbstgefühl]] und [[Selbstempfindung]]. Darin tut sich ein Abgrund der eigenen [[Wahrnehmung]] in den eigenen [[Lebensverhältnissen]] auf. Der Angstzustand löst die gewohnte [[Wahrnehmungsidentität]] eigener [[Wahrheit]] und damit des eigenen [[Erkenntnisvermögens]]. Solche Angst ist Identitätsangst (siehe [[Wahrnehmungsgidentität]]), die immer in einem [[Zustand]] der Ausweglosigkeit gefühlt wird (siehe auch [[tote Wahrnehmung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angst (Angustia=Enge) ist daher als Wahrnehmungsform einer [[Selbstentfremdung]] ein eng gewordenes [[Selbstgefühl]] zu verstehen, ein [[Gefühl]], das sich in der Weite, die es nötig hat, nur [[verdichten]] kann und daher außer sich gerät, wo es dies [[empfinden]] muss (z.B. als Platzangst, Angst vor Menschen, Höhenangst usw.). Sie wird als ein gesteigertes Beklemmungsgefühl [[erlebt]], welches die [[Wahrnehmung]] beherrscht und sich von Furcht deutlich darin unterscheidet, dass sie keinen eindeutigen [[Gegenstand]] außer sich hat und daher die eigene [[Identität]] unmittelbar betrifft. Die Beengung ist also keine äußere Bedrängung, sondern innerlich. Angst kann die Wahrnehmung überhaupt vollständig bedrängen bis zu einer Art Selbstaufhebung und wird hierbei zu einem [[Angstzustand]] (auch Panikattacke genannt). Im einem [[Angstzustand]] erscheint eine [[Lebensangst]] ohne [[Sinn]] für sich, ohne [[Beziehung]] auf die Möglichkeiten der Überwindung von [[Angst]], ohne gesellschaftliche [[Erfahrung]] zur Bearbeitung [[verselbständigter]] Bedrängungsgefühle, wie sie sich in den [[Verhältnissen]] der [[Selbstbehauotungen]] und ihres [[Geltungsstrebens]] in [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] immer wieder ergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem Angstzustand erscheint eine [[Lebensangst]] ohne [[Sinn]] für sich, ohne [[Beziehung]] auf die Möglichkeiten der Überwindung von [[Angst]], ohne gesellschaftliche [[Erfahrung]] zur Bearbeitung [[verselbständigter]] Bedrängungsgefühle, wie sie sich in den [[Verhältnissen]] der [[Selbstbehauotungen]] und ihres [[Geltungsstrebens]] in [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] immer wieder ergeben. [[Angst]] ist ein Beklemmungsgefühl, das keinen [[gegenständlichen]] [[Grund]] [[erkennen]] kann, ist ein [[Zustand]] als abgeschlossene [[Form]], worin eine Beengung zu ist, also sich durch ihren Zustand fortbestimmt, sich &amp;quot;in ihrem Kreisen bestärkt&amp;quot;. Hierdurch ist ihre [[Beziehung]] auf [[wirkliche]] [[Ursachen]] (siehe [[Wirklichkeit]]) versperrt, was ihren Zugang verschließt, sie [[ausschließlich]] auf sich selbst verweist und sich zu einem Zustand [[verselbständigt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Angstzustand ist ein [[Wahrnehmungszustand]], der einen Menschen oft schlagartig, also scheinbar ohne bestimmten [[Anlass]] allein durch die [[Anwesenheit]] einer bestimmten [[Wahrnehmung]] (z.B. von [[Kulten]] oder [[Ereignissen]]) oder [[Selbstwahrnehmung]] (als räumliche Beengung, öffentliche Plätze, unter vielen Menschen) überkommt wie ein reines [[Gefühl]] der Selbstauflösung. [[Angst]] hebt hierbei die eigene Gegenwärtigkeit mehr oder weniger vollständig auf und wirkt in ihrer Verselbständigung selbstverstärkend, als leere [[Bedrängnis]] der eigenen Wahrnehmungsidentität, als eine vollständig [[fremde Kraft]] gegen die Wahrnehmungstätigkeit bis hin zu ihrer Auflösung und Selbstzerstörung ([[Entsinnlichung]]), die meist panisch erlebt wird (siehe auch [[Panikattacke]]). Oft bestehen Angstzustände auch unter rein [[suggestiven]] Bedingungen (Gruppenerlebnisse, verdunkelte Räume, U-Bahnfahren). Als solche können auch Wahrnehmungsabstraktionen selbst fungieren (z.B. Schlangen), die in den Formen ursprünglicher Gefahren rein assoziativ einen Wahrnehmungszustand auslösen, welcher alleine der Gefühlsform eines [[seelischen]] [[Zustands]] völlig abstrakter Herkunft entspricht (z.B. seelische Beengung bei Platzangst, [[unheimliche]] Bewegungen der Schlange oder der unheimlichen Herkunft von Insekten), und der die [[Identität]] der [[Selbstwahrnehmung]] bedroht. Darin ist das, was die Selbstwahrnehmung in [[Wirklichkeit]] [[wahrhat]] vertauscht zu einer Symbolik (siehe auch [[Täuschung]]), auf die sie mangels [[wirklicher]] [[Beziehung]] reduziert ist. So erscheint diese nurmehr in einer [[verkehrten]] [[Form]] dessen, was ständig [[wahrgehabt]], aber nicht unmittelbar [[wahrgenommen]] wird, was also ständig verschlossene [[Wahrheit]] ist, die als [[ausschließliches]] [[Gefühl]] auch in eine [[psychische Depression]] übergehem kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angstzustände sind [[Empfindungen]] eines [[Selbstverlustes]] in einer [[symbiotischen Selbstbehauptung]] als sich selbst bedrängende [[Gefühl]]sbeziehungen, die durch [[Empfindungen]] verursacht sind, die nicht mehr erfühlen können, was sie [[treibt]], weil sie dem [[Gedächtnis]] ihrer [[symbiotische Selbstbehauptung]] folgen, die sich lediglich als [[Erinnerung]] anlässlich einer unbestimmten Wahrnehmung mit bestimmten [[Selbstgefühlen]] auftut. Sie lassen sich daher oft auch leicht durch [[Selbstvergegenwärtigungen]] durch vertraute Wahrnehmungen aufheben, auch wenn damit ihr Grund nicht behoben ist, der in einer widersprüchlichen [[Erinnerung]] ihrer [[Gefühle]] steckt. Die Selbstvergegenwärtigung, so sie durch den Beistand anderer Menschen eine leibliche Gegenwart gegen die Angst und damit eine Selbstvergegebwärtigung gegen deren Selbstzerstörung erfährt, ist die Brücke zur Wahrnehmung eigenen Lebens durch ein anderes, das hierbei allerdings unter der Hand zunächst auch [[einverleibt]] wird. [[Angst]] in dieser Lebensbejahung, welche durch bestimmte [[zwischenmenschliche Beziehungen]] gegeben wird, enthält in den mit ihr verbundenen [[Gefühlen]] dann auch die Möglichkeit der [[Erkenntnis]] ihrer Begründung und lässt sich von der [[einverleibten]] Wahrnehmungssymbiose zunehmend wieder trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angstzustände haben ihren [[Grund]] nicht durch das unmittelbare [[Verhältnis]] von Menschen, sondern durch die [[Formbestimmung]]eines [[Lebensraums,]] in welchem sich Menschen gemäß dieser [[fortbestimmten]] [[Lebensbedingung]], also in [[Selbstentfremdung]] verhalten und sich daran gewöhnt und [[symbiotisch]] schon länger selbst behauptet haben (siehe hierzu[[symbiotische Selbstbehauptung]]). Hierdurch kann die Wahrnehmung einem quasi [[objektiven Gefühl]] unterstellt sein und wodurch der subjektive Gehalt der Selbstwahrnehmung aufgehoben worden war. Dem Angstzustand ist also meist eine [[Lebensangst]] vorausgesetzt, die oft in bürgerlichen [[Familien]] mit [[übermenschlichem]] [[Familiensinn]] entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angstzustände sind auch die Grundlage von [[Reaktion]]sbildungen, in welchen Menschen gegen sich selbst tätig werden. Sie erreichen damit anstelle einer Gewissheit eine [[Selbstgewissheit]] durch [[Schmerz]], Auszehrung, Grausamkeit und allen Formen der [[Selbstzerstörung]] bis hin zur [[Selbsttötung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Psychologie]] fast den Angstzustand als ein Symptom, das sie mit Bezeichnungen wie frei flottierender Angst oder Panikattacke beschreibt. Ihre Begründung geht über theoretische Konstruktionen wie [[Lernen]], [[Ich]]-Störungen oder auch [[Trieb]]überflutung u.a.m. Die [[Psychotherapien]] unterscheiden sich immer noch in positivistischen verhaltentherapeutische Methoden und [[psychoanalytischen]]. Außerdem gibt es [[gestaltspsychologische]] und [[systemische]] Ansätze.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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