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	<title>Ausschluss - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Ausschluss&amp;diff=8699&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-02T16:26:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 2. November 2025, 18:26 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Wird jemand oder etwas ausgeschlossen, so doch nur, weil es in einer Beziehung zum Ausschließenden steht, weil es darin also dem Inhalt nach bezogen ist, aber der Form nach nicht mehr sein soll. Es soll abwesend sein, um das Anwesende hierdurch für sich zu bestimmen (siehe hierzu auch Privat). Es entsteht ein Verhältnis, worin die Inhalte so oder anders sein können, also austauschbar sind, nicht aber anders sein dürfen, weil sie sich dann gegenseitig aufheben. Es ist ein Widerspruch zwischen Form und Inhalt, der durch den Ausschluss aufgehoben werden soll. Die hiermit gegründete Ausschlußlogik bestimmt eine Entwicklung, in der eine Unterscheidung ihres Inhalts wesentlich wird, weil diese sich wesentlich in seiner Anwesenheit verändert, in der Veränderung aber zugleich durch das Ausgeschlossene, durch seine Negation verdoppelt und gegeneinander gestellt ist und von daher den Unterschied, also Ausschließlichkeit verlangt, ohne für sich sein zu können.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Wird jemand oder etwas ausgeschlossen, so doch nur, weil es in einer &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Beziehung&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;zum Ausschließenden steht, weil es darin also dem &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Inhalt&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;nach bezogen ist, aber der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Form&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;nach nicht mehr sein soll. Es soll &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;abwesend&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;sein, um das &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Anwesende&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;hierdurch für sich zu bestimmen (siehe hierzu auch &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Privat&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;). Es entsteht ein &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Verhältnis&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, worin die Inhalte so oder anders sein können, also austauschbar sind, nicht aber anders sein dürfen, weil sie sich dann gegenseitig aufheben. Es ist ein &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Widerspruch&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;zwischen Form und Inhalt, der durch den Ausschluss &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;aufgehoben&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;werden soll. Die hiermit gegründete &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Ausschlußlogik&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;bestimmt eine Entwicklung, in der eine Unterscheidung ihres Inhalts wesentlich wird, weil diese sich wesentlich in seiner Anwesenheit verändert, in der Veränderung aber zugleich durch das Ausgeschlossene, durch seine Negation verdoppelt und gegeneinander gestellt ist und von daher den Unterschied, also &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Ausschließlichkeit&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;verlangt, ohne für sich sein zu können.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Ausschluss ist damit eine Trennung, die sich nicht aus einer einfachen Beziehung, also nicht aus einer Geschichte ergibt, sondern aus einem Inhalt, der ihr in ihren wirklichen Verhältnissen entgegensteht, weil in ihr das Gemeine ihres Wesens geteilt, damit ihre Ganzheit zunichte gegangen war. Doch das hiervon Ausgeschlossen hat in seiner bloßen Negation, wenn auch nur ideell, seine Beziehung, seine inhaltliche Verbundenheit bewahrt und in dieser Abstraktion noch Wirkung auf den ausschließlich gewordenen Inhalt. Solange sich keine neue Entwicklung, keine neue Qualität ergibt, wirkt der idealisierte Inhalt in seiner Form als fortbestehender Reflex bestimmend auf die Inhalte, die darin sich bewahren, ohne sich bewahrheiten zu können, weil sie nur mehr ideell bestimmt sind, nur in der Formbestimmung abstrakt fortbestehen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Ausschluss ist damit eine &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Trennung&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, die sich nicht aus einer einfachen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Beziehung&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, also nicht aus einer &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Geschichte&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;ergibt, sondern aus einem Inhalt, der ihr in ihren wirklichen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Verhältnissen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;entgegensteht, weil in ihr das Gemeine ihres &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Wesens&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;geteilt, damit ihre &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Ganzheit&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;zunichte gegangen war. Doch das hiervon Ausgeschlossen hat in seiner bloßen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Negation&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, wenn auch nur ideell, seine Beziehung, seine inhaltliche Verbundenheit bewahrt und in dieser &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Abstraktion&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;noch &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Wirkung&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;auf den ausschließlich gewordenen Inhalt. Solange sich keine neue Entwicklung, keine neue &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Qualität&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;ergibt, wirkt der idealisierte Inhalt in seiner Form als fortbestehender Reflex bestimmend auf die Inhalte, die darin sich bewahren, ohne sich bewahrheiten zu können, weil sie nur mehr ideell bestimmt sind, nur in der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Formbestimmung&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;abstrakt fortbestehen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Weil unter dieser Bestimmung sich keine neue Qualität bilden kann, welche sich in der Geschichte inhaltlich fortbestimmen kann, bestimmt sich die Form durch einen abstrakten Inhalt des bloßen Andersseins, durch die Abtrennung selbst, durch das ideelle Dasein des Abgetrennten im Bewahrten, das sich nicht mehr bewähren kann. So wirkt das Ausgeschlossene fort als ein rein Anderes, durch ein reines Anderssein durch eine ausgeschlossene Qualität, welche die eingeschlossene nichtig setzt und sie von sich entfremdet.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Weil unter dieser Bestimmung sich keine neue &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Qualität&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;bilden kann, welche sich in der Geschichte inhaltlich &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;fortbestimmen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;kann, bestimmt sich die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Form&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;durch einen abstrakten Inhalt des bloßen Andersseins, durch die Abtrennung selbst, durch das ideelle Dasein des Abgetrennten im Bewahrten, das sich nicht mehr bewähren kann. So wirkt das Ausgeschlossene fort als ein rein Anderes, durch ein reines Anderssein durch eine ausgeschlossene Qualität, welche die eingeschlossene &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;nichtig&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;setzt und sie von sich &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;entfremdet&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Inhalte dieser Entfremdung verhalten sich unmittelbar als Teil eines Ganzen, das in einer allen gemeinen abstrakten Einheit besteht, welches ihr Verhältnis zu allen anderen Teilen widersprüchlich macht: Sie sind sich in der Entgegensetzung eine untrennbare Einheit, Momente eines leibhaftigen Widerspruchs, der seine Inhalte in eigener Notwendigkeit (siehe Verselbständigung) zunehmend aufhebt, wenn er nicht in seiner Form aufgehoben wird.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Inhalte dieser Entfremdung verhalten sich unmittelbar als Teil eines Ganzen, das in einer &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;allen gemeinen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;abstrakten &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Einheit&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;besteht, welches ihr &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Verhältnis&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;zu allen anderen Teilen widersprüchlich macht: Sie sind sich in der Entgegensetzung eine untrennbare Einheit, Momente eines leibhaftigen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Widerspruchs&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, der seine Inhalte in eigener &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Notwendigkeit&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;(siehe &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Verselbständigung&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;) zunehmend aufhebt, wenn er nicht in seiner Form &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;aufgehoben&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;wird.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Geschichte wiederholt in ihrem Widerspruch ihre Inhalte, ohne sie fortzubilden und entwickelt ihre Form immer schärfer gegen ihren Inhalt, weil dieser ihre Auflösung betreibt. In einer derart fortschreitenden Geschichte ist der Ausschluss daher abstrakt, reine Trennung der Inhalte in einer bestehenden Form, für die sie selbst widersprüchlich geworden sind, also durch sie bestimmt, aber zugleich gleichgültig ist. Darin wird dem Inhalt qualitativer Zusammenhänge eine Formbestimmung aus ihrer Gleichgültigkeit zugemutet, die eine ausschließliche Kraft, also auch eine Substanz haben muss, die darin abstrakte Wirkung hat. Diese Substanz kann nun nur in ihrer Ausschließlichkeit die Negativität der Form selbst sein, welche sich als Bestimmung gegen den Inhalt setzt, also sich aus seiner Negativität begründet und erhält, ohne in einer wirklichen Beziehung zu sein, sich durch seine Negation formell verselbständigt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Geschichte wiederholt in ihrem Widerspruch ihre Inhalte, ohne sie fortzubilden und entwickelt ihre Form immer schärfer gegen ihren Inhalt, weil dieser ihre Auflösung betreibt. In einer derart fortschreitenden Geschichte ist der Ausschluss daher &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;abstrakt&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, reine &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Trennung&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;der Inhalte in einer bestehenden &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Form&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, für die sie selbst widersprüchlich geworden sind, also durch sie bestimmt, aber zugleich gleichgültig ist. Darin wird dem Inhalt qualitativer Zusammenhänge eine &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Formbestimmung&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;aus ihrer &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Gleichgültigkeit&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;zugemutet, die eine ausschließliche &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Kraft&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, also auch eine &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Substanz&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;haben muss, die darin abstrakte Wirkung hat. Diese Substanz kann nun nur in ihrer &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Ausschließlichkeit&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;die Negativität der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Form&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;selbst sein, welche sich als &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Bestimmung&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;gegen den &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Inhalt&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;setzt, also sich aus seiner Negativität begründet und erhält, ohne in einer wirklichen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Beziehung&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;zu sein, sich durch seine Negation formell &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;verselbständigt&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein Beispiel solcher Entwicklung ist die bürgerliche Gesellschaft, welche die Leibeigenschaften des Feudalismus, seine persönlichen Abhängigkeitsverhältnisse, durch die wirklich gesellschaftlich gewordene Arbeit überwunden hat. Durch die darin entstandene Herausstellung einer alten Besonderheit zu einer neuen Allgemeinheit, der Gesellschaftlichkeit der Warenverhältnisse, wurde das Geld zu einer gesellschaftlichen Form, die ihre doppelte Beziehung zwischen Zahlungsmittel und Kaufmiitel fortbestehen lässt. Hierdurch aber kann sie kein wirklich gesellschaftliches Verkehrsmittel schaffen und verkehrt alle Verhältnisse durch den Widersinn der Geldform, der sich als Warenfetischismus entfaltet und die Beziehung der Menschen selbst auf den Kopf stellt, aus dem gesellschaftlichen Verhältnis der Personen ein gesellschaftliches Verhältnis der Sachen macht., durch das sie bestimmt sind, anstatt es zu bestimmen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein Beispiel solcher Entwicklung ist die bürgerliche Gesellschaft, welche die Leibeigenschaften des Feudalismus, seine persönlichen Abhängigkeitsverhältnisse, durch die wirklich gesellschaftlich gewordene Arbeit überwunden hat. Durch die darin entstandene Herausstellung einer alten Besonderheit zu einer neuen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Allgemeinheit&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, der Gesellschaftlichkeit der Warenverhältnisse, wurde das Geld zu einer gesellschaftlichen Form, die ihre doppelte Beziehung zwischen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Zahlungsmittel&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Kaufmiitel&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;fortbestehen lässt. Hierdurch aber kann sie kein wirklich gesellschaftliches Verkehrsmittel schaffen und verkehrt alle Verhältnisse durch den Widersinn der Geldform, der sich als &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Warenfetischismus&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;entfaltet und die Beziehung der Menschen selbst auf den Kopf stellt, aus dem gesellschaftlichen Verhältnis der Personen ein gesellschaftliches Verhältnis der Sachen macht., durch das sie bestimmt sind, anstatt es zu bestimmen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die bürgerliche Gesellschaft entfaltet diesen Widerspruch in widersprüchliche Beziehungen zwischen Wert und Preis, zwischen Mehrwertrate und Profitrate bis aufs äußerste in die Verhältnisse der Kapitalformen (siehe trinitarische Formel) und ohne wirkliche Aufhebung ihrer Form zu einem wirklichen gesellschaftlichen Inhalt wird sie sich in einem Feudalkapitalismus auflösen, sich in ihre Ursprünge in ausschließlicher Form zurückentwickeln.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die bürgerliche Gesellschaft entfaltet diesen Widerspruch in widersprüchliche Beziehungen zwischen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Wert&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Preis&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, zwischen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Mehrwertrate&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Profitrate&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;bis aufs äußerste in die Verhältnisse der Kapitalformen (siehe &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;trinitarische Formel&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;) und ohne wirkliche &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Aufhebung&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;ihrer Form zu einem wirklichen gesellschaftlichen Inhalt wird sie sich in einem &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Feudalkapitalismus&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;auflösen, sich in ihre Ursprünge in &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;ausschließlicher&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;Form zurückentwickeln.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-02T16:19:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 2. November 2025, 18:19 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Wird jemand oder etwas ausgeschlossen, so doch nur, weil es in einer &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Beziehung&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;zum Ausschließenden steht, weil es darin also dem &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Inhalt&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;nach bezogen ist, aber der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Form&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;nach nicht mehr sein soll. Es soll &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;abwesend&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;sein, um das &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Anwesende&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;hierdurch für sich zu bestimmen (siehe hierzu auch &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Privat&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;). Es entsteht ein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Verhältnis&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, worin die Inhalte so oder anders sein können, also austauschbar sind, nicht aber anders sein dürfen, weil sie sich dann gegenseitig aufheben. Es ist ein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Widerspruch&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;zwischen Form und Inhalt, der durch den Ausschluss &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;aufgehoben&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;werden soll. Die hiermit gegründete &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Ausschlußlogik&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;bestimmt eine Entwicklung, in der eine Unterscheidung ihres Inhalts wesentlich wird, weil diese sich wesentlich in seiner Anwesenheit verändert, in der Veränderung aber zugleich durch das Ausgeschlossene, durch seine Negation verdoppelt und gegeneinander gestellt ist und von daher den Unterschied, also &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Ausschließlichkeit&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;verlangt, ohne für sich sein zu können.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Wird jemand oder etwas ausgeschlossen, so doch nur, weil es in einer Beziehung zum Ausschließenden steht, weil es darin also dem Inhalt nach bezogen ist, aber der Form nach nicht mehr sein soll. Es soll abwesend sein, um das Anwesende hierdurch für sich zu bestimmen (siehe hierzu auch Privat). Es entsteht ein Verhältnis, worin die Inhalte so oder anders sein können, also austauschbar sind, nicht aber anders sein dürfen, weil sie sich dann gegenseitig aufheben. Es ist ein Widerspruch zwischen Form und Inhalt, der durch den Ausschluss aufgehoben werden soll. Die hiermit gegründete Ausschlußlogik bestimmt eine Entwicklung, in der eine Unterscheidung ihres Inhalts wesentlich wird, weil diese sich wesentlich in seiner Anwesenheit verändert, in der Veränderung aber zugleich durch das Ausgeschlossene, durch seine Negation verdoppelt und gegeneinander gestellt ist und von daher den Unterschied, also Ausschließlichkeit verlangt, ohne für sich sein zu können.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Ausschluss ist damit eine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Trennung&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, die sich nicht aus einer einfachen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Beziehung&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, also nicht aus einer &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Geschichte&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;ergibt, sondern aus einem Inhalt, der ihr in ihren wirklichen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Verhältnissen&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;entgegensteht, weil in ihr das Gemeine ihres &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Wesens&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;geteilt, damit ihre &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Ganzheit&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;zunichte gegangen war. Doch das hiervon Ausgeschlossen hat in seiner bloßen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Negation&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, wenn auch nur ideell, seine Beziehung, seine inhaltliche Verbundenheit bewahrt und in dieser &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Abstraktion&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;noch &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Wirkung&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;auf den ausschließlich gewordenen Inhalt. Solange sich keine neue Entwicklung, keine neue &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Qualität&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;ergibt, wirkt der idealisierte Inhalt in seiner Form als fortbestehender Reflex bestimmend auf die Inhalte, die darin sich bewahren, ohne sich bewahrheiten zu können, weil sie nur mehr ideell bestimmt sind, nur in der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Formbestimmung&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;abstrakt fortbestehen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der Ausschluss ist damit eine Trennung, die sich nicht aus einer einfachen Beziehung, also nicht aus einer Geschichte ergibt, sondern aus einem Inhalt, der ihr in ihren wirklichen Verhältnissen entgegensteht, weil in ihr das Gemeine ihres Wesens geteilt, damit ihre Ganzheit zunichte gegangen war. Doch das hiervon Ausgeschlossen hat in seiner bloßen Negation, wenn auch nur ideell, seine Beziehung, seine inhaltliche Verbundenheit bewahrt und in dieser Abstraktion noch Wirkung auf den ausschließlich gewordenen Inhalt. Solange sich keine neue Entwicklung, keine neue Qualität ergibt, wirkt der idealisierte Inhalt in seiner Form als fortbestehender Reflex bestimmend auf die Inhalte, die darin sich bewahren, ohne sich bewahrheiten zu können, weil sie nur mehr ideell bestimmt sind, nur in der Formbestimmung abstrakt fortbestehen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Weil unter dieser Bestimmung sich keine neue &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Qualität&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;bilden kann, welche sich in der Geschichte inhaltlich &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;fortbestimmen&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;kann, bestimmt sich die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Form&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;durch einen abstrakten Inhalt des bloßen Andersseins, durch die Abtrennung selbst, durch das ideelle Dasein des Abgetrennten im Bewahrten, das sich nicht mehr bewähren kann. So wirkt das Ausgeschlossene fort als ein rein Anderes, durch ein reines Anderssein durch eine ausgeschlossene Qualität, welche die eingeschlossene &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;nichtig&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;setzt und sie von sich &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;entfremdet&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Weil unter dieser Bestimmung sich keine neue Qualität bilden kann, welche sich in der Geschichte inhaltlich fortbestimmen kann, bestimmt sich die Form durch einen abstrakten Inhalt des bloßen Andersseins, durch die Abtrennung selbst, durch das ideelle Dasein des Abgetrennten im Bewahrten, das sich nicht mehr bewähren kann. So wirkt das Ausgeschlossene fort als ein rein Anderes, durch ein reines Anderssein durch eine ausgeschlossene Qualität, welche die eingeschlossene nichtig setzt und sie von sich entfremdet.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Inhalte dieser Entfremdung verhalten sich unmittelbar als Teil eines Ganzen, das in einer &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;allen gemeinen&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;abstrakten &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Einheit&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;besteht, welches ihr &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Verh�ltnis]] &lt;/del&gt;zu allen anderen Teilen widersprüchlich macht: Sie sind sich in der Entgegensetzung eine untrennbare Einheit, Momente eines leibhaftigen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Widerspruchs&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, der seine Inhalte in eigener &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Notwendigkeit&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;(siehe &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Verselbständigung&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;) zunehmend aufhebt, wenn er nicht in seiner Form &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;aufgehoben&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;wird.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Inhalte dieser Entfremdung verhalten sich unmittelbar als Teil eines Ganzen, das in einer allen gemeinen abstrakten Einheit besteht, welches ihr &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnis &lt;/ins&gt;zu allen anderen Teilen widersprüchlich macht: Sie sind sich in der Entgegensetzung eine untrennbare Einheit, Momente eines leibhaftigen Widerspruchs, der seine Inhalte in eigener Notwendigkeit (siehe Verselbständigung) zunehmend aufhebt, wenn er nicht in seiner Form aufgehoben wird.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Geschichte wiederholt in ihrem Widerspruch ihre Inhalte, ohne sie fortzubilden und entwickelt ihre Form immer schärfer gegen ihren Inhalt, weil dieser ihre Auflösung betreibt. In einer derart fortschreitenden Geschichte ist der Ausschluss daher &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;abstrakt&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, reine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Trennung&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;der Inhalte in einer bestehenden &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Form&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, für die sie selbst widersprüchlich geworden sind, also durch sie bestimmt, aber zugleich gleichgültig ist. Darin wird dem Inhalt qualitativer Zusammenhänge eine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Formbestimmung&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;aus ihrer &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Gleichgültigkeit&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;zugemutet, die eine ausschließliche &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Kraft&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, also auch eine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Substanz&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;haben muss, die darin abstrakte Wirkung hat. Diese Substanz kann nun nur in ihrer &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Ausschließlichkeit&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;die Negativität der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Form&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;selbst sein, welche sich als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Bestimmung&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;gegen den &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Inhalt&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;setzt, also sich aus seiner Negativität begründet und erhält, ohne in einer wirklichen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Beziehung&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;zu sein, sich durch seine Negation formell &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;verselbständigt&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Geschichte wiederholt in ihrem Widerspruch ihre Inhalte, ohne sie fortzubilden und entwickelt ihre Form immer schärfer gegen ihren Inhalt, weil dieser ihre Auflösung betreibt. In einer derart fortschreitenden Geschichte ist der Ausschluss daher abstrakt, reine Trennung der Inhalte in einer bestehenden Form, für die sie selbst widersprüchlich geworden sind, also durch sie bestimmt, aber zugleich gleichgültig ist. Darin wird dem Inhalt qualitativer Zusammenhänge eine Formbestimmung aus ihrer Gleichgültigkeit zugemutet, die eine ausschließliche Kraft, also auch eine Substanz haben muss, die darin abstrakte Wirkung hat. Diese Substanz kann nun nur in ihrer Ausschließlichkeit die Negativität der Form selbst sein, welche sich als Bestimmung gegen den Inhalt setzt, also sich aus seiner Negativität begründet und erhält, ohne in einer wirklichen Beziehung zu sein, sich durch seine Negation formell verselbständigt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein Beispiel solcher Entwicklung ist die bürgerliche Gesellschaft, welche die Leibeigenschaften des Feudalismus, seine persönlichen Abhängigkeitsverhältnisse, durch die wirklich gesellschaftlich gewordene Arbeit überwunden hat. Durch die darin entstandene Herausstellung einer alten Besonderheit zu einer neuen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Allgemeinheit&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, der Gesellschaftlichkeit der Warenverhältnisse, wurde das Geld zu einer gesellschaftlichen Form, die ihre doppelte Beziehung zwischen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Zahlungsmittel&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Kaufmiitel&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;fortbestehen lässt. Hierdurch aber kann sie kein wirklich gesellschaftliches Verkehrsmittel schaffen und verkehrt alle Verhältnisse durch den Widersinn der Geldform, der sich als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Warenfetischismus&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;entfaltet und die Beziehung der Menschen selbst auf den Kopf stellt, aus dem gesellschaftlichen Verhältnis der Personen ein gesellschaftliches Verhältnis der Sachen macht., durch das sie bestimmt sind, anstatt es zu bestimmen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein Beispiel solcher Entwicklung ist die bürgerliche Gesellschaft, welche die Leibeigenschaften des Feudalismus, seine persönlichen Abhängigkeitsverhältnisse, durch die wirklich gesellschaftlich gewordene Arbeit überwunden hat. Durch die darin entstandene Herausstellung einer alten Besonderheit zu einer neuen Allgemeinheit, der Gesellschaftlichkeit der Warenverhältnisse, wurde das Geld zu einer gesellschaftlichen Form, die ihre doppelte Beziehung zwischen Zahlungsmittel und Kaufmiitel fortbestehen lässt. Hierdurch aber kann sie kein wirklich gesellschaftliches Verkehrsmittel schaffen und verkehrt alle Verhältnisse durch den Widersinn der Geldform, der sich als Warenfetischismus entfaltet und die Beziehung der Menschen selbst auf den Kopf stellt, aus dem gesellschaftlichen Verhältnis der Personen ein gesellschaftliches Verhältnis der Sachen macht., durch das sie bestimmt sind, anstatt es zu bestimmen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die bürgerliche Gesellschaft entfaltet diesen Widerspruch in widersprüchliche Beziehungen zwischen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Wert&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Preis&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, zwischen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Mehrwertrate&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Profitrate&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;bis aufs äußerste in die Verhältnisse der Kapitalformen (siehe &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;trinitarische Formel&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;) und ohne wirkliche &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Aufhebung&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;ihrer Form zu einem wirklichen gesellschaftlichen Inhalt wird sie sich in einem &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Feudalkapitalismus&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;auflösen, sich in ihre Ursprünge in &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;ausschließlicher&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;Form zurückentwickeln.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die bürgerliche Gesellschaft entfaltet diesen Widerspruch in widersprüchliche Beziehungen zwischen Wert und Preis, zwischen Mehrwertrate und Profitrate bis aufs äußerste in die Verhältnisse der Kapitalformen (siehe trinitarische Formel) und ohne wirkliche Aufhebung ihrer Form zu einem wirklichen gesellschaftlichen Inhalt wird sie sich in einem Feudalkapitalismus auflösen, sich in ihre Ursprünge in ausschließlicher Form zurückentwickeln.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:35:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Wird jemand oder etwas ausgeschlossen, so doch nur, weil es in einer [[Beziehung]] zum Ausschließenden steht, weil es darin also dem [[Inhalt]] nach bezogen ist, aber der [[Form]] nach nicht mehr sein soll. Es soll [[abwesend]] sein, um das [[Anwesende]] hierdurch für sich zu bestimmen (siehe hierzu auch [[Privat]]). Es entsteht ein [[Verhältnis]], worin die Inhalte so oder anders sein können, also austauschbar sind, nicht aber anders sein dürfen, weil sie sich dann gegenseitig aufheben. Es ist ein [[Widerspruch]] zwischen Form und Inhalt, der durch den Ausschluss [[aufgehoben]] werden soll. Die hiermit gegründete [[Ausschlußlogik]] bestimmt eine Entwicklung, in der eine Unterscheidung ihres Inhalts wesentlich wird, weil diese sich wesentlich in seiner Anwesenheit verändert, in der Veränderung aber zugleich durch das Ausgeschlossene, durch seine Negation verdoppelt und gegeneinander gestellt ist und von daher den Unterschied, also [[Ausschließlichkeit]] verlangt, ohne für sich sein zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausschluss ist damit eine [[Trennung]], die sich nicht aus einer einfachen [[Beziehung]], also nicht aus einer [[Geschichte]] ergibt, sondern aus einem Inhalt, der ihr in ihren wirklichen [[Verhältnissen]] entgegensteht, weil in ihr das Gemeine ihres [[Wesens]] geteilt, damit ihre [[Ganzheit]] zunichte gegangen war. Doch das hiervon Ausgeschlossen hat in seiner bloßen [[Negation]], wenn auch nur ideell, seine Beziehung, seine inhaltliche Verbundenheit bewahrt und in dieser [[Abstraktion]] noch [[Wirkung]] auf den ausschließlich gewordenen Inhalt. Solange sich keine neue Entwicklung, keine neue [[Qualität]] ergibt, wirkt der idealisierte Inhalt in seiner Form als fortbestehender Reflex bestimmend auf die Inhalte, die darin sich bewahren, ohne sich bewahrheiten zu können, weil sie nur mehr ideell bestimmt sind, nur in der [[Formbestimmung]] abstrakt fortbestehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil unter dieser Bestimmung sich keine neue [[Qualität]] bilden kann, welche sich in der Geschichte inhaltlich [[fortbestimmen]] kann, bestimmt sich die [[Form]] durch einen abstrakten Inhalt des bloßen Andersseins, durch die Abtrennung selbst, durch das ideelle Dasein des Abgetrennten im Bewahrten, das sich nicht mehr bewähren kann. So wirkt das Ausgeschlossene fort als ein rein Anderes, durch ein reines Anderssein durch eine ausgeschlossene Qualität, welche die eingeschlossene [[nichtig]] setzt und sie von sich [[entfremdet]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Inhalte dieser Entfremdung verhalten sich unmittelbar als Teil eines Ganzen, das in einer [[allen gemeinen]] abstrakten [[Einheit]] besteht, welches ihr [[Verh�ltnis]] zu allen anderen Teilen widersprüchlich macht: Sie sind sich in der Entgegensetzung eine untrennbare Einheit, Momente eines leibhaftigen [[Widerspruchs]], der seine Inhalte in eigener [[Notwendigkeit]] (siehe [[Verselbständigung]]) zunehmend aufhebt, wenn er nicht in seiner Form [[aufgehoben]] wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte wiederholt in ihrem Widerspruch ihre Inhalte, ohne sie fortzubilden und entwickelt ihre Form immer schärfer gegen ihren Inhalt, weil dieser ihre Auflösung betreibt. In einer derart fortschreitenden Geschichte ist der Ausschluss daher [[abstrakt]], reine [[Trennung]] der Inhalte in einer bestehenden [[Form]], für die sie selbst widersprüchlich geworden sind, also durch sie bestimmt, aber zugleich gleichgültig ist. Darin wird dem Inhalt qualitativer Zusammenhänge eine [[Formbestimmung]] aus ihrer [[Gleichgültigkeit]] zugemutet, die eine ausschließliche [[Kraft]], also auch eine [[Substanz]] haben muss, die darin abstrakte Wirkung hat. Diese Substanz kann nun nur in ihrer [[Ausschließlichkeit]] die Negativität der [[Form]] selbst sein, welche sich als [[Bestimmung]] gegen den [[Inhalt]] setzt, also sich aus seiner Negativität begründet und erhält, ohne in einer wirklichen [[Beziehung]] zu sein, sich durch seine Negation formell [[verselbständigt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel solcher Entwicklung ist die bürgerliche Gesellschaft, welche die Leibeigenschaften des Feudalismus, seine persönlichen Abhängigkeitsverhältnisse, durch die wirklich gesellschaftlich gewordene Arbeit überwunden hat. Durch die darin entstandene Herausstellung einer alten Besonderheit zu einer neuen [[Allgemeinheit]], der Gesellschaftlichkeit der Warenverhältnisse, wurde das Geld zu einer gesellschaftlichen Form, die ihre doppelte Beziehung zwischen [[Zahlungsmittel]] und [[Kaufmiitel]] fortbestehen lässt. Hierdurch aber kann sie kein wirklich gesellschaftliches Verkehrsmittel schaffen und verkehrt alle Verhältnisse durch den Widersinn der Geldform, der sich als [[Warenfetischismus]] entfaltet und die Beziehung der Menschen selbst auf den Kopf stellt, aus dem gesellschaftlichen Verhältnis der Personen ein gesellschaftliches Verhältnis der Sachen macht., durch das sie bestimmt sind, anstatt es zu bestimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bürgerliche Gesellschaft entfaltet diesen Widerspruch in widersprüchliche Beziehungen zwischen [[Wert]] und [[Preis]], zwischen [[Mehrwertrate]] und [[Profitrate]] bis aufs äußerste in die Verhältnisse der Kapitalformen (siehe [[trinitarische Formel]]) und ohne wirkliche [[Aufhebung]] ihrer Form zu einem wirklichen gesellschaftlichen Inhalt wird sie sich in einem [[Feudalkapitalismus]] auflösen, sich in ihre Ursprünge in [[ausschließlicher]] Form zurückentwickeln.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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