<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Autopoiesis</id>
	<title>Autopoiesis - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Autopoiesis"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Autopoiesis&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-06T15:09:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.44.2</generator>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Autopoiesis&amp;diff=10094&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Autopoiesis&amp;diff=10094&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-04T18:46:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 4. November 2025, 20:46 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Autopoiesis oder Autopoiese (altgriech. autos &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;selbst&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;und poiein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;schaffen, bauen&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;) ist der Prozess der Selbsterschaffung und -erhaltung eines [[Systems]]. Begrifflich geht es hierbei um eine Begründung, um die Herleitung einer [[Notwendigkeit]], durch welche die Autopoiesis Grundlage des [[Lebens]] wie der [[menschlichen Identität]] schlechthin sein soll, die sich nicht aus einem [[unbedingt]] lebenden [[Wesen]], sondern durch [[objektive]] charakteristisches Organisationsmerkmal von Lebewesen bestimmt erklären lassen soll. Und dieses sei qua [[Natur]] schon systematisch (siehe hierzu [[Systemtheorie]]). Von daher ist das sowohl ein Begriff der [[Soziologie]] als auch der [[Psychologie]], durch den auch [[archetypische]] Theorien wieder zum Ansatz kommen (siehe [[Phänomenologie]]), die [[psychische]] [[Regungen]] als [[Notwendigkeiten]] einer [[symbiotischen Selbstbehauptung]] naturalisieren. Politisch werden mit diesem Begriff auch intrinsische Ziele der [[Selbstorganisation]] ausgemacht.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Autopoiesis oder Autopoiese (altgriech. autos &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;selbst&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;und poiein &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;schaffen, bauen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;) ist der Prozess der Selbsterschaffung und -erhaltung eines [[Systems]]. Begrifflich geht es hierbei um eine Begründung, um die Herleitung einer [[Notwendigkeit]], durch welche die Autopoiesis Grundlage des [[Lebens]] wie der [[menschlichen Identität]] schlechthin sein soll, die sich nicht aus einem [[unbedingt]] lebenden [[Wesen]], sondern durch [[objektive]] charakteristisches Organisationsmerkmal von Lebewesen bestimmt erklären lassen soll. Und dieses sei qua [[Natur]] schon systematisch (siehe hierzu [[Systemtheorie]]). Von daher ist das sowohl ein Begriff der [[Soziologie]] als auch der [[Psychologie]], durch den auch [[archetypische]] Theorien wieder zum Ansatz kommen (siehe [[Phänomenologie]]), die [[psychische]] [[Regungen]] als [[Notwendigkeiten]] einer [[symbiotischen Selbstbehauptung]] naturalisieren. Politisch werden mit diesem Begriff auch intrinsische Ziele der [[Selbstorganisation]] ausgemacht.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Erkenntnistheoretisch ist Autopoiesis ein [[Begriff]], welcher den[[Hermeneutischen Zirkel]] einer Selbsterklärung darin auflöst, dass er [[Objektivität]] an sich schon ausschließt (siehe auch [[Ausschlusslogik]]), [[Objekt]]e also nur aus sensomotorischen Beziehungen des beweglichen Organismus, nicht aus der [[Bewegung]] seiner [[Entwicklung]] in seinen [[Verhältnissen]] anerkennt und damit auch die [[Dialektik]] von [[Subjekt]] und [[Objekt]] überwunden haben will. Sie reduziert sich auf die Kongnition, die ein ständiger Akt der Hervorbringung einer Welt im laufenden Prozess des Lebensvollzugssein soll (siehe [[Konstruktivismus]]). Objekte sind demnach &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;fortlaufend erzeugte Konstanten oder Regelmäßigkeiten der Zustände des Nervensystems eines menschlichen Organismus auf in seinen insbesondere auch sprachlichen (sozialen) Handlungen in Bezug auf seine Umgebung&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;(Wikipedia). Von daher ist der Begriff auf [[Systematik]] schlechthin affirmativ (siehe hierzu auch [[Mustertheorie]]). Die Handlungen (Operationen), die jedes autopoietische System in seiner Umgebung ausführt, werden als wirksame Handlungen verstanden, sofern sie den Fortbestand des [[Systems]] in seiner Umgebung erlauben und es damit weiter &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;dort seine Welt hervorbringt&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;. Von daher ist diese Begrifflichkeit eher die Neuformulierung einer [[Fundamentalontologie]], als dass sie eine neue [[Erkenntnis]] einführen könnte.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Erkenntnistheoretisch ist Autopoiesis ein [[Begriff]], welcher den[[Hermeneutischen Zirkel]] einer Selbsterklärung darin auflöst, dass er [[Objektivität]] an sich schon ausschließt (siehe auch [[Ausschlusslogik]]), [[Objekt]]e also nur aus sensomotorischen Beziehungen des beweglichen Organismus, nicht aus der [[Bewegung]] seiner [[Entwicklung]] in seinen [[Verhältnissen]] anerkennt und damit auch die [[Dialektik]] von [[Subjekt]] und [[Objekt]] überwunden haben will. Sie reduziert sich auf die Kongnition, die ein ständiger Akt der Hervorbringung einer Welt im laufenden Prozess des Lebensvollzugssein soll (siehe [[Konstruktivismus]]). Objekte sind demnach &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;fortlaufend erzeugte Konstanten oder Regelmäßigkeiten der Zustände des Nervensystems eines menschlichen Organismus auf in seinen insbesondere auch sprachlichen (sozialen) Handlungen in Bezug auf seine Umgebung&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039; &lt;/ins&gt;(Wikipedia). Von daher ist der Begriff auf [[Systematik]] schlechthin affirmativ (siehe hierzu auch [[Mustertheorie]]). Die Handlungen (Operationen), die jedes autopoietische System in seiner Umgebung ausführt, werden als wirksame Handlungen verstanden, sofern sie den Fortbestand des [[Systems]] in seiner Umgebung erlauben und es damit weiter &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;dort seine Welt hervorbringt&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;. Von daher ist diese Begrifflichkeit eher die Neuformulierung einer [[Fundamentalontologie]], als dass sie eine neue [[Erkenntnis]] einführen könnte.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Autopoiesis&amp;diff=8708&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Autopoiesis&amp;diff=8708&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-02T16:26:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 2. November 2025, 18:26 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Autopoiesis oder Autopoiese (altgriech. autos &quot;selbst&quot; und poiein &quot;schaffen, bauen&quot;) ist der Prozess der Selbsterschaffung und -erhaltung eines Systems. Begrifflich geht es hierbei um eine Begründung, um die Herleitung einer Notwendigkeit, durch welche die Autopoiesis Grundlage des Lebens wie der menschlichen Identität schlechthin sein soll, die sich nicht aus einem unbedingt lebenden Wesen, sondern durch objektive charakteristisches Organisationsmerkmal von Lebewesen bestimmt erklären lassen soll. Und dieses sei qua Natur schon systematisch (siehe hierzu Systemtheorie). Von daher ist das sowohl ein Begriff der Soziologie als auch der Psychologie, durch den auch archetypische Theorien wieder zum Ansatz kommen (siehe Phänomenologie), die psychische Regungen als Notwendigkeiten einer symbiotischen Selbstbehauptung naturalisieren. Politisch werden mit diesem Begriff auch intrinsische Ziele der Selbstorganisation ausgemacht.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Autopoiesis oder Autopoiese (altgriech. autos &quot;selbst&quot; und poiein &quot;schaffen, bauen&quot;) ist der Prozess der Selbsterschaffung und -erhaltung eines &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Systems&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;. Begrifflich geht es hierbei um eine Begründung, um die Herleitung einer &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Notwendigkeit&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, durch welche die Autopoiesis Grundlage des &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Lebens&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;wie der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;menschlichen Identität&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;schlechthin sein soll, die sich nicht aus einem &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;unbedingt&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;lebenden &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Wesen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, sondern durch &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;objektive&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;charakteristisches Organisationsmerkmal von Lebewesen bestimmt erklären lassen soll. Und dieses sei qua &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Natur&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;schon systematisch (siehe hierzu &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Systemtheorie&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;). Von daher ist das sowohl ein Begriff der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Soziologie&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;als auch der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Psychologie&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, durch den auch &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;archetypische&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;Theorien wieder zum Ansatz kommen (siehe &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Phänomenologie&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;), die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;psychische&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] [[&lt;/ins&gt;Regungen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;als &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Notwendigkeiten&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;einer &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;symbiotischen Selbstbehauptung&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;naturalisieren. Politisch werden mit diesem Begriff auch intrinsische Ziele der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Selbstorganisation&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;ausgemacht.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Erkenntnistheoretisch ist Autopoiesis ein Begriff, welcher den Hermeneutischen Zirkel einer Selbsterklärung darin auflöst, dass er Objektivität an sich schon ausschließt (siehe auch Ausschlusslogik), &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Objekte &lt;/del&gt;also nur aus sensomotorischen Beziehungen des beweglichen Organismus, nicht aus der Bewegung seiner Entwicklung in seinen Verhältnissen anerkennt und damit auch die Dialektik von Subjekt und Objekt überwunden haben will. Sie reduziert sich auf die Kongnition, die ein ständiger Akt der Hervorbringung einer Welt im laufenden Prozess des Lebensvollzugssein soll (siehe Konstruktivismus). Objekte sind demnach &quot;fortlaufend erzeugte Konstanten oder Regelmäßigkeiten der Zustände des Nervensystems eines menschlichen Organismus auf in seinen insbesondere auch sprachlichen (sozialen) Handlungen in Bezug auf seine Umgebung&quot; (Wikipedia). Von daher ist der Begriff auf Systematik schlechthin affirmativ (siehe hierzu auch Mustertheorie). Die Handlungen (Operationen), die jedes autopoietische System in seiner Umgebung ausführt, werden als wirksame Handlungen verstanden, sofern sie den Fortbestand des Systems in seiner Umgebung erlauben und es damit weiter &quot;dort seine Welt hervorbringt&quot;. Von daher ist diese Begrifflichkeit eher die Neuformulierung einer Fundamentalontologie, als dass sie eine neue Erkenntnis einführen könnte.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Erkenntnistheoretisch ist Autopoiesis ein &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Begriff&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, welcher den&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Hermeneutischen Zirkel&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;einer Selbsterklärung darin auflöst, dass er &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Objektivität&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;an sich schon ausschließt (siehe auch &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Ausschlusslogik&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;), &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Objekt]]e &lt;/ins&gt;also nur aus sensomotorischen Beziehungen des beweglichen Organismus, nicht aus der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Bewegung&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;seiner &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Entwicklung&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;in seinen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Verhältnissen&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;anerkennt und damit auch die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Dialektik&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;von &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Subjekt&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Objekt&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;überwunden haben will. Sie reduziert sich auf die Kongnition, die ein ständiger Akt der Hervorbringung einer Welt im laufenden Prozess des Lebensvollzugssein soll (siehe &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Konstruktivismus&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;). Objekte sind demnach &quot;fortlaufend erzeugte Konstanten oder Regelmäßigkeiten der Zustände des Nervensystems eines menschlichen Organismus auf in seinen insbesondere auch sprachlichen (sozialen) Handlungen in Bezug auf seine Umgebung&quot; (Wikipedia). Von daher ist der Begriff auf &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Systematik&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;schlechthin affirmativ (siehe hierzu auch &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Mustertheorie&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;). Die Handlungen (Operationen), die jedes autopoietische System in seiner Umgebung ausführt, werden als wirksame Handlungen verstanden, sofern sie den Fortbestand des &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Systems&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;in seiner Umgebung erlauben und es damit weiter &quot;dort seine Welt hervorbringt&quot;. Von daher ist diese Begrifflichkeit eher die Neuformulierung einer &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Fundamentalontologie&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/ins&gt;, als dass sie eine neue &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/ins&gt;Erkenntnis&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;einführen könnte.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Autopoiesis&amp;diff=8536&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Autopoiesis&amp;diff=8536&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-11-02T16:20:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
&lt;table style=&quot;background-color: #fff; color: #202122;&quot; data-mw=&quot;interface&quot;&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-marker&quot; /&gt;
				&lt;col class=&quot;diff-content&quot; /&gt;
				&lt;tr class=&quot;diff-title&quot; lang=&quot;de&quot;&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;← Nächstältere Version&lt;/td&gt;
				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 2. November 2025, 18:20 Uhr&lt;/td&gt;
				&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot; id=&quot;mw-diff-left-l1&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;
&lt;td colspan=&quot;2&quot; class=&quot;diff-lineno&quot;&gt;Zeile 1:&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Autopoiesis oder Autopoiese (altgriech. autos &quot;selbst&quot; und poiein &quot;schaffen, bauen&quot;) ist der Prozess der Selbsterschaffung und -erhaltung eines &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Systems&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;. Begrifflich geht es hierbei um eine Begründung, um die Herleitung einer &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Notwendigkeit&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, durch welche die Autopoiesis Grundlage des &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Lebens&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;wie der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;menschlichen Identität&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;schlechthin sein soll, die sich nicht aus einem &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;unbedingt&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;lebenden &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Wesen&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, sondern durch &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;objektive&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;charakteristisches Organisationsmerkmal von Lebewesen bestimmt erklären lassen soll. Und dieses sei qua &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Natur&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;schon systematisch (siehe hierzu &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Systemtheorie&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;). Von daher ist das sowohl ein Begriff der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Soziologie&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;als auch der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Psychologie&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, durch den auch &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;archetypische&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;Theorien wieder zum Ansatz kommen (siehe &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Phänomenologie&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;), die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;psychische&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] [[&lt;/del&gt;Regungen&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Notwendigkeiten&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;einer &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;symbiotischen Selbstbehauptung&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;naturalisieren. Politisch werden mit diesem Begriff auch intrinsische Ziele der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Selbstorganisation&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;ausgemacht.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Autopoiesis oder Autopoiese (altgriech. autos &quot;selbst&quot; und poiein &quot;schaffen, bauen&quot;) ist der Prozess der Selbsterschaffung und -erhaltung eines Systems. Begrifflich geht es hierbei um eine Begründung, um die Herleitung einer Notwendigkeit, durch welche die Autopoiesis Grundlage des Lebens wie der menschlichen Identität schlechthin sein soll, die sich nicht aus einem unbedingt lebenden Wesen, sondern durch objektive charakteristisches Organisationsmerkmal von Lebewesen bestimmt erklären lassen soll. Und dieses sei qua Natur schon systematisch (siehe hierzu Systemtheorie). Von daher ist das sowohl ein Begriff der Soziologie als auch der Psychologie, durch den auch archetypische Theorien wieder zum Ansatz kommen (siehe Phänomenologie), die psychische Regungen als Notwendigkeiten einer symbiotischen Selbstbehauptung naturalisieren. Politisch werden mit diesem Begriff auch intrinsische Ziele der Selbstorganisation ausgemacht.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Erkenntnistheoretisch ist Autopoiesis ein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Begriff&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, welcher den&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Hermeneutischen Zirkel&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;einer Selbsterklärung darin auflöst, dass er &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Objektivität&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;an sich schon ausschließt (siehe auch &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Ausschlusslogik&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;), &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Objekt]]e &lt;/del&gt;also nur aus sensomotorischen Beziehungen des beweglichen Organismus, nicht aus der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Bewegung&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;seiner &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Entwicklung&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;in seinen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Verhältnissen&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;anerkennt und damit auch die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Dialektik&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;von &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Subjekt&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Objekt&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;überwunden haben will. Sie reduziert sich auf die Kongnition, die ein ständiger Akt der Hervorbringung einer Welt im laufenden Prozess des Lebensvollzugssein soll (siehe &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Konstruktivismus&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;). Objekte sind demnach &quot;fortlaufend erzeugte Konstanten oder Regelmäßigkeiten der Zustände des Nervensystems eines menschlichen Organismus auf in seinen insbesondere auch sprachlichen (sozialen) Handlungen in Bezug auf seine Umgebung&quot; (Wikipedia). Von daher ist der Begriff auf &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Systematik&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;schlechthin affirmativ (siehe hierzu auch &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Mustertheorie&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;). Die Handlungen (Operationen), die jedes autopoietische System in seiner Umgebung ausführt, werden als wirksame Handlungen verstanden, sofern sie den Fortbestand des &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Systems&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;in seiner Umgebung erlauben und es damit weiter &quot;dort seine Welt hervorbringt&quot;. Von daher ist diese Begrifflichkeit eher die Neuformulierung einer &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Fundamentalontologie&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, als dass sie eine neue &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Erkenntnis&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;einführen könnte.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Erkenntnistheoretisch ist Autopoiesis ein Begriff, welcher den Hermeneutischen Zirkel einer Selbsterklärung darin auflöst, dass er Objektivität an sich schon ausschließt (siehe auch Ausschlusslogik), &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Objekte &lt;/ins&gt;also nur aus sensomotorischen Beziehungen des beweglichen Organismus, nicht aus der Bewegung seiner Entwicklung in seinen Verhältnissen anerkennt und damit auch die Dialektik von Subjekt und Objekt überwunden haben will. Sie reduziert sich auf die Kongnition, die ein ständiger Akt der Hervorbringung einer Welt im laufenden Prozess des Lebensvollzugssein soll (siehe Konstruktivismus). Objekte sind demnach &quot;fortlaufend erzeugte Konstanten oder Regelmäßigkeiten der Zustände des Nervensystems eines menschlichen Organismus auf in seinen insbesondere auch sprachlichen (sozialen) Handlungen in Bezug auf seine Umgebung&quot; (Wikipedia). Von daher ist der Begriff auf Systematik schlechthin affirmativ (siehe hierzu auch Mustertheorie). Die Handlungen (Operationen), die jedes autopoietische System in seiner Umgebung ausführt, werden als wirksame Handlungen verstanden, sofern sie den Fortbestand des Systems in seiner Umgebung erlauben und es damit weiter &quot;dort seine Welt hervorbringt&quot;. Von daher ist diese Begrifflichkeit eher die Neuformulierung einer Fundamentalontologie, als dass sie eine neue Erkenntnis einführen könnte.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Autopoiesis&amp;diff=108&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Autopoiesis&amp;diff=108&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:35:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Autopoiesis oder Autopoiese (altgriech. autos &amp;quot;selbst&amp;quot; und poiein &amp;quot;schaffen, bauen&amp;quot;) ist der Prozess der Selbsterschaffung und -erhaltung eines [[Systems]]. Begrifflich geht es hierbei um eine Begründung, um die Herleitung einer [[Notwendigkeit]], durch welche die Autopoiesis Grundlage des [[Lebens]] wie der [[menschlichen Identität]] schlechthin sein soll, die sich nicht aus einem [[unbedingt]] lebenden [[Wesen]], sondern durch [[objektive]] charakteristisches Organisationsmerkmal von Lebewesen bestimmt erklären lassen soll. Und dieses sei qua [[Natur]] schon systematisch (siehe hierzu [[Systemtheorie]]). Von daher ist das sowohl ein Begriff der [[Soziologie]] als auch der [[Psychologie]], durch den auch [[archetypische]] Theorien wieder zum Ansatz kommen (siehe [[Phänomenologie]]), die [[psychische]] [[Regungen]] als [[Notwendigkeiten]] einer [[symbiotischen Selbstbehauptung]] naturalisieren. Politisch werden mit diesem Begriff auch intrinsische Ziele der [[Selbstorganisation]] ausgemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erkenntnistheoretisch ist Autopoiesis ein [[Begriff]], welcher den[[Hermeneutischen Zirkel]] einer Selbsterklärung darin auflöst, dass er [[Objektivität]] an sich schon ausschließt (siehe auch [[Ausschlusslogik]]), [[Objekt]]e also nur aus sensomotorischen Beziehungen des beweglichen Organismus, nicht aus der [[Bewegung]] seiner [[Entwicklung]] in seinen [[Verhältnissen]] anerkennt und damit auch die [[Dialektik]] von [[Subjekt]] und [[Objekt]] überwunden haben will. Sie reduziert sich auf die Kongnition, die ein ständiger Akt der Hervorbringung einer Welt im laufenden Prozess des Lebensvollzugssein soll (siehe [[Konstruktivismus]]). Objekte sind demnach &amp;quot;fortlaufend erzeugte Konstanten oder Regelmäßigkeiten der Zustände des Nervensystems eines menschlichen Organismus auf in seinen insbesondere auch sprachlichen (sozialen) Handlungen in Bezug auf seine Umgebung&amp;quot; (Wikipedia). Von daher ist der Begriff auf [[Systematik]] schlechthin affirmativ (siehe hierzu auch [[Mustertheorie]]). Die Handlungen (Operationen), die jedes autopoietische System in seiner Umgebung ausführt, werden als wirksame Handlungen verstanden, sofern sie den Fortbestand des [[Systems]] in seiner Umgebung erlauben und es damit weiter &amp;quot;dort seine Welt hervorbringt&amp;quot;. Von daher ist diese Begrifflichkeit eher die Neuformulierung einer [[Fundamentalontologie]], als dass sie eine neue [[Erkenntnis]] einführen könnte.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
</feed>