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	<title>Begriffssubstanz - Versionsgeschichte</title>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<updated>2025-05-07T21:36:00Z</updated>

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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Der Hauptmangel alles bisherigen Materialismus - den Feuerbachschen mit eingerechnet - ist, daß der Gegenstand, die Wirklichkeit, Sinnlichkeit, nur unter der Form des Objekts oder der Anschauung gefaßt wird; nicht aber als menschliche sinnliche Tätigkeit, Praxis, nicht subjektiv. Daher geschah es, daß die tätige Seite, im Gegensatz zum Materialismus, vom Idealismus entwickelt wurde - aber nur abstrakt, da der Idealismus natürlich die wirkliche, sinnliche Tätigkeit als solche nicht kennt. Feuerbach will sinnliche, von den Gedankenobjekten wirklich unterschiedene Objekte; aber er faßt die menschliche Tätigkeit selbst nicht als gegenständliche Tätigkeit. Er betrachtet daher im &amp;quot;Wesen des Christenthums&amp;quot; nur das theoretische Verhalten als das echt menschliche, während die Praxis nur in ihrer schmutzig-jüdischen Erscheinungsform gefaßt und fixiert wird. Er begreift daher nicht die Bedeutung der &amp;quot;revolutionären&amp;quot;, der praktisch-kritischen Tätigkeit.&amp;quot;&amp;quot; ([[Quellen: Feuerbachthesen]] oder auch direkt in [[MEW Bd.3, S. 533 bis 535]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anschaulichkeit einer [[Erklärung]] endet dort, wo [[Begriffe]] nichtssagend sind, weil sie [[Einzelheiten]] nach dem [[Belieben]] einer [[Interpretation]] [[verallgemeinern]] und [[beliebig]] – also [[austauschbar]] – je nach ihrer [[Verbildlichung]] und [[Bildung]] – besprochen und angewendet werden (siehe auch [[Täuschung]]). Blind gegen das [[Wesentliche]] lässt sich Nichtsagendes von einem bloßen [[Nominalismus]] und dessen [[Normation]], von [[Ideologie]] überhaupt nicht [[wirklich]] unterscheiden. Ohne ihre [[allgemeine]] [[Substanz]], ohne ihre organische Herkunft stellen sie lediglich die Mutmaßungen eines [[philosophischen]] Einfalls dar, die mit einem – meist edelmutigen [[Begriff]] aus dem Repertoir der [[Bildungsbürger]] – über alle Löcher der [[Erkenntnis]] hinweg [[getäuscht]] wird. Das &amp;quot;Schwarze Loch&amp;quot; in dem hiermit gebildeten [[Wissen]] saugt ihre Inhalte in den vielen [[hermeneutischen Zirkelschlüsse]] auf, die in ihrer Anwendung das Bestehende an sich selbst binden und [[Wahrnehmungen]] fixieren, und also die [[wesentlichen]], die sinnlichen Potientiale (siehe [[sinnliche Gewissheit)]] ihrer [[Erkenntnis]] zerstören, weil ihnen die [[gesellschaftliche]] [[Substanz]] ihrer [[Vernunft]] abgegangen ist und sie sich in den Zirkelschlüssen ihrer [[Beliebens]] aufbrauchen und die [[objektive]] [[Gleichgültikeit]] im [[Dazwischensein]] von Allem – also im [[Allgemeinen]] – sein lassen (siehe [[Dasein]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[wissenschaftlichen]] [[Erkenntnisse]] unterscheiden ihre Ziele, ihre [[Wahrheit]] und also ihre Konsistenz, ihre [[Wahrnehmungsidentität]] durch ihr [[Verhältnis]] zu ihrem [[Gegenstand]]. Im [[Erkenntnisinteressse]] der [[Phänomenologie]] wird eine [[Abstraktion]] für die [[Ordnung]] von [[einzelnen]] [[Erkenntnissen]] angestrebt und betrieben, indem das, was sich in der [[Wahrnehmung]] wiederholt und [[allgemein machen]] und hieraus positiv [[formalisieren]] lässt. Deren [[Verallgemeinerung]] fasst solche [[Wissenschaft]] in der Anschauung ihrer Gestaltung auf, die sie selbst erst ihrem [[Gegenstand]] durch eine &amp;quot;[[eidetische Reduktion]]&amp;quot;, indem sie ihm also eine [[Abstraktion]] ihrer [[Wahrnehmung]] zufügt. Ganz im Gegensatz hierzu gehen [[dialektische]] [[Erkenntnismethoden]] von einer [[realen Abstraktion]] in den [[Verhältnissen]] ihres [[Gegenstands]] als [[Grund]] ihres [[Erkenntnisinteresses]] aus und suchen einen Zusammenhang im [[Ausgeschlossenen]], das seine [[einzelne]] [[Nichtigkeit]], seine [[Negation]] in seiner [[allgemeinen]] [[Position]] [[geltend]] macht und nach einer [[Emanzipation]] aus ihrem Ausschluss, aus der [[Analyse]] ihrer [[Unwirklichkeit]] verlangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo sich Inhalte widersprechen, also im [[Widerspruch]] zueinander stehen, [[reduziert]] sich ihre [[Beziehung]] auf ihre [[Identität]], in der ihre Inhalte sich in ihrer Entgegensetzung aufheben, weil sie in diesem [[Verhältnis]] voneinander absehen müssen, um aufeinander bezogen zu bleiben, also weder das Eine noch das Andere ganz sein können, sondern durch ein gemeinsames Drittes in Beziehung sind (siehe [[Dialektik]]). Wenn unter der [[Bedingung]] einer [[notwendigen]] [[Bezogenheit]] (siehe hierzu auch [[Stoffwechsel]]) von ihren konkreten [[Inhalten]] abgesehen werden muss, weil sie in widersprüchlicher [[Beziehung]] zu einander stehen, so bestärkt sich deren [[Form]]. Darin gleichen sich ihre Unterschiede so ab, wie sich ihr [[Verhältnis]] [[aufhebt]], also in [[Wirklichkeit]] nur in ihrer [[Substanz]] gleichbleibt (siehe hierzu [[Dialektik]]). [[Abstraktion]] ist die [[Form]] einer [[Gleichgültigkeit]], die [[Reduktion]] ihrer [[Inhalte]] auf sich in der leeren Form ihrer [[Substanz]], worin sie sich wesentlich identifizieren lassen. Von daher ist ihre [[Begriffssubstanz]], aus der sich ihr widersprüchliches Verhältnis aufklärt die [[Abstraktion]] selbst, die sich durch den [[Widerspruch]] erhält, solange dieser existiert. Das Ziel und Resultat einer umfassenden [[Analyse]] einer jeden Widersprüchlichkeit kann daher nur die Aufklärung ihrer Begriffssubstanz sein, die den [[Trieb]] des [[Begriffs]], das Treiben von einem [[abstrakt Allgemeinen]] eines widersprüchlichen [[Verhältnisses]] aus seiner abstrakten [[Substanz]] heraus erklären kann. (siehe hierzu auch die [[Arbeitswerttheorie]], welche [[abstrakt menschliche Arbeit]] als [[Begriffssubstanz]] des ökonomischen [[Werts]] erkannt hat).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Um herauszufinden, wie der einfache Wertausdruck einer Ware im Wertverhältnis zweier Waren steckt, muß man letzteres zunächst ganz unabhängig von seiner quantitativen Seite betrachten. Man verfährt meist grade umgekehrt und sieht im Wertverhältnis nur die Proportion, worin bestimmte Quanta zweier Warensorten einander gleichgelten. Man übersieht, daß die Größen verschiedner Dinge erst quantitativ vergleichbar werden nach ihrer Reduktion auf dieselbe Einheit. Nur als Ausdrücke derselben Einheit sind sie gleichnamige, daher kommensurable Größen.&amp;quot; [[(MEW 23, Seite 64)]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Analyse]] betreibt die Zerlegung vieler [[Eigenschaften]], um deren Zusammenhang im [[Ganzen]] nachvollziehen zu können. Von daher ist sie die wesentlichste Voraussetzung für eine [[Begriffsbildung]] und deren Schlussfolgerungen. Ihr Resultat ist die [[Erkenntnis]] ihrer [[Begriffssubstanz]], um die Natur eines Zusammenhangs zu entdecken, dessen [[Erscheinungen]] sich von seinem [[Wesen]] getrennt haben und von daher ihm [[substanziell]] entzogen sind. Die Analyse kommt ihm &amp;quot;auf den Sprung&amp;quot;, auf den Springpunkt des [[Lebens]], das dahinter steht und [[abwesend]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein [[Verhältnis]] einen [[Begriff]] hat, so verhält sich dort etwas, das sich nicht von selbst verstehen lässt, weil es sich von seiner Naturalform (siehe [[Natur]]) unterscheidet, die in diesem [[Verhältnis]] zwar dessen [[Substanz]] bleibt, sich aber nicht als konkreter [[Inhalt]] in einer greifbaren [[Beziehung]], in einer ihm adäquaten [[Form]] erweist. Was augenfällig ist und sich auf Dauer offensichtlich aus einem ihm äußeren Grund verhält, setzt sich &amp;quot;hinter dem Rücken der Menschen&amp;quot; durch, erfährt eine [[fremde Kraft]], die sich in seinen Verhältnissen erst durch die Erschließung ihrer allgemenen Beziehungen erkennen und bewahrheiten lässt. In ihm erscheint die wesentliche Substanz nur abstrakt vermittelt, auch wenn sie selbst die Lebenssubstanz ist. Deren [[Erscheinung]] und ihr wirkliches [[Wesen]] können sich eben auch widersprechen. Dieses kann darin sich als etwas ganz anderes erweisen, als das, wodurch es augenscheinlich ins Verhältnis gesetzt ist, etwa so, wie Arbeitsprodukte sich nicht aus einer Arbeitsbeziehung nach den Maßgaben der Arbeitsinhalte heraus als Arbeitsverhältnisse vergesellschaften, sondern als Waren nach den Gesetzmäßigkeiten der Märkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Wenn etwas [[wesentlich]] anders ist als das, als das es [[erscheint]], so ist eine begriffliche Erkundung nötig, die aus den [[Erscheinungen]] das [[Wesentliche]] theoretisch schlussfolgert. Es ist die einer [[Theorie]] entsprechende [[Logik]], die sie substanziell vollzieht, welche ihre Aussagen und Prognosen letztlich als wahr erweisen muss, die [[Begriffssubstanz]], die ihr zugrunde gelegt wird, wie sie aus der [[Analyse]] ihres [[Gegenstands]] [[notwendig]] hervorgegangen sein soll. Sie treibt die Entfaltung ihres [[Begriffs]] an, ist sein [[Trieb]], treibt an, was sich in ihrer [[Natur]], ihrem natürlichen Wesen nicht entfalten kann, weil es nicht konkret stofflich ist, aber die [[Stofflichkeit]] seiner Form [[bestimmt]], sich als seine [[Formbestimmung]] erwiesen haben soll und sich also auch im [[Beweis]] an der [[Wirklichkeit]] bewahrheiten muss. Unter dieser [[Bestimmung]] formiert dieses logisch erkannte [[Wesen]] dessen [[Inhalt]] - verändert also seine Naturalform durch die begriffene [[Substanz]], die ihr äußerlich, also nur an ihr als eine ihr [[fremde Kraft]] wirksam ist, die sich auf sie bezieht, indem sie zugleich von ihrem konkreten Inhalt absieht (siehe [[Abstraktion]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Das unterstellt, dass dieser Inhalt eine formelle [[Ganzheit]] erfährt, die seine Stofflichkeit nach dem ihr nötigen Zusammenhang zusammenführt, seine [[Teile]] nach ihr bestimmt. Von daher ist die Begrifssubstanz die [[Substanz]] einer bloßen, einer reinen Form, durch welche die [[Abstraktion]] ihres stofflichen Inhalts betrieben wird, ist also eine Substanz, die das abstrahierende Treiben seiner Form bestimmt, also seine [[Formbestimmung]] durch die [[Reduktion]] ihrer Inhaltlichen Zusammenhänge betreibt, die ihren Inhalt [[zerteilt]], [[auftrennt]] und [[isoliert]], wie sie zugleich dessen [[Teile]] abstrakt vereint und [[totalisiert]]. Die [[Wahrheit]] dieser Substanz macht die Konsistenz einer Theorie aus, also die Lückenlosigkeit ihrer [[Beweis]]führung, letztlich also die [[Gewissheit]] der daraus erschlossenen wissenschaftlichen Aussagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten ökonomischen Theorien der [[bürgerlichen Gesellschaft]] begründen sich zum Beispiel aus dem [[Grenznutzen]], den Verhältnissen von [[Angebot und Nachfrage]] auf den Märkten der [[Marktwirtschaft]]. Die marxistische Theorie erschließt die [[Begriffssubstanz]] der politischen Ökonomie, also aller Marktverhältnisse darin, aus der [[abstrakt allgemeinen]] Identität von Markt und Arbeit, aus der [[abstrakt menschlichen Arbeit]], welche die [[Wertsubstanz]] darstellt, und wird daher als [[Arbeitswerttheorie]] diskutiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dialektische]][[Wissenschaft]] will durch ihre Begrifflichkeiten [[Widersprüche]] ihres [[Gegenstands]] [[theoretisch]] auflösen (siehe [[Erkenntnisinteresse]]), um dessen [[Gegensätze]] in dem [[Wesen]] zu erkennen, in dem sie sich zugleich ausschließen und vereinen, in ihrem [[Verhältnis]] praktisch [[ausschließlich]] nur für sich sein können durch ihre [[Beziehung]] auf ihr [[Anderssein]] (siehe [[Verselbständigung]]). Denn im [[Widerspruch]] erscheinen sie nicht als das, was sie sind, sondern als [[Unding]], als ein Widerspruch von etwas, das nicht [[sein]] kann, was es ist, nur sein kann als [[Widerspruch]] von [[Erscheinung]] und [[Wesen]](siehe [[Begriffsbildung]]). Um zu erklären, also auch [[praktisch]] aufhebbar zu machen, was dies [[wirklich]] ist, um also zu erkennen, was sich in diesem Widerspruch erhält und ihn forttreibt, muss die [[Substanz]] geklärt werden, die solche [[Erscheinung]] bewirkt, die nicht wesentlich [[wahr]] sein kann, weil sie nur [[abstrakt]] ist und in ihrer [[Allgemeinheit]] ihren konkreten Zusammenhang [[reduziert]], also [[negativ]] zu sich vermittelt und dessen inhaltliche Entwicklung durch seine [[Formbestimmtheit]] auf diese [[Substanz]] beschränkt, also als [[Widerspruch]] von [[Form]] und [[Inhalt]] betreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Begriffssubstanz ist daher die Grundlage einer [[wissenschaftlichen]] Argumentation, also das, was ihre [[Begriffsbildung]] ausmacht und ihre Schlussfolgerungen begründet: Die [[Substanz]] dessen, was nicht durch sich selbst schon wahr ist, was existiert, was dieses zum Unding bestimmt, die [[Kraft]] seiner [[Negation]] ist, durch die es sich auf sich [[reduziert]], und warum es so erscheint, wie es nicht wesentlich ist, was die [[Logik]] seiner Formverwandlung, den Begriff seines innersten [[Prinzips]] der Ausgrenzung, der [[Reduktion]] auf sich selbst ausmacht. Sie ist die [[Substanz]], in welcher sich ein [[Begriff]] in seiner [[Allgemeinheit]] entfaltet, der [[Stoff]] der [[abstrakten Allgemeinheit]], aus dem Begriffe sind, der Zusammenhang der Teile eines [[Ganzen]], das nicht [[wirklich]] ganz sein kann, also ein [[Unding]] ist. Was es für sich ist, widerspricht der Form, in welcher es erscheint, eben weil diese eine abstrakte Substanz zum Inhalt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Form und Inhalt sich widersprechen, so kann Form nicht aus dem Inhalt hervorgehen, muss also in ihrer Daseinsweise eine eigene Substanz zum Inhalt haben, während sie auch als Form von Inhalt da ist. Ihr Inhalt ist daher gedoppelt: als konkreter Inhalt getrennt vom Gehalt seiner Abstraktion, [[bestimmt]], und doch [[gleichgültig]] gegen diese Bestimmtheit. An sich ist der wissenschaftliche Begriff nur die Form dessen, was er der Substanz nach für sich ist, was also die Qualität seines Wesens ausmacht. Aber wo dieses als Abstraktion begriffen ist, kann es nur die [[Qualität]] der [[Abstraktion]] selbst sein, das also, was letztlicher [[Inhalt]] des Abstrahierens nur sein kann als abstrakt verbliebene [[Substanz]] ihrer [[Beziehungen]]. Von da her ist deren [[Form]] durch ihre Abstraktion für sich [[bestimmt]] als das, was der [[Begriff]] an sich ist (vergl. hierzu [[abstrakt menschliche Arbeit]], [[abstrakt menschlicher Sinn]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So erklärt sich hierin die [[Formbestimmung]], welche durch den Begriff begriffen wird, also das abstrakte [[Sein]] dessen, was konkret [[scheint]], aber nicht wesentlich konkret ist, also das, worin sich das Konkrete aufhebt und worauf es sich dem [[Wesen]] nach in seiner Entfaltung [[reduziert]], was die Einfalt seiner vielfältigen Erscheinung ausmacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ent-Deckung der Begriffssubstanz steht am Ende einer [[Analyse]], also der Zergliederung aller Zusammenhänge auf ihre wesentliche Substanz. Sie enthält positiv die einfache Unterstellung von allem, was darin analysiert ist, und negativ zeigt sie, was ist, wenn sie an ihr Ende gelangt, wenn ihre Entfaltung nichtig wird, wenn sie das Entfaltete selbst in sich nimmt, es auf sich zurückführt. Diesem geschichtlich werdenden Zirkelschluss der Abstraktion gilt die Kritik des Begriffs, die Entbindung seiner Abstraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Begriffssubstanz ist die abstrakteste Form des [[Seienden]], worin sich der Begriff entfaltet. So hat z.B. [[Marx]] für die [[Kritik der politischen Ökonomie]] gezeigt, dass deren abstraktester Zweck in der bloßen [[Zeit]] der menschliche Arbeit steckt (siehe hierzu z.B. [[Wertsubstanz]]). Aus dieser wiederum entwickelt sich das reine [[Quantum]], welches eine Form hat, die Ausdehnung und Größe der Begriffssubstanz, die [[Wertgröße]]. Durch diese quantifiziert sich alles, was durch Arbeit entsteht, zu die Arbeitszeit, auf die sich ihr Zweck reduzieren muss, um sich voll zu entfalten. Hierdurch entsteht die Macht des Werts als allgemeine Aufhäufung von Arbeitszeit im Besitz der Produktionsmittel und Produkte, die Herrschaft der toten Arbeit. Obwohl die Wertform anfangs die Entwicklung der Arbeitsteilung zur großen Industrie brachte, zur Entwicklung der großen Produktionsmittel, welche menschliche Arbeit immer geringer werden lässt, bedrängte sie zunehmend die menschliche Geschichte durch die Einfältigkeit ihrer Formbestimmung, der [[abstrakt menschlichen Arbeit]] im Maß ihres Zeitquantums, welches Menschen im Prozess ihrer Naturaneignung bestimmt. Das Tote beherrscht das Lebende gerade in dem, wo es als Notwendigkeit des [[Lebens]] erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Desgleichen geschieht inzwischen in der politischen Kultur. Obwohl diese die menschlichen [[Sinne]] von ihrer [[Naturempfindung]] zu einer ausgebreiteten menschlichen [[Kultur]] brachte, reduziert sie diese zugleich in der Entfaltung ihres Erlebens auf ihre Begriffssubstanz, auf die bloße [[Dichte]] menschlicher [[Anwesenheit]]. Hier wendet sich die [[abstrakt menschliche Sinnlichkeit]] zur [[körperlichen]] [[Macht]] der [[Entleibung]] menschlicher [[Gegenwärtigkeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wird die lebende Abstraktion nicht im Leben der Menschen konkret überwunden und übertritt sie deshalb früher oder später die Entwicklung der Begriffssubstanz die Grenze ihres Seins, hat sie sich also vollständig damit aufgesogen und absolute Macht darin, so nutzt sie diese zum Übertritt über ihre eigenen [[Prinzipien]] und Regeln und zerstört durch ihre absolute Herrschaft und Willkür das [[Sein]] als solches, wird zu einem Verhältnis, das aus Selbstaufzehrung, aus [[Barbarei]], Mord und Totschlag besteht (siehe auch [[Faschismus]]).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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