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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Diese Auffassung ist ein Widersinn in sich, kann ein Mensch doch nur sein als Mensch und so &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;schlie�t &lt;/del&gt;Besessenheit den Menschen unter der Bestimmtheit eines Menschseins ein, das unter &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Fremdbestimmung&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;ist, also als Mensch, der nicht sein kann, ohne das, was ihn in Besitz genommen hat. Und das kann demnach nur etwas von ihm sein, kann nur ein Sinn von ihm sein, der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;au�er &lt;/del&gt;sich ist und ihn beherrscht, ein von ihm abgetrennter, ein abstrakter Sinn, dem er gehorchen muss, um &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;sich zu sein. Dieser ist ihm &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;entr�ckt &lt;/del&gt;und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;l�sst &lt;/del&gt;ihn &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[verr�ckt]] &lt;/del&gt;sein. Aber so &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;fremd&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, wie er erscheint, ist er nicht; er ist lediglich die verkehrte Form eines &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�ltnisses &lt;/del&gt;zu sich, das dadurch verkehrt ist, dass ihm seine eigenen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Kr�fte &lt;/del&gt;enteignet, seine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Seele&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] [[&lt;/del&gt;entleibt&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;ist (siehe &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Eigenes&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;). Die fremde Macht ist die entleibte Seele, die seine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Wahrnehmung&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, das &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[k�rperliche]] &lt;/del&gt;Sein seines Leidens, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;sich bestimmt, in ihren Dienst stellt und beherrscht - solange, wie sie darin keinen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Sinn&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;finden kann, solange sie also keinen Sinn &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;ihre Wahrnehmungen hat.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Diese Auffassung ist ein Widersinn in sich, kann ein Mensch doch nur sein als Mensch und so &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;schließt &lt;/ins&gt;Besessenheit den Menschen unter der Bestimmtheit eines Menschseins ein, das unter Fremdbestimmung ist, also als Mensch, der nicht sein kann, ohne das, was ihn in Besitz genommen hat. Und das kann demnach nur etwas von ihm sein, kann nur ein Sinn von ihm sein, der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;außer &lt;/ins&gt;sich ist und ihn beherrscht, ein von ihm abgetrennter, ein abstrakter Sinn, dem er gehorchen muss, um &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;sich zu sein. Dieser ist ihm &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;entrückt &lt;/ins&gt;und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;lässt &lt;/ins&gt;ihn &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verrückt &lt;/ins&gt;sein. Aber so fremd, wie er erscheint, ist er nicht; er ist lediglich die verkehrte Form eines &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnisses &lt;/ins&gt;zu sich, das dadurch verkehrt ist, dass ihm seine eigenen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Kräfte &lt;/ins&gt;enteignet, seine Seele entleibt ist (siehe Eigenes). Die fremde Macht ist die entleibte Seele, die seine Wahrnehmung, das &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;körperliche &lt;/ins&gt;Sein seines Leidens, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;sich bestimmt, in ihren Dienst stellt und beherrscht - solange, wie sie darin keinen Sinn finden kann, solange sie also keinen Sinn &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;ihre Wahrnehmungen hat.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:36:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die Besessenheit ist eine religi�se Auffassung vom [[Wahnsinn]], nach welcher der Betroffene von Geistern in Besitz genommen ist und von daher seiner Sinne nicht mehr m�chtig sei. Der Geist, der in ihm &amp;quot;spukt&amp;quot;, treibt ihn zu verr�ckten Auffassungen und oft auch selbst zu Schilderungen, wonach er im Auftrag [[fremder Kr�fte]] handle. Besessen ist nach dieser Auffassung also ein Mensch, der von fremder geistiger [[Kraft]]in [[Besitz]] genommen ist und sich deshalb nicht mehr mit eigenem [[Willen]] verhalten k�nne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Auffassung ist ein Widersinn in sich, kann ein Mensch doch nur sein als Mensch und so schlie�t Besessenheit den Menschen unter der Bestimmtheit eines Menschseins ein, das unter [[Fremdbestimmung]] ist, also als Mensch, der nicht sein kann, ohne das, was ihn in Besitz genommen hat. Und das kann demnach nur etwas von ihm sein, kann nur ein Sinn von ihm sein, der au�er sich ist und ihn beherrscht, ein von ihm abgetrennter, ein abstrakter Sinn, dem er gehorchen muss, um f�r sich zu sein. Dieser ist ihm entr�ckt und l�sst ihn [[verr�ckt]] sein. Aber so [[fremd]], wie er erscheint, ist er nicht; er ist lediglich die verkehrte Form eines Verh�ltnisses zu sich, das dadurch verkehrt ist, dass ihm seine eigenen Kr�fte enteignet, seine [[Seele]] [[entleibt]] ist (siehe [[Eigenes]]). Die fremde Macht ist die entleibte Seele, die seine [[Wahrnehmung]], das [[k�rperliche]] Sein seines Leidens, f�r sich bestimmt, in ihren Dienst stellt und beherrscht - solange, wie sie darin keinen [[Sinn]] finden kann, solange sie also keinen Sinn f�r ihre Wahrnehmungen hat.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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