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	<title>Design - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-02T16:26:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Design (Herausstellen, Zeigen) ist eine [[Form]] der [[ästhetischen]] Gestaltung, die den Zweck hat, einer Funktionaliät eine besondere Sinnlichkeit durch ein [[ästhetisches Verhältnis]] zu verleihen, ihr eine innere Verbundenheit von [[Wahrnehmung]] und [[Haptik]] beizufügen, die einfache [[Gewohnheiten]] räumlich und ästhetisch geschlossen wirken lässt und von einer besonderen Lebensart künden. Wo Funktionalität schon selbstverständlich und Schönheit zum Selbstzweck geworden ist, stellt das Design dies als ästhetische [[Eigenschaft]] dar, die besonders reizvoll ist, um damit [[Eindruck]] zu machen. Dabei werden die Momente des Funktionalen in der Bereinigung von ihren [[Umständen]] und [[Bedingungen]] herausgestellt und als Ausstattung der [[Persönlichkeit]] ihres [[Besitzers]] hergenommen, die ihm selbst den Glanz verleihen, den die [[Reize]] des Designs vermitteln. Von daher kann das [[zwischenmenschliche Verhältnis]] seiner [[Beziehungen]] hierdurch auch eine neue [[Formbestimmung]] erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies befördert auch die Bildung eines [[ästhetischen Urteils]] zur Hervorkehrung [[privater]] [[Kultur]] als [[Kulturbesitz]]. Diese schließt sich als Besitz höherer[[Bildung]] mit einer [[Selbstveredlung]] kurz, die sich unmittelbar sinnlich aufzwingt. Design spricht das [[haptische]] [[Bedürfnis]] der Menschen an und die damit vermittelbaren Signale ihrer kulturellen [[Identität]]., - dient zugleich aber auch der bloßen [[Ästhetisierung]] gewöhnlicher Verhältnisse und Formen, um ihnen [[Reize]] beizugeben, die sie überwindbar erscheinen lassen, indem sie besonderes [[Erleben]] versprechen. In Mode, Wohnen, Grafik und Werbung macht es die Welt aus, in der [[Gefühle]] zum Nutzen der Selbstwahrnehmung [[verdichtet]] und in ihrer Anziehung aufgebaut und als [[Reize]] verbraucht werden, welche das [[Bedürfnis]] nach [[Einverleibung]] erwecken und dessen Sache zum [[Fetisch]] verfestigt, zu einem Ding, das man haben muss und welches das Individuum umschmeichelt, um ihm sein [[Selbstgefühl]] zu veredeln (siehe [[Selbstveredelung]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vakuum [[abwesender]] [[Selbstachtung]] ziehen sich [[Gefühle]] durch die Art und Weise ihrer [[Selbstdarstellung]] an und stoßen sich ab, wo Menschen keinen [[Eindruck]] machen, wenn sie sich nicht so darstellen, wie es dem [[normativen]] [[Wert]] einer [[objektiven Selbstgefühligkeit]], einer öffentlichen [[Ästhetik]] für ihren [[Selbstwert]] nicht einlosen. In der [[Konkurrenz]] der [[Selbstdarstellungen]] bildet sich ein [[objektives Gefühl]] an der [[Notwendigkeit]] eines Selbstausdrucks durch ein hiervon bestimmtes [[Design]] ihrer [[Selbstgestaltung]]. Auch wenn die [[Seele]] ihrer [[Kultur]] daran verkümmert, ihr Geist zum schlichten Esprit des [[Konsums]] ihres [[Erlebens]] gerät, so wird gerade da ihr Sinn zur bloßen Form des [[Kulturkonsums]], wo die gesellschaftlichen [[Ereignisse]] ihre Konturen zeigen. Sie entwickeln eine [[zwischenmenschliche Beziehung]], die sich selbst als [[objektive]] [[Form]] ihres [[Zeitgeistes]] zurück vermittelt und zu dessen [[Ausdruck]] im [[objektiven Selbstgefühl]] einer [[Mode]] werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grundlage des Designs ist unmittelbar sehr praktisch und sinnlich: Die [[Haptik]], welche aus den [[Gewohnheiten]] des Tastsinns entsteht und ein wesentliches Moment der [[Wahrnehmung]] nutzt, wie es unmittelbar zu haben ist, ganz gleich, was darin auch[[wahrgehabt]] wird. Design setzt also die [[Trennung]] von [[Wahrhaben]] und [[Wahrnehmen]], von [[Gefühl]] und[[Empfindung]] voraus, und lässt Empfindungen selbst als Gefühle erscheinen, lässt sie somit als Momente der [[Psyche]] wahr sein (siehe [[Scheinwelt]]), was immer ihre [[Wahrheit]] in [[Wirklichkeit]] auch sein mag. Von daher kommt Design zwar nicht ohne wirkliches Anfassen aus, dem Spüren der Materialien und dem Handhaben der Formen, ist aber wesentlich [[allgemeiner]] als diese.Es reflektiert auf den [[gewöhnlichen]] [[Umgang]] mit den [[Dingen]] und Menschen des Lebens, lässt sich zugleich aber umgekehrt auch durch das [[ästhetische Urteil]] im Design bestimmen, das durchaus weitläufiger z.B. in der Werbung oder im [[Populismus]] vermittelt sein kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Design ist [[Haptik]] nur noch im [[Gedächtnis]] vorhanden und erzeugt eine [[Anwesenheit]], die nicht das ist, was als [[Erleben]] versprochen scheint, die also [[nichts]] ist, als die bloße Nähe, die nur die [[Dichte]] eines [[Gefühls]] ausmacht - und es ist deshalb so flüchtig wie die Wahrnehmung ohne [[Empfindung]] eben sein muss, um locken zu können: Sie ist der Hauch der Anziehung einer Anziehung, die ihr Auftritt bereitet ([[Mode]]). Für die [[Wahrnehmung]] bedeutet dies eine Überhebung des [[Gefühls]], für das Subjekt des Designs ein überhobenes [[Selbstgefühl]]. Insgesamt wird hierdurch Wahrnehmung bestimmt und einem Zweck unterworfen, der mit dem [[Selbstwertgefühl]] arbeitet und hantiert, indem es [[Selbstunterwerfung]] verlangt. Im Design ist die Selbstwahrnehmung objektiv, der Mensch darin in seiner [[Empfindung]] bestimmt und gestimmt ([[Stimmung]]). Auch wenn dies mit Selbstüberhöhung einhergeht, so besteht diese doch nur als Veranstaltung, also solange, bis der Vorhang fällt. Erst wenn der Alltag selbst zur Bühne und das Verhältnis darauf zur allgemeinen Wechselseitigkeit von Anziehung und Abstoßung wird, verwirklicht sich das Design als die Grundform eines [[ästhetischen Willens]], in welchem sich die Menschen wirklich vermitteln. In diesem Fall wird das damit gegründete Verhältnis zu einer herausgesetzten Kultur ([[Avantgardismus]]).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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