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	<title>Egomanie - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Egomanie&amp;diff=243&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Egomanie&amp;diff=243&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:36:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die Grundform aller so genannten [[Soziopathien]] ist die [[Egomanie]], die Ich-Sucht, die allgemeinste (von griech. bzw. lat. ego = ich + griech. μαν?α manûa = Raserei;). Sie war zu einer manischen [[Selbstbeziehung]] einer [[narzisstischen Persönlichkeit]] geworden, die ihren [[Selbstverlust]] gegen ihre Lebenswelt gewendet hat und sich darin zu [[gewinnen]] gesucht, dass diese ihren [[Schmerz]] im [[Dazwischensein]] [[gegensätzlicher]] [[Lebenswelten]] ausmacht und sich darin [[aufhebt]]. Sie [[begründet]] sich aus der Ausgeschlossenheit ihrer Selbstgefühle, die sich in einer manischen Selbstgefälligkeit äußert, veräußert und verbunkert und sich in einem [[verselbständigten]] [[Geltungsstreben]] ihrer [[Beziehungen]] auf andere sich dadurch zu gewinnen sucht, dass sie durch diese ihren [[Selbstverlust]] aufheben und sich fremde Selbstwahrnehmung einverleiben vermag. ^zIndem sie aber hierbei fremden [[Selbstwert]] nutzt, muss sie sich diesem auch unterwerfen und sich durch eine objektive Unterwerfung gegen alle Welt als deren Autorität [[selbst veredeln]] (siehe [[autoritärer Charakter]]) - oft auch, indem sie eine [[heile Welt]] für sich und durch sich gegen die Welt gründet, der sie entsprungen ist (siehe auch [[Familie]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für ihre [[Selbstbehauptung]] bezweckt die [[narzisstische Persönlichkeit]] eine [[persönliche]] [[Identität]], wodurch ihr [[Narzissmus]] zugleich einen [[Selbstverlust]] auf der Seite der [[Selbstverwertung]] ihres [[Geltungsstrebens]] betreibt. Denn ein dem entsprechendes [[Selbstgefühl]] kann nicht für sich alleine [[da sein]], weil es keinen [[Sinn]] durch sich selbst finden und [[empfinden]] kann. Es muss für seine [[Selbstbehauptung]], für sein &amp;quot;Ego&amp;quot; sinnlich mächtig werden, ohne sinnliche Macht zu haben, sich unentwegt behaupten, ohne sich hierbei ihrer selbst gwiss zu werden. Es muss also schon vor seiner Selbstverwirklichung einen [[Selbstwert]] darstellen, der erst im Nachhinein durch die [[Entwirklichung]] der [[Lebensäußerungen]] anderer Menschen eine [[zwischenmenschliche]] Macht einnehmen kann, indem er die Mitmenschen in ihrem [[Dazwischensein]] hierfür [[nutzt]] und auch zu vernutzen sucht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied zur [[Egozentrik]] des [[Egoismus]] oder zum [[Charakter]] von [[Narzissten]] entspringt die Egomanie einem manischen [[Geltungsbedürfnis]], das sich aus ihrer [[zwischenmenschlichen Beziehung]] herausgesetzt hat und sich [[ausschließlich]] in und durch ihren [[Eigensinn]] in der [[Form]] einer absoluten [[Selbstbeziehung]] durch ihre [[ästhetischen Urteile]], durch [[Selbstdarstellung]] und [[Einverleibung]] von fremden [[Gefühlen]] verwirklicht. Eine egomanische Person gibt sich [[selbstlos]] und muss zugleich stets im Mittelpunkt allen Handelns und Geschehens stehen (siehe hierzu auch [[autoritärer Charakter]]). Sie interpretiert Abläufe meistens nur [[ausschließlich]] auf sich bezogen, weil sie sich selbst ohnedies verloren sieht. Es ist die [[verzweifelte]] Form einer misslungen [[Selbstveredelung]], die Abwehr eines [[Selbstverlustes]], der in deren Gesellschaftsform zwangsläufig ist, wo sie nicht gelingt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] der Selbstveredler beziehen Menschen sich aufeinander durch persönliche [[Geltung]], durch die Gestaltung einer [[Persönlichkeit]], die sich in ihren besonderen [[charakterlichen]] Wirkungen hervortun um damit eine hochwertige [[Selbstbeziehung]], einen hohen [[Selbstwert]] in den [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] zu erlangen und jene Menschen von sich abzuhalten oder auszuschließen, die für diese Beziehung unnötig oder bedrohlich sind. Egomanie ist von daher ein pervertiertes [[Geldungsstreben]], ein Selbstrettungsversuch, die Manie eines unendlich gewordenen Verlangens der Darstellbarkeit einer verlorenen [[Selbstbeziehung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geltungsstreben]] ist immer auf die [[Wirkung]] berechnet, die dem [[Selbstgefühl]] eine [[ästhetische]] [[Beziehung]] vermittelt und ist auf den [[Eindruck]] auf andere Menschen bedacht, durch den sie an [[Selbstwert]] gewinnt. Ihre [[Selbstdarstellung]] vollzieht sich daher in der [[Absicht]], andere Menschen als [[Objekte]] der [[Selbstwahrnehmung]] zu nutzen und sich hierdurch als [[Subjekt]] der [[Selbstwahrnehmung]] über diese zu erheben. Die [[Liebe]] in solchen Beziehungen wird dadurch auf [[Eindrücke]] reduziert, in denen sie wirkungslos, also unwirklich bestimmt ist, weil sie zu einer bloßen Wahrnehmunsformation aufgehoben wird (siehe auch [[Formbestimmung]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Prozess der [[Selbstveredelung]] für die eigene [[Person]] gewinnt sich der Selbstwert im [[Edelmut]] von Selbstreflektionen im Verhalten der [[Wahrnehmung]], die sich nicht mehr auf das beschränkt, was der [[Selbstwahrnehmung]] durch ihre [[Egozentrik]] nützt, was also das [[Selbstgefühl]] vertieft und den [[Selbstwert]] im eigenen Lebensstandard der Wahrnehmung erhöht. Es ist die Wirkungsweise einer Selbsbespiegelung, die ihre [[zwischenmenschliche Beziehungen]] zu ihrer [[Selbstvergegenwärtigung]] nutzt. Hierdurch wird jedes [[zwischenmenschliche Verhältnis]] gemessen an dem, was es dem [[Selbsterleben]] einbringt, was darin also zur eigenen [[Selbstbeziehung]] [[einverleibt]] werden kann (siehe auch [[Kulturkonsum]]) und im [[Edelmut]] der Selbstwahrnehmung bezogen wird. Solche [[Beziehungen]] leben [[substanziell]] durch den Bezug von [[Selbstwert]], durch den allein sie sich als Menschen gelten, auch wenn sie dabei ihre [[Selbstachtung]] aufgeben müssen, bzw. durch [[Selbstwert]] ersetzen, der schließlich für sie einen Mehrwert ihrer [[Beziehung]] darstellt. Ohne diese [[edelmütige]] Bestärkung ihrer [[Selbstverwertung]] würden sie sich [[zwischenmenschlich]] nur [[minderwertig fühlen]] und ihre persönliche [[Identität]] bedroht sehen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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