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	<title>Ehe - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die abgetrennte Rechtsform der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Vertr�glichkeit &lt;/del&gt;von Haushaltungs- und Liebesbeziehungen als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;staatsb�rgerliches Verh�ltnis &lt;/del&gt;(im Unterschied zum &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;religi�sen&lt;/del&gt;) ist relativ neu und entspringt vor allem der [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Aufkl�rung&lt;/del&gt;]], die unbeschadet jeder wirklichen Vereinigung deren Vertragsform der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Vertr�glichkeit &lt;/del&gt;vorraussetzt, ihr erst darin &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�berhaupt &lt;/del&gt;die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;M�glichkeit &lt;/del&gt;verleihen will, die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;sich keine [[Notwendigkeit]] hat. Deutlich wird die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Absurdit�t &lt;/del&gt;der [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Aufkl�rung&lt;/del&gt;]] auch daran, dass [[Kant]] die Ehe als die [[sittliche]] Wechselseitigkeit des Gebrauchs der Geschlechtsorgane begreift - und [[Geschlecht]] ist demnach &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;ihn auch nur die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;T�tigkeit &lt;/del&gt;der Geschlechtsorgane.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die abgetrennte Rechtsform der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verträglichkeit &lt;/ins&gt;von Haushaltungs- und Liebesbeziehungen als &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;staatsbürgerliches Verhältnis &lt;/ins&gt;(im Unterschied zum &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;religiösen&lt;/ins&gt;) ist relativ neu und entspringt vor allem der [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Aufklärung&lt;/ins&gt;]], die unbeschadet jeder wirklichen Vereinigung deren Vertragsform der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verträglichkeit &lt;/ins&gt;vorraussetzt, ihr erst darin &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;überhaupt &lt;/ins&gt;die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Möglichkeit &lt;/ins&gt;verleihen will, die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;sich keine [[Notwendigkeit]] hat. Deutlich wird die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Absurdität &lt;/ins&gt;der [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Aufklärung&lt;/ins&gt;]] auch daran, dass [[Kant]] die Ehe als die [[sittliche]] Wechselseitigkeit des Gebrauchs der Geschlechtsorgane begreift - und [[Geschlecht]] ist demnach &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;ihn auch nur die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Tätigkeit &lt;/ins&gt;der Geschlechtsorgane.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Ehe&amp;diff=246&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:36:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Hegel sagt: An sich, dem Begriffe nach, sei die Ehe untrennbar, aber nur an sich, d.h. nur ihrem Begriffe nach.1106-1 Es ist damit nichts Eigent�mliches �ber die Ehe gesagt. Alle sittlichen Verh�ltnisse sind ihremBegriff nach unaufl�slich, wie man sich leicht �berzeugen kann, wenn man ihre Wahrheit voraussetzt. Ein wahrer Staat, eine wahre Ehe, eine wahre Freundschaft sind unaufl�slich, aber kein Staat, keine Ehe, keine Freundschaft entsprechen durchaus ihrem Begriff, und wie die wirkliche Freundschaft sogar in der Familie, wie der wirkliche Staat in der Weltgeschichte, so ist die wirkliche Ehe im Staate aufl�sbar. Keine sittliche Existenz entspricht oder muß wenig- stens nicht ihrem Wesen entsprechen.&amp;quot; [[(MEW 1, S.149 f)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ehe ist ein Vertragsverh�ltnis, das als Regelungsgrundlage f�r die Verschw�gerung von [[Familien]] und Familien[[besitz]] und die Haushaltung, [[Liebe]] und Kinder[[erziehung]] nach den [[Notwendigkeiten]] der [[gegebenen]] �konomischen und kulturellen [[Lebensbedingungen]] dient und zugleich dem Ehepaar einen Rechtsstatus als Familientr�ger im b�rgerlichen Recht und dem [[Staat]] gegenüber (z.B. durch Erbfolge) verleiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die abgetrennte Rechtsform der Vertr�glichkeit von Haushaltungs- und Liebesbeziehungen als staatsb�rgerliches Verh�ltnis (im Unterschied zum religi�sen) ist relativ neu und entspringt vor allem der [[Aufkl�rung]], die unbeschadet jeder wirklichen Vereinigung deren Vertragsform der Vertr�glichkeit vorraussetzt, ihr erst darin �berhaupt die M�glichkeit verleihen will, die f�r sich keine [[Notwendigkeit]] hat. Deutlich wird die Absurdit�t der [[Aufkl�rung]] auch daran, dass [[Kant]] die Ehe als die [[sittliche]] Wechselseitigkeit des Gebrauchs der Geschlechtsorgane begreift - und [[Geschlecht]] ist demnach f�r ihn auch nur die T�tigkeit der Geschlechtsorgane.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Ehe ist bestimmt von einem phantasielosen Schwein erfunden worden&amp;quot; (Albert Einstein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werden diese Organe hierdurch von ihrer Gattungstätigkeit getrennt, so werden sie auf die [[Gewohnheiten]] des Ehelebens reduziert und verlieren ihr [[sinn]]stiftendes [[Wesen]]. Stattdessen erscheint die Begattung reduziert auf die bloße Notdurft einer Hygiene des Geschlechtslebens wie etwa die Abfuhr von &amp;quot;sexuellen Spannungen&amp;quot;. In der Ehe kann Begattung nicht gelingen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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