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	<title>Eigentumstitel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Eigentumstitel&amp;diff=10214&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Eigentumstitel&amp;diff=257&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Eigentumstitel&amp;diff=257&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:37:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Die Eigentumstitel auf Gesellschaftsgeschäfte, Eisenbahnen, Bergwerke etc. sind ... zwar in der Tat Titel auf wirkliches Kapital. Indes geben sie keine Verfügung über dies Kapital. Es kann nicht entzogen werden. Sie geben nur Rechtsansprüche auf einen Teil des von demselben zu erwerbenden Mehrwerts. Aber diese Titel werden ebenfalls papierne Duplikate des wirklichen Kapitals, wie wenn der Ladungsschein einen Wert erhielte neben der Ladung und gleichzeitig mit ihr. Sie werden zu nominellen Repräsentanten nicht existierender Kapitale. Denn das wirkliche Kapital existiert daneben und ändert durchaus nicht die Hand dadurch, dass diese Duplikate die Hände wechseln. Sie werden zu Formen des zinstragenden Kapitals, weil sie nicht nur gewisse Erträge sichern, sondern auch, weil durch Verkauf ihre Rückzahlung als Kapitalwerte erhalten werden kann. Soweit die Akkumulation dieser Papiere die Akkumulation von Eisenbahnen, Bergwerken, Dampfschiffen et. ausdrückt, drückt sie Erweiterung des wirklichen Reproduktionsprozesses aus, ganz wie die Erweiterung einer Steuerliste z.B. auf Mobilareigentum die Expansion dieses Mobilars anzeigt. Aber als Duplikate, die selbst als Waren verhandelbar sind und daher selbst als Kapitalwerte zirkulieren, sind sie illusorisch, und ihr Wertbetrag kann fallen und steigen ganz unabhängig von der Wertbewegung des wirklichen Kapitals, auf das sie Titel sind.&amp;quot; [[(K. Marx, Kapital III. MEW 25, 494f).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentumstitel sind die [[allgemeine]] [[Rechtsform]] des [[Privateigentums]], die nicht nur [[Produkte]] aus dem Arbeitsprozess umfasst, sondern auch [[politische]] Verfügungsrechte, die wie z.B. das [[Eigentum]] an [[Grund]] und Boden, [[Ressourcen]], [[Steuer]], [[Wertpapiere]], Optionen im [[Rohstoffhandel]] und bzw. [[Kredithandels]] (z.B. als Zahlungspflichtigkeiten aus [[Schuldverschreibungen]]) und [[Positionen]] im [[Warenterminhandel]] verwertet werden (siehe auch [[Derivatenhandel]]). Für diese Titel ist es gleichgültig, ob sie einer fiktiven Option (siehe fiktives Kapital) oder dem Kaufmittel der Realwirtschaft zukommen. Jede [[Ware]] erfährt ihren [[Wert]] durch den [[Aufwand]] der Erzeugung ihres [[Angebots]] als [[Gebrauchswert]]. Ihr [[Preis]] [[bestimmt]] sich aus der [[Nachfrage]] nach ihrer Aneignung, wie sie relativ zu allen anderen [[Angeboten]] [[bewertet]] wird (siehe [[Tauschwert]]). [[Eigentumstitel]] stellen dagegen ein nicht [[sachlich]] realisiertes [[Kapital]] dar, einen [[Wert]], der sich selbst nicht unmittelbar [[sachlich]] darstellen lässt, fiktiv ist (siehe [[fiktives Kapital]]), weil er nur das Potenzial einer [[Wertrealisierung]] des [[Kaufmittels]] [[Geld]] ist, das über seine [[Preisbildung]] im Endverkauf einer [[Wertsache]] durch die [[Bedingungen]] ihres [[Verkaufs]] einen [[Mehrwert]] realisiert, einen [[Wert]] darstellt, der sich letztlich nur durch die [[Preisbildung]] über das [[Zahlungsmittel]] [[Geld]] [[verwirklichen]] kann. [[Unmittelbar]] hat er also nur einen potenziellen [[Wert]], der sich aus der [[Verwertung]] von [[Eigentumstitel]] unter bestimmten [[Bedingungen]] herausstellen kann. [[Eigentumstitel]] können daher ihren [[Wert]] immer nur durch Spekulation auf ihre [[Wertrealisierung]] zu einem bestimmten Zahlungstermin (siehe [[Terminhandel]]) durch das darstellen, was dann einen [[Wert]] aus dem [[Preis]] für ihren Weiterverkauf je nach ihrer [[Nachfrage]] hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Geld]] bezieht seinen ursprünglichen [[Wert]] aus dem [[Verhältnis]] der [[Zahlungsmittel]] zu den [[Kaufmittel]] in den zwischen [[Angebot und Nachfrage]] realisierbaren [[Preisen]]. Darin verhält sich ihr [[Wert]] als Potenzial einer [[Krediten]]Geldverwertung aus den [[Verhältnissen]] der [[Geldwerte]] (z.B. von [[Devisen]] und Obligationen), worin [[bezahlter Arbeit]] und [[unbezahlter Arbeit]] sich vermitteln und dadurch einen Geldhandel losgetreten hatten, dem [[Geld]] einen [[Preis]] ([[Zins]]) für diese [[Eigenschaft]] der Vermehrbarkeit (siehe [[Kapitalfetisch]]) gegeben haben. Durch den Handel über Wertpapiere kann sich [[Geld]] daher ebenso darstellen wie auch in den einzelnen [[Tauschverhältnissen]] zwischen [[Zahlungsmittel]] und [[Kaufmittel]]. Allerdings ist ein Wertpapier kein &amp;quot;echter&amp;quot; Gebrauchsgegenstand, denn sein [[Gebrauchswert]] [[reduziert]] sich lediglich auf ein Vermögen zur [[Aneignung]] von [[unbezahlter Arbeit]], die sich von den Verhältnissen der [[bezahlten Arbeit]], von [[Lohnarbeit]] und [[Kapital]] abgesondert hat. Sein Wert stellt sich daher im [[Zinsfuß]] dar, der die Spekulation auf die Realisierbarkeit eines [[Mehrwerts]] aus [[unbezahlter Arbeit]] verkörpert. Dieser Wert stellt also die Realisierbarkeit einer [[Preisbildung]] dar, die auf Erwartungen und Fiktionen auf realisierbare [[Preise]] zu einem bestimmten Zahlungstermin darstellen. Darin hat der [[Wert]] seinen [[Körper]], seinen Organismus, verlassen und ist zu einer [[selbständigen]] Grundlage der [[Preisbildung]] geworden, die allerdings solange nur [[fiktiv]] ist (siehe [[fiktives Kapital]]), bis dieses [[Geld]] in die [[Realwirtschaft]] wieder zurückkehrt und damit zu einer Realexistenz über die Verwertung von [[Eigentumstitel]] führt (siehe hierzu [[Existenzwert]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentumstitel sind die äußerste und damit auch letztliche [[Ressource]] des [[Kapitals]], - entstanden im [[Kreditwesen]], das mit seinem [[Kredithandel]] ein [[politisches]] [[System]] von Schuldpflichtigkeiten [[entwickelt]] hat (siehe [[Schuldgeldsystem]]), das letztlich auf einem [[Rechtsverhältnis]] über [[Schulden]] entstanden ist und einen rein [[politischen]] [[Klassengegensatz]] von [[Gläubiger]] und [[Schuldner]] bestimmt, wie er durch die [[Rechtsverhältnisse]] der [[Nationalstaaten]] verfasst und über den internationalen [[Wert]] des [[Weltgeldes]] über deren [[Währungen]] realisiert wird. Ein Titel ist die Bezeichnung eines politischen Verhalts und der Pflicht eines dem entsprechenden Verhaltens (z.B. Zahlungspflicht), ist also ein [[Vertrag]] als politische Form der [[Nutzung]] eines Besitzstandes (siehe z.B. [[Miete]]), des [[Privateigentums]], mit dem Menschen über den sachlichen Gebrauch von Gebrauchsgüter verfügen, - im Unterschied zu einem [[Gebrauchswert]] gänzlich unabhängig von ihrer Herstellung und ihrem Verbrauch und ihrer [[Reproduktion]]. Es ist ein vorgestrecktes materielles Verhältnis, das sich wertmäßig nur durch ein monopoles Verfügungsrecht, z.B. als [[Gläubiger]] einer [[Nutzung]] darstellt, um dadurch die Beziehung über eine Zahlungspflicht zu einem [[Schuldner]] herzustellen. Politisch stellen daher Eigentumstitel die [[Gläubigermacht]] der Kapitalistischen Gesellschaft dar (siehe hierzu [[Klassengegensatz]]), die höchste Form des [[Kapitals]]. eine absolute politische Macht des Besitzrechts durch einen [[Existenzwert]] in [[absoluter]] [[Form]] (als Wertpapiere, Kreditwesen, Mietrecht, Devisenhandel, Lizenzen, Spekulation, [[Kryptowährung]] u.a.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der zunehmenden [[Entwertung]] des realen [[Geldes]] entstand die [[Verwertung]] der zirkulierenden Geldmenge als [[selbständiger]] [[Maßstab der Preise]] einer tendenziell wertloser werdenden Geldmasse. Das [[Dilemma]] des [[Geldes]] äußert sich schon ursprünglich in seinem zwiespältigen [[Charakter]] (siehe [[Doppelcharakter]]), wodurch es beim [[Einkauf]] (G-W) einerseits als [[Maß der Werte]] anderseits beim [[Verkauf]] (W-G) als [[Maßstab der Preise]] funktioniert - einerseits [[Zahlungsmittel]], andererseits [[Kaufmittel]] ist. Die [[Waren]] werden vor allem - also im [[Allgemeinen]] - ihrer [[Form]] nach als [[Werte]] (siehe [[Wertform]]) der [[bürgerlichen Gesellschaft]] entsprechend produziert, um [[verkauft]] zu werden. Im Derivatenhandel wird allerdings nur der Besitz an [[Eigentumstitel]], an Schuldverschreibungen oder Ressourcenbesitz gehandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche Geldform stellt auch jenseits der [[realwirtschaftlichen]] [[Wertform]] eine eigenständige [[Bewertung]] [[existenzieller]] [[Verhältnisse]] als [[Existenzwert]] aus dem Betreiben, dem [[Trieb]] eines [[fiktiven Kapitals]] einen [[Geldwert]] dar, der einem zunehmend wertloser werdenden [[Geld]] der [[Realwirtschaft]] entzogen ist und im Nachhinein der [[Wertbildung]] der [[Arbeit]] aus der [[politischen]] Macht von [[Eigentumstitel]] bezogen wird. Aus der Geldzirkulation ist dieser Geldwert herausgehoben, um einen [[Wert]] über einen [[existenziellen]] Druck auf die [[Preisbildung]] als [[Existenzwert]] im [[Derivatenhandel]] und [[Terminhandel]] zu beziehen, der aus den gesellschaftliche Ressourcen einer anwachsenden [[Negativerwertung]] über [[Eigentumstitel]] eingenommen und vermittelt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Eigentumstitel stellt das Recht einer Verfügung über ein Privateigentum dar, dessen [[Existenz]] (siehe [[Existenzwert]]) nur durch seine Nutzbarkeit durch einen bloßen [[Vertrag]], durch das Recht über eine rein politische, durch das politische Recht zur [[Nutzung]] einer [[Sache]] (z.B. ein Miet- oder Pachtverhältnis) oder eines [[Kapitals]] (z.B. in der [[form]] von Wertpapieren, Schuldverschreibungen, Zahlungstermine), also durch die Verbürgung oder durch die Bürgschaft oder Verpfichtung zu einer [[Wertrealisierung]] bestimmt ist (z.B. auf Gebühren oder Steuer) deren Existenz (z.B. durch eine Lizens). Deren [[Wirklichkeit]] besteht alleine aus einem [[Gebrauchswert]], der von den Wertverhältnissen (siehe [[Wertform]]) der [[Tauschwerte]] [[getrennt]] und nur in deren [[verselbständigten]], also von ihrer Produktion unabhängigen und durch eine aus dem Finanzmarkt bestimmten [[Preisbildung]] nachweisbar ist. Das unterstellt (z.B. das [[Privateigentum]] an einem Grundstücks, einem Land oder einer Immobilie) oder beruht auf einem bloßen Versprochen (siehe [[Terminhandel]]) oder einer Spekulation in einer Wette auf [[Wertrealisierung]] (z.B. über das [[Wertwachstum]] von Schuldtitel bzw. Obligationen oder Wertpapieren), das vorwiegend über den [[Derivatenhandel]] eines [[Schuldgeldsystems]] bedient und ausgebeutet wird (siehe z.B. [[Austeritätspolitik]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedem Eigentumstitel beruht auf der Grundlagung des bürgerlichen [[Rechts]] und bezieht sich auf jede [[Ware]], ganz gleich, wie sie entstanden ist und übereignet wurde. In der [[Realwirtschaft]], im einfachen [[Warentausch]] entsteht dieses [[Recht]] als Anspruch auf Begleichung eines [[Aufwandes]] zur Bezahlung der Nutzung eines Gebrauchwerts (siehe [[Tauschwert]]), der dadurch entstanden war - z.B. dem [[Aufwand]] für die Herstellung, von Lebensmittel, Wohnung, Kraftfahrzeuge, Infrastrukturen usw. Es bildet zunächst das Verhältnis der Herstellung getauschter Güter - bzw. ihrer Reproduzierbarkeit - durch den Vergleich der [[Aufwendungen]] für den [[Verkäufen]] und dem [[Käufer]]. Aber schon mit dem Nutzungsrecht einer [[Arbeitskraft]] zahlt sich im [[Arbeitslohn]] nicht nur ihr Reproduktionswert aus, sondern das Recht des Käufers, sie darüber hinaus im Verhältnis der [[Arbeitszeiten]] auch zur Produktion von [[Mehrprodukten]] zu nutzen. Weil [[Geld]] als [[Zahlungsmittel]] als das [[ausschließliche]] Recht des [[Preivateigentums]] die Macht des Warenmarktes über das Geld als reines [[Kaufmittel]] hat, lässt sich auch[[unbezahlte Arbeit]](siehe [[Mehrwert]]) als ein Mehraufwand ihres Verkäufers aneignen. Mit solcher Mehrwertproduktion löst sich der [[Geldbesitz]] von seiner organischen Grundlage, dem Vergleich der Aufwände, dem Ausgleich ihrer natürlichen [[Reproduktion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Waren, die keinen Sachwert mehr darstellen, weil deren Arbeitsaufwand schon ausgeglichen ist (z.B. Immobilien) oder die nicht produziert wurden und nur in einem Vertragsverhältnis politisch verhandelt werden (z.B. [[Lizenzen]], Grundeigentum und Gebühren) oder deren Produktionswert keine Anwendung mehr findet oder die einen Wert haben, der während der Produktion schon verbraucht wird (z.B. Transport, Werbung und andere [[Dienstleistungen]]), kann kein sachlich existenter Gegenwert in Rechnung gestellt werden. Solche Anwendung von Eigentumstitel in einem Nutzungsverhältnis, dessen Wert sich weder aus dem Abverkauf der Produkte noch aus ihrem Potenzial als Produktionsbedingung erschließen lässt, realisieren ihren Wert nicht im Warenhandel, sondern in der Preisbestimmung, also in der Gunst der Verwertbarkeit einer besonderen Marktlage ihrer Konsumtion, bzw. [[Nutzung]], die sich von ihrem Sachwert, dem Wert der darin eigegangenen menschlichen [[Arbeit]] wesentlich unterscheidet (siehe auch [[Realwirtschaft]]). Soweit sie hierdurch in ihrer [[Preisbildung]] selbständig und also scheinbar frei durch ihren [[Besitzer]] verfügt werden, stellen sie [[unbezahlte Arbeit]] dar, die nicht im Warenhandel realisiert wird, sondern sich in einem [[Existenzwert]] darstellt, dessen [[Wert]] sich aus der Position eines Nationalstaates in der Konkurrenz auf den Weltmärkten ergibt und im Nachhinein der [[Produktion]] und deren Verwertung aus einem Lohnabzug aus der Geld[[zirkulation]] bezieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Existenzwert ist ein [[Wert]], dessen Quantum nicht eine gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit von Menschen darstellt, sondern die Ersparnis von Arbeitsaufwänden eines reichen Landes (siehe [[Produktivkraft]]) gegen den gesellschaftlich notwendigen Arbeitsaufwand (siehe [[Wirtschaft]]) von Menschen in einem armen Land. Deren [[unbezahlte Arbeit]] realisiert sich nicht in einem Mehrprodukt, sondern in der Aufhebung einer Geldentwertung, also im Kampf um den Lebenserhalt in einer verarmten Gesellschaft. Von daher stellt der Existenzwert Resultat einer [[Negativverwertung]] dar, die in den reichen Ländern als Geldüberschuss erscheint und dort in [[Eigentumstitel]] (Immobilien, Werpapiere, Grundstücke, Zertifikate und Lizenzen) angelegt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Lohn, der die Existenz- und [[Lebensmittel]], den Lebensunterhalt im [[Ganzen]] finanzieren muss, wird einerseits für reale Produkte ausgegeben, die nach ihrer Produktion konsumiert werden, und der andererseits zur Existenzgrundlage an Eigentumstitel abgetreten wird, die ihren Wertbezug durch einen Betrag aus dem Geldumlauf im [[Lohn]] entnehmen. Dieser geht in das Finanzsystem zurück, dem Finanzhandelskapital, das Wert aus der Geld- und [[Grundrente]] bezieht und den [[Preis]] für die Nutzungsgebühren von da her ermittelt und verwertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem bürgerlichem [[Recht]] ist [[Eigentum]] privat, ist also ein politisches Verfügungsrecht über isoliert existierende Güter begründet, mit denen vom Standpunkt des Eigners willkürlich verfahren und gehandelt werden kann. Es ist das auf eine [[Privatperson]] bezogene [[Recht]], über privat oder gesellschaftlich erzeugtes [[Eigentum]] zu verfügen - aber eben nur soweit, wie zu dessen Nutzung auch Geld bezahlt wird. Es ist immerhin nur eine Rechtsform eines [[Privateigentums]], das einen Wert hat, der nicht real anwesend ist und ebensogut einem [[Schuldgeldsystem]] der Banken zukommen kann, wie einer Investition in die Realökonomie. Es wird behandelt wie eine [[Ware]], auch wenn es nicht durch [[Arbeit]] erzeugt wurde (z.B. Grund und Boden) und oft nicht mal in irgendeiner Weise mit ihm zu tun hat (siehe auch [[Giralgeldschöpfung]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Eigentumstitel ist die [[Recht]]sform des [[Privateigentums]], das nicht nur Produkte aus dem Arbeitsprozess umfasst, sondern auch politische Verfügungsrechte wie z.B. das [[Eigentum]] an Grund und Boden, Ressourcen, Steuer, und mit dem sogar in Warenterminhandel Geschäfte gemacht werden, durch welche [[Mehrwert]] [[privat]] realisiert wird, der sich im gesellschaftlichen Warenhandel nicht mehr verwirklichen lässt (siehe[[fiktives Kapital]]). Für sich genommen und als Aneignungsgrund verwendet stellt ein Eigentumstitel die höchste selbständige Form des Kapitals, die [[Grundrente]] dar, welche die spezifische Substanz des Finanzhandelskapitals ist, das sich darin abgelöst von jedem [[Gebrauchswert]] der Arbeitsprodukte als reiner [[Gebrauchswert]] des Geldes verhält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Eigentumstitel bezieht sich daher auf Waren, die ihren Besitzer je nach dessen Bedarf wechseln oder in seinem Konsum untergehen. Je nach seinem [[Willen]], über ihren Gebrauch und Verbrauch zu verfügen oder auch nach den privaten Notlagen, in denen er sich objektiv befindet, ermöglicht der Eigentumstitel seine besondere Ein- oder Ausgrenzung in das gesellschaftliche Verhältnis der Warenbesitzer. Man kann ihn deshalb auch [[kaufen]] und darüber verfügen wie über jedes andere [[nützliche]] [[Ding]] - sowohl für den eigenen [[Bedarf]] als auch als [[Produktionsmittel]]. Für den Eigentumstitel ist es [[gleichgültig]], ob er als reines Verfügungsrecht (z.B. als Lizenz) oder als Verbrauchsrecht einer Sache oder zum Wertausgleich von Arbeit und Produkt verwendet wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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