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	<title>Entäußerung - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Ent%C3%A4u%C3%9Ferung&amp;diff=10231&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-04T18:47:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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Indem diese gegen ihre [[Geschichte]] und in ihren [[Beziehungen]] äußerlich verhält. wird ihr Sinn [[gleichgültig]] gegen ihre Bestimmtheit, trennt sich von den organischen, den sinnlichen [[Inhalten]] ihrer Geschichte ihre Werdens, wird entwirklicht äußert ihre Form gegen sich und wird von ihrem lebenidigen Sinn abgetrennt, verkehrt ihre einfache [[Subjektivität]] – und unterwirft ihre [[Subjektivität]] ihrem äußerich bestimmten Zweck – muss dich daher als einer leeren, und also fremden [[Objektiität]] auf die ihre für sie selbst fremden Verhältnisse verkehrt. So wurden diese selbst zu ihrer eigenen [[verselbständigt, die sich außer sich,getrenntvon ihremInhaltfür sichbestimmt(sieheFormbestimmung) erhält, also schon hierdurch für sich vergangen, in ihrer Unwirklichkeit ent-äußert hat, sich &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;zu Ende geäußert&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;hat. Ein in diesemVerhältnisäußerer Gegenstand wird durch dieAbwesenheitseinerSubjektivitätselbst zu einemSubjekt, das in der Lage, seinemInhaltnach ermächtig ist, seinen Erzeuger sich zu unterwerfen, der von den Inhalten seiner Lebenserzeugung. Die wesentlichenSubstanzenseinesLebensamachen ihr Subjekt obejktiv und aich selbbst von ihm abhängig ist und derenFormihn bestimmt, weil das Subjekt-Objekt-Verhältnis in dieser veräußertenBeziehungdiese selbst zu einer &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;inneren&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;einer eigene Notwendigkeitverkehrtund sich zu einem Objekt-Subjekt-Verhältniserscheintund sich hierbei selbstfremdgeworden ist (siehe hierzu auchWarenfetischismus).]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Dialektik]] will die [[Tautologie]] eines [[widersprüchliches]] [[Verhältnis]] von [[Form]] und [[Inhalt]] erklären. Entäußerung ist darin ale ine [[entfremdete]] [[Äußerung]] begriffen, bezw. begreifbar, die sich in der [[Isolation]] einer [[Lebensäußerung]] als Form einer ihr fremden [[Natur]], die sich in und durch ihre [[Beziehungen]] [[fortbestimmt]], sich also von der ihr eigenen lebensnotwwendigkeit [[Form]] [[fortbestimmt]] und sich zugleich gegen ihre eigne [[Natur]] [[verhält]] und diese von sich [[ausschließt]]. Darin [[verselbständigt]] sich die zu einer [[verselbständigten]] [[Äußerlichkeit]] ihrer [[Gegenständlichkeit]]. die hierdurch für sich bestimmt [[erscheint]]. 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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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Indem &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;dieser &lt;/del&gt;gegen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;seine &lt;/del&gt;[[Geschichte]] und [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Beziehung&lt;/del&gt;]] &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;hierdurch &lt;/del&gt;[[gleichgültig]], &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;weil &lt;/del&gt;von den organischen, den sinnlichen [[Inhalten]] &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;seines &lt;/del&gt;Werdens abgetrennt &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ist&lt;/del&gt;, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;hat er sein &lt;/del&gt;[[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Subjekt&lt;/del&gt;]] – und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;damit seine &lt;/del&gt;[[Subjektivität]] – &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verlassen und ist zu &lt;/del&gt;einer &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;leere&lt;/del&gt;, und also fremden [[Objektiität]] &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;geworden&lt;/del&gt;. So &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wurde er &lt;/del&gt;zu &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;einer [[Form]] &lt;/del&gt;[[verselbständigt&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]]&lt;/del&gt;, die sich außer sich, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[getrennt]] von ihrem [[Inhalt]] für sich [[bestimmt]] &lt;/del&gt;(&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;siehe [[Formbestimmung]]&lt;/del&gt;) erhält, also schon hierdurch für sich vergangen, ent-äußert &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ist&lt;/del&gt;, sich &quot;zu Ende geäußert&quot; hat. Ein in &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;diesem [[Verhältnis]] äußerer &lt;/del&gt;Gegenstand wird durch &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;die [[Abwesenheit]] seiner [[Subjektivität]] selbst &lt;/del&gt;zu &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;einem [[Subjekt]]&lt;/del&gt;, das in der Lage, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;seinem [[Inhalt]] nach &lt;/del&gt;ermächtig ist, seinen Erzeuger sich zu unterwerfen, der von den Inhalten seiner Lebenserzeugung&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, den wesentlichen [[Substanzen]] seines [[Lebens]] &lt;/del&gt;abhängig ist und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;deren [[Form]] ihn &lt;/del&gt;bestimmt, weil das Subjekt-Objekt-Verhältnis in dieser &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;veräußerten [[Beziehung]] [[verkehrt]] als &lt;/del&gt;Objekt-Subjekt-&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnis [[erscheint]] und &lt;/del&gt;sich hierbei &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;selbst [[fremd]] geworden &lt;/del&gt;ist (siehe hierzu &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;auch [[Warenfetischismus&lt;/del&gt;]]&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;).&lt;/del&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;[[Dialektik]] will die [[Tautologie]] eines [[widersprüchliches]] [[Verhältnis]] von [[Form]] und [[Inhalt]] erklären. &lt;/ins&gt;Entäußerung ist &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;darin ale ine [[&lt;/ins&gt;entfremdete&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;[[Äußerung]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;begriffen, bezw. begreifbar&lt;/ins&gt;, die sich in &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;der &lt;/ins&gt;[[Isolation]] einer [[Lebensäußerung]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;als Form einer ihr fremden [[Natur]], die sich in und durch ihre [[Beziehungen]] [[fortbestimmt]], sich also von der ihr eigenen lebensnotwwendigkeit [[Form]] [[fortbestimmt]] &lt;/ins&gt;und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;sich zugleich gegen ihre eigne [[Natur]] [[verhält]] und diese von sich [[ausschließt]]. Darin [[verselbständigt]] sich die zu &lt;/ins&gt;einer [[verselbständigten]] [[Äußerlichkeit]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ihrer &lt;/ins&gt;[[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gegenständlichkeit&lt;/ins&gt;]]&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. die hierdurch &lt;/ins&gt;für sich bestimmt [[erscheint]]. Indem &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;diese &lt;/ins&gt;gegen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ihre &lt;/ins&gt;[[Geschichte]] und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;in ihren &lt;/ins&gt;[[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Beziehungen&lt;/ins&gt;]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;äußerlich verhält. wird ihr Sinn &lt;/ins&gt;[[gleichgültig]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gegen ihre Bestimmtheit&lt;/ins&gt;, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;trennt sich &lt;/ins&gt;von den organischen, den sinnlichen [[Inhalten]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ihrer Geschichte ihre &lt;/ins&gt;Werdens&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;, wird entwirklicht äußert ihre Form gegen sich und wird von ihrem lebenidigen Sinn &lt;/ins&gt;abgetrennt, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verkehrt ihre einfache &lt;/ins&gt;[[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Subjektivität&lt;/ins&gt;]] – und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;unterwirft ihre &lt;/ins&gt;[[Subjektivität]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ihrem äußerich bestimmten Zweck &lt;/ins&gt;– &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;muss dich daher als &lt;/ins&gt;einer &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;leeren&lt;/ins&gt;, und also fremden [[Objektiität]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;auf die ihre für sie selbst fremden Verhältnisse verkehrt&lt;/ins&gt;. So &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wurden diese selbst &lt;/ins&gt;zu &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ihrer eigenen &lt;/ins&gt;[[verselbständigt, die sich außer sich,&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;getrenntvon ihremInhaltfür sichbestimmt&lt;/ins&gt;(&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;sieheFormbestimmung&lt;/ins&gt;) erhält, also schon hierdurch für sich vergangen, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;in ihrer Unwirklichkeit &lt;/ins&gt;ent-äußert &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;hat&lt;/ins&gt;, sich &quot;zu Ende geäußert&quot; hat. Ein in &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;diesemVerhältnisäußerer &lt;/ins&gt;Gegenstand wird durch &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;dieAbwesenheitseinerSubjektivitätselbst &lt;/ins&gt;zu &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;einemSubjekt&lt;/ins&gt;, das in der Lage, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;seinemInhaltnach &lt;/ins&gt;ermächtig ist, seinen Erzeuger sich zu unterwerfen, der von den Inhalten seiner Lebenserzeugung&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;. Die wesentlichenSubstanzenseinesLebensamachen ihr Subjekt obejktiv und aich selbbst von ihm &lt;/ins&gt;abhängig ist und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;derenFormihn &lt;/ins&gt;bestimmt, weil das Subjekt-Objekt-Verhältnis in dieser &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;veräußertenBeziehungdiese selbst zu einer &quot;inneren&quot; einer eigene Notwendigkeitverkehrtund sich zu einem &lt;/ins&gt;Objekt-Subjekt-&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältniserscheintund &lt;/ins&gt;sich hierbei &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;selbstfremdgeworden &lt;/ins&gt;ist (siehe hierzu &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;auchWarenfetischismus).&lt;/ins&gt;]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:37:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Die Verwirklichung der Arbeit ist ihre Vergegenständlichung. Diese Verwirklichung der Arbeit erscheint in dem nationalökonomischen Zustand als Entwirklichung des Arbeiters, die Vergegenständlichung als Verlust und Knechtschaft des Gegenstandes, die Aneignung als Entfremdung, als Entäußerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwirklichung der Arbeit erscheint so sehr als Entwirklichung, daß der Arbeiter bis zum Hungertod entwirklicht wird. Die Vergegenständlichung erscheint so sehr als Verlust des Gegenstandes, daß der Arbeiter der notwendigsten Gegenstände, nicht nur des Lebens, sondern auch der Arbeitsgegenstände, beraubt ist.&amp;quot; [[(MEW 40, Seite 512)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entäußerung ist eine entfremdete [[Äußerung]], die sich in einer Abgeschlossenheit (siehe auch [[Isolation]]) einer [[Lebensäußerung]] bewahrt und darin in einer [[verselbständigten]] [[Äußerlichkeit]] ihres [[Gegenstands]] für sich bestimmt [[erscheint]]. Indem dieser gegen seine [[Geschichte]] und [[Beziehung]] hierdurch [[gleichgültig]], weil von den organischen, den sinnlichen [[Inhalten]] seines Werdens abgetrennt ist, hat er sein [[Subjekt]] – und damit seine [[Subjektivität]] – verlassen und ist zu einer leere, und also fremden [[Objektiität]] geworden. So wurde er zu einer [[Form]] [[verselbständigt]], die sich außer sich, [[getrennt]] von ihrem [[Inhalt]] für sich [[bestimmt]] (siehe [[Formbestimmung]]) erhält, also schon hierdurch für sich vergangen, ent-äußert ist, sich &amp;quot;zu Ende geäußert&amp;quot; hat. Ein in diesem [[Verhältnis]] äußerer Gegenstand wird durch die [[Abwesenheit]] seiner [[Subjektivität]] selbst zu einem [[Subjekt]], das in der Lage, seinem [[Inhalt]] nach ermächtig ist, seinen Erzeuger sich zu unterwerfen, der von den Inhalten seiner Lebenserzeugung, den wesentlichen [[Substanzen]] seines [[Lebens]] abhängig ist und deren [[Form]] ihn bestimmt, weil das Subjekt-Objekt-Verhältnis in dieser veräußerten [[Beziehung]] [[verkehrt]] als Objekt-Subjekt-Verhältnis [[erscheint]] und sich hierbei selbst [[fremd]] geworden ist (siehe hierzu auch [[Warenfetischismus]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So bekommt der Gegenstand auch [[körperlich]] als [[Sache]] dieses [[Verhältnisse]] den Anschein von [[Naturmacht]] über die Menschen, weil diese ihre [[Natur]] als Natur einer menschlichen [[Selbstentfremdung]] verkörpert (siehe hierzu auch [[Warenfetischismus]]). Wo etwas geäußert ist, wird es zum [[Gegenstand]], wie er von Menschen ist, und auch für sie wiederum sein kann, wenn er von ihnen in einem weiterem Sinne für neue [[Geschichte]] angeeignet und fortentwickelt wird. [[Geschichte]] besteht aus der Fortbildung des [[Lebens]] und seiner Äußerungen, wie sie von und für Menschen im Wechsel ihrer [[Generationen]] entstehen. Sie schließt sich aber ab, wo [[Leben]] entäußert ist und von daher dieses Leben von sich ausschließt, das [[Tote]] zum [[Leben]] bringt, indem es dieses lebendig macht (siehe hierzu auch [[tote Arbeit]]). Es ist die beständige Verkehrung des Lebens durch seine Verhütung, durch seine [[Formbestimmung]], durch die Äußerung äußerlicher Bezogenheiten, durch die Entäußerung eigenen [[Lebens]], das schon im Tod bestimmt ist, bevor es sich verwirklichen kann. So schreibt Marx über den perpetuierlichen Arzt, der schon eine Krankheit versorgt, damit sie nicht auftreten kann, dass Leben sich nicht frei entfalten kann, wenn es seinem Tod unentwegt schon vorgreift:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Mag das Leben sterben: der Tod darf nicht leben.&amp;quot; [[(Karl Marx, MEW 1, Seite 59)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entäußertes besteht in einer verwandelten [[Form]] einer beziehunglos gewordenen, einer [[gleichgültigen]] Selbständigkeit, worin es sich seinem Inhalt nach durch deren unbestimmte, also gleichartige [[Geltung]] [[nichtet]] (siehe z.B. [[Geld]]). Dem Inhalt nach hat sich seine [[Geschichte]] beendet, die allerdings nicht wirklich zu ihrem Ende kommen kann, weil der Inhalt substanziell gerade durch seine [[Abwesenheit]] weiter wirkt, also in der Selbständigkeit des Außersichseins, in einer räumlichen Verwandlung, in der verwandelten Form einer verselbständigten [[Gegenständlichkeit]] Wirkung hat, die durch die [[Abstraktion]] von ihrer [[Wirklichkeit]], durch eine [[Realabstraktion]] entstanden und zu einer reinen [[Formbestimmung]] geworden war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein entäußertes [[Leben]] ist also nicht nur ein Leben in [[Abwesenheit]] des Lebendigen, das noch außer sich wirkt, aber durch sich nicht leben kann. Es ist [[wirklich]] [[negiert]], also nichtig gewordenes [[Leben]], das zugleich aber nicht [[Nichts]] sein kann. Es ist entleert, kann aber auch nicht vollständige [[Negation]] des Lebens sein. Es besteht in einer bloß anderen Form, worin [[Leben]] durch seine Nichtigkeit aufgesaugt wird, wie durch ein Vakuum, das ersetzen muss, was es dem Inhalt nach nicht mehr ist (siehe [[Dialektik]]). Es lebt durch das Anderssein seiner [[Substanz]] als abstrakte Lebensformation, in der sich Leben reflektiert, also immer noch [[erlebt]] wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Form ist es sich dadurch [[fremd]], dass es durch das Außersichsein nicht [[wesentlich]], nicht wirklich [[wahr]] sein kann, nicht die [[Schönheit]] seiner [[Wahrheit]], seines [[Seins]] erlangt, sondern einer Lebensform unterworfen ist, in welcher es sich fortbestimmt als etwas anderes, das nicht geäußert, wohl aber außer sich, [[entfremdetes]] Leben ist (siehe hierzu z.B. [[Wert]]). In der [[Formbestimmung]] ist die Lebensäußerung als [[Form]] bewahrt und zugleich in einen ihr fremden [[Grund]] gestellt, erhält somit eine in seiner [[Abstraktion]] [[aufgehobene]] [[Substanz]] (z.B. [[abstrakt menschliche Arbeit]], [[abstrakt menschlicher Sinn]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrer [[Entfremdung]] also ist erst die vollständige Negation der Äußerung existent und lässt sich als Begriff einer [[fremden Kraft]] durch ihre dem [[Eigenen]] [[fremde]] Substanz erkennen (siehe z.B. [[Wertsubstanz]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den &amp;quot;Philosophisch-Ökonomischen Manuskripten&amp;quot; verwendet Marx die Begriffe Entäußerung und Entfremdung meist unterschiedslos, weil er den Entfremdungsbegiff dort noch eher philosophisch verwendet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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