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	<title>Erlösung - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-05-07T21:37:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Erl�sung ist Hoffnung, die einer [[schmerz]]haften Existenz enspringt. F�r sich aber reagiert sie auf diese nur in der Reflexion eines Andersseins mit das Ziel der Menschen, ihre Befreiung und [[Emanzipation]] durch ein Subjekt au�er ihnen zu haben. Das Gef�hl und Wissen um ihren Schmerz kommt �ber seine Selbstreflexion als Verletzung, als besch�digtes [[Leben]] nicht hinaus und wird zum Bewusstsein reiner Negation (siehe [[Negative Dialektik]]). Es ist so nicht nur philosophierte Spekultaion auf Positives irgendwelcher Art, also auf [[gleichg�ltige]] Position, sondern abstrakt positiv bestimmt als spekuliertes Subjekt, als abstrakter Mensch, und ist also die Grundlage von [[Religion]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Erl�sungsglaube ist nicht immer offen religi�s. So verbirgt er sich beispielsweise oft als Vorstellung einer Utopie, bei [[Adorno]] alleine im Prinzip seines Denkens, in der [[negativen Dialektik]], die den Glauben an ein ganz anderes Leben als Vorstellung einer Wahrheit im Anderssein verfolgt. Bei ihm kommt die Erl�sung als Grundlage seines [[Denkens]] in einer philosophischen [[Verzweiflung]] vor: „Philosophie, wie sie im Angesicht der Verzweiflung einzig noch zu verantworten ist, w�re der Versuch, alle Dinge so zu betrachten, wie sie vom Standpunkt der Erl�sung aus sich darstellen. [[Erkenntnis]] hat kein Licht, als das von der Erl�sung her auf die Welt scheint (...). Perspektiven m�ssten hergestellt werden, in denen die Welt �hnlich sich versetzt, verfremdet, ihre Risse und Schr�nde offenbart, wie sie einmal als bed�rftig und entstellt im messianischen Lichte daliegen wird.“ (Minima Moralia&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jede Form von Erl�sungs[[glaube]] enth�lt eine [[Heil]]snotwendigkeit, welche die Existenz als rein negative Bedingung einer �nderung hat und erscheint sich von daher schon befreit von dieser Welt, indem sie vom Heil einer anderen �berzeugt sein will und muss. Die Kritische Theorie ist implizit in diesem Dilemma, das allerdings ausdr�cklich nur von Horkheimer so formuliert wurde. Er ist daher auch gegen�ber sich selbst konsequent zu einem wirklich gl�ubgen Menschen geworden; Adorne hat sich hierin nur verdeckt gehalten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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