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	<title>Fakt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T21:07:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Fakt&amp;diff=341&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:37:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Faktisch ist, was so [[da ist]] (siehe auch [[sosein]]), wie es sich als etwas [[Ganzes]] [[darstellt]], [[vorstellt]] oder [[erscheint]]. Ein Fakt ist ein zur bloßen [[Tatsache]] geronnenes [[Ereignis]], das schon durch sich für[[wahr]] [[gelten]] soll. Es sei also in seiner [[Geltung]] für sich und durch sich [[wahr]] und also sinnvoll, eben einfach weil es durch und für seine [[Gegenwärtigkeit]] [[nützlich]] und [[da ist]], ohne durch sich selbst auch [[wirklich]] [[wahr]] zu sein, also für sich [[widersinnig]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[vereinzelte]] [[Tatsache]] einer [[vereinzelten]] [[Wahrnehmung]] erscheint es unabhängig von jeder [[Beziehung]], [[beliebig]] [[bezogen]] auf [[wesentliche]] [[Inhalte]] (siehe hierzu auch [[Nominalismus]]). Fakten bleiben in den [[Gewohnheiten]] der [[Gefühle]] und [[Meinungen]] (siehe auch [[Wählermeinung]]) und werden zu [[Inhalten]] ihres [[Wesens]] - werden als Macht der [[Gewohnheit]] zur Macht einer [[allgemmeinen]] [[Ohnmacht]], zur [[Gefühligkeit]] wo keine [[Empfindung]] mehr möglich ist, [[Massengefühl]] in einer faktischen [[Gefühlsmasse]], in der [[isolierten]] [[Form]] ihrer Gestalt zu einem normativen Phänomen [[verselbständigt]] (siehe auch [[Norm]]). Durch seine [[isolierte]] [[Selbstbezogenheit]] wird schon sein [[unmittelbares]] Auftreten vor aller [[Empfindung]] zu einer positiven [[Wahrheit]] durch sich und für sich und von daher schon aus einem [[Gefühl]] heraus zu einem [[Beweis]] an sich (siehe hierzu auch [[Positivismus]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil somit durch die [[Gefühle]] bei der [[Wahrnehmung]] eines bloßen [[Ereignisses]] alles [[Wesen]] schon im Augenschein der [[Form]] durch sich selbst als eine höhere, weil unergründete und also unbegründbare [[Wahrheit]] vereinnahmt ist (siehe [[Faktenglaube]]), [[erscheint]] das Fakt selbst schon wie eine unwandelbare Naturtatsache der [[Form]] seiner [[Existenz]], die sich allerdings nicht [[wirklich]] aus ihrer [[Natur]] heraus [[erklären]] lässt, sondern bloßer Widerschein abstrakter Zusammenänge ist (siehe hierzu auch [[Warenfetischimus]]), worin das Einzelne schon durch sich auch als [[Wesen]] für sich selbst, sich also an und für sich tautologisch auf jede [[Substanz]] bezieht, sich in einer [[abstrakten]] [[Substanz]] [[verallgemeinert]] (siehe [[abstrakt Allgemeines]]), und hierdurch dem [[Verstand]] entgleitet (siehe hierzu auch [[hermeneutischer Zirkel]]). Weil es hierdurch aber schon mit jedem anderen Fakt unwahr wird, im Dasein der Fakten austauschbar, also nichts für sich und also auch nichts für alle anderen Fakten ist, kann in [[Wahrheit]] und deren [[Erkenntnisinteresse]] nur [[enttäuschend]] sein, denn es kann das Fakt nur beweisen, dass sein Zusammenhang nicht wirklich wahr sein kann. Was sich darin selbst nur im Schein eines allgemein unendlichen [[Andersseins]] (siehe hierzu [[schlechte Negation]]) verstehen lässt ist die [[Beliebigkeit]] der [[Beziehung]] des [[Begreifens]] zu seinem [[Gegenstand]]. Dem [[Verstand]] eröffnet sich nur das, was nach Belieben austauschbar ist und was durch die sich darin [[fortbestimmenden]] [[Enttäuschungen]] wie ein [[Unwesen]] wirkt (siehe [[Mystifikation]]), in denen das sich selbst [[fremde]] [[Verhalten]] durch die Austauschbarkeit seiner [[Beziehungen]] sich in ihrer [[Totalität]] (siehe [[Ganzes]]) absolut durch die im allen gemeinen fremden Fakten beengt, im Grunde absolute [[Angst]] ist (siehe hierzu auch [[Entfremdung]]), die die Fakten wie in [[Fetisch]] unmöglicher, [[unwirklicher]] [[Verhältnisse]] an einander bindet (siehe hierzu auch [[Warenfetischismus]], [[Körperfetischismus]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wirkung]] einer [[Tatsache]] ist, dass sie alle [[gegenständliche]] [[Beziehungen]] schon in ihrer [[Einzelheit]] [[vereint]], weil sie in ihrer einzelnen [[Verallgeminerung]] austauschbar sind und über die [[Täuschungen]] ihrer Austauschbarkeit hinweg sich bedrängen, also [[ängstliche]] Wirkungen zeitigen. Weil also alle Zusammenhänge und [[Bedingungen]] sich in ihrem faktischen [[Dasein]] im [[Allgemeinen]] nur [[abstrakt]] [[bewahrheiten]] können (siehe [[abstrakt Allgemeines]]) und daher alle Gegenstände als unterschiedslose [[Wesen]], als bloße [[Dinge]] an sich und allem gemein verstehen, das durch sich selbst zum [[Ereignis]] geworden war. So [[erscheinen]] dessen [[Wirkungen]] im [[Allgemeinen]] auch so [[beliebig]] in ihren unterschiedlichen [[Existenzen]] angeglichen, und dennoch tautologisch ineneinder Verhakt. Sie drehen sich im Kreis, weil sie als Resultat ihres [[Verhaltens]] dieses wiederum auch durch ihre [[Gleichgültigkeit]] begründen, alsp durch sich selbst [[bestimmt]] erscheinen lassen (siehe [[Schein]]) und alsa zweifelsfrei das sein soll, was es in [[Wahrheit]] nicht sein können. Überhaupt ist jeder [[Zweifel]] im Faktischen schon abgeräumt, weil die [[Ereignisse]] selbst die Voraussetzung dafür sind, dass eine [[Tatsache]] sich immer gleichwertig durch andere [[Tatsachen]] zu sich selbst [[gleichgültig]] [[verhalten]] kann (siehe hierzu auch [[Wertfom]]). Aber jede [[begriffliche]] [[Wahrheit]] kann sich nur im Zusammenhang der [[Ereignisse]] als deren [[notwendiges]] [[Verhältnis]] wahr erweisen (s.a. [[Beweis]]), welches erst hierdurch zu einem [[wirklichen]] [[Gegenstand]] der [[Erkenntnis]] wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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