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	<title>Familienaufstellung - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der einstige katholische Missionar und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;J�nger &lt;/del&gt;von [[Martin Heidegger]], &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;n�mlich &lt;/del&gt;der &quot;Psychoanalytiker&quot; ohne psychoanalytische Ausbildung [[Bert Hellinger]] hatte diese Familienaufstellung zu einer gigantischen Show in Minutenauftritte &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;aufgep�ppt&lt;/del&gt;, durch die er wie ein amerikanischer Pastor Erweckungsveranstaltung inszeniert hatte, die vor allem ihm und seinem Einkommen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;n�tzlich &lt;/del&gt;waren. Besonders in [[Masse]]nveranstaltungen ist die [[Wirkung]] der Darstellung bislang nur [[isoliert]] [[erfahrener]] &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;famili�rer &lt;/del&gt;Gestaltungen enorm, weil sie die [[Magie]] von [[Massenpsychologie]] mit einem [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Massengef�hl&lt;/del&gt;]] vollzieht und schon im Minutentakt &quot;[[Erkenntnisse]]&quot; entstehen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;l�sst&lt;/del&gt;, deren &quot;Wahrheit&quot; sich nur aus der abstrakten Zuordnung in der [[Personifikation]] allgemein objektiver Dispositionen ergibt, also aus dem ergibt, was die Menschen im Grunde schon vor ihrer Familienaufstellung &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;sich wissen und lediglich in einer dementsprechenden [[Allgemeinheit]] und [[Masse]] in der Darstellung ihres [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Selbstgef�hls&lt;/del&gt;]] erfahren. Es ist lediglich das [[Ereignis]] und dessen situative [[Bedingtheit]], die sich hier darstellt und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nat�rlich &lt;/del&gt;auch noch durch die Wunderkraft ihrer &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Objektivit�t &lt;/del&gt;[[esoterisch]] unterlegen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;l�sst&lt;/del&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der einstige katholische Missionar und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Jünger &lt;/ins&gt;von [[Martin Heidegger]], &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nämlich &lt;/ins&gt;der &quot;Psychoanalytiker&quot; ohne psychoanalytische Ausbildung [[Bert Hellinger]] hatte diese Familienaufstellung zu einer gigantischen Show in Minutenauftritte &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;aufgepäppt&lt;/ins&gt;, durch die er wie ein amerikanischer Pastor Erweckungsveranstaltung inszeniert hatte, die vor allem ihm und seinem Einkommen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nützlich &lt;/ins&gt;waren. Besonders in [[Masse]]nveranstaltungen ist die [[Wirkung]] der Darstellung bislang nur [[isoliert]] [[erfahrener]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;familiärer &lt;/ins&gt;Gestaltungen enorm, weil sie die [[Magie]] von [[Massenpsychologie]] mit einem [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Massengefühl&lt;/ins&gt;]] vollzieht und schon im Minutentakt &quot;[[Erkenntnisse]]&quot; entstehen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;lässt&lt;/ins&gt;, deren &quot;Wahrheit&quot; sich nur aus der abstrakten Zuordnung in der [[Personifikation]] allgemein objektiver Dispositionen ergibt, also aus dem ergibt, was die Menschen im Grunde schon vor ihrer Familienaufstellung &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;sich wissen und lediglich in einer dementsprechenden [[Allgemeinheit]] und [[Masse]] in der Darstellung ihres [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Selbstgefühls&lt;/ins&gt;]] erfahren. Es ist lediglich das [[Ereignis]] und dessen situative [[Bedingtheit]], die sich hier darstellt und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;natürlich &lt;/ins&gt;auch noch durch die Wunderkraft ihrer &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Objektivität &lt;/ins&gt;[[esoterisch]] unterlegen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;lässt&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:37:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Familienaufstellungen sind aus theoretischen Vorstellungen der [[Gestaltpsychologie]] heraus entwickelt worden und heute vor allem Bestandteil der therapeutischen Praxis der [[systemischen Psychologie]]. Sie will eine Skulptur der [[famili�ren]] [[Beziehungen]] erzeugen, die auf den Gef�hlszusammenhang famili�rer [[Beziehungen]] und ihrem [[Familiensinn]] zur�ckgreift, um die [[psychischen]] Probleme, die in [[zwischenmenschlichen Verh�ltnissen]] auftreten, daraus abzuleiten und durch die Herstellung von entsprechenden [[Ereignissen]] vermittelst der Art und Weise der Aufstellung von Personen wie ein Abbild der famili�ren Verh�ltnisse zu vergegenw�rtigen. Fremde Menschen, die sich in eine solche Familienaufstellung begeben, weil dabei jeder mal als Stellverterter und einmal als Betroffener auftritt, werden hierbei von dem Gruppenmitglied, das sich hiermit auseinandersetzt, als Objekt seines K�rperged�chtnisses in seiner famili�ren [[Sinnbildung]] und der darin erinnerten famili�ren Rollen und Erwartungen so im [[Raum]] aufgestellt, wie dieses seine [[Gef�hlezu]]seiner Familiengeschichte her bildhaft erinnert und f�r sich schon positioniert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alleine aus den so gebildeten Positionen ergehen [[ph�nomenologische]] Dispositionen der [[Selbstgef�hle]], die darmit auftreten, wie n�mlich diese Menschen als Stellvertreter famili�rer [[Pers�nlichkeiten]] nach Anweisung des Betroffenen wahrgenommen, zugewendet, abgewendet, beiseite gestellt usw. wurden. Aus dieser objektiven Disposition werden Gef�hle wach, die zum [[Stoff]] einer Selbstreflexion werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es k�nnen hierbei [[Erkenntnisse]] aus dem [[Leben]] der Familie gewonnen werden, weil die Betroffenen erstmals [[wirklich]] davor gestellt werden, dass [[r�um]]liche [[Beziehungen]] [[k�rper]]licher [[Anwesenheiten]] tas�chlich [[Sinn]] formulieren k�nnen, auch wenn dieser nur [[abstrakt]] [[vergegenw�rtigt]] ist. Das Wiedererkennen von Beziehungen in diesem [[abstrakten Sinn]], die in einer Art Familienskulptur [[vergegenw�rtigt]] und zu einem [[Ereignis]] gebracht werden, hat unter dieser [[Bedingung]] eine �u�erst ver[[dichtete]] Emotionalit�t, die nicht unbedingt wahr sein muss und �berhaupt nur [[abstrakt]] wahr sein kann, aber immerhin auch die [[Abstraktionen]] von [[Wahrheiten]] zur Positionierung der [[Beziehungen]] in diesen [[Ereignissen]] [[ver�u�ert]]. Nicht was sie sind, spielt hier die zentrale Rolle, sondern wie sie inszeniert sind, wie sie sich aus dem Drehbuch eines emotionalisierten Geschehens als eine dramatischen Situation darstellen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Theorie]] hierf�r w�re unn�tig. Von der psychologischen Substanz her handelt es sich um eine relative simple Konstruktion (siehe auch [[Konstruktivismus]]), die allerdings sehr komplexe und tiefe Gef�hle hervorrufen kann. Wieweit die Familienaufstellung ihrem Anspruch als psychotherapeutische Anwendung gewachsen ist, h�ngt daher wohl sehr von der Empathie des Therapeuten oder der Therapeutin zu dem ab, was die Menschen darin vorbringen und erkennen k�nnen. Sie konfrontieren das betreffende Familienmitglied mit dem von ihr ausgesuchten Stellvertreter ihrer Familienbeziehungen und erm�glichen damit die subjektive Artikulation der [[Gef�hle]] in den rein formell als [[objektive Gef�hle]] an Menschen dargestellten famili�ren [[Beziehungen]], die sich an ihre [[Geschichte]] so [[erinnern]], wie sie diese im [[Ged�chtnis]] haben und f�r die sie zumindest eine formale [[Gegenw�rtigkeit]] erfahren, die sie sonst vermeiden und daher &amp;quot;vom Bauch her&amp;quot; auch in einer Art und Weise reflektieren k�nnen, wie sie es nicht [[gewohnt]] sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der einstige katholische Missionar und J�nger von [[Martin Heidegger]], n�mlich der &amp;quot;Psychoanalytiker&amp;quot; ohne psychoanalytische Ausbildung [[Bert Hellinger]] hatte diese Familienaufstellung zu einer gigantischen Show in Minutenauftritte aufgep�ppt, durch die er wie ein amerikanischer Pastor Erweckungsveranstaltung inszeniert hatte, die vor allem ihm und seinem Einkommen n�tzlich waren. Besonders in [[Masse]]nveranstaltungen ist die [[Wirkung]] der Darstellung bislang nur [[isoliert]] [[erfahrener]] famili�rer Gestaltungen enorm, weil sie die [[Magie]] von [[Massenpsychologie]] mit einem [[Massengef�hl]] vollzieht und schon im Minutentakt &amp;quot;[[Erkenntnisse]]&amp;quot; entstehen l�sst, deren &amp;quot;Wahrheit&amp;quot; sich nur aus der abstrakten Zuordnung in der [[Personifikation]] allgemein objektiver Dispositionen ergibt, also aus dem ergibt, was die Menschen im Grunde schon vor ihrer Familienaufstellung f�r sich wissen und lediglich in einer dementsprechenden [[Allgemeinheit]] und [[Masse]] in der Darstellung ihres [[Selbstgef�hls]] erfahren. Es ist lediglich das [[Ereignis]] und dessen situative [[Bedingtheit]], die sich hier darstellt und nat�rlich auch noch durch die Wunderkraft ihrer Objektivit�t [[esoterisch]] unterlegen l�sst.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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