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	<title>Fan-Kult - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:37:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Im Fankult betreiben die Fans einer bestimmten [[Wahrnehmungsidentität]] ein [[allgemeines]] [[Selbstgefühl]] als [[objektiviertes Selbstgefühl]], das sie durch die [[Wirkungen]] ihrer [[Gemeinschaft]] auf ihre [[Selbstwahrnehmung]] ideell und [[haptisch]] in ihrem [[Körperkult]] (siehe auch [[Körperfetischismus]])[[befriedigt]] oder zumindest [[befriedet]]. Auf diese Weise vergesellschaftet der Fankult durch die [[Menge]] und [[Dichte]] seines durch einen [[verkörperlichten]] [[Kult]] vermittelten Zusammenhalt eine [[kollektive]] [[Selbstveredelung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese begründet sich aus dem Vakuum sozialer Beziehungen, aus einem zur [[Masse]] [[verallgemeinerten]] und vergemeinschafteten [[Gefühl]] einer [[Sehnsucht]], das in der Beziehung auf ein [[Idol]], sich in einem [[Fankult]] zu kollektivieren sucht und dabei die [[Idealisierung]] einer [[Gefühlsmasse]] betreibt, die als aufgehobene [[Isolation]] der [[Selbstwahrnehmung]] besonders in der [[Eventkultur]] durch [[massenhaften]] [[Kulturkonsum]] erlebt und produziert wird (siehe hierzu [[Ereignisproduktion]]). Diese [[Wahrnehmung]] besteht aus einem unmittelbar kollektivierten Fühlen [[anwesender]] Menschen in der [[Beziehung]] auf das Idol und seine Werke (siehe auch [[Prominenz]]), die sich durch die [[Ausdruck]]skraft einer [[Persönlichkeit]] eines [[Massengefühls]] oder besonderer [[Moden]] oder anderer sozialer Marker [[Ereignisse]] zusammenfindet, wie sie sich über die [[Medien]] oder [[Veranstaltungen]] einer [[Eventkultur]] auch als eine [[verselbständigte]] [[Gefühlsmasse]] bewegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu einem [[Massengefühl]]wird eine [[Gefühlsmasse]], die in der Vergemeinaschaftung ([[Verallgemeinerung]]) selbst einen Sinn für den Einzelnen findet, sich als [[Masse]] selbst bestärkt, die sich durch ihre Inhaltsoligkeit als das empfinden lässt, wovon der einzelne Mensch ausgeschlossen ist und sich deshalb durch die objektive [[Gleichgültigkeit]] seiner [[Selbstwahrnehmung]] in einem [[abstrakt allgemeinen]] [[Selbstgefühl]] für jeden [[Einzelnen]] auch finden lässt (siehe hierzu auch [[Kult]]). Das Massengefühl setzt sich zusammen aus aus einem massenhaft ausgeschlosenem [[Selbstgefühl]], das durch seine [[Dichte]] (z.B. bei Massenveranstaltungn) sich im [[Gefühl]] von einer [[objektiven]] [[Masse]] auch [[subjektiv]] sich als [[Masse]] auflädt, sich daher durch entsprechenden [[Idole]] auch leicht [[fanatisiern]] lässt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Massenwirkung im Fan-Kult beruht auf der Sinnentleerung einer Lebenswelt, auf einer [[Langeweile]], in der sich Menschen als ausgeschlossene [[Masse]] begreifen, die den [[Massenmenschen]] ihrer Ausgeschlossenheit in einem [[Idol]] kultiviert finden und darin eine Aufhäufung von sich selbst erfahren und [[erleben]]. Die Kulturindustrie nutzt dies hauptsächlich für ihre [[Ereignisproduktionen]]. Im Idol macht sich der übermächtige [[Eindruck]] einer vergemeinschafteten Selbstentäußerung selbst zur [[Veranstaltung]] und veräußert sich als [[Körper]] eines [[Lebens]], das für sich keine [[Wirklichkeit]] hat (siehe [[Selbstentfremdung]]), in diesem Idol aber sein Surrogat findet und nach ihm verlangt - es wie das Mittel einer [[Sucht]], wie eine Droge benötigt und sich von ihm abhängig macht.&lt;/div&gt;</summary>
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