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	<title>Finanzmarkt - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:37:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der Finanzmarkt ist der Handel mit Krediten und Kreditversicherungen. Er besteht aus dem Verhältnis der [[Handelskapitale]] in der Form von [[Krediten]], die z.B. in Form von Wertpapieren, Staatsanleihen, [[Aktien]] oder Wechsel gehandelt werden. Der Handel selbst wäre sinnlos, wenn er nichts einbringen würde, wenn also aus dem Handel mit Wertpapieren kein spezieller [[Mehrwert]] angeeignet werden könnte. Diese Papiere bemessen daher ihren [[Wert]] selbst, indem sie zu einem [[Preis]] gehandelt werden, in welchem sie nachgefragt sind, durch welchen also das eine Papier, das keinen Gewinn seines Kapitaleinsatzes verspricht, Wert verliert und das, welches auf Gewinn spekulierbar ist, Wert gewinnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Realwirtschaft]] hatte sich nach Marx die [[Substanz]] des [[Mehrwerts]] aus dem [[natürlichen]] Vermögen eines [[Grundbesitzes]] ergeben, so dass z.B. das Gefälle eines Gewässers oder die Bodenqualität eines Grundstücks Etraprofite durch seine Idustrialisierung ermöglichen und einen [[Mehrwert]] aus dem [[Besitz]] eines natürlichen Vermögens neben der Anwendung der menschlichen [[Arbeitskraft]] materialisieren könne, wodurch der [[Wert]] der [[Arbeit]] besonders nutzbar für eine besondere [[Verwertung]] durch deren [[räumliche]] [[Existenz]] unmittelbar als [[Verkehrswert]] eines politischen [[Lebensraums]] in die Kapitalverwertung eingehen konnte. Mit der [[Globalisierung]] des [[Geldes]] als [[Weltgeld]] über das [[Finanzkapitals]] [[reduzierten]] sich die [[realwirtschaftlichen]] Existenzbedingungen der [[produktiven Arbeit]] auf die rein [[politische]] Verwertbarkeit des [[Raumes]], wie er zu einer bestimmten [[Zeit]] in bestimmten [[Lebensverhältnissen]] für die Verwertung von [[fiktivem Kaptal]] als bloßer [[Existenzwert]] nutzbar wurde und von daher schon durch die Spekulation auf [[Eigentumstitel]] (z.B. Lizenzen, Mieten und Gebühren) dem [[Wert]] einer [[realwirtschaftlichen]] [[Arbeit]] allein schon über die [[Preisbildungen]] mit den Nutzungsrechten von [[Eigentumstitel]] im [[Derivatenhandel]] und [[Terminhandel]] entzogen werden und hierdurch [[existenzialle]] Macht über alle [[Lebensverhältnisse]] der Menschen gewinnen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Handelskapital ist inzwischen also ein überwiegend [[fiktives Kapital]], das durch den [[Gebrauchswert]] des Geldes über seine [[Verwertung]] einen [[Mehrwert]] aus dem [[Terminhandel]]bezieht, indem es von einer Hand zur anderen im Handel seiner Realisierungszeit übergeht, dass es sich also in der [[Zirkulation]] des [[Geldbesitzes]] bewegt und die [[Nutzung]] des [[Geldwerts]] über die Vermarktung unterschiedlicher [[Existenzwerte]] beschleunigt (siehe auch [[Weltkapital]]). Dort gewinnt es an [[Wert]] über die Variationen und unterschiedlichen [[Risiken]] in der [[Preisbildung]] (siehe hierzu auch [[Derivatenhandel]]) und auch über die Konkurrenz der Staatsbilanzierungen, über die [[Negativverwertung]] der [[Staatsverschuldungen]] der Nationalstaaten (siehe [[Devisenhandel]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Marktwirtschaft]] richtet sich die [[Arbeit]] und ihre [[Struktur]] (siehe auch [[Arbeitsstruktur]]) ökonomisch nach den [[Notwendigkeiten]] der Märkte eines [[politisch]] umschriebenen [[Lebensraums]] der Zirkulation von Arbeit und Lebensmittel, wie sich diese in der Konkurrenz der [[Nationalstaaten]] in ihrer [[Zirkulationszeit]] abgrenzen und ausweitern - also regulieren lässt (siehe hierzu auch [[Neoliberalismus]]). Daran orientieren sich die Spekulationen des [[fiktiven Kapitals]] eines [[Schuldgeldsystems]], das sich im wesentlichen über den [[Terminhandel]] mit den Derivaten aus der [[konkurrierenden]] [[Preisbildung]] von [[Eigentumstitel]] bestimmt (siehe [[Derivatenhadel]]). Der Arbeitsprozess wird hierbei in seiner Funktion einer internationale Mehrwertproduktion unterworfen, woraus sich entscheidet, in wieweit eine Arbeit zur Erzielung einer Bereicherung des [[Weltgeldes]] als [[Mehrwerts]] im [[Devsenhandel]] funktional ist.. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von daher hat sich die Mehrwertproduktion aus ihrem unmittelbaren [[Lebensraum]] herausgesetzt und [[vergegenwärtigt]] ihren [[Nutzen]] und Sinn nurmehr in [[Geldform]] als internationale [[Wertgröße]] der Devisen über die Produktpreise im [[Terminhandel]]. Der [[Wert]] des [[Weltgeldes]] verwirklicht sich daher inzwischen international über die [[Konkurrenz]] der [[Nationalstaaten]] als [[Existenzwert]]ihrer Währungen und deren [[Preise]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kapitalismus]] ist eigentlich nichts anderes als ein System von vorgeschossenem [[Geld]], das zu mehr [[Geld]] werden soll, indem es produktiv, also durch die [[Mehrwert]]produktion der Arbeit verwertet und als [[Wertwachstum]] realiisert wird. Dieser Vorschuss kann für Investitionen in die Produktion z.B. als Aktie gegeben werden, die sich am Produktionsrisiko beteiligt und deshalb Dividenten ausschüttet, oder als [[Kredit]], der aus dem Umlauf des Geldes unter den Bedingungen der durchschnittlichen [[Profitrate]] entnommen wird, um damit Extraprofite zu machen. Der [[Wert]] des Kapitalvorschsses ist außer seinem Geldwert der [[Zins]], sein Ertrag der [[Mehrwert]]. Der Wert von Wertpapieren ergeht im Unterschied hierzu aus ihrem Preis, also aus der Geldzirkulation, durch den [[fiktiv gewordenes Kapital]] sich einen Anteil am [[Wertwachstum]] aus dem Verhältnis der konkurrienden [[Mehrwertraten]], also der Ausbeutungsraten der [[konkurrierenden]] Einzelkapitale erhofft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Finanzmarkt sichert den Bestand des [[Finanzkapitals]], indem er Vor- und Nachteile von Spekulationen zum Ausgleich bringt, also vergleichbar mit Wetten ist, und lediglich durch die damit verbundenen subjektiven Einschätzungen zugleich im Einzelfall über die Zinserwartungen hinausreichen kann. Es nutzen daher auch die verschiedenen Einzelkapitalisten des Waren produzierenden Kapitals diesen Wertausgleich auch wirklich allgemein durch Beteiligung am Finanzkapital ihres Konkurrenten. Indem der Wertverlust des einen Kapitals durch den Wertanstieg des Konkurrenten im eigenen Konto ausgeglichen werden kann, existiert auf dem Finanzmarkt des Aktienkapitals das Kapital als selbständigen [[Wertgröße]], die zwar aus der Verwertung der Produktion, also aus der Anwendung von [[Arbeitskraft]] und [[Produktionsmittel]] ausgeschwitzt worden war, ihre Herkunft aber zugleich völlig abgestreift hat. Die Papiere stützen einander und bemessen auch an einander Verwertungsperspektiven, die auf einen speziellen Gewinn über den [[Zins]] hinaus spekulieren lassen und die Verwertbarkeit jedweder Marktsituation für sich ins Auge fassen. Und von daher gleichen sie nicht nur aus, sondern sortieren und bestimmen vor allem und allgemein das Kreditverhalten selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Produktion von Warenkapital als Quelle der Geldvermehrung wirklich als Geldkapital zu bestimmen, muss nicht nur die Kapitalverwertung, sondern die Produktion selbst durch Geld bestimmt werden, soweit sie sich vom Umfang des Warenkapitals ablösen lässt. Finanzkapital setzt Geld daher vor allem dort ein, wo Werterwartungen über die durchschnittliche [[Profitrate]] hinaus möglich sind. Es spekuliert also immer darauf, dass Profite, die unterdurchschnitlich sein können, entwertet werden, damit bestimmte Profite gefördert werden, die überdurchschnittlich sind. Über das Streben nach Entwertung spekulativ uninteressanter Anlagen und der Überbewertung spekulativ hochinteressanter Wertanlagen entsteht auf diese Weise ein umfangreicher Geldhandel über die einfachen Kredite hinaus, die ja lediglich Zinsen erbringen würden, dafür aber risikolos sind. Kredite in Investitionskapital lohnen sich von daher nicht mehr so gut, weil das hieraus ersprießende Warenkapital mit dem [[Fall der Profitrate]] selbst billiger, also unsicher geworden ist. Wenn also die Profitrate sinkt, bieten die Aktien als Kredit auf das Finanzkapital eine bessere Verwertung als das investierte Kapital selbst. Dem Geldeinsatz in das Finanzkapital geht es daher nicht mehr um Erhalt und Entwicklung der bestehenden Lebensbedingungen, der im einfachen Warenumschlag des produktiven Kapitals noch gegeben wäre, sondern als Verschuldungssystem im Ganzen allein um die Optimierung einer überdurchschnittlichen [[Ausbeutung]] von Mensch und [[Natur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder Kredit stellt in einem [[Schuldgsystem]] buchungsmäßig während seiner Laufzeit eine Verdopplung der Geldbuchung dar, einmal als Haben der Banken und einmal als Haben des Kreditnehmers. Mit solchem Buchgeld, das auch wiederum als Buchgeld kreditiert wird und somit seinen Scheinwert vervielfältigt, konnten und können die [[Finanzmärkte]] die um sich greifenden [[Staatsverschuldungen]] durch Staatsanleihen fast unbeschränkt aufblähen und ausweiten. Sie müssen es lediglich immer wieder durch die [[Realökonomie]] &amp;quot;waschen&amp;quot;, also durch Kreditrückzahlungen und erneute Kreditangebote frisch machen. Wenn aber keine Kredite mehr zurückbezahlt werden können, weil die Substanzen der Realökonomie ausgeblutet sind und die Schuldenstände alle realisierbaren Größen und Hypothekenwerte überschritten haben, dann platzt die ganze Schuldenverkettung. Weil damit schlagartig die Glaubensgrundlage der Verschuldungswirtschaft zerstört ist, droht nicht nur den Schuldenstaaten, sondern auch dem Buchungssystem der Finanzmärkte der Totalabsturz.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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