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	<title>Geldbesitz - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:38:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Was durch das Geld für mich ist, was ich zahlen, d.h., was das Geld kaufen kann, das bin ich, der Besitzer des Geldes selbst. So groß die Kraft des Geldes, so groß ist meine Kraft. Die Eigenschaften des Geldes sind meine - seines Besitzers - Eigenschaften und Wesenskräfte. Das, was ich bin und vermag, ist also keineswegs durch meine Individualität bestimmt. Ich bin häßlich, aber ich kann mir die schönste Frau kaufen. Also bin ich nicht häßlich, denn die Wirkung der Häßlichkeit, ihre abschreckende Kraft ist durch das Geld vernichtet. Ich - meiner Individualität nach - bin lahm, aber das Geld verschafft mir 24 Füße; ich bin also nicht lahm; ich bin ein schlechter, unehrlicher, gewissenloser, geistloser Mensch, aber das Geld ist geehrt, also auch sein Besitzer. Das Geld ist das höchste Gut, also ist sein Besitzer gut, das Geld überhebt mich überdem der Mühe, unehrlich zu sein; ich werde also als ehrlich präsumiert; ich bin geistlos, aber das Geld ist der wirkliche Geist aller Dinge, wie sollte sein Besitzer geistlos sein? Zudem kann er sich die geistreichen Leute kaufen, und wer die Macht über die Geistreichen hat, ist der nicht geistreicher als der Geistreiche? Ich, der durch das Geld alles, wonach ein menschliches Herz sich sehnt, vermag, besitze ich nicht alle menschlichen Vermögen? Verwandelt also mein Geld nicht alle meine Unvermögen in ihr Gegenteil?&amp;quot; [[(MEW 40, S. 564f)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Egal, ob [[Geldbesitzer]] oder [[Geldbesitzeerin]], beide existieren im [[Glauben]] , dass [[Geld]] sich durch [[Geld]] ersetzen lässt (siehe [[Geldfeitsch]]), dass sich ihr [[Kaufmittel]] im [[Zahlungmittel]] gleich bleibt, also allseitig vergleichbar ist, ganz gleich, ob es z.B. einen [[Lohn]] darstellt oder eins bloße Wertdarstellung – z.B. als [[Zahlungsversprechen]] in einer [[Zahlungspflicht]] - [[vermittelt]]. Monetär ist dann eben alles gleich, weil und wo [[Geld]] selbst zu einer [[absolut]] gewordene Vergleichbarkeit des [[Warentauschs]] geworden ist, als [[Kaufmittel]] selbst ein [[abstrakt allgemeines]] [[Zahlungsmittel]] also in seinem [[Dasein]] als [[Vorstellung]] wie [[Wirklichkeit]] zugleich [[existiert]] (siehe [[Warenfetischismus]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Wirklichkeit]] des [[Geldbesitzes]] sind alle [[Widersprüche]] im rein [[quantitviven]] [[Beziehen]] aufgelöst. So herrscht dort die simple [[Qualität]] der [[Einfalt]], die [[Scheinwelt]] der [[Positivisten]], die sich nurmehr durch die Raffinessen des [[Opportunismus]] entwickeln können (siehe auch [[Tittytainment]]). Aber während die meisten Menschen über [[Geld]] nur als [[Zahlungsmittel]] für ihren Selbsterhalt, für ihre [[Reproduktion]] als Mensch im [[Lebensstandard]] einer [[Waren]]produziernden [[Gesellschaft]] verfügen, haben die Geldbesitzer ein [[Kaufmittel]], ein &amp;quot;gesellschaftliches Faustpfand&amp;quot; zur Hand, mit dem sie nach [[Belieben]] über die Produkte frei verfügen können, die auf den Märkten im [[Warentausch]] geboten werden. Dieses Geld ist zwar auch Produkt einer nützlichen Arbeit, weil es zum Einkauf von [[Gebrauchswerten]] dient. Es stellt aber einen [[Wert]] dar, der über die [[Wertgröße]] einer [[notwendigen Arbeit]] hinausgeht. Von daher leben Geldbesitzer in einer anderen [[Klasse]] als die Besitzlosen. Während die einen für Geld als [[Lohn]] arbeiten müssen, um leben zu können, verfügen die anderen über Geld als Mittel einer unabhängigen Lebensgestaltung und Entwicklung. Sie verfügen über Geld als ein Privateigentum das gesellschaftliche Vermögen, Gesellschaft in ihrem Sinn und Zweck zu bestimmen, während die anderen ihr Geld nur über die gesellschaftliche Verwertung ihrer [[Arbeitskraft]] erwerben können, ohnmächtig gegen den [[Reichtum]]der anderen existieren. In diesem [[Klassengegensatz]] tragen sie zwar die Potenzen der [[Arbeit]], ein Mehrprodukt zu schaffen und [[Reichtum]] zu bilden, durch den sich ihr gesellschaftliches Dasein verändert, scheitern aber notwendig an dessen Aneignung durch das Vermögen der Geldbesitzer, die ihre Existenz und ihr [[Leben]] bestimmen. Solange der Warenmarkt die Teilhabe der Menschen durch die gegensinnige Funktionen ihres Geldes als allgemeines [[Privateigentum]] einerseits als [[Zahlungsmittel]], andererseits als [[Kaufmittel]] bestimmt, sind es nicht dieselben Menschen, die über ihre [[gesellschaftliche]] [[Geschichte]] verfügen können. Sie verfügen damit über eine kräftig drängenden [[Formbestimmung]]der subjektiven [[Beziehungen]] und die wird schließlich auch deren [[Inhalte]] selbst unmittelbar, also ohne weitere [[Vermittlung]] aufzehren. In seiner [[triebhaft]] gewordenen [[Selbstbezogenheit]] wird Geld durch sich selbst ebenso kräftig nach außen gewendet und die [[Gewissheit]] und [[Aufmerksamkeit]] auf seine [[Gegenstände]] [[nichtig]], weil dahin nurmehr das [[Bedürfnis]] des [[Geldes]] - und somit auch die [[Selbstwahrnehmung]] der Menschen im &amp;quot;Sinn des [[Habens]]&amp;quot; (Marx) - [[angetrieben]] wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das Bedürfnis des Geldes ist daher das wahre, von der Nationalökonomie produzierte Bedürfnis und das einzige Bedürfnis, das sie produziert. - Die Quantität des Geldes wird immer mehr seine einzige mächtige Eigenschaft; wie es alles Wesen auf seine Abstraktion reduziert, so reduziert es sich in seiner eignen Bewegung als quantitatives Wesen. Die Maßlosigkeit und Unmäßigkeit wird sein wahres Maß. - Subjektiv selbst erscheint dies so, teils daß die Ausdehnung der Produkte und der Bedürfnisse zum erfinderischen und stets kalkulierenden Sklaven unmenschlicher, raffinierter, unnatürlicher und eingebildeter Gelüste wird - das Privateigentum weiß das rohe Bedürfnis nicht zum menschlichen Bedürfnis zu machen; sein Idealismus ist die Einbildung, die Willkür, die Laune, und ein Eunuche schmeichelt nicht niederträchtiger seinem Despoten und sucht durch keine infameren Mittel seine abgestumpfte Genußfähigkeit zu irritieren, um sich selbst die Gunst zu erschleichen, wie der Industrieeunuche, der Produzent, um sich Silberpfennige zu erschleichen, aus der Tasche des christlich geliebten Nachbarn die Goldvogel herauszulocken - (jedes Produkt ist ein Köder, womit man das Wesen des andern, sein Geld, an sich locken will, jedes wirkliche oder mögliche Bedürfnis ist eine Schwachheit, die die Fliege an die Leimstange heranführen wird - allgemeine Ausbeutung des gemeinschaftlichen menschlichen Wesens, wie jede Unvollkommenheit des Menschen ein Band mit dem Himmel ist, eine Seite, wo sein Herz dem Priester zugänglich; jede Not ist die Gelegenheit, um unter dem liebenswürdigsten Schein zum Nachbarn zu treten und ihm zu sagen: Lieber Freund, ich gebe dir, was dir nötig ist; aber du kennst die conditio sine qua non; du weißt, mit welcher Tinte du dich mir zu verschreiben hast; ich prelle dich, indem ich dir einen Genuß verschaffe) -, sich seinen verworfensten Einfällen fügt, den Kuppler zwischen ihm und seinem Bedürfnis spielt, krankhafte Gelüste in ihm erregt, jede Schwachheit ihm ablauert, um dann das Handgeld für diesen Liebesdienst zu verlangen.&amp;quot; ([[Karl Marx in MEW 40 Seite 547f).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Geldbesitz ist das [[Haben]] eine [[Selbstverständlichkeit]], denn der [[Gebrauchswert]] des [[Geldes]] ist [[ausschließlich]], dass man aus und mit [[Geld]] alles machen kann, über was eine [[Waren]] produzierende [[Gesellschaft]] verfügt und was dies alles [[möglich]] macht. So [[versteht]] es sich auch von selbst, dass zwischen den Menschen jeder Mensch brauchbar wird, der sich in [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] [[nützlich]] machen kann. Die Sache selbst und auch ihr [[Gebrauchswert]] fällt hinter den Zweck einer Optimierung dieses [[Nutzens]], so dass sich die Menschen darin auch selbst und für sich selbst unmittelbar vergegenständlichen. In ihren [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] sind sie sich aber nciht wirklicher [[Gegenstand]] ihrer [[Beziehungen]], sondern [[Gegenstand]] einer [[Gemeinschaft]] der [[Nutzung]] und Vernutzung des menschlichen [[Lebens]] in [[Beziehungen]] als [[Objekte]] ihrer [[zwischenmenschlichen Verhältnisse]]. Sie gelten sich als wechselseitige [[Objekte]] ihrer hieraus [[bedingten]] [[Lebensäußerungen]], [[Einverleibungen]] ihres [[Lebens]] in und durch das [[Erleben]] von [[Beziehungen]] als [[subjektive]] [[Objekte]] in Objekt-Objekt-Verhältnissen, die nur für sich selbst in einem [[Verhältnis]] von [[Selbstbezogenheiten]] [[Sinn]] machen können und hiernach auch die [[Ereignisse]] ihres [[Lebens]] ausrichten (siehe [[Eventkultur]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geldbesitz ist festgehaltenes, aus der [[Zirkulation]] der [[Waren]] herausgenommenes [[Geld]], das als Potenzial des [[Einkaufs]] von Waren jeglicher Art, also als gegen alle [[Waren]] gleich geltendes, als [[gleichgültig]] gestelltes [[Kaufmittel]] erhalten geblieben ist. Das setzt einen Markt vorraus, in welchem ein [[Reichtum]] herrscht, über den durch [[Geld]] verfügt wird, weil und solange es einen adäquaten [[Wert]] der [[Waren]] darzustellen vermag oder durch Zahlungsverpflichtungen (siehe [[Schuldgeldsystem]]) zumindest politisch &amp;quot;gedeckt&amp;quot; ist. Solange ein Mensch [[Geld]] [[besitzt]], ist er im Beistz eines [[Geldwerts]], anteilig zum [[Wert]] der gesamten zirkulierenden, also sich im [[Warentausch]] auf den Märkten befindlichen oder zur [[Produktion]] durch [[Kredite]] In dieser [[Beziehung]] verpflichteten [[Waren]] funktioniert. Im Geldbesitz ist [[Geld]] ein [[Zahlungsmittel]] (W-G), das als [[Maßstab der Preise]] die [[Nachfrage]] vermittelt, weil es das, was dort als Erzeugnis aus der [[Arbeit]], für die [[Geld]] auch ein [[Kaufmittel]] (G-W) für die vielfältigen [[Angebote]] wäre, blind voraussetzt. Damit Geld zu Kapital werden kann, muss der Kreislauf von [[Zahlungsmittel]] (W-G) und [[Kaufmittel]] (G-W) vielfach vollzogen werden um mehr Geld (G&amp;#039;) aus dem Kreislauf (W-G-G-W) als [[unbezahlte Arbeit]] entziehen zu können (siehe [[Mehrwert]]). In diesem ewigen Kreislauf geht es nicht um den einzelnen Gewinn, &amp;quot;sondern nur [um] die rastlose Bewegung des Gewinnens&amp;quot; [[(MEW 23, S. 167)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;In der Tat also ist G – W – G&amp;#039; die allgemeine Formel des Kapitals&amp;quot; [[(MEW 23, S. 170)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Als bewusster Träger dieser Bewegung wird der Geldbesitzer Kapitalist. Seine Person, oder vielmehr seine Tasche, ist der Ausgangspunkt und der Rückkehrpunkt des Geldes. (…) [Der] Kapitalist [funktioniert] als personifiziertes, mit Willen und Bewusstsein begabtes Kapital.&amp;quot; [[(MEW 23, S. 167)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Geldbesitzer hat damit eine gesellschaftliche Funktion zur Hand, in der sich der Gesamtwert aller produzierten und noch nicht verkauften Waren reflektiert. Er muss es nicht unbedingt für seinen Lebensunterhalt ausgeben, es also nicht als [[Kaufmittel]] verwenden. Er kann es als [[Zahlungsmittel]] festhalten, es aus der [[Zirkulation]] des [[Warentauschs]] zwischen [[Produktion]] und [[Konsumtion]] herausnehmen, um sich als [[Subjekt]] eines Marktes auf alles und jeden [[beliebig]] [[beziehen]] zu können, um durch das, was er an [[Geld]] hat, auf alles zu reflektieren, was ihm dafür geboten werden kann. An sich tauscht man mit [[Geld]] [[Waren]], erwirbt es durch [[Verkauf]] und [[kauft]] damit ein, was man zum [[Leben]] braucht oder über was man verfügen will. Mit [[Geld]] lässt sich ein [[Wert]] darstellen und auch bezahlen. Soweit es sich aus seiner [[Produktion]] der veräußerbaren Ware bei ihrem [[Verkauf]] als [[Maß der Werte]] bestimmt, ist es ein [[Kaufmittel]]. Aus seiner im [[Warentausch]], in seiner [[Zirkulation]] erworbenen Fähigkeit, seinen [[Wert]] als [[Maßstab der Preise]] beim [[Einkauf]] darzustellen, ist es ein [[Zahlungsmittel]]. Geld ist als gesellschaftliche Vermittlung aller Lebensäußerungen immer beides: [[Kaufmittel]] und [[Zahlungsmittel]] in einem. Somit existiert in ihm das Mittel der [[Täuschung]] über den gesellschaftlichen Lebenszusammenhang, über das Lebensverhältnis der Menschen überhaupt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Da das Geld als der existierende und sich betätigende Begriff des Wertes alle Dinge verwechselt, vertauscht, so ist es die allgemeine Verwechslung und Vertauschung aller Dinge, also die verkehrte Welt, die Verwechslung und Vertauschung aller natürlichen und menschlichen Qualitäten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer die Tapferkeit kaufen kann, der ist tapfer, wenn er auch feig ist. Da das Geld nicht gegen eine bestimmte Qualität, gegen ein bestimmtes Ding, menschliche Wesenskräfte, sondern gegen die ganze menschliche und natürliche gegenständliche Welt sich austauscht, so tauscht es also – vom Standpunkt seines Besitzers angesehn – jede Eigenschaft gegen jede – auch ihr widersprechende Eigenschaft und Gegenstand – aus; es ist die Verbrüderung der Unmöglichkeiten, es zwingt das sich Widersprechende zum Kuß.&amp;quot;[[(MEW 40, S. 566f)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geldbesitz ist festgehaltenes [[Geld]], den es nur in der [[Form]] von Geld als [[Kaufmittel]] geben kann (siehe auch [[Formbestimmung]]), denn nur wo Geldbesitz als ein Mehr an Geld, das über die Bezahlung des Lebensunterhalts, also über das Geld als [[Kaufmittel]] hinausreicht, können sich die Menschen über ihr Geld als [[Zahlungsmittel]] auf ihren [[gesellschaftlichen]] [[Reichtum]] beziehen, da dieses sie zu Subjekten der Märkte macht (siehe auch [[Geldschöpfung]]). Jeder einzelne Mensch ist zwar in dieser Vermittlung vor allem [[objektiv]] [[bestimmt]], weil er [[subjektiv]] unmittelbar ohne [[Geld]] keine Beziehung zu einem [[gesellschaft]]lichen [[Gegenstand]] hat, aber durch seine [[Subjektivität]] ist er nicht mehr objektiv verworfen sondern selbst Werträger. Weil in einer [[marktwirtschaftlich]] vermittelten [[Gesellschaft]] das Geld als [[Subjekt]] aller Tauschbeziehungen fungiert, die er nur durch Geld erwerben kann, kann er durch sein Geldvermögen als Geldbesitzer sich auch gesellschaftlih subjektiv [[beliebig]] verhalten - auch wenn sein [[Dasein]] nur [[privat]] existiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Von daher ist [[Geld]] sein [[allgemein abstraktes]] [[Lebensmittel]] und besteht bei seinem Entstehen schon im Verschwinden, weil es als bloßes [[Kaufmittel]] Leben [[vermittelt]] hat. Als solches kann man es nicht [[besitzen]], weil es immer schon ausgegeben wird, sobald es eingenommen ist, weil es eigentlich lediglich das [[reproduziert]], was damit so leben muss, wie es ihm in den [[Verhältnissen]] des [[Warentauschs]] [[gegeben]] ist. Wer es als allgemeines [[Zahlungsmittel]] für sich festhalten kann, weil er oder sie außer Geld auch die soziale Potenz, die politische Macht eines [[Privateigentums]] erworben hat, mehr Geld zu erwerben als ihm zu seiner [[Reproduktion]] nötig ist, besitzt zugleich einen [[Mehrwert]] des [[Geldes]] als bloßes [[Zahlungsmittel]] und ist also Geldbesitzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Geld aus dem [[Warentausch]] hervorgegangen ist und für sich genommen als ein allgemeines [[Zahlungsmittel]] zum [[Subjekt]] der [[Marktwirtschaft]] gewoden ist, macht Geldbesitz ein [[Leben]] möglich, das alle besitzen wollen, das aber für sich [[nichts]] sein kann, weil es durch Geldbesitz schon vergangenes Leben ist. Aufgehäuft als [[allgemeines]] [[Zahlungsmittel]] ist Geld das [[Subjekt]] aller [[Lebensmittel]] und somit [[objektiv]] [[allgemeine]] Lebensvermittlung. [[Leben]] wird darin aber nur vorgestellt und also zu einem [[Leben]] in der [[Vorstellung]], weil es sich darin weder [[gebildet]] hat noch wirklich für alle [[da sein]] kann. Durch [[Geld]] ist lediglich die [[Beziehung]] auf eine [[gesellschaftlich]] existente [[Preis]]summe der Produkte, die auf ihren [[Tauschwert]] [[reduziert]] und [[veräußert]] sind, und lässt den Geldbesitzer am [[Wert]] von Produkten teilhaben, für die es [[gleichgültig]] ist, wie er zu [[Geld]] gekommen ist. In der Darstellung von [[Preisen]] teilt sich der Anteil am [[Geldwert]] mit, worin alle existenten Lebens- und [[Produktionsmittel]] quantifiziert sind. Solange [[Geld]] dies noch repräsentiert, solange es also kein [[Schuldgeld]], [[Buchgeld]] oder [[fiktives Kapital]] darstellt, kann man es als Vermittler eines [[abstrakt]] [[allgemeinen]] [[Lebensmittels]] [[begreifen]]. In diesem [[Mittel]] sein wird es aber selbst nur [[vermittelt]], ist also nicht unmittelbar hierauf bezogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geld ist zunächst das Maß der Proportionen der [[Preise]] in ihrem [[Verhältnis]] beim Austausch der Sachen auf den Warenmärkten (siehe [[Maß der Werte]]), die Realisierung von [[Angebot und Nachfrage]] im Verhältnis ihres [[Daseins]] zu ihrem [[Nutzen]], das für die [[Grenznutzentheorie]] als das einzige [[Verhältnis]] des Geldes überhaupt wahrgenommen wird. Es ist aber nicht nur [[Kaufmittel]], wie es [[unmittelbar]] erscheint, sondern zugleich auch [[Zahlungsmittel]], das auch die Kosten ihrer Erzeugung und Aneignung im Anteil einer [[durchschnittlichen]] Preissumme der Waren überhaupt bestimmt (siehe [[Maßstab der Preise]]). Als Darstellung ihres [[Tauschwert]]s, eben als ihr Wertmaß, ist es aomit als Wertträger zugleich auch der Maßstab ihrer quantitativen Beziehung und als dieses das gesellschaftlich mächtigere Mittel ihres Verkehrs im [[Warentausch]]. Es wird zum Maßstab dadurch, dass es sich in doppelter Weise als Wertträger verhält, also im Händewechsel der Warenbeitzer doppelt, einmal als [[Zahlungsmittel]] und einmal als [[Kaufmittel]] vorkommt und von daher als Wertträger Macht über den [[Besitzer]] von [[Gebrauchswerten]], dem Verkäufer bekommt. Der Geldbesitzer bekommt hierdurch eine höhere politische Stellung und bestimmt die Wertdarstellung durch sein doppeltes und auch doppelt so häufiges Auftreten bei der Bildung der Preissumme, in welcher sich die Warenwerte ausdrücken müssen, weil sich nur darin ihr [[Wert]] wirklich formulieren kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Aber durch diese Funktion des Geldes belebt Geldbesitz alles, auch wenn es für sich tot ist, weil mit ihm [[erlebt]] wird, was ihm als [[Leben]] vorausgesetzt ist und durch Geld jeder Einzelne zu einer gesellschaftlichen Existenz kommt und ihm zugleich Gesellschaft verliehen wird. Ob [[Geld]] geliehen, erdient, ergaunert oder &amp;quot;abgeschöpft&amp;quot; ist (siehe [[Geldschöpfung]]): Es verleiht jedem eine gesellschaftliche Identität, in der er nur Geldbesitzer und sonst nichts anderes sein muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Geld  als das äußere, nicht aus dem Menschen als Menschen und nicht von der menschlichen Gesellschaft als Gesellschaft herkommende, allgemeine  Mittel und Vermögen, die Vorstellung in die Wirklichkeit und die Wirklichkeit zu einer bloßen Vorstellung zu machen, verwandelt ebenso sehr die wirklichen menschlichen und natürlichen Wesenskräfte in bloß abstrakte Vorstellungen und darum Unvollkommenheiten, qualvolle Hirngespinste, wie es andererseits die wirklichen Unvollkommenheiten und Hirngespinste, die wirklich ohnmächtigen, nur in der Einbildung des Individuums existierenden Wesenskräfte desselben zu wirklichen Wesenskräften und Vermögen verwandelt. Schon dieser Bestimmung nach ist es also schon die allgemeine Verkehrung der Individualitäten, die sie in ihr Gegenteil umkehrt und ihren Eigenschaften widersprechende Eigenschaften beilegt. [[(MEW 40, S. 566)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit [[Geld]] kann man fast alles [[haben]], weil es das allgemein abstrakte [[Mittel]], das Mittel für alles [[mögliche]], für jeden beliebigen [[Zweck]] ist. Und so wie es von diesem getrennt ist, so erscheint auch diese [[Wirkung]] von Belebung Geld ganz allgemein als [[Mittel]] des [[Erlebens]], als Überlebensmittel einer Leblosigkeit, und ist in Gesellschaften, in welchen sich das [[Leben]] nicht mehr erzeugt sondern nurmehr erlebt wird, also reflektiert ist als [[Reiz]] oder Anreiz, der beleben soll, zugleich das höchste [[Kulturgut]] (siehe [[Dienstleistungsgesellschaft]]). Dort ist es nicht nur [[nützlich]] für die Lebenserhaltung, sondern das Mittel der Lebensmöglichkeiten schlechthin. Leben wird damit unendlich möglich, also unbestimmt, und jedes dem anderen gleich, alles Leben für sich unendlich und zu anderen [[gleichgültig]], im eigentlichen Sinn beliebig bis auf die Tatsache, dass man irgendetwas tun muss, was einem Geldgeber [[nützlich]] ist, um sich von ihm Geld zu erdienen oder zu ergaunern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Geld durch Erwerb von Arbeit aus fremden Ländern schon gesellschaftlich vorhanden ist, besteht es als selbstverständliche Existenzgrundlage. Hieraus ist keine bestimmt [[Tätigkeit]] mehr zu ermitteln und auch kein [[Stoffwechsel]] scheint Geld als solches nötig zu haben, weil das Geld selbst dieser [[Gesellschaft]], [[Nation]] oder [[Klasse]] zugrunde liegt, Resultat fremder Lebensverhältnisse ist, die darin aufgehen (siehe [[Devisenmarkt]]). Und wo keine bestimmte Tätigkeit mehr wahrnehmbar ist, die Geld erwirkt, wird die gesellschaftliche [[Macht]] des Geldes als bloße [[Naturmacht]] der [[Existenz]] erfahren: [[Geld]] muss man einfach [[haben]] - und wer es nicht erwerben kann, ist vom gesellschaftlichen Leben selbst ausgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Arbeit]], die zur Erzeugung der Lebensmittel aufgewendet sein muss, hat demnach in dieser Gesellschaft keine gesellschaftliche [[Wirklichkeit]] mehr und dient lediglich dem Gelderwerb, nicht mehr der gesellschaftlichen Entwicklung. Von daher ist dann auch gerne die Rede vom Ende der [[Geschichte]]. Durch Geld wird darin Leben im wahrsten Sinne des Wortes [[besessen]], das dem [[Geld]] notwendig vorrausgesetzt ist und eine Not wendet, die im Geldbesitz nicht mehr [[sein]] muss. Geldbesitz setzt also eine Lebensnotwendigkeit voraus, die durch ihn aufgehoben ist. Das Leben wird im [[Erleben]] zwar wahrgenommen, was jedoch an Leben darin [[wahrgehabt]] wird, ist von der [[Wahrnehmung]] getrennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wiewohl Geld als [[Reichtum]] erscheint, bedeutet es für sich genommen Verarmung an Leben. Geldbesitz ist die Verfügung über abstrakten Reichtum, über die geronnene [[Abstraktion]] von [[Arbeit]] (siehe [[abstrakt menschliche Arbeit]]) als Lebensgrundlage, das Außer-sich-Sein der Arbeit als allgemeine [[Ware]], die als [[Besitz]] festgehalten ist, weil durch sie jede andere Ware erworben werden kann. Im Geld ist die Lebenstätigkeit gegenständlich ohne zu leben, allgemeines Mittel, ohne Leben zu vermitteln, äußeres Mitteil eines [[Ganzen]], welches sich nur jenseits des Lebens als [[Abstraktion]] hiervon verbindet. Der Geldbesitzer bezieht sich im Geld auf andere, indem er sich auf sich selbst bezieht als [[Besitzer]] eines Vermögens, das Mittel aller Beziehungen in veräußerter Welt ist und das er in der Tasche hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Seitdem der materielle Reichtum, diese Summe der Erzeugnisse produktiver menschlicher Arbeit, im Geld seinen abstrakten, anonymen Repräsentanten gefunden hat, seitdem der unmittelbare Zweck der produktiven Arbeit nicht mehr die Vermehrung des dinglichen Reichtums, die Herstellung von Gütern, sondern diese nur Mittel zu einem weiteren eigentlichen Zweck: der Vermehrung von Geldreichtum geworden ist, seitdem es genügt, Geld zu besitzen, um reicher werden zu können- seither hat das Reichwerden im engeren, materiellen Sinne aufgehört, notwendig auch ein Reicherwerden im geistigen, kulturellen Sinne nach sich zu ziehen.&amp;quot; [[(MEW 23, S. 674)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geldbesitz ist der Besitz des gesellschaftlichen Faustpfands aller bürgerlichen Verhältnisse, der allgemeinen Ware Geld. Der Geldbesitzer ist der[[Bürger]] schlechthin. Er fühlt sich unmittelbar gesellschaftlich durch die Allseitigkeit seiner [[Beziehungen]], die er &amp;quot;in der Tasche hat&amp;quot;. In ihm verkehrt sich daher auch die Vorstellung von seiner [[Individualität]], die er als absolut ansieht. So wie sie im Geld [[objektiv]], so ist sie bei ihm auch [[subjektiv]]: alles bezieht sich auf ihn und er kann gleichgültig gegen jede Beziehung sein, ohne Anfang und ohne Ende, ohne wirkliches Subjekt und ohne Objektivität, nutzen, was ihm nützlich ist und sich einverleiben, was seinem leiblichen Wohl dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daher hat er keine wirkliche Beziehung auf Sachen oder Menschen, sondern eine allgemeine Beziehungswirklichkeit und setzt für sich den Sinn seiner Beziehungen abstrakt und allgemein. In dieser [[Gleichgültigkeit]] gegen alle Bestimmtheit, also in der reinen Quantität seiner Lebensereignisse verliert sich seder wirkliche Sinn und jede [[Geschichte]]. Die Reihe der Erlebnisse ist so beliebig wie die Anwendung von Geld für eine Geldbesitzer beliebig sein kann. So ist ihm auch Kultur bloße Erlebniskultur (siehe [[Eventkultur]]) und kann auch als [[Gegenstand]] seines Konsums nur [[abstrakt]] für ihn sein (siehe [[Kulturkonsum]]). Er leidet sie nicht und lebt für sich auch gämzöich uinkultuviert. Dennoch ist sie sein Umstand und Umgang: Wo sonst könnte er die Beziehung auf sich, seine allgemeine Selbstbezogenheit nutzen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Geld aber nur festgehaltene [[Ware]] ist, fürchtet der Geldbesitzer alle wirklichen Bewegungen der Warenwelt. Er ist hiervon vollständig abhängig und sieht sich dennoch mächtig, weil allseitig und allgemein, in jeder Weise allem gleich geltend und gerecht. Sein Verhältnis zu allen anderen besteht aus einer Betsimmtheit, die keinen Sinn hat, sich erlebt, während sie sich äußert und bezieht, sie ist Selbstbeziehung als reine [[Gleichgültigkeit]] gegen jede [[Bestimmtheit]] ist. Der Geldbesitzer besitzt eben nicht nur Geld, sondern auch sich und ist von daher in seiner ausschließlichen [[Formbestimmung]] vom Geld besessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ihm also sinnlich reine Form, ist ihm objektiv eine große Sorge. Die Lebenszusammenhänge erkennt er nur als Bedrohung seiner Selbstbezogenheit. Was sich dort &amp;quot;zusammenbraut&amp;quot; kann nur einen Sinn haben, ihn auszuschließen oder sich konkret zu wissen. Er weiß sich so nur als Objekt der Lebenszusammenhänge, solange, bis er sie bestimmen kann, sobald er also mit seinem Geld seinem [[Willen]] zur [[Macht]] verhilft. Er muss alle Beziehungen in sein Geld verwickeln, damit er über ihre Geschichte verfügen kann. Die Menschen wissen das nicht, aber sie tun es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Geldbesitz ist [[Wissen]] nicht nur unnötig sondern auch unmöglich, da es keine [[Gewissheit]] über seine Beziehungen enthalten kann, da es also nur ungewiss und formbestimmt und rein funktional, ohne [[Gewissen]] ist. Es besteht allein aus dem Wissen um die [[Notwendigkeiten]] des Lebens, die es als Lebensnotwendigkeit erscheinen lassen will: Wo sonst kann Leben geregelt werden außer durch die Not der vielen Wendigkeiten?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So objektiv sich dieses Wissen gibt, so subjektiv ist es: Es ist die Funktion einer Egozentrik, die alle Ereignisse zu kontrollieren sucht. In seiner Unterschiedslosigkeit zerstört es seine innere Notwendigkeit, die Not seiner Bessenheit, indem es immer mehr Beziehungen auf Menschen und Kultur horten muss. Die Not wendet sich dadurch, dass es sich in seiner Notwendigkeit leidet, dass ihre Sinnlosigkeit leidet und nicht leiden kann. Es ist die Absurdität des Geldbesitzes, dass die Abstraktion, die Geld ausdrückt, konkret gelitten wird wie eine fremde MAcht, die sich dem eigenen Willen entgegenhält. Das Leiden ist die Unerfüllbarkeit der Sinne, ist Leiden an ihrem Anspruch auf Verwirklichung und Wirklichkeit. Im [[Dekonstruktivismus]] hat dieser Anspruch seine [[Ideologie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Globalisierung]]des [[fiktiven Kapitals]] wurde das Verhältnis von Wertbildung und Preisbildung umgekehrt, die Mehrwertproduktion zu einer [[Negativverwertung]] des [[fiktiven Kapitals]] getrieben und durch ein [[Schuldgeldsystem]] der [[Realwirtschaft]] entzogen und totalisiert. Jeder [[Schuldner]] muss [[Mehrwert]] im Nachhinein seiner Geldaufnahme schaffen, um seine Zahlungsversprechen einzulösen und das darin fiktiv formulierte Kapital als Geldwert zu realisieren. Es ist damit der Prozess der Machtverhältnisse im Verhältnis der [[Produuktion]] zur [[Geldzirkulation]] zwar umgekehrt, bleibt aber nach wie vor bestimmt durch die Mehrwertproduktion, weil [[fiktives Kapital]] die Mehrarbeit als [[unbezahlte Arbeit]] zur Wertdeckung des Geldes erzwingt. Nicht mehr das Produkt stellt jetzt allerdings die Macht des Kapitals dar, das teuer verkauft wird, um Mehrwert zu realisieren, sondern die Kaufkraft des Geldes, das durch die [[Preisbildung]] über [[Eigentumstitel]] - wie z.B. Wertpapiere, Gebühren, Mieten oder Termin- und Derrivatenhandel - dem zirkuliernden [[Kaufmittel]] [[Wert]] enztieht, um die Wertdeckung von [[fiktivem Kapital]] zu erfüllen. Dessen Macht verhält sich dann über den Konsum relativ wertloser Güter gegen die Ohnmacht der [[Arbeit]] als Notwendigkeit der Schuldentilgung durch [[unbezahlte Arbeit]] im Nachhinein. Die Klassengegensätze sind damit nicht verschwunden. Sie haben sich in ihrer Existenzform zu einem [[Existenzwert]] der Armut gegen den Reichtum an [[fiktivem Kapital]] totalisiert und sich in Staaten und Agenturen der Schuldpflichtigkeit (z.B. über ein gigantisches Maß an [[Staatsverschuldungen]]) institutionalisiert. Der allgemeinste Klassengegensatz besteht zwischen Gläubigerstaaten und Schuldnerstaaten. Sie betreiben insgesamt die [[Ausbeutung]] von Mensch und [[Natur,]] die sich über ein weltweites [[Schuldgeldsystem]] vervielfacht hat, das seine Schulden über den [[Existenwert]] von [[Eigentumstitel]], über eine rücksichtslose [[Austeritätspolitik]] gegen die politisch erzeugte und allgemeine grassierende [[Armut]] auf der Welt eintreibt.&lt;/div&gt;</summary>
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