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	<title>Geschlechtsästhetik - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-01T06:34:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Geschlechts%C3%A4sthetik&amp;diff=464&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:38:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die Geschlechtsästhetik ist eine Form des [[Ausdrucks]] geschlechtlicher [[Eigenschaften]] (z.B. in Mode, Lifestyle, Selbstdarstellung, Medien) zum Zweck der Optimierung ihrer Wahrnehmbarkeit (Kenntlichkeit ohne Erkennbarkeit). Sie hebt die Anregungen, welche das geschlechtliche [[Begehren]] kennt, in eine Ausdrucksform allgemeiner Begehrlichkleit. Das Weibliche oder das Männliche dienen hierbei zu Substantivierungen von Eigenschaften, die dem Kult der Eigenheit im [[Eigendünkel]] dienen (vergl. z.B. die vielen geschlechtspezifischen Lifestyle-Magazine hierfür); dies um so mehr, wie die öffentlichen Lebensräume die Ödnis ihrer Sinnentleerung ausbreiten. Das Geschlecht als [[Kult]] ist nicht nur das wirklich entmenschlichte Geschlecht, sondern zugleich auch selbst der Altar seiner Aufopferung: Je mehr sich Menschen in ihren Geschlechtsrollen ästhetisieren, desto fiktivier wird ihre Geschlechtlichkeit und desto abhängiger ihr [[Selbstgefühl]] von den [[objektiven Gefühlen]] eines allgemein wirksamen [[ästhetschen Willens]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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