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	<title>Geschlechtseigenschaften - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-04T18:48:41Z</updated>

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Desgleichen ist das Patriarchat auch nicht aus den Geschlechtsmerkmalen des Mannes zu begreifen, sondern eher aus den ökonomischen Formationen der Geschichte, in der männlicher Sinn deshalb dominant war, weil die Notwendigkeit der Strukturierung von [[Gesellschaft]] in der Sinnentwicklung der gesellschaftlichen [[Natur]] (Industrialisierung) im Vordergrund stand. Wenn sie aus natürlichen Eigenschaften der Geschlechter heraus begriffen würde, wenn also Geschichte nicht als wirkliche Naturgeschichte des Menschen, als gesellschaftliche Verwirklichung menschlicher Natur und naturalisierung des gesellschaftlichen Menschen begriffen wird, so wird sie zu einer Geschichte von Eigenschaften, die sich notwendigf und zwangsläufig entgegenstellen, weil sie sich auf kein Wesen beziehen. Es mag ja vielerlei geschlechtliche Wesen geben, aber es gibt kein Geschlechtswesen für sich. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;Typisch Mann&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;oder &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;Typisch Frau&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;eigenen sich daher eher für eine Humerske über die Unbeholfenheiten des jeweils anderen Geschlechts, als zur Kritik der Politik (siehe [[Geschlechterkampf]]). Politische Erektionen sind das, was sie zu bekämpfen vorgeben und psychologisieren, was zu begreifen wäre. Männer wie Frauen können sich befreit fühlen, wenn diese Struktur ihrer Gesellschaft sich einmal aus dem konkreten und praktischen Leben der Menschen selbst ergibt und nicht durch Abstraktionen hiervon politisch fixiert wird. Die Befreiung der Menschen von [[abstraktem Sinn]] und [[abstrakter Arbeit]] ist daher auch konkrete Geschlechtsarbeit im weitesten Sinnes des Wortes: Das Ineinandergegehen von [[Natur]]wesen und [[Gesellschaft]]sstruktur des Menschen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Gerade deshalb aber ist es aberwitzig, die Verschiedenheit der männlichen und weiblichen Geschlechtseigenschaften als sozial bewertete Begriffe zu belassen oder sie gar noch zu Begriffen unabhängiger und gesellschaftlich unterschiedener Geschlechtswesen zu machen oder die Notwendigkeit bzw. Unnötigkeit bestimmter Herrschaftsformen hieraus abzuleiten (siehe [[Geschlechtsrolle]]). Es ist untubar und falsch, aus natürlichen weiblichen Eigenschaften ein Matriarchat sinnvoll erscheinen zu lassen, oder aus männlichen ein Patriarchat. Desgleichen ist das Patriarchat auch nicht aus den Geschlechtsmerkmalen des Mannes zu begreifen, sondern eher aus den ökonomischen Formationen der Geschichte, in der männlicher Sinn deshalb dominant war, weil die Notwendigkeit der Strukturierung von [[Gesellschaft]] in der Sinnentwicklung der gesellschaftlichen [[Natur]] (Industrialisierung) im Vordergrund stand. Wenn sie aus natürlichen Eigenschaften der Geschlechter heraus begriffen würde, wenn also Geschichte nicht als wirkliche Naturgeschichte des Menschen, als gesellschaftliche Verwirklichung menschlicher Natur und naturalisierung des gesellschaftlichen Menschen begriffen wird, so wird sie zu einer Geschichte von Eigenschaften, die sich notwendigf und zwangsläufig entgegenstellen, weil sie sich auf kein Wesen beziehen. 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Im Vordergrund seiner Gewissheiten stehen besonders die Lebensstrukturen, die strukturelle Sicherheit, die Besorgung der Mittel, die Begegnung der Bedrohung und die Angst vor &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Zerst�rung&lt;/del&gt;. Er muss sich mehr um das Leben &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�berhaupt &lt;/del&gt;und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;au�er &lt;/del&gt;sich sorgen, als um das eigene, denn obwohl die Geschlechter &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gleicherma�en &lt;/del&gt;voneinander &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;abh�ngig &lt;/del&gt;sind, so &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;versp�rt &lt;/del&gt;der Mann sein Leben doch deutlicher &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;au�er &lt;/del&gt;sich, als die Frau. Seine Sorge ist daher auch zielgerichtet im Wissen um die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�u�ere &lt;/del&gt;Wirklichkeit und von einer Bestimmtheit, die Frauen vielleicht nicht unbedingt &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;sich haben &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;m�ssen&lt;/del&gt;. Sein Geschlecht ist verschwenderisch um der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nat�rlichen &lt;/del&gt;Haushaltung zu entsprechen: Viele Samen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;erh�hen &lt;/del&gt;die Wahrscheinlichkeit einer guten Frucht und der Ausbreitung der Art.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;männliche Körper &lt;/ins&gt;ist nach &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;außen &lt;/ins&gt;gerichtet und muss daher auch mehr Sinn &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für äußere &lt;/ins&gt;Gefahren haben, wie er sich auch selbst &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ausdrücklicher äußert&lt;/ins&gt;. Im Vordergrund seiner Gewissheiten stehen besonders die Lebensstrukturen, die strukturelle Sicherheit, die Besorgung der Mittel, die Begegnung der Bedrohung und die Angst vor &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Zerstörung&lt;/ins&gt;. Er muss sich mehr um das Leben &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;überhaupt &lt;/ins&gt;und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;außer &lt;/ins&gt;sich sorgen, als um das eigene, denn obwohl die Geschlechter &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gleichermaßen &lt;/ins&gt;voneinander &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;abhängig &lt;/ins&gt;sind, so &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verspürt &lt;/ins&gt;der Mann sein Leben doch deutlicher &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;außer &lt;/ins&gt;sich, als die Frau. Seine Sorge ist daher auch zielgerichtet im Wissen um die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;äußere &lt;/ins&gt;Wirklichkeit und von einer Bestimmtheit, die Frauen vielleicht nicht unbedingt &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;sich haben &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;müssen&lt;/ins&gt;. Sein Geschlecht ist verschwenderisch um der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;natürlichen &lt;/ins&gt;Haushaltung zu entsprechen: Viele Samen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;erhöhen &lt;/ins&gt;die Wahrscheinlichkeit einer guten Frucht und der Ausbreitung der Art.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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So erscheinen uns z.B. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;m�nnliche L�wen &lt;/del&gt;als ausgesprochene Paschas, wenn sie den weiblichen die Jagd &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�berlassen &lt;/del&gt;und nur die Umgebung nach Feinden und Konkurrenten beobachten, dann als erste sich &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;s�ttigen d�rfen &lt;/del&gt;und danach das Weibchen mit der Brut kommt. Aber es macht Sinn, weil die Wachsamkeit von hoher Bedeutung &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r L�wen &lt;/del&gt;ist und der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;m�nnliche &lt;/del&gt;am schnellsten sich &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;s�ttigt&lt;/del&gt;, um Schutz &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;S�ttigung &lt;/del&gt;der anderen wieder zu bieten. Umgekehrt sind die aasfressenden &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Hy�nen &lt;/del&gt;in keinem wesentlichen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Konkurrenzverh�ltnis&lt;/del&gt;, denn die Aasfresser lassen sich unbeschadet. 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Je nachdem, wie sie sich &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ernähren &lt;/ins&gt;und erhalten, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;können &lt;/ins&gt;die Aufgaben umgekehrt sein. So erscheinen uns z.B. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;männliche Löwen &lt;/ins&gt;als ausgesprochene Paschas, wenn sie den weiblichen die Jagd &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;überlassen &lt;/ins&gt;und nur die Umgebung nach Feinden und Konkurrenten beobachten, dann als erste sich &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;sättigen dürfen &lt;/ins&gt;und danach das Weibchen mit der Brut kommt. Aber es macht Sinn, weil die Wachsamkeit von hoher Bedeutung &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für Löwen &lt;/ins&gt;ist und der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;männliche &lt;/ins&gt;am schnellsten sich &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;sättigt&lt;/ins&gt;, um Schutz &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Sättigung &lt;/ins&gt;der anderen wieder zu bieten. Umgekehrt sind die aasfressenden &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Hyänen &lt;/ins&gt;in keinem wesentlichen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Konkurrenzverhältnis&lt;/ins&gt;, denn die Aasfresser lassen sich unbeschadet. Die weiblichen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Hyänen &lt;/ins&gt;bestimmen alle &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Abläufe &lt;/ins&gt;bei der Nahrungsversorgung und die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Männchen &lt;/ins&gt;sind hilfreiche Handlanger und ansonsten ziemlich &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zurückhaltend &lt;/ins&gt;(feige &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;würden &lt;/ins&gt;wir dazu sagen).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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In einem dem Menschen [[entfremdeten]] Gattungswesen, in einem [[Gesellschafts]]wesen, das den Menschen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;au�er &lt;/del&gt;sich &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;l�sst&lt;/del&gt;, sind sich auch die Geschlechter fremd, haben keine [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gegenst�ndlichkeit&lt;/del&gt;]] &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;einander und gereichen sich so nur zum Lebensmittel eines abtrakten Menschseins in der [[Zwischenmenschlichkeit]]. Darin vernutzen die Menschen, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wor�ber &lt;/del&gt;sie sich aufeinander beziehen: Ihre Sinnlichkeit selbst. Die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;b�rgerliche &lt;/del&gt;Kultur entfaltet und vergesellschaftet jede Sinnesabstraktion und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bel�sst &lt;/del&gt;die Menschen in ihrer Selbstentfremdung in &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bet�render &lt;/del&gt;Vielsinnigkeit, durch die Sinn durch andere gebildet wird. Jede sinnliche Eigenschaft &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ger�t &lt;/del&gt;zum Mittel abstrakter Sinnlichkeit, besonders auch die Geschlechtseigenschaften. So wurden auch die unterschiedlichen Sinne der [[Geschlechter]] zum Gegenstand von politischer Hinterfragung und zu politischen Kampfbegriffen (siehe auch [[Feminismus]]). Darin verwiesen sie auf die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�bel &lt;/del&gt;einer Kultur, welche die menschlichen [[Sinne]] zu Mitteln des &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�berlebens &lt;/del&gt;verbraucht, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Lebenstr�ger &lt;/del&gt;und Getragene separtiert und Sinnesmacht der herrschenden Gesellschaft im Interesse der [[Kapital]]verwertung entfaltet (siehe [[Dienstleistungsgesellschaft]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die Geschlechter &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ergänzen &lt;/ins&gt;sich wunderbar und sind nur zusammen wirklich Gattungswesen. In einem dem Menschen [[entfremdeten]] Gattungswesen, in einem [[Gesellschafts]]wesen, das den Menschen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;außer &lt;/ins&gt;sich &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;lässt&lt;/ins&gt;, sind sich auch die Geschlechter fremd, haben keine [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gegenständlichkeit&lt;/ins&gt;]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;einander und gereichen sich so nur zum Lebensmittel eines abtrakten Menschseins in der [[Zwischenmenschlichkeit]]. Darin vernutzen die Menschen, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;worüber &lt;/ins&gt;sie sich aufeinander beziehen: Ihre Sinnlichkeit selbst. 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Darin verwiesen sie auf die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Übel &lt;/ins&gt;einer Kultur, welche die menschlichen [[Sinne]] zu Mitteln des &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Überlebens &lt;/ins&gt;verbraucht, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Lebensträger &lt;/ins&gt;und Getragene separtiert und Sinnesmacht der herrschenden Gesellschaft im Interesse der [[Kapital]]verwertung entfaltet (siehe [[Dienstleistungsgesellschaft]]).&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Es ist untubar und falsch, aus &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nat�rlichen &lt;/del&gt;weiblichen Eigenschaften ein Matriarchat sinnvoll erscheinen zu lassen, oder aus &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;m�nnlichen &lt;/del&gt;ein Patriarchat. Desgleichen ist das Patriarchat auch nicht aus den Geschlechtsmerkmalen des Mannes zu begreifen, sondern eher aus den &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�konomischen &lt;/del&gt;Formationen der Geschichte, in der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;m�nnlicher &lt;/del&gt;Sinn deshalb dominant war, weil die Notwendigkeit der Strukturierung von [[Gesellschaft]] in der Sinnentwicklung der gesellschaftlichen [[Natur]] (Industrialisierung) im Vordergrund stand. Wenn sie aus &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nat�rlichen &lt;/del&gt;Eigenschaften der Geschlechter heraus begriffen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;w�rde&lt;/del&gt;, wenn also Geschichte nicht als wirkliche Naturgeschichte des Menschen, als gesellschaftliche Verwirklichung menschlicher Natur und naturalisierung des gesellschaftlichen Menschen begriffen wird, so wird sie zu einer Geschichte von Eigenschaften, die sich notwendigf und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zwangsl�ufig &lt;/del&gt;entgegenstellen, weil sie sich auf kein Wesen beziehen. Es mag ja vielerlei geschlechtliche Wesen geben, aber es gibt kein Geschlechtswesen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;sich. &quot;Typisch Mann&quot; oder &quot;Typisch Frau&quot; eigenen sich daher eher &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;eine Humerske &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�ber &lt;/del&gt;die Unbeholfenheiten des jeweils anderen Geschlechts, als zur Kritik der Politik (siehe [[Geschlechterkampf]]). Politische Erektionen sind das, was sie zu &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bek�mpfen &lt;/del&gt;vorgeben und psychologisieren, was zu begreifen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;w�re&lt;/del&gt;. &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;M�nner &lt;/del&gt;wie Frauen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;k�nnen &lt;/del&gt;sich befreit &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�hlen&lt;/del&gt;, wenn diese Struktur ihrer Gesellschaft sich einmal aus dem konkreten und praktischen Leben der Menschen selbst ergibt und nicht durch Abstraktionen hiervon politisch fixiert wird. Die Befreiung der Menschen von [[abstraktem Sinn]] und [[abstrakter Arbeit]] ist daher auch konkrete Geschlechtsarbeit im weitesten Sinnes des Wortes: Das Ineinandergegehen von [[Natur]]wesen und [[Gesellschaft]]sstruktur des Menschen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Gerade deshalb aber ist es aberwitzig, die Verschiedenheit der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;männlichen &lt;/ins&gt;und weiblichen Geschlechtseigenschaften als sozial bewertete Begriffe zu belassen oder sie gar noch zu Begriffen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;unabhängiger &lt;/ins&gt;und gesellschaftlich unterschiedener Geschlechtswesen zu machen oder die Notwendigkeit bzw. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Unnötigkeit &lt;/ins&gt;bestimmter Herrschaftsformen hieraus abzuleiten (siehe [[Geschlechtsrolle]]). Es ist untubar und falsch, aus &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;natürlichen &lt;/ins&gt;weiblichen Eigenschaften ein Matriarchat sinnvoll erscheinen zu lassen, oder aus &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;männlichen &lt;/ins&gt;ein Patriarchat. Desgleichen ist das Patriarchat auch nicht aus den Geschlechtsmerkmalen des Mannes zu begreifen, sondern eher aus den &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ökonomischen &lt;/ins&gt;Formationen der Geschichte, in der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;männlicher &lt;/ins&gt;Sinn deshalb dominant war, weil die Notwendigkeit der Strukturierung von [[Gesellschaft]] in der Sinnentwicklung der gesellschaftlichen [[Natur]] (Industrialisierung) im Vordergrund stand. Wenn sie aus &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;natürlichen &lt;/ins&gt;Eigenschaften der Geschlechter heraus begriffen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;würde&lt;/ins&gt;, wenn also Geschichte nicht als wirkliche Naturgeschichte des Menschen, als gesellschaftliche Verwirklichung menschlicher Natur und naturalisierung des gesellschaftlichen Menschen begriffen wird, so wird sie zu einer Geschichte von Eigenschaften, die sich notwendigf und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zwangsläufig &lt;/ins&gt;entgegenstellen, weil sie sich auf kein Wesen beziehen. Es mag ja vielerlei geschlechtliche Wesen geben, aber es gibt kein Geschlechtswesen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;sich. &quot;Typisch Mann&quot; oder &quot;Typisch Frau&quot; eigenen sich daher eher &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;eine Humerske &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;über &lt;/ins&gt;die Unbeholfenheiten des jeweils anderen Geschlechts, als zur Kritik der Politik (siehe [[Geschlechterkampf]]). Politische Erektionen sind das, was sie zu &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bekämpfen &lt;/ins&gt;vorgeben und psychologisieren, was zu begreifen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wäre&lt;/ins&gt;. &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Männer &lt;/ins&gt;wie Frauen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;können &lt;/ins&gt;sich befreit &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;fühlen&lt;/ins&gt;, wenn diese Struktur ihrer Gesellschaft sich einmal aus dem konkreten und praktischen Leben der Menschen selbst ergibt und nicht durch Abstraktionen hiervon politisch fixiert wird. Die Befreiung der Menschen von [[abstraktem Sinn]] und [[abstrakter Arbeit]] ist daher auch konkrete Geschlechtsarbeit im weitesten Sinnes des Wortes: Das Ineinandergegehen von [[Natur]]wesen und [[Gesellschaft]]sstruktur des Menschen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Geschlechtseigenschaften&amp;diff=466&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Geschlechtseigenschaften&amp;diff=466&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:38:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;So verschieden die [[Geschlechter]] aussehen, so unterschiedlich sind sie auch. Aber sie haben von daher dennoch kein verschiedenes [[Wesen]]. Wesentlich sind es Eigenschaften des Geschlechts, das nicht in seiner individuellen Existenzform als [[Mann]] oder [[Frau]] oder Kind zu begreifen ist. Wie die Geschlechter sind, so haben sie sich im [[Sinn]] und leben ihrem Sinn entsprechend. So k�nnen verschiedene Lebensgrundlagen f�r Mann, Frau und Kind festgestellt und sogar �hnlichkeiten mit den Verh�ltnissen h�herer S�ugetiere gefunden werden. Hervorragender Unterschied ist aber nur das Verh�ltnis zum eigenen [[K�rper]] wie zur K�rperlichkeit der [[Generationen]] �berhaupt. Dieses Verh�ltnis wird in der b�rgerlichen Kultur zur Vereinseitigung der Geschlechter, zur Auftrennung der Geschlechtseigenschaften in zwei Kultformen hergenommen, der [[M�nnerkult]] und der [[Frauenkultur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kulte bestehen aus der Hervorkehrung bestimmter Geschlechtsmerkmale gegen andere Geschlechtsmerkmale. So ist der weibliche K�rper ist als Tr�ger der Frucht viel komplexer und sensibler und abh�ngiger als der m�nnliche. Er macht regelm��ig und eindringlich auf sich aufmerksam. Von daher muss die Frau sehr viel bedachter auf sich sein und sorgsamer in der K�rperwahrnehmung. Ihr K�rperbewusstsein gr�ndet auf einem Wissen, das ihr auch besondere F�higkeiten in der Sorge um das Leben, vor allem dem der Kinder, verleiht. Sie ist deshalb vielleicht auch �berhaupt eher f�r innere Prozesse aufmerksam, als es M�nner sein m�ssen oder k�nnen. Ihr Geschlecht ist konzentriert und bestimmt auf eine Zelle, die auch im Quantum der vorhandenen Geschlechtszelllen bei ihrer Geburt schon festgelegt ist. Von daher ist sie vielleicht auch unduldsamer gegen�ber Beliebigkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der m�nnliche K�rper ist nach au�en gerichtet und muss daher auch mehr Sinn f�r �u�ere Gefahren haben, wie er sich auch selbst ausdr�cklicher �u�ert. Im Vordergrund seiner Gewissheiten stehen besonders die Lebensstrukturen, die strukturelle Sicherheit, die Besorgung der Mittel, die Begegnung der Bedrohung und die Angst vor Zerst�rung. Er muss sich mehr um das Leben �berhaupt und au�er sich sorgen, als um das eigene, denn obwohl die Geschlechter gleicherma�en voneinander abh�ngig sind, so versp�rt der Mann sein Leben doch deutlicher au�er sich, als die Frau. Seine Sorge ist daher auch zielgerichtet im Wissen um die �u�ere Wirklichkeit und von einer Bestimmtheit, die Frauen vielleicht nicht unbedingt f�r sich haben m�ssen. Sein Geschlecht ist verschwenderisch um der nat�rlichen Haushaltung zu entsprechen: Viele Samen erh�hen die Wahrscheinlichkeit einer guten Frucht und der Ausbreitung der Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Tierforschung hat sich au�erdem gezeigt, wie abh�ngig die Beziehung der Geschlechter von den Umst�nden ihrer Arterhaltung ist. Je nachdem, wie sie sich ern�hren und erhalten, k�nnen die Aufgaben umgekehrt sein. So erscheinen uns z.B. m�nnliche L�wen als ausgesprochene Paschas, wenn sie den weiblichen die Jagd �berlassen und nur die Umgebung nach Feinden und Konkurrenten beobachten, dann als erste sich s�ttigen d�rfen und danach das Weibchen mit der Brut kommt. Aber es macht Sinn, weil die Wachsamkeit von hoher Bedeutung f�r L�wen ist und der m�nnliche am schnellsten sich s�ttigt, um Schutz f�r die S�ttigung der anderen wieder zu bieten. Umgekehrt sind die aasfressenden Hy�nen in keinem wesentlichen Konkurrenzverh�ltnis, denn die Aasfresser lassen sich unbeschadet. Die weiblichen Hy�nen bestimmen alle Abl�ufe bei der Nahrungsversorgung und die M�nnchen sind hilfreiche Handlanger und ansonsten ziemlich zur�ckhaltend (feige w�rden wir dazu sagen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschlechter erg�nzen sich wunderbar und sind nur zusammen wirklich Gattungswesen. In einem dem Menschen [[entfremdeten]] Gattungswesen, in einem [[Gesellschafts]]wesen, das den Menschen au�er sich l�sst, sind sich auch die Geschlechter fremd, haben keine [[Gegenst�ndlichkeit]] f�r einander und gereichen sich so nur zum Lebensmittel eines abtrakten Menschseins in der [[Zwischenmenschlichkeit]]. Darin vernutzen die Menschen, wor�ber sie sich aufeinander beziehen: Ihre Sinnlichkeit selbst. Die b�rgerliche Kultur entfaltet und vergesellschaftet jede Sinnesabstraktion und bel�sst die Menschen in ihrer Selbstentfremdung in bet�render Vielsinnigkeit, durch die Sinn durch andere gebildet wird. Jede sinnliche Eigenschaft ger�t zum Mittel abstrakter Sinnlichkeit, besonders auch die Geschlechtseigenschaften. So wurden auch die unterschiedlichen Sinne der [[Geschlechter]] zum Gegenstand von politischer Hinterfragung und zu politischen Kampfbegriffen (siehe auch [[Feminismus]]). Darin verwiesen sie auf die �bel einer Kultur, welche die menschlichen [[Sinne]] zu Mitteln des �berlebens verbraucht, Lebenstr�ger und Getragene separtiert und Sinnesmacht der herrschenden Gesellschaft im Interesse der [[Kapital]]verwertung entfaltet (siehe [[Dienstleistungsgesellschaft]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade deshalb aber ist es aberwitzig, die Verschiedenheit der m�nnlichen und weiblichen Geschlechtseigenschaften als sozial bewertete Begriffe zu belassen oder sie gar noch zu Begriffen unabh�ngiger und gesellschaftlich unterschiedener Geschlechtswesen zu machen oder die Notwendigkeit bzw. Unn�tigkeit bestimmter Herrschaftsformen hieraus abzuleiten (siehe [[Geschlechtsrolle]]). Es ist untubar und falsch, aus nat�rlichen weiblichen Eigenschaften ein Matriarchat sinnvoll erscheinen zu lassen, oder aus m�nnlichen ein Patriarchat. Desgleichen ist das Patriarchat auch nicht aus den Geschlechtsmerkmalen des Mannes zu begreifen, sondern eher aus den �konomischen Formationen der Geschichte, in der m�nnlicher Sinn deshalb dominant war, weil die Notwendigkeit der Strukturierung von [[Gesellschaft]] in der Sinnentwicklung der gesellschaftlichen [[Natur]] (Industrialisierung) im Vordergrund stand. Wenn sie aus nat�rlichen Eigenschaften der Geschlechter heraus begriffen w�rde, wenn also Geschichte nicht als wirkliche Naturgeschichte des Menschen, als gesellschaftliche Verwirklichung menschlicher Natur und naturalisierung des gesellschaftlichen Menschen begriffen wird, so wird sie zu einer Geschichte von Eigenschaften, die sich notwendigf und zwangsl�ufig entgegenstellen, weil sie sich auf kein Wesen beziehen. Es mag ja vielerlei geschlechtliche Wesen geben, aber es gibt kein Geschlechtswesen f�r sich. &amp;quot;Typisch Mann&amp;quot; oder &amp;quot;Typisch Frau&amp;quot; eigenen sich daher eher f�r eine Humerske �ber die Unbeholfenheiten des jeweils anderen Geschlechts, als zur Kritik der Politik (siehe [[Geschlechterkampf]]). Politische Erektionen sind das, was sie zu bek�mpfen vorgeben und psychologisieren, was zu begreifen w�re. M�nner wie Frauen k�nnen sich befreit f�hlen, wenn diese Struktur ihrer Gesellschaft sich einmal aus dem konkreten und praktischen Leben der Menschen selbst ergibt und nicht durch Abstraktionen hiervon politisch fixiert wird. Die Befreiung der Menschen von [[abstraktem Sinn]] und [[abstrakter Arbeit]] ist daher auch konkrete Geschlechtsarbeit im weitesten Sinnes des Wortes: Das Ineinandergegehen von [[Natur]]wesen und [[Gesellschaft]]sstruktur des Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Reaktion�r]] wird eine Begrifflichkeit f�r Geschlechtseigenschaften, wo sie diese unmittelbar mit sozialen Kategorien gleichsetzen (siehe [[Sexismus]]). Solche Titel wie &amp;quot;Der Wert ist der Mann&amp;quot; ([[Roswitha Scholz]]) und �hnlichem gr�nden auf [[politischem Nominalismus]] und tendieren von der Denkform her, auch wenn sie selbst nicht so gemeint sind, im selben [[Rassismus]], wie es diese Formulierung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
tut, wenn sie auf &amp;quot;den Juden&amp;quot; gem�nzt war und wird. Tendenzi�ses Denken war oft die Vorbereitung auf radikalen Rassismus, auch wenn der dann von einer anderen Seite bedient wird. Aber die Linke macht sich sprachlos, wenn sie sich wie die Rechte artikuliert!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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