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	<title>Gewissheit - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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Doch dies Anwesende ist nicht selbst unbedingt [[inhaltlich]]; es ist auch die [[Wahrheit]] &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gegenständlicher &lt;/del&gt;Vermittlung im Nachhinein der [[Erkenntnis]], die sich z.B. auch aus einem [[Traum]] begreifen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;lässt&lt;/del&gt;, ohne dass sie [[Wirklichkeit]] werden muss (dies also &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gänzlich &lt;/del&gt;umgekehrt als bei [[Hegel]]), weil sie [[Geschichte]] hat. Allerdings kann sie auch darauf &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gründen&lt;/del&gt;, dass ihr Gegenstand eindeutig und unmittelbar sinnlich ist (z.B. ein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;heißer &lt;/del&gt;Ofen, an dem man sich gewiss verbrennt), oder dass ein Gedanke zu einer Gewissheit sinnlicher &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Zusammenhänge &lt;/del&gt;gelangt, worin er sich bewahrheitet (s.a. [[Beweis]]). In beidem ist die Gewissheit eine Tatsache, also Wissen einer Tat, die unmittelbare sinnliche [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gegenwärtigkeit&lt;/del&gt;]] von [[Stoff]] ist (siehe auch [[Sein]]). Gewissheit ist durch die [[Empfindung]] eines Gegenstands, die sich als [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gefühl&lt;/del&gt;]] für ihn &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bestätigt&lt;/del&gt;, und ihn als [[Wissen]] zweifelsfrei im &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gedächtnis &lt;/del&gt;bewahren kann, weil und sofern kein Zwiespalt zwischen [[Empfindung]] und [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gefühl&lt;/del&gt;]] besteht.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Gewissheit ist die zweifelsfreie [[Erkenntnis]], also eindeutiges Erkennen (siehe hiergegen [[Deutung]]), wenn sie nicht nur die [[Anwesenheit]] des Gegenstands, sondern auch seinen bestimmten Gehalt vor sich &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wei�&lt;/ins&gt;. Doch dies Anwesende ist nicht selbst unbedingt [[inhaltlich]]; es ist auch die [[Wahrheit]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gegenst�ndlicher &lt;/ins&gt;Vermittlung im Nachhinein der [[Erkenntnis]], die sich z.B. auch aus einem [[Traum]] begreifen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;l�sst&lt;/ins&gt;, ohne dass sie [[Wirklichkeit]] werden muss (dies also &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;g�nzlich &lt;/ins&gt;umgekehrt als bei [[Hegel]]), weil sie [[Geschichte]] hat. Allerdings kann sie auch darauf &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gr�nden&lt;/ins&gt;, dass ihr Gegenstand eindeutig und unmittelbar sinnlich ist (z.B. ein &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;hei�er &lt;/ins&gt;Ofen, an dem man sich gewiss verbrennt), oder dass ein Gedanke zu einer Gewissheit sinnlicher &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Zusammenh�nge &lt;/ins&gt;gelangt, worin er sich bewahrheitet (s.a. [[Beweis]]). In beidem ist die Gewissheit eine Tatsache, also Wissen einer Tat, die unmittelbare sinnliche [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gegenw�rtigkeit&lt;/ins&gt;]] von [[Stoff]] ist (siehe auch [[Sein]]). Gewissheit ist durch die [[Empfindung]] eines Gegenstands, die sich als [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gef�hl&lt;/ins&gt;]] für ihn &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;best�tigt&lt;/ins&gt;, und ihn als [[Wissen]] zweifelsfrei im &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ged�chtnis &lt;/ins&gt;bewahren kann, weil und sofern kein Zwiespalt zwischen [[Empfindung]] und [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gef�hl&lt;/ins&gt;]] besteht.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Gewissheit ist die sinnliche Beziehung des [[Lebens]] als [[Selbsterkenntnis]] (siehe auch [[Erkenntnis]]), auf sich als [[Wissen]] &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;über &lt;/del&gt;sich. Sie bildet sich in der [[Empfindung]], wenn diese sich in den [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gefühlen&lt;/del&gt;]] der Menschen bewahrheitet. In dieser Einheit &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bewährt &lt;/del&gt;sich der Inhalt der Wahrnehmung, identifiziert sich ihr [[Sinn]] mit seiner [[Wirklichkeit]], wird zu einer Einheit von [[Erkenntnis]] und [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Tätigkeit&lt;/del&gt;]], unmittelbare [[Wahrheit]]. Sie ist die [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Identität&lt;/del&gt;]] lebendigen [[Seins]] in dem zum [[Bewusstsein]] gewordenen [[Wissen]]. In der Gewissheit sind alle [[Zweifel]] &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;aufgelöst &lt;/del&gt;und es hebt sich darin die [[Wahrnehmung]] in ihrer [[Wahrheit]] auf, wird ein [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gedächtnis&lt;/del&gt;]], welches sein [[Gewissen]] bestimmt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Gewissheit ist die sinnliche Beziehung des [[Lebens]] als [[Selbsterkenntnis]] (siehe auch [[Erkenntnis]]), auf sich als [[Wissen]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�ber &lt;/ins&gt;sich. Sie bildet sich in der [[Empfindung]], wenn diese sich in den [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gef�hlen&lt;/ins&gt;]] der Menschen bewahrheitet. In dieser Einheit &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bew�hrt &lt;/ins&gt;sich der Inhalt der Wahrnehmung, identifiziert sich ihr [[Sinn]] mit seiner [[Wirklichkeit]], wird zu einer Einheit von [[Erkenntnis]] und [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;T�tigkeit&lt;/ins&gt;]], unmittelbare [[Wahrheit]]. Sie ist die [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Identit�t&lt;/ins&gt;]] lebendigen [[Seins]] in dem zum [[Bewusstsein]] gewordenen [[Wissen]]. In der Gewissheit sind alle [[Zweifel]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;aufgel�st &lt;/ins&gt;und es hebt sich darin die [[Wahrnehmung]] in ihrer [[Wahrheit]] auf, wird ein [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ged�chtnis&lt;/ins&gt;]], welches sein [[Gewissen]] bestimmt.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Wer Stimmen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wähnt&lt;/del&gt;, weil er keinen Sprechenden sieht oder &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;fühlt&lt;/del&gt;, der wird &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zunächst überprüfen&lt;/del&gt;, ob das [[Objekt]] seiner [[Empfindung]] vielleicht wirklich sich verborgen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verhält &lt;/del&gt;oder er muss erkennen, dass er etwas empfindet, das nicht unmittelbar [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gegenständlich&lt;/del&gt;]] ist. Die Wahrheit des [[Wahns]] hat eben nicht dieselbe [[Welt]], die allem zukommt; es ist &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;tatsächlich &lt;/del&gt;eine hiervon abgetrennte Welt, welche &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zunächst &lt;/del&gt;in sich geschlossen erscheint, solange ihre Wirkung nicht erschlossen ist. In dieser &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ausschließlichkeit &lt;/del&gt;ist sie eine grundlos scheindende Wahrnehmung, ein unendlich scheinendes [[Leiden]], das gegensinnige Gewissheiten bewirkt. Die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Fähigkeit&lt;/del&gt;, an der Gewissheit der Welten zu [[zweifeln]], &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ermöglicht &lt;/del&gt;immerhin, wenn auch &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;äußerst &lt;/del&gt;schmerzhaft, eine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;überaus &lt;/del&gt;sinnvolle Bewegung der entzweiten [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Identität&lt;/del&gt;]], die eine vielleicht ebenso bedeutende Leistung ist, wie die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Begründung &lt;/del&gt;einer ganzen Philosophie. Von daher ist die Ungewissheit eine Bedingung, sich als wahrnehmender Mensch der Wahrheit zu &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nähern&lt;/del&gt;, besonders, wenn diese in [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] weitgehend aufgebraucht wird. Darin entsteht Gewissheit oft erst in der [[Erkenntnis]] der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gründe &lt;/del&gt;eines Ungewissen, eines [[unheimlichen]] Grundes, einer abstrakten Lebensbedingung. Auf der Basis realer Abstraktionen ist die Erkenntnis &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gänzlich &lt;/del&gt;umgekehrt als auf der Basis unmittelbarer Wahrnehmung: Es verlangt [[Denken]], welche die Erfahrung hintergeht, wenn und weil das Erfahrene [[hintersinnig]] ist.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Wer zum Beispiel [[Stimmen hört]], die kein sprechendes Subjekt erkennen lassen, zweifelt an seinem &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Wahrheitsverm�gen&lt;/ins&gt;. Indes ist die Wahrheit der Stimmen in der Tat eine andere, als die [[existente]] Gewissheit der Umwelt, wenn auch die Gewissheit des &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;H�rens &lt;/ins&gt;unbestreitbar ist. Wer Stimmen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;w�hnt&lt;/ins&gt;, weil er keinen Sprechenden sieht oder &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�hlt&lt;/ins&gt;, der wird &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zun�chst �berpr�fen&lt;/ins&gt;, ob das [[Objekt]] seiner [[Empfindung]] vielleicht wirklich sich verborgen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verh�lt &lt;/ins&gt;oder er muss erkennen, dass er etwas empfindet, das nicht unmittelbar [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gegenst�ndlich&lt;/ins&gt;]] ist. Die Wahrheit des [[Wahns]] hat eben nicht dieselbe [[Welt]], die allem zukommt; es ist &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;tats�chlich &lt;/ins&gt;eine hiervon abgetrennte Welt, welche &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zun�chst &lt;/ins&gt;in sich geschlossen erscheint, solange ihre Wirkung nicht erschlossen ist. In dieser &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ausschlie�lichkeit &lt;/ins&gt;ist sie eine grundlos scheindende Wahrnehmung, ein unendlich scheinendes [[Leiden]], das gegensinnige Gewissheiten bewirkt. Die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;F�higkeit&lt;/ins&gt;, an der Gewissheit der Welten zu [[zweifeln]], &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;erm�glicht &lt;/ins&gt;immerhin, wenn auch &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�u�erst &lt;/ins&gt;schmerzhaft, eine &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�beraus &lt;/ins&gt;sinnvolle Bewegung der entzweiten [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Identit�t&lt;/ins&gt;]], die eine vielleicht ebenso bedeutende Leistung ist, wie die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Begr�ndung &lt;/ins&gt;einer ganzen Philosophie. Von daher ist die Ungewissheit eine Bedingung, sich als wahrnehmender Mensch der Wahrheit zu &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;n�hern&lt;/ins&gt;, besonders, wenn diese in [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] weitgehend aufgebraucht wird. Darin entsteht Gewissheit oft erst in der [[Erkenntnis]] der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gr�nde &lt;/ins&gt;eines Ungewissen, eines [[unheimlichen]] Grundes, einer abstrakten Lebensbedingung. Auf der Basis realer Abstraktionen ist die Erkenntnis &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;g�nzlich &lt;/ins&gt;umgekehrt als auf der Basis unmittelbarer Wahrnehmung: Es verlangt [[Denken]], welche die Erfahrung hintergeht, wenn und weil das Erfahrene [[hintersinnig]] ist.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Wolfram am 3. September 2025 um 17:27 Uhr</title>
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		<author><name>Wolfram</name></author>
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		<title>Wolfram am 3. September 2025 um 17:27 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Gewissheit&amp;diff=8424&amp;oldid=prev"/>
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Die Wahrheit des [[Wahns]] hat eben nicht dieselbe [[Welt]], die allem zukommt; es ist tatsächlich eine hiervon abgetrennte Welt, welche zunächst in sich geschlossen erscheint, solange ihre Wirkung nicht erschlossen ist. In dieser Ausschließlichkeit ist sie eine grundlos scheindende Wahrnehmung, ein unendlich scheinendes [[Leiden]], das gegensinnige Gewissheiten bewirkt. Die Fähigkeit, an der Gewissheit der Welten zu [[zweifeln]], &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;erm�glicht &lt;/del&gt;immerhin, wenn auch &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�u�erst &lt;/del&gt;schmerzhaft, eine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�beraus &lt;/del&gt;sinnvolle Bewegung der entzweiten [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Identit�t&lt;/del&gt;]], die eine vielleicht ebenso bedeutende Leistung ist, wie die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Begr�ndung &lt;/del&gt;einer ganzen Philosophie. Von daher ist die Ungewissheit eine Bedingung, sich als wahrnehmender Mensch der Wahrheit zu &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;n�hern&lt;/del&gt;, besonders, wenn diese in [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] weitgehend aufgebraucht wird. Darin entsteht Gewissheit oft erst in der [[Erkenntnis]] der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gr�nde &lt;/del&gt;eines Ungewissen, eines [[unheimlichen]] Grundes, einer abstrakten Lebensbedingung. Auf der Basis realer Abstraktionen ist die Erkenntnis &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;g�nzlich &lt;/del&gt;umgekehrt als auf der Basis unmittelbarer Wahrnehmung: Es verlangt [[Denken]], welche die Erfahrung hintergeht, wenn und weil das Erfahrene [[hintersinnig]] ist.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Wer zum Beispiel [[Stimmen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;hört&lt;/ins&gt;]], die kein sprechendes Subjekt erkennen lassen, zweifelt an seinem Wahrheitsvermögen. Indes ist die Wahrheit der Stimmen in der Tat eine andere, als die [[existente]] Gewissheit der Umwelt, wenn auch die Gewissheit des Hörens unbestreitbar ist. Wer Stimmen wähnt, weil er keinen Sprechenden sieht oder fühlt, der wird zunächst überprüfen, ob das [[Objekt]] seiner [[Empfindung]] vielleicht wirklich sich verborgen verhält oder er muss erkennen, dass er etwas empfindet, das nicht unmittelbar [[gegenständlich]] ist. Die Wahrheit des [[Wahns]] hat eben nicht dieselbe [[Welt]], die allem zukommt; es ist tatsächlich eine hiervon abgetrennte Welt, welche zunächst in sich geschlossen erscheint, solange ihre Wirkung nicht erschlossen ist. In dieser Ausschließlichkeit ist sie eine grundlos scheindende Wahrnehmung, ein unendlich scheinendes [[Leiden]], das gegensinnige Gewissheiten bewirkt. Die Fähigkeit, an der Gewissheit der Welten zu [[zweifeln]], &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ermöglicht &lt;/ins&gt;immerhin, wenn auch &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;äußerst &lt;/ins&gt;schmerzhaft, eine &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;überaus &lt;/ins&gt;sinnvolle Bewegung der entzweiten [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Identität&lt;/ins&gt;]], die eine vielleicht ebenso bedeutende Leistung ist, wie die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Begründung &lt;/ins&gt;einer ganzen Philosophie. Von daher ist die Ungewissheit eine Bedingung, sich als wahrnehmender Mensch der Wahrheit zu &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nähern&lt;/ins&gt;, besonders, wenn diese in [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] weitgehend aufgebraucht wird. Darin entsteht Gewissheit oft erst in der [[Erkenntnis]] der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gründe &lt;/ins&gt;eines Ungewissen, eines [[unheimlichen]] Grundes, einer abstrakten Lebensbedingung. Auf der Basis realer Abstraktionen ist die Erkenntnis &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gänzlich &lt;/ins&gt;umgekehrt als auf der Basis unmittelbarer Wahrnehmung: Es verlangt [[Denken]], welche die Erfahrung hintergeht, wenn und weil das Erfahrene [[hintersinnig]] ist.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Wolfram</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:38:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Der konkrete Inhalt der sinnlichen Gewissheit l��t sie unmittelbar als die reichste Erkenntnis, ja als eine Erkenntnis von unendlichem Reichtum erscheinen, f�r welchen ebensowohl, wenn wir im Raume und in der Zeit, als worin er sich ausbreitet, hinaus-, als wenn wir uns ein St�ck aus dieser F�lle nehmen und durch Teilung in dasselbe hineingehen, keine Grenze zu finden ist. Sie erscheint au�erdem als die wahrhafteste; denn sie hat von dem Gegenstande noch nichts weggelassen, sondern ihn in seiner ganzen Vollst�ndigkeit vor sich. Diese Gewissheit aber gibt in der Tat sich selbst f�r die abstrakteste und �rmste Wahrheit aus. Sie sagt von dem, was sie wei�, nur dies aus: es ist.&amp;quot; (Hegel, Ph�nomenologie des Geistes)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewissheit ist die zweifelsfreie [[Erkenntnis]], also eindeutiges Erkennen (siehe hiergegen [[Deutung]]), wenn sie nicht nur die [[Anwesenheit]] des Gegenstands, sondern auch seinen bestimmten Gehalt vor sich weiß. Doch dies Anwesende ist nicht selbst unbedingt [[inhaltlich]]; es ist auch die [[Wahrheit]] gegenständlicher Vermittlung im Nachhinein der [[Erkenntnis]], die sich z.B. auch aus einem [[Traum]] begreifen lässt, ohne dass sie [[Wirklichkeit]] werden muss (dies also gänzlich umgekehrt als bei [[Hegel]]), weil sie [[Geschichte]] hat. Allerdings kann sie auch darauf gründen, dass ihr Gegenstand eindeutig und unmittelbar sinnlich ist (z.B. ein heißer Ofen, an dem man sich gewiss verbrennt), oder dass ein Gedanke zu einer Gewissheit sinnlicher Zusammenhänge gelangt, worin er sich bewahrheitet (s.a. [[Beweis]]). In beidem ist die Gewissheit eine Tatsache, also Wissen einer Tat, die unmittelbare sinnliche [[Gegenwärtigkeit]] von [[Stoff]] ist (siehe auch [[Sein]]). Gewissheit ist durch die [[Empfindung]] eines Gegenstands, die sich als [[Gefühl]] für ihn bestätigt, und ihn als [[Wissen]] zweifelsfrei im Gedächtnis bewahren kann, weil und sofern kein Zwiespalt zwischen [[Empfindung]] und [[Gef�hl]] besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewissheit ist die sinnliche Beziehung des [[Lebens]] als [[Selbsterkenntnis]] (siehe auch [[Erkenntnis]]), auf sich als [[Wissen]] über sich. Sie bildet sich in der [[Empfindung]], wenn diese sich in den [[Gefühlen]] der Menschen bewahrheitet. In dieser Einheit bewährt sich der Inhalt der Wahrnehmung, identifiziert sich ihr [[Sinn]] mit seiner [[Wirklichkeit]], wird zu einer Einheit von [[Erkenntnis]] und [[Tätigkeit]], unmittelbare [[Wahrheit]]. Sie ist die [[Identit�t]] lebendigen [[Seins]] in dem zum [[Bewusstsein]] gewordenen [[Wissen]]. In der Gewissheit sind alle [[Zweifel]] aufgelöst und es hebt sich darin die [[Wahrnehmung]] in ihrer [[Wahrheit]] auf, wird ein [[Gedächtnis]], welches sein [[Gewissen]] bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Ungewissheit herrscht, wird sich die [[Wahrnehmung]] auf das zurückziehen, was sie beeindruckt, was also dadurch gewiss wird, dass es Druck auf die Wahrnehmung ausübt. Solche Gewissheit ist abstrakt, weil sie keinen Sinn vermittelt. Sie ist zwar als [[Eindruck]] wahr, nicht aber als Wahrnehmung, welche [[empfindet]] und [[fühlt]], was [[wahr]] für einen Menschen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies allerdings kann höchst kompliziert sein, gerade weil in der Wahrnehmung der ganze Mensch einbegriffen ist, nicht irgendeine Kognition oder Logik oder Position für sich. Die Wahrnehmung selbst ist das ursprünglichste Moment der [[Wahrheit]], das ein Mensch für sich haben kann. Und das ist nicht nur selbst sinnlich, sondern kann auch die Sinne antreiben, wenn die Wahrnehmung nicht zur [[Erkenntnis]] dessen gelangt, worin sie einbegriffen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewissheit kann nur [[praktisch]] sein, denn eine Seinsgewissheit als solche, also in Absehung (siehe [[Abstraktion]]) von dem, was [[wirklich]] ist, kann keinen [[Sinn]] haben. In der Abstraktion kann nur eines wahr sein: Dass etwas lebendig ist, das nicht wirklich lebt, etwas, das tot erscheint, nicht [[wirklich]] lebend ist, aber in [[Wirklichkeit]] als etwas anderes lebt (siehe [[Schein]]). Es muss ein ungewisser Inhalt in einer gegebenen Form sein, eine [[Formbestimmung]], in welcher sich die [[Macht]] der [[Gegebenheiten]] gegen ihren wirklichen Sinn durchsetzt. Sie muss in der Lage sein, sich [[Eindruck]] zu verschaffen, wo sie nur [[anwesend]] ist. Von daher ist die beeindruckte Wahrnehmung nurmehr reizend und ungewiss. Aber das Ungewisse wird hierdurch zugleich unwahrnehmbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gewiss ein [[Reiz]], eine [[Empfindung]] oder ein [[Eindruck]] erscheinen kann, so fraglich auch ist dessen [[Wahrheit]], ob sein [[Sinn]] vielleicht nicht eine [[T�uschung]] sei - dies umso mehr, als Eindr�cke auch [[Reize]] oder [[Stimmungen]] sind, die unmittelbar wesenlos sind, im Sein schon verwesen, weil sie schon im Augenblick vergehen, worin sie wirken. Selbst die einfache Gewissheit, ob sie von außen oder innen kommen, macht ein ganz elementares Erkenntnisproblem aus (z.B. im [[Wahnsinn]]), das seine Ungewissheit nur im [[Wissen]] seiner [[Geschichte]] auflösen kann, indem es diese begreift (siehe [[Begriff]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer zum Beispiel [[Stimmen h�rt]], die kein sprechendes Subjekt erkennen lassen, zweifelt an seinem Wahrheitsvermögen. Indes ist die Wahrheit der Stimmen in der Tat eine andere, als die [[existente]] Gewissheit der Umwelt, wenn auch die Gewissheit des Hörens unbestreitbar ist. Wer Stimmen wähnt, weil er keinen Sprechenden sieht oder fühlt, der wird zunächst überprüfen, ob das [[Objekt]] seiner [[Empfindung]] vielleicht wirklich sich verborgen verhält oder er muss erkennen, dass er etwas empfindet, das nicht unmittelbar [[gegenständlich]] ist. Die Wahrheit des [[Wahns]] hat eben nicht dieselbe [[Welt]], die allem zukommt; es ist tatsächlich eine hiervon abgetrennte Welt, welche zunächst in sich geschlossen erscheint, solange ihre Wirkung nicht erschlossen ist. In dieser Ausschließlichkeit ist sie eine grundlos scheindende Wahrnehmung, ein unendlich scheinendes [[Leiden]], das gegensinnige Gewissheiten bewirkt. Die Fähigkeit, an der Gewissheit der Welten zu [[zweifeln]], erm�glicht immerhin, wenn auch �u�erst schmerzhaft, eine �beraus sinnvolle Bewegung der entzweiten [[Identit�t]], die eine vielleicht ebenso bedeutende Leistung ist, wie die Begr�ndung einer ganzen Philosophie. Von daher ist die Ungewissheit eine Bedingung, sich als wahrnehmender Mensch der Wahrheit zu n�hern, besonders, wenn diese in [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] weitgehend aufgebraucht wird. Darin entsteht Gewissheit oft erst in der [[Erkenntnis]] der Gr�nde eines Ungewissen, eines [[unheimlichen]] Grundes, einer abstrakten Lebensbedingung. Auf der Basis realer Abstraktionen ist die Erkenntnis g�nzlich umgekehrt als auf der Basis unmittelbarer Wahrnehmung: Es verlangt [[Denken]], welche die Erfahrung hintergeht, wenn und weil das Erfahrene [[hintersinnig]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bestimmungen müssen hierbei nicht erkannt sein; sie werden sich dem [[Denken]] erschließen, wenn es nottut. Im Wissen ist alleine die Gewissheit vollzogen, dass etwas Empfundenes wirklich da ist und sich als solches auch in seiner Wirkung bewährt hat. Erst durch die [[Not]], welche eine Gewissheit gegen andere bringen kann, wird Denken [[notwendig]] sein. Sofern es sich einem [[Unding]] zuwendet, wird es logisch sein müssen, um es zu begreifen (siehe [[Begriff]]).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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