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	<title>Gläubiger - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:38:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Ein Gläubiger ist der Besitzer eines Titels, einer Zahlungsverpflichtung durch einen [[Eigentumstitel]] (siehe auch [[Miete]]), einer Obligation als Wertpapier (siehe [[Aktienhandel]]) oder eines Pfandbriefs (siehe [[fiktives Kapital]]), der eine bestimmte Geldsumme zu einem bestimmten Zahlungstermin (siehe auch [[Terminhandel]]) einfordert und deren Begleichung er rechtlich nur mit der politischen Gewalt des Staates durchsetzen kann. Sein einziges Vermögen ist eine Zahlungspflicht, die durch eine Kreditvergabe, einen Einkauf von [[Eigentumstitel]], einer Linzenz oder auch schon als Steuer zahlender Staatsbürger einer [[Staatsverschuldung]] entstanden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese [[Pflicht]] besteht für den [[Schuldner]] daraus, einen [[Geldwert]], der von ihm durch einen [[Geldbesitzer]] oder eineen [[Besitzer]] von [[Eigentumstitel]] vorgestreckt wurde, mit einem [[Wert]] zu begleichen, der nur durch [[unbezahlte Arbeit]] - also als reiner [[Mehrwert]] - beigebracht werden kann. Im Unterschied zur einfachen Kapitalakumulation stellt das hier eingesetzte Geld keinen [[Mehrwert]] aus der [[Ausbeutung]] vergangener und [[bezahlter Arbeit]], sondern aus einer noch zu erbringenden [[Arbeit]] dar, die über die gewöhnliche [[Arbeit]] zur [[Reproduktion]] der gesellschaftlichen Verhältnisse hinaus einen [[Mehrwert]] einbringt, der eine [[unbezahlte Arbeit]] zu leisten hat, die sich nicht im Kreislauf von [[Produktion]] und [[Konsumtion]] in einem [[Mehrprodukt]] verwirklicht, sondern die aus einer rechtlich kontrollierten Pflicht ohne reale Gegenleistung in die Geldzirkulation einzutragen ist, um diese in [[Wert]] zu halten, ihren [[Geldwert]] zu erhalten (siehe hierzu auch [[Negativverwertung]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit fortschreitender [[Produktivität]] der kapitalistischen Produktion (siehe [[Automatisation]]) wird menschliche [[Arbeit]] relativ zu ihren [[Produkten]] immer wertloser und damit die [[Wertrealisation]] aus der Realwirtschaft auch immer begrenzter. In die Geldzirkulation fließt immer mehr Geld, das immer wertloser, also überflüssig ist und im Lauf der Zeit ohne Anwendung in seiner [[Zirkulation]] auch noch weiterhin wertloser wird. Wer überflüssiges Geld zu Händen hat muss es daher einsetzen, wo Geldbedarf herrscht. Ganz gleich, was dieses [[Geld]] an wirklichem Wert verkörpert: als [[Kredit]] folgt es einem [[Gebrauchswert]] des [[Geldes]], durch den aus [[Geld]] mehr [[Geld]] zu machen ist. Ein Kreditgeber ist dann der Gläubiger im Glauben an die Möglichkeiten einer fortschreitenden Geldverwertung, die über die Möglichkeiten der [[Wertrealisation]] hinausreicht und zunemend[[fiktives Kapita]]l bildet, das als Zahlungsverpflichtung oder auch &amp;quot;Kreditvrsicherung&amp;quot; in den Welthandel einfließt (siehe hierzu auch [[Globalisierung]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Gläubiger, der bis dahin lediglich die politische Macht des [[Geldes]] als [[Kaufmittel]] zu vertreten hatte, wird über die Schuldentigung dann auch tatsächlich der volle [[Mehrwert]] kassiert, ohne dass er überhaupt mit dessen Herstellung irgendwie zu tun gehabt hätte. Das Verhältnis ist lediglich von einem politischen Subjekt bestimmt, das hinter dieser Wertbildung steht und die Wertsicherheit seines Geldes zu verantworten hat (siehe hierzu auch [[Austeritätspolitik]]) - meist die Bank eines [[Nationalstaat]]s, der mit seiner Finanzpolitik und ihrem Rechtsverhältnis sich um die Wertdeckung der nationalen Währung bemüht und hierfür gegen andere Nationalstaaten und Währungen [[konkurriert]] (siehe hierzu [[Devisenhandel]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es verwirklicht sich dabei kein Verhältnis von [[Mehrwert]] zu [[Wert]] der [[Arbeit]], sindern von [[Wert]] und [[Preis]] einer Mehrarbeit, das sich im Geldumlauf ermächtigt hat, als [[Geld]] zu bloßem [[Buchgeld]] wurde (siehe hierzu auch [[Giralgeldschöpfung]]) und sich deshalb auch darin befrieden muss, um den Geldwert und seine Kaufkraft zu sichern. Der [[Preis]] des vorgestreckten Geldes ist der [[Zins]]. Der Wertzuwachs des Geldes ist jedoch ein Kapital, das aus seiner realwirtschaftlichen Reproduktion herausgesetzt ist und sich nurmehr auf sich selbst beziehen kann, also auch für Investitionn in die Produktion nach deren Amortisation wertlos wird. Es kann sich nur durch eine Spekulation auf den Geldwert in Wert halten, durch den es sich von der [[Realwirtschaft]] im [[Ganzen]] trennnt, um sie für das [[Wertwachstum]] eines rein [[fiktiven Kapitalwerts]] auszubeuten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gleiche geschieht in allen Wertverhältnissen, die nur durch [[Preise]] von Obligationen zirkulieren (siehe hierzu [[Derivatenhandel]]) und aus Wertdifferenzen während der [[Preisbildung]] [[Mehrwert]] abschöpfen, der sich [[realwirtschaftlich]] nicht mehr realisieren lässt. Das globale Verhältnis (siehe [[Globalisierung]]) von solchem Finanzhandelskapital zum Warenhandelskapital der Weltwirtschaft beträgt inzwischen 700 Billionen zu 70 Billionen US-Dolar, lässt also 10 mal mehr Geld zirkulieren, als zum Warentausch nöti wäre. Betriebswirtschaftlich veranschaulicht entspäche das bei einem Waremumsatz von beispielsweise 100.000 Euro einem eingesetztem Kapital von einer Million Euro. Kein Betriebswirt würde das wertmäßig für realisierbar halten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weltwirtschaft hat sich inzwischen von jeder wirtschaftlichen Realität abgelöst, weil sie an ihr längst gescheitert ist (siehe [[Wertralisation]]) und ihre Finanzierung auf eine Wertdeckung in der Zukunft spekuliert, sie also nachfolgenden [[Generationen]] überantwortet. Sie vertraut auf ihre Fiktionen und sezt[[fiktives Kapital]] fast unbeschränkt ein, weil und solange sie sich der politischen Macht der [[Nationalstaaten]] noch sicher ist, die für die Schuldentilgung auf dem Weltmarkt bürgen müssen. Die aber können sich überhaupt nur auf die Preisbildung im politischen Rahmen ihrer Währungungen beziehen und müssen ihre Eingriffe mit entspechender politischen Gewalt ausstatten. Der [[Nationalstaat]]und seine politische [[Klasse]] und Verfassung hat sich somit auch selbst den [[Notwendigkeiten]] dieser Gewalt zu beugen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 So hat sich mit der [[Globalisierung]] des [[fiktiven Kapitals]] aus dem [[Klassengegensatz]] der [[bürgerlichen Gesellschaft]], dem [[Klassengegensatz]] von [[Lohnarbeit]] und [[Kapital]], ein [[Klassengegensatz]] von [[Gläubigeur]] nd [[Schuldner]] entwickelt, der über die nationalen Verhältnisse hinweg im Weltmaßstab in einem [[Klassenkampf]] um die Wertdeckung des Geldes und seinen Währungen ausgetragen wird, der sich gegen die Menschheit und die [[Natur]] insgesamt richtet und seinen [[Mehrwert]] als bloßen [[Existenzwert]] eintreibt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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