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	<title>Identitätsfindung - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Identit%C3%A4tsfindung&amp;diff=10445&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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&lt;br /&gt;
Von Identitätsproblemen wird gerne gesprochen, wo man sich nicht eins mit sich ist, sich &amp;quot;identitäslos&amp;quot; findet. Da erscheint es nötig, sich endlich zu finden, eine [[Identität]] durch bestimmte Maßnahmen oder Arrangements oder sogar durch [[Politik]] zu erwerben. Aber damit kann im Grunde nur eine [[Selbsttäuschung]] betrieben werden. Das [[Wesen]] solcher Probleme wäre eher durch die Frage zu erhellen, warum man keine [[Empfindung]] für sich hat, warum die eigene [[Wahrnehmung]] nur noch [[ästhetischen]] [[Absichten]] zu folgen scheint und nur noch darin zu [[begreifen]] wäre. Denn Identitätsfindung ist eigentlich ein [[Widersinn]] in sich (siehe auch [[identitäres Denken]]): Wie kann ich etwas finden, was ich nur selbst sein kann und also nirgendwo zu suchen habe? Identitätsfindung gibt es so wenig, wie es [[Identität]] gibt, so als gäbe es eine unmittelbare [[Selbstgewissheit]]. Man findet sie nur dort, wo [[Identität]] äußerlich, also im [[Widerspruch]] vermittelt, ein [[Unding]] ist: Im [[Selbstgewinn]]. Identitätsfindung ist daher ein [[Begriff]] für die Suche nach [[Mitteln]] und Vermittlung eigener Identität, also der Prozess eines [[Selbstverlustes]], der sich in Selbstgewinn umzukehren sucht. Dieser kann auch die Umkehrung einer [[Identitätsangst]] sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Identitätsfindung setzt nämlich voraus, dass Identität nicht ist, dass es etwas gibt, was identitätslos, was [[nichtig]] ist. Doch dieses gibt es nur in der [[Negation]], also durch die [[Abwesenheit]] von dem, was nicht sein soll und sie sucht Anwesenheiten zu finden, die für ihre [[Empfindungen]] einverleibt werden können. Doch aus dem Nichts heraus ist das keine wirkliche Suche, sondern ein unumstößlicher [[Trieb]], der sich nur durch [[Einverleibungen]] von Erlebnissen befriedigen kann (siehe z.B. [[Todestrieb]]). Von daher handelt es sich bei dem, was mit Identitätsfindung bezeichnet sein soll, um das Gegenteil von dem, was dabei besprochen wird: Um einen Verlust der Selbstwahrnehmung, der zu [[Ereignissen]] treibt, die das Verlusterleben jenseits der Wahrnehmung durch eine leibliche Wiederholung seines [[Erlebens]] wahrnehmbar macht und also auch Wahrnehmung vergegenwärtigen kann, die in der [[Erinnerung]] untergegangen war. Daraus erklärt sich die Gewalt des getriebenen Strebens, die nicht aus dem Nichts kommt, sondern aus dem Vakuum, das in der Wahrnehmung durch eine ganz wesentliche Bedrohung oder Verletzung und [[Schmerz]] entstanden war und verdrängt wurde (siehe auch [[Trauma]]).&lt;/div&gt;</summary>
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