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	<title>Klassenbewusstsein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Klassenbewusstsein&amp;diff=10491&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-04T18:49:47Z</updated>

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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-02T16:29:35Z</updated>

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		<author><name>Python</name></author>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Klassenbewusstsein&amp;diff=622&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Klassenbewusstsein&amp;diff=622&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:39:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Eine unterdrückte Klasse ist die Lebensbedingung jeder auf Klassengegensatz begründeten Gesellschaft. Die Befreiung der unter-drückten Klasse schließt also notwendigerweise die Schaffung einer neuen Gesellschaft ein. ... Heißt dies, dass es nach dem Sturz der alten Gesellschaft eine neue Klassenherrschaft geben wird, die in einer neuen politischen Gewalt gipfelt? Nein. Die Bedingung der Befreiung der arbeitenden Klasse ist die Abschaffung jeder Klasse. ...Die arbeitende Klasse wird im Laufe der Entwicklung an die Stelle der alten bürgerlichen Gesellschaft eine Assoziation setzen, welche die Klassen und ihren Gegensatz ausschließt, und es wird keine eigentliche politische Gewalt mehr geben, weil gerade die politische Gewalt der offizielle Ausdruck des Klassengegensatzes innerhalb der bürgerlichen Gesellschaft ist.&amp;quot; [[(K. Marx, Elend der Philosophie, MEW 4, 181f.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht die Verfügung ([[Besitz]]) über eine bestimmte Geldmenge macht die [[Klasse]]. Nicht der bloß [[monetäre]] [[Besitz]] von [[Geld]] ([[Geldbesitz]]) als [[Maßstab der Preise]]), sondern seine Quelle (siehe auch [[Geld]] als [[Maß der Werte]]): Die Klassenlage bestimmt, ob die [[Reproduktion]] und [[Produktion]] des [[Lebens]] aus der Bewirtschaftung eines [[Geldbesitzes]], aus der [[Verwertung]] von [[Geld]], oder aus dem [[Verkauf]] der eigenen [[Kraft]], aus der [[Nutzung]] ihrer existenziellen [[Fähigkeit]] besteht, [[gesellschaftlichen]] [[Reichtum]] zu schaffen (siehe hierzu auch [[Verteilungsgerechtigkeit]]). Nur hierdurch kann über eine [[Existenz]] [[politisch]] verfügt werden und diese beherrschen (siehe hierzu auch [[Arbeiterbewegung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klassenbewusstsein ist das [[Wissen]] um das [[Dasein]] unter der [[Formbestimmung]] eines [[Klassengegensatzes]] - sowohl [[objektiv]] auf die [[Gesellschaft]] als [[allgemeines]] [[Verhältnis]] der Menschen (siehe hierzu [[Kapitalismus]]), wie auch [[subjektiv]] auf die eigene Existenz und die Position der eigenen [[Fähigkeiten]] und [[Eigenschaften]] bezogen. Beides geht im [[Begriff]] der [[Klasse]] ineinenander auf und befreit zunächst das [[Bewusstsein]] als [[Gewissheit]] seiner selbst aus der [[Formbestimmtheit]] des eigenen Seins und ermöglicht eine [[Entwicklung]], die bis zur [[sinnlichen Gewissheit]] der eigenen [[Beziehungen]] in gesellschaftlicher Bezogenheit greift und die Möglichkeiten seines [[Selbstbewusstseins]] bestimmt. Dieses kann deshalb letztlich auch nur als Klassenbewusstsein [[wahr]] sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbstbewusst kann ein Mensch sein, der zweifelsfrei vor seinem Produkt steht, solange es über jeden [[Zweifel]] erhaben existiert. Und das kann daher auch nicht durch seine [[Person]] oder [[Persönlichkeit]], sondern nur in diesem [[Verhältnis]] sein und eben auch nur in den [[gegenständlichen]] Verhältnissen seiner [[Sachen]] in der [[Gesellschaft]] der Menschen, durch die allein er [[naturmächtig]] ist. Und daher unterscheiden sich ihre [[Selbstwahrnehmungen]] auch im Verhältnis ihrer gegenständlichen Welt, worin sie sich gegensinnig im Besitzverhältnis ihrer Lebensverhältnisse, dem gesellschaftlichen Verhältnis ihrer Sachen erkennen, Im Verhältnis der [[Geldbesitzer]] ist das [[Selbstgefühl]] der [[Selbstwahrnehmung]] von dem [[abstrakten]] Beziehungsreichtum ihres [[Geldes]] gegen die [[sinnliche Gewissheit]] der Lebensumstände bestimmt., im Verhältnis der Besitzlosen durch die [[Selbstempfindung]] ihrer Lebensumstände als rastlose Produzenten ihrer [[Lebensbedingungen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch meint Klasse die Form einer gesellschaftlichen Positionierung nach Maßgabe der gesellschaftlichen Verfügungsgewalt im [[Warentausch]], also der politischen Machtaufteilung der Menschen aufgrund der Form des gesellschaftlichen Reichtums und der Mittel zur Naturbeherrschung (siehe [[Naturmacht]]). Diese bestimmt sich aus dem, was zu der jeweiligen Entwicklungsepoche der [[Gesellschaft]] (siehe [[Geschichte]]) von [[Nutzen]] war, und wie sich dieser Nutzen politisch verhalten hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Klasse]] ist der [[Begrifff]] für die [[Reproduktion]]sform von Menschen in einer durch den [[isolierten]] [[Nutzen]] der [[Arbeit]] bestimmten [[Gesellschaft]], der sich im [[Warentausch]] zwischen [[Produktion]] und [[Konsumtion]], zwischen Erzeugung und Aneignung ihrer [[Naturmacht]] [[wesen]]tlich unterscheidet. Der [[Klassengegensatz]] entsteht mit der [[Teilung der Arbeit]] schon da, wo Produktion und Konsumtion durch [[Geld]] vermittelt wird, wo also die [[Geldbesitzer]] als [[Käufer]], als [[Subjekte]] des Marktes den [[Arbeitskraft]]besitzern als [[Verkäufer]], als [[Objekte]] des Marktes gegenüberstehen und aus diesen gesellschaftlichen [[Formbestimmung]]en heraus nach Maßgabe ihres Geldes als [[Zahlungsmittels]] auf der einen Seite, der ihres [[Kaufmittels]] auf der anderen Seite ihr [[Leben]] produzieren, beziehungsweise reproduzieren müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Produktion und Reproduktion entzweien sich aber in diesem Verhältnis, weil die Arbeit durch das Zahlungsmittel nur das bezahlt, was zum Erhalt der Arbeitskraft oder der Produktionsmittel nötik ist, als Kaufmittel aber ein Vermögen aus dem Leben der Menschen bezieht, das mehr Wert erzeugt, als die Produktionsmittel verbrauchen. Die Produktion von Mehrwert gilt daher für den Konsumenten der Arbeit, dem Kapitalisten, als [[produktive Arbeit]] - im Unterschied zur [[Reproduktion]] durch die [[notwendige Arbeit]]überhaupt. [[Klassenbewusstsein]] ist das Bewusstsein über die gesellschaftlich bestimmte Teilhabe an der [[Produktion]] und [[Reproduktion]] der hierdurch bestimmten Menschen. Das [[Bewusstsein]] der eigenen Klassenlage ist die Grundlage ihres [[Selbstbewusstseins]] - einmal als [[Geldbesitzer]] der um seinen Geldwert besorgt ist, und einmal als [[Lohnarbeiter]], der um sein [[Leben]] besorgt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die gesellschaftliche Bestimmung der Selbsterhaltung ihres Vermögens, ihrer [[Eigenschaften]] und [[Fähigkeiten]] durch die [[Priva]]tform des [[Eigentums]], also durch das [[Privateigentum]], begründen sich die Lebensverhältnisse der Menschen in dem, worin die sich nur als das reproduzieren können, was sie für diese [[Gesellschaft]] erbringen, worin sie also in ihrer gesellschatlichen Beziehung objektiv unterschieden existieren müssen. Es ist die gesellschaftliche Form ihres [[Eigentums]], welche die Eigentümlichkeit ihres ganzen [[Lebens]] ausmacht, also das, wie sie ihr Leben überhaupt produzieren können. Die Lebensbasis der Menschen ist das Verhältnis zu ihrer [[Natur]], ihre gesellschaftliche Basis die Betätigung ihrer [[Naturmacht]] durch ihre [[Arbeit]] und die Form der Aneignung dieser Macht in der Aneignung ihrer Natur:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle Produktion ist Aneignung der Natur von Seiten des Individuums innerhalb und vermittelst einer bestimmten Gesellschaftsform. In diesem Sinn ist es eine Binsenweisheit zu sagen, dass Eigentum (Aneignen) eine Bedingung der Produktion sei. Lächerlich aber ist es, hiervon einen Sprung auf eine bestimmte Form des Eigentums, z. B. das Privateigentum zu machen. ... Dass ... von keiner Produktion, also auch von keiner Gesellschaft die Rede sein kann, wo keine Form des Eigentums existiert, ist eine Binsenweisheit. Eine Aneignung, die sich nichts zu eigen macht, ist ein Widerspruch in sich. [[(K. Marx, Grundrisse der Kritik der politischen Ökonomie, 9.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Es hat sich mit der [[Globalisierung]] des [[fiktiven Kapitals]] aus dem [[Klassengegensatz]] der [[bürgerlichen Gesellschaft]] ein [[Klassengegensatz]] von [[Gläubiger]] und [[Schuldner]] entwickelt, der über die nationalen Verhältnisse hinweg im Weltmaßstab in einem [[Klassenkampf]] um die Wertdeckung des Geldes und seinen Währungen ausgetragen wird, der sich gegen die Menschheit und die [[Natur]] insgesamt richtet und seinen [[Mehrwert]] als bloßen [[Existenzwert]] eintreibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Revolution ist als Erstes die Emanzipation des [[Geistes]], der das [[Private]] schon im Vorhinein in sich aufhebt als leidenschaftlicher Kopf der [[Leidenschaften]] einer verarmten, einer partialisierten Bevölkerung, die an ihrem gsellschaftlichen Ausschluss, an der Ausgeschlossenhit ihrer wirklich gesellschaftlichen Beziehungen als Klasse der sinnlichen Armut schlechthin, di an ihrer [[Wirklichkeit]] leidet und zugrunde zu gehen droht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die bisherigen kleinen Mittelstände, die kleinen Industriellen, Kaufleute und Rentiers, die Handwerker und Bauern, alle diese Klassen fallen ins Proletariat hinab, teils dadurch, daß ihr kleines Kapital für den Betrieb der großen Industrie nicht ausreicht und der Konkurrenz mit den größeren Kapitalisten erliegt, teils dadurch, daß ihre Geschicklichkeit von neuen Produktionsweisen entwertet wird. So rekrutiert sich das Proletariat aus allen Klassen der Bevölkerung.&amp;quot; [[Karl Marx/Friedrich Engels in MEW 4, S. 469 Manifest der Kommunistischen Partei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese &amp;quot;Arbeiterklasse&amp;quot; ist keine [[Klasse]] der [[Arbeit]], sondern der Ausgeschlossenheit einer menschlichen Arbeit (siehe hierzu auch [[Existenzwert]]). Sie ist das Objekt einer Technologie des [[Wertwachstums]], das sich über die Ausdehnung der [[Produktivität]] und der Entwertung der menschlichen Arbeit durchsetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Arbeit der Proletarier hat durch die Ausdehnung der Maschinerie und die Teilung der Arbeit allen selbständigen Charakter und damit allen Reiz für die Arbeiter verloren. Er wird ein bloßes Zubehör der Maschine, von dem nur der einfachste, eintönigste, am leichtesten erlernbare Handgriff verlangt wird. Die Kosten, die der Arbeiter verursacht, beschränken sich daher fast nur auf die Lebensmittel, die er zu seinem Unterhalt und zur Fortpflanzung seiner Race bedarf. Der Preis einer Ware, also auch der Arbeit, ist aber gleich ihren Produktionskosten. In demselben Maße, in dem die Widerwärtigkeit der Arbeit wächst, nimmt daher der Lohn ab. Noch mehr, in demselben Maße, wie Maschinerie und Teilung der Arbeit zunehmen, in demselben Maße nimmt auch die Masse der Arbeit zu, sei es durch Vermehrung der Arbeitsstunden, sei es durch Vermehrung der in einer gegebenen Zeit geforderten Arbeit, beschleunigten Lauf der Maschinen usw.&amp;quot; [[(Karl Marx/Friedrich Engels, Kommunistisches Manifest, MEW 4, 468f)]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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