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	<title>Klimawandel - Versionsgeschichte</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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Es entstand ein weltweiter Run auf die [[Ressourcen]] allen [[Lebens]], der [[Gesellschaften]] und der [[Natur]], die [[Ausbeutung]] von [[Natur]] und Mensch [[totalisierte]] und [[substanziell]] aufzehrte. Damit war die [[Globalisierung]] eines [[fiktiven Kapitals]] in die Endlosspirale einer absurden [[Wertschöpfung]], einer Geldverwertung durch [[Geldentwertung]] ohne Ende geraten. Es war nötig, um die Krisen zu kanalisieren, die das Übermaß der [[kapitalistischen]] [[Produktivität]], die Unmassen einer ungedeckten Geldsumme noch handelbar zu halten. Die [[Wertsumme]], welche die [[Nationalstaaten]] durch ihre [[Währungen]] zu decken hatten, hatte das Potenzial ihres Vermögens längst überschritten und auch die Schranken ihrer [[imperialistischen]] Macht auf [[nationale]] Grenzen reduziert, die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;entfesselt&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;werdn sollten. Die [[ökonomischen Krisen]] des [[Kapitalismus]], die bis dahin noch über die faktische [[Geldentwertung]] der [[Währungen]] wahrnehmbar waren und in ihren Folgen als Weltwirtschaftskrisen, als weltweite [[Stagflationen]] wie die Pest gefürchtet waren, wurden über die Aufzehrung ihrer natürlichen Grundlagen ausgeglichen und aus dem stetig [[inflationierenden]] [[Geldwert]] (siehe [[tendenzieller Fall der Profitrate]]) mit der [[Verwertung]] aller [[Existenzen]], durch die [[Existenzverwertung]] der [[Lebensräume]] und ihrer Bevölkerungen und Bodenschätze &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;beglichen&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;(siehe hierzu auch [[Petrodollar]]). Doch dadurch wurde ein neues Untergangsszenario der kapitalistischen Produktionsweise in ihrem Energie- und Stoffbedarf sichtbar.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Es ist kein [[Zufall]], dass in den 1970er Jahren mit der Kündigung der Verträge von [[Bretton-Woods]] die [[Realwirtschaft]] der [[Nationen]] einer internationalen [[Finanzindustrie]] unterworfen wurde und sich somit der [[Geldwert]] nurmehr aus [[fiktionalisierten]] [[Preisen]] im Vorhinein ihrer [[Wertrealisation]] [[bestimmen]] ließ. 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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-02T16:29:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Klimawandel&amp;diff=627&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Klimawandel&amp;diff=627&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:39:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Wie die Arbeit selbst, so erscheint hier auch Rohmaterial und Produkt in einem ganz andren Licht als vom Standpunkt des eigentlichen Arbeitsprozesses. Das Rohmaterial gilt hier nur als Aufsauger eines bestimmten Quantums Arbeit. Durch diese Aufsaugung verwandelt es sich in der Tat in Garn, weil die Arbeitskraft in der Form der Spinnerei verausgabt und ihm zugesetzt wurde. Aber das Produkt, das Garn, ist jetzt nur noch Gradmesser der von der Baumwolle eingesaugten Arbeit. Wird in einer Stunde 1 2/3 Pfund Baumwolle versponnen oder in 1 2/3 Pfund Garn verwandelt, so zeigen 10 Pfund Garn 6 eingesaugte Arbeitsstunden an. Bestimmte und erfahrungsmäßig festgestellte Quanta Produkt stellen jetzt nichts dar als bestimmte Quanta Arbeit, bestimmte Masse festgeronnener Arbeitszeit. Sie sind nur noch Materiatur von einer Stunde, zwei Stunden, einem Tag gesellschaftlicher Arbeit.&amp;quot; [[(MEW 23, Seite 204)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist kein [[Zufall]], dass in den 1970er Jahren mit der Kündigung der Verträge von [[Bretton-Woods]] die [[Realwirtschaft]] der [[Nationen]] einer internationalen [[Finanzindustrie]] unterworfen wurde und sich somit der [[Geldwert]] nurmehr aus [[fiktionalisierten]] [[Preisen]] im Vorhinein ihrer [[Wertrealisation]] [[bestimmen]] ließ. Durch deren [[Globalisierung]] war der Zusammenhang von [[Wertbildung]] und [[Preisbildung]], von [[Produktion]] und [[Warentausch]] umgekehrt (siehe [[Verkehrung]]) worden und fortan das Augenmerk auf irgendeine Wertdeckung des [[Geldwerts]] einer [[Währung]] im Welthandel des [[Weltgeldes]] gerichtet. Es entstand ein weltweiter Run auf die [[Ressourcen]] allen [[Lebens]], der [[Gesellschaften]] und der [[Natur]], die [[Ausbeutung]] von [[Natur]] und Mensch [[totalisierte]] und [[substanziell]] aufzehrte. Damit war die [[Globalisierung]] eines [[fiktiven Kapitals]] in die Endlosspirale einer absurden [[Wertschöpfung]], einer Geldverwertung durch [[Geldentwertung]] ohne Ende geraten. Es war nötig, um die Krisen zu kanalisieren, die das Übermaß der [[kapitalistischen]] [[Produktivität]], die Unmassen einer ungedeckten Geldsumme noch handelbar zu halten. Die [[Wertsumme]], welche die [[Nationalstaaten]] durch ihre [[Währungen]] zu decken hatten, hatte das Potenzial ihres Vermögens längst überschritten und auch die Schranken ihrer [[imperialistischen]] Macht auf [[nationale]] Grenzen reduziert, die &amp;quot;entfesselt&amp;quot; werdn sollten. Die [[ökonomischen Krisen]] des [[Kapitalismus]], die bis dahin noch über die faktische [[Geldentwertung]] der [[Währungen]] wahrnehmbar waren und in ihren Folgen als Weltwirtschaftskrisen, als weltweite [[Stagflationen]] wie die Pest gefürchtet waren, wurden über die Aufzehrung ihrer natürlichen Grundlagen ausgeglichen und aus dem stetig [[inflationierenden]] [[Geldwert]] (siehe [[tendenzieller Fall der Profitrate]]) mit der [[Verwertung]] aller [[Existenzen]], durch die [[Existenzverwertung]] der [[Lebensräume]] und ihrer Bevölkerungen und Bodenschätze &amp;quot;beglichen&amp;quot; (siehe hierzu auch [[Petrodollar]]). Doch dadurch wurde ein neues Untergangsszenario der kapitalistischen Produktionsweise in ihrem Energie- und Stoffbedarf sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die veröffentlichten Berichte über &amp;quot;Die Grenzen des Wachstums&amp;quot; des Club of Rome (1972) große erlangten schlagartig weltweite Beachtung. Dieser &amp;quot;Club&amp;quot; ist ein Zusammenschluss von Experten verschiedener Disziplinen aus mehr als 30 Ländern und wurde 1968 gegründet und hat seitdem seinen Sitz in Winterthur (Schweiz). Das im September 1975 erschienene Sachbuch &amp;quot;Ein Planet wird geplündert&amp;quot; des damaligen CDU-Bundestagsabgeordneten Herbert Gruhl zeigte die konkreten Folgen und Perspektiven auf, die schon damals weltweit erkennbar waren und 1980 mit Herbert Gruhl und anderen zur Gründung der Grünen Partei führten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deren [[Geschichte]] zeigt die chronische, weil systematische Unfähigkeit der [[repräsentativen Demokratie]] und ihrem Parteiensystem, auf die [[wirklichen]] [[Entwicklungen]] des [[Kapitalismus]] politischen Einfluss zu nehmen, durch welche die unterstellte Macht der [[Bürgerinnen]] und [[Bürger]], des bürgerlichen Souveräns eines Nationalstaats in seinem [[politischen Willen]] auch entsprechende Wirkung haben könnte. Was seitdem wirklich zum Zug kam war die permanente Krisenaktivität der internationalen Finanzmärkte, die einer unentwegten [[Geldentwertung]] der kapitalistischen und &amp;quot;sozialistischen&amp;quot; [[Realwirtschaft]] entgegenwirken mussten und sich über die [[Globalisierung]] des [[Kapitals]] als internatione Macht über die damit begründete [[Konkurrenz]] der [[Nationalstaaten]] und ihrer Währungssysteme durchsetzten musste und konnte. Der weltweite Finanzmarkt zwang zur hemmungslosen [[Totalisierung]] der [[Ausbeutung]] der [[Lebenssubstanzen]] von Mensch und [[Natur]]. Doch dies sollte mit der Behauptung der Repräsentanten des [[Systems]], dass es sich hierbei nur um Krisen, also um vergängliche [[Erscheinungen]] handeln würde, auf &amp;quot;Teufel komm raus&amp;quot; [[verewigt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Produktion von [[Mehrwert]] verlangt schon immer mit anwachsender [[Produktivität]] der [[Arbeit]] einen wachsenden Materialverbrauch an Rohstoffen und Wertsicherheit des Weltgeldes. Durch eine entsprechende Warenmenge und Rohstoff- und Goldreserven musste diese in der [[Realwirtschaft]] durch den Handel in internationanalen Verträgen, namentlich den Verträgen von [[Bretton-Woods]] gewährleisten sein. Nach dem 1. Weltkrieg und den darauf gründenden Außenstände der kriegsführenden Staaten, die für ihre [[Staatsverschuldungen]] de facto zahlungsunfähig waren, fehlte hierfür die Deckung auf den Finanzmärkten der Welt. Mit der Kündigung dieser Verträge im August 1971 durch den US-Präsidenten Richard Nixon konnten die Goldreserven der USA auf den Weltmarkt gworfen und die Golddeckung als Währungsbasis der ärmeren Staaten entwertet und vom US-Dollar abhängig gemacht werden, der hierdurch mit dem [[Petrodollar]] zu einer weltumspannenden Währungmacht geowrden war. Seitdem waren die Bodenschätze und das &amp;quot;[[Humankapital]]&amp;quot; der [[konkurrierenden]] [[Nationalstaaten]] deren letztliche Sicherheit (siehe hierzu [[Existenzwert]]). Durch die mit dem [[Petrodollar]] zur Dollarwährung des Weltgeldes erhobene Weltwährung wurde allerdings dieser zum [[Maßstab der Preise]] und deren Wert nurmehr durch den Handel mit Öl als [[Maß der Werte]] realisierbar. Die Ausbeutung der Natur wurde mit der [[Konkurrenz]] um den Wert der Bodenschätze und menschlichen Existenzen als [[Humankapital]]enorm beschleunigt und rücksichtslos, vom weltweiten Warenhandel nicht.mehr einholbar. Die Wertsicherheit der Währungen war nur noch im [[Wert]] eines [[fiktiven Kapitals]] durch die [[Negativverwertung]] seiner organische Ressourcen Mensch und [[Natur]] soweit möglich, bis diese erschöpft sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vorherrschende [[Negativverwertung]] (siehe auch [[Feudalkapitalismus]]) zwang die Nationalstaaten insgesamt zur Erhaltung ihrer Geldwerte und der davon abhängigen Konkurrenzlage auf den Weltmärkten des Finanzhandels. Dies führte über die Instrumente der Wertsicherung und ihrer Kreditversicherungen ([[Petrodollar]] und Weltbank) zur Plünderung ihrer menschlichen und natürlichen [[Substanzen]], die durch die Finanztechniken des fortgeschrittenen Kapitalismus (siehe [[Derivatenhandel]] und [[Giralgelschöpfung]]) alle Verhältnisse von [[Wertwachstum]] und [[Wirtschaftswachstum]] durch ihr [[Schuldgeldsystem]] (siehe [[Feudalkapital]]) über die hiervon bestimmte [[Preisbildung]]auf den Kopf stellten. Immer weniger die Ausbeutungsverhältnisse der [[Realwirtschaft]] sondern die der Finanzindustrie zwischen der [[Klasse]] der Gläubigerstaaten (siehe [[Gläubiger]]) gegen die Schuldnerstaaten (siehe [[Schuldner]]) wurden zur zentralen Interessenlage der [[Klassengegnsätze]] einer Weltgeschichte in der die Warenproduktion über ihre natürlichen Schranken hinaus mit der Vernichtung ihrer organische Grundlagen verwüstet und ganze Gesellschaften und hiervon begründeten Kriegen zur politischen Bemächtgung ihrer organischen Ressourcen zerstört wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klimawandel ist das Resultat einer Überhäufung von Abfallstoffen aus einer chronischen [[Überproduktion]], die ein [[fiktives Kapital]] nötig hat, um sich in [[Wert]] zu halten. Es bewirkt durch seinen Druck auf die [[Preise]] der Realwirtschaft eine Massenproduktion zum Niedrigpreis, durch die ein [[Wert]] der Produkte durch Preissenkung in der [[Masse]] gehalten werden kann (siehe [[Negativverwertung]]). Der [[Wert]], der durch die [[Masse]] der Produkte noch realiserbar ist, geht zu Lasten des Stoffverbrauchs, der darin verschwindet. Welche Menge an Stoff in das Produkt eingeht (siehe auch [[Stoff pro Arbeit]]) hängt sehr von den spezifischen Bedingungen der [[Produktion]] ab, vor allem davon, wie weit die Produkte der [[Arbeit]] auch wirklich in den [[Stoffwechsel]] der Menschen eingeht und in wieweit für ein [[Wertwachstum]] produziert werden muss, das mit der Entwertung der menschlichen Arbeit durch [[Automation]] nur durch [[Überproduktion]] zu erzielen ist (siehe auch [[Fall der Profitrate]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Klimawandel stellt die Vollendung und den Abschluss eines grundsätzlichen Verwertungsproblems dar, das den Systemfehler des [[Kapitalismus]] auf die Spitze getrieben hat: Es ist die rein politische Macht des Geldes als [[Kaufmittel]], die sich aus der [[wirtschaftlichen]] Ohnmacht des Geldes als [[Zahlungsmittel]] ernährt (siehe [[Austeritätspolitik]]) und totalisiert hat. Schon die einfache gesellschaftliche Produktion des [[Kapitalismus]] geht mit ihrem Material, ihren Rostoffen und Naturreserven unwirtschaftlich um, weil ihr Materialverbrauch nicht im Sinne eines minimalen Aufwands verfahren wird, weil er nicht dem Wirtschatfswachstum, sondern vor allem dem [[Wertwachstum]], dient, welches damit auch ihren &amp;quot;Naturverbrauch&amp;quot; bestimmt, eben das [[Humankapital]] und die Stoffmenge für das [[Mehrprodukt]], welches nicht nur eine Erhöhung des Produktions- und Lebensstandards befördert, sondern zugleich auch das Verhältnis von [[Geldwerten]] und Währungen sichert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Globalisierung]] des [[fiktiven Kapitals]] wurde ein weltweites Schuldgeldsystem in Gang gesetzt, das zudem die [[Preisbildung]] beherrscht und das Verhältnis von [[Wertbildung]] und [[Preisbildung]] umgekehrt hat und eine unbeschränkte Geldpolitik über die Konkurrenz der Nationalstaaten chronifiziert, die nurmehr durch den Bestand der Ressourcen an Mensch und Natur begrenzt ist. Ihr [[Wert]] kann und muss sich daher auch nicht mehr realisieren, weil er in der Wertmasse der Kapitalfiktionen verschwindet (siehe [[Negativverwertung]]). Die Macht der [[Gläubiger]] ist somit zur Allmacht einer Politik geworden, die vor allem der [[Existenzverwertung]] dient und nur noch [[Eigentumstitel]] in jedweder Form (Wertpapiere, Kreditwesen, Mietrecht, Devisenhandel, Lizenzen, Spekulation u.a.) vertritt und alles Lebendige aufzehrt, unendliche Verwüstung hinterlässt (siehe [[Barbarei]]). Ihr wäre nurmehr durch Boykott ihrer politischen Rechte, um ihnen mit der Verwirklichung der wirklichen menschlichen Lebenszusammenhänge in den Kommunen, Regionen, Länder und Nationen zu begegnen (siehe auch [[internationale Kommunalwirtschaft]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Arbeit hat nur [[Wert]], soweit sie von Menschen für den [[Warentausch]] erbracht wird, weil nur Menschen ihre Produkte nötig haben und diese erstehen müssen. [[Maschinen]] und [[Automaten]] können [[Wert]] transportieren (z.B. den [[Wert]] ihrer Herstelllung ihres Materialverbrauch wie Öl, Energie usw.), aber nicht bilden oder vermehren. Je weiter die [[Produktivkraft]] der [[Maschinerie]] und [[Technologie]]des [[Kapitals]] entwickelt ist, desto geringer wird der Anteil der menschlichen [[Arbeit]] in den einzelnen Produkten, auch wenn ihr Anteil insgeamt wächst. Die Minderung des Wertanteils pro Stoffquantum würde aber die [[Verwertung]]reduzieren, wenn der Umfang der Produktion nicht zunimmt. Die vom [[Wertwachstum]]bestimmte Produktion müss daher immer mehr Stoff verbrauchen, alleine, um sich wertmäßig zu halten. Die [[Wertrealisierung]] aber geschieht erst auf dem Markt. Von daher stellt sie sich auch als Verwertungskrise erst dort heraus. Je weniger die Produkte an [[Wert]], an menschlicher [[Arbeit]] enthalten, desto krisenhafter wird das ganze Kapitalverhältnis und stellt dies auch in einem ungeheurlichen Ressourcenverbrauch dar. Dieser wird daher für die Menschen auch immer sinnloser. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Arbeit]] wird der Stoff für die Menschen qualitativ zur [[Sache]] ihrer [[Natur]] und ist zugleich das Material ihrer [[Gebrauchswerte]] und [[Kultur]]. Als Stoff der Arbeitsprodukte bietet die Natur nur ihre Elemente, Bodenschätze und Energie. Sie wird aber durch die bestimmte Form der Arbeit, welche sie hat, aufgegriffen und bemessen. Das stoffliche Quantum der Produkte entspricht notwendig und immer dem Verwertungszweck ihrer Produktion und wird mit der Produktion von fiktivem Kapital über alle materielle Schranken hinausgetrieben und daher auch mit Fiktionen über ihre Natur (siehe auch [[Kapitalfetischismus]]) verstofflicht, und damit auch eine Unmenge Asche un Schlacke und CO2 ausgestoßen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verwertung des [[fiktiven Kapital]] ist eine stetig sich verschärfende [[Negativverwertung,]] die davon getrieben ist, dass es unentwegt seinen Wert verliert, wenn es nicht zu einem produktiven Einsatz kommt. Und sein Verwertungstrieb ist daher schrankenlos, nur noch begrenzt durch sein Material: Das Vermögen von Mensch und Natur. Soweit sich das [[fiktive Kapital]] verwerten lässt, gerät daher der Stoffwechsel von Mensch und Natur in eine Negaivspirale, in eine [[schlechte Unendlichkeit]], die nurmehr durch die [[Wirtschaftlichkeit]] der internationalen [[fiktive Kapital]] Entwicklungen in Kommunen und Regionen durchbrochen, aufgehalten und menschlich zurückgewonnen werden können (siehe hierzu [[internationale Kommunalwirtschaft]]).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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