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	<title>Kommunikation - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-20T07:12:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Kommunikation&amp;diff=634&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:39:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Um miteinander zu reden bedarf es nur der Stimme, aber nicht unbedingt einer Kommunikation. Die [[Sprache]] hat einen unmittelbaren [[Sinn]] der sich von selbst mitteilt und keiner besonderen Form der Mitteilung bedarf. Kommunikation ist selbst eine [[Form]] der [[Vermittlung]], in der alles [[Mittel]] ist, was sich teilen und also auch mitteilen lässt - nicht nur [[Sprache]], sondern auch [[Bild]], Ton, Erleben, Kunst, Wissenschaft, [[Sport]] und so weiter. Sie ist die Mit-Teilung des [[Erlebens]] dort, wo das [[Leben]] der Menschen zerteilt ist. Sie ist von daher eine [[Beziehung]] zwischen den Menschen in und durch die gesellschaftliche [[Teilung]] ihrer [[Zwischenmenschlichkeit]] (siehe auch [[Teilung der Arbeit]]) und will einen Menschen [[vergegenwärtigen]], der daraus hervorgehend als [[Prominenz]] der Teile im [[Ganzen]] neu erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo die [[gesellschaftlichen]] und [[zwischenmenschlichen]] [[Beziehungen]] [[abstrakt]] sind und vorwiegend über ihre bloße [[Form]] in [[Beziehung]] treten, wird die Häufigkeit ihre Auftretens durch die [[Verallgemeinerung]] desselben [[Inhalts]] zu einer rein formalen [[Darstellung]] ihres [[Daseins]], und damit [[prominent]] gegen ihre [[einzelnen]] [[Inhalte]]. Sie gelten in ihrer öffentlichen [[Wahrnehmung]] gleich und werden von daher gleichgültig gegen ihre [[Bestimmtheit]], lediglich durch die [[Existenzweise]] ihrer [[Form]], duch das bloße [[Medium]] ihrer Auftritte [[vermittelt]], die ihre [[Inhalte]] vorstellen. Sie werden selbst einer bestimmten [[Form]] ihres [[Daseins]], zu ihrer [[Formbestimmung]]. Dies stärkt sie durch ihre [[Position]] in der Kultivierung des [[Erlebens]], der [[Ereignisproduktion]] und Werbung (siehe auch [[Kult]]), der Meinungsbildung (siehe auch [[Wählermeinung]]), in Netzwerken, Gremien oder Benifizien, also in der [[allgemeinen]] der [[Beziehung]]Wahrnehmung vieler anderen Menschen und ihrer [[Veräußerlichungen]] (siehe auch [[Populismus]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gegenstand]] der Kommunikation sind aber die Unterschiede im [[Dasein]] der Menschen unter der Bedingung ihrer [[gesellschaftlichen]] [[Bezogenheit]], also das darin noch nicht in sich einige [[Erleben]], das durch die [[Gegensätze]] seiner [[Regungen]] [[erregte]][[Leben]]. Durch ihre reine [[Form]], durch ihre [[Ästhetik]] vermittelt Kommunikation [[Bedeutungen]], die selbst zu einem [[Mittel]] werden, die durch [[Zwecke]] anwendbar sind, die nicht in ihr selbst mitgeteilt werden (siehe auch [[Kommunikationsindustrie]]). Sie kann durch die [[Medien]] und Institute der [[Meinungsbildung]] und des Erwerbs von Daten zum Medium einer abstrakt menschlichen Gesellschaft entwickeln, in der sich private Bedeutungen gesellschaftl so darstellen, dass sie zur Verbesserung der Verwertungslage eingesetzt werden und jede [[Kultur]] in einen [[Kult]] [[verkehren]], der seine Fans findet und [[fanatisch]] macht.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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