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	<title>Lohnstückkostent - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Die Maschinen sind keine Lohnempfänger. Das allgemeine Steigen der Löhne wird somit die Industrien weniger treffen, welche im Verhältnis zu den anderen mehr Maschinen als Arbeiter verwenden. Da indes die Konkurrenz stets die Tendenz hat, die Profite auszugleichen, können Profite, die sich über den Durchschnittssatz erheben, nur vorübergehend sein. So wird, von einigen Schwankungen abgesehen, ein allgemeines Steigen der Löhne, anstatt nach Herrn Proudhon einer allgemeinen Verteuerung, vielmehr ein teilweises Sinken der Preise zur Folge haben, das heißt ein Sinken des Marktpreises der Waren, die vorzugsweise mit Hilfe von Maschinen hergestellt werden.&amp;quot; [[(MEW 4, S. 176)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lohnstückkosten stellen die produktive Effizienz pro Produkt als Verhältnis von Arbeitskosten zu ihrer [[Produktivität]], ihrem wertmä�igen Nutzen dar, indem darin die [[Löhne]] pro [[Profit]] ins Verhältnis gesetzt sind. Von der [[Mehrwertrate]] unterscheiden sie sich durch ihren geldwertigen betriebswirtschaftlichen Bezug zum Produkt einer [[Realwirtschaft]]. In den Lohnstückkosten lässt sich somit das Verhältnis des produktiven Aufwands bei der Wertbildung einer Produktion zu dessen Preisform, den Kosten der Produktion formulieren. Lohnstückkosten sind von da her eine betriebswirtschaftliche und auch volkswirtschaftliche Leistungseinheit zur Beurteilung der Arbeitskosten einer Produktion pro Produkteinheit und Arbeitspersonal. Sie reduzieren sich mit zunehmender [[Produktivität]] je Arbeitseinheit (Arbeitskosten je Arbeitsleistung). Steigende Arbeitsproduktivität bei gleichbleibenden Arbeitskosten führt demnach zu sinkenden Lohnstückkosten. Gleiches gilt für sinkende [[Löhne]] bei gleichbleibender Arbeitsproduktivität. Abnehmende Arbeitsproduktivität führt hingegen, genauso wie steigende Löhne, zu höheren Lohnstückkosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Lohn]] stellen sich die Lohnstückkosten im [[Wert]] der [[Reproduktion]] der Arbeitskraft und zugleich als ein Anteil des Geldbetrags f�r die Verwendung ihrer [[Kraft]] dar, deren Anwendungszeit mit anwachsender [[Produktivität]] bzw. [[Automation]] geringer, das Produkt pro [[Arbeitskraft]] also immer wertloser wird. Von da her zeichnen sich in den Lohnstückkosten auch die Tendenzen des [[Wertwachstums]] ([[Mehrwertrate]]) zum [[Wirtschaftswachstum]] ([[Produktivität]]) als Verhältnis von [[Wert]] und [[Preis]] des hierfür nötigen [[Aufwands]] ab. Hieran lässt sich schließlich auch der [[Fall der Profitrate]] veranschaulichen - nämlich wann sie nicht mehr zwischen beidem vermitteln kann und die Verbilligung der Produkte [[deflationär]] wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Reproduktionswert der [[Arbeitskraft]] z�hlt auch der [[Wert]] der Rohstoffe und des [[Lebensraums]], wie er als [[Grundbesitz]] oder Staatsgebiet politisch bestimmt ist. Von daher wird der [[Lohn]] bei sinkenden Lohnstückkosten zum Tr�ger eines [[Mehrwerts]], der nicht als [[Mehrprodukt]] existiert, sondern durch unmittelbare Auspressung von de facto [[unbezahlter Mehrarbeit]] fz.B. �r [[Miete]], Rohstoff (siehe [[Rohstoffhandel]]) und [[Steuern]] erzielt wird (siehe hierzu auch die [[Negativverwertung]] des [[Feudalkapitals]]).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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