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	<title>Naturbestimmung - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Naturbestimmung&amp;diff=821&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Naturbestimmung&amp;diff=821&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:41:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt; Von [[Natur]] aus ist eine [[Sache]] wie produziert, ebenso jedes Lebewesen so wie geboren, durch die Wirkungsweise seines Organismus [[bestimmt]] ist, einen [[Sinn]], eine [[sinnliche Gewissheit]] hat, die ihm entspricht und ihm von [[Nutzen]] ist. Natur ist die [[Substanz]] der [[Subjektivität]], der organische Ursprung und [[Stoff]], wie er für sich [[frei]] in die Welt gekommen (siehe [[Freiheit]]), für die Menschen als ihre [[gesellschaftliche]] Natur, als ihre [[Kultur]] als geschichtliches Resultat ihrer [[Arbeit]], als [[Sinnbildung]] ihrer [[Geschichte]] da ist (siehe hierzu [[historischer Materialismus]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 [[Natur]] ist das [[wesentliche]] [[Leben]], wie es auch bei seiner [[Abwesenheit]] da ist als wesentliches [[Sein]], das nach seiner [[Anwesenheit]] verlangt (siehe hierzu auch [[Bedürfnis]]), ganz gleich ob es sich hierbei um einen [[Stoffwechsel]], um [[Kultur]] oder irgendeine [[Sache]] handelt, die nicht [[wirklich]] das ist, was sie ihrem [[Wesen]] nach sein soll, solange es noch nicht verwest ist. Natur ist so gesellschaftlich wie individuell, so [[geistig]] wie auch [[materiell]], so [[leiblich]] wie auch [[seelisch]] gegenwärtigt (siehe auch [[Leib-Seele-Problem]]). Auch wenn das [[Leben]] [[fremden]] [[Absichten]] einer gesellschaftlichen Kultur unterworfen ist, von sich selbst absehen muss (siehe [[Abstraktion]]), zwischen [[Form]] und [[Inhalt]] nur gespalten (siehe [[Trennung]]) ist, so macht sich seine Natur immer wieder [[notwendig]] als stofflicher Träger aller gesellschaftlichen [[Formbestimmungen]] [[anwesend]] (siehe hierzu auch [[Gebrauchswert]]), auch wenn sie dann getrieben von einem abstrakten Verlangen [[erscheint]] (siehe [[Trieb]]). Wenn Leben sich nicht verändern, nicht anders sein kann (siehe hierzu auch [[schlechte Negation]]), wird es für sich zu einem bewegungslosen [[Schmerz]] (siehe auch [[Bewegung]]), der als [[unwirkliche]] [[Geschichte]] durch seine [[Abstraktionskraft]] da ist, sich nur [[fremdbestimmt]] [[verwirklichen]] kann (siehe auch [[Entfremdung]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was natürlich ist, muss nichts [[bestimmen]]. Es verwirklicht seine [[Natur]] in allem Material, durch das es sein kann. Alles [[Dasein]], ob [[Stoffwechsel]], [[Geist]] oder [[Kultur]] ist natürliche [[Geschichte]] der geschichtlichen [[Subjekten]], die sie durch ihre [[natürliche Intelligenz]] bewegen und ändern, auch wenn ihre Gesellschaftsform dem wesentlich widerspricht und als eine [[Bestimmtheit]] außer den geschichtlichen [[Subjekten]], als bloße [[Formbestimmung]] erscheint (siehe auch [[Entfremdung]]). [[Materie]] kann keine [[Natur]] durch sich oder für sich bestimmen, wenn sie darin in [[Beziehung]] zu einem anderem [[Dasein]] gerät, weil sie selbst geschichtslos und ohne [[Notwendigkeit]] einfach nur [[substanziell]] da ist - weder von [[Gott]] gegeben noch aus einem innerem Streben irgendeiner [[Logik]] irgedeines geistigen oder stofflichen [[Wesens]]. Natur entwickelt sich nur aus den [[Möglichkeiten]], die [[Materie]] ihr zu ihrer Materialisierung (siehe auch [[Evolution]]) verfügbar macht. Und so kann auch keine [[Gesellschaft]] und keine [[Kultur]] und kein [[Bedürfnis]] &amp;quot;naturbestimmt&amp;quot; sein - etwa als [[Notwendigkeit]] des bloßen [[Stoffwechsels]], des bloßen [[Geschlechts]], des bloßen [[Geistes]] oder seiner Phänomenologie als Weltgeist. [[Notwendiges]] gibt es nur durch das, was in [[Not]] geraten kann (siehe hierzu auch [[Wesensnot]]). Natur kann das nicht. Sie entwickelt sich immer, wie es ihr möglich ist, auch in dem, was sie im [[Zufall]] findet und empfindet (siehe [[Naturempfindung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stephen Hawking hat es bewiesen: Es irrt Einstein, wenn er alle materiellen und natürlichen Zusammenhänge und ihre Entstehungsgeschichte (siehe [[Evolution]]) für [[logisch]] nachvollziehbar und mathematisch vorhersagbat ansieht. Was sich in mathematischen Formeln und Gewichtungen darstellen lässt belegt zwar Wirkungen und Verhältnisse, wie sie sich ergeben haben, nicht aber den Grund ihres Werdens. Der [[Zufall]] ist der außerlogische Grund der Naturgeschichte, die zwar logisch sich fortsetzen kann, wo sie durch die Lebensverhältnisse der Menschen, durch deren [[gesellschaftliche]] [[Naturmacht]] in [[Widersprüche]] gerät und [[dialektisch]] wird, wo sie also sich im [[Widerspruch]] zu ihrem natürlichen [[Wesen]] befindet. Aber eine logische [[Notwendigkeit]] kann nicht ihre natürliche Grundlage sein, weil weder ihre Gegensätze, noch ihre Beziehungen in Not geraten können. Schon vom Material ihrer Natur aus können nur Unterschiede in den Gravitationsfeldern eine Entwicklung der Materie bis hin zu ihrer [[Natur]] bewirken - eben weil Natur sich aus dem Chaos der Kräfte gegründet hat und es von daher keine Symmetrie an sich, und also keinen logischen Ausgleich, keine Konstanz in ihrer Geschichte geben kann (siehe hierzu auch das Konstanzprinzip der [[Psychoanalyse]]). Nicht aus einer [[Logik]] der [[Natur]] lässt sich alles, was Flora und Fauna darstellt erklären, nicht aus ihr ist der Mensch rein logisch hervorgegangen, wie Friedrich Engels glauben machen wollte (siehe hierzu [[dialektischer Materialismus]]), sondern aus der [[Kultur]] ihrer [[Gesellschaften]], aus den [[Widersprüchen]] der [[Produktivität]] ihrer [[Arbeit]] hat sich die bisherige [[Geschichte]] der Menschen als eine &amp;quot;Geschichte der Klassenkämpfe&amp;quot; (Karl Marx) ergeben (siehe hierzu [[historischer Materialismus]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Natur]] an sich gibt es nicht, schon gar nicht eine durch eine objektive Regelhaftigkeitn notwendige [[Bestimmung]]. Die Regel selbst entsteht in den Ursprüngen der Natur und [[Materie]] aus dem [[Zufall]]. Wenn in der Natur etwas regelhaft erscheint, so ist es lediglich das Durchsatzvermögen der Anziehung in den [[Beziehungen]], die [[Dichte]] der [[Masse,]] die in den Variationen der Gravitationskräfte [[Sinn]] macht und dadurch für den vorherrschenden Zusammenhang dieser Kräfte [[Energie]] freimacht. Die [[Logik]] einer [[Geschichte]], ihre [[Dialektik]] entsteht erst durch die gesellschaftlichen Zusammenhänge menschlichen Handells, also aus ihrer sozialen [[Subjektivtät]] (siehe [[historischer Materialsismus]]), die sich über ihre [[abstrakte Verallgemeinerung]] überzufällig verhält und hierdurch eine hiervon getrennte Objektivität erzeugen (siehe [[Entfremdung]]). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn die Natur ihr [[Leben]] in eigener [[Notwendigkeit]] erzeugt, so kann sie doch nichts durch sich [[bestimmen]]. Sie ist zwar als lebende Materie eine Subjektivation des Stofflichen und von daher schon [[empfindend]] (siehe [[Naturempfindung]]), nicht aber als [[Natur]] für sich. Natürliche Subjektivität kann erst aus dem Leben selbst entstehen und [[wirkliche]] [[Subjektivität]] kann erst das [[freie]] [[Verhalten]] zur Natur sein: Die [[Bestimmung]] des Lebens und der [[Lebensmittel]], das zielstrebige Verhalten zu sich und den [[Gegenständen]] seiner [[Natur]] als eigene [[Kultur]]. Der Mensch ist selbst Verwirklichung der Natur, aber nur das menschliche [[Subjekt]] bändigt die Elemente, bestimmt Feuer, Wasser, Luft und Erde in seiner Verwendung, seinen Zielen, Erfindungen und Errungenschaften, aus seinem planvollen Umgang mit der Natur, die auch seine Natur ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von daher kann Naturbestimmung auch nur aus der [[Kultur]] kommen, eben als [[Bestimmung]] der Natur[[stoffe]] zu kultivierten Lebensmittel, die Vollendung lebendiger Sinnlichkeit zum Sinn, den Kultur für Menschen hat, der in ihr geäußert und verwirklicht ist. Die bloße Erde wird durch Kultivierung zum Acker, Holz und Stein zu Häusern, Felle zu Kleidern, elektrische Spannung zum Computer usw. Die Stimme, welche Natur überhaupt durch Bestimmung bekommen kann, ist die des Menschen; in seiner [[Kultur]] zeigt er, wie natürlich er in der Bestimmung seines Lebens ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[reaktionären Bewusstsein]] erscheint dies verkehrt. Darin wird Naturbestimmung als Natur[[notwendigkeit]], als durch die Natur selbst erzeugte und darin zu wendende Not begriffen und [[Naturempfindung]] zur Naturbestimmung gemacht und als [[Naturfetischismus]] aufbereitet. Darin begründet sich dann schließlich der Naturmythos und der [[Rassismus]], wie er sich in der bisherigen Geschichte in [[Krisen]]zeiten des [[Kapitalismus]] aus dessen Interesse am Selbsterhalt des [[Kapitals]] fatal für die Menschheit ausgebreitet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch fortschrittliches Bewusstsein ist nicht gefeit gegen die Naturalisierrung der Subjektivität, wenn es von Lust als Äußerungsform eines Naturtriebs spricht. Darin wird aus dem kulturellen Abstraktionsprozess, den [[bürgerliche Kultur]] ausmacht, also aus [[abstrakt menschlicher Sinnlichkeit]], eine Naturempfindung herausabstrahiert, die nichts anderes dann sein soll, als Beleg für menschliche Selbstentfaltung aus der Abstraktion seiner Natur, als [[Ontologie]] des Menschseins schlechthin - ein Widersinn in sich, ein [[Sinn]], der nicht sinnlich sein kann, weil er in einer unsinnigen [[Kultur]] Sinn machen soll (siehe hierzu auch [[Hedonismus]]).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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