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	<title>Objektive Subjektivität - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Objektive_Subjektivit%C3%A4t&amp;diff=10683&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-04T18:51:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 4. November 2025, 20:51 Uhr&lt;/td&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;Nicht die materiellen oder natürlichen (im Sinne von &#039;materieller Natur&#039;, wie etwa die naturräumliche Umgebung einer Gesellschaft, sowie im Sinne &#039;immaterieller Natur&#039;, z.B. Naturgesetze) Bedingungen bestimmen Gesellschaft und den Verlauf ihrer Entwicklung, sondern die geistigen Bedingungen des Subjekts bzw. der Kultur. Es liegt somit eine eindeutige Grenzziehung vor, und zwar zwischen der sozialen oder geistigen und der materiellen Ebene einer Gesellschaft sowie zwischen einer Gesellschaft und der Natur. Wenn der &#039;Geist&#039; die Gesellschaft formt, dann folgt daraus die Ausklammerung der materiellen Ebene von Gesellschaft sowie ihrer materiellen Bedingungen, die die Natur liefert.&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;(Lutz, Juliana: Der Naturbegriff und das Gesellschaft-Natur-Verhältnis in der frühen Soziologie. Hrsg.: Interuniversitäres Institut für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (IFF), Abteilung Soziale Ökologie, 1998, S. 35)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Nicht die materiellen oder natürlichen (im Sinne von &#039;materieller Natur&#039;, wie etwa die naturräumliche Umgebung einer Gesellschaft, sowie im Sinne &#039;immaterieller Natur&#039;, z.B. Naturgesetze) Bedingungen bestimmen Gesellschaft und den Verlauf ihrer Entwicklung, sondern die geistigen Bedingungen des Subjekts bzw. der Kultur. Es liegt somit eine eindeutige Grenzziehung vor, und zwar zwischen der sozialen oder geistigen und der materiellen Ebene einer Gesellschaft sowie zwischen einer Gesellschaft und der Natur. Wenn der &#039;Geist&#039; die Gesellschaft formt, dann folgt daraus die Ausklammerung der materiellen Ebene von Gesellschaft sowie ihrer materiellen Bedingungen, die die Natur liefert. (Lutz, Juliana: Der Naturbegriff und das Gesellschaft-Natur-Verhältnis in der frühen Soziologie. Hrsg.: Interuniversitäres Institut für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (IFF), Abteilung Soziale Ökologie, 1998, S. 35)&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Gefühle]] verwandeln sich durch ihre Äußerung selbst schon zu einer [[Form]] der [[Zwischenmenschlichkeit]] kultureller Beziehungen (siehe [[zwischenmenschliche Beziehung]]), die sich durch die [[Formbestimmung]] der [[Moden]] ihrer [[gesellschaftlichen]] Wirkung zu einem [[Verhältnis]] von [[Stimmungen]] [[verselbständigt]] und hierdurch eine [[ästhetische]] Gestalt für die [[Wahrnehmung]] in ihren [[Verhältnissen]] geworden ist und in der [[zwischenmenschlichen Beziehung]] für [[isolierte]] [[Gefühle]] auch zu einer [[allgemeinen]] [[Wahrnehmung]] geworden ist. Hierdurch reflektieren und [[verallgemeinern]] sich die getrennten [[einzelnen]] und besonderen [[GefÜhle]] in ihrem [[isolierten]] [[Dasein]] durch die [[Empfindungen]] ihrer [[einzelnen]] oder [[vereinzelten]] [[prominent]] gewordenen [[Selbstwahrnehmungen]] so, wie es ihrem [[ästhetischen Willen]] zufolge möglich ist.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Gefühle]] verwandeln sich durch ihre Äußerung selbst schon zu einer [[Form]] der [[Zwischenmenschlichkeit]] kultureller Beziehungen (siehe [[zwischenmenschliche Beziehung]]), die sich durch die [[Formbestimmung]] der [[Moden]] ihrer [[gesellschaftlichen]] Wirkung zu einem [[Verhältnis]] von [[Stimmungen]] [[verselbständigt]] und hierdurch eine [[ästhetische]] Gestalt für die [[Wahrnehmung]] in ihren [[Verhältnissen]] geworden ist und in der [[zwischenmenschlichen Beziehung]] für [[isolierte]] [[Gefühle]] auch zu einer [[allgemeinen]] [[Wahrnehmung]] geworden ist. Hierdurch reflektieren und [[verallgemeinern]] sich die getrennten [[einzelnen]] und besonderen [[GefÜhle]] in ihrem [[isolierten]] [[Dasein]] durch die [[Empfindungen]] ihrer [[einzelnen]] oder [[vereinzelten]] [[prominent]] gewordenen [[Selbstwahrnehmungen]] so, wie es ihrem [[ästhetischen Willen]] zufolge möglich ist.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:41:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Nicht die materiellen oder natürlichen (im Sinne von &amp;#039;materieller Natur&amp;#039;, wie etwa die naturräumliche Umgebung einer Gesellschaft, sowie im Sinne &amp;#039;immaterieller Natur&amp;#039;, z.B. Naturgesetze) Bedingungen bestimmen Gesellschaft und den Verlauf ihrer Entwicklung, sondern die geistigen Bedingungen des Subjekts bzw. der Kultur. Es liegt somit eine eindeutige Grenzziehung vor, und zwar zwischen der sozialen oder geistigen und der materiellen Ebene einer Gesellschaft sowie zwischen einer Gesellschaft und der Natur. Wenn der &amp;#039;Geist&amp;#039; die Gesellschaft formt, dann folgt daraus die Ausklammerung der materiellen Ebene von Gesellschaft sowie ihrer materiellen Bedingungen, die die Natur liefert.&amp;quot; (Lutz, Juliana: Der Naturbegriff und das Gesellschaft-Natur-Verhältnis in der frühen Soziologie. Hrsg.: Interuniversitäres Institut für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung (IFF), Abteilung Soziale Ökologie, 1998, S. 35)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gefühle]] verwandeln sich durch ihre Äußerung selbst schon zu einer [[Form]] der [[Zwischenmenschlichkeit]] kultureller Beziehungen (siehe [[zwischenmenschliche Beziehung]]), die sich durch die [[Formbestimmung]] der [[Moden]] ihrer [[gesellschaftlichen]] Wirkung zu einem [[Verhältnis]] von [[Stimmungen]] [[verselbständigt]] und hierdurch eine [[ästhetische]] Gestalt für die [[Wahrnehmung]] in ihren [[Verhältnissen]] geworden ist und in der [[zwischenmenschlichen Beziehung]] für [[isolierte]] [[Gefühle]] auch zu einer [[allgemeinen]] [[Wahrnehmung]] geworden ist. Hierdurch reflektieren und [[verallgemeinern]] sich die getrennten [[einzelnen]] und besonderen [[GefÜhle]] in ihrem [[isolierten]] [[Dasein]] durch die [[Empfindungen]] ihrer [[einzelnen]] oder [[vereinzelten]] [[prominent]] gewordenen [[Selbstwahrnehmungen]] so, wie es ihrem [[ästhetischen Willen]] zufolge möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gefühle entstehen im Körpergedächnis von [[Empfindungen]]. In den Gefühlen der Menschen treffen sich ihre [[Empfindungen]] in einer [[Stimmung]], die sich als etwas [[Ganzes]] anfühlt und die daher auch [[wissen]] kann, was außer ihr und für sie [[bestimmt]] [[wahr]] ist, also eine wahre [[Bestimmung]] hat. Empfindungen stellen [[objektiv]] Wahrnehmung [[subjektiv]] dar, [[Gefühle]] entstehen im [[Sinn]] ihrer [[Beziehungen]] [[subjektiv]]. Wenn ihnen die [[Beziehung]] auf ihre [[Lebensbedingungen]] durch eine [[emotionale]] [[Abstraktionskraft]] entzogen ist können sie sich zu einer [[objektiven]] [[Subjektivität]] [[verselbständigen]] und sich als [[Selbstgefühl]] [[radikalisieren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war vor allem der [[radikal]]-[[phänomenologische]] [[Existenzialist]] [[Martin Heidegger]], der dies durch seine [[Fundamentalontologie]] vereinen wollte, indem er das [[objektive]] [[Sein]] durch ein von ihrer [[materiellen]] [[Geschichte]] abgelöstes Entscheidungsvermögen ([[Urteilskraft]]) ihre Lebensverhältnisse philosophiesch entwickelte. Von daher galt ihm alles Sein überhaupt als ein In-der-Welt-sein der [[Individuen]], weil die kraft ihrer [[geistigen]] Potenz die Welt gestalten mürde, in der ihr persönliche Lebenszusammenhang die [[Bedingung]] aller [[Wirklichkeit]] wäre (siehe auch [[zwischenmenschliche Verhältnisse]]), [[Politik]] also die Welt in ihrer Zeit durch den menschlichen [[Verstand]] entscheiden und gestalten würde, alle [[Objektivität]] das [[Dasein]] menschlicher [[Einfühlung]] und [[Gesinnung]] wäre (siehe hierzu [[Fundamentalontologie]])&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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