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	<title>Objektives Gefühl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein [[GefÜhl]] ist eine [[Bewegung]], die Motion der [[Empfindung]] (siehe auch [[Emotion]]). Was sich darin regt, entspringt dem [[wahrnehmenden]] Menschen durch das, was er fÜr sich dabei [[wahr hat]]. Dies macht den Unterschied zur [[Empfindung]], die völlig unmittelbare Sinnestätigkeit der [[Wahrnehmung]] ist und unmittelbare [[Gewissheit]] nur durch das haben kann, was sie durch ihr Organ kennt und darin [[erkennt]], wie es im Unterschied zum [[Gewohnten]] fÜr ihren Lebensorganismus auch wirklich ist. Denn in dessen Erfahrungen entstehen GefÜhle, die auch objektiv fortbestehen können, wenn sie sie sich in objektiver Form vergegenwärtigen (z.B. als Vernstaltung, Kult, [[Kunst]] usw.). Was im [[Gewohnten]] wahr sein mag, ist fÜr die ungegenwärtige [[Empfindung]] unwirklich. Deshalb kann ein objektives GefÜhl - wo es eine gegenständliche [[Form]] der [[Kultur]] findet - zu einer Art objektives [[Gedächtnis]] werden, weil es sich subjektiv nicht erhalten könnte.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Ein [[GefÜhl]] ist eine [[Bewegung]], die Motion der [[Empfindung]] (siehe auch [[Emotion]]). Was sich darin regt, entspringt dem [[wahrnehmenden]] Menschen durch das, was er fÜr sich dabei [[wahr hat]]. Dies macht den Unterschied zur [[Empfindung]], die völlig unmittelbare Sinnestätigkeit der [[Wahrnehmung]] ist und unmittelbare [[Gewissheit]] nur durch das haben kann, was sie durch ihr Organ kennt und darin [[erkennt]], wie es im Unterschied zum [[Gewohnten]] fÜr ihren Lebensorganismus auch wirklich ist. Denn in dessen Erfahrungen entstehen GefÜhle, die auch objektiv fortbestehen können, wenn sie sie sich in objektiver Form vergegenwärtigen (z.B. als Vernstaltung, Kult, [[Kunst]] usw.). Was im [[Gewohnten]] wahr sein mag, ist fÜr die ungegenwärtige [[Empfindung]] unwirklich. Deshalb kann ein objektives GefÜhl - wo es eine gegenständliche [[Form]] der [[Kultur]] findet - zu einer Art objektives [[Gedächtnis]] werden, weil es sich subjektiv nicht erhalten könnte.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Objektives_Gef%C3%BChl&amp;diff=861&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Objektives_Gef%C3%BChl&amp;diff=861&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-07T21:41:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Objektive Gefühle sind die in [[Kulturgütern]] verkörperten [[Gefühle]], nachdem sie den [[Körper]] ihrer [[Empfindungen]] und [[Gewohnheiten]] verlassen haben und in [[ästhetischen]] [[Formationen]] wie [[Bräuchen]], [[Sitten]] [[Kunstwerken]], [[Veranstaltungen]], [[Ritualen]] (z.B. als [[Bild]], Gebäude, Infrastruktur, Küche, [[Sport]], [[Familie]], [[Archtektur]], [[Musik]], [[Tänzen]], [[Kulten]], [[Lebenshaltungen]], [[Liturgien]] usw.) fortbestehen. Wo in einem bestimmten [[Lebensraum]] [[Gefühle]] [[geäußert]] oder [[veräußert]] sind, existieren sie auch selbständig durch ihre [[Medien]] und Gestaltungen [[objektiv]] fort. Auf diese Weise [[existieren]] sie als [[Form]] von und für [[Gefühle]], die in [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] selbst zugleich [[Gegenstand]] ihrer [[Empfindungen]] sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[GefÜhle]] verwandeln sich durch ihre Äußerung selbst schon zu einer [[Form]] der [[Zwischenmenschlichkeit]] kultureller Beziehungen (siehe [[zwischenmenschliche Beziehung]]), die sich durch die [[Formbestimmung]] ihrer [[gesellschaftlichn]] Wirkung zu einem [[Verhältnis]] von [[Stimmungen]] [[verselbständigt]] und hierdurch eine [[ästhetische]] Gestalt für die [[Wahrnehmung]] in ihren [[Verhältnissen]] geworden ist und in der [[zwischenmenschlichen Beziehung]] für [[isolierte]] [[Gefühle]] auch zu einer [[allgemeinen]] [[Wahrnehmung]] geworden ist. Hierdurch reflektieren und [[verallgemeinern]] sich die getrennten [[einzelnen]] und besonderen [[GefÜhle]] in ihrem [[isolierten]] [[Dasein]] durch die [[Empfindungen]] ihrer [[einzelnen]] oder [[vereinzelten]] [[prominent]] gewordenen [[Selbstwahrnehmungen]] so, wie es ihrem [[ästhetischen Willen]] zufolge möglich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]], worin die [[Gefühle]] der Menschen einen besonderen [[Wert]] für ihre [[Beziehungen]] darstellen, weil sie darin ihren [[Selbstwert]] [[verwirklicht]] finden, [[erscheinen]] sie sich auch selbst durch ihre [[Gefühle]] [[objektiv]] als ästhetisches Verhältnis. Denn sie finden darin geäußert, was sie für sich außer sich [[empfinden]]. Und darin [[verdichten]] sich die [[Wahrnehmungen]] ihrer [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] und verbleiben in ihrem [[Gedächtnis]] als [[Form]] eines Zusammenhangs der [[Erinnerungen]] von [[Empfindungen]], so wie sie sich in in den [[Umständen]] ihrer [[Selbstwahrnehmung]] [[ereignet]] haben und sich in ihren [[Beziehungen]] auf sich selbst und auf andere [[vergegenwärtigen]], bzw. [[ungegenwärtig]] als [[Sehnsucht]] verbleiben und sich darin oft auch verfestigen und zu einem [[Selbstgefühl]] objektivieren (siehe [[objektives Selbstgefühl]]), verfestigen und an einander teilhaben (siehe hierzu auch [[Kult]]). Darin [[verhalten]] sich Gefühle nicht mehr nur als [[Selbstwahrnehmung]] in subjektiver [[Selbstbezogenheit]], sondern vor allem [[objektiv]], als ein [[objektives GefÜhl]] zu sich und für sich, somit zugleich als [[wirkliches]] Gefühl in einer wechselseitigen [[Gegenständlichkeit]] von und fÜr und durch ihre [[Empfindungen]] - allerdings nur durch das besondere [[GefÜhl]], das sich aus einer verallgemeinerten Gefühlswelt mit allen anderen als [[Empfindung]] fÜr sich außer sich mitteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darin wird anderes [[Leben]] zu eigenem und [[Eigenes]] nur mit Anderem lebendig - ganz gleich, wie [[isoliert]] es fÜr sich [[exstiert]]. Aber hierdurch vereint sich [[eigener]] [[Sinn]] mit [[fremder]] [[Sinnlichkeit]], wodurch die [[eigenen]] [[Eigenschaften]] und Eigenheiten [[widersinnig]] existieren, wenn sie sich nicht mehr an ihren Objekten unterscheiden, an ihren [[objektiven Gefühlen]] keinen Sinn mehr finden oder [[empfinden]] können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Gefühle]], die in einer [[Kultur]] außerhalb der sie erzeugenden [[Subjekte]] existieren (siehe z.B. [[Kunst]], [[Musik]], [[Kult]], [[Religion]], [[Politik]], [[,), sindobjektivdadurch, dass die Menschen derenInhalteteilen und auch ihreBeziehungendarin eineFormfür sich finden und von daher auch auf solchenobjektiven Gefühlengründen können. Und weil dann in denzwischenmenschlichen VerhältnissendieGefÜhleder Menschen diezwischenmenschlichen Beziehungenbestimmen,vergegenständlichensich diese schon durch ihre Äußerung zuobjektiven Gefühlenund veräußern sich so zu einer Kultur der objektivenSelbstwahrnehmung. Sie verwandeln sich sozusagen durch ihreeigenständigeästhetischeGestalt zu einerallgemeinenWahrnehmung, an der sich die hiervon getrennten einzelnen und besonderenGefÜhlein ihremisoliertenDaseinso reflektieren, wie es ihremästhetischen Willenzufolge möglich ist. Darin verhalten sie sichobjektivnicht mehr nur alsSelbstwahrnehmungsondern alsobjektives GefÜhl, somit zugleich als gegenständliches Gefühl in einer wechselseitigenGegenständlichkeitvon und fÜr und durch ihreEmpfindungen- allerdings durch das jeweiligeGefÜhl, das sich aus einer verallgemeinerten Gefühlswelt mit allen anderen, alsEmpfindungfÜr sich außer sich mitteilt. Darin wird anderesLebenzu eigenem undEigenesnur mit Anderem lebendig - ganz gleich, wieisoliertes fÜr sichexstiert. Aber hierdurch vereint sicheigenerSinnmitfremderSinnlichkeit, wodurch dieeigenenEigenschaftenund Eigenheitenwidersinnigexistieren, wenn sie sich nicht mehr an ihren Objekten unterscheiden, an ihrenobjektiven Gefühlenkeinen Sinn mehr finden oderempfindenkönnen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und von da her wird ihre Zwischenmenshclickeit selst zu einem [[ästhetischen Verhältnis]] der [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] [[GefÜhle]] entstanden sind, die ihren [[Gegenstand]] hinter sich gelassen haben, weil sie sich nicht mehr gegenständlich mitteilen und [[vermitteln]] können, weil ihnen durch die [[Einverleibung]] ihrer [[Selbstgefühle]] und der somit entstandenen [[verselbständigung]] ihrer [[Selbstwahrnehmung]] der Zusammenhang ihrer [[Empfindungen]] entzogen worden war, da besteht ihre [[Selbstwahrnehmungen]] nurmehr als das Verlangen einer [[toten Wahrnehmung]], als [[Sehnsucht]] nach einer ungeteilten [[Wahrnehmung]] fort, nach einer absolut selbständigen [[Ästhetik]] der [[Form]] ihres substanziellen [[Daseins]] irgendeiner [[Haptik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr [[ästhetischer Wille]] reflektiert den Fortbestand der [[Abwesenheit]] eines sinnlichen Gehalts der [[Wahrnehmung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Kultur [[veräußern]] sich die [[Gefühle]] und stellen diese durch das, was sie [[ausdrücken]] außer sich - [[getrennt]] von den [[Inhalten]] der [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] dar. Darin werden sie zu einer [[allgemeinen]] [[Form]] für andere, zu etwas [[allgemeinem]], zu einem [[allgemeinen]] [[Format]] einer [[allgemeinen]] [[Selbstbezogenheit]], als ein [[abstrakt Allgemeines]] der [[Selbstwahrnehmung]] [[objektiv]] dar, die durch die Macht des [[allgemein]] ausgedrückten vereinzelten, aus seiner [[isolierten]] [[Existenz]] heraus geäußerten [[Gefühls]] auf jeden einzelnen Menschen einen [[Eindruck]] macht, der sich seiner [[Zwischenmenschlichkeit]] versichert, um für sich Geltung in seinem [[Selbstwert]] zu erlangen, seinem ihm nötigen [[Geltungsstreben]] zu genügen (siehe auch [[Kult]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[ästhetischen Verhältnis]] der [[SelbstgefÜhle]] entstehen mangels [[substanzieller]] [[Inhalte]] immer wieder [[Zweifel]] an der [[Gewissheit]] ihrer [[zwischenmenschlichen Beziehung]], weil darin die Position der einen Beziehung immer nur die [[Form]] fÜr den [[Inhalt]] der anderen, wie auch umgekehrt diese bloße [[Form]] ihres [[Andersseins]], unerfÜlltes Verlangen nach der Änderung ihrer [[Inhalte]] sein kann. Der ästhetische Wille verlangt daher nach einer [[allgemeinen]] [[Form]] ihrer subjektiven Wirkungen, nach einem [[objektiven Gefühl]], in dem sie für sich und allen gemein dargestellt sind, um sich schließlich in einem [[objektiven Selbstgefühl]] zu [[verallgemeinern]], das die Menschen nurmehr in dem [[erkennen]] können, was es mit ihnen macht un wozu es sie treibt (siehe hierzu auch [[Massengefühl]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gegenständliche [[Wahrnehmung]] der Menschen ist in den [[Verhältnissen]] des [[Geldbesitzes]] (siehe auch [[Existenzwert]]) gebrochen zwischen der [[abstrakten Allgemeinheit]] der [[Geldform (siehe auch Weltgeld]]und der [[Einzelheit]] der [[persönlichen]] [[Existenz]]zwischen den Menschen (siehe [[Dazwischensein]]). Weil von da her in den [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] die [[GefÜhle]] der Menschen die [[zwischenmenschlichen Beziehunge]]n bestimmen, [[vergegenständlichen]] sich diese zu einer Kultur der [[Selbstwahrnehmung]], Darin verhalten sich diese [[objektiv]] nicht mehr nur als [[Selbstwahrnehmung]]sondern sondern als [[objektives GefÜhl]], somit zugleich als wechselseitige [[Gegenständlichkeit]] von[[und fÜr Empfindungen]] - allerdings durch das jeweilige [[GefÜhl]] der anderen als [[Empfindung]] fÜr sich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein objektives [[GefÜhl]] ist die [[Objektform]] eines [[GefÜhls]], also das, was als GefÜhl objektiviert ist, in den [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] vergegenständlicht existiert (z.B. als Bild, Musik, Architektur, Tanz, Litertur usw) und sich zugleich in [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] gesellschaftlich bewährt, indem es wirklichen [[Sinn]] außer sich vermittelt. Weil sich in den [[GefÜhlen]] der Menschen gesellschaftlicher [[Sinn]] formuliert, so bewährt sich in den individuellen [[GefÜhlen]] auch der gesellschaftlichen Ausdruck als [[Form]] ihrer [[Kultur]]. Ihre [[Wahrnehmung]] verleiht dem, was sie in der [[Gegenständlichkeit]] der Produkte und Umgangsformen der Menschen (siehe auch [[Umgang]]) und ihrer [[Sitten]] und [[Bräuche]] verstehen, weil sie es hierdurch für sich genommen [[objektiv]] [[wahrhaben]]. Sie werden sich dadurch in ihren [[GefÜhlen]] so [[objektiv]] wie sie sich zugleich [[subjektiv]] in ihren [[Empfindungen]] auch im [[Ungewissen]] bestätigt und bestärkt [[wissen]], jenseits ihrer wirklichen Beziehungen [[verstanden]] fÜhlen. Und es wird auf diese Weise auch ihre [[Wahrnehmung]] als ihre einzelne wie allgemeine [[Wahrheit]] objektiv, zum Kulturgut einer gesellschaftlichen [[Wahrheit]], wie sie aus der Selbstreflektion der Menschen ergeht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Objektive GefÜhle sind gesellschaftlich [[gegenständliche]], kulturell [[vergegenständlichte]] und doch [[subjektive]] [[GefÜhle]], in denen sich [[Selbstwahrnehmungen]] kultivieren und ihre [[Kultur]] in ihrem [[zwischenmenschlichen Verhältnis]] bis hin zum [[Kult]] ihrer vergemeinschafteten [[Selbstwahrnehmung]] (z.B. als Musik, [[Architektur]], [[Kunst]], [[Mode]]) [[vergegenständlichen]], objektivieren. Darin reflektieren sich die [[Selbstempfindungen]] schließlich auch zur [[Bildung]] ihrer [[SelbstgefÜhle]]. Diese sind daher nichts anderes als die Reflektion von vergesellschaflteten GefÜhlsäußerungen, die hierÜber - also außer sich - zu sich selbst durch die [[Moden]] ihrer [[Selbstwahrnehmung]] kommen. [[Mode]] ist das Produkt geäußerter und [[veräußerter]] [[SelbstgefÜhle]], die als [[allgemeines]] LebensgfÜhl ener bestimmten [[Zeit]] in einem bestimmten [[Lebensraum]] die [[Kultur]] [[zwischenmenschliche Beziehungen]] vermitelt, ihre Objektivität als ein [[verallgemeinertes]] [[GefÜhl]] durch sich und fÜr sich, als ein [[objektives]] GefÜhl vermittelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[GefÜhle]] sind zum einen Reflexion ihrer [[Empfindung]]en, zum anderen [[Tätigkeit]] der [[Wahrnehmung]]. Im [[SelbstgefÜhl]] [[ereignet]] sich seine [[Wahrheit]] in dem, was es [[wahrhat]] durch das, was es [[wahr nimmt]]. Es äußert sich in allem was die [[Empfindung]] von [[Kultur]]ausmacht, was den [[Sinn]] ihrer Äußerungen ergibt und sich in ihen [[GefÜhlen]] darstellt. Hierdurch sind [[GefÜhl]]e immer auch schon [[gegenständlich]], [[subjektiv]] als [[SelbsgefÜhle]] in der [[Form]] ihrer Selbstreflektion (siehe [[Selbstbeziehungen]]) und [[objektiv]] als [[Stimmungen]] der [[Wahrnehmung]] in ihren [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo Menschen ihre Kultur allerdings als [[Objektform]] ihrer [[Selbstbeziehung]] [[wahr machen]], werden [[GefÜhle]] zur objektiven [[Bestimmung]] ihrer [[zwischenmenschlichen Beziehungen]], in der sie sich nur [[selbst]] so [[wahrhaben]], wie hierdurch ihre [[Selbstwahrnehmung]] zu einem [[SelbstgefÜhl]] werden kann. Alle [[Ereignisse]] sind daher in ihrem [[Lebensraum]] von unmittelbar [[sinnlicher]] [[Substanz]] fÜr das, was hierbei fÜr [[wahr]] genommen wird, was innerlich wie äußerlich gewahr, also eins mit der objektiven Form in iihrem Echoraum zur [[Gewohnheit]]wird (siehe herzu auch [[Wohnen]]). Es bildet sich darin ihr [[Sinn]] so, wie er sich durch die [[Formbestmmungen]] Über [[zwischenmenschlichen]] [[Ereignisse]] regt (siehe [[Regung]]), die hier stattfinden (siehe hierzu auch [[Ereignisproduktion]] bzw. [[Eventkulrur]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder menschliche [[Sinn]] ist so [[subjektiv]] wie er auch [[objektiv]] ist. Von daher ist er immer schon gesellschaftlich kulturell gegenwärtig in den objektiven GefÜhlen, welche aus den [[Beziehungen]] der Menschen in ihren [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] hervorgehen. [[Objektiv]] sind [[GefÜhle]], die gegenständlich als [[Form]] der [[Selbstwahrnehmung]] verkörpert sind, die durch ein Trägermaterial (siehe auch [[Medien]]) existieren (z.B. als [[Persönlichkeiten]] der [[Erziehung]], als Kunstwerk in Bildern, Töne, Filme, Architektur, Farbmischungen, Kirchen) oder auch als Lebensform (wie z.B. als Wohnraum, als [[Mode]], als Musik, als Literatur, als [[Liturgie]], als [[Kult]] usw. oder auch als [[Gemeinsinn]] in [[Vereinen]], Gemeinden, [[Familien]] usw.). Da sie [[veräußert]] sind, haben sie als solche auch eine [[Wirkung]] dadurch, dass sie [[Gegenstand]] von [[Empfindungen]] sind, die durch ihr besonderes [[Erleben]] [[Eindruck]] machen (siehe auch [[Eventkultur]]), die sich von da her auch In vorhandenen [[GefÜhlen]] in ihrem [[Geltungsstreben]] fortbestimmen und diese auch [[entgegenwärtigen]] können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[GefÜhl]] ist eine [[Bewegung]], die Motion der [[Empfindung]] (siehe auch [[Emotion]]). Was sich darin regt, entspringt dem [[wahrnehmenden]] Menschen durch das, was er fÜr sich dabei [[wahr hat]]. Dies macht den Unterschied zur [[Empfindung]], die völlig unmittelbare Sinnestätigkeit der [[Wahrnehmung]] ist und unmittelbare [[Gewissheit]] nur durch das haben kann, was sie durch ihr Organ kennt und darin [[erkennt]], wie es im Unterschied zum [[Gewohnten]] fÜr ihren Lebensorganismus auch wirklich ist. Denn in dessen Erfahrungen entstehen GefÜhle, die auch objektiv fortbestehen können, wenn sie sie sich in objektiver Form vergegenwärtigen (z.B. als Vernstaltung, Kult, [[Kunst]] usw.). Was im [[Gewohnten]] wahr sein mag, ist fÜr die ungegenwärtige [[Empfindung]] unwirklich. Deshalb kann ein objektives GefÜhl - wo es eine gegenständliche [[Form]] der [[Kultur]] findet - zu einer Art objektives [[Gedächtnis]] werden, weil es sich subjektiv nicht erhalten könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Unwirkliches]] kann nur im GefÜhl [[erkannt]] werden, weil erst darin das [[Ganze]] der [[Wahrnehmung]] vollzogen, [[erinnert]] und bedacht wird (siehe auch [[Gedächtnis]]). Von daher lassen sich GefÜhle [[täuschen]], nicht aber die [[Empfindung]]en, aus denen sie sich gebildet haben. Jede Täuschung ist eine Vertauschung von Inhalten innerhalb einer identischen Form. Und so werden GefÜhle dadurch getäuscht, dass ihre Empfindungen vertauscht werden. So ist es möglich, dass GefÜhle gänzlich selbständig werden, dass sie ihren subjektiven Gehalt, ihre Tätigkeit selbst in den Dienst einer objektiven [[Notwendigkeit]] stellen. Notrwendig aber wird das nur, wo Empfindungen nicht subjektiv sein können, was sie objektiv sind. Dies ist der Grund, warum GefÜhle objektiv werden können, dass sie sich selbst so empfinden, wie sie sich erleben, um sich Über ihre [[Empfindung]]en zu täuschen. In den[[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] ist dies gang und gebe, sobald sie Verhältnisse schaffen, die durch ihre [[Ausschließlichkeit]] bestimmt sind. Und sie sind davon in dem Maß bestimmt, in dem sie sich Über das täuschen, was sie wahrhaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Erleben]] wird [[Leben]] in seiner Wirkung wahrgenommen, dessen viele unterschiedliche Bildungselemente als [[Wirkung]] auf sich als [[Ganzes]] empfunden werden. Deren [[Eigenschaften]] ergeben hierbei unmitelbar einen [[objektiven]] [[GefÜhl]]szusammenhang, der sich wie eine innere [[Wahrheit]] der [[Empfindung]] in den Menschen [[ereignet]]. Was Menschen in ihrer [[Sinnbildung]] erzeugen, wird hierbei wie eine Umwelt der [[Wahrnehmung]] konsumiert, wesentlich also durch [[Kulturkonsum]] angeeignet (z.B. Tourismus, Musikkonzerte usw.) und je nach [[Umstand]] der [[Wahrnehmung]] als mehr oder weniger [[reizvoll]] [[erinnert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Objektive GefÜhle können von daher auch andere GefÜhle bestimmen oder sie zu einer [[Empfindung]] oder [[Stimmung]] bringen, deren wirkliche Ursache durch sie aufgelöst wird (z.B. bei der [[Befriedung]] von [[BedÜrfnissen]], die unbefriedigbar sind). Von daher können sich durch objektive GefÜhle [[Empfindungen]] in [[SelbstgefÜhl]] wandeln, wenn sie als [[Erlebnis]] reflektiert und in ihrer [[Absicht]] verwirklicht werden. So erscheint dieses [[GefÜhl]] vor jeder [[Empfindung]] und vertauscht sie zu einer [[ästhetischen]] [[Selbstwahrnehmung]]. Dies ist oft ausdrÜcklich verlangt (z.B. als [[Kulturkonsum]] in Massenkonzerten) und bewirkt eine [[Selbstvergegenwärtigung]] durch die Selbstobjektivierung, einer [[Selbstveredelung]] in ihrer [[Selbstbehauptung]] (siehe auch [[symbiotische Selbstbehauptung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solche [[GefÜhle]] reflektieren menschliche [[GefÜhle]] jenseits ihrer [[Gegenwärtigkeit]]. Sie mögen der [[Selbsttäuschung]] dienen. Sie sind aber nur wirksam, soweit sie auch GefÜhl repräsentieren, sind selbst also nicht vorgetäuscht. Es gibt keine falschen GefÜhle, auch nicht in der [[Täuschung]], ist darin doch gerade nur das vertauscht, was man fÜhlt und eben nur dadurch zur Täuschung fähig, dass es auch fÜr sich empfunden wird. Eine Täuschung hat ihren [[Grund]] letztlich im [[Subjekt]]. GefÜhle mögen zwar zwiespältig sein und die Frage aufwerfen, was nun in der Beziehung zu den [[Empfindungen]] wahr und was Täuschung sei, aber sie können nicht selbst unwahr sein, auch wenn sie verkehrt sind. Auch in ihrer [[Verkehrung]] besteht ihre [[Empfindung]] als [[SelbstgefÜhl]] fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und darum ist schwer einzusehen, warum GefÜhle [[objektiv]] sein sollen. Vorgetäuschte GefÜhle sind mit Empfindungen vertauscht und als solche durch ihre Vermittlung selbst erzeugte GefÜhle. Sie sind ebenso wie alle anderen GefÜhle - auch wie enttäuschte GefÜhle - substanzielle Grundlage der [[Erkenntnis]], auch wenn ihre Vermittlung erst noch begriffen werden muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der bloßen [[Objektform]], wie sie z.B. in der Architektur oder [[Kunst]] vergegenständlicht sind, können GefÜhle nicht von den Menschen unabhängig sein. Sie können zwar mächtig [[Eindruck]] machen, nicht aber den Menschen objektiv [[bestimmt]] gegenÜbertreten, wirklich objektiv fÜr sich und also mächtig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihrem Sinn können GefÜhle von daher eigentlich nicht objektiv sein und es schiene widersinnig, von objektiven GefÜhlen zu reden, wäre dieser Schein nicht [[Wirklichkeit]]. GefÜhle werden objektiv, wenn sie als eigenständige Notwendigkeit erscheinen, von einem [[Objekt]] bestimmt sind, das eine Lebensnotwendigkeit darstellt und zugleich ausschließlicher [[Gegenstand]] der Wahrnehmung ist. Objektiv werden GefÜhle also erst dann, wenn Über ihren [[Gegenstand]] nur zu fÜhlen ist, was objektive [[Notwendigkeit]] hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das setzt voraus, dass objektive Notwendigkeit eine subjektive Not aufhebt, also eine objektive Notwendung zugleich die Aufhebung einer subjektiven Not betreibt und darin [[Subjekt]] und Objekt [[wirklich]] ununterschieden und also ohne [[Bewusstsein]] auch ununterscheidbar sind. Objektiv sind GefÜhle dann total, wenn menschliche [[Wirklichkeit]] ausschließlich nur zu fÜhlen ist, sie in einem [[Lebensraum]] eingeschlossen ist, der nichts anderes zulässt, als eine [[Beziehung]] von Subjekten als Objekte ihrer GefÜhle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung eines einzelnen Menschen macht immer einen Werdegang von objektiven zu subjektiven Gefühlen aus. Eltern sind der Form nach zu allererst Subjekte, welche ein Kind hervorbringen, das objektiv von ihnen abhängig ist. Von daher erfährt es sie auch als objektives Subjekt seiner Beziehung auf die Welt überhaupt. In dieser Beziehungen erscheint objektives Fühlen noch naturnotwendig, wiewohl hierbei zweifellos ein Mensch fühlt, weil er schon vor seiner Geburt [[Sinn]] hat für das, was seine Eltern ihm zu vermitteln haben, und sei es auch nur ein Sinn für die Brust der Mutter oder ähnlich anderes. Aber sosehr dies auch als [[Naturempfindung]] erscheint, so schnell wird darin auch eine menschliche [[Beziehung]] wach. Schon im Mutterleib bezieht sich das Kind auf Menschen, auf seine Muttter und alles, was es vom menschliche Leben sonst auch mitbekommt (Geräusche, Licht, BerÜhrungen, Musik, Sprache usw.). Es hat EindrÜcke, die ohne andere Menschen nicht vorhanden wären. Aber in dieser natÜrlichen Unterschiedslosgkeit des leiblichen GefÜhls bestehen doch alle GefÜhle zugleich subjektiv, keimt darin eine werdende Subjektivität aus der Symbiose der Naturbeziehung zu einem eigenständig werdenen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Objektive GefÜhle können Macht Über Menschen erlangen, wenn sie in ihren [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] als Lebensträger bestimmt sind oder sich als solche [[bestimmen]] können, also Lebensbedingungen fÜr sich nÜtzen können, um die ihnen entsprechenden Beziehungen sich per [[MitgefÜhl]] einverleiben können. Sie empfinden ihre Wirkung auf andere durch das GefÜhl, das sie veräußern. In solcher Beziehung wirkt dieses daher als [[objektives SelbstgefÜhl]] und kann allerlei VerÜckungen in der [[Wahrnehmung]] oder sogar auch vollständige [[VerrÜcktheit]] bewirken.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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