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	<title>Objektives Selbstgefühl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Objektives_Selbstgef%C3%BChl&amp;diff=10684&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-02T16:31:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Objektives_Selbstgef%C3%BChl&amp;diff=863&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:41:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Wo [[Selbstgefühle]] nicht nur kulturelle Verbindungen schaffen, sondern auch z.B als [[Gesinnung]] verbindlich werden, [[bestimmen]] sie die [[Selbstgefühle]] durch die Intervention der [[Interpretation]] eines Mangels an Verbindlichkeit, durch einen Vorwurf an ihre [[Subjektivität]], sich einer [[gesellschaftlichen]] Kontrolle zu entziehen (siehe [[Kontrollbedürfnis]]), sich der Kontrolle einer gesellschaftlichen Autorität (siehe hierzu auch [[autoritärer Charakter]]), einer [[Kulturmacht]] des Staates und seiner [[Lebenswerte (siehe hierzu auchKulturstaat) entgegen zu stellen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]], worin die [[Gefühle]] der Menschen einen besonderen [[Wert]] für ihre [[Beziehungen]] darstellen, weil sie darin ihren [[Selbstwert]] [[verwirklicht]] finden, [[erscheinen]] sie sich auch selbst durch ihre [[Gefühle]] [[objektiv]] (siehe [[objektives Gefühl]]). Denn sie finden darin geäußert, was sie für sich [[empfinden]]. Und darin [[verdichten]] sich die [[Wahrnehmungen]] ihrer [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] und verbleiben in ihrem [[Gedächtnis]] als [[Form]] eines Zusammenhangs der [[Erinnerungen]] von [[Empfindungen]], so wie sie sich unter den [[Umständen]] ihrer [[Selbstwahrnehmung]] [[ereignet]] haben. Darin verbleiben ihre [[Beziehungen]] auf sich selbst und auf andere [[ungegenwärtig]] und [[vergegenwärtigen]] ihre [[Sehnsucht]] in der [[Unwirklichkeit]] ihrer [[Selbstgefühle]], die sie objektivieren, verfestigen (siehe hierzu [[Ästhetik]]) und an einander teilhaben lassen (siehe hierzu auch [[Kult]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kultur der [[zwischenmenschlichen Verhältnisse]] existiert [[objektiv]] in den [[Vergegenständlichungen]] der [[Selbstgefühle]], durch die sich die Menschen in ihren Gefühlswelten [[erkennen]] und ihre [[Selbstwahrnehmungen]] austauschen und ihre [[Lebensgewohnheiten]] aufeinander [[beziehen]]. Sie gestalten darin ihre [[unmittelbare]] Lebenswelt so, wie sie sich darin [[empfinden]] und auch [[selbst erkennen]] können (z.B. durch Wohn- und Lebensstile, [[Medien]], [[Kunst]], [[Bildung]], [[Sport]], [[Familie]], [[Religion]], [[Gemeinde]], [[Kulturstaat]]) und sich hierin auch der [[Sinn]] und [[Zweck]] der [[Gemeinschaft]] ihrer Lebenswelten in ihrem [[Lebensraum]] und einem dem entsprechenden [[Lebensstandard]] [[verwirklichen]]. Darin [[vermittelt]] sich schließlich auch ihr [[ästhetischer Wille]] so, wie er gelebt, [[ereignet]] und [[erlebt]] werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Objektive Selbstgefühle]] sind über ihre Äußerungen vergemeinschaftete [[Selbstgefühle]], die durch ihre in der besonderten [[Eigenschaft]] [[verallgemeinerter]] [[objektive Gefühle]] die [[Selbstwahrnehmung]] der Menschen bestimmen (siehe z.B. [[Kult]]) und sich dadurch [[prominent]] machen und sie [[popularisieren]]. Von daher werden sie Leitstellen der Kulturpolitik, die sie zu ihren politischen [[Zwecken]], [[Ritualen]] und [[Kulten]] [[popularisieren]]. Hieraus ergeben sich quasi[[übermenschliche]] [[Beziehungen]], auch eine [[Politik]] von [[Religionen]], durch die sich Menschen [[fanatiaieren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[objektives Selbstgefühl]] entsteht im Verhältnis [[objektivierter Gefühle]] die als [[Mittel]] einer [[verallgemeinerten]] [[Selbstwahrnehmung]] zu einem [[Selbstgefühl]] gegenständlich werden, das in den Verhältnissen der [[Selbstbehauptung]] zu einer [[objektiven]] [[Form]] der [[Selbstgefühle]] verdoppelt werden, indem die Menschen sich darin zu [[besitzen]] trachten. In der wechselseitigen Besessenheit ihrer [[zwischenmenschlichen]] [[Einverleibungen]] verfügen sie über ihre [[persönliche]] [[Kultur]] und kultivieren sich durch die [[Absichten]] ihrer [[Kontrollbedürfnisse]]. Dadurch wird der [[Kleinbürger]] zu einem [[Kulturbürger]], der sich über seine Selbstwahrnehmungen [[befriedigt]], zumindest zu [[befrieden]] sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder menschliche [[Sinn]] ist nicht nur [[subjektiv]], sondern auch gesellschaftlich kultuell gegenwärtig in den [[objektiven Gefühlen]], welche aus den [[Beziehungen]] der Menschen in ihren [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] hervorgehen. [[Selbstgefühle]] sind darin die in [[Gefühlen]] verschmolzene [[Empfindungen]], also eigentlich objektivierte [[Wahrnehmungen]], objektive [[Selbstwahrnehmungen]]. Ein [[Selbstgefühl]] ist [[objektiv]], wenn es zwangsläufig aus [[Lebensbedingungen]] sich durch besondere [[Anreizungen]] ergibt, wenn also ein [[Selbsterleben]] durch deren [[Bestimmungen]] zwangläufig bedingt ist. Ein objektives [[Selbstgefühl]] ist demnach die besondere [[Objektform]] eines [[Selbstgefühls]], das sich im [[Kult]] der Kulturen vermittelt. [[Objektiv]] sind [[Gefühle]] schon, wo sie gegenständlich als Form der Selbstwahrnehmung verkörpert sind, durch ein Trägermaterial (siehe auch [[Medien]]) existieren (z.B. als als Kunstwerk in Bilder, Töne, Filme, Architektur, Farbmischungen, Kirchen) oder auch als Lebensform (wie z.B. als Wohnraum, als [[Mode]], als Musik, als Literatur, als [[Liturgie]], als [[Kult]] usw. oder auch als [[Gemeinsinn]] in [[Vereinen]], Gemeinden, [[Familien]] usw.). Da sie veräußert sind, haben sie als solche auch eine [[Wirkung]] dadurch, dass sie [[Gegenstand]] von [[Empfindungen]] sind, die [[Eindruck]] machen, die sich von da her auch In vorhandenen Gefühlen in ihrem [[Geltungsstreben]] fortbestimmen und diese auch [[entgegenwärtigen]] können. Sie können von daher auch andere Gefühle durch ihre [[Selbstgefühligkeit]] bestimmen oder sie zu einer [[Empfindung]] bringen, deren wirkliche Ursache durch sie aufgelöst wird (z.B. bei der [[Befriedung]] von [[Bedürfnissen]], die in einer [[prothetischen Beziehung]] unbefriedigbar sind). Von daher können sich durch objektive Gefühle Empfindungen in [[Selbstgefühl]] wandeln, wenn sie als [[Erlebnis]] reflektiert und in ihrer Absicht verwirklicht werden. So erscheint dieses [[Gefühl]] vor jeder Empfindung und vertauscht sie zu einer [[ästhetischen]] [[Selbstwahrnehmung]]. Dies ist oft ausdrücklich verlangt (z.B. in Massenkonzerte) und bewirkt eine [[Selbstvergegenwärtigung]] durch Selbstobjektivierung einer [[Selbstbehauptung]], die Menschen über ihre Körperform bindet und sich in ihrem [[Körperfetischismus]] vergesellschftet. Dieser bietet sich als Grundlage einer [[Selbstveredelung]] an, die eine eigene Art von [[Persönlichkeiten]], vor allem narzisstische Persönlichkeiten (siehe auch [[Narzissmus]]) hervortreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihren Selbstgefühlen [[empfinden]] sich Menschen inmitten ihrer eigenen [[Lebensäußerungen]], fühlen sie, was sie durch sich geschaffen haben, sofern sie es durch ihre [[Tätigkeiten]] auch [[wirklich]] und zweifelsfrei als [[Gegenstand]] ihres [[Lebens]] erzeugt haben. Und so kommen darin die [[Gefühle]] der Menschen immer wieder auf die [[Empfindungen]] zurück, aus denen sie sich gebildet hatten. Es ist der natürliche Kreislauf der [[Wahrnehmung]], aus dem sich die Fortbildung der menschlichen [[Kultur]] ergibt und neue [[Bedürfnisse]] entstehen. Deren Bildungsprozess begründet sowohl eine Fortbildung ihres [[gegenständlichen]] [[Reichtums]], wie auch ihrer [[Sinne]] selbst, Fortbildung der menschlichen Sinnlichkeit, dem Vermögen der menschlichen Sinne sowohl in ihrer Intelligenz wie auch der [[Produktivität]] und Vielfalt ihrer [[Lebensäußerungen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo aber Menschen die [[Sinne]] ihrer [[Wahrnehmung]] für sich selbst zum [[Gegenstand]] ihrer [[zwischenmenschlichen Beziehung]] machen, sich diese wie eine [[Sache]] [[einverleiben]] und darin ihre Lebens[[eigenschaften]] an sich selbst [[erleben]], sich selbst im Zweck ihres [[Selbsterlebens]] versachlichen, haben sie sich objektiv schon als das wahr, was sie jeweils für sich nur durch andere sind, was sie an und für sich nur durch sie in sich finden und [[empfinden.]]Die [[Gefühle]], die sie anderen entgegen bringen, werden in solchen Verhältnissen zu [[objektiven]] [[Selbstgefühlen]], die sie mit ihnen teilen und darin sich als Anteil an ihrer [[Zwischenmenschlichkeit]] [[erfahren]], diese für sich [[teilen]] und anderen mitteilen. Dabei werden sie zu einem [[Teil]] einer ihnen [[äußerlichen]], weil [[veräußerten]] [[Ganzheit]] ihrer menschlichen [[Beziehung]] und müssen von ihren [[wirklichen]] [[Empfindungen]] absehen, durch die sie ihre [[Gefühle]] für sich haben. Und sie müssen von ihren [[wirklichen]] [[Gefühle]] absehen, die sie durch ihre [[Empfindungen]] mit anderen, durch die [[wirklichen]] [[Lebensbedingungen]] ihrer [[zwischenmenschlichen Verhältnisse]], durch deren Lebenswirklichkeit [[wahrhaben]]. Beides geht dann als gefühlte [[Empfindung]] in ihrem [[Selbstgefühl]] dadurch auf, dass sie sich durch die [[Empfindung]] ihrer [[Gefühle]] finden. Das allerdings zwingt sie dazu, in doppelter Weise von sich abzusehen, weil und indem sie ihre [[Wahrnehmung]] überhaupt [[entwirklichen]]. Die [[Wahrnehmungen]] ihrer menschlichen [[Beziehungen]] hat von daher nurmehr die [[Wahrheit]] ihrer [[Ästhetik]], ist [[abstrakt]] sinnlich, von einem [[abstrakt]] menschlichen [[Sinn]] bestimmt, der wiederum nur die [[Absichten]] ihrer [[Selbstwahrnehmung]] verwirklichen kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedes Selbstgefühl ist von da her das Fühlen seiner selbst in [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] unter den gesellschaftlichen [[Bedingungen]] des [[Geldbesitzes]]. In ihren Selbstgefühlen finden die Menschen sich in ihren [[Gefühlen]], [[empfinden]] sie diese als [[eigenes]], was sie für sich haben, wenn ihre [[sachlich]] [[wirklichen]] [[Beziehungen]] ihnen durch ihren [[Besitz]] äußerlich sind. Deshalb müssen sie aber auch Selbstgefühle haben, um für sich eine eigene [[Wahrnehmung]] in einer Welt zu haben, in der sie nur sich selbst [[wahrhaben]], in der sie außer sich nichts für wahr [[empfinden]] können als das, was sie von sich fühlen, wo sie sich selbst [[erleben]] können. Darin verschafft das Selbstgefühl der [[Wahrnehmung]] die [[Ästhetik]] einer Selbstfindung, die ohne diese nicht sein kann, die unfähig ist, eine [[Wahrheit]] von sich zu äußern oder aufzufassen. Es ist [[objektiv]] [[notwendig]] geworden und muss vor aller [[Wahrnehmung]] diese [[Ästhetik]]erstreben, wird zu [[subjektiv]] zu einer [[Absicht]], die einem [[objektiven]] Sollen folgen muss, um für sich als [[Subjekt]] ihrer [[Selbstwahrnehmung]] zu [[erscheinen]]. Sie begründet und verfolgt somit in ihren Selbstgefühlen nowendig ihren [[ästhetischen Willen]]. Das Selbstgefühl ist daher das erste [[objektive Gefühl]], das [[subjektiv]] seiner Form nach als [[Objekt]] [[bestimmt]] ist (siehe auch [[Formbestimmung]]), das also von einem [[Subjekt]] herausgesetzt zugleich durch seinem [[Inhalt]] für sich da ist, als Inhalt der [[Selbstwahrnehmung]] [[lebt]], [[Wahrnehmung]] zu einem [[Erlebnis]] seines [[ästhetischen Willens]] macht (z.B. durch Musik hören, Wohnen, Spielen usw.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ihren objektiven Selbstgefühlen [[erleben]] sich die Menschen also in der [[Ästhetik]] ihrer [[Selbstwahrnehmung]], indem sie sich so [[empfinden]], wie sie sich durch die Wahrnehmung anderer Menschen [[fühlen]] und für sich sein wollen, so also, wie sie einen [[Eindruck]] durch sich selbst [[beabsichtigen]], den sie auf andere machen können und somit ihrem [[Selbstwert]] in der [[Beziehung]] auf ihre &amp;quot;Mitmenschen&amp;quot; durch ihr Selbstgefühl genügen, um keine [[Minderwertigkeitsgefühle]] zu haben. Damit entsprechen sie dem ihm nötigen [[Geltungsstreben]]und verwirklichen hierdurch die ihnen möglichen [[zwischenmenschlichen Beziehungen]]. Das setzt allerdings voraus, dass sie sich nach [[Belieben]] auf andere beziehen können, dass sie also über ihre sachlichen [[Verhältnisse]] [[frei]] verfügen und von daher auch über sie erhaben sein können,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das setzt voraus, dass das [[Leben]] von Menschen sich durch Leben begründet, das sie in der Ausschließlichkeit fremder Zwecke wahrhaben müssen, das sich also in ihnen als femde Eigenheit reflektiert, und von dem sie zugleich bedingt, also über ihre subjektiven Beziehungen objektiv [[bestimmt]] sind. Ein objektives Selbstgefühl setzt also voraus, dass Menschen durch das Leben anderer Menschen bedingt sind und sich zu diesen nicht anders verhalten können, als es für sie bestimmt ist (z.B. in [[erzieherischen Beziehungen]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von daher realisiert sich in solchen Gefühlen die Macht von Menschen über Menschen, die nur bestehen kannn, wenn sie in ihren [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] als Lebensträger in einem [[Lebensraum]] bestimmt sind oder sich als solche [[bestimmen]] können, also Lebensbedingungen für sich nützen können, um die ihnen entsprechenden Beziehungen sich per [[Mitgefühl]] einzuverleiben. Menschen können also Produkt und Produzent von Selbstgefühl sein, wo dieses in einem lebensbestimmenden Lebensraum verbindlich ist (z.B. [[Familie]]). Sie empfinden darin ihre [[Wirkung]] auf andere durch das Gefühl, das sie veräußern, und worin sie sich selbst [[erleben]]. In solcher [[Beziehung]] und Bedingung wirkt subjektive Veräußerung selbst als [[objektives Selbstgefühl]] und kann allerlei Verückungen in der [[Wahrnehmung]] oder sogar auch vollständige [[Verrücktheit]] bewirken, indem dieses [[Selbstgefühl]] die Gefühle [[entgegenwärtigt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Kinder kann solches Selbstgefühl schon mit ihrer Geburt gegeben sein, wenn sie z.B. dadurch bereits eine Lebensbestimmung der Eltern zu verwirklichen haben - z.B. so zu sein, wie es der Vorstellung ihrer Eltern entspricht (als Junge, als Mädchen, als Lebensglück, als Ehekitt, als potenzellie Altenversorgung u.dergl.). Sie selbst können dies zwar nicht wahrnehmen, aber sie haben es wahr, solange sie in diesem Lebensraum sind. Ihre Verrückung tritt erst in Erscheinung, wenn sie wirklich auf sich gestellt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Objektiv werden [[Selbstgefühle]] also, wenn Menschen selbst zur Lebensbedingung anderer Menschen geworden sind und sich durch Mitgefühl auf sie beziehen, also im objektiven Selbstgefühl durch ihr Mitgefühl mächtig sind, indem sie ihre [[Abwesenheit]] als Gefühl für sich, ihre [[Selbstlosigkeit]] leiden. Hierdurch verkörpern sie für andere Menschen eine Gefühlsverpflichtung, eine gefühlte [[Lebenspflicht]] und können darin ihre Beziehung zur Grundlage einer eigenständigen Wirklichkeit machen. Durch ihre Macht als Lebensträger wird die Wirklichkeit eines [[Lebensraums]] selbst zu einer Gefühlsbestimmung, die als Lebensbedingung sich zu einer allumfassenden [[Lebenspflicht]] bestimmt, also allgemeine Lebensschuld erzeugt. Sie macht aus derart [[formbestimmten]] [[Verhältnissen]] Gefühlsverhältnisse einer [[Form]], welche alle eigenen Gefühle in [[Schuldgefühle]] auflöst, also ihre Verwirklichung ausschließt und also eine [[Selbstentfremdung]] im Gefühl der Menschen erzeugt. Aus dieser Selbstentfremdung kann sich eine zirkuläre [[Selbstbeziehung]] in einem Menschen entwickeln, die den Ausschluss wirklicher Gefühle systematisiert und also die Ausschließlichkeit objektiver Gefühle zum Ausschluss bestimmter Wahrnehmungen treibt. Menschen werden hierdurch [[verrückt]] - nicht unmittelbar durch objekive Gefühle, wohl aber durch eine ausgeschlossene Gefühlswelt, welche sich in der Selbstentfremdung als ausschließliche [[Empfindsamkeit]] fortbestimmt. Das ausgeschlossene Gefühl besteht nur in seiner [[Negation]] fort und sucht Auswege über hiervon [[bestimmten]] [[Selbstempfindungen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit Menschen in ihrer Entwicklung frei von subjektiven Mächten sind, entwickeln sich ihre Gefühle sowohl objektiv wie auch subjektiv, ermöglichen ihnen also die Bildung einer Identität als Subjekt, soweit wie dieses gesellschaftlich schon möglich ist, wie es die [[Sinn]]bildung der bisherigen menschlichen [[Geschichte]] schon erreicht hat (vergl. hierzu &amp;quot;[[Wider die Erziehung]]&amp;quot;). In dem Maße, wie objektiv begründete Gefühle einer solchen Macht aber unterworfen werden, verselbständigen sich Gefühle, sondern sich ab und wirken unmittelbar objektiv als wirklich objektive Gefühle, als Gefühlsmacht. Dies, aber nur dies, macht die Wahrheit des psychologischen [[Verdrängung]]sbegriffs aus&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein ist dies nur möglich, wo menschliche Subjektivität nicht möglich ist, noch nicht geworden ist oder sich verliert, ihre [[Identität]] noch nicht hat oder diese durch fremde Kräfte, durch Kräfte der Entfremdung aufgehoben wird. Wo einem Menschen diese zerfällt oder zerfließt, wird ihm Objektivität unmittelbar notwendig, wird ihm die objektive Vermittlung zu einer Selbstbestimmung, zur [[Bestimmung]] seiner als seine Notwendigkeit. Die subjektive Not kann aber nicht objektiv aufgehoben werden, da sie ihren [[Schmerz]] nur durch sich hat. Es kann sich nur das objektiv Notwendige als subjektive Notwendigkeit andienen, kann sich in dieser Bestimmung ihm angleichen, indem es zu seiner [[Gewohnheit]] wird. Wo Erkenntnis nicht mehr nottut, wird [[Leidenschaft]] zur Zierde, wo die [[Liebe]] keinen Sinn mehr hat, kann sie als angenehmer [[Umstand]] fortbestehen - bis er zur Hölle wird. In objektiven Gefühlen zirkuliert die [[bürgerliche Kultur]]. Aber die Erkenntnis duldet keine Umstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Objektive Gefühle sind [[Gefühle]], deren [[subjektive]] Herkunft verschwunden ist, die also selbständig und völlig unabhängig zu bestehen scheinen und doch ebenso vollständige Wirkung auf die Menschen haben, weil sie als Macht einer [[Naturempfindung]] wirken - so, als wären sie eine &amp;quot;Klimaanlage des Gefühls&amp;quot;. Ausgerechnet die [[Parapsychologen]] haben den ersten empirischen Nachweis gebracht, dass es Gefühle gibt, die sich jenseits aller wirklichen Beziehungen und Verhältnisse zu begründen scheinen. Zur Untersuchung von Geisterwahrnehmungen, die systematisch bei den Besuchern im Tower von Edinburg auftraten, wenn sie alleine in dessen gespenstischen Kellerräumen waren, rekonstruierten sie diese Räume virtuell als Computersimulation, die, wenn sie mit einer 3D-Brille und Kopfhörer in Abhängigkeit von eigener Bewegung wahrgenommen wurden, diesselben Geisterwahrnehmungen hervorriefen: Das Gefühl, dass da jemand um den Besucher schleicht, ein seltsamer Windhauch umgeht, die Haut an den Armen zu brennen beginnt und ein sich bis zu einer raunenden Sprache steigernden Stimme aus entfernten Fluren hallt (Richard Wiseman, 2001). Es scheint visuelle Formen und Strukturen zu geben (hier sind es weit verwinkelte leere Kellerfluren mit fremden Raumklang und Nachhall), die das Selbsterleben in ganz bestimmte Wahrnehmungen zwingt. Einzig, was sie unter der Bedinguing absoluter [[Isolation]] in Gang setzen, unheimliche Gefühle von Gespenstern oder ähnlichem, ist als eine besondere Art von [[Lebensangst]] nachvollziehbar. Propagandisten, Psychologen und andere Gurus kennen dieses Phänomen zur Genüge und setzen es für ihre Zwecke nach Belieben ein (vergleiche z.B. die Isolation bei der sogenannten Urschrei-Therapie nach Janov, die Hyperventilationsübungen vor &amp;quot;Transzendezerfahrungen&amp;quot; asiatisch ausgerichteter Selbsterfahrungsgruppen, spezifisch instrumentalisierte sexuelle Stimulationen als Mittel esoterischer &amp;quot;Bewusstseinserweiterung&amp;quot;, oder auch die [[Empfindungen]] in [[Menschenmassen]], die gesetzmäßige objektive Abläufe haben (s.a. [[Populismus]]), - und nicht zuletzt der gesamte Drogenkonsum, der den Körper objektiv so stimuliert, dass er für bestimmte Wahrnehmungen oder einfach auch nur Enthemmungen der Seele bereit ist (s.a. [[Sucht]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber völlig grundlos können solche Gefühle nicht sein, denn wir kennen sie aus gänzlich anderen [[Anlässen]] auch wohlbegründet und - wenn auch vielleicht weiter vermittelt - voller [[Sinn]]. Wo wir z.B. Unheimliches [[wahrnehmen]], lässt sich durchaus erschließen, welche Heimlichkeiten wir dabei [[wahrhaben]], z.B. all die eng begrenzten Grenzenlosigkeiten unserer [[Liebe]] und [[Kultur]], den [[Konsum]] von [[Nutzen]], dessen gegenständlicher Zusammenhang (s.a. [[Ware]]) uns vielleicht auch gänzlich fremd ist (s.a. [[Warenfetischismus]]). Jedes &amp;quot;psychische Symptom&amp;quot; (z.B. Depression, Platzangst, Panikattacken, Wahnsinn) gibt nach hinreichend gründlichem empathischen Verstehen Auskunft über die Grundbefindlichkeiten unseres Lebens, wie wir es - für die unmittelbare Wahrnehmung manchmal unerkennbar - wahrhaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Objektive Gefühle wären eigentlich alle [[Gefühle]], die gegenständlichen [[Ausdruck]] haben (z.B. in Grafik, Kunst, Architektur usw.), wenn sie ihre subjektive Herkunft verloren, ihre Welt verlassen haben. Das reicht aber nicht zur Erklärung, warum sie eigene Wirkung haben. Objektiv können Gefühle nicht durch bestimmte Wahrnehmung von bestimmten Lebensäußerungen werden, sondern durch unbestimmte: Durch [[Gewohnheit]]. Für sich existieren solche Gefühle erst, wenn sie eigene Wirkung und damit [[Wirklichkeit]] bekommen: In den Lebensräumen (siehe [[Logik der Kultur]] Teil 2), die sich darauf gründen (siehe [[Lebensburg]]). Dort werden sie zu [[Gefühlen]], welche eine objektive Notwendigkeit subjektiv wahrmachen, also fremden [[Sinn]] als einen [[Übersinn]] wie eine eigene [[Wahrheit]] dadurch [[wahrmachen]], dass sie die [[Wahrnehmung]] des Einzelnen für sich aufheben (s.a. [[Gemeinsinn]], [[Familiensinn]]). Die [[Macht]] dieses Sinns setzt eine Beziehung in einem notwendigen Lebensraum voraus und setzt sich gewöhnlich durch ein [[Schuldgefühl]] um, in welchem die Unterworfenheit eigener [[Wahrheit]] anerkannt ist. Es ist die Grundlage für [[seelische]] Bedrängnung (siehe [[Verrücktheit]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein wird diese Bedrängung zur alltäglichen [[Notwendigkeit]] in [[ästhetischen Verhältnissen]] (siehe [[Logik der Kultur]] Teil 3). Dort haben objektive Gefühle ihr [[absolutes]] [[Dasein]] und vermitteln die [[Notwendigkeiten]] der [[Seele]] durch den [[Eindruck]], den sie auf andere macht. Sie drückt dabei nur aus (siehe [[Ausdruck]]), worin sie existiert und beeindruckt mit dem, was sie darin hat: [[Design]] und [[Mode]]. In solchen Verhältnissen wird aus den objektiven Gefühlen ein [[ästhetischer Wille]], der einen [[Gemeinsinn]] nötig hat, in welchem der Sinn [[zwischenmenschlicher Verhältnisse]] sich in gegenseitiger Hinhaltung von Bezogenheiten entstellt (s.a. [[Scheinwelt]]) und dadurch [[objektive]] [[Wirkung]] auf alle Menschen hat. Hieraus bildet sich ein kultureller [[Volkskörper]], der keine Seele nötig hat, weil er darin allgemein [[ästhetischer Wille]] ist. Solches objektive Gefühl, das sich erst im [[Massenmenschen]] wirklich ausbreitet, ist das wichtigste Mittel jeder Propaganda und besonders der des [[Faschismus]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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