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	<title>Ohnmacht - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Ohnmacht&amp;diff=10687&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-04T18:51:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:41:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Das Verhältnis (der Arbeit) ist das Verhältnis des Arbeiters zu seiner eignen Tätigkeit als einer fremden, ihm nicht angehörigen, die Tätigkeit als Leiden, die Kraft als Ohnmacht, die Zeugung als Entmannung, die eigne physische und geistige Energie des Arbeiters, sein persönliches Leben – denn was ist Leben anderes als Tätigkeit – als eine wider ihn selbst, gewendete, von ihm unabhängige, ihm nicht gehörige Tätigkeit.&amp;quot; [[(MEW 40, S. 515)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Allgemeinen]] kann sich ein [[Wesen]] nicht darstellen, sich nicht [[wirklich]] [[äußern]], weil es darin nicht [[ganz]] [[wahr]] sein kann (siehe auch [[Ganzes]] vieler [[Eigenschaften]]). Im [[Einzelnen]] [[verhält]] sich daher immer ein [[abwesendes]] [[Wesen]] [[mächtig]], weil es sein [[Wesen]] nur [[ohnmächtig]] außer sich haben kann, weil es nur in einer [[abwesenden]] [[Allgemeinheit]] durch sein ungegenwärtiges [[Wesen]] seine [[Macht]] und [[Wirklichkeit]] [[erfährt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohnmacht entsteht in der Ausweglosigkeit einer [[Notwendigkeit]], die durch eine [[Übermacht]] [[beliebiger]] [[Beziehungen]] über die [[Bedingungen]] eines [[Lebens]] in der [[Not]] seiner [[Existenz]] [[bestimmt]] (siehe [[Lebenspflichtigkeit]]). Dies ist [[politisch]] wirksam durch die Verfügung eines [[abstrakt allgemeinen]] über ein ohnmächtiges gemachten [[Leben]], das mit der Übereignung seiner [[Kraft]] darin verarmt (siehe [[Abstraktionskraft]]). Armut entsteht mit der Verfeinerung und Einteilung, mit der [[Isolation]] und Spezilsierung der Bedürfnisse nach dem Ausmaß des Möglichen, mit der Auftrennung seines [[gesellschaftlichen]] Vermögens in [[Teile]], die nurmehr als ein [[abstraktes]] [[Ganzes]], als ein [[abstrakt Allgemeines]] reich sein können und im Großen und [[Ganzen]] davon [[bestimmt]] sind, dass dieses in ihnn und durch sie in [[beliebige]] [[Privatheiten]] zerfällt. Solche [[Abstraktion]] herrscht solange über die [[Teile]], wie diese keinen konkreten Zusammenhang für sich finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Ganze]] wird zu einem Machtverhältnis eines [[Klassengegensatzes]], der im [[Kapitalismus]] sich zwischen [[Lohnarbeit]] und [[Kapital]] gebildet und schließlich als [[Klassengegensatz]] von [[Gläubiger]] und [[Schuldner]] zu einem [[Feudalkapitalismus]] entwickelt hat. Den Gläubiger gibt es hier nicht mehr als [[Persönlichkeit]], z.B. als Lehnsherr, und auch nicht als bloßer Moloch im [[Geldbesitz]] des [[Kapitals]]. Ihn beherrscht nurmehr die [[Lebenspflicht]] seiner [[Existenz]] (siehe [[Existenzwert]]), so wie sie im [[Geldwert]] zwischen [[Inflation]] und [[Deflation]] [[zirkuliert]] oder auch als [[Stagflaktion]] hochkocht (siehe hierzu [[kapitalistische Krise]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohnmacht ist wesentlich die existenzielle [[Abwesenheit]] einer [[Macht]], die das Gemachte als etwas Ungemachtes darstellt, also ein nicht zur [[Wirkung]] gekommener [[Sinn]] ist, unwirkliche [[Wirklichkeit]], die sich selbst inadäquat ist, sich selbst vom Standpunkt ihrer Wirkung negiert, also Macht einer [[Selbstentfremdung]] ist. Sie ensteht also nicht durch Schwäche, sondern durch eine sich selbst [[fremde]] [[Wirkung]], die [[Wirkung]] einer fremden [[Macht]], einer [[fremden Kraft]], die [[Entfremdung]] bewirkt, weil sie [[Eigenes]] nur in der [[Form]] der [[Entfremdung]] aneignen kann, weill deren [[Formbestimmung]] über sie herrscht. Sie unterstellt das [[Subjekt]] einer [[Form]], das seinen [[Gegenstand]] als ein [[politisches]] [[Subjekt]] bestimmt und hierdurch von seinem wirklichen Sein, seiner eigenen [[Gegenständlichkeit]] getrennt ist. Ohnmacht wird damit zum [[Schmerz]] eines Subjekts, das an der [[Unwirklichkeit]] seiner [[Gegenständlichkeit]] leidet, solange es sich selbst in dieser [[Form]] bestätigt sieht, sich nicht hiergegen [[emanzipieren]] kann, solange es nicht seiner selbst [[gewiss]] wird. Die erste Überwindung solcher Negation ist das [[Bewusstsein]] des Unglücks, das ihm widerfahren ist.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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