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	<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Paranoia</id>
	<title>Paranoia - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-04-15T09:51:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Paranoia&amp;diff=877&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:41:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Jede [[Empfindung]] hat ihre[[Wahrheit]] durch die hieraus gebildeten [[Gefühle]], in der das Wahrgenommene als ein auch [[wirklich]] [[Wahrgehabtes]] sich bewährt und sich darin[[bilden]] und in der Ausgestaltung der [[eigenen]] [[Subjektivität]] [[fortbilden]] kann. Oft kann man diesen Prozess an [[Traum]]bildern [[erkennen]], die ihre Verbindung in der [[Traum]]arbeit erneuern und rekonstruieren. Wo dies - z.B. durch Schlafstörungen - nicht geschieht, können sich [[Gefühle]] auch im Menschen selbst durch [[Erregungen]] [[isolierter]] [[Regungen]] verrücken, ihn [[verrückt]] machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Trauma besteht aus einer [[Identitätsangst]] (siehe auch [[Lebensangst]]), die einer zwanghaften [[Erinnerung]] an ein äußerst schmerzhaftes [[Ereignis]] oder [[Verhältnis]] (siehe auch [[Schmerz]]), das die [[Beziehung]] zwischen seiner [[Empfindung]] zum [[Selbstgefühl]] eines Menschen so sehr [[beeindruckt]] hat, dass sie dauerhaft gestört oder sogar auch zerstört sein kann und von daher sich in Schmerzerinnerungen ihrer [[Abstraktionskraft]] folgend wiederholen muss, um sich wieder einen mehr moder weniger möglichen Zugang zur [[Wahrnehmung]] zu verschaffen und diese noch funktionsfähig zu halten, ihren Ausfall (z.B. durch psychisch bedingte Blindheit, Taubheit, Gehörlosigkeit, [[Hörigkeit]] usw.) zu verhindern (siehe hierzu auch [[Zwangsverhalten]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der innere [[Zwang]] einer [[traumatisierten]] [[Selbstwahrnehmung]] bestimmt letztlich ein [[Zwangsverhalten]], das im [[Verhältnis]] einer Selbstvermeidung Wirkung hat, denn es ist ein [[Verhalten]] zur Vermeidung eigener [[Empfindungen]], weil durch sie ein [[wesentliches]] [[Selbstgefühl]] verlustig geht und dem Empfinden geopfert wird. Es ist durch einen [[Selbstverlust]] bestimmt, der durch eine [[Wahrnehmung]] bewirkt ist, die einer [[Selbstentfremdung]] unterliegt, also [[Fremdes]] nicht als fremd [[erkennen]] kann, weil und solange sie dem [[objektiven Selbstgefühl]] einer [[symbiotischen Selbstbehauptung]] Folge leisten muss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo in einem [[Zwangsverhältnis]] der [[Selbstverlust]] die [[Wahrnehmung]] jede [[Selbstvergewisserung]] verliert, [[totalisiert]] er ihre [[Lebensangst]] im [[Gefühl]] einer feindlichen Ermächtigung über ihr [[Leben]], durch die das [[Selbstgefühl]] [[bestimmt]] und verfolgt. So wird das [[Selbstgefühl]] selbst zu einer [[Abstraktionskraft]], zum [[Antrieb]] einer Verfolgungsangst (siehe [[Paranoia]]), die sich zeitweise durchsetzt oder auch chronisch werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paranoia ist ein psychiatrischer [[Begriff]], der als Diagnose ausgegeben wird, wenn jemand über eine ihm wahnhaft scheinende Verfolgungsangst.berichtet oder er den DiagnostikerInnen in seinen Berichten als wahnhaft erscheint (siehe Verfolgungswahn). Eine solche Diagnose subsumiert den Betroffenen unter den Allgemeinbegriff Psychosen. Für die Therapie ist dies relativ bedeutungslos, da die therapeutischen Mittel der Psychiatrie gegen das eine wie das andere wirken: Sie blockieren die Nerven selbst und es ist ihnen gleichgültig, was sie bewegt (siehe Neuroleptika).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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