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	<title>Planwirtschaft - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Planwirtschaft&amp;diff=892&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:41:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Der Umkreis der die Menschen umgebenden Lebensbedingungen, der die Menschen bis jetzt beherrschte, tritt jetzt unter die Herrschaft und Kontrolle der Menschen, die nun zum ersten Male bewußte, wirkliche Herren der Natur, weil und indem sie Herren ihrer eignen Vergesellschaftung werden. Die Gesetze ihres eignen gesellschaftlichen Tuns, die ihnen bisher als fremde, sie beherrschende Naturgesetze gegenüberstanden, werden dann von den Menschen mit voller Sachkenntnis angewandt und damit beherrscht. Die eigne Vergesellschaftung der Menschen, die ihnen bisher als von Natur und Geschichte oktroyiert gegenüberstand, wird jetzt ihre eigne freie Tat. Die objektiven, fremden Mächte, die bisher die Geschichte beherrschten, treten unter die Kontrolle der Menschen selbst. Erst von da an werden die Menschen ihre Geschichte mit vollem Bewußtsein selbst machen, erst von da an werden die von ihnen in Bewegung gesetzten gesellschaftlichen Ursachen vorwiegend und in stets steigendem Maße auch die von ihnen gewollten Wirkungen haben. Es ist der Sprung der Menschheit aus dem Reiche der Notwendigkeit in das Reich der Freiheit.&amp;quot; [[(Engels im &amp;quot;Anti-Dühring&amp;quot; MEW 20, S.264)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser &amp;quot;Sprung der Menschheit aus dem Reiche der Notwendigkeit in das Reich der Freiheit.&amp;quot; hatte zu dem schlimmen Missverständnis geführt, dass ihn eine ganze [[Gesellschaft]] wie ein menschliches Subjekt vollziehen und durch Planwirtschaft vollenden müsse. Dafür wurde die gesellschaftlich [[notwendige Arbeit]]mit [[Reichtum]] bildender Arbeit gleichgesetzt und eine [[Diktatur des Prodletariats]] zur Lebensgestalt eines solchen Subjekts. Aber gerade ein solches Diktat der Arbeit über die Individuen macht den Kapitalismus aus, der aus der Lebensnotwendigkeit von Arbeitsprodukten sein Diktat über die Arbeit ableitet. Marx hatte diese Vorstellung schon ausdrücklich am Gothaer Programm des Ferdinand Lassalle kritisiert, der eine gesnossenschaftliche Gleichschaltung der Menschen und eine dem entsprechende &amp;quot;gerechte Verteilung&amp;quot; des Gesamtprodukt forderte. Der formulierte als 3. Artikel in der Grundlegung der SPD durch das Gothaer Programm: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Befreiung der Arbeit erfordert die Erhebung der Arbeitsmittel zu Gemeingut der Gesellschaft und die genossenschaftliche Regelung der Gesamtarbeit mit gerechter Verteilung des Arbeitsertrags.&amp;quot; [[(Karl Marx, Kritik des Gothaer Programms, MEW 19, 18)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Marx wandte sich in der Diskussion hierüber gegen die Gleichstellung von &amp;quot;genossenschaftlicher Regelung&amp;quot; mit gesellschaftlicher Arbeit und Reichtumsbildung, und gegen die Behauptung, dass eine &amp;quot;gerechte Verteilung des Arbeitsertrags&amp;quot; an die einzelnen Individuen möglich wäre, weil sie wieder eine Gleichsetzung notwendig machen würde, die der Warenform der Produkte und ihrer Ideologie entspricht. Er wendet sich gegen die Behauptung von Lassalle, dass die dem zugrunde liegende Vorstellung von der Verteilung eines unverkürten Arbeitsertrags überhaupt gesellschaftliches Ziel sein könne oder müsse, weil die gesellschaftliche Entwicklung sich in der Emanzipation aus der notwendigen Arbeit begründet und nicht aus der Konsumtion ihrer Produkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ich bin weitläufiger auf den &amp;quot;unverkürzten Arbeitsertrag&amp;quot; einerseits, &amp;quot;das gleiche Recht&amp;quot;, &amp;quot;die gerechte Verteilung&amp;quot; andrerseits eingegangen, um zu zeigen, wie sehr man frevelt, wenn man einerseits Vorstellungen, die zu einer gewissen Zeit einen Sinn hatten, jetzt aber zu veraltetem Phrasenkram geworden, unsrer Partei wieder als Dogmen aufdrängen will, andrerseits aber die realistische Auffassung, die der Partei so mühvoll beigebracht worden, aber Wurzeln in ihr geschlagen, wieder durch ideologische Rechts- und andre, den Demokraten und französischen Sozialisten so geläufige Flausen verdreht.“ [[(Karl Marx, Kritik des Gothaer Programms, MEW 19, 21).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planwirtschaft kann kein gesellschaftliches Ziel sein. Sie kann sich lediglich aus der [[Synergie]] von gesellschaftlich [[notwendigen Arbeit]]sprozessen ableiten, die allerdings zum Erhalt des technologischen Status der [[Produktivkräfte]] einer [[Subsistenzindustrie]] ,unabdingbar sind. Planwirtschaft meint die gesellschaftliche Produktion nach Plan, das planvolle Ineinandergreifen einzelner Arbeitsprozesse zur Herstellung eines Produkts, das in gesellschaftlichen Arbeitsplänen entschieden wird. Auf das Ganze der gesellschaftlichen Entwicklung bezogen bedeutet dies, dass die Entfaltung der menschlichen [[Bed�rfnisse]] die Befriedung ihres Lebensstandards voraussetzt und dieser effektiv erhalten und gehalten wird, indem er [[wirtschaftlich]] geplant und ausgeführt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies scheint zunächst dem marxistischen Verst�ndnis von der Produktion menschlichen [[Reichtums]] zu widersprechen, welcher vor allem die Reichhaltigkeit, Wechselseitigkeit und Vielseitigkeit menschlicher Bedürfnisse darstellt. Er kann sich vollständig nur in der Freiheit gesellschaftlicher Beziehungen der Menschen bilden, worin sich aus dem Ineinandergreifen ihrer notwendigen und also konkret nötigen Arbeit heraus zugleich die Möglichkeit zur Entwicklung des [[Lebensstandards]] von Menschen und [[Produktionsmitteln]] ergibt, ein [[Mehrprodukt]], worin sich die Selbstentfaltung einer Gesellschaft �u�ert. Planbar sind demnach nur die Abl�ufe des [[Arbeitsprozesses]], die sich nicht auf das Verlangen der Entwicklung und [[Geschichte]], sondern auf die Notwendigkeit der [[Reproduktion]] beziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Planwirtschaft kann nur die [[notwendige Arbeit]], die Bewirtschaftung der Selbsterhaltung betreffen, also das, was nicht nur als �ffentliche Infrastruktur (z.B. Stra�enbau, Kommunikationswesen und Bildung), sondern was auch die durchschnittliche Einzelexistenz zum Selbsterhalt als Bedingung jeder Reichtum schaffenden Arbeit n�tig hat (z.B. Wohnung, Grundern�hrung, Alterssicherung, Gesundheitsf�rsorge). [[Sozialistische]] Wirtschaft kann nur aus der organischen [[Grundsicherung]] des Selbsterhalts die Basis zur Produktion eines gesellschaftlichen Mehrprodukts haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sofern die Lebensbasis der Arbeit in bestimmten konkreten Zusammenh�ngen, z.B. in [[freien Kooperativen]] oder anders organisierten Reproduktionsformen (siehe [[Stoffwechsel]]) besteht, k�nnen diese ihre besonderen Arbeitsvorhaben als Teilvorhaben einer gesellschaftlichen Arbeit planen (das ist bei freier [[Marktwirtschaft]] nicht m�glich), in welcher die Belange der Reproduktion zu einer Gesamtarbeit geregelt werden (Absprache der Teilarbeiten zu einer gesamten Minimalreproduktion der beteiligten Menschen in der Zusammenf�hrung von notwendiger Arbeiten in der notwendigen Arbeitszeit).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Unterschied hierzu ist der freie Zusammenschluss von Arbeiten nach freiem Ermessen die Basis der M�glichkeit, ein [[Mehrprodukt]] f�r den sogenannten freien Markt, in welchem sich die Potenzen eines Mehrprodukts entfalten konnen, zu entwickeln. So werden Menschen oder Gruppen welche sich aus dem Verh�ltnis der Reproduktion heraussetzen k�nnen, in allgemeinere Beziehungen begeben k�nnen, soweit dies ihren F�higkeiten und Eigent�mlichkeiten entspricht. Ihre Reproduktion m�ssen sie dann der Mehrproduktion entnehmen, also als Abzug vom [[Mehrprodukt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Anteilnahme an der Entwicklung des Mehrprodukts muss auf dieser Basis im Verh�ltnis der Selbstbeteiligung befriedet werden. Dies ist wahrscheinlich nur �ber eine [[Marktwirtschaft]] m�glich, deren Verteilungsschl�ssel durch [[Steuer]]gesetze auf der Grundlage eines [[sozialistischen Staates]] mit einer [[sozialistischen Demokratie]] gesichert wird. Das setzt voraus, dass die Finanzwirtschaft (Banken, Aktien usw.) in der Hand des Staates ist und unmittelbar von allgemein gew�hlten Funktion�ren (auf Zeit) kontrolliert wird.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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