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	<title>Politisches Subjekt - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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Von daher kann sich Politik letztlich nur durchwissenschaftlicheErkenntnissebewahrheiten Aber derbürgerlicheVerstand, dessen wesentlicheEigenschafteine kritikloseBeziehungzu seinemGegenstandist, weil er die darin vermittelteBürgschaftnichtpolitischhinterfragen will, vermag einen äußerenGegenstand, in dem er seine Lebentätigkeit nur in einerveräußertenFormwahrhabenkann, nicht von einementäußertenGegenstandseinesLebenszu unterscheiden, weil er ihn als Gegenstand in seinemBesitzwahrnimmt, denn er erkennt in der Besessenheit seinerÄußerlichkeitselbst nichts von seinerEntfremdung, solange er an seine Gedankenlosigkeitgewöhntist. Er versteht seineObjektivitätgrundsätzlich äußerlich und daher auch wesentlichgleichgültigin seinem Denken, wodurch er sich selbst äußerlich wird. Das reineDenkengilt daher auch bloß als entwickelte Form des Verstehens, nicht als dessenEmanzipationzu einer demGegenstandinnewohnendenSubjektivität. SolchemVerstandbleiben die Objekte daher auch reinobjektiv, sein Denken als bloße Beziehungsform derGegebenheiten. Aber erst mit dem Durchdringen der äußerlichen Gegenständlichkeit bis hin zu deren Subjekt, zurErkenntnisderSubjektivitätdes Gegenständlichen, vollzieht sich dieAufhebungentfremdetenDenkens. Und nur dies kann einenBegrifffür die Gegenstände ergeben, also eineGewissheit, wodurch sie wieder greifbar werden. Von daher muss einerrevolutionärenPolitik auch dieKritikderbürgerlichen Wissenschaftenals Kritik einesveräußerlichtenWisensvorausgehen. Sie kann ihren Gegenstand als äußerlichenGegenstandnur in einemhermeneutischen Zirkelbeschreiben, wodurch ihre eigenen Vorurteile verdoppelt werden,bürgerlichverbürgtenLebensverhältnisse verabsolutiert. Sie erkennt ihrWesennur als das, was sie von ihm aus ihrerisoliertenBetrachtungsweise heraus als eine ihreeigentümlicheWahrheit, also nur für sichwahrnehmenkann, - eben weil sie dies unbedingt fürwahrbefinden soll.Bürgerliche Wissenschaftkann daher zu einerwahrenWissenschaftnur werden, wenn sie ihrenGegenstandals einen ihr äüßerlichen Gegenstand begreifen kann, der ihr einepolitischeAnalysedurch diedialektischenMethodeihrerErkenntnissederbürgerlichverbürgtenLebensverhältnisse abverlangt. Diese gründen wie überhaupt auf denElementenihres gesellschaftlichenReichtums.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Politik wurde von daher reduziert auf eine [[gedankliche]] [[Beziehung]] auf die [[Entwicklung]] einer [[Gesellschaft]] von Menschen in der [[Urteilsbildung]] über die [[Wirklichkeit]] ihrer [[Lebensverhältnisse]]. Politisch ist daher ein [[Urteil]] über [[Einzelheiten]] nur, soweit es die Gesamtheit ihrer [[Beziehungen]] auf [[reflektiert. 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Er versteht seineObjektivitätgrundsätzlich äußerlich und daher auch wesentlichgleichgültigin seinem Denken, wodurch er sich selbst äußerlich wird. Das reineDenkengilt daher auch bloß als entwickelte Form des Verstehens, nicht als dessenEmanzipationzu einer demGegenstandinnewohnendenSubjektivität. SolchemVerstandbleiben die Objekte daher auch reinobjektiv, sein Denken als bloße Beziehungsform derGegebenheiten. Aber erst mit dem Durchdringen der äußerlichen Gegenständlichkeit bis hin zu deren Subjekt, zurErkenntnisderSubjektivitätdes Gegenständlichen, vollzieht sich dieAufhebungentfremdetenDenkens. Und nur dies kann einenBegrifffür die Gegenstände ergeben, also eineGewissheit, wodurch sie wieder greifbar werden. Von daher muss einerrevolutionärenPolitik auch dieKritikderbürgerlichen Wissenschaftenals Kritik einesveräußerlichtenWisensvorausgehen. Sie kann ihren Gegenstand als äußerlichenGegenstandnur in einemhermeneutischen Zirkelbeschreiben, wodurch ihre eigenen Vorurteile verdoppelt werden,bürgerlichverbürgtenLebensverhältnisse verabsolutiert. Sie erkennt ihrWesennur als das, was sie von ihm aus ihrerisoliertenBetrachtungsweise heraus als eine ihreeigentümlicheWahrheit, also nur für sichwahrnehmenkann, - eben weil sie dies unbedingt fürwahrbefinden soll.Bürgerliche Wissenschaftkann daher zu einerwahrenWissenschaftnur werden, wenn sie ihrenGegenstandals einen ihr äüßerlichen Gegenstand begreifen kann, der ihr einepolitischeAnalysedurch diedialektischenMethodeihrerErkenntnissederbürgerlichverbürgtenLebensverhältnisse abverlangt. Diese gründen wie überhaupt auf denElementenihres gesellschaftlichenReichtums.]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Politisches_Subjekt&amp;diff=907&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:42:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Die Menschen machen ihre eigene Geschichte, aber sie machen sie nicht aus freien Stücken, nicht unter selbstgewählten, sondern unter unmittelbar vorgefundenen, gegebenen und überlieferten Umständen. Die Tradition der toten Geschlechter lastet wie ein Alp auf den Gehirnen der Lebenden. Und wenn sie eben damit beschäftigt scheinen, sich und die Dinge umzuwälzen, noch nicht Dagewesenes zu schaffen, gerade in solchen Epochen revolutionärer Krise beschwören sie ängstlich die Geister der Vergangenheit zu ihrem Dienste herauf, entlehnen ihnen Namen, Schlachtparole, Kostüm, um in dieser altehrwürdigen Verkleidung und mit dieser erborgten Sprache die neuen Weltgeschichtsszene aufzuführen. Die soziale Revolution (…) kann ihre Poesie nicht aus der Vergangenheit schöpfen, sondern nur aus der Zukunft. Sie kann nicht mit sich selbst beginnen, bevor sie allen Aberglauben an die Vergangenheit abgestreift hat. Die früheren Revolutionen bedurften der weltgeschichtlichen Rückerinnerung um sich über ihren eigenen Inhalt zu betäuben. Die Revolution (…) muss die Toten begraben lassen, um bei ihrem eigenen Inhalt anzukommen.&amp;quot; [[(MEW 8, Seite 115)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein politisches [[Subjekt]] ist ein Mensch, der beansprucht, seine [[gesellschaftliche]] [[Wirklichkeit]] durch seinen [[politischen Willen]] zu gestalten. Das allerdings setzt voraus, dass es ihm gelingt, hierzu politisch ermächtigt zu sein. Diese [[Macht]] wird von unterschiedlichen Gruppierungen erstrebt, die darin entweder sich [[repräsentieren]] (siehe [[repräsentative Demokratie]]) oder [[verwirklichen]] oder administrieren (siehe [[qualifizierte Delegation]]) lassen. In Jedem Fall müssen sie hierfür eine politische Haltung vergemeinschaften können. Die bisherige [[Geschichte]] ist damit allerdings noch nicht weit gekommen. Ihr politisches [[Dasein]] ist in ihrer bloßen [[Ideologie]] fixiert und durch [[Interpretationen]] dessen, was [[politisch]] sein soll verkommen (siehe auch [[Philosophie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht erst durch die [[neoliberale]] Position, dass das &amp;quot;Ende der Arbeit&amp;quot; eingeläutet sei, ist ein geschichtliches [[Subjekt]] erfunden worden, das sich jenseits der [[Geschichte]] aus &amp;quot;freien Stücken&amp;quot; entschließen könne, die Welt über die [[kritik]] der [[Arbeit]] zu verändern. Schon lange - spätestens seit den reaktionären Positionen des so genannten [[Realsozialismus]] - war die [[Kritik]] eines &amp;quot;Subjekts der Arbeit&amp;quot; in der linken Bewegung als [[Subjektkritik]] gegen die [[Arbeiterbewegung]] eingeführt. Besonders in den studentischen Initiativen an der Uni (siehe z.B. [[Marxistische Gruppe]] - alias [[Gegenstandpunkt]]) war die Kritik des [[Realsozialismus]] und der [[Arbeiterbewegungen]] zum Wertmaß eines kritischen [[Bewusstseins]] geworden. Nicht erst die so genannte [[Wertkritik]] hat dieses zu einer Kritik des [[Werts]] als [[Idee]], als einen verrückten Verstand der neueren politischen Bewegungen zur Kritik des Subjekts, als [[Subjektkritik]] und zugleich Kritik der [[Subjektivität]] schlechthin zusammengefasst. Und damit sollte das marxistische Verständnis der [[menschlichen Arbeit]] abschließend und endgültig als schlichte [[Ontologie]] abgefertigt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit großem Eifer wurde demnach überall, wo eine natürliche Beziehung sich erkennbar machte, auf eine [[Ontologie]] verwiesen und damit das größte Missverständnis des [[Marxismus]] und seiner [[Kritik]] des [[Warenfetischismus]] enthoben und die wesentliche Eigentümlichkeit des [[Kapitalismus]] dadurch zersetzt, dass der [[Gebrauchswert]] der [[Waren]] durch einen schlichten [[Fehler]] der [[Erkenntnis]] begründet sei, dass er also nicht eine [[wirklich]] die &amp;quot;Erscheinungsform seines Gegenteils, des Werts {sei und dass hierdurch die} Naturalform der Ware ... zur Wertform {wird}&amp;quot; [[(MEW 23, S. 70f)]]. Das geprießene &amp;quot;politische Subjekt&amp;quot; wird dadurch zum Subjekt einer politischen Szene und kann demnach auch schon durch eine Fehlerkorrektur entstehen, wenn es endlich ihrem [[kleinbürgerlichen]] Verstand entsprechen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von daher begründet sich dessen Politik im [[Allgemeinen]] durch die Rechtfertigung und das [[Recht]] des [[Willens]] zu dem, was in solcher Szene sein soll, was hierfür [[nötig]] ist um ihre Zielsetzung zu [[verwirklichen]]: auf einem [[politischen Willen]] zu einer [[Existenz]], die sich von der [[Wirklichkeit]] einer [[abstrakten gesellschaftlichen]] [[Idealisierung]] (siehe [[Ideologie]]) abwendet und sich vor allem ihrer [[selbst gerecht]] wird (siehe [[Ideologiekritik]]). Politik will durch derlei Zielsetzungen die [[Form]] der herrschenden [[Verhältnisse]] reformieren, aus denen sie entsteht und die sie reflektiert (siehe hierzu [[politische Ökonomie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politik wurde von daher reduziert auf eine [[gedankliche]] [[Beziehung]] auf die [[Entwicklung]] einer [[Gesellschaft]] von Menschen in der [[Urteilsbildung]] über die [[Wirklichkeit]] ihrer [[Lebensverhältnisse]]. Politisch ist daher ein [[Urteil]] über [[Einzelheiten]] nur, soweit es die Gesamtheit ihrer [[Beziehungen]] auf [[reflektiert. Wo diese ihnen äußerlich, alsofremd bestimmtsind, ist esnotwendig, dieEntfremdungihrer Lebenszusammenhänge vom menschlichenLebenzu kritisieren (siehekritische Theorie) und ihr menschlichesWesenzu entdecken, aufzudecken und das Handeln der Menschen menschlich zu begründen (siehe z.B.Kritik der politischen Ökonomie). Von daher kann sich Politik letztlich nur durchwissenschaftlicheErkenntnissebewahrheiten Aber derbürgerlicheVerstand, dessen wesentlicheEigenschafteine kritikloseBeziehungzu seinemGegenstandist, weil er die darin vermittelteBürgschaftnichtpolitischhinterfragen will, vermag einen äußerenGegenstand, in dem er seine Lebentätigkeit nur in einerveräußertenFormwahrhabenkann, nicht von einementäußertenGegenstandseinesLebenszu unterscheiden, weil er ihn als Gegenstand in seinemBesitzwahrnimmt, denn er erkennt in der Besessenheit seinerÄußerlichkeitselbst nichts von seinerEntfremdung, solange er an seine Gedankenlosigkeitgewöhntist. Er versteht seineObjektivitätgrundsätzlich äußerlich und daher auch wesentlichgleichgültigin seinem Denken, wodurch er sich selbst äußerlich wird. Das reineDenkengilt daher auch bloß als entwickelte Form des Verstehens, nicht als dessenEmanzipationzu einer demGegenstandinnewohnendenSubjektivität. SolchemVerstandbleiben die Objekte daher auch reinobjektiv, sein Denken als bloße Beziehungsform derGegebenheiten. Aber erst mit dem Durchdringen der äußerlichen Gegenständlichkeit bis hin zu deren Subjekt, zurErkenntnisderSubjektivitätdes Gegenständlichen, vollzieht sich dieAufhebungentfremdetenDenkens. Und nur dies kann einenBegrifffür die Gegenstände ergeben, also eineGewissheit, wodurch sie wieder greifbar werden. Von daher muss einerrevolutionärenPolitik auch dieKritikderbürgerlichen Wissenschaftenals Kritik einesveräußerlichtenWisensvorausgehen. Sie kann ihren Gegenstand als äußerlichenGegenstandnur in einemhermeneutischen Zirkelbeschreiben, wodurch ihre eigenen Vorurteile verdoppelt werden,bürgerlichverbürgtenLebensverhältnisse verabsolutiert. Sie erkennt ihrWesennur als das, was sie von ihm aus ihrerisoliertenBetrachtungsweise heraus als eine ihreeigentümlicheWahrheit, also nur für sichwahrnehmenkann, - eben weil sie dies unbedingt fürwahrbefinden soll.Bürgerliche Wissenschaftkann daher zu einerwahrenWissenschaftnur werden, wenn sie ihrenGegenstandals einen ihr äüßerlichen Gegenstand begreifen kann, der ihr einepolitischeAnalysedurch diedialektischenMethodeihrerErkenntnissederbürgerlichverbürgtenLebensverhältnisse abverlangt. Diese gründen wie überhaupt auf denElementenihres gesellschaftlichenReichtums.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der [[Reichtum]] der [[Gesellschaft]]en, in welchen kapitalistische Produktionsweise herrscht, erscheint als eine &amp;quot;ungeheure Warensammlung&amp;quot;, die einzelne [[Ware]] als seine [[Elementarform]]. Unsere Untersuchung beginnt daher mit der Analyse der [[Ware]].&amp;quot; [[(MEW Bd. 23, S. 49)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Reichtum]] aller [[Gesellschaften]] ergibt sich aus der [[inhaltlichen]] [[Entwicklung]] des [[Arbeitsprozesses]] und der [[Produktionsmittel]], durch die sich die [[Arbeit]] der Menschen mit ihren [[Bedürfnissen]] differenziert und ihre [[Naturmacht]] den Menschen immer mehr zu [[Eigen,]] immer [[eigentümlicher]] wird, wenn ihre Form ihren Inhalten entsprechen könnte (siehe hierzu [[Historischer Materialismus]]). Aber die Inhalte dieser [[Entwicklungen]] haben durch die Unvereinbarkeit ihrer Existenzweise, durch die [[Getrenntheit]] der politischen [[Form]] von ihrer natürlichen [[Entwicklung]] eine [[Formbestimmung]] nötig, die ihren geschichtlichen Prozess verbündet, seine getrennten Momente an einander festhält. Solange diese [[Trennung]] besteht ist [[Politik]] als reine [[Formbestimmung]] die eigenständige [[Form]] inhaltlicher [[Beziehungen]]. Sie kann sich aber letztlich nur in einem [[Sinn]] [[verwirklichen]], der dem [[Reichtum]] einer [[Gesellschaft]] zusteht, weil diese ihn inhaltlich bestimmt. Politik ist bis dahin lediglich der Betrieb einer [[Formbestimmung]], die dem Zerfall des gesellschaftlichen [[Reichtums]] entgegenwirkt, sich im Gegensatz des organisch bestimmten [[Wirtschaftswachstum]] mit dem [[formbestimmten]] [[Wertwachstum]] aufreibt, um dessen [[Krisen]] zu überwinden Politik gründet von da her auf einer Zielvorstellung, die durch Beeinflussung der [[allgemeinen]] [[gesellschaftlichen]] [[Verhältnisse]] mit der eigenständigen [[Kraft]] eines [[politischen Willens]] zu [[verwirklichen]] sein sollen. Und von daher begründet sich Politik im [[Allgemeinen]] auf einem [[Willen]], diese Zielsetzung zu erfüllen: auf einem [[politischen Willen]], mit dem sich die Menschen dem Sollen der ökonomischen [[Formbestimmungen]] und deren Zwänge entgegen zu stellen, um sich aus der politischen [[Macht]] der herrschenden [[Verhältnisse]] zu [[emanzipieren]] (siehe hierzu auch [[Kritik der politischen Ökonomie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bisherige Politik bestätigt jedoch insgesamt nur die allgemeine Faktizität des [[Wert]]verhältnisses, welches den [[Kapitalismus]] als [[politische Ökonomie]] ausmacht, weil sich die Menschen bisher nicht zu dessen Überwindung entschließen konnten, bzw. an den Begründungen anderer Gesellschaftformen gefehlt haben (siehe [[Faschismus]], [[Linksfaschismus]]), weil sie also aus vielerlei Gründen nicht in der Lage waren, den Machtwillen, das [[Prinzip]] des [[Egoismus]] aufzugeben. Dies würde die Entwicklung unmittelbarer [[Eigentums]]verhältnisse verlangen, die [[Emanzipation]] der Menschheit aus ihrer [[Formbestimmung]] und vor allem die [[Aufhebung]] [[verkehrter]] [[Verlältnisse]], die Umwandlung der [[politischen Ökonomie]] in eine [[wirtschaftliche]] Politik. Auch wenn hierbei ein revolutionärer Kampf entstehen kann, weil die Formationen des Bestehenden sich immer mit Gewalt verhalten, wenn sie bedroht sind, so ist diese Emanzipation letztlich nur durch [[Subversion]] - und also in einem [[geschichtlichen]] Prozess der Menschen für Menschen gegen [[verkehrte]] menschliche Verhältniss - zu verwirklichen (siehe hierzu auch [[internationale Kommunalwirtschaft]]).&lt;/div&gt;</summary>
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