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	<title>Projektion - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Subjektiv ist dies eine Funktion des [[Narzissmus]], der sein Abbild &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�berall &lt;/del&gt;sucht und verzweifelt liebt, weil Narziss von einer griechischen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Schicksalsg�ttin &lt;/del&gt;zur [[Liebe]] seines Bildes &quot;verurteilt&quot; ist. Sieht man dies als wirkliches &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�ltnis &lt;/del&gt;von Menschen in [[zwischenemenschlichen Beziehungen]], so steht die Verzweiflung im Brennpunkt, weil es das Leiden an einer durch ihre [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�sthetik&lt;/del&gt;]] verdoppelte [[Egozentrik]] ist, welche zugleich eine [[Selbstveredelung]] durch fremdes &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;n�tig &lt;/del&gt;hat. Das Bild von sich selbst verliert sich darin, weil es dieses im Fremden sucht, praktische [[Selbstentfremdung]] ist, die das [[Bild]] von sich [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�sthetisch&lt;/del&gt;]] [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verselbst�ndigt&lt;/del&gt;]], totalisiert hat und diese &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Selbst�ndigkeit &lt;/del&gt;sucht, die sich immer wieder nur gegen sich selbst [[wahrmachen]] kann.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Subjektiv ist dies eine Funktion des [[Narzissmus]], der sein Abbild &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;überall &lt;/ins&gt;sucht und verzweifelt liebt, weil Narziss von einer griechischen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Schicksalsgöttin &lt;/ins&gt;zur [[Liebe]] seines Bildes &quot;verurteilt&quot; ist. Sieht man dies als wirkliches &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnis &lt;/ins&gt;von Menschen in [[zwischenemenschlichen Beziehungen]], so steht die Verzweiflung im Brennpunkt, weil es das Leiden an einer durch ihre [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ästhetik&lt;/ins&gt;]] verdoppelte [[Egozentrik]] ist, welche zugleich eine [[Selbstveredelung]] durch fremdes &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nötig &lt;/ins&gt;hat. Das Bild von sich selbst verliert sich darin, weil es dieses im Fremden sucht, praktische [[Selbstentfremdung]] ist, die das [[Bild]] von sich [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ästhetisch&lt;/ins&gt;]] [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verselbständigt&lt;/ins&gt;]], totalisiert hat und diese &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Selbständigkeit &lt;/ins&gt;sucht, die sich immer wieder nur gegen sich selbst [[wahrmachen]] kann.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die [[wirklichen]] [[Inhalte]] der Beziehung werden dadurch ersetzt, zumindest &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;abgedr�ngt &lt;/del&gt;(siehe [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verdr�ngung&lt;/del&gt;]]). Die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Lebensverh�ltnisse &lt;/del&gt;verlieren durch diesen Ersatz vor allem ihre [[Wirklichkeit]]. Aus der [[Entwirklichung]] dieser [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�ltnisse&lt;/del&gt;]] werden sie[[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;entgegenw�rtigt&lt;/del&gt;]]. Sie verlangen um so mehr nach einer [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gegenw�rtigkeit&lt;/del&gt;]], die substanziell grundlos erscheint, weil sie ihren Grund &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verdr�ngen &lt;/del&gt;muss. [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Vergegenw�rtigung&lt;/del&gt;]] soll das [[abwesend]] gemachte der Form nach herstellen, ist das zur [[Anwesenheit]] bringen eines abwesenden [[Sinns]], der im [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ged�chtnis&lt;/del&gt;]] sein muss, weil er die [[Form]] dieses &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�ltnises &lt;/del&gt;als bestimmte Form [[wahrhat]], als diese aber nicht [[erkennen]] kann.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die [[wirklichen]] [[Inhalte]] der Beziehung werden dadurch ersetzt, zumindest &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;abgedrängt &lt;/ins&gt;(siehe [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verdrängung&lt;/ins&gt;]]). Die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Lebensverhältnisse &lt;/ins&gt;verlieren durch diesen Ersatz vor allem ihre [[Wirklichkeit]]. Aus der [[Entwirklichung]] dieser [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnisse&lt;/ins&gt;]] werden sie[[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;entgegenwärtigt&lt;/ins&gt;]]. Sie verlangen um so mehr nach einer [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gegenwärtigkeit&lt;/ins&gt;]], die substanziell grundlos erscheint, weil sie ihren Grund &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verdrängen &lt;/ins&gt;muss. [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Vergegenwärtigung&lt;/ins&gt;]] soll das [[abwesend]] gemachte der Form nach herstellen, ist das zur [[Anwesenheit]] bringen eines abwesenden [[Sinns]], der im [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gedächtnis&lt;/ins&gt;]] sein muss, weil er die [[Form]] dieses &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnises &lt;/ins&gt;als bestimmte Form [[wahrhat]], als diese aber nicht [[erkennen]] kann.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die [[Psyche]] muss sich zum Erhalt ihrer [[Selbstbehauptungen]] gegen die hierbei &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;st�renden &lt;/del&gt;Wahrnehmungen verhalten und das &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ausschlie�en&lt;/del&gt;, was sie in Frage stellen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;k�nnte&lt;/del&gt;, was sie also wahr hat und nicht wahrnehmen darf, weil ihr hoch entwickelter und in der [[Symbiose]] ihrer [[Selbstbehauptungen]] &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verselbst�ndigter &lt;/del&gt;Narzissmus jeden [[Zweifel]] &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�rchtet&lt;/del&gt;, weil er &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;unbr�chlich&lt;/del&gt;, also unbezweifelbar sein muss, denn er &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gr�ndet &lt;/del&gt;gerade darauf, das ihre [[symbiotische Selbstbehauptung]] aus den [[Einverleibungen]] ihrer[[zwischenmenschlichen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�ltnissen&lt;/del&gt;]] zehrt und deren [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Widerspr�che&lt;/del&gt;]] zugleich &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;aufzul�sen &lt;/del&gt;hat. Sie entwickelt sich gegensinnig und verschafft sich einen Gegensinn, der die Bedrohung ihrer abstrakten [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Identit�t&lt;/del&gt;]] vorwegnimmt, indem er diese &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;sich &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;unm�glich &lt;/del&gt;macht.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die [[Psyche]] muss sich zum Erhalt ihrer [[Selbstbehauptungen]] gegen die hierbei &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;störenden &lt;/ins&gt;Wahrnehmungen verhalten und das &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ausschließen&lt;/ins&gt;, was sie in Frage stellen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;könnte&lt;/ins&gt;, was sie also wahr hat und nicht wahrnehmen darf, weil ihr hoch entwickelter und in der [[Symbiose]] ihrer [[Selbstbehauptungen]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verselbständigter &lt;/ins&gt;Narzissmus jeden [[Zweifel]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;fürchtet&lt;/ins&gt;, weil er &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;unbrüchlich&lt;/ins&gt;, also unbezweifelbar sein muss, denn er &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gründet &lt;/ins&gt;gerade darauf, das ihre [[symbiotische Selbstbehauptung]] aus den [[Einverleibungen]] ihrer[[zwischenmenschlichen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnissen&lt;/ins&gt;]] zehrt und deren [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Widersprüche&lt;/ins&gt;]] zugleich &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;aufzulösen &lt;/ins&gt;hat. Sie entwickelt sich gegensinnig und verschafft sich einen Gegensinn, der die Bedrohung ihrer abstrakten [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Identität&lt;/ins&gt;]] vorwegnimmt, indem er diese &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;sich &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;unmöglich &lt;/ins&gt;macht.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Projektion&amp;diff=941&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:42:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Eine Projektion ist das Abbild eines Scheinwerfers. Wo der [[Schein]] total geworden, wird jedes [[Bild]], das ihm [[vorgestellt]] wird, zu einem totalen Bild. Sein Licht ist sein [[Trieb]], der f�r sich keinen [[Inhalt]] mehr hat und in Bildern den Inhalt seiner [[substanziellen]] [[Energie]] findet, durch den er irgendeinen [[Sinn]] findet, einen Sinn, der die hochver[[dichte]]te [[Energie]] seines An[[triebs]] aufl�st, seine [[Kraft]] gestaltet. Das Projezierte ist das mit [[Kraft]] gef�llte Sinnbild seiner [[Erregung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Subjektiv ist dies eine Funktion des [[Narzissmus]], der sein Abbild �berall sucht und verzweifelt liebt, weil Narziss von einer griechischen Schicksalsg�ttin zur [[Liebe]] seines Bildes &amp;quot;verurteilt&amp;quot; ist. Sieht man dies als wirkliches Verh�ltnis von Menschen in [[zwischenemenschlichen Beziehungen]], so steht die Verzweiflung im Brennpunkt, weil es das Leiden an einer durch ihre [[�sthetik]] verdoppelte [[Egozentrik]] ist, welche zugleich eine [[Selbstveredelung]] durch fremdes n�tig hat. Das Bild von sich selbst verliert sich darin, weil es dieses im Fremden sucht, praktische [[Selbstentfremdung]] ist, die das [[Bild]] von sich [[�sthetisch]] [[verselbst�ndigt]], totalisiert hat und diese Selbst�ndigkeit sucht, die sich immer wieder nur gegen sich selbst [[wahrmachen]] kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[wirklichen]] [[Inhalte]] der Beziehung werden dadurch ersetzt, zumindest abgedr�ngt (siehe [[Verdr�ngung]]). Die Lebensverh�ltnisse verlieren durch diesen Ersatz vor allem ihre [[Wirklichkeit]]. Aus der [[Entwirklichung]] dieser [[Verh�ltnisse]] werden sie[[entgegenw�rtigt]]. Sie verlangen um so mehr nach einer [[Gegenw�rtigkeit]], die substanziell grundlos erscheint, weil sie ihren Grund verdr�ngen muss. [[Vergegenw�rtigung]] soll das [[abwesend]] gemachte der Form nach herstellen, ist das zur [[Anwesenheit]] bringen eines abwesenden [[Sinns]], der im [[Ged�chtnis]] sein muss, weil er die [[Form]] dieses Verh�ltnises als bestimmte Form [[wahrhat]], als diese aber nicht [[erkennen]] kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Psyche]] muss sich zum Erhalt ihrer [[Selbstbehauptungen]] gegen die hierbei st�renden Wahrnehmungen verhalten und das ausschlie�en, was sie in Frage stellen k�nnte, was sie also wahr hat und nicht wahrnehmen darf, weil ihr hoch entwickelter und in der [[Symbiose]] ihrer [[Selbstbehauptungen]] verselbst�ndigter Narzissmus jeden [[Zweifel]] f�rchtet, weil er unbr�chlich, also unbezweifelbar sein muss, denn er gr�ndet gerade darauf, das ihre [[symbiotische Selbstbehauptung]] aus den [[Einverleibungen]] ihrer[[zwischenmenschlichen Verh�ltnissen]] zehrt und deren [[Widerspr�che]] zugleich aufzul�sen hat. Sie entwickelt sich gegensinnig und verschafft sich einen Gegensinn, der die Bedrohung ihrer abstrakten [[Identit�t]] vorwegnimmt, indem er diese f�r sich unm�glich macht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verdr�ngung einer [[Wahrnehmung]] wird durch diesen Gegensinn betrieben, der als eigenst�ndige Wahrnehmungsform gegen einen Inhalt auftritt, der [[wahr gehabt]] wird, aber nicht [[wahr]] sein soll, um eine [[notwendige]] [[Selbstbehauptung]] nicht zu gef�hrden. Dieser Gegensinn wird in der [[Absicht]] betrieben, diese Wahrnehmung durch eine [[Vorstellung]] auszuschlie�en, die sie verstellt und [[verkehrt]]. Er bezieht seine [[Substanz]] aus dem [[abwesenden]] [[Sinn]] einer [[Symbiose]], der durch diese Vorstellung [[vergegenw�rtigt]] wird. Es handelt sich also um eine in sich verkehrte [[Selbstvergegenw�rtigung]], die sich dadurch [[beweist]], dass es [[Angst]] macht, ihre Absicht zu [[erkennen]]. Diese [[Verkehrung]] zu bearbeiten erfordert die Verarbeitung der Angst als Ausdruck einer [[symbiotischen Selbstbehauptung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verdr�ngen kann man etwas oder jemanden, indem man es oder ihn in den Hintergrund dr�ngt, ausschlie�t oder ersetzt. Es ist lediglich die Art, worin sich die Erzeugung einer [[Abwesenheit]] unterscheidet. Aber seine [[Anwesenheit]], die damit ja nicht ausgeschaltet ist, wirkt dennoch ganz verschieden, je nach dem, in welcher [[Form]] sie fortbesteht. Im Hintergrund wirkt sie durch den Vordergrund hindurch, also durch das, mit was sie verstellt ist. Als Ausgeschlossenes wirkt es durch die Grenzen hindurch, durch die Mauern, die es verheimlichen, unheimlich machen. Im Ersatz wirkt es unmittelbar durch [[T�uschung]], also dadurch, dass es sich als etwas anderes dasrstellt, als es in Wahrheit ist. In diesen Unterschieden wirken die [[Verd�ngungsmechanismen]], die allerdings etwas ganz anderes sind, als eine Mechanik es sein kann, denn sie stehen in einer [[dialektischen]] Beziehung, in der [[substanziell]] eine Form durch das [[bestimmt]] ist, was sie nicht sein kann und dennoch sein muss, was ihren Inhalt ausmacht (siehe [[Formbestimmung]]). Es ist die doppelte [[Bestimmung]] des [[Verhaltens]], das sich in seinem [[Verh�ltnis]] verfangen hat, in dem was unm�glich sein kann, obwohl es wahr ist. Es erscheint daher in einer verkehrten Form, in einer [[Verkehrung]] seiner [[Wahrheit]] als [[T�uschung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Grund]] f�r diese T�uschung ist die durch eine [[Empfindung]] negierte Gef�hlsidentit�t, die durch das ausgeschlossen wird, was darin [[wahrgehabt]] ist. Die [[Psyche]] schlie�t sich als [[Ged�chtnis]] der [[Selbstgef�hle]] gegen diese Wahrheit ab, um ein Selbstgef�hl zu bewahren, das sich nicht mehr [[bew�hren]] kann, das also eine Psyche gegen diese Wahrnehmung [[bewahrheiten]] muss, die durch diese in Frage gestellt ist. Sie erzeugt daher eine &amp;quot;Fehlleistung&amp;quot;, die im Grunde nur ihre eigene Wahrheit alseine T�uschung herrichtet, mit der die Wahrnehmung &amp;quot;reibungslos&amp;quot; intakt zu bleiben scheint, w�hrend sie allerding ihre [[Gegenw�rtigkeit]] in dem Ma�e verliert, wie sie hiermit ihre [[Gewissheit]] sich entfremdet. Ihre [[Gegenwart]] wird durch die psychischen [[Absichten]] bestimmt, die sich gegen ihre [[Wahrnehmung]] als [[Ganzes]] richten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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