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	<title>Quantität - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-02T16:31:55Z</updated>

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&lt;/table&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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	<entry>
		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Quantit%C3%A4t&amp;diff=962&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:42:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Die Quantität des Geldes wird immer mehr seine einzige mächtige Eigenschaft; wie es alles Wesen auf seine Abstraktion reduziert, so reduziert es sich in seiner eigenen Bewegung als quantitatives Wesen. Die Maßlosigkeit und Unmäßigkeit wird sein wahres Maß. … Das Privateigentum weiß das rohe Bedürfnis nicht zum menschlichen Bedürfnis zu machen; sein Idealismus ist die Einbildung, die Willkür, die Laune, und ein Eunuche schmeichelt nicht niederträchtiger seinem Despoten und sucht durch keine infameren Mittel seine abgestumpfte Genußfähigkeit zu irritieren, um sich selbst eine Gunst zu erschleichen, wie der Industrieeunuche, der Produzent, um sich Silberpfennige zu erschleichen, aus der Tasche des christlich geliebten Nachbarn die Goldvögel herauszulocken, … sich seinen verworfensten Einfällen fügt, den Kuppler zwischen ihm und seinem Bedürfnis spielt, krankhafte Gelüste in ihm erregt, jede Schwachheit ihm ablauert, um dann das Handgeld für diesen Liebesdienst zu verlangen.&amp;quot; [[(K. Marx, MEW 40, Seite 547)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Zahl kann nur etwas [[Ganzes]] formulieren, die [[Position]] eines in sich geschlossenen Zusammenhangs vieler [[Eigenschaften]] (siehe auch [[Positivismus]]). Sie kann nur eine [[relative]] [[Wahrheit]] ihrer [[Beziehungen]] formulieren, ganz gleich, woraus dies entstanden sind und was sie [[bewegen]] und welche [[Verhältnisse]] sie [[begründen]] können. Eins und Eins ist immer nur als Summe zweier [[Ganzheiten]] wahr (siehe auch [[Quantität]]) und bleibt sich nur in ihrer [[Abstraktion]] gleich (siehe hierzu auch [[Gleichheit]]). Von daher können sich ihre [[Beziehungen]] auch nur im [[Gemenge]], nur als Summe – nicht als [[Erzählung]] – entsprechend verwirklichen. Es können [[Preise]] (siehe auch [[Arbeitslohn]]) keinen Zusammenhang wirklicher [[Werte]] und von daher auch nicht die wahre Gesellschaftlichkeit ihrer [[Tauschwerte]] formulieren. Die verwirklichen sich nur relativ als Summe im zeitlichen Wechsel ihrer Beziehungen als Gegenwärtigkeit der Wirklichkeit ihrer [[Wertschätzung]]: [[Geld]] als [[Maßstab der Preise]] in der Relation zu [[Geld]] als [[Maß der Werte]] wahr machen (siehe [[Wertrealisierung]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Qualitativ]] ist alles nur im [[Einzelnen]] als das Besondere da (siehe [[Dasein]]). Eine Quantität ist das Ausmaß einer [[Veräußeung]] als Veräußerlichung ihrer [[Allgemeinheit]], als das in ihrer [[Allgemeinheit]] [[verselbständigte]] [[Dasein]] (siehe auch [[Geld]]). [[Verallgemeinerungen]] entziehen sich der [[Bestimmtheit]] von [[Empfindungen]] (siehe [[Abstraktion]]) und übereignen hierdurch ihre [[wesentlichen]] [[Inhalte]] den [[persönlichen]] [[Gefühlen]] ihrer [[Anstimmmung]] (siehe [[Stimmmung]] ), sind also selbst schon wesentlich [[normativ]] (siehe [[Norm]]). Verallgemeinerungen können daher nicht schon durch sich selbst [[wahr]] sein (siehe [[Wahrheit]]). Etwas [[Allgemeines]] kann eben nur das [[sein]], was allem gemein ist. Darüber hinaus schwindet seine Wirkung in der [[Allgemeinheit]] seiner [[Existenz]]. [[Substanziell]] kann darin eben nur das [[sein]] und bleiben, was im Ausmaß seiner [[Quantifizierung]] in seiner [[Verdichtung]] auch wesentlich existent ist (siehe [[Begriffsgröße]]). Es zehrt aber sein [[allgemeines]] Wesen mit dem Ausmaß seiner abstrakten [[Gegenwärtigkeit]] – seiner [[Abwesenheit]] – auf, kann eben nur das bleiben, was allem auch [[wirklich]] [[gemein]] ist, kann eben nur das [[sein]], was auch in seiner [[Abwesenheit]] durch seine [[Wirkung]] [[wahr]] bleibt, einen[[Sinn]] durch seine Wirkkraft [[verkörüert]] (siehe auch [[Abstraktionskraft]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das natürliche Maß einer [[Qualität]] wäre schon durch ihren Gebrauch gegeben. Wo man satt ist braucht es keine Nahrung. Das [[gesellschaftlich]] [[notwendige]] [[Quantum]] ergibt sich allerdings erst aus der [[Form]] der [[Geschichte]] der [[Nutzung]] ihrer [[Eigenschaften]]. Quantität ist also eine [[Form]] der Qualität ihrer Nützlichkeit. Sie kann eine [[Menge]] oder eine [[Masse]] sein. Eine [[Menge]] ist eine durch ihre [[Natur]] selbst bestimmte Größe (siehe auch [[Substanz)]] wie z.B. als [[Wertgröße]] im [[Maß der Werte]] oder als eine Masse einer bloß tatsächlichen Anzahl, die durch ihre [[&amp;quot;Prominenz&amp;quot;]] zum Maßstab wird, – zu einer Geldmasse als [[Maßstab der Preise]]). Das einfache Quantum kann eben nicht einfach [[Nichts]] sein. Es existiert schon durch seine Herkunft in durchaus unterschiedlicher Bestimmung: Als bloße[[Zahl]] einer Ansammlung unterschiedlicher Formationen, ein Vieles von [[isolierten]] Einzelheiten – wenn man davon erzählt – oder als [[Macht]] einer unbestimmten [[Qualität]] (z.B. [[Wert]] als [[Wertsubstanz]]), die sich aus ihrer Aufsummierung von Geldmengen ergibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Wirklichkeit]] einer [[Masse]] von Menschen (siehe auch [[Massenmensch]]) gleicht alles sich dem puren [[Anderssein]] der verschiedensten Gestaltungen an (siehe auch [[Phänomenologie]]), weil darin seine [[Beziehungen]] sich [[inhaltlich]] durch [[nichts]] unterscheiden können. Sie realisieren sich als Mensch in ihrer realen Masse, [[verhalten]] sich daher familiär als Menschen, die nur fürchten können, dass sie einander nicht [[erkennen]], sich in ihrer [[Selbstverwertung]] so [[fremd]] sind und bleiben wie jeder schon als Mensch [[substanziell]] durch seine bloße [[Selbstbehauptung]] für sich ist, weil sich ihr [[Verhältnis]] zueinander durch die [[gesellschaftlichen]] [[Abstraktionen]] ihrer [[Zwischenmenschlichkeit]] bestimmt. Jeder bleibt sich gleich, indem er durch sein abstraktes [[Anderssein]] sich nur in seinem bloßen Menschsein [[wahrhat]] (siehe auch [[eidetische Reduktion]]) und sich daher auch nur außer sich verwirklicht. Von daher eistieren die Menschen in der [[bürgerlichen Gesellschaft]] für einander nur durch den [[Wert]], den sie für andere in den [[Beziehungen]] ihres sozialen [[Nutzens]] finden können, der ihren [[Selbstwert]] im [[Allgemeinen]] vereinseitigt (siehe auch [[Monade]]), [[bestimmt]] und [[verselbständigt]] und daher vor allem die Oberflächlichkeiten ihrer [[Abstraktionen]] bestärkt und [[prominent]] macht (siehe [[Norm]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn das [[Verhältnis]] von Geldmengen sich als [[Masse]] – im [[Einzelnen]] sich bestimmungslos [[verhält]] und man also dagegen in einer [[bestimmten]] [[Existenz]] [[ohnmächtig]] ist. So wird eine [[Masse]] je nach der [[Form]] ihrer [[Beziehung]] auf das [[Einzelne]] zum [[Subjekt]] einer [[mächtigen]] [[Beziehung]], der [[Macht]] einer [[Bewertung]] (siehe [[Wert]]) aus der [[Form]] ihrer [[Existenz]] (siehe [[Existenzwert]]), als [[Menge]] jedoch zu einem [[Objekt]] wird, wodurch das Eine von Vielem sich im Maßstab einer [[relativen]] [[Objektivität]] [[verhält]] (siehe z.B. als [[Tauschwert]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Erklärung der [[Wertform]] (siehe auch [[Geldform]]) ist dies [[elementar]]: Der [[Tauschwert]] existiert wie auch der [[Wert]] selbst schon als Formation einer [[abstrakten]] [[Substanz]] – einerseits als zeitbestimmte Einheit einer [[Form]] (z.B. [[Wertsubstanz]]), andererseits einer raumbestimmte [[Existenz]] von [[Preisen]] einer bloßen [[Tatsächlichkeit]]. In Beidem wirkt die [[Form]] selbst schon als Bestimmung einer [[Wertform]], die durch ihr gegensinniges Verhalten zwischen ihrem [[einzelnen]] und ihrem [[allgemeinen]] [[Dasein]], das sich zwischen einzelnen [[Gebrauchswerten]] in ihrer [[Masse]] durch das zeitliche verdichtete Verhältnis in ihrer [[Verallgemeinerung]], durch die dadurch gebildete räumliche [[Dichte]] im Nachhinein ihrer Verhältnismäßigkeit als [[Form]] ihres [[Durchschnitts]] aus der Wirkung auf ihre einzelne Existenz [[interpretiert]] wird. Von da her existiert ihr Quantum als Summe von [[abstrakten]] [[Beziehungen]] durch die [[abstrakte]] [[Geltung]] ihrer [[Struktur]]. Aus der im Nachhinein ihrer [[Schlussfolgerungen]] erfolgen [[Bewertung]] ihrer quantifizierten [[Macht]] wird das Quantum zu einer leeren [[Form]], wodurch es über dessen [[Inhalte]] [[hinwegtäuscht]] (siehe hierzu [[Strukturalismus]]). In der Masse ist das Vereinte ganz allgemein in der selben [[Form]] vermengt und von seinen bestimmten [[Inhalten]] [[abstrahiert]] (siehe Trennung), so dass es sich durch seine Wiederkehr im [[Allgemeinen]] als [[abstrakt Allgemeines]] derselben [[Qualität]] verdoppeln kann (siehe auch [[Abstraktionskraft]]). Dabei [[reduziert]] es sich auf eine substanzlose [[Tatsache]] von dem, was sich hiervon in seiner [[Form]] [[gleichgültig]] gegen seinen [[Inhalt]] in der [[Formbestimmung]] einer [[ausschließlich]] [[abstrakten]] Substanz (siehe auch [[Begriffssubstanz]]) quantifizieren lässt. In deren Begrifflichkeit muss auf deren [[Erzählung]] verzichtet werden, um als bloße [[Zahl]] einer unbestimmbaren Größe ihrer [[Allgemeinheit]] (siehe [[Begriffsgröße]]) sich verwirklichen zu können und als [[durchschnittlich]] [[notwendige]] [[Arbeitszeit]]einer [[abstrakt menschliche Arbeit]] gezählt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Quantum wird aber erst durch diese Verdopplung zu einem [[logischer]] [[Begrifl]] als [[Begriffsgröße]]. Es ist als eine [[Zahl]] in der jede Erzählung untergeht, die [[Abstraktion]] einer Erzählung, in der sie sich [[substanziell]] verliert, wo sie für sich steht. Nur darin aber würde sich Qualität überhaupt zeigen können, z.B. als Aufzählung und [[Geschichte]] in einem, als Zusammenhang von [[Ereignissen]], die nicht für sich gelassen werden, als [[Geschichte]] des [[Lebens]], das sich auch in seiner Menge mitteilen lässt, als materieller Zusammenhang einer Geschichte, von der man zu erzählen weiß, von dem, was sich aus der [[Vergangenheit]] für die [[Gegenwart]] ergeben, sich darin [[aufgehoben]] und bewahrt hat und bewährt ist, der Vergangenheit der [[Natur]], des [[Geistes]], der Menschen und der Welt überhaupt (siehe hierzu auch [[Historischer Materialismus]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quantität als solche, als für sich seiend, stellt daher nur eine vereinte [[Substanz]] dar: [[Dichte]]. Das Maß ist die Größe von etwas, gemessen durch etwas anderes, nach dem es eingeteilt wird. Quantität setzt [[Teilung]] voraus, ist das Resultat einer Unterteilung von etwas [[Ganzem]]. Von daher enthält jede Quantität schon ein Urteil über das, was Teil und was Ganzes sein soll. Ohne dieses Urteil, ohne einen [[Begriff]], um was es dabei geht, verbleibt das Quantum eine leere [[Abstraktion]]. Es ist der [[Begriff]] selbst, dessen [[Substanz]] beurteilt ist (siehe [[Begriffsubstanz]]), wenn es quantifiziert, wenn es zu einer [[Begriffsgröße]] wird (z.B. [[abstrakt menschliche Arbeit]] im Unterschied also zu konkreter [[Arbeit]] im wirklichen Arbeitsprozess).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im praktischen Leben geht es meist nur um das Zählen von etwas bestimmtem, was eben aus irgendeinem Grund gezählt werden muss und auch schon durch eine bestimmte Einheit zu sortieren ist (z.B. [[Raum]], Gewicht, Volumen, [[Dichte]], [[Zeit]]). Darin schon zeigt sich, dass es die unterschiedlichsten Beziehungen von Etwas gibt, das quantitativ verstanden werden kann. Was soll dies alles, was Quantum ist, mit [[Qualität]], mit etwas [[Bestimmtem]] zu tun haben? Für sich genommen ist ein Quantum eher eine ontologische Fixation, welche Zusammenhänge qualitativ gültig machen will, um ihnen ein [[Wesen]] zu verleihen, dass sich für sich nicht begreifen lässt. Hierzu werden [[Begriffe]] der Beschreibung in die Dimnension des Seins gehoben, ein Lieblingsspiel von [[Martin Heidegger]] und seinen Schülern und als solches Grundlage [[phänomenologischer]] Logik:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Heideggers Interpretation von Aristoteles: Kategorien, Kap. 6: Über die Quantität (&amp;#039;poson&amp;#039;,) (GA19:116). Die Quantität ist teils diskret (&amp;#039;diorismenon&amp;#039;) teils kontinuierlich (&amp;#039;syneches) oder indiskret. Nach Metaphysik V, 13 heißt &amp;#039;quantitativ&amp;#039;, was in Bestandteile zerlegbar ist. Was quantitativ zählbar ist, ist Menge. Was meßbar ist, ist Größe. Menge zerfällt potentiell in Größe und umgekehrt. Es gibt eine Quantität von Teilen, die eine Lage &amp;#039;ek thesin&amp;#039; zueinander haben und aus Teilen, die keine Lage haben. Zahl und Rede sind diskret. Linie, Fläche und Körper sowie &amp;#039;chronos&amp;#039; und &amp;#039;topos&amp;#039; kontinuierlich. Das Diskrete besteht aus Teilen, die nicht gesetzt sind, das continuum aus Teilen, die gesetzt sind. Deshalb ist die Weise ihrer Vernetzung oder Einheit verschieden.&amp;quot; (Aus &amp;quot;Beiträge zu einer digitalen Ontologie&amp;quot; von Rafael Capurro)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier soll die wissenschaftliche Tätigkeit, die Art und Weise einer [[Interpretation]] ein Urteil bilden, das letztlich nur das Urteil eines abstrakten Verhaltens zu seiem [[Gegenstand]] sein kann: Weil man etwas &amp;quot;zerlegen&amp;quot; kann, ohne es analysiert zu haben, kann man daraus auch Mengen bilden. Und was darin als Größe einer Zahl zu versthen ist, kann wiederum als Menge eines geteilten Ganzen zu verstehen sein, ohne das dieses überhaupt begriffen sein muss. Es muss lediglich dessen Ursprung aus seiner Genealogie fixiert werden, die lediglich das Vorurteil bestätigen kann, das mit der Teilung vollzogen wurde: Die Kopfgeburt eben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Dabei ist zu beachten, daß für Aristoteles die primäre Bestimmung der Zahl, sofern sie auf die &amp;#039;monás&amp;#039; als die &amp;#039;arché&amp;#039; zurückgeht, einen noch viel ursprünglicheren Zusammenhang mit der Konstitution des Seienden selbst hat, sofern zur Seinsbestimmung jedes Seienden ebenso gehört, daß es &amp;gt;ist&amp;lt;;, wie daß es &amp;gt;eines&amp;lt;; ist.&amp;quot; (Martin Heidegger: Platon: Sophistes. Frankfurt a.M. 1992, Gesamtausgabe (GA) Bd.19:117)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies hatte auch schon Hegel so von Aristoteles aufgenommen und damit überhaupt seine Wesenslogik in eine allgemeine Logik versetzt. Und gerade dies macht das Problem in der Beziehung von Quantität und Qualität, die Behauptung einer logischen Aufhebung des einen Seins in ein anderes durch einen qualitativen Sprung. Erst Karl Marx hat dies auf die [[Verselbständigung]] einer Form bezogen und damit in einen rein geschichtlichen Zusammenhang in der Beziehung von Form und Inhalt gestellt (siehe auch [[historischer Materialismus]]). Die Quantität ist eine geschichtliche Form von bestimmten Qualitäten, ihre Erscheinungsweise in dem, worin sie ein Wesen haben, durch das sie nicht wirklich sind. Der [[Widerspruch]] von [[Erscheinung]] und [[Wesen]] macht hiernach den Gegensatz von Qualiät und Quantität zu einem Widerspruch einer ganz bestimmten Gesellschaft: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Der Reichtum der Gesellschaften, in welchen kapitalistische Produktionsweise herrscht, erscheint als eine &amp;#039;ungeheure Warensammlung&amp;#039;&amp;quot; [[(MEW 23, S. 49)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist das blanke Gegenteil einer Ontologie. Es ist der Anfang des &amp;quot;Kapitals&amp;quot; von Karl Marx.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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