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	<title>Sexualität - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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Was die Menschen [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;körperlich&lt;/ins&gt;]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;füreinander &lt;/ins&gt;sind, das unterscheidet sie auch in ihrer [[geschlechtlichen]] [[Wahrnehmung]] und [[Selbstwahrnehmung]], in den [[Eigenschaften]] ihres Geschlechts (siehe [[Geschlechtseigenschaften]]). Von daher ist das &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Geschlechtsverhältnis &lt;/ins&gt;das &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnis &lt;/ins&gt;einer [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ergänzung&lt;/ins&gt;]], die in der Form ihrer [[Kultur]] zugleich die geschlechtliche &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Äußerungsform &lt;/ins&gt;ihres gesellschaftlichen Lebenszusammenhangs darstellt. Darin bestimmen sich die [[Geschlechtsrollen]] in ihrer gesellschaftlichen [[Form]], unter den [[Bedingungen]] der [[Konkurrenz]] in der Form eines [[Geschlechterkampfs]] oder der [[Nichtung]] des [[Sinns]], den Menschen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;füreinander &lt;/ins&gt;haben &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;können &lt;/ins&gt;und an ihrer spezifischen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Sexualität &lt;/ins&gt;austragen. Mit der Sexualisierung des Geschlechts wird es aus seiner Beziehung herausgenommen und sein wesentliches &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnis &lt;/ins&gt;geleugnet.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Das unmittelbare, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nat�rliche&lt;/del&gt;, notwendige &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�ltnis &lt;/del&gt;des Menschen zum Menschen ist das &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�ltnis &lt;/del&gt;des Mannes zum Weibe. In diesem &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nat�rlichen Gattungsverh�ltnis &lt;/del&gt;ist das &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�ltnis &lt;/del&gt;des Menschen zur Natur unmittelbar sein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�ltnis &lt;/del&gt;zum Menschen, wie das &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�ltnis &lt;/del&gt;zum Menschen unmittelbar sein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�ltnis &lt;/del&gt;zur Natur, seine eigne &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nat�rliche &lt;/del&gt;Bestimmung ist. In diesem &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�ltnis &lt;/del&gt;erscheint also sinnlich, auf ein anschaubares Faktum reduziert, inwieweit dem Menschen das menschliche Wesen zur Natur oder die Natur zum menschlichen Wesen des Menschen geworden ist. Aus diesem &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�ltnis &lt;/del&gt;kann man also die ganze Bildungsstufe des Menschen beurteilen. Aus dem Charakter dieses &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�ltnisses &lt;/del&gt;folgt, inwieweit der Mensch als Gattungswesen, als Mensch sich geworden ist und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;erfa�t &lt;/del&gt;hat; das &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�ltnis &lt;/del&gt;des Mannes zum Weib ist das &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nat�rlichste Verh�ltnis &lt;/del&gt;des Menschen zum Menschen. in ihm zeigt sich also, in[wie]weit das &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nat�rliche &lt;/del&gt;Verhalten des Menschen menschlich oder inwieweit das menschliche Wesen ihm zum &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nat�rlichen &lt;/del&gt;Wesen, inwieweit seine menschliche Natur ihm zur Natur geworden ist. In diesem &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�ltnis &lt;/del&gt;zeigt sich auch, in[wie]weit das &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Bed�rfnis &lt;/del&gt;des Menschen zum menschlichen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Bed�rfnis&lt;/del&gt;, inwieweit ihm also der andre Mensch als Mensch zum &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Bed�rfnis &lt;/del&gt;geworden ist, inwieweit er in seinem individuellsten Dasein zugleich Gemeinwesen ist.&quot; [[(Marx-Engels-Werke Bd. 40, S. 535)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&quot;In dem &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnis &lt;/ins&gt;zum Weib, als dem Raub und der Magd der gemeinschaftlichen Wollust, ist die unendliche Degradation ausgesprochen, in welcher der Mensch &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;sich selbst existiert, denn das Geheimnis dieses &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnisses &lt;/ins&gt;hat seinen unzweideutigen, entschiednen, offenbaren, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;enthüllten &lt;/ins&gt;Ausdruck in dem &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnisse &lt;/ins&gt;des Mannes zum Weibe und in der Weise, wie das unmittelbare, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;natürliche Gattungsverhältnis gefaßt &lt;/ins&gt;wird. 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In diesem &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnis &lt;/ins&gt;erscheint also sinnlich, auf ein anschaubares Faktum reduziert, inwieweit dem Menschen das menschliche Wesen zur Natur oder die Natur zum menschlichen Wesen des Menschen geworden ist. Aus diesem &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnis &lt;/ins&gt;kann man also die ganze Bildungsstufe des Menschen beurteilen. Aus dem Charakter dieses &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnisses &lt;/ins&gt;folgt, inwieweit der Mensch als Gattungswesen, als Mensch sich geworden ist und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;erfaßt &lt;/ins&gt;hat; das &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnis &lt;/ins&gt;des Mannes zum Weib ist das &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;natürlichste Verhältnis &lt;/ins&gt;des Menschen zum Menschen. in ihm zeigt sich also, in[wie]weit das &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;natürliche &lt;/ins&gt;Verhalten des Menschen menschlich oder inwieweit das menschliche Wesen ihm zum &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;natürlichen &lt;/ins&gt;Wesen, inwieweit seine menschliche Natur ihm zur Natur geworden ist. In diesem &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnis &lt;/ins&gt;zeigt sich auch, in[wie]weit das &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Bedürfnis &lt;/ins&gt;des Menschen zum menschlichen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Bedürfnis&lt;/ins&gt;, inwieweit ihm also der andre Mensch als Mensch zum &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Bedürfnis &lt;/ins&gt;geworden ist, inwieweit er in seinem individuellsten Dasein zugleich Gemeinwesen ist.&quot; [[(Marx-Engels-Werke Bd. 40, S. 535)]]&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Sexualit%C3%A4t&amp;diff=1126&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:43:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Sexualit�t ist ein biologistischer [[Begriff]] f�r [[Geschlecht]], das als blo�er Naturtrieb, als biologisch verfasste Geschlechtlichkeit der Tiere und Menschen (siehe [[Geschlechtstrieb]]) formuliert wird. Mit solcher Begrifflichkeit wird die individuelle Erscheinungsform des Geschlechts allgemein verstanden, um den gesellschaftlichen Sinn des menschlichen Geschlechts in einer individualpsychologischen Formulierung auf ein blo�es Ph�nomen, auf eine biologischen [[Erscheinung]] am Menschen, auf die blo�e Natur seiner [[Geschlechtseigenschaften,]] auf ihre biologische Funktionalit�t zu reduzieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Geschlecht ist nicht blo�e Natureigenschaft. Es ist der [[Sinn]] der [[Natur]] f�r ihr [[Leben]] �berhaupt, f�r den Menschen damit auch der subjektive Antrieb seiner [[gesellschaftlichen]] [[Natur]], seiner [[Kultur]], die geschichtliche [[Substanz]] seiner [[gesellschaftlichen]] [[Subjektivit�t]], die [[Einheit]] seiner [[sinnlichen]] und [[geistigen]] [[Entwicklung]] und [[Fortbildung]]. Was die Menschen [[k�rperlich]] f�reinander sind, das unterscheidet sie auch in ihrer [[geschlechtlichen]] [[Wahrnehmung]] und [[Selbstwahrnehmung]], in den [[Eigenschaften]] ihres Geschlechts (siehe [[Geschlechtseigenschaften]]). Von daher ist das Geschlechtsverh�ltnis das Verh�ltnis einer [[Erg�nzung]], die in der Form ihrer [[Kultur]] zugleich die geschlechtliche �u�erungsform ihres gesellschaftlichen Lebenszusammenhangs darstellt. Darin bestimmen sich die [[Geschlechtsrollen]] in ihrer gesellschaftlichen [[Form]], unter den [[Bedingungen]] der [[Konkurrenz]] in der Form eines [[Geschlechterkampfs]] oder der [[Nichtung]] des [[Sinns]], den Menschen f�reinander haben k�nnen und an ihrer spezifischen Sexualit�t austragen. Mit der Sexualisierung des Geschlechts wird es aus seiner Beziehung herausgenommen und sein wesentliches Verh�ltnis geleugnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;In dem Verh�ltnis zum Weib, als dem Raub und der Magd der gemeinschaftlichen Wollust, ist die unendliche Degradation ausgesprochen, in welcher der Mensch f�r sich selbst existiert, denn das Geheimnis dieses Verh�ltnisses hat seinen unzweideutigen, entschiednen, offenbaren, enth�llten Ausdruck in dem Verh�ltnisse des Mannes zum Weibe und in der Weise, wie das unmittelbare, nat�rliche Gattungsverh�ltnis gefa�t wird. Das unmittelbare, nat�rliche, notwendige Verh�ltnis des Menschen zum Menschen ist das Verh�ltnis des Mannes zum Weibe. In diesem nat�rlichen Gattungsverh�ltnis ist das Verh�ltnis des Menschen zur Natur unmittelbar sein Verh�ltnis zum Menschen, wie das Verh�ltnis zum Menschen unmittelbar sein Verh�ltnis zur Natur, seine eigne nat�rliche Bestimmung ist. In diesem Verh�ltnis erscheint also sinnlich, auf ein anschaubares Faktum reduziert, inwieweit dem Menschen das menschliche Wesen zur Natur oder die Natur zum menschlichen Wesen des Menschen geworden ist. Aus diesem Verh�ltnis kann man also die ganze Bildungsstufe des Menschen beurteilen. Aus dem Charakter dieses Verh�ltnisses folgt, inwieweit der Mensch als Gattungswesen, als Mensch sich geworden ist und erfa�t hat; das Verh�ltnis des Mannes zum Weib ist das nat�rlichste Verh�ltnis des Menschen zum Menschen. in ihm zeigt sich also, in[wie]weit das nat�rliche Verhalten des Menschen menschlich oder inwieweit das menschliche Wesen ihm zum nat�rlichen Wesen, inwieweit seine menschliche Natur ihm zur Natur geworden ist. In diesem Verh�ltnis zeigt sich auch, in[wie]weit das Bed�rfnis des Menschen zum menschlichen Bed�rfnis, inwieweit ihm also der andre Mensch als Mensch zum Bed�rfnis geworden ist, inwieweit er in seinem individuellsten Dasein zugleich Gemeinwesen ist.&amp;quot; [[(Marx-Engels-Werke Bd. 40, S. 535)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indem Sexualit�t die geschlechtlichen [[Beziehungen]] zu Natur[[ereignissen]] [[isoliert]] und ihre blo�e [[Erregung]] abf�hrt, wird ihre Natur selbst zum [[Trieb]] isolierter [[Beziehungen]] (siehe [[Geschlechtstrieb]]), zum Betreiben einer Selbstisolation, und entzieht dem Geschlecht die [[Substanz]] seiner [[geselschaftlichen]] [[Beziehung]]. Das sexuelle Begehren muss daher auch nicht unbedingt geschlechtlich sein. Sofern es nicht im Verlangen nach einer Geschlechtsbeziehung besteht, ist es ein Bestreben nach Sinnesf�lle einer [[Selbstbeziehung]], die durch Kultur bestimmt ist (siehe [[K�rperfetischismus]]). Diese kann zuf�llig sein oder auch im Streben nach [[Einverleibung]] von Eigensinn, als [[Sucht]] nach unendlicher Sinnlichkeit bestehen. Dann ist es eine Form der [[trieb]]haften [[Selbstwahrnehmung]], einer [[Erregung]] durch sich selbst, die einer Sinnesentleerung entspringt und [[Entleibung]] erzeugt. Hierin werden [[Geschlechtseigenschaften]] zur individuellen [[Selbstbefriedigung]] systematisch ver[[nutzt]] wie ein [[Gebrauswert]], der auf einem Markt feilgeboten wird. Dies ist ein Produkt der [[b�rgerlichen Kultur]], welche sich als [[Kampf der Geschlechter]] �u�ert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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