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	<title>Stoffwechsel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-04T18:53:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-02T16:33:19Z</updated>

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Zugleich war damit auch die [[Notwendigkeit]] gesetzt, den Stoff aufzunehmen, ihn sich einzuverleiben, ihn anzuziehen oder sich ihm zu &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;n�hern&lt;/del&gt;, sich also zu [[bewegen]], und die Reste des fremd gewordenen Stoffes abzusondern, also die Schlacke der Energiegewinnung als wesentlich &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ver�nderten &lt;/del&gt;Stoff auszuscheiden und diese Ausscheidung als Teil einer &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ver�nderten &lt;/del&gt;Umwelt [[leiden]] zu &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;k�nnen&lt;/del&gt;. Man kann daher sagen, dass der Stoffwechsel die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;urspr�nglichste &lt;/del&gt;[[Intelligenz]] der [[Natur]] allen Lebens &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;begr�ndet &lt;/del&gt;hat. In den Mitochondrien, welche in jeder lebenden Zelle den Stoffwechsel betreiben, vollzieht sich diese heute noch so, wie sie in den Urzellen, den ersten Mitochondrien angelegt war. Solange es diesen gelingt, die Schlacke &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;vollst�ndig &lt;/del&gt;auszuscheiden, bleiben sie am Leben. In dem &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ma�&lt;/del&gt;, wie sie die Kraft &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;hierf�r &lt;/del&gt;verlieren, altern sie und sterben ab.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Wo [[Stoffe]] wechseln, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verändern &lt;/ins&gt;sie nicht nur sich sondern auch das [[Leben]], das sie bewegt. Der Stoffwechsel ist das erste Moment in der [[Natur]] des [[Lebens]], die Grundlage, aus dem alle anderen Lebensmomente (Fortpflanzung, Bewegung) hervorgegangen sind. Indem ein [[Stoff]] aus einem anderen Stoff Energie dadurch &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;sich gewinnen konnte, dass er ihn in seiner Verbrennung aufzehrte und seine Schlacke ausschied, war ein stoffliches &quot;Interesse&quot; entstanden, welches die Grundlage aller [[Naturempfindung]] ist. Zugleich war damit auch die [[Notwendigkeit]] gesetzt, den Stoff aufzunehmen, ihn sich einzuverleiben, ihn anzuziehen oder sich ihm zu &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nähern&lt;/ins&gt;, sich also zu [[bewegen]], und die Reste des fremd gewordenen Stoffes abzusondern, also die Schlacke der Energiegewinnung als wesentlich &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;veränderten &lt;/ins&gt;Stoff auszuscheiden und diese Ausscheidung als Teil einer &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;veränderten &lt;/ins&gt;Umwelt [[leiden]] zu &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;können&lt;/ins&gt;. Man kann daher sagen, dass der Stoffwechsel die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ursprünglichste &lt;/ins&gt;[[Intelligenz]] der [[Natur]] allen Lebens &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;begründet &lt;/ins&gt;hat. In den Mitochondrien, welche in jeder lebenden Zelle den Stoffwechsel betreiben, vollzieht sich diese heute noch so, wie sie in den Urzellen, den ersten Mitochondrien angelegt war. Solange es diesen gelingt, die Schlacke &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;vollständig &lt;/ins&gt;auszuscheiden, bleiben sie am Leben. In dem &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Maß&lt;/ins&gt;, wie sie die Kraft &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;hierfür &lt;/ins&gt;verlieren, altern sie und sterben ab.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Ein solcher Pilz wurde mitten in ein Labyrinth gesetzt, an dessen beiden &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ausg�ngen &lt;/del&gt;Nahrung war. Er breitete sich &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zun�chst &lt;/del&gt;im ganzen Labyrinth aus, bis er die beiden Nahrungsstellen fand, reduzierte sich dann auf die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;k�rzeste &lt;/del&gt;Verbindung zwischen beiden und wuchs aus der Nahrungsaufnahme zu einem festen Stang, der allerdings die anderen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Str�nge &lt;/del&gt;als Membrane erhielt, um sie als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;M�glichkeiten f�r &lt;/del&gt;neue Enwicklung beizubehalten und &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;dar�ber &lt;/del&gt;auch Schlacken auszuscheiden. Die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Kr�fte&lt;/del&gt;, welche die Nahrungsaufnahme erbrachte, entwickelten also einen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;K�rper&lt;/del&gt;, der sowohl seine Geschichte &quot;erinnerte&quot; und potenziell weiter benutzen konnte, aber auch seine bestehende &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;N�hrquelle &lt;/del&gt;als Bezugsquelle seines Lebens bevorzugte. All dies ohne definitive sensorische Zellen oder gar Nervenzellen. Mit dem Versiegen der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;N�hrquelle &lt;/del&gt;entsteht erneuerte Bewegung in der Richtung des &quot;erfolgreichen&quot; Pfades, soweit der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Fl�ssigkeitsvorrat &lt;/del&gt;reicht, dann eine Erstarrung, bis neue Quellen wieder hinzutreten. Die unbrauchbar gewordenen Mebranen bilden sich wieder &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zur�ck&lt;/del&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Einen anschaulichen Beleg zur Intelligenzbildung im Stoffwechsel zeigt der Film eines bekannten Forschers &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;über &lt;/ins&gt;Schleimpilze. Das sind Einzeller, die teils wie Pflanzen, teils wie Tiere leben und sich vermehren und trotz ihrer einfachen Zellstruktur sehr &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;groß &lt;/ins&gt;und vielseitig werden &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;können&lt;/ins&gt;. Ein solcher Pilz wurde mitten in ein Labyrinth gesetzt, an dessen beiden &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ausgängen &lt;/ins&gt;Nahrung war. Er breitete sich &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zunächst &lt;/ins&gt;im ganzen Labyrinth aus, bis er die beiden Nahrungsstellen fand, reduzierte sich dann auf die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;kürzeste &lt;/ins&gt;Verbindung zwischen beiden und wuchs aus der Nahrungsaufnahme zu einem festen Stang, der allerdings die anderen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Stränge &lt;/ins&gt;als Membrane erhielt, um sie als &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Möglichkeiten für &lt;/ins&gt;neue Enwicklung beizubehalten und &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;darüber &lt;/ins&gt;auch Schlacken auszuscheiden. Die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Kräfte&lt;/ins&gt;, welche die Nahrungsaufnahme erbrachte, entwickelten also einen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Körper&lt;/ins&gt;, der sowohl seine Geschichte &quot;erinnerte&quot; und potenziell weiter benutzen konnte, aber auch seine bestehende &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Nährquelle &lt;/ins&gt;als Bezugsquelle seines Lebens bevorzugte. All dies ohne definitive sensorische Zellen oder gar Nervenzellen. Mit dem Versiegen der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Nährquelle &lt;/ins&gt;entsteht erneuerte Bewegung in der Richtung des &quot;erfolgreichen&quot; Pfades, soweit der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Flüssigkeitsvorrat &lt;/ins&gt;reicht, dann eine Erstarrung, bis neue Quellen wieder hinzutreten. Die unbrauchbar gewordenen Mebranen bilden sich wieder &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zurück&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;F�r &lt;/del&gt;den (idealisiert gedachten) Fall, dass ein Land z.B. eine reine [[Dienstleistungsgesellschaft]] &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;w�re&lt;/del&gt;, die keine stofflichen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;G�ter &lt;/del&gt;erzeugt, &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;w�re &lt;/del&gt;die [[Kultur]] dieses Landes eine Kultur, die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ausschlie�lich &lt;/del&gt;auf [[Geldbesitz]] &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gr�ndet&lt;/del&gt;, und keine stofflichen Momente der Arbeit &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;enth�lt&lt;/del&gt;, da Geld in seinem Dasein als Kapital keinen Stoff &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;enth�lt&lt;/del&gt;. Solches Geld wird meist auf dem [[Aktien]]- und [[Devisenmarkt]] gewonnen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Für &lt;/ins&gt;den (idealisiert gedachten) Fall, dass ein Land z.B. eine reine [[Dienstleistungsgesellschaft]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wäre&lt;/ins&gt;, die keine stofflichen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Güter &lt;/ins&gt;erzeugt, &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;wäre &lt;/ins&gt;die [[Kultur]] dieses Landes eine Kultur, die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ausschließlich &lt;/ins&gt;auf [[Geldbesitz]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gründet&lt;/ins&gt;, und keine stofflichen Momente der Arbeit &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;enthält&lt;/ins&gt;, da Geld in seinem Dasein als Kapital keinen Stoff &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;enthält&lt;/ins&gt;. Solches Geld wird meist auf dem [[Aktien]]- und [[Devisenmarkt]] gewonnen.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Stoffwechsel&amp;diff=1173&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:44:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Das Reich der Freiheit beginnt in der Tat erst da, wo das Arbeiten, das durch Not und äußere Zweckmäßigkeit bestimmt ist, aufhört; es liegt also der Natur der Sache nach jenseits der Sphäre der eigentlichen materiellen Produktion. Wie der Wilde mit der Natur ringen muß, um seine Bedürfnisse zu befriedigen, um sein Leben zu erhalten und zu reproduzieren, so muß es der Zivilisierte, und er muß es in allen Gesellschaftsformen und unter allen möglichen Produktionsweisen.&amp;quot; [[(MEW 25, Seite 825ff)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stoff ist das [[Element]] von [[Materie]] und [[Geist]], somit auch das organische [[Material]] jedweder [[Körperlichkeit]], auch wenn diese als Gestaltung von etwas [[Geistigen]] erscheint. Stoff ist die [[objektive]] [[Form]] der [[Natur]] und des [[Lebens]], das durch und in seinen Unterschieden stofflich ins [[Verhältnis]] versetzt wird und sich darin durch seine [[Materie]] iauch verhält. Stofff ist also weder reines [[Sein]], noch reines [[Dasein]] (dies gegegen [[Martin Heidegger]]). Stofff existert. Er existiert gerade dadurch, dass er immer auch anders werden kann durch eine Lebensveränderung, seinen [[Stoffwechsel]]. Dieser findet sich schon im ursprünglichsten [[Leben]] und ist grundlegend für die [[Natur]] der Entwicklung des [[Lebens]], der [[Bewegung]] und [[Fortbestimmung]] seines [[Wesens]] (siehe auch [[Fortpflanzung]]), seiner Geburt, seinem [[Tod]] und seiner Verwesung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stoffwechsel ist die erste [[T�tigkeit]] der belebten [[Materie]], der [[Natur]]. Das verlangt eine [[Intelligenz]] (siehe [[nat�rliche Intelligenz]]), die in der Lage ist, das Material zur Nahrungsaufnahme von dem der Ausscheidung zu unterscheiden, um hieraus die Energie zu beziehen, um sich am [[Leben]] zu erhalten und fortentwickeln zu k�nnen. In seiner [[Naturempfindung]] verh�lt sich daher Leben zu sich selbst als [[Natur]] und [[Sinn]] zugleich, als Wahrung und [[Wahrnehmung]] seiner [[Notwendigkeiten]], die zugleich seine [[Emanzipation]], die Potenziale seiner [[Freiheit]] in sich bergen. Zwischen dieser Bew�hrung und [[Beziehung]], die sich in der [[Wahrnehmung]] darstellt, und dem Fortschritt durch Lebens�u�erungen, durch die [[T�tigkeiten]] des [[Lebens]], die hierauf beruhen, hat sich die [[Natur]] bis hin zum Menschen entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wo [[Stoffe]] wechseln, ver�ndern sie nicht nur sich sondern auch das [[Leben]], das sie bewegt. Der Stoffwechsel ist das erste Moment in der [[Natur]] des [[Lebens]], die Grundlage, aus dem alle anderen Lebensmomente (Fortpflanzung, Bewegung) hervorgegangen sind. Indem ein [[Stoff]] aus einem anderen Stoff Energie dadurch f�r sich gewinnen konnte, dass er ihn in seiner Verbrennung aufzehrte und seine Schlacke ausschied, war ein stoffliches &amp;quot;Interesse&amp;quot; entstanden, welches die Grundlage aller [[Naturempfindung]] ist. Zugleich war damit auch die [[Notwendigkeit]] gesetzt, den Stoff aufzunehmen, ihn sich einzuverleiben, ihn anzuziehen oder sich ihm zu n�hern, sich also zu [[bewegen]], und die Reste des fremd gewordenen Stoffes abzusondern, also die Schlacke der Energiegewinnung als wesentlich ver�nderten Stoff auszuscheiden und diese Ausscheidung als Teil einer ver�nderten Umwelt [[leiden]] zu k�nnen. Man kann daher sagen, dass der Stoffwechsel die urspr�nglichste [[Intelligenz]] der [[Natur]] allen Lebens begr�ndet hat. In den Mitochondrien, welche in jeder lebenden Zelle den Stoffwechsel betreiben, vollzieht sich diese heute noch so, wie sie in den Urzellen, den ersten Mitochondrien angelegt war. Solange es diesen gelingt, die Schlacke vollst�ndig auszuscheiden, bleiben sie am Leben. In dem Ma�, wie sie die Kraft hierf�r verlieren, altern sie und sterben ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen anschaulichen Beleg zur Intelligenzbildung im Stoffwechsel zeigt der Film eines bekannten Forschers �ber Schleimpilze. Das sind Einzeller, die teils wie Pflanzen, teils wie Tiere leben und sich vermehren und trotz ihrer einfachen Zellstruktur sehr gro� und vielseitig werden k�nnen. Ein solcher Pilz wurde mitten in ein Labyrinth gesetzt, an dessen beiden Ausg�ngen Nahrung war. Er breitete sich zun�chst im ganzen Labyrinth aus, bis er die beiden Nahrungsstellen fand, reduzierte sich dann auf die k�rzeste Verbindung zwischen beiden und wuchs aus der Nahrungsaufnahme zu einem festen Stang, der allerdings die anderen Str�nge als Membrane erhielt, um sie als M�glichkeiten f�r neue Enwicklung beizubehalten und dar�ber auch Schlacken auszuscheiden. Die Kr�fte, welche die Nahrungsaufnahme erbrachte, entwickelten also einen K�rper, der sowohl seine Geschichte &amp;quot;erinnerte&amp;quot; und potenziell weiter benutzen konnte, aber auch seine bestehende N�hrquelle als Bezugsquelle seines Lebens bevorzugte. All dies ohne definitive sensorische Zellen oder gar Nervenzellen. Mit dem Versiegen der N�hrquelle entsteht erneuerte Bewegung in der Richtung des &amp;quot;erfolgreichen&amp;quot; Pfades, soweit der Fl�ssigkeitsvorrat reicht, dann eine Erstarrung, bis neue Quellen wieder hinzutreten. Die unbrauchbar gewordenen Mebranen bilden sich wieder zur�ck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Stoffwechsel vermittelt stoffliche Objekte durch ein Subjekt, das ihn bestimmt. Die bestimmte Art des Stoffwechsels bildet seine [[Sinne]], wie sie auch die Art des Stoffwechsels in seiner [[Natur]]geschichte als [[Leben]] entfaltet. F�r den Menschen ist der Stoffwechsel die Grundlage seiner Gesellschaft und derer [[Geschichte]] als Geschichte seiner [[Naturmacht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesellschaftlich ist der Stoffwechsel eine [[�konomie]] des Aufwands (siehe auch [[Arbeit]]) und der Bedarfsentwicklung (siehe [[Bed�rfnis]]), welche als [[Produktionsmittel]] und in der Zirkulation der G�ter (siehe [[Reichtum]]) existiert. Er entspricht der Lebenszeit und dem Lebensraum, welcher die Reproduktion von Menschen durch die Beziehung von Lebensmitteln, welche darin produziert werden, umschlie�t und zugleich dar�ber hinaus diesen Lebensraum im Ma� seiner Entwicklung, ihrer [[Sinnbildung]] und [[Reichtum]]sbildung �berschreiten kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[b�rgerlichen Gesellschaft]] wird Raum und Zeit des Stoffwechsels bestimmt durch das [[Wertwachstum]] (siehe [[Arbeitswerttheorie]]), das auch ihre [[Kultur]] und deren &amp;quot;Lebensrhythmus&amp;quot; ausmacht. Von daher kann das Verh�ltnis von [[Stoff pro Arbeit]] metaphysische Dimensionen einnehmen und zur Verschwendung der stofflichen Naturmasse f�hren (siehe auch [[Barbarei]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
F�r den (idealisiert gedachten) Fall, dass ein Land z.B. eine reine [[Dienstleistungsgesellschaft]] w�re, die keine stofflichen G�ter erzeugt, w�re die [[Kultur]] dieses Landes eine Kultur, die ausschlie�lich auf [[Geldbesitz]] gr�ndet, und keine stofflichen Momente der Arbeit enth�lt, da Geld in seinem Dasein als Kapital keinen Stoff enth�lt. Solches Geld wird meist auf dem [[Aktien]]- und [[Devisenmarkt]] gewonnen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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