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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Allgemein bleibt das Problem, dass solche [[Interpretationen]] ebenso zutreffen wie [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;t�uschen&lt;/del&gt;]] &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;k�nnen&lt;/del&gt;, solange ihre [[Analysen]] keine Schlussfolgerungen erbringen, die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�ber &lt;/del&gt;ihre [[Einzelheit]] hinausgreifen. Besonders unter dem situativen Druck therapeutischer &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Anspr�che &lt;/del&gt;und Notlagen, also durch den Handungsdruck des unmittelbaren Zwecks der Psychotherapie kommt es oft zu gewaltigen Irritationen, da die systemische Psychologie die hierbei aufkommenden &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gef�hle&lt;/del&gt;,. die ja nur [[objektiv]] wahrnehmbar sein &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;k�nnen&lt;/del&gt;, wenn sie [[Gegenstand]] der Interpration sind, meist nicht als [[objektive &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Selbstgef�hle&lt;/del&gt;]] reflektiert, als [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Selbstgef�hle&lt;/del&gt;]], die in bestimmten [[Lebensbedingungen]] entstehen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;m�ssen &lt;/del&gt;und nur in der [[Kritik]] von diesen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gegenw�rtig&lt;/del&gt;, und also auch in entsprechend &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ver�nderter T�tigkeit &lt;/del&gt;jenseits der Therapie lebendig werden &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;k�nnen&lt;/del&gt;.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Allgemein bleibt das Problem, dass solche [[Interpretationen]] ebenso zutreffen wie [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;täuschen&lt;/ins&gt;]] &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;können&lt;/ins&gt;, solange ihre [[Analysen]] keine Schlussfolgerungen erbringen, die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;über &lt;/ins&gt;ihre [[Einzelheit]] hinausgreifen. Besonders unter dem situativen Druck therapeutischer &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ansprüche &lt;/ins&gt;und Notlagen, also durch den Handungsdruck des unmittelbaren Zwecks der Psychotherapie kommt es oft zu gewaltigen Irritationen, da die systemische Psychologie die hierbei aufkommenden &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gefühle&lt;/ins&gt;,. die ja nur [[objektiv]] wahrnehmbar sein &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;können&lt;/ins&gt;, wenn sie [[Gegenstand]] der Interpration sind, meist nicht als [[objektive &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Selbstgefühle&lt;/ins&gt;]] reflektiert, als [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Selbstgefühle&lt;/ins&gt;]], die in bestimmten [[Lebensbedingungen]] entstehen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;müssen &lt;/ins&gt;und nur in der [[Kritik]] von diesen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gegenwärtig&lt;/ins&gt;, und also auch in entsprechend &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;veränderter Tätigkeit &lt;/ins&gt;jenseits der Therapie lebendig werden &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;können&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Weil sie die psychischen Wahrnehmungen wie eine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;sich stehende [[Wahrheit]] ansieht, weil sie also psychische Strukturen nicht wesentlich von den entsprechenden Lebensstrukturen unterscheidet (siehe [[Psyche]]), &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ger�t &lt;/del&gt;sie leicht in einen Zirkelschluss seelischer Betroffenheit (siehe auch [[hermeneutischer Zirkel]]): Die Verarbeitungsweisen werden dann nur als Verarbeitungsmuster (siehe [[Mustertheorie]]) verstanden, nicht als existenzielle [[Notwendigkeiten]], die in den [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Lebensr�umen&lt;/del&gt;]] des [[zwischenmenschlichen]] Lebens nur deshalb nicht [[wirklich]] erscheinen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;k�nnen&lt;/del&gt;, weil sie &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;deren Erhalt und den Selbsterhalt verborgen bleiben &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;m�ssen&lt;/del&gt;, weil ihre Unwirklichkeit also einem ganzen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Lebensverh�ltnis &lt;/del&gt;entspricht, durch dessen [[Verdrängung]], sie sich aufrecht erhalten muss.  &lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Weil sie die psychischen Wahrnehmungen wie eine &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;sich stehende [[Wahrheit]] ansieht, weil sie also psychische Strukturen nicht wesentlich von den entsprechenden Lebensstrukturen unterscheidet (siehe [[Psyche]]), &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;gerät &lt;/ins&gt;sie leicht in einen Zirkelschluss seelischer Betroffenheit (siehe auch [[hermeneutischer Zirkel]]): Die Verarbeitungsweisen werden dann nur als Verarbeitungsmuster (siehe [[Mustertheorie]]) verstanden, nicht als existenzielle [[Notwendigkeiten]], die in den [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Lebensräumen&lt;/ins&gt;]] des [[zwischenmenschlichen]] Lebens nur deshalb nicht [[wirklich]] erscheinen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;können&lt;/ins&gt;, weil sie &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;deren Erhalt und den Selbsterhalt verborgen bleiben &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;müssen&lt;/ins&gt;, weil ihre Unwirklichkeit also einem ganzen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Lebensverhältnis &lt;/ins&gt;entspricht, durch dessen [[Verdrängung]], sie sich aufrecht erhalten muss.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Deshalb kann Systemische Psychologie auch nur die Lebensstrukturen der [[zwischenmenschlichen Verhältnisse]] verfestigen und sie in die [[Notwendigkeiten]] des herrschenden Gesellschaftssystems eingliedern. Es bleibt das Grundproblem der [[Psychotherapie]] die funktionelle Absicherung der Gesellschaftsstrukturen, wie sie [[wahr gehabt]] werden, als die [[Notwendigkeit]] ihrer [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verdr�ngung&lt;/del&gt;]] zu &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bew�hren&lt;/del&gt;, so dass sie auch in dieser Therapieform verstetigt und einem substanziellen [[Erkenntnisinteresse]] entzogen werden. Das kann erneute Fixierung dominanter Interessen verfestigen und muss über die [[Bedingungen]] der [[zwischenmenschlichen Lebensverhältnisse]] (z.B. [[Familie]], [[Erziehung]], [[Körperfetischismus]]) hinwegtäuschen. Solange die Bedrohlichkeit, die [[Lebensangst]], die darin eingeschlossen ist, nicht auch in den &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Lebensverh�ltnissen &lt;/del&gt;selbst wirklich &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�berwunden &lt;/del&gt;werden kann, kann sie auch mit psychologischer &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Unterst�tzung &lt;/del&gt;durch eine &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;best�rkte &lt;/del&gt;[[Selbstgerechtigkeit]] desolat werden, weil sie auf diese Weise nicht [[psychisch]] aufgehoben sein wird, und auf diese Weise ihre [[Empfindungen]] zugunsten einer [[zwischenmenschlichen]] [[Selbstveredelung]] [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ent�u�ert&lt;/del&gt;]] und [[ästhetisch]] fixiert werden. Solange dieses [[Leben]] nicht als &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;selbst�ndiger &lt;/del&gt;Ort der [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gef�hle&lt;/del&gt;]], mit dem [[wirklichen]] Ort seiner Probleme vertraut gemacht wird, werden die Menschen sich selbst nur zu einem Gegenmuster ihrer bisherigen Verarbeitungsweise fortbilden, das sich der [[Erkenntnis]] ihrer Lebensnot &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verschlie�t &lt;/del&gt;und weiterhin als [[psychisch]] notwendige [[Kraft]] [[wahrmacht]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Deshalb kann Systemische Psychologie auch nur die Lebensstrukturen der [[zwischenmenschlichen Verhältnisse]] verfestigen und sie in die [[Notwendigkeiten]] des herrschenden Gesellschaftssystems eingliedern. Es bleibt das Grundproblem der [[Psychotherapie]] die funktionelle Absicherung der Gesellschaftsstrukturen, wie sie [[wahr gehabt]] werden, als die [[Notwendigkeit]] ihrer [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verdrängung&lt;/ins&gt;]] zu &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bewähren&lt;/ins&gt;, so dass sie auch in dieser Therapieform verstetigt und einem substanziellen [[Erkenntnisinteresse]] entzogen werden. Das kann erneute Fixierung dominanter Interessen verfestigen und muss über die [[Bedingungen]] der [[zwischenmenschlichen Lebensverhältnisse]] (z.B. [[Familie]], [[Erziehung]], [[Körperfetischismus]]) hinwegtäuschen. Solange die Bedrohlichkeit, die [[Lebensangst]], die darin eingeschlossen ist, nicht auch in den &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Lebensverhältnissen &lt;/ins&gt;selbst wirklich &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;überwunden &lt;/ins&gt;werden kann, kann sie auch mit psychologischer &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Unterstützung &lt;/ins&gt;durch eine &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bestärkte &lt;/ins&gt;[[Selbstgerechtigkeit]] desolat werden, weil sie auf diese Weise nicht [[psychisch]] aufgehoben sein wird, und auf diese Weise ihre [[Empfindungen]] zugunsten einer [[zwischenmenschlichen]] [[Selbstveredelung]] [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;entäußert&lt;/ins&gt;]] und [[ästhetisch]] fixiert werden. Solange dieses [[Leben]] nicht als &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;selbständiger &lt;/ins&gt;Ort der [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Gefühle&lt;/ins&gt;]], mit dem [[wirklichen]] Ort seiner Probleme vertraut gemacht wird, werden die Menschen sich selbst nur zu einem Gegenmuster ihrer bisherigen Verarbeitungsweise fortbilden, das sich der [[Erkenntnis]] ihrer Lebensnot &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;verschließt &lt;/ins&gt;und weiterhin als [[psychisch]] notwendige [[Kraft]] [[wahrmacht]].&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dass aus geschlossenen Lebenssystemen (z.B. [[Familien]] mit [[Familiensinn]]) somit auch verschlossene [[Erkenntnis]] werden kann, die Psycho-Gurus aus purem Eigennutz gerne zu Massenveranstaltungen und Massenverdienst bringen, hat [[Bert Hellinger]] eindrucksvoll gezeigt. Allerdings lehnen es viele systemische PsychologInnen ab, dass diese populistische Anwendung mit ihrer Auffassung von systemischer Psychologie ihr zugerechnet werden &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;k�nne&lt;/del&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Dass aus geschlossenen Lebenssystemen (z.B. [[Familien]] mit [[Familiensinn]]) somit auch verschlossene [[Erkenntnis]] werden kann, die Psycho-Gurus aus purem Eigennutz gerne zu Massenveranstaltungen und Massenverdienst bringen, hat [[Bert Hellinger]] eindrucksvoll gezeigt. Allerdings lehnen es viele systemische PsychologInnen ab, dass diese populistische Anwendung mit ihrer Auffassung von systemischer Psychologie ihr zugerechnet werden &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;könne&lt;/ins&gt;.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die [[Systemtheorien]] setzten sich nach Beginn der [[Globalisierung]] besonders seit den 80ger Jahren allgemein durch. Sie &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;l�sen &lt;/del&gt;die &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Widerspr�che &lt;/del&gt;des &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;b�rgerlichen &lt;/del&gt;Individuums &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;�hnlich &lt;/del&gt;auf, wie es mit der [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verselbst�ndigung&lt;/del&gt;]] des [[Geldbesitzes]] in den [[Dienstleistungsgesellschaften]] gegeben war. Seit es die [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;b�rgerliche &lt;/del&gt;Gesellschaft]] gibt, gibt es auch den ihr zugrunde liegenden [[Widerspruch]] zwischen [[Individuum]] und [[Gesellschaft]], das Problem der Vermittlung zwischen ihren [[privaten]] und gesellschaftlichen [[Substanzen]], den politischen Polen des einzelnen und des sozialen [[Daseins]]. Die Sozialwissenschaften, welche die hier auftretenden Probleme &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;l�sen &lt;/del&gt;sollten, hatten daher selbst auch ein dementsprechendes Vermittlungsproblem, weil sie zwischen den individuellen und den sozialen Notwendigkeiten keine Beziehung, sondern nur gegensinnige Positionen einnehmen konnten, die sie dem menschlichen Wesen aus seiner [[Evolution]] heraus zuschrieben, so das seine individuellen Impulse sich als Ausdruck einer [[autopoietischen]] [[Ontologie]] objektiv verstehen lassen, die sich &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;schlie�lich &lt;/del&gt;notwendig an ihre allgemeine [[Kultur]] anzupassen haben, weil sie eben selbst schon so [[allgemein]] wie diese &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;begr�ndet &lt;/del&gt;werden. War es bei Sigmund Freud noch der im Individuum selbst angelegte Gegensatz von der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;nat�rlichen &lt;/del&gt;und der kulturellen Substanz seines Lebensinteresses, so bei den Lerntheorien der Nutzen einer optimalen Stimulation durch die Umwelt. Es beruhte alles noch auf einer &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;sinnf�lligen &lt;/del&gt;sozialen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Realit�t&lt;/del&gt;, mit der zu hantieren war.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Die [[Systemtheorien]] setzten sich nach Beginn der [[Globalisierung]] besonders seit den 80ger Jahren allgemein durch. Sie &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;lösen &lt;/ins&gt;die &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Widersprüche &lt;/ins&gt;des &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bürgerlichen &lt;/ins&gt;Individuums &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;ähnlich &lt;/ins&gt;auf, wie es mit der [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verselbständigung&lt;/ins&gt;]] des [[Geldbesitzes]] in den [[Dienstleistungsgesellschaften]] gegeben war. Seit es die [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bürgerliche &lt;/ins&gt;Gesellschaft]] gibt, gibt es auch den ihr zugrunde liegenden [[Widerspruch]] zwischen [[Individuum]] und [[Gesellschaft]], das Problem der Vermittlung zwischen ihren [[privaten]] und gesellschaftlichen [[Substanzen]], den politischen Polen des einzelnen und des sozialen [[Daseins]]. Die Sozialwissenschaften, welche die hier auftretenden Probleme &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;lösen &lt;/ins&gt;sollten, hatten daher selbst auch ein dementsprechendes Vermittlungsproblem, weil sie zwischen den individuellen und den sozialen Notwendigkeiten keine Beziehung, sondern nur gegensinnige Positionen einnehmen konnten, die sie dem menschlichen Wesen aus seiner [[Evolution]] heraus zuschrieben, so das seine individuellen Impulse sich als Ausdruck einer [[autopoietischen]] [[Ontologie]] objektiv verstehen lassen, die sich &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;schließlich &lt;/ins&gt;notwendig an ihre allgemeine [[Kultur]] anzupassen haben, weil sie eben selbst schon so [[allgemein]] wie diese &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;begründet &lt;/ins&gt;werden. War es bei Sigmund Freud noch der im Individuum selbst angelegte Gegensatz von der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;natürlichen &lt;/ins&gt;und der kulturellen Substanz seines Lebensinteresses, so bei den Lerntheorien der Nutzen einer optimalen Stimulation durch die Umwelt. Es beruhte alles noch auf einer &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;sinnfälligen &lt;/ins&gt;sozialen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Realität&lt;/ins&gt;, mit der zu hantieren war.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt; &lt;/del&gt;Mit der globalen &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verselbst�ndigung &lt;/del&gt;der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Finanzm�chte &lt;/del&gt;wurde es aber &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;die Sozialwissenschaften &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;unm�glich&lt;/del&gt;, die Substanz der gesellschaftlichen Probleme aus ihren konkreten [[&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verh�ltnissen&lt;/del&gt;]] heraus zu erkennen und zu bewerten. Daher musste auf die [[Natur]] und ihre Regelhaftigkeit &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zur�ckgegriffen &lt;/del&gt;werden und so wurde aus deren &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Ph�nomenen &lt;/del&gt;eine allgemeine [[Wahrheit]], die [[Begriffssubstanz]] einer &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;blo�en &lt;/del&gt;Systematik der Natur entwickelt, die inzwischen in der Soziologie, Psychologie und sogar als Grundlage &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;f�r &lt;/del&gt;alternative Kommunaltheorien hergenommen wird. Auf den Schlachtfeldern der &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;b�rgerlichen &lt;/del&gt;Wissenschaften entstanden &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;schlie�lich &lt;/del&gt;die [[Systemtheorien]]. Den wesentlichen Ansatz &lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;hierf�r &lt;/del&gt;erarbeitete ein Neurobiologe namens Humberto Maturana.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;Mit der globalen &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verselbständigung &lt;/ins&gt;der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Finanzmächte &lt;/ins&gt;wurde es aber &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;die Sozialwissenschaften &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;unmöglich&lt;/ins&gt;, die Substanz der gesellschaftlichen Probleme aus ihren konkreten [[&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Verhältnissen&lt;/ins&gt;]] heraus zu erkennen und zu bewerten. Daher musste auf die [[Natur]] und ihre Regelhaftigkeit &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;zurückgegriffen &lt;/ins&gt;werden und so wurde aus deren &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;Phänomenen &lt;/ins&gt;eine allgemeine [[Wahrheit]], die [[Begriffssubstanz]] einer &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bloßen &lt;/ins&gt;Systematik der Natur entwickelt, die inzwischen in der Soziologie, Psychologie und sogar als Grundlage &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;für &lt;/ins&gt;alternative Kommunaltheorien hergenommen wird. Auf den Schlachtfeldern der &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;bürgerlichen &lt;/ins&gt;Wissenschaften entstanden &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;schließlich &lt;/ins&gt;die [[Systemtheorien]]. Den wesentlichen Ansatz &lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;hierfür &lt;/ins&gt;erarbeitete ein Neurobiologe namens Humberto Maturana.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:44:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Die systemische Psychotherapie, die systemische Beratung und die systemische Supervision bauen auf modernen Konzepten systemtheoretischer Wissenschaft auf, die mittlerweile Eingang in alle Disziplinen der Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften gefunden haben. Sie erm�glichen es, komplexe Ph�nomene, die menschliches Leben und Zusammenleben charakterisieren, komplexit�tsgerecht aufzufassen und eine passende Methodik zu ihrer Behandlung zu entwickeln. Nach systemischem Verst�ndnis ist der Mensch immer zugleich als biologisches und als soziales Wesen zu betrachten. Die systemische Perspektive r�ckt deshalb die dynamische Wechselwirkung zwischen den biologischen und psychischen Eigenschaften einerseits und den sozialen Bedingungen des Lebens andererseits ins Zentrum der Betrachtung, um das Individuum und seine psychischen St�rungen angemessen verstehen zu k�nnen. Die systemische Therapie und Familientherapie verf�gen �ber eine eigene klinische Theorie und Methodologie zur Erkl�rung und Behandlung psychischer St�rungen. Psychische Krankheiten werden als St�rung der Systemumweltpassung definiert.&amp;quot; ([[http://www.dgsf.org/themen/was-heisst-systemisch]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Systemische Psychologie ist [[systemtheoretisch]] begr�ndet und hat sich im Weltbild des [[Konstruktivismus]] entwickelt. Sie geht davon aus, dass die Kommunikation der Menschen selbst durch [[Strukturen]] (Konstellationen, Stellungen) der [[zwischenmenschlichen Beziehungen]] bestimmt ist, die sich in geschlossenen und offenen [[Systemen]] grundlegend unterscheiden. In der Geschlossenheit [[isolierter]] [[Selbstwahrnehmungen]] sieht sie den [[Grund]] [[psychischer]] [[Verselbst�ndigungen]], aus denen sich dem entsprechende Probleme entwickeln. In ihren therapeutischen Sitzungen arbeitet sie deshalb daran, geschlossene Systeme durch die Blo�legung des Leidens der Menschen darin zu [[dekonstruieren]] und hierdurch die eingebundenen Verarbeitungsweisen aufzubrechen und f�r neue Verarbeitungsweisen zu interessieren. Hierf�r �bernimmt sie Methoden der [[Gestaltpsychologie]] zur [[Interpretation]] von [[zwischenmenschlichen Verhältnissen]] und ihrem [[Selbstwahrnehmungen]], wie z.B. deren Umsetzung in Skulpturen, die bei [[Familienaufstellungen]] interpretativen Zugang zu einer Wahrnehmung ihrer Probleme erm�glichen sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die systemische Psychologie ist immerhin in der Lage, [[objektive Gef�hle]] in den Mustern der [[Wahrnehmung]] zu erkennen (siehe auch [[Mustertheorie]]), wie sie durch Selbstdarstellungen oder der Aufstellung von [[Personen]] durch ihre Klienten figuralisiert werden, so dass sie in einer [[k�rperlichen]] Gestalt ihrer [[zwischenmenschlichen Beziehung]] darstellbar und zu einer abstrakten [[Interpretation]] einf�hlbar sind. An der Art der Aufstellung, ihrer [[r�umlichen]] Anordnung und auch in der Auswahl von wahrnehmungstypischen [[Pers�nlichkeiten]] lassen sich [[Empfindungen]] beleben, die Gef�hlsproblemen zu einem [[�sthetischen]] [[Ausdruck]] verhelfen und durch Assoziationen wieder zu beleben sind. Von der speziellen F�higkeit des einzelnen Therapeuten wird es dabei abh�ngig sein, wie sich die Entwicklung von [[Erkenntnissen]] hierbei gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein bleibt das Problem, dass solche [[Interpretationen]] ebenso zutreffen wie [[t�uschen]] k�nnen, solange ihre [[Analysen]] keine Schlussfolgerungen erbringen, die �ber ihre [[Einzelheit]] hinausgreifen. Besonders unter dem situativen Druck therapeutischer Anspr�che und Notlagen, also durch den Handungsdruck des unmittelbaren Zwecks der Psychotherapie kommt es oft zu gewaltigen Irritationen, da die systemische Psychologie die hierbei aufkommenden Gef�hle,. die ja nur [[objektiv]] wahrnehmbar sein k�nnen, wenn sie [[Gegenstand]] der Interpration sind, meist nicht als [[objektive Selbstgef�hle]] reflektiert, als [[Selbstgef�hle]], die in bestimmten [[Lebensbedingungen]] entstehen m�ssen und nur in der [[Kritik]] von diesen gegenw�rtig, und also auch in entsprechend ver�nderter T�tigkeit jenseits der Therapie lebendig werden k�nnen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil sie die psychischen Wahrnehmungen wie eine f�r sich stehende [[Wahrheit]] ansieht, weil sie also psychische Strukturen nicht wesentlich von den entsprechenden Lebensstrukturen unterscheidet (siehe [[Psyche]]), ger�t sie leicht in einen Zirkelschluss seelischer Betroffenheit (siehe auch [[hermeneutischer Zirkel]]): Die Verarbeitungsweisen werden dann nur als Verarbeitungsmuster (siehe [[Mustertheorie]]) verstanden, nicht als existenzielle [[Notwendigkeiten]], die in den [[Lebensr�umen]] des [[zwischenmenschlichen]] Lebens nur deshalb nicht [[wirklich]] erscheinen k�nnen, weil sie f�r deren Erhalt und den Selbsterhalt verborgen bleiben m�ssen, weil ihre Unwirklichkeit also einem ganzen Lebensverh�ltnis entspricht, durch dessen [[Verdrängung]], sie sich aufrecht erhalten muss. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb kann Systemische Psychologie auch nur die Lebensstrukturen der [[zwischenmenschlichen Verhältnisse]] verfestigen und sie in die [[Notwendigkeiten]] des herrschenden Gesellschaftssystems eingliedern. Es bleibt das Grundproblem der [[Psychotherapie]] die funktionelle Absicherung der Gesellschaftsstrukturen, wie sie [[wahr gehabt]] werden, als die [[Notwendigkeit]] ihrer [[Verdr�ngung]] zu bew�hren, so dass sie auch in dieser Therapieform verstetigt und einem substanziellen [[Erkenntnisinteresse]] entzogen werden. Das kann erneute Fixierung dominanter Interessen verfestigen und muss über die [[Bedingungen]] der [[zwischenmenschlichen Lebensverhältnisse]] (z.B. [[Familie]], [[Erziehung]], [[Körperfetischismus]]) hinwegtäuschen. Solange die Bedrohlichkeit, die [[Lebensangst]], die darin eingeschlossen ist, nicht auch in den Lebensverh�ltnissen selbst wirklich �berwunden werden kann, kann sie auch mit psychologischer Unterst�tzung durch eine best�rkte [[Selbstgerechtigkeit]] desolat werden, weil sie auf diese Weise nicht [[psychisch]] aufgehoben sein wird, und auf diese Weise ihre [[Empfindungen]] zugunsten einer [[zwischenmenschlichen]] [[Selbstveredelung]] [[ent�u�ert]] und [[ästhetisch]] fixiert werden. Solange dieses [[Leben]] nicht als selbst�ndiger Ort der [[Gef�hle]], mit dem [[wirklichen]] Ort seiner Probleme vertraut gemacht wird, werden die Menschen sich selbst nur zu einem Gegenmuster ihrer bisherigen Verarbeitungsweise fortbilden, das sich der [[Erkenntnis]] ihrer Lebensnot verschlie�t und weiterhin als [[psychisch]] notwendige [[Kraft]] [[wahrmacht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass aus geschlossenen Lebenssystemen (z.B. [[Familien]] mit [[Familiensinn]]) somit auch verschlossene [[Erkenntnis]] werden kann, die Psycho-Gurus aus purem Eigennutz gerne zu Massenveranstaltungen und Massenverdienst bringen, hat [[Bert Hellinger]] eindrucksvoll gezeigt. Allerdings lehnen es viele systemische PsychologInnen ab, dass diese populistische Anwendung mit ihrer Auffassung von systemischer Psychologie ihr zugerechnet werden k�nne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Systemtheorien]] setzten sich nach Beginn der [[Globalisierung]] besonders seit den 80ger Jahren allgemein durch. Sie l�sen die Widerspr�che des b�rgerlichen Individuums �hnlich auf, wie es mit der [[Verselbst�ndigung]] des [[Geldbesitzes]] in den [[Dienstleistungsgesellschaften]] gegeben war. Seit es die [[b�rgerliche Gesellschaft]] gibt, gibt es auch den ihr zugrunde liegenden [[Widerspruch]] zwischen [[Individuum]] und [[Gesellschaft]], das Problem der Vermittlung zwischen ihren [[privaten]] und gesellschaftlichen [[Substanzen]], den politischen Polen des einzelnen und des sozialen [[Daseins]]. Die Sozialwissenschaften, welche die hier auftretenden Probleme l�sen sollten, hatten daher selbst auch ein dementsprechendes Vermittlungsproblem, weil sie zwischen den individuellen und den sozialen Notwendigkeiten keine Beziehung, sondern nur gegensinnige Positionen einnehmen konnten, die sie dem menschlichen Wesen aus seiner [[Evolution]] heraus zuschrieben, so das seine individuellen Impulse sich als Ausdruck einer [[autopoietischen]] [[Ontologie]] objektiv verstehen lassen, die sich schlie�lich notwendig an ihre allgemeine [[Kultur]] anzupassen haben, weil sie eben selbst schon so [[allgemein]] wie diese begr�ndet werden. War es bei Sigmund Freud noch der im Individuum selbst angelegte Gegensatz von der nat�rlichen und der kulturellen Substanz seines Lebensinteresses, so bei den Lerntheorien der Nutzen einer optimalen Stimulation durch die Umwelt. Es beruhte alles noch auf einer sinnf�lligen sozialen Realit�t, mit der zu hantieren war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Mit der globalen Verselbst�ndigung der Finanzm�chte wurde es aber f�r die Sozialwissenschaften unm�glich, die Substanz der gesellschaftlichen Probleme aus ihren konkreten [[Verh�ltnissen]] heraus zu erkennen und zu bewerten. Daher musste auf die [[Natur]] und ihre Regelhaftigkeit zur�ckgegriffen werden und so wurde aus deren Ph�nomenen eine allgemeine [[Wahrheit]], die [[Begriffssubstanz]] einer blo�en Systematik der Natur entwickelt, die inzwischen in der Soziologie, Psychologie und sogar als Grundlage f�r alternative Kommunaltheorien hergenommen wird. Auf den Schlachtfeldern der b�rgerlichen Wissenschaften entstanden schlie�lich die [[Systemtheorien]]. Den wesentlichen Ansatz hierf�r erarbeitete ein Neurobiologe namens Humberto Maturana.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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