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	<title>Tatsache - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<id>https://kulturkritik.net/mediawiki/index.php?title=Tatsache&amp;diff=10970&amp;oldid=prev</id>
		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<updated>2025-11-04T18:53:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;−&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #ffe49c; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot;&lt;/del&gt;Geschrieben steht: »Im Anfang war das Wort!« Hier stock ich schon! Wer hilft mir weiter fort? Ich kann das Wort so hoch unmöglich schätzen, Ich muß es anders übersetzen, Wenn ich vom Geiste recht erleuchtet bin. Geschrieben steht: Im Anfang war der Sinn. Bedenke wohl die erste Zeile, Daß deine Feder sich nicht übereile! Ist es der Sinn, der alles wirkt und schafft? Es sollte stehn: Im Anfang war die Kraft! Doch, auch indem ich dieses niederschreibe, Schon warnt mich was, daß ich dabei nicht bleibe. Mir hilft der Geist! Auf einmal seh ich Rat Und schreibe getrost: Im Anfang war die Tat!&lt;del style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&quot; &lt;/del&gt;(Johann Wolfgang von Goethe: Faust 1, Studierzimmer.)&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot; data-marker=&quot;+&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&amp;lt;blockquote&amp;gt;&#039;&#039;&lt;/ins&gt;Geschrieben steht: »Im Anfang war das Wort!« Hier stock ich schon! Wer hilft mir weiter fort? Ich kann das Wort so hoch unmöglich schätzen, Ich muß es anders übersetzen, Wenn ich vom Geiste recht erleuchtet bin. Geschrieben steht: Im Anfang war der Sinn. Bedenke wohl die erste Zeile, Daß deine Feder sich nicht übereile! Ist es der Sinn, der alles wirkt und schafft? Es sollte stehn: Im Anfang war die Kraft! Doch, auch indem ich dieses niederschreibe, Schon warnt mich was, daß ich dabei nicht bleibe. Mir hilft der Geist! Auf einmal seh ich Rat Und schreibe getrost: Im Anfang war die Tat! (Johann Wolfgang von Goethe: Faust 1, Studierzimmer.)&lt;ins style=&quot;font-weight: bold; text-decoration: none;&quot;&gt;&#039;&#039;&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;/ins&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:44:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Geschrieben steht: »Im Anfang war das Wort!« Hier stock ich schon! Wer hilft mir weiter fort? Ich kann das Wort so hoch unmöglich schätzen, Ich muß es anders übersetzen, Wenn ich vom Geiste recht erleuchtet bin. Geschrieben steht: Im Anfang war der Sinn. Bedenke wohl die erste Zeile, Daß deine Feder sich nicht übereile! Ist es der Sinn, der alles wirkt und schafft? Es sollte stehn: Im Anfang war die Kraft! Doch, auch indem ich dieses niederschreibe, Schon warnt mich was, daß ich dabei nicht bleibe. Mir hilft der Geist! Auf einmal seh ich Rat Und schreibe getrost: Im Anfang war die Tat!&amp;quot; (Johann Wolfgang von Goethe: Faust 1, Studierzimmer.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Tatsache ist die [[Sache]] irgendeiner [[Tat]], ihr [[Abstraktes]] [[Dasein]], das [[Abstrakteste]], was von menschlicher [[Tätigkeit]] als Produkt ihrer [[Geschichte]] und [[Arbeit]] [[faktisch]] verblieben ist. Im bloßen [[Fakt]] ist es ohne eine [[Beziehungen]] zu seiner Herkunft, Tatsächlichkeit einer [[Vergegenständlichung]] in irgendeinem [[Sinn]] und [[Zweck]], was also nur durch sich selbst für andere als etwas [[da sein]] kann. Es ist nur dadurch, dass es [[substanziell]] ist, zugleich aber vollkommen [[abwesend]] und doch in ihrer inhaltslosen [[Substanz]] [[wahrzunehmen]] ist (siehe z.B. [[abstrakt menschliche Arbeit]], [[abstrakt menschlicher Sinn]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Tatsache ist daher die zum [[geschichtlichen]] [[Fakt]] gewordene [[Sache]] einer [[Tat]], von deren [[Inhalt]] abgesehen wird. Tatsache ist also die selbständige [[Form]] einer [[Tat]], die ganz [[abstrakt und allgemein]]als [[Sache]] zu verstehen ist, die also unmittelbar nur sachlich, also objektiv ist, sich aber weder als Sache noch als Tätigkeit wirklich bestimmen lässt, also nicht mehr als Resultat ihrer Emtstehung begriffen werden muss. Die [[Geschichte]] und inneren Zusammenhänge solcher Sache, ihre Subjektivität wird damit ausdrücklich [[negiert]] und von der [[Erkenntnis]] ausgeschlossen (siehe hierzu auch [[schlechte Negation]]) und in seiner [[Ausschließlichkeit]] zu einem bloß positiven, auf seine [[Position]] [[reduzierten]] [[Fakt]] (siehe [[Positivismus]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wirkung]] einer [[Tatsache]] ist, dass sie alle [[gegenständliche]] [[Beziehungen]] schon in ihrer [[Einzelheit]] [[vereint]], weil sie in ihrer einzelnen [[Verallgeminerung]] austauschbar sind und über die [[Täuschungen]] ihrer Austauschbarkeit hinweg sich bedrängen, also [[ängstliche]] Wirkungen zeitigen. Weil also alle Zusammenhänge und [[Bedingungen]] sich in ihrem faktischen [[Dasein]] im [[Allgemeinen]] nur [[abstrakt]] [[bewahrheiten]] können (siehe [[abstrakt Allgemeines]]) und daher alle Gegenstände als unterschiedslose [[Wesen]], als bloße [[Dinge]] an sich und allem gemein verstehen, das durch sich selbst zum [[Ereignis]] geworden war. So [[erscheinen]] dessen [[Wirkungen]] im [[Allgemeinen]] auch so [[beliebig]] in ihren unterschiedlichen [[Existenzen]] angeglichen, und dennoch tautologisch ineneinder Verhakt. Sie drehen sich im Kreis, weil sie als Resultat ihres [[Verhaltens]] dieses wiederum auch durch ihre [[Gleichgültigkeit]] begründen, alsp durch sich selbst [[bestimmt]] erscheinen lassen (siehe [[Schein]]) und alsa zweifelsfrei das sein soll, was es in [[Wahrheit]] nicht sein können. Überhaupt ist jeder [[Zweifel]] im Faktischen schon abgeräumt, weil die [[Ereignisse]] selbst die Voraussetzung dafür sind, dass eine [[Tatsache]] sich immer gleichwertig durch andere [[Tatsachen]] zu sich selbst [[gleichgültig]] [[verhalten]] kann (siehe hierzu auch [[Wertfom]]). Aber jede [[begriffliche]] [[Wahrheit]] kann sich nur im Zusammenhang der [[Ereignisse]] als deren [[notwendiges]] [[Verhältnis]] wahr erweisen (s.a. [[Beweis]]), welches erst hierdurch zu einem [[wirklichen]] [[Gegenstand]] der [[Erkenntnis]] wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tatsache ist also die un[[zweifel]]hafte Gegenständlichkeit des [[Seins]], [[objektiv]] wie [[subjektiv]]:, ohne subjektiv auch wirklich da zu sein. Sie ist ein [[Gegenstand]], der im [[Allgemeinen]] so ist, wie er im [[Einzelnen]] auch [[erscheint]], der nur Sache als [[Ding]] ist, sich unmittelbar nur als [[Gegebenheit]] sinnlich erweist und [[beweist]], und daher auch als eigenständiges Subjekt zu verstehen sein soll, welches unmittelbar durch seine [[Existenz]] jenseits allen Tuns bewiesen ist. So ist die Tat nurmehr durch die Sache evident und von daher [[selbstverständlich]] und jeder anderen Evidenz fremd, ganz für sich, unter Absehung (siehe [[Abstraktion]]) all ihrer [[Beziehungen]] zu [[verstehen]] ist (siehe z.B. [[abstrakt menschliche Arbeit]], [[abstrakt menschlicher Sinn]]). Die Tatsache ist daher auch der Ausschluss jeder Reflexion von [[Entfremdung]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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