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	<title>Transportindustrie - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;diff-marker&quot;&gt;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #202122; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;br&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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		<author><name>Python</name></author>
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:44:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Ein Weg selbst kann die Produktivkr�fte so vermehren, da� er einen Verkehr schafft, durch den er sich nun rentiert. Es k�nnen Arbeiten notwendig sein und Auslagen, ohne produktiv im Sinn des Kapitals zu sein, d.h., ohne da� die in ihnen enthaltne Surplusarbeit durch die Zirkulation, durch den Austausch als Surpluswert realisiert wird. Wenn ein Arbeiter z. B. 12 Stunden w�hrend des Jahrs t�glich an einem Weg arbeitet und die allgemein notwendige Arbeitszeit im Durchschnitt = 6 Stunden, so hat er eine Surplusarbeit von 6 Stunden gearbeitet. Kann aber der Weg nicht verkauft werden zu 12 Stunden, vielleicht nur zu 6, so ist der Wegbau kein Unternehmen f�r das Kapital, und das Wegbauen keine produktive Arbeit f�r dasselbe. Das Kapital mu� den Weg verkaufen k�nnen (Zeitraum und Art des Verkaufens geht uns hier nichts an), so da� die notwendige Arbeit sowohl wie die Surplusarbeit verwertet wird oder da� aus dem allgemeinen Fonds der Profite - der Surpluswerte ein solcher Teil ihm zuf�llt, als ob es Surpluswert geschaffen.&amp;quot; [[(K. Marx, Grundrisse MEW 40, S. 438)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es gibt ... selbst�ndige Industriezweige, wo das Produkt des Produktionsprozesses kein neues gegenst�ndliches Produkt, keine Ware ist. �konomisch wichtig davon ist nur die Kommunikationsindustrie, sei sie eigentliche Transportindustrie f�r Waren und Menschen, sei sie �bertragung blo� von Mitteilungen, Briefen, Telegrammen etc.&amp;quot; [[(K. Marx, MEW 24, S. 60 f)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Spezifische einer [[Dienstleistung]] ist, dass der [[Produktwert]] der Dienstleitungen in den Selbsterhalt eines Verh�ltnisses (z.B. Reproduktion der Arbeitskraft oder des Kapitalisten) eingeht und daher z.B. dem [[Reproduktionswert]] der [[Arbeitskraft]] oder des [[Kapitals]] als notwendige oder freiwilige Kosten abgezogen wird ohne ihn selbst darzustellen (also nicht einfach dem [[variablen Kapital]] oder [[konstanten Kapital]] zugeschlagen werden kann). Daher k�nnen Dienstleistungen teilweise im Moment ihrer Produktion oder kurzzeitig dar�ber hinaus schon an Ort und Stelle konsumiert werden oder als Teilarbeit an einem Produkt in dessen Wert eingehen. Sie k�nnen aber durchaus auch produktive Wirkung haben, wenn z.B. durch Transport-, Kommunikations- oder Technologie-Entwicklungen die Umlaufgeschwindigkeit des angewandeten Kapitals beschleunigt und von daher die [[Mehrwertrate]] erh�ht wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die kapitalistische Produktionsweise vermindert die Transportkosten f�r die einzelne Ware durch die Entwicklung der Transport- und Kommunikationsmittel wie durch die Konzentration - die Gr��e der Stufenleiter des Transports. Sie vermehrt den Teil der gesellschaftlichen Arbeit, lebendiger und vergegenst�ndlichter, der im Warentransport verausgabt wird, zuerst durch Verwandlung der gro�en Mehrzahl aller Produkte in Waren, und sodann durch die Ersetzung lokaler durch entfernte M�rkte. Das Zirkulieren, d.h. tats�chliche Umlaufen der Waren im Raum l�st sich auf in den Transport der Ware. Die Transportindustrie bildet einerseits einen selbst�ndigen Produktionszweig, und daher eine besondre Anlagesph�re des produktiven Kapitals. Andrerseits unterscheidet sie sich dadurch, da� sie als Fortdauer eines Produktionsprozesses innerhalb des Zirkulationsprozesses und f�r den Zirkulationsproze� erscheint.&amp;quot; [[(MEW 24, Seite 153)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von daher mindert sich aber auch mit der Produktivit�t der Transportindustrie die Wertsch�pfung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Die Produktivit�t der Arbeit und ihre Wertsch�pfung stehn im umgekehrten Verh�ltnis. Wie von jeder andren, gilt dies von der Transportindustrie. Je kleiner die Arbeitsmenge, tote und lebendige, welche der Transport der Ware f�r gegebne Entfernung erheischt, desto gr��er die Produktivkraft der Arbeit, und umgekehrt. Die absolute Wertgr��e, welche der Transport den Waren zusetzt, steht unter sonst gleichbleibenden Umst�nden im umgekehrten Verh�ltnis zur Produktivkraft der Transportindustrie und im direkten Verh�ltnis zu den zu durchlaufenden Entfernungen.&amp;quot; [[(MEW 24, Seite 150*ff)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Python</name></author>
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