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	<title>Trennung - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<author><name>Python</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import aus TXT&lt;/p&gt;
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		<title>Python: Automatischer Import</title>
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		<updated>2025-05-07T21:44:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Automatischer Import&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Jede Trennung ist eine Entzweiung, die gegensinnige Existenzen in der [[schmerzhaften]] [[Entwicklung]] ihrer Elemente (Substanzen) bildet und durch das somit erzeugte [[Anderssein]] ihrer [[Form]] aus ihrer Negation einen [[Widerspruch]] ihrer [[Position]] im [[Widerspruch]] ihres [[Andersseins]] im der [[Form]] ihrer [[Negation]] [[aufhebt]]. Mit der Erneuerung ihrer [[Position]] bewahrt sie im der [[bstrakten Allgemeinheit]] ihrer [[Beziehungen]] ein [[dialektischen]] [[Verh�ltnis]], worin sie sich fortbildet, indem sie die Identit�t ihrer [[Substanz]] erneuert, sodass hieraus neue [[Beziehungen]] entstehen. Was sich in der erneuerten Form nicht [[wirklich]] [[aufheben]] kann, verbleibt als [[Abstraktionskraft]] aus ihrer [[Geschichte]] wirksam. In jeder [[Geschichte]] gestalten die Menschen die [[Formen]] ihres [[Lebens]] mit der Erneuerung ihrer [[Lebensverh�ltnisse]] durch die [[Inhalte]] ihrer [[Beziehungen]]. Was darin [[subjektiv]] [[notwendig]]ist, verfolgen sie in einer [[naturhaften]] [[Beziehung]] ihrer [[gesellschaftlichen]] Lebens[[substanzen]], die sie durch ihre [[Lebens�u�erungen]]verwirklichen, in ihren [[Gegenst�nden]] [[objektierten]]. Eine [[Form]] kann sich daher auch nur durch ihre [[einzelnen]] [[Inhalte]] entwickeln, die in ihren praktischen Lebensverh�ltnissen durch ihre T�tigkeiten einen [[allgemeinen]] Zusammenhang ihrer [[Lebens�u�erungen]] erzeugen, finden und [[empfinden]]. Wo diese Form sich aber in ihren [[gesellschaftlichen]] [[Verh�ltnissen]] nicht mehr inhaltlich [[fortbestimmt]], weil diese unterbrochen, von einander getrennt werden, so werden sie bestimmungslos - also [[abstrakt]] - [[verallgemeinert]]. (siehe [[abstrakt Allgemeines]]) und [[verhalten]] sich als [[Teile]] einer [[substanziellen]] [[Ganzheit]], der [[notwendigen]] [[Beziehung]] einer [[abstrakten]] [[Erg�nzung]]. In der Trennung verbleibt das notwendige Verlangen nach dem Anderen, dem Abgetrennten, das zu mir geh�rt und doch [[abwesend]] ist. Es ist der [[Schmerz]] der [[Erkenntnis]], nicht mehr [[ganz]] zu sein und keine [[Erg�nzung]] zu finden. Es ist die [[Ohnmacht]], die durch eine [[Teilung]] ensteht und sich die [[Teile]] unterwirft, zur absoluten [[Macht]] wird, weil sie durch [[Teilung]] herrscht. &amp;quot;Teile und herrsche&amp;quot; war daher schon immer der Leitspruch der Despoten. Und solange die Verh�ltnisse geteilt blieben, solange nur sie die [[Macht]] des [[Ganzen]] als [[abstrakten]] Zusammenhang der [[Teile]] inne hatten, blieben sie auch die Herrscher zerteilter Existenzen, getrennter [[Klassen]] und [[Lebensbedingungen]] (siehe hierzu auch [[historischer Matrialismus]]). Es formuliert dieser [[Schmerz]] aber keine [[eigentliche]] [[Identit�t]]. Er ist die blo�e [[Wahrnehmung]] einer Entzweiung, einer abgetrennten [[Form]], die ihren [[Inhalt]] bestimmt (siehe [[Formbestimmung]]) und diesen [[verkehrt]] und nach Änderung, nach der [[Aufhebung]] der [[Verkehrung]], nach einer anderen Verwirklichung ihres Inhalts, nach neuer [[Wirklichkeit]] verlangt. Unterschiede machen [[Geschichte]], Trennungen zerst�ren sie. Sie setzen sich nicht mit den Teilen auseinander (siehe [[Teilung]]) und entziehen sich ihrer Wahrnehmung, sind nur erkennbar durch ihre [[Analyse]]. Sie sondern aus ihren [[Beziehungen]] konkrete [[Inhalte]] ab, die in ihren [[Verh�ltnissen]] [[substanziell]] verbunden bleiben, so dass diese in [[Not]] geraten, ihre [[Inhalte]] [[notwendige]] [[Bestimmungen]] aus der [[Form]] ihrer Getrenntheit bekommen, die durch ihre [[Formbestimmung]] angetrieben, zum [[Trieb]] ihrer [[Abstraktion]] werden. Trennung macht [[abwesend]], was zusammen geh�rt, so dass es seine Verbundenheit nicht mehr unmittelbar erkennen kann, von seiner [[wesen]]tlichen - weil [[substanziellen]] - [[Beziehung]] von dem absehen muss, was sie nur noch [[abstrakt]] [[vermitteln]] kann (siehe z.B. als [[abstrakt menschlicher Sinn]]). Trennung ist Abspaltung, die Zerteilung eines [[Ganzen]] nicht in [[Teile]], sondern als Abspaltung eines [[Teils]] in ein anderes, neues [[Ganzes]], das [[Form]] f�r sich werden muss, weil es nicht mehr Teil sein kann. Sie betreibt aus einem ihm �u�erlichen [[Grund]] eine Scheidung von etwas, das im [[Leben]] in [[Beziehung]] ist, das also seinem [[Wesen]] nach zusammengeh�rt, aber nicht mehr ganz sein kann, Es vollzieht einen [[Widerspruch]] und macht von daher [[Schmerzen,]] denn es ist ein [[Widerspruch]] in dem, was zu mir geh�rt und dennoch von mir geschieden wird. Weil es abgetrennt und [[selbst�ndig]] ist, weil es als fremd bestimmtes Anderssein mir entgegentritt, ist eine nat�rliche Scheidung, ein [[wirklicher]] Abschied unm�glich. Dies stellt solange ein [[Unheil]] dar, wie es sich nicht zu einem neuen [[Wesen]] entwickeln kann, in welchem sich die Gegens�tze zu einer neuen [[Qualit�t]] ihres [[Seins]] vereinen, sich in einer hieraus entwickelten [[Substanz]] aufheben, nicht widerspr�chlich bleiben, sondern ihre Substanz erneuern, in der sie ihre [[Not wenden]] und ihre hieraus begr�ndete [[Formbestimmung]] abstreifen k�nnen. Trennung als [[Schmerz]] gefasst wurde zu einer subjektiven Kategorie bei [[Hegel]], der darin einen [[Widerspruch]] in einem haltlosen [[Zustand]] sah, einen unaufl�sbaren Kampf der [[Gegens�tze]], die ein neues [[Dasein]] erfordert. Sie hinterl�sst das abgeschiedene Teil in einer Selbst�ndigkeit, worin es wesentlich anders wird und von seinen [[wirklichen]] [[Beziehungen]] abgesondert ist. Sofern seine [[Wahrheit]] im Ganzen fortbesteht, existiert es als eine [[abstrakt]] gewordene [[Teilung]] eines [[Ganzen]], das sich zugleich fremd geworden ist. Karl Marx bezeichnet dies als eine Wesensverwandlung durch eine [[Form]], die zugleich fremden [[Inhalt]] hat, also doppelt bestimmt ist (siehe [[Formbestimmung]]), die sich in der Metamorphose einer [[entfremdeten]] [[Geschichte]] zutr�gt, in der ihr wesentlicher Beweggrund nur in der [[Abstraktion]] von sich erscheint, [[Wesen]] und [[Erscheinung]] also im Widerspruch zuseinander existieren. [[Wissenschaft]] soll diesen Widerspruch zu ihrem wesentlichen [[Gegenstand]] haben, um die darin wirksame [[Entfremdung]] aufzuheben, sich von ihrer Getrenntheit zu einem wesentlich wahren Ganzen zu [[emanzipieren]]. Die Trennung des Menschen von seinem Produkt, die sich in der Selbst�ndikeit der [[Ware]]nform auf dem Markt verh�lt, erzeugt den [[notwendigen Schein]], dass die [[private]] Beziehung auf den [[Nutzen]] dieser Ware deren [[gesellschaftliche]] [[Substanz]] frei �u�ern k�nne (siehe [[Gebrauchswert]]) und von daher unn�tig macht, ihre [[Not]] gewendet habe (siehe [[Warenfetischismus]]). Alle darin vermittelten Verh�ltnisse sind Existenzformen dieser Getrenntheit, des [[Werts]] der [[Arbeit]] von ihrem Gebrauch, des [[Mehrprodukts]] des Kapitals von seinem Wesen, von der [[abstrakt menschlichen Arbeit]], ist daher nurmehr in der [[Logik]] einer [[abstrakten]] [[Arbeitsteilung]] zu verstehen. Diese vollzieht sich als Logik eines permanenten [[Ausschlie�ens]] der Lebensinhalte von [[Arbeit]] und [[Bed�rfnis]], das erst [[aufgehoben]] werden kann, wenn beides in einer gesellschaftlichen [[Form]] sich [[wirklich]] identifizieren kann und darin ihre [[Formbestimmung]] �berwindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 In jeder [[Geschichte]] gestalten die Menschen die [[Formen]] ihres [[Lebens]] mit der Erneuerung ihrer [[Lebensverh�ltnisse]] durch die [[Inhalte]] ihrer [[Beziehungen]]. Was darin [[subjektiv]] [[notwendig]]ist, verfolgen sie in einer [[naturhaften]] [[Beziehung]] ihrer [[gesellschaftlichen]] Lebens[[substanzen]], die sie durch ihre [[Lebens�u�erungen]]verwirklichen, in ihren [[Gegenst�nden]] [[objektierten]]. Eine [[Form]] kann sich daher auch nur durch ihre [[einzelnen]] [[Inhalte]] entwickeln, die in ihren praktischen Lebensverh�ltnissen durch ihre T�tigkeiten einen [[allgemeinen]] Zusammenhang ihrer [[Lebens�u�erungen]] erzeugen, finden und [[empfinden]]. Wo diese Form sich aber in ihren [[gesellschaftlichen]] [[Verh�ltnissen]] nicht mehr inhaltlich [[fortbestimmt]], weil diese unterbrochen, von einander getrennt werden, so werden sie bestimmungslos - also [[abstrakt]] - [[verallgemeinert]]. (siehe [[abstrakt Allgemeines]]) und [[verhalten]] sich als [[Teile]] einer [[substanziellen]] [[Ganzheit]], der [[notwendigen]] [[Beziehung]] einer [[abstrakten]] [[Erg�nzung]]. In der Trennung verbleibt das notwendige Verlangen nach dem Anderen, dem Abgetrennten, das zu mir geh�rt und doch [[abwesend]] ist. Es ist der [[Schmerz]] der [[Erkenntnis]], nicht mehr [[ganz]] zu sein und keine [[Erg�nzung]] zu finden. Es ist die [[Ohnmacht]], die durch eine [[Teilung]] ensteht und sich die [[Teile]] unterwirft, zur absoluten [[Macht]] wird, weil sie durch [[Teilung]] herrscht. &amp;quot;Teile und herrsche&amp;quot; war daher schon immer der Leitspruch der Despoten. Und solange die Verh�ltnisse geteilt blieben, solange nur sie die [[Macht]] des [[Ganzen]] als [[abstrakten]] Zusammenhang der [[Teile]] inne hatten, blieben sie auch die Herrscher zerteilter Existenzen, getrennter [[Klassen]] und [[Lebensbedingungen]] (siehe hierzu auch [[historischer Matrialismus]]). Es formuliert dieser [[Schmerz]] aber keine [[eigentliche]] [[Identit�t]]. Er ist die blo�e [[Wahrnehmung]] einer Entzweiung, einer abgetrennten [[Form]], die ihren [[Inhalt]] bestimmt (siehe [[Formbestimmung]]) und diesen [[verkehrt]] und nach Änderung, nach der [[Aufhebung]] der [[Verkehrung]], nach einer anderen Verwirklichung ihres Inhalts, nach neuer [[Wirklichkeit]] verlangt. Unterschiede machen [[Geschichte]], Trennungen zerst�ren sie. Sie setzen sich nicht mit den Teilen auseinander (siehe [[Teilung]]) und entziehen sich ihrer Wahrnehmung, sind nur erkennbar durch ihre [[Analyse]]. Sie sondern aus ihren [[Beziehungen]] konkrete [[Inhalte]] ab, die in ihren [[Verh�ltnissen]] [[substanziell]] verbunden bleiben, so dass diese in [[Not]] geraten, ihre [[Inhalte]] [[notwendige]] [[Bestimmungen]] aus der [[Form]] ihrer Getrenntheit bekommen, die durch ihre [[Formbestimmung]] angetrieben, zum [[Trieb]] ihrer [[Abstraktion]] werden. Trennung macht [[abwesend]], was zusammen geh�rt, so dass es seine Verbundenheit nicht mehr unmittelbar erkennen kann, von seiner [[wesen]]tlichen - weil [[substanziellen]] - [[Beziehung]] von dem absehen muss, was sie nur noch [[abstrakt]] [[vermitteln]] kann (siehe z.B. als [[abstrakt menschlicher Sinn]]). Trennung ist Abspaltung, die Zerteilung eines [[Ganzen]] nicht in [[Teile]], sondern als Abspaltung eines [[Teils]] in ein anderes, neues [[Ganzes]], das [[Form]] f�r sich werden muss, weil es nicht mehr Teil sein kann. Sie betreibt aus einem ihm �u�erlichen [[Grund]] eine Scheidung von etwas, das im [[Leben]] in [[Beziehung]] ist, das also seinem [[Wesen]] nach zusammengeh�rt, aber nicht mehr ganz sein kann, Es vollzieht einen [[Widerspruch]] und macht von daher [[Schmerzen,]] denn es ist ein [[Widerspruch]] in dem, was zu mir geh�rt und dennoch von mir geschieden wird. Weil es abgetrennt und [[selbst�ndig]] ist, weil es als fremd bestimmtes Anderssein mir entgegentritt, ist eine nat�rliche Scheidung, ein [[wirklicher]] Abschied unm�glich. Dies stellt solange ein [[Unheil]] dar, wie es sich nicht zu einem neuen [[Wesen]] entwickeln kann, in welchem sich die Gegens�tze zu einer neuen [[Qualit�t]] ihres [[Seins]] vereinen, sich in einer hieraus entwickelten [[Substanz]] aufheben, nicht widerspr�chlich bleiben, sondern ihre Substanz erneuern, in der sie ihre [[Not wenden]] und ihre hieraus begr�ndete [[Formbestimmung]] abstreifen k�nnen. Trennung als [[Schmerz]] gefasst wurde zu einer subjektiven Kategorie bei [[Hegel]], der darin einen [[Widerspruch]] in einem haltlosen [[Zustand]] sah, einen unaufl�sbaren Kampf der [[Gegens�tze]], die ein neues [[Dasein]] erfordert. Sie hinterl�sst das abgeschiedene Teil in einer Selbst�ndigkeit, worin es wesentlich anders wird und von seinen [[wirklichen]] [[Beziehungen]] abgesondert ist. Sofern seine [[Wahrheit]] im Ganzen fortbesteht, existiert es als eine [[abstrakt]] gewordene [[Teilung]] eines [[Ganzen]], das sich zugleich fremd geworden ist. Karl Marx bezeichnet dies als eine Wesensverwandlung durch eine [[Form]], die zugleich fremden [[Inhalt]] hat, also doppelt bestimmt ist (siehe [[Formbestimmung]]), die sich in der Metamorphose einer [[entfremdeten]] [[Geschichte]] zutr�gt, in der ihr wesentlicher Beweggrund nur in der [[Abstraktion]] von sich erscheint, [[Wesen]] und [[Erscheinung]] also im Widerspruch zuseinander existieren. [[Wissenschaft]] soll diesen Widerspruch zu ihrem wesentlichen [[Gegenstand]] haben, um die darin wirksame [[Entfremdung]] aufzuheben, sich von ihrer Getrenntheit zu einem wesentlich wahren Ganzen zu [[emanzipieren]]. Die Trennung des Menschen von seinem Produkt, die sich in der Selbst�ndikeit der [[Ware]]nform auf dem Markt verh�lt, erzeugt den [[notwendigen Schein]], dass die [[private]] Beziehung auf den [[Nutzen]] dieser Ware deren [[gesellschaftliche]] [[Substanz]] frei �u�ern k�nne (siehe [[Gebrauchswert]]) und von daher unn�tig macht, ihre [[Not]] gewendet habe (siehe [[Warenfetischismus]]). Alle darin vermittelten Verh�ltnisse sind Existenzformen dieser Getrenntheit, des [[Werts]] der [[Arbeit]] von ihrem Gebrauch, des [[Mehrprodukts]] des Kapitals von seinem Wesen, von der [[abstrakt menschlichen Arbeit]], ist daher nurmehr in der [[Logik]] einer [[abstrakten]] [[Arbeitsteilung]] zu verstehen. Diese vollzieht sich als Logik eines permanenten [[Ausschlie�ens]] der Lebensinhalte von [[Arbeit]] und [[Bed�rfnis]], das erst [[aufgehoben]] werden kann, wenn beides in einer gesellschaftlichen [[Form]] sich [[wirklich]] identifizieren kann und darin ihre [[Formbestimmung]] �berwindet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jeder [[Geschichte]] gestalten die Menschen die [[Formen]] ihres [[Lebens]] mit der Erneuerung ihrer [[Lebensverh�ltnisse]] durch die [[Inhalte]] ihrer [[Beziehungen]]. Was darin [[subjektiv]] [[notwendig]]ist, verfolgen sie in einer [[naturhaften]] [[Beziehung]] ihrer [[gesellschaftlichen]] Lebens[[substanzen]], die sie durch ihre [[Lebens�u�erungen]]verwirklichen, in ihren [[Gegenst�nden]] [[objektierten]]. Eine [[Form]] kann sich daher auch nur durch ihre [[einzelnen]] [[Inhalte]] entwickeln, die in ihren praktischen Lebensverh�ltnissen durch ihre T�tigkeiten einen [[allgemeinen]] Zusammenhang ihrer [[Lebens�u�erungen]] erzeugen, finden und [[empfinden]]. Wo diese Form sich aber in ihren [[gesellschaftlichen]] [[Verh�ltnissen]] nicht mehr inhaltlich [[fortbestimmt]], weil diese unterbrochen, von einander getrennt werden, so werden sie bestimmungslos - also [[abstrakt]] - [[verallgemeinert]]. (siehe [[abstrakt Allgemeines]]) und [[verhalten]] sich als [[Teile]] einer [[substanziellen]] [[Ganzheit]], der [[notwendigen]] [[Beziehung]] einer [[abstrakten]] [[Erg�nzung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Trennung verbleibt das notwendige Verlangen nach dem Anderen, dem Abgetrennten, das zu mir geh�rt und doch [[abwesend]] ist. Es ist der [[Schmerz]] der [[Erkenntnis]], nicht mehr [[ganz]] zu sein und keine [[Erg�nzung]] zu finden. Es ist die [[Ohnmacht]], die durch eine [[Teilung]] ensteht und sich die [[Teile]] unterwirft, zur absoluten [[Macht]] wird, weil sie durch [[Teilung]] herrscht. &amp;quot;Teile und herrsche&amp;quot; war daher schon immer der Leitspruch der Despoten. Und solange die Verh�ltnisse geteilt blieben, solange nur sie die [[Macht]] des [[Ganzen]] als [[abstrakten]] Zusammenhang der [[Teile]] inne hatten, blieben sie auch die Herrscher zerteilter Existenzen, getrennter [[Klassen]] und [[Lebensbedingungen]] (siehe hierzu auch [[historischer Matrialismus]]). Es formuliert dieser [[Schmerz]] aber keine [[eigentliche]] [[Identit�t]]. Er ist die blo�e [[Wahrnehmung]] einer Entzweiung, einer abgetrennten [[Form]], die ihren [[Inhalt]] bestimmt (siehe [[Formbestimmung]]) und diesen [[verkehrt]] und nach Änderung, nach der [[Aufhebung]] der [[Verkehrung]], nach einer anderen Verwirklichung ihres Inhalts, nach neuer [[Wirklichkeit]] verlangt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unterschiede machen [[Geschichte]], Trennungen zerst�ren sie. Sie setzen sich nicht mit den Teilen auseinander (siehe [[Teilung]]) und entziehen sich ihrer Wahrnehmung, sind nur erkennbar durch ihre [[Analyse]]. Sie sondern aus ihren [[Beziehungen]] konkrete [[Inhalte]] ab, die in ihren [[Verh�ltnissen]] [[substanziell]] verbunden bleiben, so dass diese in [[Not]] geraten, ihre [[Inhalte]] [[notwendige]] [[Bestimmungen]] aus der [[Form]] ihrer Getrenntheit bekommen, die durch ihre [[Formbestimmung]] angetrieben, zum [[Trieb]] ihrer [[Abstraktion]] werden. Trennung macht [[abwesend]], was zusammen geh�rt, so dass es seine Verbundenheit nicht mehr unmittelbar erkennen kann, von seiner [[wesen]]tlichen - weil [[substanziellen]] - [[Beziehung]] von dem absehen muss, was sie nur noch [[abstrakt]] [[vermitteln]] kann (siehe z.B. als [[abstrakt menschlicher Sinn]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trennung ist Abspaltung, die Zerteilung eines [[Ganzen]] nicht in [[Teile]], sondern als Abspaltung eines [[Teils]] in ein anderes, neues [[Ganzes]], das [[Form]] f�r sich werden muss, weil es nicht mehr Teil sein kann. Sie betreibt aus einem ihm �u�erlichen [[Grund]] eine Scheidung von etwas, das im [[Leben]] in [[Beziehung]] ist, das also seinem [[Wesen]] nach zusammengeh�rt, aber nicht mehr ganz sein kann, Es vollzieht einen [[Widerspruch]] und macht von daher [[Schmerzen,]] denn es ist ein [[Widerspruch]] in dem, was zu mir geh�rt und dennoch von mir geschieden wird. Weil es abgetrennt und [[selbst�ndig]] ist, weil es als fremd bestimmtes Anderssein mir entgegentritt, ist eine nat�rliche Scheidung, ein [[wirklicher]] Abschied unm�glich. Dies stellt solange ein [[Unheil]] dar, wie es sich nicht zu einem neuen [[Wesen]] entwickeln kann, in welchem sich die Gegens�tze zu einer neuen [[Qualit�t]] ihres [[Seins]] vereinen, sich in einer hieraus entwickelten [[Substanz]] aufheben, nicht widerspr�chlich bleiben, sondern ihre Substanz erneuern, in der sie ihre [[Not wenden]] und ihre hieraus begr�ndete [[Formbestimmung]] abstreifen k�nnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trennung als [[Schmerz]] gefasst wurde zu einer subjektiven Kategorie bei [[Hegel]], der darin einen [[Widerspruch]] in einem haltlosen [[Zustand]] sah, einen unaufl�sbaren Kampf der [[Gegens�tze]], die ein neues [[Dasein]] erfordert. Sie hinterl�sst das abgeschiedene Teil in einer Selbst�ndigkeit, worin es wesentlich anders wird und von seinen [[wirklichen]] [[Beziehungen]] abgesondert ist. Sofern seine [[Wahrheit]] im Ganzen fortbesteht, existiert es als eine [[abstrakt]] gewordene [[Teilung]] eines [[Ganzen]], das sich zugleich fremd geworden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Karl Marx bezeichnet dies als eine Wesensverwandlung durch eine [[Form]], die zugleich fremden [[Inhalt]] hat, also doppelt bestimmt ist (siehe [[Formbestimmung]]), die sich in der Metamorphose einer [[entfremdeten]] [[Geschichte]] zutr�gt, in der ihr wesentlicher Beweggrund nur in der [[Abstraktion]] von sich erscheint, [[Wesen]] und [[Erscheinung]] also im Widerspruch zuseinander existieren. [[Wissenschaft]] soll diesen Widerspruch zu ihrem wesentlichen [[Gegenstand]] haben, um die darin wirksame [[Entfremdung]] aufzuheben, sich von ihrer Getrenntheit zu einem wesentlich wahren Ganzen zu [[emanzipieren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trennung des Menschen von seinem Produkt, die sich in der Selbst�ndikeit der [[Ware]]nform auf dem Markt verh�lt, erzeugt den [[notwendigen Schein]], dass die [[private]] Beziehung auf den [[Nutzen]] dieser Ware deren [[gesellschaftliche]] [[Substanz]] frei �u�ern k�nne (siehe [[Gebrauchswert]]) und von daher unn�tig macht, ihre [[Not]] gewendet habe (siehe [[Warenfetischismus]]). Alle darin vermittelten Verh�ltnisse sind Existenzformen dieser Getrenntheit, des [[Werts]] der [[Arbeit]] von ihrem Gebrauch, des [[Mehrprodukts]] des Kapitals von seinem Wesen, von der [[abstrakt menschlichen Arbeit]], ist daher nurmehr in der [[Logik]] einer [[abstrakten]] [[Arbeitsteilung]] zu verstehen. Diese vollzieht sich als Logik eines permanenten [[Ausschlie�ens]] der Lebensinhalte von [[Arbeit]] und [[Bed�rfnis]], das erst [[aufgehoben]] werden kann, wenn beides in einer gesellschaftlichen [[Form]] sich [[wirklich]] identifizieren kann und darin ihre [[Formbestimmung]] �berwindet.&lt;/div&gt;</summary>
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