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	<title>Trickledowntheorie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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		<author><name>Python</name></author>
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&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;quot;Es ist die große Vermehrung der Produktion in allen möglichen Sparten als Folge der Arbeitsteilung, die in einer gut regierten Gesellschaft jenen universellen Reichtum verursacht, der sich bis zu den niedrigsten Bevölkerungsständen verbreitet.&amp;quot; (Adam Smith 1776: &amp;quot;Wealth of Nations&amp;quot; Absatz 10)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Begriff]] Trickle-down-Theorie (englisch trickle=sickern) steht für eine Grundbehauptung des [[Liberalismus]] und besonders ausdrücklich des [[Neoliberalismus]], dass es letztlich allen Menschen durch den [[Reichtum]] der Reichen gut erginge, welchen die Marktwirtschaft konzentriert, weil auch die Armen dovon profitieren würden (siehe hierzu auch [[Armut]]), davon eben, was durch den [[gesellschaftlichem]] [[Reichtum]] - auch wenn darüber [[privat]] verfügt wird - als [[allen gemeiner]] Wohlstand zu ihnen &amp;quot;durchsickern&amp;quot; würde. Mit der Trickle-down-Theorie von David Stockman sollte glaubhaft gemacht werden, dass [[Wirtschaftswachstum]] schon als bloßes [[Wertwachstum]] als allgemeiner Wohlstand der Reichen durch ihren [[Geldbesitz]] nach und nach durch deren [[Konsum]] und Investitionen in die unteren Schichten der [[Gesellschaft]] durchsickern würden (siehe auch [[Tittytainment]]). Diese [[Theorie]] hat sich längst schon im Vergleich der Länder als falsch erwiesen, die durch [[neoliberale]] [[Politik]] die Reichtumskonzentration in der Hand der Wenigen gefördert hatten (z.B. USA) und denen, die noch auf eine Art Ausgleich der Nachteile im [[Geldbesitz]] bestanden (z.B. Dänemark).&lt;/div&gt;</summary>
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