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	<title>Unheimliches - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in kulturkritik</subtitle>
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		<title>Python: Automatischer Import aus TXT</title>
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&lt;br /&gt;
Das Unheimliche ist ein [[ungewisses]] Wissen, eine Beziehung auf solche fremde Kräfte, denen man sich in einem Heim entzieht. Dies ist dem Unheimlichen vorausgesetzt, daher auch umgangssprachlich aus der Sicherheit des Heimes entstanden, das als Wohnraum des [[Gewohnten]] sich vor Ungewöhnlichem bewahrt, in der Bewahrung Wohnen bewährt. Unheimlich ist dem darin bewährten [[Selbstgefühl]] das Ungewohnte, das Fremde, alles, was das Heim der [[Gefühle]] nicht teilen kann und von daher [[dämonisieren]], [[fremden Kräften]] zuweisen muss. Zu Hause scheint alles selbstbestimmt, soweit die [[Lebensburg]] funktioniert. Ihre Risse eröffnen das Unheimliche, das Ungeschützte, das durch die Wände dringt. Alles, was jenseits der eigenen Wände ist, das Unheimliche, stellt das im Heim verheimlichte dar: Die heimlichen Sorgen und Wünsche und Begierden, die das [[Leben]] zu Hause in Schuld verstricken, versündigen würden, wenn sie frei gelassen wären. Von Draußen kommt daher die wirkliche Gefahr, weil dort alles ist, was hier nicht sein kann, und was deshalb bedrohlich ist. Unheimlich ist nur noch das das Gefühl von [[Fremdem]], und wenn es auch nur in der Unmöglichkeit besteht, sich hiervon zu unterscheiden (siehe [[Kritik]]). Fremdenangst und Fremdenfeindlichkeit gründen auf dem Selbstverlust, welche die Menschen schon erlitten haben, die Fremdes unheimlich empfinden. Ihr Stoff ist der Gegner, der Fremde, der Ausländer, der Andersartige, weil er für alles objektiv zu stehen hat, was subjektiv bedrohlich erscheint, wenn das Heim verlassen wird, das Unheimliche, die abstrakte Bedrohlichkeit als bedrohliche Abstraktheit des Weltgeschehens: Die Konkurrenzangst um den Arbeitsplatz, Raub und Plünderung des Eigentums, die Kriminalität, Untergang von dem Gewohnten, von Sicherheiten durch Werte, Kultur und Abendland, oder schließlich vor den finsteren Hintergründigkeiten des Geld- und Zinswucheres, die Angst um die Welt überhaupt oder die vor dem schwarzen Mann ... Es ist die Enge der Befremdung in der Entfremdung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Psychoanalyse steht Unheimliches auch für das [[Grauen]]. Dies hat einen rationalen Kern darin, dass Unheimliches die [[Zerstörung]] des Heimlichen ankündigt, die Auflösung des [[Gewohnten]].&lt;/div&gt;</summary>
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